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PlatinCoin - Drei Gründe in diese deutsche Krypto Währung zu investieren

1. Grund: Die PlatinCoin Secure Box - die moderne Gelddruckmaschine für zuhause und unterwegs.

Der neuartige Hochsicherheitsschlüsselspeicher PLC Secure Box kann für Sie im Jahr 10% neue PlatinCoins erwirtschaften. Insgesamt soll es maximal 28.000 Boxen für einen Startpreis von 5000 Euro zu kaufen geben. Wie die kleine Wunderbox echte Krypto Münzen für Sie erzeugt erfahren Sie hier:

Wie funktioniert die PLC Secure Box?
Um die Produktion der Coins ins Laufen zu bringen, sollten selbige auf der PLC Secure Box gespeichert sein. Daher ist es wichtig, die bereits erworbenen PlatinCoins, die für Sie arbeiten sollen, auf die Secure Box zu übertragen. Ohne die übertragenen Coins kann die Box keine neuen Coins erwirtschaften.

Ab dem Zeitpunkt der Übertragung der Coins und der Inbetriebnahme des Gerätes beginnt die Produktion Ihrer Rendite von 10% auf Ihre Einlage. Sie ganz alleine entscheiden, wie lange Ihre Einlage auf der Box bleibt, wie lange die Box für Sie arbeitet und wann Sie die erzielten Gewinne auf Ihr Wallet transferieren oder ob Sie die Gewinne liegen lassen und so ebenfalls für Sie arbeiten lassen. Solange Sie Ihre Einlage und die erwirtschafteten Coins in der Box liegen lassen, erwirtschaftet jeder einzelne Coin Gewinne für Sie. Die stetige Reinvestition sorgt dafür, dass die Gewinne im Laufe der Zeit höher und höher werden.

Wann wird die PLC Secure Box geliefert?
Die Auslieferung der kleinen und einfach zu bedienenden Gelddruckmaschine erfolgt direkt nach erfolgter Zahlung des Kaufpreis von 5000 Euro.

Woher stammen die 10% jährliche Rendite?
Die Architektur der Kryptowährung PlatinCoin (PLC) beruht auf der Blockchain Technologie. Die 10% Rendite pro Jahr werden durch den zugrunde liegenden Smart Contract und die proprietäre Implementierung eines Proof-of-Stake (POS) Verfahrens sicher gestellt. Die Rendite ist somit garantiert, da sie einprogrammiert ist und keinen Schwankungen unterliegt.

Um in den Genuss der jährlichen 10% Rendite zu kommen brauchen Sie nichts weiter zu tun, als einmalig den gewünschten Anfangsbetrag auf die Secure Box zu transferieren. Diese Transaktion ist in der Blockchain festgehalten und öffentlich einsehbar. Natürlich anonym versteckt hinter einem alphanumerischen Zifferncode und niemand weiss, dass Sie das sind. Durch die Transaktion und die Inbetriebnahme des Gerätes startet das Minting der Münzen automatisch und wird nicht unterbrochen.

Sind meine Münzen auf der PLC Secure Box sicher?
Neuste Hardware Technologie garantiert ein einzigartiges Sicherheitsniveau. Ihr privater Sicherheitsschlüssel (Private Key) ist durch einen speziellen Krypto Prozessor zuverlässig gespeichert und nicht dem direkten Netzwerkzugriff ausgesetzt. Sie können Ihren Key in der Box zwar hinterlegen, jedoch kann ihn niemand aus der Box auslesen.

Die Münzprägung und damit der Wertzuwachs Ihres Portfolios wird durch den Kommunikationsprozessor in Echtheit vollständig auf die Blockchain übertragen.

Der integrierte Hardware Zufallszahlen Generator spielt bei der Erzeugung echter Zufallszahlen eine wichtige Schlüsselrolle. Er beruht auf Browns Bewegung (Dem stochastischen Weltprozess) und sorgt für die Sicherheit des Wallets.

Sichere Verschlüsselung auf Ihrem mobilen Wallet
Auch wenn Sie sich dazu entschliessen Ihre Renditen aus der Secure Box zu ziehen und auf Ihr mobiles Wallet zu übertragen, sind Ihre PLCs sicher. Der modifizierte Algorithmus zum Verschlüsseln des Wallet und ein sechsstelliger Pin machen es Hackern derzeit nahezu unmöglich, den Wallet Schlüssel zu stehlen oder mit Hilfe aktueller Hacker Tools zu abstrahieren.

2. Grund: PlatinCoin Debitkarte - Überall auf der Welt bequem und einfach zahlen

Seitdem das Kreditkarteninstitut VISA Anfang des Jahres 2018 seine Dienste im Bereich der Kryptowährungen bis auf Weiteres auf Eis gelegt hat ist es schwierig geworden, wie gewohnt mit Kryptowährungen im Supermarkt oder an der Tankstelle einzukaufen. Es gibt zwar nach wie vor Möglichkeiten, Kryptowährungen in harte Euros umzutauschen, der Weg dorthin ist nur unsäglich mühsam, so dass sich manch einer wahrscheinlich zweimal überlegt, ob es denn wirklich notwendig ist, die digitalen Coins umzuwandeln, um damit den täglichen Bedarf zu decken. In der Regel geht das aktuell nur über zugelassene Exchanger Dienste und das umgetauschte Geld landet erst ein bis zwei Tage später auf Ihrem Bankkonto.

Um den Zahlungsprozess mit PlatinCoin einfach zu machen und soweit zu optimieren, dass der tägliche Bedarf in Echtzeit bezahlt werden kann, arbeitet PlatinCoin aktuell an einer Debitkarte, die den jeweiligen Vorschriften der Länder entspricht und dabei einfach in der Handhabung ist.

Daher fokussiert sich PlatinCoin aktuell auf die Einführung der PlatinCoin Debitcard. Die Anforderung an die Karte sind genauso hoch, wie an herkömmliche Debit Karten: Sie soll international einsetzbar sein, man soll die jeweilige Landeswährung direkt am Automaten ziehen können und sie soll all die Vorteile besitzen, die Sie zu Recht von einer Bezahlkarte erwarten.

Die Einführung der PlatinCoin Debitcard ist in zwei Phasen aufgeteilt:

Phase 1: Das digitale Bezahlen
In dieser Phase soll er ermöglicht werden, dass Sie mit Ihrer PLC DebitCard direkt im Laden bezahlen können. Eine spezielle Software führt während des Bezahlprozess die automatische Umwandlung Ihrer digitalen Assets in die jeweilige Landeswährung durch. Die Debitcard ist direkt mit Ihrem Wallet verknüpft, so dass zeitraubendes Aufladen oder Hin- und Hertransferieren der Beträge wegfallen.

Phase 2: Direktes Bezahlen in PlatinCoins
Das Ziel der Phase 2 ist das direkte Bezahlen mit PlatinCoins. Hierfür wird eine hochentwickelte Software eingebunden, die Dank ihrer Schnittstelle die Anbindung der Händler an den riesigen Kryptomarkt komplettiert. Die so geschaffene Infrastruktur sorgt automatisch für eine weltweite und breite Akzeptanz der Kryptowährungen.

3. Grund: Der PLC Krytpo Messenger inklusive E-Wallet: Bezahlt werden fürs Chatten

Eine wichtige Regel auf dem Krypto Markt lautet: Eine Coin ist immer so gut und gross wie ihre Community. Daher ist die Grösse der Community ein wichtiger Indikator für den Erfolg einer Krypto Währung. Um die Grösse der PlatinCoin Community zu katalysieren, wurde von Platin Genesis der Krypto Messenger entwickelt.

Diese einzigartige App kombiniert klassische Funktionalitäten eines Messengers mit einer E-Wallet Funktion. Das Praktische: Die im Messenger integrierte Brieftasche soll bald nicht nur PLC, sondern auch Bitcoin, Ethereum, Ripple und Dash empfangen und versenden können.

Die einzigartigen Funktionalitäten des kostenlosen Krypto Messengers haben das Potential eine neue Dimension der Benutzerfreundlichkeit zu erreichen. Damit ist der Weg für ein schnelles Wachstum der PLC Community geebnet. Je grösser die Gemeinde einer digitalen Währung ist, desto stärker ist sie und umso schneller und besser behauptet sie sich auf dem Markt. Der Krypto Messenger der PLC Community basiert auf der Blockchain Technologie und ist seit März 2018 auf dem Markt.

Der PLC Krypto Messenger erfüllt alle State-of-the-Art Funktionen:
- Sofortiger Austausch von Nachrichten, Videos und Fotos
- High Quality Audio und Video Calls
- Erstellen von Gruppen und Alarmkanälen
- Unternehmensentwicklung auf der Messenger Plattform
- E-Wallet Funktion: Neben PlatinCoins können die wichtigsten Krypto Währungen, wie Bitcoin, Ethereum, Dash oder Ripple empfangen und versendet werden.

Die gut durchdachte Messenger-Architektur basiert auf dem leistungsfähigen Multithreaded-Content-Exchange-System von Scala und bietet eine komfortable Anwendung am Desktop und Smartphone. Dieses System wird seit Jahren erfolgreich eingesetzt und ermöglicht bis heute Millionen von Nutzern auf der ganzen Welt eine einfache Kommunikation untereinander.

Die Integration der Software in das PlatinCoin Blockchain System gewährleistet nicht nur Sicherheit, sonder auch die Möglichkeit, Millionen von Micro-Verträgen in Echtzeit abzuwickeln.

Ausserdem interessant: Das Crypto Messenger Award System
Die Nutzer erhalten PLC entsprechend der Intensität ihrer Nutzung des Messengers direkt in ihr Messenger E-Wallet vergütet. Man wird für seine Aktivitäten im kostenlosen Messenger belohnt und erhält so ein zusätzliches Einkommen.

Wie Sie ganz einfach der PlatinCoin Community beitreten können, erfahren Sie hier.

U.S. Presidential Candidate Joins Manna Base Team

Manna Base is announcing their New Advisor: Andrew Yang, Democratic Candidate for U.S. President in 2020

Manna Base has become the First cryptocurrency ever to be supported by a major-party candidate for President of the United States.

Last month, while in New York for a blockchain conference, Manna co-founders Eric Stetson and Brandon Venetta had the opportunity to meet with Andrew Yang.

Yang is a successful entrepreneur and author of two books about business and economics. In 2011 he founded Venture for America, a nonprofit with a mission to empower the entrepreneurs of the future to create jobs across America. In 2017 when he stepped down as CEO, Venture for America had over 500 Fellows and alumni who had started 29 companies, raised over $40 million, and helped create over 2,500 jobs.

This extraordinary man is now running for President of the United States as a Democratic Party candidate in the 2020 election. His campaign proposes a $1,000/month "Freedom Dividend," a form of Universal Basic Income to deal with the impending crisis of massive technological unemployment.


Yang’s commitment to UBI and concerns about unemployment resulting from automation align powerfully with our project. So much so, in fact, that Andrew Yang has joined the Manna Base Advisory Board!

Even though Manna is still in the very early stages, having a major-party presidential candidate on their team giving them expert advice and access to his network, bolstering the credibility of manna base project, and increasing public awareness about the importance of UBI and how cryptocurrency can be used for social good, greatly increases our chance of success.

It's hard to imagine the full impact on demand and price of Manna Base currency that could result from this relationship. Imagine what could happen if Yang's campaign catches on and reaches millions of Americans who are looking for bold ideas for change.

Source: Manna Base

Actual Manna Base Coin Market Capitalization & Where to buy:
Manna Base @ Coinmarketcap

Achtung! NICHT VERPASSEN!!! ICO SaveDroid APP MainSale STARTET AM 09.Februar 2018

 
Das SaveDroid Projekt in Kürze: Kryptowährungen für Alle!
 
Bitcoin, Ethereum und Co. müssen einfacher zugänglich werden. Denn die Zukunft der Kryptos wird davon abhängen, ob sie massentauglich werden.
 
Die Deutsche Börse FinTech Hub, Frankfurt am Mein, will den internationalen Zugang zu Kryptowährungen radikal vereinfachen und startete dazu am 12.01.2018 den ICO PRESALE. Dieser war innerhalb von 7 Stunden komplett ausverkauft!
 
Erster Krypto ICO eines Deutsche Börse Unternehmens 
100% Gesetzes und Regelkonform
Höchstes Sicherheitsniveau 
 
Key ICO Information:
Firma aktiv seit: 2015
Existierendes Produkt: Ja, das savedroid smart saving app (iOS/Android)
Existierende Datenbank: Ja, 200,000+ (Deutschland)
ICO Zweck: Superleicht zu bedienende APP um zu sparen, mit Kryptowaehrungen zu handeln, sie aufzubewahren uvm.
Pre-Sale: 12. Januar - 26. Januar 2018 - Ausverkauft innerhalb von 7 Stunden
 
Main-Sale: 9. Februar - 9. März 2018
Token Name: SVD
Token Wert: 1 SVD = 0,01 EUR (1 Cent)
 
Gesamtzahl der erstellten Tokens: 10,000,000,000
Gesamtzahl der zu verkaufenden Tokens: 6,000,000,000 (Nicht verkaufte Token werden verbrannt)
 
Wo und wann handelbar: SVD Token werden sehr bald nach dem Main Sale auf diversen Plattformen handelbar sein.
 
Ausserdem interessant:
Mitglieder der Telegram Gruppe erhalten 100 Token geschenkt.
Provision fuer Empfehlungsgeber: 5% bis 9. Maerz 2018
Social Media Bonus (Bounty Programm)
Zahlungsmethode: Kreditkarte, BTC, ETH, Online Banking
 
Was ist sonst noch zu beachten:
SaveDroid bittet alle Anmelder, die mit Kryptowaehrungen bezahlen wollen inständig darum NICHT DIREKT von einer Exchanger Plattform zu bezahlen, sondern von einem eigenen ETH / BTC Wallet. Unbedingt daran denken, dass es mehrere Stunden dauern kann, bis sich das jeweilige Wallet auf dem Computer mit dem Netzwerk synchronisiert hat. 
 
Bei Registrierung erhält man 2 Emails:
1. von savedroid und
2. von verificationemail.com.
WICHTIG: In der 2. (verificationemail.com) ist der Anmeldelink. Diesen bitte anklicken fuer die erfolgreiche Verifizierung.
 
TIPP: Wenn ihr irgendwelche AltCoins rumfliegen habt, die ihr nicht mehr braucht und sie gerne in SVD Token (SaveDroid Token) umwandeln würdet, jedoch die hohen BTC Transaktionsgebühren scheut: Wandelt sie einfach (Ggfls. via Doge) in ETH um und ladet sie von den jeweiligen Exchangern auf euere ETH Wallets!
 
Get 100 Token 4 FREE: https://ico.savedroid.com/
SaveDroid Main Sale Token Reserve
 
 

Quelle:

Ico.SaveDroid.com

Haftungsausschluss

Der Seitenbetreiber ist nicht verantwortlich für die Informationen der Quelle. Dieser Eintrag dient nur zu Informationszwecken.

Reicher, glücklicher und freier!

Minimalismus-Tipps können mal mehr, mal weniger leicht umgesetzt werden. Als Belohnung winken mehr Zeit, mehr Freiheit, mehr Zufriedenheit und mehr finanzielle Unabhängigkeit.

Viel Spaß beim Stöbern und Erfolg beim Umsetzen! 

  1. Anstelle viel zu arbeiten, um viel zu konsumieren und viel zu träumen, kann man auch weniger arbeiten und weniger konsumieren, um seine Träume zu verwirklichen.
  2. Verlasse Dein Zuhause hin und wieder ohne Geldbeutel.
  3. Kennst Du schon das 5-Minuten-Entrümpeln? Dabei gehst Du mit einer Kiste durch Deine Wohnung und gibst alles, was Du nicht mehr benötigst, in die Kiste. Nach den fünf Minuten entscheidest Du, was Du verschenkst, spendest, verkaufst und entsorgst. Das 5-Minuten-Entrümpeln kann täglich wiederholt werden, bis die Kiste leer bleibt.
  4. Lass Dich von Tieren inspirieren. Sie können das, was uns oft schwer fällt: Nur das zum Überleben nötige tun, sich und die Umwelt schonen, dösen und herumtollen.
  5. Drück Dich kurz und klar aus. Der österreichisch-britische Philosoph Karl Popper empfahl einmal: „Wer’s nicht einfach und klar sagen kann, der soll schweigen und weiterarbeiten, bis er’s klar sagen kann.“
  6. Warum fällt es uns oft so schwer, nach dem Entrümpeln die neu gewonnene Einfachheit und Aufgeräumtheit beizubehalten? Es liegt an einem Phänomen, das fast unmittelbar nach dem Entrümpeln folgt und ich als das schleichende Zurümpeln bezeichne. Wenn Dir dieses Phänomen bewusst ist, kannst Du es in Zukunft vermeiden.
  7. Minimalistisch zu leben, bedeutet auch sich vom Gedankenballast zu lösen. Wir trauen uns oft nicht, unsere Träume zu verwirklichen, weil wir von den schlimmsten Konsequenzen ausgehen.“Ich bin ein alter Mann und ich habe viel Schreckliches erlebt, doch das meiste davon ist nie eingetreten“, schrieb schon Mark Twain. Oft stehen wir uns also selbst im Weg. Wenn Du Deine Ängste definierst, verlieren sie an Wucht. Stelle Dir die folgenden Fragen: Was könnte Negatives passieren? Wie könnte ich den Schaden beheben? Was wird wahrscheinlich eintreten? Worauf warte ich? Dann stelle Dich Deinen Ängsten und verwirkliche Deine Träume.
  8. Reich ist nicht der, der nach immer mehr strebt, sondern der, der mit dem zufrieden ist,was er gerade hat.
  9. Lerne die einfachen Dinge mehr wertzuschätzen. Achtsamkeitsübungen wie die Dankbarkeitsübung helfen dabei. Dafür steckst Du Dir morgens eine Handvoll Bohnen in die links Hosentasche und gibst bei jedem positiven Erlebnis im Laufe des Tages eine Bohne von der linken in die rechte Hosentasche. Dies erhöht die Achtsamkeit auf die guten Dinge, die Dir widerfahren. Weitere Achtsamkeitsübungen findest Du in dem Gastartikel meiner Schwester.
  10. Um Deine persönlichen digitalen Zeitfresser zu identifizieren und zu reduzieren, kannst Du über einen längeren Zeitraum Deinen digitalen Konsum notieren. Dabei ordnest Du die jeweilige Minutenanzahl sinnvollen Kategorien wie E-Mail, Internetrecherche, Nachrichten, Newsletter, Online-Spiele, RSS-Feeds, Streaming und WhatsApp zu.
  11. Lebe geldfreier und damit nachhaltiger, sozialer und minimalistischer als zuvor.
  12. Trenne Dich von allen Gegenständen in der Küche, die Du seit einem Jahr nicht verwendet hast. Du kannst das gleiche mit den anderen Räumen Deiner Wohnung tun.
  13. Hole Dir Anregungen von Julia Susann Helbigs Masterarbeit „Minimalismus zwischen Downshifting und Konsumverzicht“, die Du komplett auf meinem Blog lesen oder herunterladen kannst.
  14. Kläre Missverständnisse, die Dich beschäftigen und blockieren. Meist reicht ein kurzes Telefonat oder persönliches Gespräch. Es geht nicht darum, gleicher Meinung zu sein. Man muss noch nicht mal Verständnis haben. Es geht darum, den Gegenüber zu verstehen, also zu akzeptieren, dass jemand andere Erfahrungen gemacht hat und ein anderes Wertesystem besitzt.
  15. Entdecke das Fernwandern für Dich. Es kommt dem Ideal eines minimalistischen Lebens sehr nahe. Alles, was Du in den Wochen unterwegs benötigst, passt in einen 32-Liter-Rucksack. Alles, was Du in dieser Zeit zu tun hast, ist Dich fortzubewegen, Dich zu (ver)pflegen, eine Bleibe für die Nacht zu finden und Dich hin und wieder bei Deinen Lieben zu melden. Meine bisher längsten Fernwanderungen waren der Jakobsweg, der Fränkische Gebirgsweg, die Alpenüberquerung Salzburg – Triest und der Traumpfad München – Venedig.
  16. Koche nicht immer starr nach Rezept. Sei kreativ. Verwende wenige hochwertige Zutaten – in erster Linie Deine Vorräte sowie Saisonales und Regionales.
  17. Nicht jedes technische Gerät muss vernetzt oder über das Internet erreichbar sein. Der Mehrwert dieses Internet der Dinge ist für den Nutzer oft gering. Die anfallenden Daten hingegen werden von den beteiligten Unternehmen gerne weiterverarbeitet. Mike Kuketz beschreibt in seinem Blogartikel über den digitalen Minimalismus folgendes nicht mehr abwegiges Szenario: „Die ans Netz angeschlossene Kaffeemaschine hat der Krankenkasse meinen Kaffeekonsum übermittelt – die in Aussicht gestellten Boni im Mach-dich-fit Tarif wurden daraufhin gestrichen. Zu allem Überfluss wurde am Wochenende dann noch eingebrochen, weil die Security-Kameras vom Haus ungeschützt von außen erreichbar waren. Aufgrund dieser Nachlässigkeit weigert sich die Hausratversicherung nun vehement für den entstandenen Schaden aufzukommen. Dank meines connected cars weiß meine Frau nun auch, dass ich mich am Wochenende gerne im Rotlichtviertel am Bahnhof herumtreibe.“
  18. Verabrede Dich mit Dir selbst. Gehe allein spazieren, besuche eine Ausstellung oder mache etwas anderes, was Dir Freude bereitet.
  19. Nimm an einem zehntägigen Vipassanakurs teil. Dort lernst Du das Meditieren, darfst aber kein Wort sprechen. Der großartige Reiseautor Andreas Altmann hat in seinem Buch Triffst du Buddha, töte ihn! Ein Selbstversuch solch einen Vipassanakurs beschrieben und kam zu folgender Erkenntnis: „Vipassana als Kundenschutz. Es hellt auf, macht wachsam, vor jedem Kauf soll es mich ermahnen, für Sekunden die Augen zu schließen. Damit ich mir zuhöre. Und dann entscheide, ob ICH das Ding will oder die Werbeabteilung von Sony will, dass ich es will.“
  20. Geburtstag, Namenstag, Ostern, Halloween, Nikolaus, Weihnachten, Hochzeit, Geburt, Taufe … – es gibt ständig einen Grund, etwas zu verschenken. Überlege Dir, ob die Geste wichtig ist oder es für alle angenehmer wäre, darauf zu verzichten. Eine minimalistische und nachhaltige Variante ist, Zeit statt Geld zu verschenken.
  21. Versuche ein Gefühl für Kommerz zu entwickeln. Mache Dir das eigentliche Ziel der Werbestrategen und Lobbyisten bewusst. Viele Großereignisse sind dazu da, Werbebotschaften an die Zuschauer zu bringen. Produkte sollen mit möglichst hohem Gewinn verkauft werden.
  22. Faste ein paar Tage. Indem Du auf das Essen verzichtest und nur Wasser, Tee und Gemüsebrühe trinkst, wirfst Du nicht nur körperlichen, sondern auch seelischen Ballast ab. Du lernst dabei, das Essen wieder bewusster wahrzunehmen und mehr zu genießen. Nach dem Fasten schmecken ein paar Kartoffeln mit Salz und Öl besser als zuvor ein opulentes Dreigängemenü.
  23. Veranstalte mit Freunden eine Entrümpel-Challenge. Drei Ideen: 1 Jahr lang täglich 1 Gegenstand, 1 Monat lang täglich 15 Minuten oder am 1. Tag 1 Gegenstand, am 2. Tag 2 Gegenstände, am 3. Tag 3 Gegenstände usw. Treff Dich regelmäßig mit Deinen Freunden, um über den Fortschritt zu sprechen. Den Verkaufserlös der entrümpelten Gegenstände könnt ihr nach der Challenge spenden oder für eine gemeinsame Unternehmung verwenden.
  24. Mache einen virtuellen Rundgang durch die Wohnungen von Minimalisten (oft ist es nur ein Zimmer): AnneFrancis, Gabi, JoachimJoshua, Marie, Nicol und Tammy.
  25. Verbinde Dich mit Gleichgesinnten. Du findest sie bei den Minimalimus-Stammtischen, auf der jährlichen Minimalismus-Konferenz, im Minimalismus-Forum und auf den Minimalismus-Blogs.

Quelle: Einfach bewusst , Autor: Christof Herrmann

  • Published in GELD

Reich werden durch unterlassen - Die Kraft des Einfachen

  1. Einfacher leben bedeutet Sein und Tun statt Haben, Freiheit statt Alltagszwang, Genuss statt Übermaß, Vernetzung statt Vereinsamung, Fokussierung statt Verzetteln und Nachhaltigkeit statt Konsumpf.
  2. Mache Dir bewusst, welche Vorteile ein minimalistisches Leben hat. Das könnte der Impuls sein, mehr Einfachheit zuzulassen.
  3. Wenn es Dir schwer fällt, Dich von Erinnerungsstücken zu trennen, könnte dies ein Ausweg sein: Behalte von jeder Dir wichtigen Person genau ein Erinnerungsstück und platziere es an einem besonderen Ort in Deiner Wohnung. Anstelle in einem Karton hunderte Fotos von den Großeltern aufzubewahren, stellst Du zwei gerahmte Fotos auf die Kommode.
  4. Starte Deine nächste Reise von der Haustüre aus, z. B. mit dem Fahrrad. Das spart Geld, Urlaubstage und Nerven und ist zudem gut für die Umwelt.
  5. Qualität statt Quantität bedeutet auch mehr Lebensqualität. Wir haben dies in fast allen Bereichen verlernt. Besonders deutlich wird das bei der Ernährung. Wir essen zu viel, zu fett, zu tierisch, zu süß, zu salzig, zu industriell.
  6. Wenn Du etwas kaufen möchtest, das Du nicht unbedingt zum Leben brauchst, schlafe ein paar Nächte drüber. Oft ist dann der Kaufreflex verschwunden. So habe ich kürzlich 350 Euro und weitere Technik gespart. Aus einem Impuls heraus hätte ich mir beinah ein GPS-Gerät für meine Alpenüberquerung im Sommer zugelegt, das ich eigentlich gar nicht benötige.
  7. Kinder könne das, was wir Erwachsene verlernt haben: In den Tag hinein leben, Neues entdecken, sich ganz in den Augenblick versenken. Davon können wir uns inspirieren lassen.
  8. Hast Du vom Paretoprinzip gehört? Es besagt, dass 80 % der Ergebnisse in 20 % der Zeit erreicht werden. Die restlichen 20 % der Ergebnisse benötigen 80 % der Zeit. Immer wenn etwas nicht perfekt sein muss (was meist der Fall ist), kann man also verdammt viel Zeit und Arbeit sparen.
  9. Geh möglichst oft wandern. Das Wandern ist nicht nur per se minimalistisch, sondern lehrt uns auch im Alltag einfacher zu leben. Wir werden unterwegs so reich beschenkt, dass es uns an nichts fehlt, so wenig wir auch mitnehmen. Sind wir mit allen Sinnen dabei, führt uns das Naturerlebnis zu unseren Wurzeln und dem, was uns wichtig ist.
  10. Trenne Dich von der Hälfte der Dekoration in Deiner Wohnung. Das Übriggebliebene genügt und gewinnt so an Aufmerksamkeit.
  11. Gründe mit Kollegen auf der Arbeit eine Kochgruppe. Einfacher und gesünder kannst Du Dich mittags nicht ernähren. Die Devise lautet: Einer kocht, alle essen. Wenn ihr also zu fünft seid, muss jeder jede Woche nur einmal an den Herd.
  12. Wir haben uns ans komplizierte Leben mit einem Zuviel an Tand und Terminen gewöhnt. Doch man kann „schlechte Gewohnheiten“ ablegen und sich „gute Gewohnheiten“ aneignen. Man muss nur ein paar Wochen dran bleiben, damit die neue Gewohnheit in Fleisch und Blut übergeht. Wie man das genau macht, erfährst Du z. B. von Daniel von beVegt.
  13. Schon die Vorstellung nichts zu tun und der Stille zu lauschen, raubt vielen Menschen den Atem. Mache es trotzdem. Suche nach einem Ort der Stille – morgens im Park, an einem windstillen Tag auf einem Berg, in einer Kirche, in der Badewanne, nachts im Wald. Halte dann inne und genieße den Augenblick.
  14. Zeit und Nerven spart, wer sich an eine minimalistische E-Mail-Routine gewöhnt. Eine private E-Mail-Adresse, eine geschäftliche E-Mail-Adresse und jeweils eine Handvoll Ordner reichen aus, meist auch wenige Sätze anstelle ellenlange Texte.
  15. Lass Dich von Postwachstumsökonom Niko Paech inspirieren, der im Interview mit mir sagte: „Wir könnten viele Energiesklaven, Komfortkrücken und Infrastrukturen ausfindig machen, die wir gar nicht nötig haben – ganz gleich ob elektrisches Küchengerät, Wellness-Rezeptur, Flugreise oder Tiefseehafen. So sparen wir Zeit, Geld, Raum und ökologische Ressourcen. Weg mit dem Wohlstandsschrott, der nur unser Leben verstopft!“
  16. Verlasse Deinen Schreibtisch ordentlich aufgeräumt – sowohl auf der Arbeit als auch zuhause. Wenn Du Dich das nächste Mal hinsetzt, startest Du mit einem ganz anderen Gefühl.
  17. Wer sich entschieden hat zu entrümpeln, steht schnell vor der Frage: Wohin mit all dem Kram? Wegwerfen ist ökologisch nicht sinnvoll, Verkaufen ist bei Bücher, CDs und DVDs zeitaufwendig und bringt oft wenig ein. Die Lösung lautet: Spenden und verschenken.
  18. Einfacher leben heißt auch Müll vermeiden. Das lehrt uns, weniger zu konsumieren, mehr echte Lebensmittel wie Obst und Gemüse zu essen und bewusster mit den Ressourcen umzugehen. Gute Tipps zur Müllvermeidung findest Du z. B. auf Marias Blog, bei Utopia, NABU und Zu gut für die Tonne.
  19. Oft ist es einfach einfacher, etwas zu erledigen, wenn man den dazugehörigen Gegenstand eh schon in der Hand hat. Die Jacke hängt man zuhause an den Haken, anstelle sie erst mal auf den Stuhl zu legen; die Rechnung bezahlt und archiviert man, nachdem man sie aus dem Briefkasten geholt hat und das Geschirr räumt man gleich nach dem Essen in die Geschirrspülmaschine.
  20. Planst Du umzuziehen oder ein Haus zu kaufen oder bauen? Dann überlege Dir, ob Du nicht mit weniger Wohnfläche auskommst, als gedacht. Die Vorteile liegen auf der Hand: Weniger Schulden, weniger Instandhaltung, weniger Putzen, mehr Geld, mehr Zeit, mehr Umweltschutz. Es muss ja nicht gleich ein Tiny house oder Minihaus von 10 bis 15 Quadratmetern sein, das manch einem (oder auch einem Pärchen) tatsächlich groß genug ist.
  21. Gewöhne Dir das Jammern ab. Jammern ist eine weit verbreitete schlechte Angewohnheit, die nichts verändert. Im Gegenteil: Mit dem Jammern zieht man noch mehr Unheil auf sich.
  22. Rette überschüssige Nahrungsmittel vor dem frühzeitigen Mülltonnentod, indem Du sie über Foodsharing verteilst.
  23. Schon mal überlegt, Yoga zu praktizieren? „Du solltest Yoga nach einer Weile wie das tägliche Zähneputzen in deinen Alltag integrieren. Es ist das tägliche Date mit dir selbst, das Zurückziehen auf das Wertvolle in und an dir“, sagt Robin von Asanayoga.
  24. Schau bei einem der Minimalismus-Stammtische vorbei. Regelmäßige Treffen gibt es in Düsseldorf/Essen, Frankfurt am Main/Offenbach, Hamburg, Hannover, Köln/Bonn und Stuttgart. Informationen findest Du bei Minimalismus Stammtisch und Minimalismus leben.
  25. Zum Abschluss drei Mottos, die ich mir in vielen Situationen ins Gedächtnis rufe: Weniger ist mehr. Langsam ist das neue Schnell. Mach’s einfach – im doppelten Sinne.

 

Quelle: Einfach bewusst , Autor: Christof Herrmann

  • Published in GELD

Reich sein Dank Minimalismus! Hier sind die Geheimnisse

25 Tipps wie jeder mit einfachsten Mitten und Wegen zu mehr Geld und innerer Zufriedenheit kommt. Sie können allesamt umgehend angegangen werden. Viel Spaß damit!

1. Jage nicht dem Perfekten hinterher, sondern streben nach dem für Dich Optimalen.
2. Mache eine einmonatige Konsumdiät, in der Du ausschließlich lebensnotwendige Dinge wie Nahrungsmittel kaufst. Es wird Dir an nichts fehlen. Anstelle Geld für ein Konzert auszugeben, machst Du selbst Musik. Anstelle Klamotten zu kaufen, wirst Du in Deinem aus allen Nähten platzenden Kleiderschrank fündig. Anstelle mit der Familie gefangene Tiere im Zoo anzuschauen, geht es in die Natur.

3.Hast Du durch die Konsumdiät Blut geleckt? Dann trenne Dich einen Monat lang täglich von zehn Dingen. Wenn Du das Experiment verlängerst, hast Du nach anderthalb Jahren 5.555 Dinge verkauft, verschenkt, gespendet und entsorgt.
4. Gleiche Dinge am gleichen Ort aufbewahren. Die T-Shirts in die Schublade, das Werkzeug in den Werkzeugkasten, Kontoauszüge in den Bankordner, Bücher ins Regal … Das hat gleich mehrere Vorteile: Erstens findet man Dinge schneller. Zweitens behält man den Überblick, was man alles besitzt, und kann unnötige Käufe vermeiden. Drittens ist man jederzeit bereit zum Ausmisten.
5. Apropos Ausmisten: Warum kommen wir im Urlaub mit einem Waschbeutel aus, horten aber zuhause Kosmetika, als würden wir eine Drogerie eröffnen wollen? 
6. Um nach dem Ausmisten nicht wieder mit dem Horten anzufangen, kann man sich an folgende Regel halten: Für jeden Gegenstand, der in die Wohnung kommt, verlässt ein anderer die Wohnung.
7. Wie viele Geräte besitzt Du, mit denen Du ins Internet gehen kannst? Vor ein paar Jahren waren es meist nur PC oder Laptop. Heute verbinden sich auch Tablets, Smartphones, Fernseher, MP3-Spieler und Autos mit dem weltweiten Web. Sich von dem einen oder anderen Gerät zu trennen, kann das Leben vereinfachen.
8. Deinstalliere alle Computerprogramme und Smartphone-Apps, die Du seit einem Jahr nicht mehr verwendet hast.
9. Notiere alle E-Mail-Adressen, unter denen Du privat und geschäftlich erreichbar bist. Wenn es mehr als drei sind, ist es wahrscheinlich, dass Du ohne Probleme ein E-Mail-Konto auflösen kannst.
10. Schreibe mal wieder einen Brief. Man braucht dafür Papier, einen Stift, einen Umschlag und eine Briefmarke (Hinweis: die DM-Briefmarken sind seit 2002 nicht mehr gültig). Als Senden-Button fungieren die gelben Kästen, die in den Städten herumhängen.
11. Lebe einen Tag lang ohne Energie und Elektrizität. Du wirst ohne Wecker aufwachen, Dich an einem Bach waschen, von Angesicht zu Angesicht kommunizieren, lesen statt fernsehen, gehen oder radeln statt fahren, Rohkost essen und andere ungewöhnliche Sachen machen.
12. Bitte Deine Geburtstagsgäste keine Geschenke mitzubringen. Stelle stattdessen einen Korb auf, in dem jeder Geld legen kann, das danach einer sozialen Einrichtung gespendet wird.
13. Mache keine Schulden bzw. versuche möglichst schnell schuldenfrei zu werden. Schulden machen das Leben kompliziert und sind Freiheitsräuber.
14. Weniger ist mehr, auch in Sachen Versicherungen. Meiner Meinung nach reicht es aus, die existenzbedrohenden Risiken abzusichern. Welche das sind hängt von der jeweiligen Lebenssituation, von Familienstand und Besitz ab. Ich habe eine Krankenversicherung, eine Haftpflichtversicherung und eine Hausratversicherung, für die ich zusammen derzeit 100 Euro pro Monat zahle.
15. Kündige alle Abos von Magazinen und Zeitungen, die Du nicht regelmäßig liest. Ich habe mich in den letzten Jahren peu à peu von fünf Abos getrennt. Wenn mich doch einmal eine Ausgabe interessiert, kaufe ich sie am Kiosk.
16. Anstelle mit dem Auto in den Stau und dann in den Süden zu fahren oder einfach unbewusst in die Ferne zu jetten, kann man auch in unseren Breitengraden Urlaub machen. Wie wäre es, mit dem InterRail-Ticket Mitteleuropa zu bereisen, auf dem Rad von der Haustüre aus das eigene Bundesland zu erkunden oder zu Fuß von Salzburg nach Triest zu gehen?
17. Konzentriere Dich auf nur eine Sache. Statt zu arbeiten und dabei ein aufgewärmtes Fertiggericht zu essen, während im Hintergrund der Radio dudelt, erledige lieber Deine Arbeit, koche danach ein gesundes Gericht, esse es in Ruhe und höre schließlich mit Freude Musik. Dieses Vorgehen ist der erste Schritt den Alltag achtsamer zu erleben.
18. Lass Deine Gedanken schweifen und nehme von ihnen Notiz. Versuche sie nicht zu kontrollieren oder zu beurteilen. Es geht nicht darum, alles im Griff zu haben, sondern achtsam zu sein.
19. Was hat Dich in letzter Zeit existenziell glücklich gemacht? Sachen kaufen oder Sachen machen? Materielles oder Menschen?
20. Verbringe eine Nacht in der freien Natur und entdecke dabei die Sinnlichkeit des Einfachen.
21. Erstelle einen Essplan mit Einkaufsliste und besorge möglichst alle Lebensmittel in einem Geschäft. Bei uns ist es meist ein Biomarkt, in dem es viel regionales Obst und Gemüse gibt.
22. Ernähre Dich möglichst oft rein pflanzlich. Vegane Ernährung ist nicht kompliziert, auch wenn Fleischesser gerne das Gegenteil behaupten. Auf Einfach bewusst veröffentliche ich regelmäßig vegane Rezepte für Gerichte, die mit wenigen Zutaten schnell zubereitet werden können.
23. Trinke mehr Leitungswasser. Minimalistischer kann man den Durst nicht stillen. Kaffee & Tee, Schorle & Cola, Weizen & Co. sind Genussmittel.
24. „Bei glücklichen Menschen fand ich immer als Grund tiefe Geborgenheit, spontane Freude an den kleinen Dingen und eine große Einfachheit.“ sagte der belgische Ordenspriester und Schriftsteller Phil Bosmans.

25. Die folgenden zehn Bücher lege ich jedem ans Herz, der minimalistischer leben möchte:
– „Befreiung vom Überfluss: Auf dem Weg in die Postwachstumsökonomie“ von Niko Paech
– „Lebe einfacher!“ von Janet Luhrs
– „You can buy happiness (and it’s cheap): How one woman radically simplified her life and how you can too“ von Tammy Strobel
– „The simple guide to a minimalist life“ von Leo Babauta
– „Schlaflos in der Regenzeit“ von Johanna Wagner
– „Herbstmilch: Lebenserinnerungen einer Bäuerin“ von Anna Wimschneider
– „Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry
– „Aufbruch zur Achtsamkeit: Wie Pilgern unser Leben verändert“ von Franz Alt, Bernd Lohse und Helfried Weyer
– „Das andere Amerika: Zu Fuß durch die Vereinigten Staaten“ von Peter Jenkins
– „Deutschland umsonst: Zu Fuß und ohne Geld durch ein Wohlstandsland“ von Michael Holzach.

Quelle: Einfach bewusst , Autor: Christof Herrmann

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7 Gründe, warum Minimalisten keine Geldsorgen haben

 

Sobald man sich von dem Ballast löst, passiert Erstaunliches. Man findet Zeit und Muße, sich dem zu widmen, was einem wichtig ist. Eine Reihe persönlicher Probleme lösen sich in Luft auf oder werden zumindest angegangen. Eines dieser Probleme sind Geldsorgen.

In diesem Artikel nenne ich sieben Gründe, warum Minimalisten keine Geldsorgen haben und mit etwas Geduld sogar finanzielle Unabhängigkeit erlangen.

1. Minimalisten konsumieren wenig

„Sparsamkeit ist eine gute Einnahme“, erkannte schon der römische Politiker und Philosoph Cicero vor über 2000 Jahren. Wer wenig Geld ausgibt, spart viel. Minimalisten tun sich damit leicht. Materielles steht nicht in ihrem Lebensmittelpunkt. Anstelle Sachen zu kaufen, machen sie Sachen (was natürlich auch etwas kosten kann): Mehr Zeit mit Familie und Freunden verbringen, ein Ehrenamt bekleiden, künstlerisch oder kreativ tätig werden, durch die Natur streifen, Träume verwirklichen …

2. Minimalisten zahlen weniger Instandhaltungs- und Folgekosten

Dinge beanspruchen nicht nur unsere Zeit und Aufmerksamkeit, sondern verursachen oft weitere Kosten, deren Höhe man beim Kauf meist unterschätzt. Ein Auto muss angetrieben, versichert, verschönert, gewartet, repariert und irgendwann ersetzt werden. Jedes noch so kleine elektrische Gerät verbraucht Strom. Auch viele nicht-elektrische Dinge ziehen Kosten für die Instandhaltung und die Entsorgung nach sich. Auf lange Sicht summiert sich das zu einem stolzen Betrag.

3. Minimalisten verkaufen Dinge, die sie nicht benötigen

Der Verkauf von CDs, Büchern, abgetragenen Klamotten und Kleinkram lohnt sich oft nicht, da der Aufwand in keinem Verhältnis zum Ertrag steht. Ich empfehle, solche Dinge zu verschenken oder zu spenden, es sei denn Du bist knapp bei Kasse oder verschuldet. Alles, was voraussichtlich einen guten Preis erzielt (meine Grenze liegt bei 10 Euro), kann verkauft werden. Wer hier etwas Zeit in die Auswahl der Verkaufsform (Secondhandladen, eBay, Kleinanzeigen, Flohmarkt etc.) steckt und die Ware geschickt präsentiert, freut sich bald über einen beruhigenden Kontostand. Als ich mich vor drei Jahren von meinem Kleinstwagen trennen wollte, musste ich nur ein paar Stunden investieren, um 4700 Euro zu erzielen.

4. Minimalisten leben auf kleiner Wohnfläche

Wer entrümpelt und nicht der Gefahr des erneuten Zurümpelns erliegt, wird sich mit der Zeit auch von Möbeln wie Regalen und Schränken trennen. Das sorgt für viel Platz. Du musst nicht gleich ein Tiny House bauen oder Digitaler Nomade werden. Aber ein Umzug in eine Wohnung mit kleinerer Fläche kann Sinn machen, schließlich sind die Wohnkosten der größte Posten unserer Lebenshaltungskosten. Minimalistische Häuslebauer pfeifen auf Quadratmeter und Schnickschnack und damit auf eine Menge Arbeit, Stress und Schulden.

5. Minimalisten sind schuldenfrei

Schuldenfrei zu werden und zu bleiben, funktioniert auf lange Sicht nur, wenn man weniger ausgibt als man einnimmt. Minimalisten mögen keine Schulden. Zinsen für Darlehen, Dispo und andere Kredite sind ihnen ein Gräuel, weil sie Druck und Abhängigkeit verursachen.

6. Minimalisten lieben Second Hand, Repair Cafes & Co.

Minimalismus bedeutet nicht, gar keine Dinge mehr zu besitzen oder zu verwenden, sondern nur es in Maßen zu tun. Oftmals kannst Du auf einen wenig nachhaltigen Neukauf verzichten und auf günstigere oder kostenlose Alternativen zurückgreifen. Darunter fallen zum Beispiel Second Hand, Repair Cafés, Couchsurfing, Urban Farming, Foodsharing, Carsharing, Bibliotheken und Öffentliche Bücherschränke.

7. Minimalisten leben gesünder

Lebt man freiwillig und mit Überzeugung minimalistisch, bedeutet das keinen Verzicht, sondern einen Gewinn an Zeit, Geld, Freiheit und Möglichkeiten. Meiner Erfahrung nach führt das eher früher als später zu mehr Zufriedenheit und Gelassenheit, was die Grundlage für einen gesunden Körper und Geist ist. Darüberhinaus fällt es Minimalisten leicht, sich viel zu bewegen und fit zu bleiben. Welch Sparpotential in all dem steckt, weiß jeder, der einmal richtig krank war.

Quelle: Einfach bewusst , Autor: Christof Herrmann

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Was ist BitConnect Coin?

Was ist das? - Geldkarte - Investment Möglichkeiten - Charts 

BitConnect Coin Lending Profit 

 

ACHTUNG! BitConnect.co Lending UND Exchanging Program werden PER SOFORT EINGESTELLT! ALLE INVESTOREN ERHALTEN IHRE EINLAGEN ZURUECK UND WERDEN GEBETEN IHRE EINLAGEN BIS ZUM 20.1.2018 HERAUSZUNEHMEN!

BitConnect.co is closing the Bitconnect lending and exchange platform. They are closing the lending operation immediately with the release of all outstanding loans. Official Blog: https://bitconnect.co/system-news/94/changes-coming-for-the-bitconnect-system-halt-of-lending-and-exchange-platform

Was ist Bitconnect Coin?

Bitconnect ist ein open source, peer-to-peer, gemeinschaftsbetriebene, dezentralisierte Kryptowährung, die es Menschen ermöglicht, ihr Vermögen in einer nicht staatlich kontrollierten Währung zu investieren und sogar beträchtlich an den Zinsen zu verdienen. Das heißt jeder der in BitConnect Coin investiert, erhält bessere Zinsen als Konsequenz des sicheren Beisteuerns zum Netzwerk.

BitConnect bietet ein Bitconnect-Lending Programm exklusiv für Bitconnect Coin. Diese Investmentoption profitiert vom Bitconnect-Trading-Bots und Volatilitätssoftware. Sie erhalten täglich Profit basierend auf Ihrer gewählten Investmentoption. Nach Abschluss des Anlagezeitraums wird Ihnen Ihr Kapital aus dem Bitconnect-Lending Programm ZURÜCK GEZAHLT, oder Sie entscheiden sich wieder zu reinvestieren, um weiterhin Ihren täglichen Profit zu erhalten.



Würden Sie gerne Ihre finanzielle Zukunft sicher und stabil absichern? Sind Sie es leid sich mit den Zentralbanken abzumühen oder sich auf falsche Versprechen von Dritten einzulassen?

Erreichen Sie Ihre finanzielle Freiheit mit einer praktischen und sicheren Alternative zum normalen Banking. Mit Kryptowährung schlagen Sie den Weg der finanziellen Unabhängigkeit  ein, den Sie schon immer wollten, mit einer sicheren Methode, um dies zu ermöglichen. Identitätsdiebstahl, mangelnder persönlicher Kontakt mit Banken und kaum Anreize, die sich eh nie auszahlen, werden unerträglich, wenn Sie Ihr Geld wirklich für Sie arbeiten lassen wollen. Dies ist kein Investment Tool; BitConnect ist DAS Investment Tool, welches Sie benötigen, um Ihre finanzielle Sicherheit zu genießen!

 

Haftungsausschluss - Charts 

 

BCCPAY Cryptocurrency Coin Debit Card

 

BCCPAY macht das Zahlen mit Kryptowährung simpel

Laden Sie Ihre Karte mit BitConnect oder BitCoin auf, mit nur ein paar Klicks. Die Debit Card BCCpay ermöglicht sichere Zahlungsabwicklungen mit nur einen Wisch.

Wie funktioniert BCCPAY?

BCCPay ist eine Zahlungsplattform, die BitCoin und BitConnect speichert. Ihre BCCPay Geldbörse kann dazu benutzt werden, um Ihre Debit Karte in verschiedenen Fiat-Währungen aufzuladen.

Um Ihre Karte zu erhalten, melden Sie sich einfach an und speichern dort BitCoin oder BitConnect Coin. Sobald Ihre Transaktion verifiziert ist, können Sie Ihren Kontostand abfragen.

Sie können sich zwischen virtueller oder Plastikkarte anhand Ihres Kontostandes entscheiden.

Um Ihre Karte zu finanzieren, laden Sie einfach den gewünschten Betrag auf und Sie können Ihre Karte sofort für Online-Einkäufe und Geldautomatenentnahmen verwenden. Ausserdem können Sie damit an allen Verkaufsstellen, die handelsübliche Kreditkarten akzeptieren bezahlen, inklusive in Restaurants und an Tankstellen.

BitConnect Coin Debit Card Release 2017

 

Haftungsausschluss - Charts - Registrierung BCC Pay Debit Card

Investment Möglichkeiten

1. Bitconnect Staking

In dem Moment, in dem Sie BitConnect Coins erwerben, entwickeln sich diese zu einem zinsbringenden Vermögenswert mit bis zu 120% Rendite pro Jahr durch PoS-Prägung. Alles, was Sie tun müssen, um an dieser Methode mit zu verdienen, ist, Coins in Ihrer Bitconnect-QT-Brieftasche (Wallet) zu halten (staking). Das bedeutet, dass jeder, der BitConnect Coins in seiner Brieftasche (Wallet) hält, im Gegenzug Zinsen erhält, um die Sicherheit des Netzwerks aufrechtzuerhalten.

(Hinweis: Monatsstart vom ersten Block des BitConnect Coin-Netzwerks fand am 24. Dezember 2016 statt))

Das bedeutet, dass jeder, der BitConnect Coin in seiner Brieftasche hält, im Gegenzug für die Aufrechterhaltung der Netzwerksicherheit Zinsen auf sein Staking-Guthaben erhält.

Sie können das Staking von Coins jederzeit abbrechen und Ihre gesamten Coins inklusive Zinsen an eine andere Plattform oder Web-Geldbörse senden.

BitConnect Staking

 

2. Bitconnect Lending

Favorite BitConnect Invest (Beste Wahl)

Sie können BitConnect-Coin in das Bitconnect-Lending Programm ausschließlich über das BitConnect-Dashboard investieren. Diese Anlagemöglichkeit beinhaltet die Nutzung von Bitconnect-Trading-Bots und Volatilitätssoftware. Sie erhalten täglich einen Gewinn basierend auf Ihrer Investitionsoption. Nach Abschluss des Anlagezeitraums erhalten Sie Ihr KAPITAL ZURUECK, um dieses aus dem Bitconnect-Lending Programm zu nehmen oder optional wieder in das Bitconnect-Lending Programm zu investieren, um weiterhin den täglichen Gewinn zu erhalten.

BitConnect Coin Lending Profit 

Kalkulator

Lending Programm Einkommens Kalkulator
 
BitConnect Live Charts und News
 

BitConnect Coin Lending Profit

Haftungsausschluss - Charts 

3. Bitconnect Mining

BitConnect Coin (BCC) Mining ist der Prozess, mit dem neue BitConnect Coins generiert werden. BitConnect-Coins können mit CPU / GPU gemint werden und benötigen keinen ASIC-Miner wie BitCoin. 

Es gibt zwei Möglichkeiten, wie Sie BitConnect Coin minen können:

A. BitConnect Coin Solo Mining

Installationsanleitung für den Arbeitsnachweis (PoW) block

B. BitConnect Coin Pool Mining

Sobald Sie bereit sind, BitConnect Coins zu minen, empfehlen wir einem Mining-Pool beizutreten. Ein Mining-Pool ist eine große Gruppe von Nutzern, die ihre Ressourcen zusammenlegen, um die mathematische Lösung zu lösen (einen Block zu finden). Die Belohnungen werden proportional auf die Arbeit verteilt, die an den Pool gesendet wurde.

Um in einem Pool zu minen, müssen Sie sich zuerst dem folgenden Mining-Pool anschließen:

http://bitconnectpool.co/ | http://ypool.ga/bcc/ | http://minzpool.ml/ |https://bcc.coin-miners.info | http://www.mining-dutch.nl/ |http://altcoinix.com/bcc/public/ | Charts

BitConnect Coin Mining 

 

4. Bitconnect Handel

Sie können auch von Abwärtsbewegungen im BitConnect-Coinpreis profitieren, indem Sie Coin zu einem höheren Preis verkaufen, sie dann zu einem niedrigeren Preis wieder einkaufen, und die Preisdifferenz einkassieren. Wenn Sie von Leerverkäufen profitieren wollen, müssen Sie BitConnect Coin in erster Linie besitzen. Kaufen Sie zuerst BitConnect Coin von BCC Exchange mit BitCoins.

Folgen Sie einfach den unten aufgeführten Schritten und lassen Sie Ihre BitCoins für Sie arbeiten

Schritt 1 - Zuerst BitCoins einzahlen

  1. Besuchen Sie BCC Exchange
  2. Klicken Sie einfach auf "Green Button", um Ihre BitCoin Deposit Adresse zu erhalten.
  3. Sobald BitCoins an die BitCoin-Adresse gesendet wurden, wird eine unbestätigte Transaktion mit ausstehender Bestätigung auf der Transaktionsverlaufsseite angezeigt. Warten Sie bis es vollständig bestätigt ist. Nun ist es für den Handel mit 3 BitCoin-Bestätigungen verfügbar. Die Wartezeit kann 30 Minuten oder länger dauern, abhängig vom BitCoin-Netzwerk, also machen Sie keine Sorgen falls Sie ein bisschen warten müssen.

Schritt 2 - Kaufen Sie von BCC Exchange

  1. Sobald Sie das Guthaben in Ihrer BitCoin-Geldbörse sehen, besuchen Sie die BCC-Handelsseite: BCC Exchange
  2. Füllen Sie einfach das BitConnect Coin (BCC) Formular mit Ihren gewünschten Preis aus und klicken Sie auf den "Buy BitConnect Coin" Button.

BitConnect Coin Trading  

 

Warum BitConnect benutzen?

Digitale Währungen funktionieren nur, wenn es ein gut verteiltes Netzwerk gibt, in dem sie genutzt werden kann. Dies erfordert, dass Benutzer die Coin akzeptieren und verwenden möchten. Sie benötigen u.a. Händler, die die Coin auch als Zahlungsmittel akzeptieren, und schließlich brauchen Sie Entwickler, die Tools und APIs erstellen und dabei helfen, die Lücke zu schließen, um die Währung einfach und praktisch nutzbar zu machen.

Why use BitConnect Coin

Einzelpersonen

Jeder kann Bitconnect nutzen um Geld an Freunde oder Verwandte zu überweisen oder um Waren und Dienstleistungen zu bezahlen. Bitconnect gibt Ihnen die volle Kontrolle über Ihr Geld, da SIE der einzige sind, der es von Ihrer Geldbörse zu einer anderen Geldbörse übertragen kann. Ohne Ihren privaten Schlüssel kann niemand Ihren Bitconnect Account benutzen, was ihn dadurch extrem sicher macht. So wird durch Ihr Interesse und das Interesse der anderen das Netzwerk unterstützt.

Why use BitConnect Coin

Kaufleute

Jedes Unternehmen auf der Welt kann Bitconnect für seine Waren und Dienstleistungen akzeptieren. Bitconnect bietet Händlern mehr Möglichkeiten und Flexibilität, um Zahlungen von überall auf der Welt anzunehmen. Bitconnect ist sicher, billig und einfach zu verwenden, ohne Rückbelastungen, geringen Betrugchancen und keine Compliance-Reformen oder Banken, mit denen man sich befassen muss. Wir starten zusätzlich eine komplette Plug-and-Play-Handelsplattform, die Bitconnect noch einfacher zu akzeptieren macht.

Why use BitConnect Coin

Entwickler

An alle Entwickler! Bitconnect ist Open Source und wir suchen weitere Entwickler, die zu unserer Plattform beitragen können. Wir bauen APIs auf, die Ihnen bei Börsen, Geldbörsen und allem anderen helfen, die Verwendung der Coin zu erleichtern. Bitconnect ist ideal für Mikrozahlungen. Mit der Stärke der Bitconnect Network-Mitglieder glauben wir, dass diese Coin sehr leicht angenommen wird und das Ökosystem gedeihen wird. Wir würden uns freuen, wenn Sie Teil davon wären!

Haftungsausschluss - Charts

BitConnect Coin - Tech Spezifikationen

BitConnect Coin Technical Specification

BitConnect Coin Roadmap

bit connect coin roadmap

BLOCKCHAIN SICHERHEIT

Das BitConnect Coin Netzwerk ist gegen Angriffe gesichert. Das POW / POS-System bietet die perfekte Möglichkeit, das BitConnect Coin-Netzwerk zu sichern und dezentral zu halten.

SCHNELLE TRANSAKTIONEN

Senden und empfangen Sie Zahlungen schnell überall in der Welt. Die schnelle Blockausführungszeit gewährleistet eine unvergleichliche Geschwindigkeit gegenüber herkömmlichen Überweisungs- und Zahlungssystemen.

DEZENTRAL

Wir vertrauen auf eine dezentralisierte Blockchain-Transaktionstechnologie, also keine zentralisierte dritte Partei. Transaktionen werden direkt zwischen den Benutzern durchgeführt.

WERTVOLL

Sobald Sie BitConnect Coin erwerben, wird es zu einem zinsbringenden Vermögenswert.

 

Investment Möglichkeiten

 

BitConnect Charts

 

 

BitCoin Live Charts und News
 

Screenshot BitConnect Coin Charts, November, 5th, 2017:

BitConnect Charts

Quelle: BitConnect NetWork

Haftungsausschluss

Der Seitenbetreiber ist nicht verantwortlich für die Informationen der Quelle. Dieser Eintrag dient nur zu Informationszwecken.

 

Einkommensausschluss

Eine Gewinnbeteiligung ist abhängig von den Transaktionen im BitConnect Netzwerk und kann nicht garantiert werden.

 

Risikowarnung

Jede Krypto Währung ist nur so gut wie ihr Netzwerk. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann daher nicht ausgeschlossen werden und es kann keine Gewinnbeteiligung garantiert werden. Sie sollten daher nur Gelder verwenden, die Sie sich leisten können zu verlieren.

 

Was ist das? - Geldkarte - Investment Möglichkeiten - Charts 

 

What is BitConnect Coin?

ACHTUNG! BitConnect.co Lending UND Exchanging Program werden PER SOFORT EINGESTELLT! ALLE INVESTOREN ERHALTEN IHRE EINLAGEN ZURUECK UND WERDEN GEBETEN IHRE EINLAGEN BIS ZUM 20.1.2018 HERAUSZUNEHMEN!

BitConnect.co is closing the Bitconnect lending and exchange platform at 20th of January 2018. They are closing the lending operation immediately with the release of all outstanding loans. Official Blog: https://bitconnect.co/system-news/94/changes-coming-for-the-bitconnect-system-halt-of-lending-and-exchange-platform

What is Bitconnect Coin?

Bitconnect lending platform exclusively from the Bitconnect Coin. This investment option involves profiting from Bitconnect trading bot and volatility software. You will receive daily profit based on your investment option. Upon investment term completion, you will receive your CAPITAL BACK to take out from the Bitconnect lending platform or optionally reinvest back in lending platform to continue receiving daily profit.

Bitconnect is an open source, peer-to-peer, community driven decentralized cryptocurrency that allow people to store and invest their wealth in a non-government controlled currency, and even earn a substantial interest on investment. This means anyone holding BitConnect Coin in their wallet will receive interest on their balance in return for helping maintain security of the network.

Do you wish you could secure your future with financial stability in a safe way? Are you tired of Centralized banking and the misleading promises of third party lenders?

Gain financial freedom with a secure and practical alternative to centralized banking. With Cryptocurrency, you are on the path to financial independence you have always wanted with a secure method to achieve it. Identity theft, lack of personal connection with banks and incentives that never pay off become unbearable when you want to make your money truly work for you. This is not an investment tool; it is the investment tool you need to jump start your financial security!

Investment Opportunities

1. Bitconnect Staking

The moment you acquire BitConnect Coin it becomes an interest bearing asset with Up to 120% return per year through PoS minting. All you have to do to earn with this method is to hold coins in your Bitconnect-QT wallet. This means anyone holding BitConnect Coin in their wallet will receive interest on their balance in return for helping maintain security of the network.

(Note: Month start from BitConnect Coin network found very first block on 24th of December 2016)

This means anyone holding BitConnect Coin in their wallet will receive interest on their staking balance in return for helping maintain security of the network.

You can terminate coin staking anytime and send all your coin with interest to exchange platform or web wallet.

BitConnect Staking
 

2. Bitconnect Lending

Favorite BitConnect Invest ( Best Choice )

You can invest BitConnect coin in Bitconnect lending platform exclusively from the BitConnect Dashboard. This investment option involves profiting from Bitconnect trading bot and volatility software. You will receive daily profit based on your investment option. Upon investment term completion, you will receive your CAPITAL BACK to take out from the Bitconnect lending platform or optionally reinvest back in lending platform to continue receiving daily profit.

BitConnect Coin Lending Profit

BitConnect Coin Lending Profit 
 

3. Bitconnect Mining

BitConnect Coin(BCC) mining is the process by which new BitConnect Coin are generated. BitConnect coin can be mined with CPU/GPU and does not need an ASIC miner like Bitcoin does. 

There are 2 ways you can mine BitConnect Coin as below:

A. BitConnect Coin Solo Mining

Setup guide to mine proof of work(PoW) block

B. BitConnect Coin Pool Mining

Once you are ready to mine BitConnect Coin then it is recommended to join a mining pool. A mining pool are a large group of users who ‘pool’ their recourses together to solve the mathematical solution (finding a block) and the rewards are distributed proportional to work sent to the pool

To mine in a pool you first need to join following mining pool:

http://bitconnectpool.co/ | http://ypool.ga/bcc/ | http://minzpool.ml/ |https://bcc.coin-miners.info | http://www.mining-dutch.nl/ |http://altcoinix.com/bcc/public/

BitConnect Coin Mining 
 

4. Bitconnect Trading

You can also profiting from downward movements in BitConnect coin price by selling them at a higher price and buy them again at a lower price and pocketing the price difference. If you wants to profit from short selling, you have to own BitConnect Coin in the first place. Buy BitConnect Coin from BCC Exchange with Bitcoins first.

Just follow the steps below and you’ll have your Bitcoins working for you

Step 1 - Deposit bitcoins first

  1. Visit : BCC Exchange
  2. Simply Click on "Green Button" to get your Bitcoin deposit address.
  3. Once bitcoin sent to bitcoin address you will see unconfirmed transaction appear with pending confirmation on transaction history page. It will be fully confirmed and available for trade with 3 bitcoin confirmations. It can take around 30 minutes or more time depending on bitcoin network so do not worry and wait quietly.

Step 2 - Buy BitConnect from Exchange

  1. Once you see balance in your Bitcoin wallet visit BCC trading page: BCC Exchange
  2. Simply Fill in buy BitConnect Coin (BCC) form for your desired priceand click "Buy BitConnect Coin" Button.
BitConnect Coin Trading  

 

Why use BitConnect?

Digital currency will only work if there is a distributed network for it to run on. This requires users to adopt the coin and want to use it. You also need merchants who will accept the coin as a form of payment, and finally you need developers who will create tools, API's and help bridge the gap to make it easy and practical to use.

Why use BitConnect Coin Why use BitConnect Coin Why use BitConnect Coin
Individuals

Anybody can start using Bitconnect to transfer money to friends, family, or to pay for goods and services. Bitconnect gives you complete control over your money because YOU are the only one who can transfer it from your wallet to another wallet. Without your private key nobody can touch your Bitconnect , which makes it very safe and secure. You can also stake your and earn interest for helping support the network.

Merchants

Any business in the world can start accepting Bitconnect for their goods and services. Bitconnect gives merchants more options and flexibility to accept payments from all over the world. Bitconnect is safe, cheap, and easy to use with no charge backs, low fraud and no compliance hoops or banks to deal with. We are also launching a complete plug and play merchant platform that will make Bitconnect even easier to accept.

 
Developers

Calling all Developers! Bitconnect is open source and we are looking for more developers to contribute to our platform. We are building API's that will help with exchanges, wallets, and anything else making the coin easier to use. Bitconnect is ideal for micro payments. With the strength of Bitconnect Network members we believe this coin will be adopted very easily and the ecosystem will be thriving. We would love to have you part of it!

 

BitConnect Coin - Tech Specs

BitConnect Coin Technical Specification

BitConnect Coin Roadmap

bit connect coin roadmap

BLOCKCHAIN SECURITY

The BitConnect Coin network is secured against attacks. The POW/POS system provides the perfect way to secure the BitConnect Coin network and keep it decentralized.

FAST TRANSACTIONS

Send and receive payments anywhere in the World quickly. Quick block execution time ensure unparalleled speed to conventional remittance and payment systems.

DECENTRALIZED

We use decentralized blockchain transaction technology, so no centralized third party to trust.Transactions are performed directly between the users

VALUABLE

The moment you acquire BitConnect Coin it becomes an interest bearing asset.

 

 

Quelle: BitConnect Network

Introducing Electroneum: The First British Cryptocurrency

Electroneum is a brand new British cryptocurrency launching via an Initial Coin Offering (ICO) on September 14th. Developed to be used in the mobile gaming and online gambling markets, it will be the most user-friendly cryptocurrency in the world with wallet management and coin mining all possible on a mobile app.

It wasn’t so long ago that cryptocurrencies were something that only a few tech-obsessed people understood or even knew about. But in the last two years, things have changed – Bitcoin’s sudden increase in value meant every tech-savvy entrepreneur and currency speculator wanted a piece of the action.

Since then, the cryptocurrency market has become one of the most exciting – and often lucrative – investment avenues in the world. Bitcoin has remained incredibly valuable, but has seen its market share shrink as new alternatives have sprung up. What hasn’t changed, though, is how difficult these currencies are to get hold of and trade in, let alone spend anywhere.

Electroneum is the first British-developed cryptocurrency and represents a huge change of pace in the market. It’s built on its own unique blockchain (a blockchain is the underlying technology infrastructure beneath any cryptocurrency) and has been designed to dominate the mobile market.

Firstly, it is incredibly easy to manage and even mine on a mobile app. That means it’s capable of becoming the new, easy, secure way of making instant transactions from your phone – from buying mobile games, to sending money to friends, to betting on live sports. That sets it apart from any other cryptocurrencies that are near-impossible to spend or buy.

Electroneum has also increased its palatability to the average consumer by capping the total number of coins at 21 billion, moving the decimal point two places to the right when compared to Bitcoin, which is capped at 21 million. Whereas a pizza in Bitcoin might cost 0.005 BTC, with Electroneum it would be a much more ‘real money’ figure.

Richard Ells, founder of Electroneum and experienced tech entrepreneur, said: “I don’t know if you’ve ever tried buying any Bitcoin, but it’s really hard to do! I realized that what the world needs is a cryptocurrency that is genuinely easy to access and use. We’ve developed Electroneum with the ordinary mobile user in mind.”

The currency also represents an intriguing investment opportunity for speculators. Cryptocurrency is well known to be a volatile, but lucrative market for investors – in the first half of 2016, the average return on investment for of 100 new coins launched was 357% – and Electroneum represents such a technological change that it’s already attracting a lot of attention in advance of the ICO in September.

Re-assuring investors is the fact that the currency was developed and is managed by a tight-knit, single-minded group of British developers and is therefore not likely to be subject to the internal wrangling and volatility that has plagued other currencies.

Electroneum has produced an overview white paper of the technology behind it. The company is currently raising funds to complete the launch of the currency, and the coin itself will be available for purchase from September 14th.

This article was originally posted on FX Empire

Warum auch Kleinsparer in Krypto Währungen anlegen sollten

Im Gegensatz zum zukunftsfreien Finanzsystem, bewegen wir uns im Markt der Krypto Währungen in einem aufsteigenden Finanzmarkt mit Zukunft. Frei handelbar sind derzeit mehr als 800 verschiedene Coins. Dieser Markt ist dezentral und sich selbst regulierend, d.h. er unterliegt aktuell KEINER Regulierung durch Staaten/Behörden usw.

Es gibt kein Unternehmen, das z.B. hinter dem BitCoin (BTC), oder dem Bitconnect Coin (BCC) steht. Denn: Eine seriöse Coin ist immer eine Community von Nutzern, die den Coin nutzen und so über den Wert des Coins bestimmen. Mit anderen Worten, der Kurs des Coins wird von den Usern bestimmt. Auch Inflation ist ein Fremdwort! Druckerpressen, die Geld drucken - so wie in der EU oder durch die Federal Reserve, gibt es nicht.

Was macht Krypto Coins so attraktiv?

  1. Die Geschwindigkeit der weltweiten Transaktionen.
  2. Das hohe Maß an Wahrung der Privatsphäre.
  3. Das hohe Maß an Sicherheit.
  4. Ein Coin kennt keine Grenzen.

Und daraus resultierend bietet ein Coin ALLEN die Möglichkeit am globalen Finanzmarkt teilzunehmen. OHNE ein USD- oder EURO-Diktat. Menschen, die nie die Chance hatten ein Bankkonto zu haben, sehen sich dazu jetzt in der Lage. 

Und wir reden hier nicht über die 3. Welt! Wusstest Du, dass über 25% der Amerikaner kein Bankkonto haben? 

Das Potential der Krypto Coins erkennen natürlich auch längst die Unternehmen: Samsung, Stanley Morgan, Tesla und auch seit neuestem die Deutsche Bank im Rahmen einer Beteiligung sind nur 4 Beispiele und sie investieren Milliarden in diese neue Technologie.

Ich komme jetzt zum Bitconnect Coin, oder kurz: BCC

Der BCC ist im November 2016 gestartet und hat JEDEN Coin in der Entwicklung hinter sich gelassen, auch den ETH (Ethereum Coin). Die Entwicklung ist erstaunlich - allein im täglichen Handelsvolumen durfte der BCC seit seiner Erstausgabe bis jetzt eine Steigerung von unfassbaren 136.000% erleben!

Das hat Gründe: Einer der Gründe ist, dass mittlerweile tausende von Menschen ihren wirtschaftlichen Status Dank des BCC beträchtlich verändern konnten. Nicht nur in Vietnam, Indonesien oder Thailand, sondern auch in den USA, Grossbritannien und vielen anderen Ländern.

Natürlich ist das Lending Program untrennbar mit der Wertschöpfung und der daraus resultierenden Kursentwicklung des BCC verbunden.

Dabei hat die Kursentwicklung des BCC keinen kurzfristigen Einfluss auf die tägliche Rendite. Wichtig ist die Anbindung an das Herz, dem BTC (Salopp ausgedrückt). So wie im FOREX-Trading wird der BCC mit den stärksten Währungen getradet - und das ist nunmal der BTC. Im Falle der von Bitconnect entwickelten Volatility-Software BTC vs USD und USD vs andere Hauptwährungen. Also werden die Kursschwankungen ausgenutzt. Der Kurs selbst ist dabei relativ egal.

Du investierst direkt UND indirekt in den BCC, da jedes Lending den Kurs stärkt (über das tägliche Handelsvolumen).

An der Krypto Börse ist es wie an jeder Börse: Magenleiden muss man ertragen können.

Es wird nur 28 Millionen BitConnect Coins (BCC) geben. Du entscheidest selbst, was Du mit Deinen erzielten Erträgen machst … In Fiat wandeln oder in BCC oder in BTC anlegen.

Und was ist mit Mining?

Ganz einfach. Es rechnet sich nicht so wie das Lending und erfordert Aufwand: Zeit, Geld (Thema Strom für uns hier in Europa) und Mining ist erklärungsbedürftig.

Basis ist der BTC & BCC Exchange in Kombination mit dem US Dollar (in & out). US $100 ist die geringstmögliche Investition, max US $100k. Je nach Investvolumen gibt es einen zusätzlichen fixen täglichen Zuschlag von 0,1% bis max. 0,25%. Am Ende der Laufzeit der Investpakete gibt es 100% des Investvolumens zurück!

Ein paar Eckdaten zum BitConnect Coin:

- Dezentral
- Basis ist der BTC & BCC 
- 100 $ bis 100K $
BitConnect Coin Lending Profit

BitConnect Coin Lending Profit
- Rendite im Schnitt 0,81 % + 0,2 % = ca 1 % am Tag
- Einlage nach Ablauf zurück
- Reinvest ab 10 $ möglich 
- Auszahlen Instand (Echtzeit auf BTC) jeder Zeit
- Rendite alle 24 Stunden
- Bot gesteuert 
- 28.000.000 Coins MAX 
https://coinmarketcap.com gelistet
- Affiliate-Programm über 7 Stufen
- Sehr große Community 
- Unter den TOP 20 Krypto Coin Market
- APP - Android und Apple Markt
- In Europa so gut wie unbekannt

- Ca. 1 Milliarde $ Markt Kapitalisierung erreicht

Börse: Platz 12 - 15 und BitConnect hat Ethereum an Gewinn weit überholt 
https://coinmarketcap.com/currencies/bitconnect/#charts
https://coinmarketcap.com/

Facebook: https://www.facebook.com/BitConnectWorld24

Email: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Zur Anmeldung: http://bitconnect.world 


PS: Auf eines möchte ich noch hinweisen, wir bewegen uns in einem Markt mit hohen Renditen. Renditen sind immer an Risiko gekoppelt. Eine Investition am Kryptomarkt ist nunmal keine Festgeldanlage bei der Sparkasse, wo Dir ein Einlagensicherungsfond vorgegaukelt wird. Mit anderen Worten: Investiere niemals finanzielle Mittel, auf die Du nicht verzichten kannst. Nicht falsch verstehen, aber es gibt aber immer und überall unabwegbare Risiken.

 

Wie bitte!? Der Kryptomarkt soll nur was für die Grossbanken sein? Echt jetzt?

Ich sage: Schluss damit, Reiche immer reicher und Arme immer ärmer zu machen! SCHLUSS DAMIT!

Der Kryptomarkt boomt und ist in aller Munde - zumindest in aller Investoren Munde und das zu Recht:

Nirgends auf der Welt ist es derzeit so leicht und einfach schnelle Gewinne zu erzielen. Und das auch noch steuerfrei! Hebel von mehr als 3000% sind keine Ausnahme. Investoren, Grossbanken und Trader jubeln. 

Der BitCoin (Die Leitwaehrung des Kryptomarkts) liegt nun bei über 4000 US$ pro BitCoin (BTC) und findet so langsam immer regelmäßiger ihren festen Platz in den Mainstream Medien. Das ist GUT so, aber auch nicht! Denn dort wird er zwar in den realen Himmel gelobt, aber es wird den Zuschauern vorgegaukelt, dass das Thema Kryptowaehrungen und deren Handel, sowie BitCoins "NUR" etwas für Grossbanken sei, nicht aber für den privaten Kleinanleger und DAS IST EINE GLATTE LUEGE. Eine Lüge einer sterbenden Industrie, die sich vor lauter Verzweiflung jetzt auch noch an den Sparkonten der Sparer bedienen will. Ist das denn alles noch zu fassen? 

Ich bin kein Analyst und ich bin keine Grossbank. Ganz im Gegenteil: Ich bin ein kleines Licht, so klein, dass ich niemandem auffalle in der Finanzwelt und trotzdem habe auch ich die Möglichkeit für mich entdeckt, Gewinne von bis zu 3000% oder mehr auf meine Mini Portfolios zu erwirtschaften.

Dafür brauche ich:

a) KEINE Bank, erst Recht keine Grossbank

b) WENIG Geld (JEDER kann bereits ab 10 Euro am Kryptohandel teilnehmen)

c) NUR MEINEN Computer. Keine Bank und keinen teueren Finanzberater und vor allem:

d) KEIN Studium und keine teuere Ausbildung zum Finanzexperten

Aber wie kann ich nun mit meinen paar Euros, die ich pro Monat über habe, mitmachen am Kryptomarkt? Wie kann auch ich etwas vom Kuchen abbekommen?

Das ist ganz einfach:

1. Sich einfach dafür entscheiden, mitzumachen

2. Ein Wallet (Konto) bei einem Anbieter eröffnen, bei dem man Euros, Dollars und andere FIAT Währungen in BitCoins umtauschen kann. Ich empfehle XAPO.com. Einfache Bedienung, Einzahlung per Banküberweisung innerhalb 1 Tag gutgeschrieben, internes BitCoin Sparbuch, Wallets in BitCoin, Euro, Dollar usw. Ausserdem gibt es für kleines Geld eine VISA Prepaid Karte dazu, die mit dem BitCoin Konto verknüpft ist. Man kann also mit BitCoins direkt an der Tankstelle, im Supermarkt, beim Lieblingsitaliener und online bezahlen. Zudem sind Barabhebungen weltweit an jedem Automaten zugelassen. Sofern man NUR in BitCoins anlegen möchte und auf dessen Wertzuwachs spekuliert, reicht dieses Wallet sogar voll und ganz.

3. Wer mehr möchte und sich auch ein bisschen in der grossen weiten Welt der AltCoins (=Alternative KryptoCoins) tummeln will, dem empfehle ich, sich für eine oder mehrere Krypto Trading Plattformen zu entscheiden. Bewährt haben sich z.B. Bittrex.com oder CoinExchange.io. Praktisch: Das Portfolio ist kostenlos. Man braucht keine Bank. Man kauft und verkauft ausschliesslich online, direkt über die Handelsplattform und bequem von zuhause aus. Sehr überschaubare Gebühren entstehen erst dann, wenn man die Coins kauft oder verkauft.

4. Sich auf CoinMarketCap.com schlau machen, welche Coins es gerade auf dem Markt gibt. Sich für ein oder mehrere AltCoins entscheiden und einfach LOSLEGEN!

5. Kleiner Tipp: Wenn man seine Coins erst nach 1 Jahr veräußert, sind die Gewinne komplett steuerfrei, da es sich laut Finanzministerium lediglich um ein privates Veräußerungsgeschäft handelt. ;-)

6. Geheimtipp für Faule: Wer keine Lust hat, selbst zu traden, mag sich vielleicht lieber bei dem ein oder anderen Krypto Trading Haus anschliessen. Man "leiht" diesen Häusern als Investor einen Betrag X (meist ab 100 Dollar) für einen Zeitraum Y (meist ca. 1 Jahr) und erhält dafür tägliche Renditen. Praktisch: Man überlässt sein Geld deren Tradern oder Bots um es zu vermehren. Gefährlich: Es gibt leider viele schwarze Schafe darunter, die heute aufmachen und morgen wieder schliessen. Empfehlung: Ich persönlich mag BitConnect.co zur Zeit ganz gern. Da gibts täglich ca. 1% Rendite, Einlagen sind ab 100 US$ moeglich und ReInvests ab 10US$.  

Unser TIPP: Dr. Julian Hosp „Worauf man beim Coin Kauf achten sollte“

Vlog: http://bit.ly/2vCBRrK

Lesen Sie auch: Warum auch Kleinsparer in Krypto Währungen anlegen sollten

BitConnet Coin

 

Achtung FAKE Bitcoin Exchange!

Man findet in den Sozialen Medien leider oft Posts wie "Jetzt Bitcoin kaufen - 5% unter dem regulären Marktpreis. Sparen Sie sich reich!" Oder so ähnlich. Das ist nichts weiter als ein Marketingtrick, um Sie auf Fake Exchange Plattformen zu locken. Wenn Sie auf einer Exchange Seite sind, stellen Sie immer als erstes sicher, dass es sich dabei um eine HTTPS Seite und nicht um eine reine HTTP Seite handelt. Https stellt sicher, dass Ihre Informationen sicher und verschlüsselt übertragen werden. Erster Hinweis auf eine Fake Seite: Das HTTPS fehlt und bedeutet fuer Sie: Finger weg!

Ausserdem verdächtig: Wenn angeboten wird, dass Sie BitCoins via Paypal tauschen können. Meistens sehen Sie auf diesen Webseiten ein Formular in dem Sie Ihre Paypal Adresse eintragen können und den Betrag an BitCoins, die Sie erwerben möchten. Nachdem Sie auf "Submit" geklickt haben, erhalten Sie einen QR Code an den Sie angeblich Ihre BitCoins erhalten. Aber das Geld kommt niemals an.

Die meisten dieser BitCoin Wechselstuben Seiten kommen und gehen sehr schnell. Oft machen die gleichen Seiten einfach unter einem neuen Namen wieder auf. Finger weg!

Um sicher zu gehen, dass Sie bei einer ECHTEN BitCoin Exchange Plattform BitCoins erwerben und nicht betrogen werden, besuchen Sie am Besten das offizielle Exchange BitCoin Portal

 

UFOCoin - Derzeit mit die stärkste Algo Neoscrypt Coin auf dem Markt

UFOCoin - Nach Unternehmensangaben derzeit mit die stärkste Algo Neoscrypt Coin auf dem Markt

Kryptowährungen sind aktuell in aller Munde und der letzte Schrei in der Internet Gemeinde. Goldgräberstimmung macht sich breit und so manch Einer erhofft sich durch den ein oder anderen Fang ein kleines Vermögen zu erhaschen. Die Preise an der Kryprobörse steigen stetig und es gibt nur noch wenige Coins, durch deren Hilfe man mit vergleichsweise sehr wenig Geld in naher oder ferner Zukunft vielleicht zum Milliardär werden kann.

Die Kryptowährung UFOCoin gehört aktuell zu den wohl letzten Schätzchen, die man für extrem kleines Geld (Wechselkurs Stand 19. Mai 2017: 1 UFOCoin = 1 BTC Satoshi  - das entspricht ca. 0,0019 US $ Cent) ergattern kann. Sprich: Man kann sich und seinen Nachfahren aktuell Dank UFOCoins für kleinstes Geld (1 Mio x 0,0019 Cent = 19 US Dollar) das Recht ergattern zukünftig potentiell Millionär oder gar Milliardär zu sein. Damit wäre ein Geheimnis des schnellen Internet Reichtums gelüftet: Investiere in etwas Günstiges, an das aktuell kaum jemand glaubt und warte ab.  

Kryptocoins unterliegen genauso wie Weizenanbau oder die Fluggeräteherstellung menschlichem Umsetzungsvermögen. Mit anderen Worten: Ein KryptoCoin ist nur so gut, wie die Menschen, die ihn erschaffen. Daher lohnt es sich immer einen Blick hinter die Kulissen zu werfen, egal wie günstig man die Coins einkauft - selbst bei einem Preis von nur 1 Satoshi (= 0,00000001 BTC) je Coin.

Die Parameter der Wertanalyse unterscheiden sich hier auch kaum von denen anderer Märkte - mit einer Ausnahme: Die Berücksichtigung, dass es sich beim KryptoMarkt um ein neu zu erobernden Raum handelt. Ein Niemandsland ohne Grenzen, Zeit und Raum. Man bewegt sich im Bereich der Kryptowährungen in einer Art Wilder Westen, in dem nach wie vor Goldgräberstimmung herrscht und Glücksritter den Markt beherrschen. 

Nichts scheint unmöglich und so hat jeder das Recht seine eigene Kryptowährung auf den Markt zu werfen (Siehe die Kryptowährung "MACRON" , deren Logo das Konterfei des amtierenden französischen Präsidenten Macron ist). 

Und so wie in jeder Zeit der Erschaffung und Entwicklung ist es nur natürlich, dass sich so manche Coin Schöpfung im Nachhinein als Rohrkrepierer oder Eintagsfliege entpuppt und den Übergang in die reale, alltägliche Welt nicht schafft. Am Ende behaupten sich die Starken, wie bei jedem Schöpfungsprozess.

Doch woran erkennt der Laie welcher KryptoCoin ein Rohrkrepierer und welcher ein Erfolg sein wird? Welche Parameter sind wichtig? Sofern es uns möglich ist, versuchen wir hierauf eine Antwort zu finden am Beispiel von UFOCoin.

Warum UFOCoin? 

UFOCoin sind Stand Mai 2017 zum absoluten Einstiegspreis von 0,00000001 BTC zu ergattern. Damit ist es theoretisch möglich mit relativ geringem Kapitaleinsatz Millionär oder gar Milliardär zu werden. Wann dies geschieht, liegt in den Sternen. Der erhoffte Geldsegen kann ggfls. auch erst die Enkelkinder treffen. Was ja auch nicht verkehrt ist, welcher Enkel wünscht sich kein dickes Depot vererbt zu bekommen? 

Das Unternehmen UFOCoin besteht bereits seit 2014 und konnte u.a. den Entwickler Guru Peter Bushnell für sich gewinnen. Das Unternehmen ist in Mailand, Italien (EU) ansässig, es gibt eine Support Email Adresse und sogar eine Handynummer für SMS Anfragen. All das bedeutet: Die Herrschaften gehen ambitioniert bei ihrem Vorhaben vor und nehmen ihre Sache ernst. Zumindest kommunizieren sie das so nach aussen.

Die veröffentlichten Daten von UFOCoin beziehen sich auf technische Details, es gibt KEINEN (MLM) Vertrieb und der Coin Herausgeber ist eine gemeinnuetzige Stiftung. Das sind alles Indizien dafür, dass den Betreibern an einer Langfristigkeit gelegen ist und sie nicht gierig darauf aus sind, sich nur schnell selbst die Taschen voll zu stopfen.

UFOCoin ist bereits seit Februar 2014 im Handel und als offizielle Währung vom Markt akzeptiert. Auf Grund seiner skurril anmutenden Zielvorgabe (Als intergalaktisches Zahlungsmittel zu fungieren) vermag der Coin den allermeisten Menschen eher ein herzhaftes Lachen zu entlocken, als ihre sauer verdienten Dollar, Euros oder BitCoins. Jedoch...

DIE ZIELVORGABE "PAY INTERGALACTICAL" BEDINGT EXTREME SCHNELLIGKEIT & SICHERHEIT! 

Beides Werte, die im Internet oberste Priorität besitzen. Ausserdem ist das Unternehmen in der Luft- und Raumfahrt beheimatet, ein Bereich also, in dem Geschwindigkeit, Sicherheit und Rechenleistung zum alltäglichen Geschäft gehören. Der Blick hinter die Kulissen von UFOCoin verrät, dass es sich bei dieser fremdartig erscheinenden Währung durchaus um eine sich lohnende Investition in die (ferne) Zukunft handeln könnte.

UFOCoin auf einen Blick:

UFOCoin Technische Daten:

  • Hash Algorithm = NeoScrypt
  • Proof-of-Work Scheme = Proof-of-Work
  • Maximales Handelsvolumen = 4,000,000,000 UFOCoin
  • Block Time = 1.50 minute(s)
  • Block Reward = 1,250.00 coins
  • Difficulty Retarget = 1 blocks
  • Default Ufocoin network port = 9887
  • Very safe and strong cryptocurrency.
  • Much more resistant to 51% attacks and time warps
  • 30% more energy efficient than Scrypt
  • ASIC resistant
  • Implemented Nite’s Gravity Well 
  • Allows for rapid response to hash rate changes
  • The chance of a time warp attack negligible
  • Mineable

 

BitBean ist Bitcoins großer kleiner Bruder - nur 20x schneller und einfacher...

BITBEAN'S ERSTE DNS SEEDER SERVERS STEHEN BEREIT 

Bean Core Kernentwickler der BitBean Digital Währung und Netzwerk, haben neue benutzerdefinierte DNS-Server gestartet - das macht es super einfach für neue Benutzer des Netzwerks - um neue Knoten ("Brieftaschen") zu bereichern.

Bisher hat sich BitBean auf hartcodierte Knoten in seinem Quellcode verlassen, um neue Knoten zu knoten, die dem Netzwerk beitreten. Jedoch kommen die Knoten und gehen, und die ursprünglichen Hardcoded-Knoten in der aktuellen Version des BitBean Software - sind im Netzwerk nicht mehr aktiv. Das hat viele neue Benutzer hinterlassen, die sich dem Netzwerk mit nur einer Option anschließen: eine Konfigurationsdatei mit aktuell aktiven Knoten. Der Prozess der Schaffung und des Wissens, wo ein Platz Konfigurationsdatei ist, ist für Benutzer unterschiedlicher Plattformen und unterschiedlicher Computerkenntnisse nicht immer offensichtlich.

Dank der neuen DNS-Seeder-Server, können neue Benutzer automatisch ihre BitBean-Knoten zum Netzwerk hinzufügen. Die Notwendigkeit und Verwirrung einer Konfiguration Datei und das Wissen, wo andere aktive Knoten zu finden sind, ist kein Problem mehr.

In den letzten zwei Wochen hat BitBean eine 200% ige Steigerung der neuen Nutzer und Knoten erlebt, die dem Netzwerk beitreten! Diese neue Entwicklung passt zu Bean Core's Mission für BitBean: "Fast..Simple..Secure..More Than Digital Cash!"

In den nächsten paar Wochen wird Bean Core ein neues Update für den BitBean-Core freigeben, das wird die Leistung und Benutzerfreundlichkeit weiter steigern!

BitBean (Ticker: BITB) ist eine ausgereifte digitale Währung und Peer-to-Peer Netzwerk - entworfen für Skalierbarkeit, Geschwindigkeit und Realisierung schneller Transaktionen!

BitBeans werden als digitales Bargeld, für den Einsatz in der täglichen Transaktionen (persönlich und online) bereitgestellt. BitBean ist das erste digitale Bargeld System, basierend auf der Bitcoin-Block-Chip-Technologie, die ein Maximum verwendet: 20MB-Blöcke, um die Skalierbarkeit von Bitcoin (1MB-Blöcke) zu beheben.

                    "BitBean ist Bitcoins großer kleiner Bruder - Fast..Simple..Secure..More Than Digital Cash! "

Bean Core - Eine weltweite virtuelle Community

Offizielle Pressemitteilung vom 4. Mai 2017 - ins Deutsche übersetzt.

BitBeans werden offiziell an der Börse gehandelt. Zum Beispiel bei CoinExchange

BitBeans werden weltweit als Zahlungsmittel eingesetzt. Zum Beispiel bei CoinPayments. Praktisch bei CoinPayments: Jeder kann sich hier ein kostenloses Händler Konto einrichten (Gelder empfangen über Bestellbuttons wie bei Paypal) und / oder sein eigenes kostenloses Wallet (Währungs - Konto) einrichten. Es stehen neben Euro, Dollar, BitCoins und BitBeans noch ca. 100 weitere Krypto Währungs Wallets (Konten) zur Verfügung.

Offizielle Webseite: http://www.bitbean.org

BitBean Echtzeit Marktanalyse: CoinMarketCap.com

UFOCoin - Derzeit mit die stärkste Algo Neoscrypt Coin auf dem Markt

UFOCoin - Nach Unternehmensangaben derzeit mit die stärkste Algo Neoscrypt Coin auf dem Markt

Kryptowährungen sind aktuell in aller Munde und der letzte Schrei in der Internet Gemeinde. Goldgräberstimmung macht sich breit und so manch Einer erhofft sich durch den ein oder anderen Fang ein kleines Vermögen zu erhaschen. Die Preise an der Kryprobörse steigen stetig und es gibt nur noch wenige Coins, durch deren Hilfe man mit vergleichsweise sehr wenig Geld in naher oder ferner Zukunft vielleicht zum Milliardär werden kann.

Die Kryptowährung UFOCoin gehört aktuell zu den wohl letzten Schätzchen, die man für extrem kleines Geld (Wechselkurs Stand 19. Mai 2017: 1 UFOCoin = 1 BTC Satoshi  - das entspricht ca. 0,0019 US $ Cent) ergattern kann. Sprich: Man kann sich und seinen Nachfahren aktuell Dank UFOCoins für kleinstes Geld (1 Mio x 0,0019 Cent = 19 US Dollar) das Recht ergattern zukünftig potentiell Millionär oder gar Milliardär zu sein. Damit wäre ein Geheimnis des schnellen Internet Reichtums gelüftet: Investiere in etwas Günstiges, an das aktuell kaum jemand glaubt und warte ab.  

Kryptocoins unterliegen genauso wie Weizenanbau oder die Fluggeräteherstellung menschlichem Umsetzungsvermögen. Mit anderen Worten: Ein KryptoCoin ist nur so gut, wie die Menschen, die ihn erschaffen. Daher lohnt es sich immer einen Blick hinter die Kulissen zu werfen, egal wie günstig man die Coins einkauft - selbst bei einem Preis von nur 1 Satoshi (= 0,00000001 BTC) je Coin.

Die Parameter der Wertanalyse unterscheiden sich hier auch kaum von denen anderer Märkte - mit einer Ausnahme: Die Berücksichtigung, dass es sich beim KryptoMarkt um ein neu zu erobernden Raum handelt. Ein Niemandsland ohne Grenzen, Zeit und Raum. Man bewegt sich im Bereich der Kryptowährungen in einer Art Wilder Westen, in dem nach wie vor Goldgräberstimmung herrscht und Glücksritter den Markt beherrschen. 

Nichts scheint unmöglich und so hat jeder das Recht seine eigene Kryptowährung auf den Markt zu werfen (Siehe die Kryptowährung "MACRON" , deren Logo das Konterfei des amtierenden französischen Präsidenten Macron ist). 

Und so wie in jeder Zeit der Erschaffung und Entwicklung ist es nur natürlich, dass sich so manche Coin Schöpfung im Nachhinein als Rohrkrepierer oder Eintagsfliege entpuppt und den Übergang in die reale, alltägliche Welt nicht schafft. Am Ende behaupten sich die Starken, wie bei jedem Schöpfungsprozess.

Doch woran erkennt der Laie welcher KryptoCoin ein Rohrkrepierer und welcher ein Erfolg sein wird? Welche Parameter sind wichtig? Sofern es uns möglich ist, versuchen wir hierauf eine Antwort zu finden am Beispiel von UFOCoin.

Warum UFOCoin? 

UFOCoin sind Stand Mai 2017 zum absoluten Einstiegspreis von 0,00000001 BTC zu ergattern. Damit ist es theoretisch möglich mit relativ geringem Kapitaleinsatz Millionär oder gar Milliardär zu werden. Wann dies geschieht, liegt in den Sternen. Der erhoffte Geldsegen kann ggfls. auch erst die Enkelkinder treffen. Was ja auch nicht verkehrt ist, welcher Enkel wünscht sich kein dickes Depot vererbt zu bekommen? 

Das Unternehmen UFOCoin besteht bereits seit 2014 und konnte u.a. den Entwickler Guru Peter Bushnell für sich gewinnen. Das Unternehmen ist in Mailand, Italien (EU) ansässig, es gibt eine Support Email Adresse und sogar eine Handynummer für SMS Anfragen. All das bedeutet: Die Herrschaften gehen ambitioniert bei ihrem Vorhaben vor und nehmen ihre Sache ernst. Zumindest kommunizieren sie das so nach aussen.

Die veröffentlichten Daten von UFOCoin beziehen sich auf technische Details, es gibt KEINEN (MLM) Vertrieb und der Coin Herausgeber ist eine gemeinnuetzige Stiftung. Das sind alles Indizien dafür, dass den Betreibern an einer Langfristigkeit gelegen ist und sie nicht gierig darauf aus sind, sich nur schnell selbst die Taschen voll zu stopfen.

UFOCoin ist bereits seit Februar 2014 im Handel und als offizielle Währung vom Markt akzeptiert. Auf Grund seiner skurril anmutenden Zielvorgabe (Als intergalaktisches Zahlungsmittel zu fungieren) vermag der Coin den allermeisten Menschen eher ein herzhaftes Lachen zu entlocken, als ihre sauer verdienten Dollar, Euros oder BitCoins. Jedoch...

DIE ZIELVORGABE "PAY INTERGALACTICAL" BEDINGT EXTREME SCHNELLIGKEIT & SICHERHEIT! 

Beides Werte, die im Internet oberste Priorität besitzen. Ausserdem ist das Unternehmen in der Luft- und Raumfahrt beheimatet, ein Bereich also, in dem Geschwindigkeit, Sicherheit und Rechenleistung zum alltäglichen Geschäft gehören. Der Blick hinter die Kulissen von UFOCoin verrät, dass es sich bei dieser fremdartig erscheinenden Währung durchaus um eine sich lohnende Investition in die (ferne) Zukunft handeln könnte.

UFOCoin auf einen Blick:

UFOCoin Technische Daten:

  • Hash Algorithm = NeoScrypt
  • Proof-of-Work Scheme = Proof-of-Work
  • Maximales Handelsvolumen = 4,000,000,000 UFOCoin
  • Block Time = 1.50 minute(s)
  • Block Reward = 1,250.00 coins
  • Difficulty Retarget = 1 blocks
  • Default Ufocoin network port = 9887
  • Very safe and strong cryptocurrency.
  • Much more resistant to 51% attacks and time warps
  • 30% more energy efficient than Scrypt
  • ASIC resistant
  • Implemented Nite’s Gravity Well 
  • Allows for rapid response to hash rate changes
  • The chance of a time warp attack negligible
  • Mineable

 

  • Published in GELD

BitBean ist Bitcoins großer kleiner Bruder - nur 20x schneller und einfacher...

BITBEAN'S ERSTE DNS SEEDER SERVERS STEHEN BEREIT 

Bean Core Kernentwickler der BitBean Digital Währung und Netzwerk, haben neue benutzerdefinierte DNS-Server gestartet - das macht es super einfach für neue Benutzer des Netzwerks - um neue Knoten ("Brieftaschen") zu bereichern.

Bisher hat sich BitBean auf hartcodierte Knoten in seinem Quellcode verlassen, um neue Knoten zu knoten, die dem Netzwerk beitreten. Jedoch kommen die Knoten und gehen, und die ursprünglichen Hardcoded-Knoten in der aktuellen Version des BitBean Software - sind im Netzwerk nicht mehr aktiv. Das hat viele neue Benutzer hinterlassen, die sich dem Netzwerk mit nur einer Option anschließen: eine Konfigurationsdatei mit aktuell aktiven Knoten. Der Prozess der Schaffung und des Wissens, wo ein Platz Konfigurationsdatei ist, ist für Benutzer unterschiedlicher Plattformen und unterschiedlicher Computerkenntnisse nicht immer offensichtlich.

Dank der neuen DNS-Seeder-Server, können neue Benutzer automatisch ihre BitBean-Knoten zum Netzwerk hinzufügen. Die Notwendigkeit und Verwirrung einer Konfiguration Datei und das Wissen, wo andere aktive Knoten zu finden sind, ist kein Problem mehr.

In den letzten zwei Wochen hat BitBean eine 200% ige Steigerung der neuen Nutzer und Knoten erlebt, die dem Netzwerk beitreten! Diese neue Entwicklung passt zu Bean Core's Mission für BitBean: "Fast..Simple..Secure..More Than Digital Cash!"

In den nächsten paar Wochen wird Bean Core ein neues Update für den BitBean-Core freigeben, das wird die Leistung und Benutzerfreundlichkeit weiter steigern!

BitBean (Ticker: BITB) ist eine ausgereifte digitale Währung und Peer-to-Peer Netzwerk - entworfen für Skalierbarkeit, Geschwindigkeit und Realisierung schneller Transaktionen!

BitBeans werden als digitales Bargeld, für den Einsatz in der täglichen Transaktionen (persönlich und online) bereitgestellt. BitBean ist das erste digitale Bargeld System, basierend auf der Bitcoin-Block-Chip-Technologie, die ein Maximum verwendet: 20MB-Blöcke, um die Skalierbarkeit von Bitcoin (1MB-Blöcke) zu beheben.

                    "BitBean ist Bitcoins großer kleiner Bruder - Fast..Simple..Secure..More Than Digital Cash! "

Bean Core - Eine weltweite virtuelle Community

Offizielle Pressemitteilung vom 4. Mai 2017 - ins Deutsche übersetzt.

BitBeans werden offiziell an der Börse gehandelt. Zum Beispiel bei CoinExchange

BitBeans werden weltweit als Zahlungsmittel eingesetzt. Zum Beispiel bei CoinPayments. Praktisch bei CoinPayments: Jeder kann sich hier ein kostenloses Händler Konto einrichten (Gelder empfangen über Bestellbuttons wie bei Paypal) und / oder sein eigenes kostenloses Wallet (Währungs - Konto) einrichten. Es stehen neben Euro, Dollar, BitCoins und BitBeans noch ca. 100 weitere Krypto Währungs Wallets (Konten) zur Verfügung.

Offizielle Webseite: http://www.bitbean.org

BitBean Echtzeit Marktanalyse: CoinMarketCap.com

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Anfang Mai 2017 startete die neue Krypto-Coin-Revolution

UFOCoin - Nach Unternehmensangaben derzeit mit die stärkste Algo Neoscrypt Coin auf dem Markt

Kryptowährungen sind aktuell in aller Munde und der letzte Schrei in der Internet Gemeinde. Goldgräberstimmung macht sich breit und so manch Einer erhofft sich durch den ein oder anderen Fang ein kleines Vermögen zu erhaschen. Die Preise an der Kryprobörse steigen stetig und es gibt nur noch wenige Coins, durch deren Hilfe man mit vergleichsweise sehr wenig Geld in naher oder ferner Zukunft vielleicht zum Milliardär werden kann.

Die Kryptowährung UFOCoin gehört aktuell zu den wohl letzten Schätzchen, die man für extrem kleines Geld (Wechselkurs Stand 19. Mai 2017: 1 UFOCoin = 1 BTC Satoshi  - das entspricht ca. 0,0019 US $ Cent) ergattern kann. Sprich: Man kann sich und seinen Nachfahren aktuell Dank UFOCoins für kleinstes Geld (1 Mio x 0,0019 Cent = 19 US Dollar) das Recht ergattern zukünftig potentiell Millionär oder gar Milliardär zu sein. Damit wäre ein Geheimnis des schnellen Internet Reichtums gelüftet: Investiere in etwas Günstiges, an das aktuell kaum jemand glaubt und warte ab.  

Kryptocoins unterliegen genauso wie Weizenanbau oder die Fluggeräteherstellung menschlichem Umsetzungsvermögen. Mit anderen Worten: Ein KryptoCoin ist nur so gut, wie die Menschen, die ihn erschaffen. Daher lohnt es sich immer einen Blick hinter die Kulissen zu werfen, egal wie günstig man die Coins einkauft - selbst bei einem Preis von nur 1 Satoshi (= 0,00000001 BTC) je Coin.

Die Parameter der Wertanalyse unterscheiden sich hier auch kaum von denen anderer Märkte - mit einer Ausnahme: Die Berücksichtigung, dass es sich beim KryptoMarkt um ein neu zu erobernden Raum handelt. Ein Niemandsland ohne Grenzen, Zeit und Raum. Man bewegt sich im Bereich der Kryptowährungen in einer Art Wilder Westen, in dem nach wie vor Goldgräberstimmung herrscht und Glücksritter den Markt beherrschen. 

Nichts scheint unmöglich und so hat jeder das Recht seine eigene Kryptowährung auf den Markt zu werfen (Siehe die Kryptowährung "MACRON" , deren Logo das Konterfei des amtierenden französischen Präsidenten Macron ist). 

Und so wie in jeder Zeit der Erschaffung und Entwicklung ist es nur natürlich, dass sich so manche Coin Schöpfung im Nachhinein als Rohrkrepierer oder Eintagsfliege entpuppt und den Übergang in die reale, alltägliche Welt nicht schafft. Am Ende behaupten sich die Starken, wie bei jedem Schöpfungsprozess.

Doch woran erkennt der Laie welcher KryptoCoin ein Rohrkrepierer und welcher ein Erfolg sein wird? Welche Parameter sind wichtig? Sofern es uns möglich ist, versuchen wir hierauf eine Antwort zu finden am Beispiel von UFOCoin.

Warum UFOCoin? 

UFOCoin sind Stand Mai 2017 zum absoluten Einstiegspreis von 0,00000001 BTC zu ergattern. Damit ist es theoretisch möglich mit relativ geringem Kapitaleinsatz Millionär oder gar Milliardär zu werden. Wann dies geschieht, liegt in den Sternen. Der erhoffte Geldsegen kann ggfls. auch erst die Enkelkinder treffen. Was ja auch nicht verkehrt ist, welcher Enkel wünscht sich kein dickes Depot vererbt zu bekommen? 

Das Unternehmen UFOCoin besteht bereits seit 2014 und konnte u.a. den Entwickler Guru Peter Bushnell für sich gewinnen. Das Unternehmen ist in Mailand, Italien (EU) ansässig, es gibt eine Support Email Adresse und sogar eine Handynummer für SMS Anfragen. All das bedeutet: Die Herrschaften gehen ambitioniert bei ihrem Vorhaben vor und nehmen ihre Sache ernst. Zumindest kommunizieren sie das so nach aussen.

Die veröffentlichten Daten von UFOCoin beziehen sich auf technische Details, es gibt KEINEN (MLM) Vertrieb und der Coin Herausgeber ist eine gemeinnuetzige Stiftung. Das sind alles Indizien dafür, dass den Betreibern an einer Langfristigkeit gelegen ist und sie nicht gierig darauf aus sind, sich nur schnell selbst die Taschen voll zu stopfen.

UFOCoin ist bereits seit Februar 2014 im Handel und als offizielle Währung vom Markt akzeptiert. Auf Grund seiner skurril anmutenden Zielvorgabe (Als intergalaktisches Zahlungsmittel zu fungieren) vermag der Coin den allermeisten Menschen eher ein herzhaftes Lachen zu entlocken, als ihre sauer verdienten Dollar, Euros oder BitCoins. 

ABER: DIE ZIELVORGABE "PAY INTERGALACTICAL" BEDINGT SCHNELLIGKEIT & SICHERHEIT - beides Werte, die im Internet oberste Priorität besitzen. Ausserdem ist das Unternehmen in der Luft- und Raumfahrt beheimatet, ein Bereich also, in dem Geschwindigkeit, Sicherheit und Rechenleistung zum alltäglichen Geschäft gehören. Der Blick hinter die Kulissen von UFOCoin verrät, dass es sich bei dieser fremdartig erscheinenden Währung durchaus um eine sich lohnende Investition in die (ferne) Zukunft handeln könnte.

UFOCoin auf einen Blick:

UFOCoin Technische Daten:

  • Hash Algorithm = NeoScrypt
  • Proof-of-Work Scheme = Proof-of-Work
  • Maximales Handelsvolumen = 4,000,000,000 UFOCoin
  • Block Time = 1.50 minute(s)
  • Block Reward = 1,250.00 coins
  • Difficulty Retarget = 1 blocks
  • Default Ufocoin network port = 9887
  • Very safe and strong cryptocurrency.
  • Much more resistant to 51% attacks and time warps
  • 30% more energy efficient than Scrypt
  • ASIC resistant
  • Implemented Nite’s Gravity Well 
  • Allows for rapid response to hash rate changes
  • The chance of a time warp attack negligible
  • Mineable
  • Published in GELD

Stabiles Grundeinkommen? Skyllex versprach Investitionsgewinne von bis zu 1100%

Do NOT invest! Its a SCAM!

SKYLLEX ZAHLT SEIT GERAUMER ZEIT NICHT MEHR AUS! VON EINER INVESTITION WIRD DRINGEND ABGERATEN!

Was ist Skyllex und was bietet Skyllex für seine Investoren? 

Das Hauptgeschäftsfeld von Skyllex liegt laut Webseite im makro-ökonomischen Bereich, wie der Devisenmarkt und Zinserträge. Die starken Aktivitäten des Unternehmens Skyllex an der Australischen Börse (Australian Security Exchange, ASX) bieten weitreichende Möglichkeiten für die Umsetzung ambitionierter Ziele der avisierten und strukturellen Beherrschung innerhalb des Industriezweiges für Online-Trading.

Skyllex sagt von sich: Die Aktivitäten sind vollkommen legal und werden durch die australische Börsenaufsicht (Australian Securities and Investment Commission) reguliert. Nach über einem Jahr der Arbeit innerhalb des Industriezweiges des Online-Tradings, zeigt das noch relativ junges Unternehmen Skyllex heute, im Vergleich zu ähnlichen Unternehmen, einen der besten Wachstumsindikatoren. Skyllex ist hauptsächlich durch akkurate und professionelle Organistation der Arbeit aller Mitarbeiter und Angestellten (Makler, Trader, Finanzanalysten und Kryptoanalysten) in der Lage, hocheffektiven Wettbewerb für die Investitionsmärkte zu bieten. Dies wird durch scharfsinnige und gezielt geplante Strategie für Weiterentwicklung innerhalb der weltweiten Zielsetzung von Börsengeschäften ergänzt.

Skyllex verfuegt nach eigenen Angaben heute über das Wissen und die solide Möglichkeit, sich verstärkt mit dem Erzielen hoher Einkünfte zu beschäftigen. Skyllex erwartet eine Quartalsweise Margenerhöhungen in den Forexmärkten im Hinblick auf ihr proaktives Konzept und auch aufgrund ihrer aktiven Verbreiterung am Derivatenmarkt. Zinserträge in Verbindung mit den hohen Kontorestbeträgen der Firmenkunden und dank des bestehenden Trends des Anstieges in Zinsraten sieht Skyllex als Wachstumstriebkraft.

Ferner: Eine vorausgeplante Anteilsaufstockung hoher marginaler Devisenterminkontrakte im Unternehmensumsatz für den nächsten Berichtszeitraum seitens des Managements für Strategische Planung wird einer der aufrechterhaltenden Faktoren im Zuwachs der Kommissionen am Derivatmarkt sein, was eine sehr günstige Entwicklung für das Endergebnis ist. Während des letzten Quartals hat das Unternehmen Rekordwachstum im Bereich der Zinserträge vor dem Hintergrund der hohen Saldenrestbestände der Kunden und dem Wachstum der Zinsraten von Hauptindexen verzeichnen können, was wiederum Möglichkeiten bietet, über den voraussichtlich ansteigenden Zuwachs des Quartalsniveaus der Einlagen von Firmenkunden eines höheren Nominalbereiches zu sprechen.

Des Weiteren sind Depots, die durch Einzelne zu hohen Zinsraten platziert werden, unter den Anreiztriebkräften für die weitere Entwicklung des Unternehmens, was als Schlüsselfaktor für Werbeaktionen hinsichtlich der Eröffnung neuer Konten gilt. Dies mit der Option des Abschlusses von Transaktionen aus der Ferne im Hinblick auf eine Registrierung unter www.skyllex.com. Das Unternehmen teilt Gelder innerhalb solcher Konten für Investitionen in Aktienmarkt-Wertpapiere, einschließlich Aktien, Staats- und Unternehmensanleihen zu - für die letzteren auch Eurobonds abdeckend; sowie Devisen-Fonds (ETFs), Indexe (S&P/ASX 200) und Aktien- & Investmentfonds.

Die Vielseitigkeit der eingesetzten Gelder und Effizienz der Entscheidungsprozesse lässt, laut Aussagen des Unternehmens, jede Kooperation mit Skyllex zu einem vollkommen neuen Niveau nutzbringender Zusammenarbeit aufsteigen, was garantiert positives Einkommen und eine sichere Arbeitsumgebung zur Folge hat.

SKYLLEX ZAHLT SEIT GERAUMER ZEIT NICHT MEHR AUS! VON EINER INVESTITION WIRD DRINGEND ABGERATEN!

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Einkommensdisclaimer
Alle Gewinn- und Einkommensbeispiele, der hier vorgestellten Programme, sind nur Schätzungen, was Sie wahrscheinlich verdienen werden. Gewinnbeteiligungen sind von deren Geschäftsabwicklung abhängig und können nicht garantiert werden.

Risikohinweis
Jedes Unternehmen unterliegt den unternehmerischen und wirtschaftlichen Risiken. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann daher nicht ausgeschlossen werden und es können auch keine Gewinnbeteiligungen garantiert werden. Man sollte daher unbedingt nur Gelder einsetzen, deren eventuellen Verlust man sich leisten kann. 

 

Stabiles Grundeinkommen dank Privatisierung der Blitzeranlagen in England / U.K?

Do NOT invest! Its a SCAM!

WICHTIG: SEIT DEM 05.03.2017 FINDEN AUFGRUND TECHNISCHER PROBLEME KEINE AUSZAHLUNGEN STATT. SOLANGE DIE PROBLEME ANDAUERN RATEN WIR DRINGEND VON EINER INVESTITION AB.

Stabiles Grundeinkommen dank Privatisierung der Blitzeranlagen in England / U.K?

Die britische Firma Right Rise Ltd mit Sitz in Manchester bietet genau das seit 2016 an. Klingt viel zu gut um wahr zu sein? Das dachten wir auch, weshalb wir es uns nicht nehmen liesen und das System sofort getestet haben. 

Erfahrungen mit Right Rise Ltd.

WICHTIG: SEIT DEM 05.03.2017 FINDEN AUFGRUND TECHNISCHER PROBLEME KEINE AUSZAHLUNGEN STATT. SOLANGE DIE PROBLEME ANDAUERN RATEN WIR DRINGEND VON EINER INVESTITION AB.

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4 - 6 % jede Woche...

Seit 2009...

Geht doch gar nicht!

 

Oder doch?

 

Haftungsausschluss
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Einkommensdisclaimer
Alle Gewinn- und Einkommensbeispiele, der hier vorgestellten Programme, sind nur Schätzungen, was Sie wahrscheinlich verdienen werden. Gewinnbeteiligungen sind von deren Geschäftsabwicklung abhängig und können nicht garantiert werden.

Risikohinweis

Jedes Unternehmen unterliegt den unternehmerischen und wirtschaftlichen Risiken. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann daher nicht ausgeschlossen werden und es können auch keine Gewinnbeteiligungen garantiert werden. Man sollte daher unbedingt nur Gelder einsetzen, deren eventuellen Verlust man sich leisten kann.  

Globetrotter und Steuersparer aufgepasst!

Hinweise zum internationalen automatischen Austausch von Informationen über Finanzkonten in Steuersachen

Verpflichtung der Finanzdienstleister zur Erhebung von Daten ihrer Kunden

Das Gesetz zum automatischen Austausch von Informationen über Finanzkonten in Steuersachen hat zum Ziel, Steuerhinterziehung durch Kapitalanlagen im Ausland abzuwenden. Deutschland setzt damit die erweiterte EU-Amtshilferichtlinie um, die auf einem international einheitlichen Meldestandard der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) beruht.

Selbstauskunft

Seit dem 1. Januar 2016 sind Finanzdienstleister verpflichtet, Informationen zu der steuerlichen Ansässigkeit ihrer Kunden zu erheben. Die Kunden müssen jetzt in einer Selbstauskunft Namen, aktuelle Postanschrift, Geburtsdatum, alle Länder, in denen sie steuerlich ansässig sind, sowie die jeweilige Steueridentifikationsnummer angeben.

Automatischer Informationsaustausch

Die mit der Selbstauskunft erhobenen Kundendaten müssen von den Finanzdienstleistern zusammen mit den Ertragsdaten und dem Gesamtwert der zum 31. Dezember auf den Konten des Kunden vorhandenen Vermögensbestände jährlich an das Bundeszentral- amt für Steuern gemeldet werden. Diese Daten werden dann vom Bundeszentralamt für Steuern an den Staat (bzw. die Staaten), in dem (bzw. in denen) der Kunde steuerlich ansässig ist, weitergeleitet.

Steuerliche Ansässigkeit

Ob ein Kunde in einem Staat steuerlich ansässig ist, richtet sich nach den jeweiligen nationalen Bestimmungen zur unbeschränkten Steuerpflicht und etwaigen Doppelbesteuerungsabkommen.

Die Staatsbürgerschaft allein führt regelmäßig nicht zur steuerlichen Ansässigkeit. Dies gilt nur in Ausnahmefällen (wie für die USA). Anknüpfungspunkte der Besteuerung sind vielmehr ortsgebundene persönliche Merkmale. Dies kann ein Wohnsitz, ein ständiger Aufenthalt oder – bei Unternehmen – der Ort der Geschäftsleitung im jeweiligen Staat sein. Ein Bankkunde kann auch in verschiedenen Staaten gleichzeitig als steuerlich ansässig gelten, beispielsweise durch mehrere Wohnsitze.

Einkünfte aus anderen Staaten, die dort einer Besteuerung an der Quelle unterliegen können (etwa Miet- und Pachteinnahmen, Einnahmen aus Kapitalvermögen), führen für sich allein genommen noch nicht automatisch zu einer steuerlichen Ansässigkeit im Ausland.

Für Fragen zur steuerlichen Ansässigkeit sollten Bankkunden fachkundige Beratung (Steuerberater, Rechtsanwalt) in Anspruch nehmen oder eine Klärung mit den zuständigen lokalen Steuerbehörden herbeiführen.

Steueridentifikationsnummer

In der Selbstauskunft ist die Steueridentifikationsnummer für die Staaten anzugeben, in denen ein Bankkunde steuerlich ansässig ist. Dies setzt voraus, dass dieser Staat eine Steueridentifikationsnummer vergibt.

Weitere Informationen

Am Informationsaustausch nehmen sämtliche Mitgliedstaaten der Europäischen Union teil. Weitere Informationen zu den am Informationsaustausch teilnehmenden Staaten und zu den Steueridentifikationsnummern aller Länder finden Sie auf den Websei- ten des Bundesfinanzministeriums (www.bundesfinanzministerium.de), des Bundeszentralamtes für Steuern (www.bzst.de), der EU-Kommission (http://ec.europa.eu/taxation_customs/taxation/tax_cooperation/mutual_assistance/financial_account_information/ index_de.htm) sowie der OECD (http://oecd.org/tax/automatic-exchange/).

Quelle: Postbank

  • Published in GELD

AsiaTrade Group Ltd kauft Questra World Holdings / ATLANTIC GLOBAL ASSET MANAGEMENT

7th, November 2017: AsiaTrade Group Ltd kauft Questra World Holdings / ATLANTIC GLOBAL ASSET MANAGEMENT. Ob, wann und wie bereits vorhandene europäische Anleger ausgezahlt werden, bleibt abzuwarten.

Nachtrag 23. November 2017: Die Geschäfte sollen ueber einen Zeitraum von mindestens 3 Monate komplett eingestellt werden.

ACHTUNG: Mittlerweile haben sich Geschädigte gemeldet, die in Questra / AGAM bzw. FiveWinds investiert und bisher keine Auszahlungen erhalten haben. Die Geschädigten werden bis zum heutigen Zeitpunkt angeworben, obwohl laut offiziellen Firmenangaben sowohl in Deutschland, als auch in anderen Ländern seit Mitte Juni weder Ein-, noch Auszahlungen bei Questra / AGAM möglich sind.

Verschiedene Questra Direktoren halten seither ihre oder auch fremde Partner dazu an, neue Interessenten dazu zu ermutigen, Gelder an die Privatkonten von Questra Partnern direkt zu überweisen. Im Gegenzug dafür erhalten diese neuen Anleger Großzügige Anlegerkonten bei Questra / AGAM bzw. FiveWinds. Uns liegen Angaben ueber einem mehrstelligen Millionen Betrag vor.

Falls Sie auch betroffen sind, melden Sie sich bitte direkt beim Verein für Existenzsicherung e. V.

Eine Investition ist aktuell DEFINITIV nicht moeglich, daher auf JEDEN FALL DIE FINGER WEG !!!

 Haftungsausschluss

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Das 1 US Dollar Experiment: Kann 1 US Dollar WIRKLICH die Welt verändern?

Do NOT invest! Its a SCAM!

Das 1 US Dollar Experiment: Kann 1 US Dollar WIRKLICH die Welt verändern? Wir sagen ganz klar JA!

Das ist die Idee: Jeder Social Crowdfunder zahlt 1 US Dollar pro Monat für seine Teilnahme (Level 0) am 1 US Dollar Experiment. Durch seine Upgrades in die Level 1 - 9  für jeweils 1 US Dollar / Monat ist er berechtigt je 1 US Dollar Spende / Monat von jedem Teilnehmer aus seinen Level 1 - 9 zu erhalten.

Dank der zu Grunde liegenden 2-Matrix hat jeder Social Crowdfunder in seiner ersten Linie 2 Social Crowdfunder, in seiner 3. Linie bis zu 8 und in seiner 6. Linie bereits bis zu 64 Social Crowdfunder. Das ist bereits ein Spenden Potential von bis zu 124 US Dollar monatlich!

Und zu guter Letzt: Jeder einzelne Social Crowdfunder hat das Potential 1 Dollar von jedem Teilnehmer bis hin zur Linie 9 zu erhalten!  Das bedeutet monatlich von bis zu 1022 Social Cerowdfundern, was einem monatlichen Spendenvolumen von 1024 US Dollar entspräche!

Und das Beste daran: Es ist vollkommen gleichgültig, woher all diese Social Crowdfunder kommen. Es ist egal, wer sie eingeladen hat am 1 US Dollar Experiment teilzunehmen. 
Solange sie in Deinen Level 1 - 9 und sich selbst ebenfalls für das jeweilige Level qualifiziert haben, erhälst Du 1 US Dollar pro Monat von jedem Einzelnen bis zum Level 9!

Nur 1 US Dollar / Level und Monat werden von jedem Social Crowdfunder berechnet. Akzeptiert werden Kreditkarte, Paypal, etc.
Maximal jedoch Level 0 bis Level 9 (= 10 US Dollar / Monat INSGESAMT).

10 US Dollar monatliche Spendenausgaben stehen einem möglichen monatlichen Spendenerhalt von knapp über 1.000 US Dollar gegenüber!

Mit Auto-Upgrade in das nächste Level (1 - 9), manueller Upgrademöglichkeit und einem persönlichen "Level Stop".

2 Matrix 1 Dollar Spend Helps US

DAS BESONDERE: Keine Altersbeschränkung. Min. 0  Jahre (Baby). Jeder kann ohne Einschränkungen teilnehmen. Eltern zahlen für ihre (minderjährigen) Kinder. Geschlossene Matrix. Es ist ein Experiment und die Vorregistrier Phase ist 100% kostenlos!

Stellen Sie sich nur vor, was für eine wunderbare Möglichkeit dieses Experiment für die Menschheit sein könnte.

Das 1 US Dollar Experiment: Kann 1 US Dollar WIRKLICH die Welt verändern?

Das 1 US Dollar Experiment: 1 US Dollar kann WIRKLICH die Welt verändern.

Laden Sie einfach jetzt schon möglichst viele Freunde und Bekannte dazu ein, ebenfalls mitzumachen!

 

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Schon einmal von Partsurvey gehört? (Achtung: BETRUG)

Do NOT invest! Its a SCAM!

November, 13 2016 - Tag 1

Haben Sie Erfahrungen mit PartSurvey?

Haben Sie schon einmal von PartSurvey gehört?  Nein? Ich auch nicht. Und meine Partsurvey Erfahrungen sind gerade einmal 3 Stunden alt. Bei meinen Recherchen bin ich auf Up Survey Scam / Betrug und MySurvey - Meinungsforschungsinstitut gestossen, und dass es keinen einzigen deutschsprachigen Eintrag über PartSurvey Erfahrungen gibt und daher habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, dies hiermit feierlich nachzuholen...

Ist PartSurvey Scam / Betrug?

Beim heutigen Abendessen im Restaurant erzählten mir Freunde davon, seit heute Teilnehmer bei PartSurvey zu sein. Sie meinten, die Teilnahme sei verblüffend einfach und vollkommen kostenlos. Die einzige Aufgabe bestünde darin, jeden Tag drei Werbevideos zu schauen und diese anschliessend zu bewerten - nach Multiple Choice Verfahren versteht sich. Mehr nicht. Die Belohnung für den Zeitaufwand läge bei 14 US Dollar je Video und die Anzahl der Videos seien auf maximal 3 Videos begrenzt. Sie hätten die Zeit gestoppt und lägen bei circa 10 Minuten Zeitaufwand insgesamt am Tag.

Wow! Dachte ich: Das ist ja WAHNSINN! Das wäre ja eine Aufwandsentschädigung von sage und schreibe 1200 US Dollar im Monat! Nur für das tägliche 10 Minütige Video schauen? Das ist TOO GOOD TO BE TRUE!?

Aber das Interesse wart geweckt und ich entschloss mich dazu mitzumachen. Was konnte schon groß passieren? Mehr Schaden, als 10 Minuten meiner täglichen Zeit damit verbracht zu haben, meinen Senf ablassen zu dürfen zum werblichen Weltgeschehen konnte ja nicht verursacht werden. Was solls? Macht ja sogar irgendwie Spaß ;-)

Gesagt - getan. Ich mich brav angemeldet inkl. der erfragten Paypal Adresse und schon war ich mitten im Geschehen. Die versprochenen 30 US Dollar Startguthaben waren bereits aufgeladen. Die Seite selbst... wirkte irgendwie ein bisschen billig, aber was solls, dachte ich mir. Kann ja nicht viel schief gehen. Liegt ja bei mir und im Zweifelsfall habe ich eben 10 Min. am Tag Werbung geschaut und beurteilt. Macht ja nix. Ich war begeistert!

Dann habe ich mir erst einmal die Webseite angeschaut. Auch die FAQs. Alles ist auf leicht verständlichem Englisch geschrieben. Die Bedienerführung hatte für mich jedenfalls folgende Mängel: Auf jeder - wirklich JEDER Seite erscheint deren RIESEN Logo - gebettet auf 3 überdimensionalen ICONS, den FAQs, dem Logout und noch weiterem Kladdaradatz. Aber - davon nicht beirren lassen: DARUNTER (Scrallen ist PFLICHT!) ist dann jeweils die Seite die man auch gesucht hat. Ganz sicher! Im Übrigen habe ich noch zu bemängeln, dass das Videoboard ohne weitere Erklärung irgendwo einfach mittig und plakativ SURVEY genannt wird. Das findet doch kein Mensch.... Ich hatte Gott sei Dank Freunde, die mir dabei helfen konnten, aber was wenn wer nicht?!? Was wenn wer nicht... Dann denkt man doch gleich: Das ist voll der Mist - Oder? Ich jedenfalls schon...

Zum Videos gucken, muss man auf

Aber zurück zu den FAQs. Die FAQs... Das, was mich ja als erstes immer wirklich interessiert auf einer neuen Webseite (Nein, eigentlich nicht, aber egal! ;-)). Darin steht zum Beispiel: Man erhält für 3 Videos am Tag jeweils 14 US Dollar und kann sie sich ab einer Auszahlungssumme von 700 US Dollar auf sein Payza oder Paypal Konto auszahlen lassen. Und: Dass die Auszahlung bis zu 14 Arbeitstage brauchen kann. Eine Anfrage bei Paypal, ob es sich bei Partsuvey um Scam / Betrug handelt wurde verneint. Das Unternehmen Paypal nimmt PartSurvey in Schutz und veröffentlicht KEINE Warnung auf seiner Webseite. Aha! Also erhalte ich das Geld frühestens 3 Wochen NACH meiner Beantragung auf meinem Paypal bzw. Payza Konto und das auch NUR, wenn ich mindestens 700 US Dollar verdient habe. Was ja nichts Schlimmes ist, wenn man bedenkt, dass man 42 US Dollar am Tag erhält. Das wären dann ja bereits nach 16 Tagen 700 US Dollar. Da warte ich doch gerne 3 Wochen bis zur ersten Auszahlung auf mein Paypal oder Payza Konto. Das pendelt sich ja nach der ersten "Wartezeit" von ca. 21 Tagen, also ca. 37 Tagen NACH Beginn der Teilnahme gleich wieder ein und man kann sich dann quasi alle 16 Tage 700 US Dollar auszahlen. Also habe ich sofort die 3 Werbefilme angesehen - und siehe da: Ich hatte auf einmal anstatt 30 US Dollar 72 US Dollar dort stehen! Hurra! Es hat geklappt :-) Und die Fragen waren immer die gleichen mit den 3 immer gleichen Antwortmöglichkeiten. Das war ja einfach. Mir wurde dann erzählt, dass man doch mehr bekäme, wenn man mehr Filme am Tag schaut, also habe ich das ausprobiert und ich kann euch sagen: NEIN. Man kann das System nicht überlisten und es sind maximal 3 Filme am Tag, die man sich (gegen Geld) anschauen kann. Wenn nicht überhaupt nur 3 Filme am Tag, die dann täglich wechseln. Da ich das Programm ja über Mitternacht angefangen habe, so wie andere auch, kann es schon Mal sein, dass da mit der Zeitverschiebung etwas falsch interpretiert wird. Man weiss es ja nicht. Also ICH weiss es noch nicht. Nur dass das bei MIR jedenfalls NICHT geklappt hat beim Selbsttest. Was ich persönlich gut finde. Ich persönlich halte es auch sinnvoll, sich die Filme wirklich anzuschauen, da die Systeme mit Algorhytmen hinterlegt sind, die relativ genau arbeiten und schnell herausfinden, was echt ist und was nicht... Ich würde solche Spielchen tunlichst sein lassen, aus eigener Erfahrung bei EINEM Video, bei dessen Abspielzeit ich abgelenkt wurde...

Ferner steht dort auch, dass sie ein Affiliate Programm anbieten. Ein Freundschafts-Werbeprogramm. Also eins, indem es jedem Teilnehmer vergütet wird, direkt selber neue Teilnehmer einzuladen und für das Programm zu gewinnen! Dafür bietet PartSurvey eine unglaubliche Affiliate Provision von 15 Euro einmalig und LIFETIME 20% auf ALLE Verdienste des gewonnen Teilnehmers an. Woher dieses Geld alles kommen soll, ist mir schleierhaft. Es müssen irrsinnige Summen von der Industrie in dieses System fliessen, um DAS ALLES zu bezahlen, aber bitte. Ich bin zu lange raus aus dem Geschäft. Ich habe davon keine Ahnung. Ich weiss nur, dass man früher auf der Strasse sehr viel bekommen hatte für Meinungsumfragen. So manch ein Student hatte sich so seinen Lebensunterhalt finanziert und den seiner Familie... Dagegen ist nichts einzuwenden. Also ist der Betrag an sich durchaus nachvollziehbar. Wenn es ehrlich gemeint ist. Und davon gehe ich zunächst - Stand HEUTE - einfach einmal aus. Gespickt mit einer gewissen Skepsis - Dank 2 meiner langjährigen Freunde, deren hervorragende Eigenschaft es ist, in wirklich JEDER Suppe ein Haar zu finden und wenn es auch noch so klein ist... Sie schaffen das. Innerhalb von Sekunden... Vermutlich... kennt jeder solche Freunde? Und das ist gut so: Sie bereiten Dich auf Deine Feinde vor... Sie wachen über Dich und trainieren Deinen Scharfblick.

Und sie fanden das Haar in der Suppe. Die Entlohungsbeträge kamen ihnen einfach viel zu hoch vor und eine (gesunde) Skepsis machte sich breit. Gerade auch bei mir und ich begann nachzuforschen. Dummerweise hatte ich zu diesem Zeitpunkt jedoch schon ein paar Leuten ganz begeistert davon ezählt. Gibt es denn im Kreise meiner Freunde jemanden, der sich das Geld schon Mal hat auszahlen lassen? Nein - war die Antwort. Autsch! Dachte ich mir und begann zu googlen: partsurvey erfahrungen. Ergebniss: My Survey - wohl eine der grössten Marktforschungsinstitute - sagt zumindest Google auf seinen ersten Headlines... Nix über partsurvey. Also weiter gesucht und dann - irgendwann stiess ich auf ein paar englischsprachige Einträge in denen von 4 jüngst beantragt und noch nicht ausgezahlten Beträgen geschrieben wird. Auf einen Facebook Eintrag und mehrere Blogeinträge über eine Webseite Up-Survey die in Amerika offensichtlich schon seit Jahren als SCAM (Betrug) bekannt ist und NICHT auszahlt und - das war das Verwirrenste: Die mit der exakt gleichen Aufmachung am Markt ist!? Immer noch!? Also ist partsurvey vielleicht kein Nachfolger von Up Survey und Up Survey ist der Betrüger und partsurvey die Guten? Wer weiss? Ich - Stand heute - jedenfalls nicht. Ich werd nicht schlau. Jetzt habe ich ein paar Leuten ganz begeistert davon erzählt und ihnen diese Webseite hier geschickt: http://crowdrising.eu/en/survey - ich hoffe NUR, sie hassen mich nicht irgendwann dafür...

Ganz dick und plakativ in der Mitte der Webseite steht überall die Aufforderung dazu weitere Teilnehmer einzuladen. Das ist voll manipulativ, oder!?

Seltsamer Weise kann man in Account Settings nix ändern, ausser die Email Adresse und das Passwort - sehe ich gerade. Nicht einmal die Paypal Adresse, die man bei der Registrierung mit angeben musste. Komisch. Das ist sehr komisch!? Ich les grad, der letzte Abschnitt der FAQs beinhaltet den Vermerk darauf, dass man "SURVEY" klicken soll, um mit dem Anschauen der Filme zu beginnen. Okay. Die Bedeutung dessen ist erstmal nicht so ganz bei mir angekommen. Mein Fehler. 

Also: Abschliessend bleibt festzuhalten, dass die Webseite damit wirbt, dass WERBEAGENTUREN wissen wollen, wie die Meinung der Zuschauer zu ihrem Produkt (=das Video) ist. Und dass sie laufend und regelmässig Statistiken darüber erheben. Dass sie (=die Firma hinter der Webseite) von den Werbe Agenturen dafür bezahlt werden, diese Umfragen zu organisieren und dass sie (die Firma hinter der Webseite) uns - die Teilnehmer - dafür bezahlt diese Umfragen auszuführen. Die Werbeagenturen werden unsere Meinung bekommen und wir dafür Geld. Mehr ist das nicht. Steht da. Und Ich finde, dass sich das gut anhört.

Aktuell bleibt die Frage offen, was die Betreiber der Webseite davon hätten den ganzen Aufwand zu betreiben um die Teilnehmer zu betrügen und wenn - mit was? Die Teilnehmer müssen kaum Daten hinterlegen. Schon nahezu verdächtig wenig Daten...

Ich weiss von früher, dass solche Umfragen wirklich gutes Geld gezahlt haben. Wer weiss? Vielleicht stimmts? Ich mache jetzt einfach den Selbstversuch und halte euch auf dem Laufenden. Wer will, kann mich dabei begleiten und es gerne auch selber ausprobieren, dafür einfach auf folgenden LINK klicken: Part Survey - wie gesagt: OHNE GEWÄHR. Es ist ein Selbstversuch, bei dem man nur gewinnen kann. Es gibt nichts WIRKLICH zu verlieren. Packen wirs an! Über zahlreiche Zuschriften über euere Erfahrung an der Teilnahme würden wir uns freuen!

Nachtrag: Bis heute Abend haben sich bereits 4 neue Teilnehmer gefunden - WAHNSINN! Aber keiner von ihnen hat bisher die 3 Filme geschaut, vielleicht finden sie nicht, wo sie schauen sollen. Vermutlich fallen sie alle ebenfalls auf das Wort SURVEY in der Mitte herein und suchen vergeblich "WATCH VIDEOS" ... Seufz - ich werd sie Mal fragen. Das geht im Übrigen nur, wenn ihr die Leute persönlich eingeladen habt! Sobald sich jemand blind nur über den Affiliate Link einschreibt, habt ihr keine Chance Kontakt mit dieser Person aufzunehmen... Aktueller Kontostand: 174 US Dollar.

 

November, 14 2016 - Tag 2

Es gibt heute nicht viel zu berichten: Es sind 4 neue Teilnehmer hinzugekommen, trotz meiner Warnungen, darüber freue ich mich sehr! Die Videos wechseln. Aktueller Kontostand: 279,60 US Dollar. Das bedeutet, dass die Teilnehmer endlich Videos schauen. Wermutstropfen: Eine der neuen Teilnehmer berichtete mir, dass Bekannte von Bekannten gehört hatten, dass sie nicht ausgezahlt wurden... Warten wirs einfach ab. Das sieht sie genau so.

November, 16 2016 - Tag 4

Update: Es sind mittlerweile 11 Teilnehmer geworden und 4 haben heute bereits ihre SURVEY gemacht. Kontostand: 429 US Dollar. Alleine heute 75,60 US Dollar. Wahnsinn! Ich habe gehört, dass ein Bekannter vorgestern den "Auszahlknopf" gedrückt hat.... Jetzt sind wir alle ganz gespannt! Und die Wartezeit wird obendrein auch verkürzt... I keep you informed!

November, 21 2016 - Tag 9

So Ihr Lieben! Heute ist es soweit und ich konnte DANK EUERER tatkräftigen Unterstützung endlich auf den Auszahlknopf drücken :-)

Aktueller Stand:

16 Teilnehmer - mit zwar eher schleppender "Arbeitsmoral", aber immerhin hat euere Teilnahme ermöglicht, 8 Tage vor der "Zeit" auf den Auszahlknopf drücken zu können. 

Auszuzahlender Betrag: 716,40 US Dollar

PartSurvey - erfolgreiche Auszahlung
PartSurvey - erfolgreiche Auszahlung - jetzt bleibt es nur noch abzuwarten, dass der Betrag auch WIRKLICH seinen Weg auf mein Paypal Konto findet!

Realistisch erhoffe ich das Geld frühestens um den 15. Dezember! Dann sind wir Mal gespannt und warten wirs ab - I keep you informed! Ich werde bis auf weiteres "unbezahlen Urlaub" nehmen von PartSurvey - bis meine Flocken auf meinen Paypal Konto eintrudeln... :-)

 November, 22 2016 - Tag 10

Nachtrag! Es handelt sich bei dieser Webseite EINDEUTIG um Betrug! Der mit der Webseite verbundene Youtube Kanal wird durch Youtube Werbeeinnahmen finanziert. Bedeuet: Mehr Views = Mehr Werbeeinnahmen für den Youtube Kanal Betreiber. Bedeutet: Der betrügende Youtuber und Besitzer von Partsurvey und dem dazugehörenden Youtube Kanal klaut euch euere Zeit und macht damit einen satten Reibach bei Youtube!

Link zum Betrüger Youtube Kanal Commercial Ad: https://www.youtube.com/channel/UC2ec9BcpsnKM1qEiIPa2oAg/videos

FAZIT: AUS DER TRAUM VOM SCHNELLEN UMFRAGE GELD!!!!!!!!!!!!!

MyAdSino

WAS IST MIGHTY BUYER SOCIAL GLOBAL SHOPPING COMMUNITY?

Do NOT invest! Its a SCAM!

Das Wichtigste über Mighty Buyer Social Global Shopping in Kürze:

"Mehr Endkunden bedeuten größere Bestellmengen und damit kleinere Einkaufspreise bei den Lieferanten.“

  • Start 2016
  • Start im Herbst 2016 als erste globale social shop community.
  • Auswahl
  • Riesige Shop-Angebote mit über 800.000 Artikeln von über 300 Markenpartnern.
  • Einkommen 
  • Mit der Vermarktung individueller Shop-Links ein attraktives, monatliches Einkommen generieren.
  • Gemeinschaft
  • Durch das Konzept einer Einkaufsgemeinschaft können die Produkte gleichzeitig zu unglaublich günstigen Preisen angeboten werden.

Das Konzept - "it’s about creating the tools so people take action" 

Zunächst können sich in Deutschland , ab Januar 2017 auch in vielen weiteren Ländern, Interessenten gegen eine geringe Lizenzgebühr von 49 € monatlich, als Lizenzpartner registrieren.

  • 01 Anmeldung
  • Anmeldung der Partner gegen eine Lizenzgebühr von 49 € monatlich als Lizenzpartner. Aufbau eines attraktiven Haupt- oder Nebeneinkommen.
  • 02 Revenue
  • Die Lizenzpartner können auf unterschiedliche Arten Geld verdienen.
  • 03 Einkaufsgemeinschaft
  • Das primäre Ziel ist es, gemeinsam mit den Lizenz- partnern eine globale, starke Einkaufsgemeinschaft mit hunderttausenden Lizenz- nehmern und Millionen Endkunden aufzubauen.
  • 04 Gewinnung Endkunden
  • Die Gewinnung neuer Lizenz- nehmer und auch die Generierung neuer Endkunden wird fair honoriert.

Das Wichtigste über die Verdienstmöglichkeiten mit Mighty Buyer Social Global Shopping in Kürze:

"it’s about creating the tools so people take action“

  • SHOP PROVISION
  • Lizenznehmer verdienen an jedem, über ihren Shoplink verkauften, Produkt.
  • PARTNER SHOPS
  • 5% Bonus auf die Shoplinks der direkten Partner und weiterer 4 Generationen.
  • DOWNLINE
  • Partner erhalten einen Bonus auf 10 Downline-Ebenen in einer 3er-Matrix, egal von wem die Partner eingeladen wurden.
  • BONUS PROGRAMM
  • Partner nehmen automatisch an einem Bonus-Programm teil, das all die aktiven Partner in deren Downline berücksichtigt.

SHOP PROVISION AUS DEM EIGEEN ONLINE-SHOP 

Anstatt als weiterer großer Online-Shop in den Markt zu gehen, bietet Mighty Buyer tausenden Partnern weltweit die Möglichkeit an diesem Geschäft mitzuverdienen und sich mit einem Online-Shop ein monatliches, kleines, großes oder auch sehr großes Einkommen aufzubauen.

Dabei kümmert sich Mighty Buyer um die gesamte Shop-Abwicklung und den professionellen Betrieb des Shops, wie z.B. Warenlager, Versandlogistik, Abrechnungen, Kundensupport, Retouren, etc. Hier fließen die jahrelangen Erfahrungen des Teams im Warenhandel und die sehr guten Kontakte zu Lieferanten und Konzernen weltweit in den gesamten Shop mit ein. Partner können sich darauf konzentrieren Kunden zu gewinnen, die gerne günstig shoppen wollen.

Dazu wird den aktiven Partnern ein persönlicher Shop-Link zur Verfügung. Beispiel-Link: www.shopdomain/persönlichePartnerID

Es wird unter der Hauptdomain keinen eigener Shop als Konkurrenz zu den Partnern betreiben! Das bedeutet, dass Endkunden die riesige Auswahl günstiger Angebote nur über die Partnerlinks nutzen können!

Da der Shop hunderte Marken aus unterschiedlichen Bereichen beinhalten wird, können die Handelsspannen zwischen den einzelnen Bereichen natürlich stark variieren. Deshalb werden alle Artikel,ca. 40 Warengruppen zugeordnet, die jeweils individuelle Handelsspannen haben. Die Lizenzpartner können diese Listen jederzeit in ihrem persönlichen Backoffice einsehen.

Beispielrechnung:

An einem Tag kaufen 7 Kunden für 530,00€ netto über den Shop-Link eines Partners ein. Der Umsatz könnte wie folgt aussehen:

  • WG03       210,00€     6,0%   = 12,60€
  • WG05         85,00€    10,0%  =  8,50€
  • WG07       180,00€    15,0%  = 27,00€
  • AG07          55,00€    35,0% =  19,25€
  •                 530,00€                  67,35€

Der Lizenzpartner würde in diesem Beispiel 67,35€, an einem Tag bei nur sieben Kunden verdienen. An 30 ähnlichen Tagen hätte der Partner demnach einen Monatsverdienst von ca. 2000€ erreicht.

PARTNRSHOP PROVISION

  • Bonus auf die Shopprovisionen der gesponsorten, direkten Partner und deren direkte Partner
  • Hier werden die Lizenzpartner honoriert, die aktiv dabei mithelfen das Partnernetzwerk zu vergrößern und dadurch die Shop Community stärken.
  • Der Lizenzpartner erhält einen Bonus von 5% auf die Shopprovisionen seiner direkten Partner und 5% auf die Shopprovisionen von weiteren 4 Generationen.

DOWNLINE

  • Bonus auf 10 Downline Ebenen
  • Lizenznehmer erhalten einen Bonus auf 10 Downline-Ebenen des Teamaufbaus in einer 3er-Matrix, egal ob diese Partner durch sie selbst, oder durch Partner eingeladen worden sind.
  • Bei dem Downline-Aufbau in einer 3er-Matrix kann jeder Partner maximal 3 Linien haben, wodurch zusätzliche Partner wiederum stärkend unter diese 3 aufgebaut werden.
  • Das heißt in Ebene 1 kann man 3 Partner haben, in Ebene zwei max. 9 Partner, in Ebene 3 max. 27 Partner usw.
  • Verdienst durch Teamaufbau in der 3er-Matrix
  • Auch hier das System, dass Lizenzpartner dabei helfen, eine starke Social Shop Community aufzubauen.
  • Für 10 Downline Ebenen erhält man jeweils einen festen Bonus. Dieser Bonus ergibt sich aus einem fixen Provisionssatz pro Downline-Level. Berechnungsgrundlage sind die im jeweiligen Monat bezahlten Lizenzgebühren von 49,-€.

Das Wichtigste über die Bonus Programme mit Mighty Buyer Social Global Shopping in Kürze:

  • PKW BONUS
  • Zusätzlich zu den sensationellen Verdienstmöglichkeiten nehmen alle Lizenznehmer automatisch an einem PKW- Bonus-Programm teil.
  • Hierbei haben die Zahlen 111, 333 und 999 eine besondere Bedeutung, denn dies sind die jeweils benötigten, aktiven Partner in den 10 Downline-Ebenen der 3er Matrix.
  • MONATICH
  • Der PKW Bonus gilt jeden Monat sofern der Lizenznehmer über genügend aktive Partner verfügt.
  • Als „aktiv“ werden alle Lizenznehmer bezeichnet, die im aktuellen Monat die Lizenzgebühr von 49€ entrichtet haben.
  • Maßgebend ist die Zahl zum Stichtag, am 20. eines jeden Monats um 23.59 Uhr.
  • KRITERIEN
  • Um das Bonusprogramm fair zu gestalten, gilt zum Erreichen aller Incentives die „50%-Regel“:
  • Mit dem 3er-Matrix-System haben Lizenznehmer max. 3 Direktlinien. Dabei benötigen sie für einen PKW 111 Partner.
  • Es dürfen 50% der für den Bonus benötigten Partner (also 55 Partner) aus der stärksten Linie stammen. Die übrigen 56 Partner müssen aus den beiden anderen Linien kommen.
  • GUTSCHEINE
  • Alternativ zum PKW-Bonus können sich die Lizenznehmer auch für einen entsprechenden Warengutschein entscheiden, gültig im eigenen Shop im gesamten Folgemonat, entscheiden.
  • Bei 111 aktiven Partnern ist dies ein 500€ Warengutschein, bei 333 ein 1.000 € Warengutschein und bei 999 ein 1.500 € Warengutschein!
  • ES DARF NOCH MEHR BONUS
  • Gutschein für 3er Matrix
  • Die Lizenznehmer erhalten einen Bonus für einen erfolgreichen Team-Aufbau in der 3er-Matrix. Auf die monatlichen Provisionseinnahmen aus den 10 Ebenen der 3er-Matrix erhält der Lizenznehmer zusätzlich einen Warengutschein in Höhe von 10% , der im gesamten Folgemonat im eigenen Shop-Link eingelöst werden kann.
  • Jährlicher Bonustopf
  • Jeweils 1% aus allen Lizenzgebühren (49 € mtl. Lizenzgebühr) eines Jahres fließen in einen Bronze-, Silber- und Goldtopf. Mit 111 aktiven Lizenznehmern in einem Monat, erhält man einen Anteilsschein für den Bronzetopf, mit 333 aktiven Lizenznehmern in einem Monat, erhält man einen Anteilsschein für den Silbertopf und mit 999 aktiven Lizenznehmern in einem Monat, erhält man einen Anteilsschein für den Goldtopf. Die „Töpfe“ werden immer am Jahresende entsprechend der Anteilsscheine aufgeteilt.

MANAGEMENT

Das Management und sein internationales Berater-Team verfügen über langjährige Erfahrung in leitenden Positionen bei Herstellern von Unterhaltungselektronik, im Einkauf für große Modeunternehmen, im Aufbau von Marken, in der PR-und Öffentlichkeitsarbeit und vielen weiteren Bereichen.

Zu dem Entwicklerteam gehören internationale IT-Experten, die darauf spezialisiert sind, Anwendungen der „Next Generation" zu entwickeln.

Dabei verfügt das Team besonders in den relevanten Kernbereichen, wie der Entwicklung von Fashion- Lifestyle- und E-Commerce-Plattformen, Datensicherheit, Big Data, etc. über starkes Know-How.

 

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SKANDAL! AUCH ARBEITER AUS BANGLADESH STEMMEN DIE RENTE FÜR DEUTSCHE "ELITE" KÜNSTLER!

HINWEIS: Der Grund, warum Sie in den Mainstream Medien so gut wie nichts über folgende wichtigen Informationen erfahren, bzw. nicht gegen das zu Grunde liegende eindeutig sittenwidrige und wettbewerbsverzerrende Gesetz Sturm laufen, liegt auf der Hand: So gut wie JEDER Redakteur, Journalist, Publizist, Bildredakteur, Moderator, etc. der Mainstream Medien ist in diesen Skandal (un) wissentlich und (un) freiwillig involviert...

Ein neuer Skandal hat sich klammheimlich hinter Flüchtlingen & Co. zusammengebraut. Und diesmal in einem Ausmass, dass schwindelerregend noch die Untertreibung des Jahrhunderts ist!

Die Ausmasse sind so enorm, dass sich früher oder später jeder Gewerbetreibende mit seinen Auswirkung konfrontiert sehen wird, aber nun zu den Fakten:

Der Bund braucht Geld, das wissen wir alle und er hat sich eine neue perfide Art der illegalen Geldbeschaffung ausgedacht. Diesmal richtet sich seine Begierde auf die Arbeit Kreativer! Jeder Gewerbetreibende WEISS, dass er früher oder später Kreative / kreative Arbeiten brauchen WIRD um sein Geschäft nach vorne zu bringen. Sei es in Form von Visitenkarten, Flyer, oder auch nur der Eintrag in den Gelben Seiten. Es ist völlig egal - JEDER Gewerbetreibende ist GEZWUNGEN kreative Arbeiten in Anspruch zu nehmen und GENAU DA setzen die Schergen der gefrässigen, alles vernichtenden Krake BUND an. Wie das geht und was für Ausmasse der aktuelle Raubzug annimmt zeigen wir Ihnen:

Hintergrund: 

Im Jahre 1983 wurde zum Schutze freischaffender Künstler die Künstlersozialkasse ins Leben gerufen. Der Zweck dieser Sozialkasse ist lobens- und ehrenswert: Er soll Künstler vor Altersarmut und sozialem Abstieg schützen und gleichzeitig die Möglichkeit schaffen in Ruhe künstlerisch tätig zu sein. Die Künstlersozialkasse (Kurz: KSK) ist Eigentum der Unfallversicherung von Bund und Bahn und ermöglicht Künstlern zum halben Beitragssatz gesetzlich Vollversichert zu sein. Eine Aufnahme in die KSK erfolgt durch Antrag, der wird dann geprüft und sollte er positiv ausfallen, ist der Kreative fortan zum halben Beitragssatz voll versichert. Der Beitrag passt sich vollumfänglich seiner Einkommenssituation an. Eine faire und soziale Lösung für freischaffende Künstler, deren Einkommenssituation oft einer reinen Berg und Talfahrt ähnelt, weshalb das kontinuierliche Aufrechterhalten einer privaten Vorsorge oftmals für Künstler kaum realisierbar ist. In der Praxis bedeutet dies: 50% der monatlichen Kosten werden vom Künstler getragen, 20% vom Bund und 30% von den in Auftrag gebenden Unternehmen. Eine an und für sich in sich geschlossene, runde Sache und als mehr als fair einzustufen. So weit, so gut.

Ungereimtheiten:

In der KSK sind aktuell ca. 185.000 Künstler gelistet. Das sind natürlich WEITAUS weniger Kreative, als auf dem Markt ihre Dienste anbieten. Der Grund für dieses Ungleichgewicht liegt im undurchsichtigen Aufnahmeverfahren der KSK. Dieses Verfahren hat zum Ziel möglichst niemanden in den Genuss ihrer Dienste kommen zu lassen. Man könnte auch jetzt noch meinen: In Ordnung, damit hat sich eben eine künstlerische Elite heraus gebildet, die sich strikt vom gemeinen Fussvolk - Kreativen abgrenzt. Die Erschaffung zweier Parallelwelten sozusagen: Diejenigen, die aus der Sicht des Bundes schützenswert sind und die anderen. 

Das wäre zwar an sich bereits ein klarer Verstoss gegen das Anti-Diskriminierungsgesetz, aber damit nicht alles: Die Abgelehnten sind nun ja dazu gezwungen ihre Absicherung selbst zu stemmen, egal wie. Und das "Egal wie" bedeutet für alle in letzter Konsequenz folgende Szenarien: 

1. Freiwillig gesetzlich versichert zum vollen Beitragsatz, der da insgesamt ca. 14% des Einkommens, mindestens jedoch ca. 350€/Monat ausmacht.

2. Linear privat versichert, was bedeutet, dass eventuelle Umsatzeinbrüche gar nicht berücksichtigt werden.

3. Sich fest anstellen zu lassen, egal wo und egal als was, damit man wenigstens versichert ist.

In den meisten Fällen wird sich der Kreative für Variante 3 entscheiden, da sie für ihn die kostengünstigste ist. Diese Variante bedeutet jedoch für viele Kreative im Umkehrschluss auch das Aus für eine steile Künstlerkarriere...

Egal für welche Variante der abgelehnte Kreative sich nun auch entscheiden mag - er wird trotzdem Beiträge an die KSK abführen müssen - satte 5,2% seiner Einnahmen UND der mit dem Werk verbundenen Herstellungskosten - und zwar KOMPLETT OHNE Anspruch auf Leistung!

Abgelehnte Kreative sind nun also doppelt bestraft: 

1. Sie sind vollumfänglich selbst für ihre Absicherung verantwortlich PLUS

2. Sie müssen die "Elite Künstler", die es irgendwie geschafft haben von der KSK aufgenommen zu werden mit 5,2% ihrer Einnahmen UND der mit dem Werk verbundenen Herstellungskosten unterstützen - ohne Ausgleich und ohne Gegenleistung! 

Das hat zur Folge, dass die abgelehnten Kreativen nicht nur teuerer sein MÜSSEN als ihre KSK-Mitglieder Kollegen, da sie ja höhere Absicherungskosten haben, sondern gleichzeitig müssen sie immer um mindestens nochmal 5,2% AUF ALLES teuerer sein als ihre abgesicherten Kollegen, weil sie mit diesem Satz aus ihrem Honorar "verpflichtend" ihre günstig versicherten KSK Kollegen mit finanzieren müssen. Und zwar nicht nur auf den Betrag ihrer effektiven Einnahmen - NEIN! Sondern auch auf den Betrag der Anschaffungskosten von Materialien & Co.!!!! 

Das hat z.B. zur Folge, dass ein beauftragter freischaffender Bildhauer, dem ein Auftrag erteilt wurde eine Skulptur aus sündhaft teueren Materialien zu erschaffen AUCH auf den Anschaffungswert der eingesetzen Materialien (Z.B. Gold, Diamanten, Edelsteine, etc.) die vollen 5,2% Rentenversicherung für seine in der KSK versicherten Kollegen mitbezahlen muss! 

Hat er Materialkosten von sagen wir 10.000 Euro gehabt und ein Honorar von sagen wir 2500 Euro, so MUSS er 5,2% von insgesamt 12.500 Euro an die KSK abdrücken OHNE selbst davon irgendeinen Mehrwert zu erhalten! Das sind in diesem Beispiel 650 Euro um die sein Honorar von 2500 Euro geschmälert wird. Einfach so! Zeitgleich würde die KSK dem KSK Mitglied LEDIGLICH auf das erhaltene Honorar (NICHT auf die Materialien!!!) den üblichen Satz anrechnen (50% des vollen Satzes) und das KSK Mitglied würde im Gegenzug VOLLUMFÄNGLICHEN Schutz genießen. So ein wettbewerbsverzerrender Vorteil wirkt sich natürlich auch auf die Preise/Honorare aus...

Aber es kommt noch Schlimmer - und jetzt betrifft es wahrscheinlich auch SIE:

ACHTUNG: NACHZAHLUNGEN in 5-6 stelliger Höhe können auf Sie zukommen - Die Deutsche Rentenversicherung prüft ALLE Gewerbetreibenden seit 2015 - früher oder später auch SIE! 

Eine gleiche Mahnung der Künstlersozialkasse über einen ähnlich hohen Betrag könnte JEDEM Gewerbetreibenden bald ins Haus flattern, wenn Sie nicht handeln....:

ACHTUNG: NACHZAHLUNGEN in 5-6 stelliger Höhe können auf Sie zukommen - Die Deutsche Rentenversicherung prüft ALLE Gewerbetreibenden seit 2015 - früher oder später auch SIE!

 

Wenn Sie als Unternehmer nun denken: Was geht mich das alles an? Dank Internet und Globalisierung bin ich in der Lage ausländische Kreative zu beauftragen und ich habe mit all dem nichts zu tun, dann IRREN SIE SICH!

Wie wir alle immer deutlicher zu spüren bekommen, ist Vater Staat nicht mehr unser Freund. Er entwickelt sich rasant zu unserem größten Erzfeind und dem heftigsten Ausbeuter, den die Menschheit je erlebt hat. Und was Sie als Friseurladen, Restaurant, Baubetrieb, etc. nun effektiv mit der "Abgabepflicht" für NICHT KSK Versicherte zu tun haben erklären wir Ihnen jetzt: 

Nehmen wir an, Sie wollen Geld sparen und beauftragen daher lieber einen Freelancer für Ihre kreativen Arbeiten als eine deutsche GmbH, dann sind Sie spätestens JETZT im Visier der Fahnder und zwar für eine Nachprüfung. Rückwirkend. Für die letzten 5 Jahre. Eine Kampagne, bei der sich die KSK von der Deutschen Rentenversicherung und deren Heer an mehreren tausend Prüfern tatkräftig unterstützen lässt seit 2015. Und - Hand aufs Herz - spätestens jetzt spreche ich auch SIE an. 

Was genau wird geprüft?

Wen Sie wann für was beauftragt haben und wieviel Sie dafür gezahlt haben. Dabei spielt es für die Deutsche Rentenversicherung KEINE Rolle, ob der Auftragnehmer in Bangladesh sitzt und für Sie eine Webseite gebaut hat, oder ob Sie Shakira eingeladen haben um ein Konzert in Ihren Hallen zu halten. Die Prüfer werden sich ganz genau anschauen, welche Zusatzkosten die beauftragten Kreativen hatten - was im Falle Shakira schon Mal sehr schnell 6-stellig werden kann (Bühnenshow, Team, etc.) und auch im Falle des Webdesigner aus Bangladesh werden vermutlich früher oder später die ein oder anderen Materialkosten angefallen sein........... Jetzt heisst es für den DRV Prüfer: Ran an den Speck, fluchs alles zusammen zählen und abkassieren! 5,2% auf ALLES - was für ein Schlaraffenland......

Jeder Cent, der in den letzten 5 Jahren aus Ihrer Kasse an einen Kreativen geflossen ist, inklusive seiner - oftmals nett gemeinten - Auslagen für Materialkosten wird seit 2015 von den Prüfern der  DRV ins Visier genommen und mit 5,2% Rentenversicherung belegt. Die Nachzahlungsforderung kann schwindelerregend sein! 

Zu lesen auf der Seite der KSK ist: 

Neben den Honoraren, Lizenzen usw. gehören auch sämtliche Auslagen und Nebenkosten zu den abgabepflichtigen Entgelten.

und:

Selbständig bedeutet in diesem Zusammenhang, dass der Künstler/Publizist auf freiberuflicher Basis arbeitet, also nicht als Arbeitnehmer für das Unternehmen tätig wird. Dies kann auch nebenberuflich, also neben einer Haupttätigkeit z. B. als Ange- stellter, Beamter oder Student geschehen. Es ist auch unerheblich, ob die Zahlungsempfänger nach dem KSVG versichert sind. Zahlungen an Nichtversicherte sind also ebenso aufzuzeichnen und zu melden, wie z. B. Zahlungen an im Ausland lebende Künstler und Publizisten.

Abgabepflichtige Unternehmer haben fortlaufende Aufzeichnungen über die gezahlten Entgelte zu führen. Die den Aufzeich- nungen zugrunde liegenden Unterlagen sind aufzubewahren, damit eine Nachprüfbarkeit gewährleistet ist.

ACHTUNG: Für den Status FREIBERUFLICH TÄTIG bedarf es KEINEN Gewerbeschein!!!! Es ist also für die Nachzahlungsrelevanz vollkommen unerheblich ob der (Gelegenheits) Kreative jemals einen Gewerbeschein beantragt hat oder nicht.

Wer gilt für die Prüfung der DRV als abgabepflichter Kreativer? 

Auf der Webseite der Künstersozialkasse heisst es wortwörtlich:

Unternehmen, die Werbung oder Öffentlichkeitsarbeit für Zwecke ihres eigenen Unternehmens betreiben, sind ebenfalls abgabepflichtig, wenn sie nicht nur gelegentlich Aufträge an selbständige Künstler und Publizisten erteilen. Damit gehören praktisch alle verkaufsorientierten Unternehmen zu den Abgabepflichtigen nach dem KSVG. 

Im Grunde genommen sind Sie als Unternehmer für so ziemlich alle Kreativen abgabepflichtig, die jemals in den letzten 5 Jahren für Sie tätig waren. Sogar für diejenigen, die auch nur fähig sind den Photoshop oder eine Kamera zu bedienen, bzw. nett (in eine Kamera) lächeln können und lediglich gelegentlich und nebenbei für Sie kreativ sind (Selbst Beamte und Rentner), sofern die jährliche Freibetragsgrenze von 450 Euro INKL. Erstellungskosten überschritten wird... (Was sind da schon 450 Euro....???) . Aber auch für "Hobby" - Verleger die - wenn überhaupt - als Einzelunternehmer firmieren und Ihnen einfach nur ihre Webseite als Werbefläche zur Verfügung stellen. Egal wen Sie angeheuert haben für Sie kreativ tätig zu sein, egal ob diese Person irgendwo festangestellt ist und nur nebenbei kreative Auftragsarbeiten erledigt oder ob diese Person in einer anderen Galaxie lebt - SIE als Auftraggeber müssen nun an die Künstlersozialkasse 5,2% seiner kompletten Kosten (Honorar inkl. aller Aufwendungen, die für die Erschaffung seines Werkes notwendig waren) abführen.

BEISPIEL: Nehmen wir an, Ihr Künstler erhält für die kreative Leitung der Erschaffung Ihres Webauftritts und Ihrer Preisliste einmalig 1000€ Honorar und die Erstellungskosten belaufen sich insgesamt auf 10.000 Euro, dann bedeutet das für SIE, sofern ER IHNEN die Erstellungskosten in Rechnung gestellt hat: 5,2% von 11.000 Euro an die KSK = 572 Euro. Das wären in DIESEM Fall ÜBER 50% des Honorars Ihres Auftragnehmers OBENDRAUF an Kosten und ER HAT NICHT EINMAL ETWAS DAVON!

Und wenn Sie nun meinen, dass Sie selbst das Zepter in die Hand nehmen und Ihre Werbematerialien selbst erstellen, kann es sein, dass selbst Ihre Eigenleistung bestraft wird mit einem imaginären Schätzwert von 5,2% auf Ihre Eigenleistung. Denn die KSK behält sich hinterhältig schwammig vor: 

Schließlich kann jeder als Unternehmer abgabepflichtig werden, wenn er nicht nur gelegentlich selbständige künstlerische oder publizistische Leistungen für jegliche Zwecke seines Unternehmens in Anspruch nimmt und damit Einnahmen erzielen will (Generalklausel)

Wehren Sie sich! Nehmen Sie diese korrupten und kriminellen Machenschaften der Bundesrepublik Deutschland nicht hin! Zur Erinnerung: Diese eingesammelten Gelder werden NICHT gleichmässig in einem der Allgemeinheit zugänglichen Sozialtopf gesammelt und verteilt - diese Gelder dienen LEDIGLICH der Finanzierung einer winzig kleinen "Künstlerelite" von knapp 185.000 Mitgliedern der Künstlersozialkasse, die weder für Sie gearbeitet haben, noch sonst in irgendeiner Verbindung zu Ihnen, Ihrem Unternehmen und den von Ihnen beauftragten Künstlern stehen!

Im Zweifel ist der von Ihnen beauftragte Kreative sogar doppelt bestraft, weil er:

1. Eine Ablehnung erfuhr seitens der Künstlersozialkasse, bzw. niemals einen Anspruch auf Aufnahme haben wird (Weil er z.B. im Ausland lebt) und

2. Weil SIE beide für einen kleinen Kreis an Kreativen mit aufkommen müssen mit dem weder ER noch SIE irgendetwas zu schaffen haben!

Es gibt Ansatzmöglichkeiten und es sind bereits einige Musterverfahren anhängig. Der Bund der Steuerzahler geht sehr engagiert gegen die kriminellen Machenschaften der KSK / DRV vor. 

Hilfe, weitere Infos und Unterstützung erhalten Sie u.a. hier:

http://www.kskontra.de

Bund der Steuerzahler

Künstlersozialversicherung - Bundesministerium für Arbeit und Soziales

UND JETZT?!? Bin ich laut KSK Abgabepflichtig? Erfahren Sie es, indem Sie den Meldebogen der KSK ausfüllen und abschicken

Sehen Sie auch auf Youtube folgendes kurze Video (Ca. 4 Min) : 

Künstlersozialabgabe - Was ist wichtig?

 Künstlersozialabgabe - Was ist wichtig?Die Künstlersozialabgabe ist eine seit dem Jahr 1983 zu zahlende Abgabe, die Unternehmen für die Inanspruchnahme bestimmter selbstständiger künstlerischer Leistungen an die Künstlersozialkasse zahlen müssen. Mit der Abgabe wird die Künstlersozialversicherung finanziert, in der selbstständige Künstler und Publizisten versichert sind. Im Juli 2014 ist das Künstlersozialabgabestabilisierungsgesetz verabschiedet worden, dessen Neuerungen am 1.1.2015 in Kraft getreten sind.

Nutzen Sie diesen Artikel: Starten Sie JETZT eine Pedition gegen die hier zu Grunde liegenden sittenwidrigen und Wettbewerbs-verzerrenden Gesetze:

http://avaaz.org

http://change.org

https://epetitionen.bundestag.de

https://www.openpetition.de

 

 

 

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Hinweise zum internationalen automatischen Austausch von Informationen über Finanzkonten in Steuersachen

Hinweise zum internationalen automatischen Austausch von Informationen über Finanzkonten in Steuersachen 

Verpflichtung der Finanzdienstleister zur Erhebung von Daten ihrer Kunden

Das Gesetz zum automatischen Austausch von Informationen über Finanzkonten in Steuersachen hat zum Ziel, Steuerhinterziehung durch Kapitalanlagen im Ausland abzuwenden. Deutschland setzt damit die erweiterte EU-Amtshilferichtlinie um, die auf einem international einheitlichen Meldestandard der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) beruht.

Selbstauskunft

Seit dem 1. Januar 2016 sind Finanzdienstleister verpflichtet, Informationen zu der steuerlichen Ansässigkeit ihrer Kunden zu erheben. Die Kunden müssen jetzt in einer Selbstauskunft Namen, aktuelle Postanschrift, Geburtsdatum, alle Länder, in denen sie steuerlich ansässig sind, sowie die jeweilige Steueridentifikationsnummer angeben.

Automatischer Informationsaustausch

Die mit der Selbstauskunft erhobenen Kundendaten müssen von den Finanzdienstleistern zusammen mit den Ertragsdaten und dem Gesamtwert der zum 31. Dezember auf den Konten des Kunden vorhandenen Vermögensbestände jährlich an das Bundeszentral- amt für Steuern gemeldet werden. Diese Daten werden dann vom Bundeszentralamt für Steuern an den Staat (bzw. die Staaten), in dem (bzw. in denen) der Kunde steuerlich ansässig ist, weitergeleitet.

Steuerliche Ansässigkeit

Ob ein Kunde in einem Staat steuerlich ansässig ist, richtet sich nach den jeweiligen nationalen Bestimmungen zur unbeschränkten Steuerpflicht und etwaigen Doppelbesteuerungsabkommen.

Die Staatsbürgerschaft allein führt regelmäßig nicht zur steuerlichen Ansässigkeit. Dies gilt nur in Ausnahmefällen (wie für die USA). Anknüpfungspunkte der Besteuerung sind vielmehr ortsgebundene persönliche Merkmale. Dies kann ein Wohnsitz, ein ständiger Aufenthalt oder – bei Unternehmen – der Ort der Geschäftsleitung im jeweiligen Staat sein. Ein Bankkunde kann auch in verschiede- nen Staaten gleichzeitig als steuerlich ansässig gelten, beispielsweise durch mehrere Wohnsitze.

Einkünfte aus anderen Staaten, die dort einer Besteuerung an der Quelle unterliegen können (etwa Miet- und Pachteinnahmen, Einnahmen aus Kapitalvermögen), führen für sich allein genommen noch nicht automatisch zu einer steuerlichen Ansässigkeit im Ausland.

Für Fragen zur steuerlichen Ansässigkeit sollten Bankkunden fachkundige Beratung (Steuerberater, Rechtsanwalt) in Anspruch nehmen oder eine Klärung mit den zuständigen lokalen Steuerbehörden herbeiführen.

Steueridentifikationsnummer

In der Selbstauskunft ist die Steueridentifikationsnummer für die Staaten anzugeben, in denen ein Bankkunde steuerlich ansässig ist. Dies setzt voraus, dass dieser Staat eine Steueridentifikationsnummer vergibt.

Weitere Informationen

Am Informationsaustausch nehmen sämtliche Mitgliedstaaten der Europäischen Union teil. Weitere Informationen zu den am Informationsaustausch teilnehmenden Staaten und zu den Steueridentifikationsnummern aller Länder finden Sie auf den Websei- ten des Bundesfinanzministeriums (www.bundesfinanzministerium.de), des Bundeszentralamtes für Steuern (www.bzst.de), der EU-Kommission (http://ec.europa.eu/taxation_customs/taxation/tax_cooperation/mutual_assistance/financial_account_information/ index_de.htm) sowie der OECD (http://oecd.org/tax/automatic-exchange/).

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RevShare-Berater fallen unter das Vermögensanlagegesetz - Auswirkungen auch auf Bitclub, Getmyads, etc. möglich!

Landgericht Hamburg: RevShare-Berater fallen unter das Vermögensanlagegesetz - Auswirkungen auch auf Bitclub, Getmyads, Questra etc. möglich!

Hamburger Anwaltskanzlei Schulenberg & Schenk geht gegen Beonpush-Führungskraft vor. Urteil des LG Hamburg könnte weitreichende Folgen haben.

Mit Beschluss vom 13.07.2016, AZ: 406 HKO 108/16, stellte das Landgericht Hamburg fest, dass eine Beonpush-Führungskraft die Vorgaben des Vermögensanlagegesetzes und der Finanzanlagenverordnung zu beachten hat.

Viele gestandene Produktnetworkfirmen sehen sich derzeit mit massiven Abwerbeversuchen durch RevShare-Berater konfrontiert berichtet die Webseite www.mlmrecht.de . Ein Network Marketing Unternehmen aus dem Bereich Premium Nahrungsergänzungsmittel entschloss, sich dagegen vorzugehen, und mandatierte die Kanzlei Schulenberg & Schenk aus Hamburg. Die Kanzlei mahnte direkt ab und beantragte eine Einstweilige Verfügung.

Das Landgericht Hamburg bestätigte mit der o.g. Entscheidung, dass es sich bei dem Beonpushsystem um eine Geldanlage handelt. Die Berater, die diese Anlage vermitteln, haben eine ganze Reihe von Vorgaben zu beachten, wie z.B. dass der Anleger darauf hingewiesen werden muss, dass ein Totalverlust seiner Geldanlage möglich ist. Auch muss ein Widerrufsrecht gewährt werden.

Da diese Vorgaben von keinem einzigen Beonpush-Berater erfüllt wurden, haben alle angeworbenen Teilnehmer, die ihren Einsatz verloren haben, möglicherweise Schadensersatzansprüche gegen ihre Anwerber, da die entsprechenden Hinweise nicht erteilt wurden.

Diese Rechtsprechung kann übrigens ohne weiteres auf nahezu alle RevShare-Programme und deren Berater übertragen werden, wie z.B. Getmyads, Questra, und auch den Bitclub.

Für das von Schulenberg & Schenk vertretene Network Marketing Unternehmen stellten diese Gesetzesverstöße Wettbewerbsverletzungen dar. Um Unterlassungsansprüche geltend machen zu können, ist ein Wettbewerbsverhältnis erforderlich. Die Rechtsprechung geht dabei in der Regel davon aus, dass die Kontrahenten gleichartige Produkte vertreiben, herstellen oder bewerben müssen, um ein Wettbewerbsverhältnis zu bejahen. Im vorliegenden Fall konnte das Landgericht Hamburg aber davon überzeugt werden, dass im Network Marketing ein Wettbewerb um die Berater stattfindet, so dass es auf die Art der Produkte nicht ankommt.

Bei Beonpush kommt hinzu, dass der vorgegebene Geschäftszweck, nämlich das Investieren in „Real-time bidding“, eine Täuschung darstellt, da lediglich Gelder eingesammelt, und wieder ausgeschüttet wurden. Aus diesem Grunde liegt der Verdacht der strafbaren progressiven Kundenwerbung und des Kapitalanlagebetruges in einem besonders schweren Fall nahe. Entsprechende Strafanzeigen wurden bereits erstattet.

Darüber hinaus stellt die Tätigkeit als Berater für derartige Systeme nach Auffassung der Kanzlei Schulenberg & Schenk eine gewerbsmäßige Finanzdienstleistung dar, die eine Erlaubnis nach § 32 Kreditwesengesetz von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) voraussetzt. Da derartige Erlaubnisse nicht erteilt wurden, teilte die BaFin der Kanzlei mit Schreiben vom 29.07.2016 mit, dass finanzaufsichtliche Ermittlungen geführt werden.

Die Kanzlei Schulenberg & Schenk rät jedem Berater im Network Marketing er solle sich gut überlegen, welche Risiken er bereit ist, einzugehen. Auf der einen Seite winkt das schnelle Geld, auf der anderen Seite warten Strafverfahren, Abmahnungen von Wettbewerbern, Verbote der BaFin und Schadensersatzansprüche enttäuschter Anleger, wenn die Systeme in sich zusammenbrechen, bzw. von deren Betreibern geschlossen werden, weil die Ausgaben die Einnahmen zu übersteigen beginnen.

Quelle: Netcoo

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Social Crowdfunding International, auch für Vereine und Verbände - Ein moralisch-ethisches Angebot für ALLE

ACHTUNG EILMELDUNG: CrowdfundingInternational.eu leitet seit geraumer Zeit die Spenden der Mitglieder NICHT MEHR WEITER !

Einleitend sei folgendes angemerkt:

1. Crowdfunding ist die völlig legale und aufstrebende Finanzierungsform des 21. Jahrhunderts!

Inzwischen bieten sogar immer mehr, eher konservative Banken eigene CF-Plattformen an, um an diesem Wachstumsmarkt teilzuhaben. Die wohl eher wenig innovative IHK bietet die Ausbildung zum Crowdfunding-Manager an – das kostet immerhin 2.800 € - (Übrigens, im Rahmen des Community CF ist eine fundierte Ausbildung gratis...)
Inzwischen gibt es rund 450 verschiedene CF-Plattformen - die aktuell grössten international und linear tätigen sind: KickStarter und Indiegogo (diese bietet u.a. linear-spendenbasiertes CF an)

Es gibt grundsätzlich 4 Arten von Crowdfunding.

Für Vereine, die ja keine Wirtschaftsunternehmen sind, kommt allerdings nur das spendenbasierte CF in Frage und dabei gibt es 2 Varianten:
a) das lineare CF, bei welchem durch eigene Aktivitäten sehr, sehr viele aktive Spender in einem begrenzter Zeitraum (zumeist 1 bis 3 Monate) akquiriert werden müssen (das schaffen, wenn überhaupt, nur sehr grosse und sehr prominente Vereine) – und
b) das exponentielle CF, bei dem die Teilnehmer einer sehr großen Spender-Gemeinschaft, sich im Rahmen eines hoch effektiven Empfehlungs-Marketingsystems, gegenseitig mit Rat und Tat unterstützen – hierbei gibt es keinen limitierten Zeitraum!

2. Spenden war noch nie ungesetzlich.

Schließlich sammeln Kirchen, Charity- und gemeinnützige Organisationen, seit immer schon Spenden ein.
Aber auch Privatpersonen dürfen Spenden empfangen, die dann steuerrechtlich Schenkungen genannt werden. Gemäß aktuellem deutschen Steuerrecht darf jeder Bürger - selbstverständlich also auch Vereinsmitglieder - innerhalb von 10 Jahren von 1 Spender bis zu 20.000€ als Schenkungen erhalten, ohne dass diese steuerpflichtig sind. Aber auch bei Vereinen ist das schlussendlich mit einem sachkundigen Steuerberater zu klären.


3. Beim spendenbasierten Community Crowdfunding oder auch Crowdsharing genannt, werden die beiden vorgenannten Punkte 1. und 2. intelligent miteinander kombiniert.

Somit sorgt die Crowd, also die große Community bzw. Gemeinschaft der Teilnehmer durch gegenseitige Hilfe dafuür, dass neben den Vereins-Projekten auch die eigenen Vorhaben durch Spenden finanziert werden.


4. Spendenbasiertes Crowdfunding gibt es schon seit weit mehr als 100 Jahren.

Das erste bekannte Projekt dazu ist, im Jahr 1885 die Finanzierung des Sockels der Freiheitsstatue in New York, initiiert durch Josef Pulitzer. Damals wurden die Spender durch seine Tageszeitung zum Spenden animiert und als Belohnung wurden die Spender hinterher in seiner Zeitung namentlich abgedruckt...


Es erscheint mehr als überflüssig, die Frage zu stellen, ob dieses illegal ist!


Empfehlungsmarketing ist eine absolut seriöse und legale Form des s Network-Marketings.

Denn hierbei wird nicht irgendetwas versprochen, wie in der althergebrachten Medien-Werbung oder auch Outbound-Marketing genannt. Stattdessen werden eigene positive Erfahrungen ehrlich zu anderen Menschen kommuniziert, die dieses positiv empfinden und bei denen somit das Interesse geweckt wird. Interessierte Menschen kommen dann auf den Empfehlungsgeber zu. Das nennt man Inbound-Marketing.

Es ist weder illegal noch moralisch verwerflich, sondern absolut positiv, Empfehlungsmanagement und Network Marketing professionell zu betreiben. Es ist nicht ungesetzlich, Spendenprojekte weiter zu empfehlen, wenn keine progressive Werbung sowie keine progressive Struktur praktiziert werden.
Dass man bei dieser Empfehlungsstrategie logisch strukturiert vorgeht, spricht für Professionalität. Und wenn man sich dabei einer edv-gestützten und obendrein voll transparenten Schenken- oder Spenden-Methode bedient, dann kann das keine ungesetzliche oder gar strafbare Handlung sein.
Auch ist es nicht ungesetzlich, wenn Spenden gemäss einem Verteilungsschlüssel im System über eine begrenzte Zahl von Empfehlungsebenen, automatisiert, nach und nach an alle Teilnehmer weitergegeben werden, so dass jeder letztendlich das gleiche Ergebnis erlangen wird.

Ein agiler Teilnehmer wird es eher schaffen und ein Anderer eben langsamer. Insofern wird im Spenden-System niemand monetär übervorteilt. Des Weiteren gibt es im System weder Provisionen noch Abschlussprämien.
Ausserdem gibt es keine Zahlungs- oder Spendenverpflichtungen und auch keine Verpflichtung, weitere Teilnehmer unter sich einzutragen. Denn dieses übernimmt das integrierte Spill-Over-System automatisch, wenn man selbst nicht tätig werden will. (Allerdings braucht man dann schon deutliche
längere Zeit um sein Ziel zu erreichen). Die Spenden-verteilung und -auszahlung wird im Back-Office völlig transparent und nachvollziehbar dargestellt.


Darüber hinaus bietet das Spendensystem folgende Möglichkeiten:
1. Es kann in alle Projekte im System von externen Spendern, die also nicht Teilnehmer sind, linear gespendet werden. Das ist ein weiterer Bestandteil der Legalität, da solches bei MLM-basierten und sonstigen illegalen Schneeball-/Pyramiden-/Ponzi-Systemen oder Schenkkreisen nicht möglich ist.
2. Es kann gegen Zahlung einer Gebühr (15 €) nur das Back-Office mit der zugehörigen Landing-Page (LP) geordert werden, ohne zusätzlich eine Spende (200€) ins System zu leisten. So kann das eigene Projekt auf die LP gestellt und mit nur eigenen Aktivitäten beworben werden, um derart linear- additiv Spender zu gewinnen. Das wäre also rein lineares Crowdfunding, ohne am exponentiellen System teilzunehmen. Auch das ist bei MLM-basierten und illegalen Systemen nicht möglich. Das ist ein weiterer Aspekt der Legalität von Community Crowdfunding.

Steuerliche Aspekte können hier nicht behandelt werden. Dazu wäre ein Steuerberater anzusprechen.


Warum Crowdfunding oder Network Marketing nicht strafbar sein kann ergibt sich in Relation zu dem Gesetzestext: Lesen Sie bitte unter http://dejure.org/gesetze/UWG/16.html | Strafbare Werbung*.

Nachstehende Merkmale sind Network-Marketing-Merkmale im Rahmen des spendenbasierten exponentiellen Community Crowdfundings, welche eben nicht illegal sind:

  1. Jeder Teilnehmer/Spender in der Spenden-Struktur der 7 Ebenen, hat die gleichen Bedingungen und Spendeneinnahme-Möglichkeiten, egal an welcher Position er steht.
  2. Spender, die "darüber" stehen, können unter gewissen Voraussetzungen "überholt" werden.
  3. Die Hilfe-Leistungen der Teilnehmer in der CF-Community sind stets gratis. Nur die Bereitstellung des persönlichen Back-Office nebst der zugehörigen Landing-Page kostet einmalig nur 15 €.
  4. Es gibt weder Provisionszahlungen noch Abschluss-Prämien.
  5. Es werden keinerlei Versprechungen gemacht, nichts in blosse Aussicht gestellt – es wird lediglich auf erfolgreiche Beispiele von immer mehr Teilnehmern hingewiesen, die das Spendensystem schon bis zur Ebene 7.3 durchlaufen haben (einem 66-jährigen Rentner in der Steiermark gelang es in 6 Wochen und einem bereits erfolgreichen Networker sogar in nur 19 Tagen!)
  6. Die Position im System hat keinerlei Auswirkung auf die Höhe der finalen Spendeneinnahmen, denn die ist für alle Teilnehmer gleich.
  7. Es gibt keinen Letzten im System, der auf irgendwelchen Produkten oder Dienstleistungen sitzen bleibt, da alle System-Teilnehmer ab Ebene 4.1 und insbesondere ab Ebene 7.3 die Möglichkeit haben, erneut am System teilzunehmen.
  8. Die Spenden für Projekte im System sind systembedingt auf 7 Ebenen begrenzt.
  9. Die Spenden für empfangene Spenden sind systembedingt auf 9 Ebenen begrenzt.
  10. Der Spendenstrom verläuft im System horizontal und vertikal und enthält keine Kosten- Steigerung.
  11. Es werden keine Dienstleistungen oder Produkte zwischen den Ebenen hin und her geschoben.
  12. Es gibt zu keiner Zeit Mindestabnahme- und Zahlungsverpflichtungen.
  13. Es gibt keine zeitlichen, räumlichen oder monetären Erfolgsvorgaben.
  14. Die Strategie des Empfehlens ist die Basis für die Zufriedenheit aller Teilnehmer.


Das Augenmerk von Vereinssponsoren zielt darauf, dass eben diese Merkmale im Rahmen ihres Network-Marketing-Engagement obligatorisch sind.


Community Crowdfunding bzw. CrowdSharing | Eine optimale Incentive-Strategie zum Spenden
Durch strukturiertes Incentive Networking – d.h. täglich stattfindende Live-Webinare und durch Webinar-Aufzeichnungen, die in YouTube abrufbar sind sowie durch Live-Seminare, wird die Spendenbereitschaft gefördert, indem die Vorteile von den Moderatoren in der richtigen Form kommuniziert werden. So kann jeder gleichermaßen als Spender und Empfehlungsgeber sowie selbst Spendenempfänger werden.

Was ist die logische Folge? Man schließt sich über seinen Empfehlungsgeber der Spenderkette des Vereins an - einerseits um dem eigenen Verein zu helfen und andererseits, damit die Spender- Gemeinschaft die eigenen Vorhaben mit unterstützt.
Und das geschieht völlig sozial, gemäss den legendären Worten des Persönlichkeitstrainers Zig Ziglar:

„DU kannst im Leben alles haben, was DU willst, wenn DU einfach genügend anderen Menschen dazu verhilfst, das zu bekommen, was SIE wollen!“


Hier ein interessanter sozialer Aspekt, der immense Möglichkeiten für alle Teilnehmer bietet:
Diesen weisen Worten von Zig Ziglar folgend, ist es im sozialen, wie im eigenen Sinne sehr empfehlenswert, wenn jeder von seinen Spendenzugängen 25% in einen Sozialfond leitet, aus dem bedürftigen Menschen (also arme, einkommensschwache, behinderte und unter Altersarmut leidende Menschen) der Einstieg in 4er-Gruppen beim Community Crowdfunding ermöglicht wird. Die Gesponserten geben dann wiederum 25% ihrer Spendeneinnahmen in den Sozialfond usw. usw. Hieraus entsteht ein permanenter Zugang von neuen Teilnehmern und alle diejenigen, welche die Ebene 7.3 erreicht haben, können ja wieder ein neues privates und auch ein neues Vereinsprojekt einstellen... Somit ist auch der Gedanke, dass alles endlich sein könnte, ad absurbum geführt, denn die Ersten werden immer auch die neuen Letzten sein.
Wer hier anführt, es entstünden leistungslose Einnahmen, dem sei gesagt, dass hier lediglich die Einnahme von Spenden resultiert und die Akquisition von Spendern genauso mühsam ist, wie das Betteln bei Sponsoren. Aber es ist zugleich auch eine sehr lohnende Tätigkeit, sowohl zu Gunsten des Vereins, als auch für das eigene Wohlergehen – ganz im Sinne der Worte von Zig Ziglar...


Wie so etwas erfolgreich per Website gestaltet werden kann, ist im folgenden Link des Reha- und Fitness-Studios „Power Fitness“ in Paderborn zu ersehen:
http://powerfitness-pb.com/crowdfunding/
   
Diese professionellen Möglichkeiten hat nicht jeder Verein, aber die Experten der Crowdfunding Community helfen stets gerne mit Rat und Tat um die Ziele aller Teilnehmer gemeinsam zu erreichen. Denn nur in der Gemeinschaft sind wir wirklich stark.

 

Haftungsausschluss

WorldNews123.ONE ist nicht verantwortlich für die Informationen, welche durch die vorgestellten Unternehmen zur Verfügung gestellt werden . Dieser Beitrag dient lediglich der Information.

Einkommensdisclaimer

Alle Gewinn- und Einkommensbeispiele, der hier vorgestellten Programme, sind nur Schätzungen, was Sie wahrscheinlich verdienen werden. Gewinnbeteiligungen sind von deren Geschäftsabwicklung abhängig und können nicht garantiert werden.

Risikohinweis

Jedes Unternehmen unterliegt den unternehmerischen und wirtschaftlichen Risiken. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann daher nicht ausgeschlossen werden und es können auch keine Gewinnbeteiligungen garantiert werden. Man sollte daher unbedingt nur Gelder einsetzen, deren eventuellen Verlust man sich leisten kann.

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Cloudmining - Es ist genug Geld für Alle da! Sie müssen nur wissen WO

Es ist genug Geld für Alle da! Sie müssen nur wissen WO.

Das Geld ist da, nur es erreicht Sie nicht, weil Sie nicht da sind, wo das Geld ist. Denn in der heutigen Zeit ist Eigenverantwortung gefragt. Auf die Sozial- und Finanzsysteme-Systeme können Sie sich nicht mehr verlassen. Die Sozial-, Gesundheits- und Finanzsysteme sind eng gekoppelt.

Wenn Sie die Nachrichten lesen, wie zum Beispiel: 

  • Deutsche sorgen sich um Altersarmut - Tagesschau.de vom 22.4.2016
  • Niedrige Renten: So schützen Sie sich am besten vor Altersarmut - Spiegel.de vom 22.4.2016
  • Arbeitgeber sprechen sich für Riester-Rente aus - Welt.de vom 22.4.2016
  • ...

Erfahren Sie meist nichts Gutes. Allenfalls erfahren Sie, wie Sie sich zusätzlich am Finanzsystem beteiligen können, um Ihr Geld weiterhin in Finanzprodukte zu stopfen. Sei es Riester & Co., Banken und Versicherungen, alle nehmen Ihr erspartes oder verdientes Geld herzlich gerne (Sie wollen Alle ja nur Ihr Bestes) und erwirtschaften damit Renditen - für sich selbst versteht sich. Ganz sicher nicht für Ihre Rente und Ihre Altersabsicherung, so wie Sie es gerne hätten.

Bausparkassen kündigen Verträge in 6-stelligen Höhen. Ihr Geld steht Ihnen nun zur freien Verfügung. Blos: Wohin mit dem Ersparten, das nur dem einen Zweck dienen soll: FÜR SIE VORZUSORGEN.

Das System hat Sie voll im Griff.

Ihre Entscheidungsfreiheit ist Ihnen in sofern genommen, als Sie in den Prozessen der Versicherungs- und Bankwirtschaft, der Sozial- und Gesundheitswirtschaft gefangen sind.

In diesen Systemen gelten Qualitätsregeln, betriebswirtschaftliche Aspekte (Mini-Max Prinzip: Minimaler Aufwand, maximaler Ertrag) und Investitionsgüter mehr als der Mensch.

In Banken und Versicherungen sind die Prozesse so streng organisiert, dass sich Kundenberatung überwiegend auf das Ausfüllen von Formalitäten und den Verkauf von Finanzprodukten beschränkt. Vielleicht ausgenommen sind Angelegenheiten, die Ermessenssache sind.

In Seniorenheimen und Krankenhäusern steht das Qualitätsmanagement (der gute Ruf) und die Auslastung der Geräte (Betriebswirtschaft) an erster Stelle. 

Der Mensch ist nur Mittel zum Zweck 

Er dient letztendlich dem System nur als Futtermittel und er überlässt ihm fataler Weise die Verantwortung über seine Gesundheit und sein Auskommen. Das System beraubt zunehmend alle Menschen ihrer Eigenverantwortung und somit ihrer Freiheit, sich selbst für die eigene Belange zu engagieren. Wir alle werden Schrittweise enteignet und entmündigt. Zu Batteriezellen degeneriert, mit dem einzigen Daseinszweck, einem seelenlosen und kapitalistischem System als reine Energiequelle zu nützen. Ausgebeutet bis über den Tod hinaus (Organ-SPENDEN, Erbschafts-STEUER, etc.). Und warum ist es den Geiern dieses Systems überhaupt möglich, die breite Masse der Menschen so derartig auszubeuten und selbst ihre Leichen noch zu zerfleddern? 

Weil die meisten von uns bequem sind und keine Eigenverantwortung übernehmen. Je mehr Verantwortung die Menschen den Systemen überlassen, desto stärker können die Systeme werden. Ganz einfach. Weil die Menschen ihnen immer mehr Macht über ihr eigenes Leben und sogar über ihren Tod überlassen. Je mehr (Eigen-) Verantwortung man abgibt, desto mächtiger wird der Verantwortliche.

Übernehmen Sie Eigenverantwortung - JETZT

Sie haben die Wahl. Setzten Sie Eigenverantwortung in das Zentrum Ihres Handelns. Dazu gehört in erster Linie Ihr Einkommen und Ihre Vorsorge. Erst dann kommen Bequemlichkeit, Luxus, Freizeit und Konsum.

Denken Sie immer daran: Sie sind nicht alleine. Alle Menschen um Sie herum haben das selbe Bedürfnis nach Einkommen und Vorsorge. Dies sollte das zentrale Thema des Zusammenlebens sein. 

  • Wie kommen wir im Alter über die Runden?
  • Wie finanziere ich meine Ausbildung? Die Ausbildung meiner Kinder?
  • Wie erhalte ich meine Mobilität?
  • Wie erhalte ich meine Gesundheit? Die Gesundheit meiner Familie?
  • Wie ernähre ich meine Familie? 

Der Schlüssel dazu ist Ihre EIGENVERANTWORTUNG. Wie naiv müssen Sie sein, alle Antworten auf diese Fragen dem System zu überlassen?

Gemeinsam sind wir stark - Die Crowd - das sind REALE Menschen um Sie herum - sichert Ihr Einkommen und Vorsorge

Egal ob mittels Cloudmining oder Social Crowdfunding. Verabreden Sie sich mit Freunden und Familie zum Thema ´Einkommen und Vorsorge´ und treffen Sie eigenverantwortliche Entscheidungen. Überlassen Sie Ihre finanzielle Zukunft nicht ausschließlich den Finanz- und Sozialsystemen.

Nutzen Sie die Cloud, nutzen Sie die Gesellschaft aller Menschen, nutzen Sie die Gesprächsbereitschaft aller Menschen zum Thema Einkommen und Vorsorge und vermehren Sie Ihr Geld ab sofort untereinander. 

Insofern sind Cloudmining oder Social Crowdfunding in der heutigen Zeit Alternativen für genügend Einkommen und Vorsorge.

Mehr zum Thema erfahren Sie auf http://social-crowdfunding.eu

  • Published in GELD

Das Rothschild Imperium - Nur eine Verschwörungstheorie? Albert Zweistein

Vortag von Harvey Friedman über das Zeitalter der Rothschilds am Freitag den 31. Okt. 2014,

Das System der Rothschilds
----------------------------------------­­----------
Kontaktinformationen:

"Harvey Friedman"

Eine halbe Million Zugriffe in nur 3 Monaten,
zwei Dutzend Gerichtsklagen, Beugehaft,
filmreife Verfolgungsjagden, Rufmord
und Stalking. Harvey Friedman wurde zum
gefährlichsten Aufdecker für den

„BanXter Club“

Und er gibt einen Ausblick
auf einen explosiven Herbst.

Harvey kündigte es an:

„Bankster! Eure Zeit läuft jetzt ab!

Er lässt erahnen, warum der Countdown
für den größten Betrug der Republik
immer schneller wird.

Ab Herbst 2014 startet die
größte Befreiungsoffensive Österreichs 

  • Published in GELD

Das Ende der wirtschaftlichen Sklaverei ist erreicht: Aufhebung der Immunität ALLER Gerichtsbarkeiten und anderer ausführender Organe löst Rücktrittswelle aus

Das Ende der wirtschaftlichen Sklaverei ist erreicht

Globaler Schuldenerlass vom 1. Juli 2013 und Aufhebung der Immunität von Priestern, Bischöfen, weltlichen Führern, Politikern, Regierungsbeamten, Richtern, Anwälten etc. zum 1. September 2013 bereits vollzogen.

Im Wesentlichen sagt dieser Brief aus, dass all diese Parteien für Kriegsverbrechen oder Verbrechen gegen die Menschheit zur Verantwortung gezogen werden können

Papst gibt einen spielverändernden Apostolischen Brief heraus

Zahlreiche Rücktritte stehen an, inklusive des FED Vorsitzenden Bernanke, Homeland Security Chef Napolitano und vieler mehr

UPDATED: 1. September 2013 (siehe Videos unten)

Geschrieben von Scott Mowry

 

Unsere Welt setzt ihren unaufhaltsamen Marsch in Richtung totaler und absoluter Freiheit fort.

Wie wir erwartet haben, wirft die Menschheit die Ketten der Sklaverei ab und stellt fest, in welcher Geschwindigkeit sie befreit wird. Ein wunderbarer Prozess entfaltet sich, bei dem wir sehr greifbare Ergebnisse sehen, die in das öffentliche Bewusstsein drängen, ungeachtet des massiven Mainstream Nachrichten Medien Blackouts.

Beinahe täglich treten neue, erstaunliche Entwicklungen zutage, um die gravierenden und dramatischen, nie dagewesenen Veränderungen um uns herum positiv zu bestätigen. Das Momentum dieser aufeinanderfolgenden Ereignisse erreicht solch fieberhafte Züge, dass das Endergebnis einen großen Wandel des Paradigmas, das wir unsere Realität nennen, sein wird. Dieser Wandel ist jetzt absolut unvermeidbar.

Was wir jetzt in unserer Welt sehen, ist die Rückkehr unserer persönlichen Macht innerhalb eines jeden von uns. Diese Macht entspringt dem Verständnis und der Erkenntnis, dass wir absolut souveräne Wesen mit Gott-gegebenen, unveräußerlichen Rechten sind, die kein Mensch, keine Regierung und kein Unternehmen entzweien kann. Diese unveräußerlichen Rechte beinhalten „Leben, Freiheit und das Streben nach Glück“, wie von den Gründungsvätern in dem großartigen Dokument, bekannt als die Erklärung der Unabhängigkeit, festgelegt.

Bedauerlicherweise waren diese Gott-gegebenen Rechte seit der Gründung dieser großen Nation ständig Angriffen ausgesetzt. Mit langsamen, systematischen Aktionen der Englischen Krone (die City von London), dem internationalen Bankenkartel und dem Vatikan wurden wir Zeugen dessen, wie sich die Verhältnisse so weit veränderten, dass Amerika praktisch zu einem Polizeistaat wurde und unsere Rechte in den Dreck getreten wurden.

Obwohl viele annehmen, die USA wären ein „freies“ Land, verleumden die Handlungen unserer Regierung, der politischen Elite, der reichen Aristokratie und der multinationalen Unternehmen in den letzten 140 Jahren die Ideale der Freiheit, so wie sie zum Zeitpunkt der Geburt unserer Nation geplant waren. Die Worte des Deutschen Politikers und Dichters Johann Wolfgang von Goethe haben nie glaubhafter geklungen: „Niemand ist hoffnungsloser versklavt als jene, die fälschlicherweise glauben, sie wären frei.“

Die Vereinigten Staaten und die ganze Welt stehen durch ein Schlüsselwerkzeug der Versklavung unter Kontrolle – die Verfügbarkeit von Geld. Und heute wurde beinahe das gesamte Geld der Welt auf ein rein wertloses Papier reduziert oder auf betrügerische Zahlen auf den Bildschirmen der Bankencomputer.

Bis zu diesem Zeitpunkt wurden die Weltwirtschaft und ihre vielen Währungen systematisch gekidnappt und basieren jetzt einzig und allein auf Schulden. In der Tat, Schulden sind die Maschine, die das globale Wirtschaftssystem antreibt, und ohne die Schulden/Darlehen-Beziehung, wie sie in der Weltwirtschaft eingerichtet ist, würde es aufhören zu funktionieren.

Doch wir haben in der modernen Weltgeschichte den kritischsten Punkt erreicht, an dem die Schulden-basierte Wirtschaft und die mit ihr verwandten Fiat-Währungen einfach gehen müssen. Weder können sie weiter bestehen noch hinreichend den Bedürfnissen der sich rapide entwickelnden menschlichen Rasse dienen. An ihre Stelle muss ein gänzlich neues System treten, das auf dauerhaften Werten, Nachhaltigkeit und Fairness für alle basiert.

 

Und genau das ist es, was jetzt gerade passiert.

Eine sehr entschlossene, zielgerichtete Anzahl von mutigen, noblen Menschen und Allianzen arbeitet fieberhaft hinter der Bühne, um die Weltwirtschaft zum Besseren zu transformieren. Und jetzt sehen wir in einer Serie von historischen Schritten die Ergebnisse, die sich entfalten, ans Tageslicht kommen. Schlussendlich wird es eine Entschleierung vieler Initiativen geben, wie der Globalen Währungsneubewertung, den Globalen Verrechnungskonten, den Globalen Kollateralkonten und dem Wiederaufbau der Republik, unter vielen anderen.

Es ist wirklich bemerkenswert zu beobachten, was in unserer Welt in Erscheinung tritt.

 

DER FALL DES HEILIGEN RÖMISCHEN IMPERIUMS

Das Jahr 2013 war bereits eines der historischsten und enthüllungsreichsten Jahre in der Geschichte der Menschheit. Und wir haben immer noch ein Vierteljahr vor uns. Die Anzahl der Enthüllungen, die von bisher geheimen und verborgenen Gesellschaften gemacht wurde, war nichts weniger als atemberaubend.

Während wir weiterhin in den sprichwörtliche Kaninchenbau herabsteigen, um mehr Einsichten offenzulegen und uns der Wahrheit zu nähern, finden wir immer wieder die gleichen Geschichten, die sich immer und immer wiederholen. Die Geschichte ist: Alle Wege führen nach Rom. Das Römische Imperium des Konstantin, Cäsar, usw. war nie wirklich verschwunden. Es ging zum Vatikan über, und seitdem blieb es dort, um über die gesamte Welt im Geheimen zu herrschen, versteckt vor beinahe jedem auf diesem Planeten.<

Dennoch, am 11. Februar 2013 begann schließlich das Heilige Römische Imperium mit einem ernsthaften Enthüllungsprozess, als Papst Benedikt XVI seinen Rücktritt aus gesundheitlichen Gründen zum 28. Februar 2013 bekannt gab. Das war seit 700 Jahren das erste Mal, dass sich ein Papst in seiner Amtszeit freiwillig entschied zu gehen, anstelle herausgedrängt zu werden.

Später, am gleichen Tag um 18 Uhr der lokalen Zeit im Vatikan-Staat, schlug ein Blitz in den Inbegriff der Vatikankontrolle, die St. Peters Basilica ein; nicht nur einmal sondern zweimal. Wie sich herausstellte, waren diese Blitzeinschläge die Vorboten weiterer verblüffender Entwicklungen, die aus dem Römischen Imperium heraus gelangen sollten.

Nach Papst Benedikts Bekanntmachung wurde innerhalb von Tagen offengelegt, dass ein Haftbefehl aufgrund von Verbrechen gegen die Menschlichkeit gegen ihn ausgestellt wurde. Am 15. Februar deckte der Vatikan auf, dass Papst Benedikt weiterhin ein stilles Leben im Ruhestand innerhalb der Wände eines Konvents der Vatikanstaat verbringen würde. Im Wesentlichen hat der Vatikan ausgerufen, es würde ihn vor jeglicher Verfolgung bezüglich der laufenden Pädophillie und sexuellen Missbrauchsbehauptungen gegenüber zahlreicher Priester und anderer Mitglieder des Katholischen Kirchenschirmes schützen.

Am 13.März 2013 stieg der berühmte weiße Rauch aus dem Kamin der Sixtienischen Kapelle auf, um anzuzeigen, dass ein neuer Papst, Jorge Mario Bergoglio, ein Jesuiten-Erzbischof aus Argentinien, gewählt wurde, der sich für dem Namen Papst Franziskus entschied.

Beinahe sofort schien der neue Papst fest entschlossen zu sein, der Öffentlichkeit ein neues Profil als das seines Vorgängers zu zeigen. Als er zurückkehrte, um seine Hotelrechnung zu bezahlen, entschied er sich, nicht in dem verschwenderischen päpstlichen Appartement zu wohnen und einen Bus anstelle der luxuriösen Limousine zu nehmen. Dann am Ostersonntag, dem 29. März 2013, und in einem erstaunlichen Bruch mit der Tradition, ging Papst Franziskus in ein Jugendgefängnis, um die Füße der Muslime und Atheisten zu waschen, in Nachahmung von Jesus, der den Schülern die Füße wusch.

Am 3. Juni 2013 erschütterte ein noch überraschenderer Rücktritt die Katholische Kirche, als der zweitmächtigste Mann in der Vatikanhierarchie, Staatssekretär Kardinal Tarcisio Bertone, von seinem Podest ebenfalls abtrat.

 

DIE AUFHEBUNG DER WELTWEITEN SCHULDEN

Die vom Vatikan ausgehenden Nachrichten nahmen am 25. Juli 2013 eine noch bemerkenswertere Wende. Jaemes McBride von DivineProvince.org, der de jure Postminister für Nordamerika, hielt ein spezielles Live-Webinar. Er ging daran, eine Anzahl erstaunlicher Ankündigungen bezüglich der Weltwirtschaftskonditionen und des Vatikans zu machen, was bisher an den Mainstream-Medien unbemerkt vorbeiging. (Siehe das Video unten)

„Wir sehen dass diese Verschiebung stattfindet. Wir haben es geschafft, wir haben gewonnen. Wir haben seit Jahren für die Auflösung der Schuld gekämpft. Und wir haben es geschafft“, sagte er in seinem Webinar. „Denn seit dem 1. Juli 2013 haben wir einen weltweiten Schuldenerlass. Alle Konten und Ansprüche wurden ausgeglichen”, fügte er hinzu.

Seit Jahren hatten Mr. McBride und andere mit dem Vatikan und der Krone von England darüber verhandelt, die Last der weltweiten Schulden von dem Rücken der Menschen der Welt zu nehmen. Er behauptet, dieses Kunststück durch Erhalt des begehrten Siegels von St. Peter vom Vatikan vollbracht zu haben, was ihm die Autorität verleiht, auf Änderungen im Gesetz einzuwirken.

Divine Province (Göttliche Provinz) hat auch die Kontrolle über das Globale Trustvermögen erlangt, „zuvor generell vom Vatikan und der Krone gehalten, wo sie erfolgreich die Führung und Anspruch auf Provision und Macht des Apostels Peter ohne Widerspruch übernommen haben.“

Mr. McBride gab zu erkennen, dass ihm die Bestätigung der Aufhebung der Schulden durch Chinas Älteste gegeben wurde, die wesentlich an der bevorstehenden Globalen Währungsneubewertung beteiligt sind.

Nach Angaben von McBride baten die Weltmachthaber um einen Zeitraum von drei Jahren, für den kompletten Ersatz des alten Systems, obwohl die Globale Schuldenaufhebung am 1. Juli wirksam wurde.

„Es gibt ein Übergangsfenster. Die Mächte die sind, die Banken und auch alle anderen haben für den Übergang ein Fenster, um kein Chaos hervorzurufen. Sie haben ein 3-Jahres-Fenster, das sie auszunutzen planen.“

Doch Mr. McBride bestand darauf, dieses Fenster wäre einfach nur eine frei gewählte Zahl, die stark reduziert werden kann entsprechend des Aufwachens der Menschen zur Wahrheit durch Bildung und Bewusstsein.

Hier eine weitere Information zu Divine Province und Jaemes McBride aus einer ihrer Schwester-Webseiten. www.divineprovinceminnesota.org

“Divine Province und Jaemes McBride brachen, gemeinsam mit der Arbeit aller, die sich begeistert für die Freiheit und das Natürliche Recht einsetzen, den Bann und die Macht des Vatikans und der Englischen Krone (City of London) sowie ihren dreisten Anspruch auf Land und Vermögenswerte der Welt, und folglich ihre ultimativen Kontrolle, die durch ihre strukturierte Hierarchie erzielt wird (und die weltweit immer weiter nach unten reicht, bis zu Regierenden und Städten).

Der Vatikan und die Krone errichteten das sorgfältig weltweit integrierte, internationale Wirtschaftssystem, welches Justiz, Regierungen und den Wohlstand der Menschen, ihre Macht und Standhaftigkeit schwer beschädigt hat; indem sie ihre göttlichen Besitztümer in Bankrott/Unehre hielten und kontrollierten und sie heimlich als leblose Subjekte behandelten – im Handel unter zahllosen schwächenden Voraussetzungen und Knebelverträgen – und durch das Ausbeuten ihrer Seelen als bewegliche Güter zum Zwecke von Handel und Profit.“ (Weitere Informationen: >Jaemes McBride’s & Ed Rychkun’s Buch „The Divine Province: Birthing New Earth“. Sowie dieser Link.)

 

PAPST ERLÄSST HISTORISCHEN APOSTOLISCHEN BRIEF

Innerhalb einer kurzen Phase des weltweiten Schuldenerlasses begannen sich sogar noch dramatischere Ereignisse in schneller Abfolge zu vollziehen.

Am 11. Juli 2013 wurde ein neuer Apostolischer Brief durch Papst Franziskus herausgegeben. In effektiver Weise stellt dieser Brief fest, dass die Immunität all jener unter der Schirmherrschaft der Römischen Kurie – darunter nicht nur Prieser und Bischöfe, sondern auch weltliche Führer, Politiker, Regierungsbeamte, Richter, Anwälte etc. – offiziell am 1. September 2013 endet.

Im Wesentlichen sagt dieser Brief aus, dass all diese Parteien für Kriegsverbrechen oder Verbrechen gegen die Menschheit zur Verantwortung gezogen werden können. Obwohl es – angesichts ihrer langen Geschichte der Gesetzesübertretungen – nicht weise wäre anzunehmen, dass Papst und Vatikan höflich zur Seite treten, während ihre zahllosen Verbrechen der weltweiten Öffentlichkeit enthüllt werden.

Nichtsdestotrotz werden wir am 1. September 2013 vielleicht den Beginn von tiefgehenden Veränderungen beobachten können, sowohl in den USA als auch weltweit. Es ist kein Zufall, dass der Vorsitzende der Federal Reserve, Ben Bernanke, seinen Rücktritt zu diesem Datum bekanntgegeben hat. Dasselbe taten Federal Reserve Board Governor, Elizabeth A. Duke und Homeland Security Secretary, Janet Napolitano – beide treten am 1. September zurück

Darüberhinaus wurden im Stillen auch zahllose weitere Rücktritte von Priestern, Bischöfen und Klerikern für den 1. September angekündigt. Wir können in naher Zukunft mit weiteren Rücktritten vieler öffentlicher Amtsträger rechnen.

 

Jaemes McBride von Divine Province auf “As You Wish Radio” am 10. August 2013:

http://www.youtube.com/watch?v=lqAGPGeyjSo

 

EINE KURZE GESCHICHTSSTUNDE ZUM THEMA GELD

„Die Wahrheit wird euch freimachen, aber zuerst wird sie euch erzürnen”, hieß es. Frei heraus gesagt: Die Wahrheit ist schwer zu verkraften.

Zugegeben, es gibt keinen wirklich genauen historischen Beleg dafür, wie die Welt in solch einen hoffnungslosen Zustand der Versklavung durch den Vatikan geraten ist, da es so gut kaschiert wurde. Man kann mit Sicherheit sagen, dass dies durch einen sehr genauen, ausgeklügelten und teuflischen Plan erzielt wurde, um die gesamte Welt unter den kollektiven Daumen des Vatikans zu bringen. Daher ist es zum Erzählen der Story notwendig, eine Vielzahl von Informationen aus unterschiedlichen Quellen zusammenzusetzen. Und diese Quellen stimmen nicht immer überein.

Woher stammt der Wert des US-Dollars in einem Wirtschaftssystem, das auf Schulden und einer wertlosen FIAT-Währung basiert? Viele werden schockiert sein, die Wahrheit darüber zu erfahren, wie unser Finanzsystem errichtet wurde und seit der offiziellen Einführung der im Privatbesitz befindlichen Federal Reserve im Jahre 1933 operiert.

Die kurze Antwort ist, dass der Wert für unser Geld direkt von euch stammt und von allen Amerikanern, die seit 1933 in den USA geboren wurden. Der Wert wird von unserer Lebenskraft bezogen, unserem Wohlwollen als Konsumenten, Geldausgebende, Lohnempfänger und Steuerzahler. Somit können wir erkennen, welche Rolle ein Begriff wie “menschliche Ressourcen” bei dieser Gleichung spielt.

Unsere Lebenskraft wird durch ein sehr wichtiges Dokument repräsentiert, welches als Instrument verwendet wird, um den Wert des US-Dollars zu sichern sowie als Sicherheit gegen die betrügerischen, illusionären US-Schulden. Dieses wertvolle Instrument ist die Geburtsurkunde.

Natürlich wurde das System über viele Jahre hinweg sehr langsam und in geheimer Weise etabliert. Es verließ sich auf die Unwissenheit und das niedere Bewusstseinsniveau der Menschen, um Fuß fassen zu können. Es beginnt im Moment der Geburt und hält uns gefangen, bis wir auf diesem Erdenplan unseren letzten Atemzug tun.

Wenn die Eltern für ihr neugeborenes Kind eine Geburtsurkunde abzeichnen, geben sie damit die Erlaubnis, dass er oder sie als Schuldensklave bona fide dem System einverleibt wird. Gleichzeitig wird für jeden von uns eine Kreditlinie errichtet, zugelassen vom weltweiten Wirtschaftssystem und letztlich vom Vatikan kontrolliert.

Dieser Kredit (Guthaben) rangiert irgendwo zwischen Hunderten und Tausenden bis Millionen von Dollars innerhalb der Grenzen des Systems, ausschließlich zugänglich über eine Finanzinstitution, Versicherungsagenten, öffentliche Einrichtungen, Anbieter von Gesundheitsfürsorge etc.

Deine Geburtsurkunde ist wiederum gebunden an deine Sozialversicherungsnummer und wird zu der Methode, mittels derer die Banken eine Kreditlnie erschaffen, wenn du alt genug bist, ein Bankkonto zu eröffnen, eine Kreditkarte, ein Immobiliendarlehen, einen Autokredit und/oder einen Ausbildungskredit zu beantragen – tatsächlich fast alle Geschäftsbeziehungen, die du mit einem Unternehmen eingehst, ob es ein Handyvertrag ist, Kabel-TV, Telefon, Stromversorgung, Wasserversorgung, Versicherung, Gesundheitsfürsorge, Darlehen, Strafzettel, Gerichtsverfahren – sie alle machen sich dasselbe Kreditsystem zunutze.

Diese Bankeninstitutionen leihen dir tatsächlich dein eigenes Guthaben und belasten dich dann mit einer exorbitanten Menge an Zinsen für seine Nutzung. Wenn du ein Darlehen nicht zurückzahlen kannst, haben die Banken oder Unternehmen den Rechtsanspruch, dein Haus, Grundstück, Auto etc. zu konfiszieren oder dich wegen der Zahlung vor Gericht zu bringen.

All dies wurde erreicht, weil der Vatikan glaubt, es wäre aufgrund der päpstlichen Bulle sein ihm von Gott geschenktes Recht, mittels des Besitzes deiner Geburtsurkunde Herrschaft über das gesamte Land, Eigentum, alle Wertgegenstände und sogar deinen Körper und deine Kinder ausüben zu können. In seinen Augen ist die Bevölkerung der Erde einfach Schuldensklaven oder Arme, die nicht zu einer Belastung für die Kirche werden dürfen. Und da Sklaven keine Rechte haben, haben sie in der Angelegenheit und von Rechts wegen nichts zu sagen und könnten auch nichts besitzen. In anderen Worten: Sklaven sind Eigentum und keine lebenden Wesen. (Siehe Video unten zu weiteren Vatikan-Geheimnissen von Jordan Maxwell.)

Doch nun befinden wir uns hier im Jahr 2013 und erleben den Zerfall dieses ganzen korrupten und wahnsinnigen Systems. Und wir beobachten jetzt gerade, wie seine Zerstörung erreicht wird.

Zugegeben, die meisten Menschen auf der Welt werden bis ins Mark geschockt sein, wenn sie von der wahren und absoluten Macht erfahren, welche die Vatikan-Stadt, der Heilige Stuhl und der Papst innehaben. Das Heilige Römische Reich war seit 2.700 Jahren die größte Macht auf Erden. Der Vatikan hat über Jahrhunderte hinweg die unbestrittene Macht über weltliche Angelegenheiten inne, inklusive der USA, da er in der Hackordnung der planetaren Machthaber an der Spitze der Pyramide sitzt.

Daher ist allein die Tatsache, dass sie nun den Erlass der globalen Schulden autorisiert haben, einer der größten Meilensteine in der Geschichte der Erde.

 

DER BANKROTT DER NEUEN WELT ORDNUNG

Obwohl die Menschen der Welt von allen Schuldverhältnissen befreit werden, werden der Schattenregierung der USA Inc. – auch bekannt als Washington DC – ironischerweise nicht dieselben Vorrechte eingeräumt. Die USA Inc. an der Spitze der ursprünglichen Republik, wie sie von den Gründungsvätern geplant war, wurde überlagert von einem Akt des Kongresses, bekannt als the Organic Act of 1871, welcher die Washington DC/District of Columbia Corporation kreierte.

Trotz der illegalen Bildung dieses Unternehmens existiert „the Republic of the united States for America“ dennoch so, wie es ursprünglich vorgesehen war. Die USA Inc., die für das nationale Defizit verantwortliche Entität, ist nun bankrott, und wir beobachten gerade ihren freien Fall.

–– Als sollten sie den Erlass der Schulden sowie den Bankrott der USA Corporation bestätigen, fanden am Wochenende des 3./4. August eine Reihe seltsamer Ereignisse statt.

Die US-Regierung kündigte die Schließung von nicht weniger als sechzehn Botschaften im Nahen Osten für einen Zeitraum von einigen Tagen an. Innerhalb von Stunden nach diesem Bericht auf CNN erklärte das US State Department, die Botschaften würden stattdessen für eine Woche geschlossen, inklusive einer weiteren Anzahl afrikanischer Botschaften – nun insgesamt neunzehn.

–– Dann berichtete am Montag dem 5. August die Daily Mail, dass die HSBC Bank die zahlreichen ausländischen Botschaften und in England sitzenden Konsulate (welche die Kontoinhaber sind) informiert hätte, dass sie sich eine andere Institution zum Betreiben ihrer Geschäfte suchen müssten. Als die ausländischen Botschaften – sogar inklusive des Vatikans – hektisch nach Alternativen suchten, stellten sie fest, dass auch keine anderen Banken in England bereit waren, ihre Bankenbedürfnisse zu erfüllen.

Sehr wahrscheinlich sind die zahlreichen Schließungen von Botschaften durch das US State Department und die Weigerung der HSBC Bank, andere ausländische Botschaften als Kunden zu behalten, auf komplizierte Weise mit dem aktuellen Bankrott der weltweiten Regierungsunternehmen verknüpft.

–– Am 12. August 2013 kündigte Justizminister Eric Holder an, er würde den Staaten empfehlen, damit zu beginnen, Häftlinge aus opferlosen Verbrechen zu entlassen , z.B. Drogendelikte, Steuerhinterziehung etc. Es ist bemerkenswert, dass sich ein Viertel aller Häftlinge weltweit in US-Gefängnissen befinden. Und doch wird uns in unseren Geschichtsbüchern und Medien immer und immer wieder gesagt, wir wären eine freie Nation.

Doch das stimmt nicht, das Strafsystem ist Teil des internationalen Sklavenhandels, wo Häftlingsanleihen gekauft und verkauft werden wie Vieh auf einem Schwarzmarkt. Die Tatsache, dass der US-Justizminister eine solche Ankündigung macht, ist direkt an den Erlass der globalen Schulden geknüpft.

–– Ein weiteres erstaunliches Ereignis: Am Donnerstag, 22. August, gingen an der NASDAQ-Aktienbörse während des Tageshandels für volle drei Stunden die Lichter aus. Im Nachhinein kratzten sich viele Wall Street Medienexperten und Insider die Köpfe, während sie herauszufinden versuchten, was da geschehen war. Sie konnten keine eindeutigen Antworten finden.

–– Am 23. August tauchte ein Bericht auf, der darauf bestand, diese Ausfallzeit wäre auf einen Versuch zurückzuführen, die NASDAQ-Börse mit dem Globalen Währungsreset zu verknüpfen, was schließlich das gesamte System sechsmal crashen ließ.Der NASDAQ-Kollaps bewirkte, dass auch zahlreiche andere Börsenentitäten kurzzeitig offline gehen mussten, inklusive: New York Stock Exchange, (NYSE); Toronto Exchange (TSX); Irak Stock Exchange (ISX); und einige andere.

Obwohl die meisten Quellen den Ausfall irgendeiner größeren technischen Panne zuschrieben, ist es wichtig anzumerken, dass eine Störung dieses Ausmaßes einzigartig ist in der gesamten 42-jährigen Geschichte von NASDAQ, der mit Sicherheit technologisch fortschrittlichsten Börse der Welt.

–– Vier Tage nach dem NASDAQ-Ausfall, am 26. August, fiel die Eurex (Deutsche Börse oder Frankfurter Börse) für über eine Stunde aus.

–– Ironischerweise hatten die Technik-Titanen Google und Amazon, sowie das Medienkonglomerat New York Times im Laufe des August alle ähnliche Ausfälle. Es ist sehr wahrscheinlich, dass diese anderen technischen Ausfälle keine bloßen Zufälle sind, sondern vielleicht Teil einer Reihe von Warnschüssen für die globale Elite. Es soll angemerkt werden, dass die Führung von Google, Amazon & der New York Times alle aktive Mitglieder der Bilderberg Gruppe waren.

–– Genau am Tag des NASDAQ-Ausfalls, dem 22. August, wurde das jährliche Federal Reserve Meeting in Jackson Hole, Wyoming ohne Ben Bernankes Teilnahme abgehalten stattdessen mit IMF Geschäftsführerin Christine Lagarde. Ms. Lagarde wurde während der Konferenz interviewed und erklärte: “Das Bankensystem muss von Verstopfungen befreit werden, und Flüssgkeit sowie Instrumente müssen sich freier durch das System bewegen können, was bisher nicht der Fall war.”

–– Am 23. August berichteteDavid Wilcock in seinem letzten Posting, dass das US-Militär nun mit der Hacker-Gruppe Anonymous zusammenarbeitet, um gemeinsam das Bankenkartell der Federal Reserve zu Fall zu bringen. Er stellte auch fest, dass die Mehrheit des Militärs die Beseitigung des Federal Reserve Kartells unterstützt. Falls er korrekt ist, würde dieser Bericht eine entscheidende Entwicklung darstellen, um sicherzustellen, dass jegliches Szenario der Einführung einer globalen Währungsneubewertung und Wiederherstellung der Republik in einem sicheren Rahmen stattfindet.

–– Zwischenzeitlich fährt die internationale Kabale in einem Akt der totalen Verzweiflung fort zu versuchen, in Syrien einen Dritten Weltkrieg zu entfachen, um den eigenen Bankrott und die globale Währungsneubewertung abzuwehren. Nachdem dasselbe bereits in Afghanistan, Irak, Iran und Ägypten fehlgeschlagen ist, ist Syrien nun eines der wenigen Länder des Nahen Ostens, das für eine Manipulation durch eine Attacke unter falscher Flagge anfällig ist.

Doch trotz eines drohenden Weltkrieges können wir mehr und mehr globale Einheit erkennen, die einer internationalen Kabale direkt gegenübersteht, deren Unterstützung mittlerweile auf nur mehr acht Mitgliedsländer zusammengeschrumpft ist, darunter: die USA, Kanada, Frankreich, England, Israel, Türkei, Saudi Arabien und Qatar. Ein weiteres Zeichen dafür, dass das Spiel eine dramatische Änderung erfahren hat. Wir sind nun an dem Punkt angelangt, an dem nahezu der gesamte Planet dafür eintritt, eine Welt des Friedens zu erschaffen.

 

SCHLUSSFOLGERUNG: DIE FINALEN STÜCKE FÜGEN SICH

Wir beobachten eindeutig den Kollaps eines alten Paradigmas, das unserer sich rapide entwickelnden Realität nicht mehr standhalten kann. Von nun an können wir erwarten, dass große und spektakuläre Veränderungen zur Norm werden.

Leider scheint es, dass Umfang und Ausmaß der globalen Währungsneubewertung und seiner vielen Komponenten ein weitaus größeres und komplexeres Unterfangen sind als viele angenommen hatten. Die vielen technischen Probleme, die kürzlich bei NASDAQ und Eurex aufgetreten sind, die Koordination mit anderen Finanzsystemen wie z.B. Forex sowie der kürzlich geschaffene internationale Währungsaustausch (International Currency Exchange = ICX) haben dies unter Beweis gestellt.

Viele, viele Berichte geben an, dass zahllose Versuche der globalen Währungsneubewertung unternommen wurden – bisher erfolglos. Wir müssen daraus schließen, dass es bei diesem Puzzle immer noch einige wichtige Stücke gibt, die sich fügen müssen, damit der Reset vonstatten gehen kann. Doch müssen wir auch die vielen Schritte anerkennen, die wir bereits geschafft haben, und die uns zeigen, dass wir sehr, sehr kurz vor der Vollendung stehen.

Mit all diesem außergewöhnlichen Aufkommen an Aktivität sollte es inzwischen mehr als klar sein, dass wir es mit einem weitaus größeren Unterfangen zu tun haben als der Neubewertung von nur ein oder zwei Währungen. Wir befinden uns mitten im Prozess eines globalen Phänomens, wie es in der Menschheitsgeschichte bisher noch nicht vorkam. Die Menschheit befindet sich in einem entscheidenden Entwicklungsstadium. Wir stehen am Point Of No Return.

Neben dem bevorstehenden Datum des 1. September enthalten weitere signifkante Daten den 30. September als Ende des Finanzjahres der Fed sowie den 8. Oktober, wenn die neuen symbolischen $100 Scheine herausgegeben werden, idealerweise durch das wiederbelebte US-Schatzamt und nicht die Federal Reserve.

Interessant ist auch die Numerologie des Datums 31. August 2013, das Enddatum, bevor am 1. September ein neues Paradigma beginnt –– 8 + 3 + 1 + 2 + 0 + 1 + 3 = 18. Weiter heruntergebrochen auf: 1 + 8 = 9. Neun ist die symbolische Zahl für Vollendung.

Wenn ihr diese Geschichte schon einige Zeit lang verfolgt habt, habt ihr wahrscheinlich auch festgestellt, dass sich hierzu eine Unmenge an widersprüchlichen und verwirrenden Informationen im Umlauf befinden. Verständlicherweise habt ihr einen Punkt erreicht, an dem ihr in einem Zustand der Verärgerung nur noch die Hände in die Luft werft.

Da sich die Ereignisse auf ein Crescendo hin beschleunigen, könnte es sein, dass wir uns inmitten eines Phänomens befinden, das Wissenschaftler als Chaostheorie beschreiben. In diesem Moment beginnt sich die Realität immer schneller in einen anwachsenden Zustand des Chaos hineinzubewegen. Irgendwann wird ein Stadium erreicht, in dem alles außer Kontrolle zu geraten scheint. An diesem Punkt ereignet sich eine dramatische Veränderung und befördert die Realität auf eine höhere Ebene oder in einen höher entwickelten Zustand des Seins.

Seid nicht überrascht, wenn die Welt immer seltsamer zu werden scheint, je mehr wir von einem alten in ein neues Paradigma übergehen. Von einer alten, überholten Art des Seins zu einer erweiterten, völlig neuen.

Eines der größten Hemmnisse für Veränderung ist Angst. Wie wir bereits in vielen anderen, neuen Artikeln diskutiert haben, kann Angst eine extrem lähmende Wirkung haben, welche die uns innewohnende Kraft raubt. Wir müssen der Versuchung widerstehen, in einen Zustand der Angst zu verfallen, sobald wir dieses kritische Stadium in der Zukunft der irdischen Erfahrung erreichen – trotz der scheinbar von überall ausgehenden Bedrohungen.

Erkennt schließlich, dass dies alles Tests sind, die wir zu bestehen haben, und das sie alle nur eine Illusion sind. Sie sind nicht real. Im Prozess des Überwindens unserer Ängste werden wir auf diese Weise unsere Entwicklung beschleunigen.

Wir haben einige sehr profunde Veränderungen angesprochen, die zur gegenwärtigen Zeit in unsere Realität drängen. Diese Veränderungen sind das direkte Ergebnis eines erwachenden Bewusstseins innerhalb der menschlichen Erfahrung.

Wir müssen verstehen, dass alles im Inneren beginnt. Die Welt geschieht uns nicht – wir beeinflussen mit unseren Gedanken und Überzeugungen direkt alle Erfahrungen, die wir machen. Alle Bedingungen auf Erden – ob negative oder positive – sind Schöpfungen des menschlichen Geistes.

Erkennt, in was für einer großartigen Zeit wir leben, in der wir Zeugen dessen werden, wie sich die Welt vor unseren Augen transformiert. Ein langes, elendes Kapitel von Sklaverei, Knechtschaft, Betrug und Angst kommt nun glücklicherweise an sein Ende. Direkt vor uns liegt eine viel spektakulärere und gehobenere menschliche Erfahrung. Und sie ist leicht zu haben.

Diesem Zeitabschnitt, die lange vorhergesagt worden war, wurden viele unterschiedliche Namen gegeben, zum Beispiel der große Bewusstseinswandel, Himmel auf Erden oder das Goldene Zeitalter. Welche Bezeichnung es trägt, ist von geringer Bedeutung – das dabei im Inneren entstehende Gefühl ist es, was den Unterschied ausmacht.

Mit Sicherheit liegen noch viele, viele Herausforderungen vor uns. Doch wenn wir voranschreiten, werden uns und unseren Familien dafür zehnmal soviele Segnungen zuteil.

Die Zeit ist gekommen, die Ernte einzubringen. Und was für eine reiche Ernte es sein wird.

 

Anmerkung des Herausgebers: In letzter Zeit haben sich einige unserer jüngeren Artikel “wie Lauffeuer” verbreitet und wurden in vielen Foren, auf Blogs und Websites etc. gepostet.

Alle diese Artikel haben immer mehr Menschen erreicht und ziemlich viele Reaktionen ausgelöst. Manche haben mit sehr viel Angst, Bangigkeit und Missverständnis reagiert, speziell hinsichtlich der Themen NESARA, Wiederherstellung der Republik und des Konzepts der Einheit. Manche wollten mich sogar einsperren lassen dafür, dass ich es gewagt habe, diese Art möglicher Szenarios zu erwähnen – trotz der Tatsache, dass viele davon bereits seit zehn Jahren im Cyberspace herumschwirren!

Dieses Art von angstbasiertem Denken ist ein exzellentes Beispiel dafür, wie programmiert die US-Bevölkerung ist. Leider wissen sehr viele einfach nichts über die wahre Geschichte unserer Nation und vertrauen blind jeder Propaganda, die von unseren Mainstream-Medien ausgespien wird.

Fakt ist, dass unsere Regierung vor gut 140 Jahren gestürzt wurde, als das Unternehmen namens District of Columbia auf Geheiß der internationalen Banker durch den “Organic Act von 1871” geschaffen worden war.

Bei der Wiederherstellung der Republik geht es um eine Rückkehr zur konstitutionellen Form der Regierung, wie sie von unseren brillanten Gründervätern vorgesehen war, und in der die Menschen der US wahrhaft frei sein können. Ein Sturz unserer Regierung ist NICHT Teil dieses Plans. Lasst es mich wiederholen – dies ist NICHT Teil des Plans.

Zugegeben – NESARA ist ein hochkontroverses und schwer belastetes Thema. Es wurde viel darüber gesagt und geschrieben, bis hin zu dem Punkt, an dem viele verständlicherweise sehr verwirrt waren und sich gefragt haben, was das alles soll. Ich habe es in ein paar jüngeren Artikeln nur kurz erwähnt, und doch hat es in einem bestimmten Forum wahre Feuerstürme an Debatten ausgelöst.

Und doch haben einige andere [Foren] den Geist unserer neuen Artikel aus dem Kontext genommen, um den Leser davon zu überzeugen, dass ihre Information stimmiger ist.

Wir sind uns vollkommen bewusst und verstehen, dass jeder seine eigene Meinung und seine eigenen Überzeugungen haben darf. Und im Gegenzug ist jeder berechtigt, die Erfahrung einer Realität zu machen, die er sich selbst erschaffen hat – sei es eine positive oder eine negative, erhebend oder ängstigend, Liebe oder Furcht. Die Wahl liegt letztlich bei euch selbst.

Wir sind uns auch sehr bewusst, dass ein Prozess zur Befreiung der Welt vonstatten geht, und die Methoden, durch die dies erreicht werden kann, hängen davon ab, mit wem du sprichst oder an wen du glaubst. Und wir erkennen auch, dass vielleicht nicht immer alles glatt läuft – es kann tatsächlich auch eine holprige Fahrt werden, wenn größere Ereignisse eintreten.

Unsere Mission ist es, einen möglichst erhebenden und inspirierender Blickwinkel auf die Weltereignisse zu präsentieren. Wir suchen absichtlich nur nach Informationen und Bestätigungen mit den optimistischsten Aussichten, um für alle die positivste Erfahrung zu erschaffen.

Während es einigen von höchster Wichtigkeit ist, dass die Fakten aus “qualifizierten Quellen” stammen, sind unsere Texte primär dazu bestimmt, ein allgemeines Gefühl der Freude und Begeisterung zu generieren.

Gleichzeitig haben wir den profunden Einfluss der Quantenphysik betont, die über jeden Zweifel hinaus bewiesen hat, dass unsere Realität einzig und allein durch unsere Gedanken, Gefühle, Einstellungen und Überzeugungen erschaffen wird. Wir sind nicht unabhängig von der Welt, sondern viel mehr ihre Schöpfer! In anderen Worten: Es kommt tatsächlich darauf an, was wir in Wirklichkeit glauben.

Diese Erkenntnis ist vielleicht am wichtigsten für das Verständnis dessen, wer und was wir wirklich sind im Kontext dieser 3D-Erdenerfahrung, in der wir uns befinden. Wenn wir dieses Konzept wahrhaft verstanden haben, können wir mit unserer Entwicklung hin zu einer höherdimensionalen Erfahrung beginnen – nämlich dem Goldenen Zeitalter.

Abschließend wäre es sehr nachlässig von mir, würde ich nicht all die wundervolle Unterstützung anerkennen, die wir über die erweiterte Leserschaft unserer Artikel erhalten haben. Ich möchte ein persönliches Dankeschön an all jene aussprechen, die mir geschrieben, mich in den Foren unterstützt und sich bei uns als Abonnenten registriert haben. Danke an jeden einzelnen von euch.

Mit besten Wünschen und Frieden für alle,

–– Scott Mowry

Quellen:

Jackson Hole Without Bernanke Focuses on Global Policy

Google goes down for five minutes, web traffic plunges 40 percent

NASDAQ Goes Down, but the Scary Part Is Any Lack of Sensible Explanation

New York Times‘ website goes down

CONFIRMED: US Military Alliance Defeating Federal Reserve

Consulates and the Vatican in chaos as HSBC tells them to find another bank

Bank of England warns lenders they face £120bn hole in their finances

Embassies close as U.S. issues global travel alert due to al Qaeda threat

U.S. Embassy Closings: State Department Says Posts In 19 Countries To Remain Closed

List of U.S. embassies and consulates closed this week

APOSTOLIC LETTER ISSUED MOTU PROPRIO – OF THE SUPREME PONTIFF FRANCIS – ON THE JURISDICTION OF JUDICIAL AUTHORITIES OF VATICAN CITY STATE IN CRIMINAL MATTERS

July 11th Apostollic Letter Explained

Pope Scolds Rich, Demands Social Justice in Visit to Brazil Slum

The Pope Has the Power to Abolish ANY Law in the United States

U.S. Treasury now openly ‚cooking the books‘ to fudge debt numbers in desperate move before collapse

Obama calls for phase-out of mortgage giants Fannie and Freddie

All Debt To Be Erased Within The Next Few Months

Republic for the united States of America

Awash in Disinformation about NESARA

Statement by Secretary of Homeland Security Janet Napolitano

Homeland Security chief Napolitano to resign

Federal Reserve Governor Elizabeth A. Duke Resignation Press Release

AP Source: Obama’s pick to lead the Federal Reserve won’t come until the fall

Barclays’s Jerry Donini to Step Down as COO of Investment Bank

PayPal accidentally credits man $92 quadrillion

The Federal Reserve Cartel: The Eight Families

Country or Corporation! Act of 1871

 

 

APOSTOLISCHES SCHREIBEN
IN FORM EINES «MOTU PROPRIO»*

SEINER HEILIGKEIT PAPST  FRANZISKUS

ÜBER DIE GERICHTSBARKEIT DER RECHTSORGANE DES STAATES DER VATIKANSTADT
IM BEREICH DES STRAFRECHTS 

In der heutigen Zeit ist das Gemeinwohl zunehmend bedroht durch das staatenübergreifende und organisierte Verbrechen, den unangemessenen Umgang mit dem Markt und der Wirtschaft sowie durch den Terrorismus.

Es ist daher notwendig, dass die internationale Gemeinschaft geeignete Rechtsmittel anwendet, die es ermöglichen, der Kriminalität vorzubeugen und ihr entgegenzuwirken, indem sie die internationale Zusammenarbeit der Justiz im Bereich des Strafrechts fördern.

Durch die Unterzeichnung zahlreicher internationaler Abkommen auf besagtem Gebiet hat der Heilige Stuhl, der auch im Namen und Auftrag des Staates der Vatikanstadt handelt, stets betont, dass diese Vereinbarungen Mittel sind zur effektiven Bekämpfung der kriminellen Aktivitäten, die die Menschenwürde, das Gemeinwohl und den Frieden bedrohen.

In dem Wunsch, die Bemühungen des Apostolischen Stuhls um eine diesbezügliche Zusammenarbeit zu stärken, ordne ich durch das vorliegende Apostolische Schreiben in Form eines »Motu Proprio«* an:

1. Die zuständigen Rechtsorgane des Staates der Vatikanstadt üben die Strafgerichtsbarkeit auch aus in Bezug auf:

a) Straftaten, die gegen die Sicherheit, die grundlegenden Interessen oder die Güter des Heiligen Stuhls gerichtet sind;

b) die Straftaten, die erwähnt werden im:

– Gesetz des Staates der Vatikanstadt Nr. VIII vom 11. Juli 2013, das »Ergänzende Normen im Bereich des Strafrechts« enthält;

– Gesetz des Staates der Vatikanstadt Nr. IX vom 11. Juli 2013, das »Änderungen im Strafgesetzbuch und in der Strafprozessordnung« enthält; die von den unter dem folgenden Punkt 3 aufgeführten Personen im Rahmen ihrer Amtsausübung begangen wurden;

c) jede andere Straftat, deren Bekämpfung von einem internationalen Abkommen verlangt wird, das vom Heiligen Stuhl unterzeichnet wurde, wenn der Täter sich im Staat der Vatikanstadt befindet und nicht ins Ausland ausgeliefert wurde.

2. Die unter Punkt 1 erwähnten Straftaten werden nach der Gesetzgebung abgeurteilt, die zu der Zeit, in der sie verübt wurden, im Staat der Vatikanstadt gültig war, vorbehaltlich der allgemeinen Prinzipien der Rechtsordnung in Bezug auf die zeitliche Anwendung der Strafgesetze.

3. Im Rahmen des Vatikanischen Strafgesetzes werden den »öffentlichen Amtsträgern« gleichgestellt:

a) die Mitglieder, Beamten und Mitarbeiter der verschiedenen Einrichtungen der Römischen Kurie sowie der mit ihr verbundenen Institutionen;

b) die Päpstlichen Gesandten und die diplomatischen Mitarbeiter des Heiligen Stuhls;

c) Personen, die vertretende, verwaltende oder leitende Funktionen bekleiden, sowie jene, die – auch »de facto« – unmittelbar vom Heiligen Stuhl abhängige Körperschaften verwalten und kontrollieren und die im Verzeichnis der kirchlichen Rechtspersonen eingetragen sind, das im Governatorat des Staates der Vatikanstadt geführt wird;

d) jede weitere Person, die einen administrativen oder juristischen Auftrag am Heiligen Stuhl besitzt, sei es ständig oder vorübergehend, entlohnt oder unentgeltlich, auf jedweder Ebene der Hierarchie.

4. Die unter Punkt 1 erwähnte Gerichtsbarkeit schließt auch die administrative Verantwortung der Rechtspersonen ein, die sich aus einer Straftat herleitet, wie es von den Gesetzen des Staates der Vatikanstadt geregelt wird.

5. Falls in anderen Staaten in derselben Sache vorgegangen wird, kommen die im Staat der Vatikanstadt gültigen Normen über die konkurrierende Gerichtsbarkeit zur Anwendung.

6. Art. 23 des Gesetzes Nr. CXIX vom 21. November 1987, durch das die Gerichtsordnung des Staates der Vatikanstadt verabschiedet wurde, bleibt weiterhin gültig.

Dies beschließe und bestimme ich ungeachtet jeder anderen gegenteiligen Anordnung. Ich bestimme, dass das vorliegende Apostolische Schreiben in Form eines »Motu Proprio« durch die Veröffentlichung im Osservatore Romano promulgiert werde und am 1. September 2013 in Kraft trete.

Gegeben zu Rom, aus dem Apostolischen Palast, am 11. Juli 2013, im ersten Jahr meines Pontifikats.

FRANCISCUS

******************

*Ein Motu proprio (auch Motuproprio, Plural Motuproprios; von lateinisch motu proprio„aus eigenem Beweggrund“, „selbst veranlasst“) ist ein Apostolisches Schreiben des Papstes der katholischen Kirche, das ohne förmliches Ansuchen anderer ergangen ist und vom Papst persönlich und nicht von einem seiner Kardinäle, Amtsorganen oder anderen Beratern entschieden wurde. (Wikipedia)

 

 

APOSTOLIC LETTER 
ISSUED MOTU PROPRIO

OF THE SUPREME PONTIFF FRANCIS

ON THE JURISDICTION OF JUDICIAL AUTHORITIES OF VATICAN CITY STATE
IN CRIMINAL MATTERS

 

 

In our times, the common good is increasingly threatened by transnational organized crime, the improper use of the markets and of the economy, as well as by terrorism.

It is therefore necessary for the international community to adopt adequate legal instruments to prevent and counter criminal activities, by promoting international judicial cooperation on criminal matters.

In ratifying numerous international conventions in these areas, and acting also on behalf of Vatican City State, the Holy See has constantly maintained that such agreements are effective means to prevent criminal activities that threaten human dignity, the common good and peace.

With a view to renewing the Apostolic See’s commitment to cooperate to these ends, by means of this Apostolic Letter issuedMotu Proprio, I establish that:

1. The competent Judicial Authorities of Vatican City State shall also exercise penal jurisdiction over:

a) crimes committed against the security, the fundamental interests or the patrimony of the Holy See;

b) crimes referred to:

- in Vatican City State Law No. VIII, of 11 July 2013, containing Supplementary Norms on Criminal Law Matters;

- in Vatican City State Law No. IX, of 11 July 2013, containing Amendments to the Criminal Code and the Criminal Procedure Code;

when such crimes are committed by the persons referred to in paragraph 3 below, in the exercise of their functions;

c) any other crime whose prosecution is required by an international agreement ratified by the Holy See, if the perpetrator is physically present in the territory of Vatican City State and has not been extradited.

2. The crimes referred to in paragraph 1 are to be judged pursuant to the criminal law in force in Vatican City State at the time of their commission, without prejudice to the general principles of the legal system on the temporal application of criminal laws.

3. For the purposes of Vatican criminal law, the following persons are deemed “public officials”:

a) members, officials and personnel of the various organs of the Roman Curia and of the Institutions connected to it.

b) papal legates and diplomatic personnel of the Holy See.

c) those persons who serve as representatives, managers or directors, as well as persons who even de facto manage or exercise control over the entities directly dependent on the Holy See and listed in the registry of canonical juridical persons kept by the Governorate of Vatican City State;

d) any other person holding an administrative or judicial mandate in the Holy See, permanent or temporary, paid or unpaid, irrespective of that person’s seniority.

4. The jurisdiction referred to in paragraph 1 comprises also the administrative liability of juridical persons arising from crimes, as regulated by Vatican City State laws.

5. When the same matters are prosecuted in other States, the provisions in force in Vatican City State on concurrent jurisdiction shall apply.

6. The content of article 23 of Law No. CXIX of 21 November 1987, which approves the Judicial Order of Vatican City Stateremains in force.

This I decide and establish, anything to the contrary notwithstanding.

I establish that this Apostolic Letter issued Motu Proprio will be promulgated by its publication in L’Osservatore Romano, entering into force on 1 September 2013.

Given in Rome, at the Apostolic Palace, on 11 July 2013, the first of my Pontificate.

 

FRANCISCUS

 

 
 

© Copyright - Libreria Editrice Vaticana

Originaltext (Quelle: http://w2.vatican.va/content/francesco/en/motu_proprio/documents/papa-francesco-motu-proprio_20130711_organi-giudiziari.html)

 

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Hier die Infos zu: MyAdvertisingPays MAP 2.0

Do NOT invest! Its a SCAM!

Hier die Infos zu: MyAdvertisingPays  MAP 2.0 

Nun ist es soweit, auch MAP ist abgeschaltet! Aber keine Sorge, die Seite ist nur bis zum 5.April offline - solange nämlich werden die Daten von der alten Version in MAP 2.0 transferiert. Auch der Zahlungsdienstleister VX-Gateway ist in dieser Zeit offline - merkwürdig? Nun ja so wird deutlich, was ohnehin klar war, dass nämlich VX nur für Myadvertisingpays agiert und eigentlich nur die zusätzlichen Auszahlungsgebühren abgreift.

Was wird nun anders - das Design, ja das wird jetzt sehr schick und aufgeräumt. Was wird sonst noch besser: die Pläne für die Zukunft, denn konkret gibt es noch keine neuen Möglichkeiten - ach doch: Bannerwerbung wird jetzt pay per Klick abgerechnet…

Und von US-Dollar wird auf Euro umgestellt.

Wenn nun nicht so viel besser wird, was wird denn nun schlechter ? Da gibt es eine Menge

1. die aufgelaufenen Adfunds werden ersatzlos gestrichen (auch wenn dies schon vor Monaten angekündigt wurde macht es eine Enteignung nicht besser)

2. die Höchstzahl der Adpacks wird auf 1000 gesenkt (dies entspricht nicht nur der Devisenumrechnung Dollar in Euro sondern stellt eine weitere Reduzierung dar - naja, so gibt es noch mehr Diamonds)

3. Die Auszahlungszeiten werden extrem verlängert. Hat sich MAP bisher von den meisten Mitbewerbern durch schnelle Auszahlung abgegrenzt, geht es nun im Schneckentempo:

a) 30 Tage Wartefrist für allen Einnahmen um Rückforderungsansprüche zu verhindern ( „nicht verhandelbare Bedingung“ der Prozessorbanken ???  STP ? kaum - ach ja VX, die ja für MAPs agieren…ein Schelm, der böses dabei denkt)

b) 10 Werktage Auszahlungszeit

- summa summarum also rund 44 Tage !! Von 1 auf 44 - das ist mal eine Steigerung

4. Noch mehr zur Auszahlung: Weil MAP ja mit den neuen Zeiten in die Stratosphäre abhebt, wie Mike Deese MAP 2.0 kommentiert, werden die Gebühren für Auszahlungen von 1,75 USD auch gleich mal auf 0,35 USD bei VX verändert - nein leider keine Gebührensenkung, denn jetzt kommen noch 3,25 Prozent dazu. Macht bei 3100 Auszahlung im Monat immerhin mehr als 100 Euro - bei STP wird es mit 3,55 Prozent noch teurer

5. die Mitgliedsgebühren werden jetzt monatlich fällig, allerdings gibt es bis 14 Pack keine Gebühren

6. die Provisionen für Nachkäufe aus der Balance werden halbiert

7. die ohnehin niedrigen Erträge sinken noch weiter, denn der neue Creditpack zum Preis von 49,99 Euro läuft schon bei 55 Euro aus - dafür gibt es ja keinen Abzug für Adfunds mehr…. Also immerhin knapp über 10 Prozent - ach nein man muss ja die neuen Auszahlungskosten abziehen Nehmen wir an Sie kaufen 1 Adpack für 49,99 Euro plus Einzahlungskosten - dann klicken Sie brav vier Monate lang und lassen sich Ihren wohlverdienten Gewinn auszahlen 55 Euro - 3,25 % (1,79€) - 0,35 USD (0,31 €) = 52,90 € - Einsatz (49,99 €) = 2,91 Euro Gewinn oder umgerechnet 5,82 Prozent -

 

Wollen Sie dafür noch klicken? 120 Tage mit 10 Klicks pro Tag = 1200 Klicks - wenn Sie zu ungünstigen Zeiten klicken und 30 Minuten brauchen ??  Selbst bei 10 Minuten pro Tag sind das 20 Stunden Arbeit für 2,91 Euro - selbst wenn Sie 50 Packs haben können Sie profitabler bei Aldi Regale voll räumen, denn da brauchen Sie keine 2500 Euro mitzubringen.

 

Ich werde MAP künftig in keiner Vergleichsrechnung oder Tabelle mehr aufführen  - höchstens wenn ich mal Sparbuchzinsen vergleiche…

 

Versprochen, R.

P.S.:  Montasgebühren ab sofort 100 Euro

MyAdSino

Ein bedingungsloses Grundeinkommen für Alle ist bereits jetzt in ganz Europa möglich.

Das stabile Grundeinkommen

Ein Grundeinkommen für Alle ist bereits jetzt in ganz Europa möglich.

Doch wie ist Grundeinkommen realisierbar? (Quelle: http://social-crowdfunding.eu)

Zum Beispiel mit Social crowdfunding: Mit einem eigenen Spendenkonto und einer einmaligen Spende von nur 215€ kannst Du selbst auch ein stabiles Grundeinkommen erzielen. Und das auch dann, wenn Du gar nichts machst. Möchtest Du auch so ein Konto? Dann melde Dich einfach oben für das Webinar an. Du erhälst den Link zum Webinar und Deinen persönlichen Anmeldelink für Dein eigenes Konto. Mit Deiner einmaligen Spende von 215€ an Deinen Sponsor hast Du durch Deine Anmeldung im System dann die Möglichkeit, Dir selbst ein bedingungsloses Grundeinkommen zu generieren - und das auch dann, wenn Du gar nichts weiter tust.

Wie geht das?
Indem Du Dich für das Webinar anmeldest. Dein Sponsor wird Dir auch den Anmeldelink geben für Deine Spende und die Eröffnung Deines eigenen Spendenkontos.

Wo spende ich?

Du kannst nach Erhalt des Anmeldelinks ganz bequem online ein Spendenkonto eröffnen und Deinem Sponsor einmalig 215€ spenden. Nicht mehr. Nicht weniger. 

Ich will das machen - aber wie?

Melde Dich einfach hier für das Webinar an und bitte Deinen Sponsor um den Anmeldelink. Melde Dich an, spende Deinem Sponsor einmalig 215€. Fertig!

Am Anfang war die Idee...

Was wäre, wenn es ein bedingungsloses Grundeinkommen für Jedermann gäbe? Was wäre, wenn genug für Alle da wäre und niemand Hunger und Armut erleiden müsste? Was wäre, wenn Du mehr Zeit für Dich und Deine Familie hättest und für die Dinge die Dir WIRKLICH Freude machen? Was wäre.... wenn... ALLE zufrieden wären und KEINER mehr Existenzangst haben müsste?

Mit einer einmaligen Spende von nur 215€ ist dieses Ziel für Alle realisierbar.

Was würdest Du arbeiten, wenn für Dein Einkommen gesorgt wäre?

Die Würde des Menschen ist unantastbar und bedeutet unter anderem auch: Selbstbestimmung & Kreativität durch ein angemessenes GRUNDEINKOMMEN für JEDEN!

Dadurch sollen all unsere Grundbedürfnisse gedeckt werden, wie zum Beispiel Ernährung, Gesundheit, Wohnen, Bildung und die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben. Dieses Thema wird bereits seit vielen Jahren, von Bürgern & den politischen Verantwortlichen heftig diskutiert, jedoch ohne nennenswerte Fortschritte, hinsichtlich einer klaren Entscheidung. Dieser derzeitigen unbefriedigenden Situation, wollen wir deshalb nicht weiterhin nur von außen tatenlos zusehen, sondern unser eigenes Schicksal selbst in die Hand nehmen und aktiv mitbestimmen.

In diesem Zusammenhang sehen mein Team und ich social crowdfunding als gesellschaftliche Verpflichtung gegenüber allen Menschen. Dank einer völlig neuen und einzigartigen Crowdfunding-Lösung, inklusive einer genialen Spenden-Verteilungsformel, ist es nun für JEDERMANN möglich, SEIN PERSÖNLICHES GRUNDEINKOMMEN, durch entsprechende Aktivität, selbst zu realisieren.

Damit sorgen wir automatisch für zukünftig mehr Freiraum, im Hinblick auf das wirklich Wesentliche, was unser aller Zusammenleben ausmachen sollte: Nämlich beispielsweise für dringend benötigte Unterstützung in ehrenamtlichen- und sozialen Projekten jeglicher Art und weg vom Kapitalismus.

In diesem Sinne, schließ' Dich bei Interesse an und werde ein Teil unserer ständig wachsenden Community! Erschaffen wir gemeinsam eine bessere und gerechtere Welt, frei von finanziellen Sorgen, Ängsten und Nöten!

Nimm Dein Leben selbst in die Hand

Und warte nicht, dass andere es für Dich tun. Tatsache ist: Die Renten SIND instabil. Selbstständige, Freiberufler und Künstler SIND gefährdet von Altersarmut. Die Riester-Rente HAT versagt und es hängen IMMER MEHR am Sozialen Tropf in der Hoffnung auf finanzielle Unterstützung. Die Staatskassen SIND leer. Lass die Politiker einfach weiter reden und debattieren. In der Zwischenzeit hast DU Dir bereits Dein EIGENES Grundeinkommen und finanzielle Unabhängigkeit aufgebaut.

 

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4 - 6 % jede Woche...

Seit 2009...

Geht doch gar nicht!

 

Oder doch?

Ist My Advertising Pays ein Schneeballsystem?

Do NOT invest! Its a SCAM!

Ist My Advertising Pays ein Schneeballsystem?

Diese Frage hört man oft von Unwissenden. Wir gehen der Sache, ob My Advertising Pays ein Schneeballsystem ist, auf den Grund.

Was genau ein Schneeballsystem ist, haben wir sehr detailliert bereits in diesem Artikel erläutert: 

WAS IST EIN SCHNEEBALLSYSTEM BZW. WAS IST EIN PYRAMIDENSYSTEM?

Daher möchte ich die Definition eines Schneeballsystems hier nicht genauer erläutern. Vielmehr will ich auf My Advertising Pays eingehen und wie genau die Plattform funktioniert. 

Das Geschäftsmodell von My Advertising Pays

My Advertising Pays ist eine Online Werbeplattform mit stetig wachsenden Besucherzahlen, gerade aus dem Deutschsprachigen Raum, die - wie viele andere Unternehmen auch - Produkte über ihre Webseite vertreibt. 

Stand: Ende Januar/2016

Die bei My Advertising Pays  angebotenen Produkte sind Werbung. Genauer Werbeeinblendungen in Form von:

  1. Text Ads (Kleine Text basierte Werbeeinblendungen, ähnlich wie bei Google)
  2. Bannerwerbung in verschiedenen Formaten und bei unterschiedlichen Laufzeiten
  3. Garantierte Besucher auf die Webseite der Werbetreibenden.
  4. Affiliateprogramm

Wie funktioniert die Werbeplattform von My Advertising Pays für Werbetreibende?

Diese Werbeprodukte werden Werbetreibenden, auch Partner genannt, in Form von sogenannten Creditpacks (CPs) zum Preis von 49,99 US$ je Creditpack angeboten. Je Creditpack (49,99 US$) kann ein Werbetreibender Partner 550 x 10-Sekunden Text Ad Einblendungen plus 10 x 30-Sekunden Text Ad Einblendungen buchen. Diese Text Ads bestehen, wie bei Google Text Ads aus folgenden Teilen: Titel, Beschreibung, Keywords, Link zur Webseite. Bei diesen insgesamt 580 Einblendungen handelt es sich um GARANTIERTE Besucher auf Ihrer Webseite. Dabei entscheidet der Werbetreibende selbst, im Rahmen der My Advertising Pays Geschäftskonditionen, für welche Webseite er werben möchte.

Diese 10 bzw. 30 Sekunden Einblendungen sind - und das ist das Interessante an der Sache - echte Besucher auf der beworbenen Webseite und 10 bzw. 30 Sekunden bedeutet, dass der Besucher mindestens 10 bzw. 30 Sekunden auf der beworbenen Webseite verweilen muss. Tut er das nicht, bzw. klickt er in dieser Zeit auf eine andere URL in seinem Browser, erkennt das das System von My Advertising Pays und stoppt die Uhr. Zudem wird der Besucher nicht vergütet, verweilt er nicht die 10 bzw. 30 Sekunden auf der beworbenen Webseite.

Ausserdem erhält jeder Partner einen Tag die Möglichkeit geschenkt, ein Bild-Banner auf der My Advertising Pays zu schalten.

All das ist im Preis von 49,99 US$ mit inbegriffen und entspricht folgenden Werten:

Kosten je garantieren Besucher, der bis zu 30 Sekunden auf Ihrer Webseite weilt: 0,089 US$

Garantierte Verweildauer je Creditpack in Sekunden: Bis zu 5800 Sekunden (Das entspricht ca. 97 Minuten, also über 1 1/2 Stunden!)

 

Wie funktioniert die Werbeplattform von My Advertising Pays für Werbekonsumenten?

Als Werbekonsument wird man am Gesamtwerbeumsatz (Profitshare) von My Advertising Pays beteiligt. My Advertising Pays schüttet an alle Werbekonsumenten zusammen alle 20 Minuten insgesamt 95% des Unternehmensgewinnes aus den Profishares aus. 

Als Werbekonsument profitiert man 72 Mal am Tag am Unternehmensgewinn unter der Voraussetzung, dass man im Besitz von mindestens einem Creditpack ist und alle 24 Stunden mindestens 10 Werbeeinblendungen betrachtet. 

Die Höhe des persönlichen Profitshares richtet sich anteilig nach der Höhe der Creditpacks, die man besitzt. Je mehr Creditpacks man besitzt, desto höher der Gewinn. Jedoch gibt es eine strikte Obergrenze von insgesamt 1200 Creditpacks, die jeder einzelne Partner (Inklusive im Haushalt lebender Familienmitglieder) besitzen darf. Sprich: Die maximale Obergrenze an Gewinnausschüttungen je Partner liegt bei 1200 x Profitshare je Creditpack.

Zudem wird jedes Creditpack lediglich bis maximal 10,01 US$ am Gewinn beteiligt. Sprich jedes Creditpack kann maximal von 49,99 US$ auf 60 US$ wachsen. 

My Advertising Pays als Affiliate Marketing Programm

In der heutigen Zeit kommt nahezu kein erfolgreiches Unternehmen im Online Business mehr ohne ein stabil funktionierendes Affiliate Marketing Programm aus. Affiliate Marketing hat den enormen Vorteil, dass auf Grund der hinterlegten Referral Links eine eindeutige Zuordnung zum Empfehlungsgeber stattfinden kann. Dies ist enorm wichtig um die Provisionen der Empfehlungsgeber eindeutig ermitteln zu können. Zudem ist es kostengünstig für das Unternehmen, transparent, effektiv, schnell umsetzbar und fair für alle Beteiligten. Ausserdem funktioniert Affiliate Marketing Tag und Nacht - 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, 52 Wochen im Jahr, also rund um die Uhr, immer und überall. Daher ist es unschlagbar gegenüber anderen Marketing Kanälen. 

Im Affiliate Marketing ist es üblich Provisionen auf jeden vermittelten Kunden zu erhalten. Man unterscheidet hierbei zwischen Umsatzkunden und Registrierungen. Eine Provisionsabrechnung auf Grund von Umsatz setzt sich jedoch immer mehr durch (Umsatzbeteiligung). 

My Advertising Pays gewährt jedem Affiliate Partner (Der selbst weder Werbetreibender noch Werbekonsument sein muss) eine "Life-time" Umsatzbeteiligung von bis zu 10% auf alle Umsätze der durch ihn gewonnen Werbepartner. 

Was bedeutet "Life-time" Umsatzbeteiligung?

"Life-time" Umsatzbeteiligung bedeutet, dass der Affiliate Partner immer dann, wenn ein durch ihn gewonnener Partner Umsätze generiert, er in Echtzeit mit bis zu 10% Umsatz beteiligt ist. 

Woher kommt nun das Geld bei My Advertising Pays und warum zahlt das Unternehmen 95% seiner Gewinne an die Partner aus?

Bei My Advertising Pays handelt es sich um ein rein digitales Produkt. Von der Plattform bis zum verkauften Produkt (Ähnlich wie bei Google). Die Herstellungs-, Unterhalts- und Auslieferungskosten sind daher (Wie bei Google) sehr gering.

Hierbei gilt das alte kaufmännische Grundprinzip des "Break Even Points": Sobald dieser erreicht ist, befindet sich die Firma im PLUS. 

Der Break Even Point errechnet sich wie folgt: Umsatzhöhe = Höhe der Kosten = Break Even Point erreicht. Jeder ZUSÄTZLICHE Umsatz NACH dem Erreichen des Break Even Points generiert Gewinne.

Auf Grund der sehr geringen Kostenstruktur ist der besagte Break Even Point bei My Advertising Pays relativ rasch erreicht (Wie bei so ziemlich allen reinen Online Geschäften). Das bedeutet: Jeder Umsatz, der nach dem Break Even erzielt wird ist reiner Gewinn und kann getrost auf die einzelnen Mitglieder verteilt werden. Hier gilt: Je mehr Umsatz insgesamt erzielt wird, desto mehr kann verteilt werden. Simpel, nicht?

Umsätze werden rein auf der Basis PAY PER CLICK erwirtschaftet. Dafür werden Werbeplätze an externe Werbefirmen verkauft und die Auslastung der Werbeplätze befindet sich bereits jetzt am Limit. Aktuell sind die monatlichen Klick Zahlen laut Angabe der Geschäftsleitung bei circa 112 Millionen (Quelle: Mike Deese) 

Ein paar Zahlen noch am Rande…. 

  • My Advertising Pays bringt mehr Umsatz als Facebook!
  • My Advertising Pays bringt mehr Umsatz als Ebesucher!
  • My Advertising Pays ist KEINE Spamplattform!
  • My Advertising Pays bringt ein 10tel weniger Traffic aber mehr Umsatz! 

Zu den Informations-Videos - Kurz Präsentation in verschiedenen Sprachen/different languages:  

 

 

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Kurz Präsentation in verschiedenen Sprachen/different languages:  

Was ist ein Schneeballsystem bzw. was ist ein Pyramidensystem?

 

Was ist ein Schneeballsystem bzw. was ist ein Pyramidensystem?

Bei einem Schneeballsystemen im Finanzwesen, z.B. werden Investoren mit hohen Zinsen angelockt die dann mit den Einzahlungen neuer Anleger bezahlt werden. 

Der aktuell berühmteste Fall ist der des Anlagebetrügers Bernard Madoff, der bis zum Jahr 2008 einen Schaden von mindestens 65 Milliarden Dollar verursacht hat. Zu seinen Kunden gehörten nicht nur vermögende Bürger, sondern auch viele seriöse Finanzinstitute. Madoff wurde 2009 deswegen zu 150 Jahren Haft verurteilt.

Jedoch scheint dies bei weitem nicht der größte Fall betrügerischer Schneeballsystem zu sein. Nach Angabe interner Kreise wurden noch mindestens 3 weitere, weitaus größere Schneeballsysteme ausgemacht. 

Laut der Finanzseite "Business Insider" gibt es zudem zwei anonyme Hinweise an die Finanzaufsicht SEC, wonach auch einige Exchange Traded Products mit erheblichen Risiken behaftet sein sollen. Dazu gehören die sogenannten ETFs, das sind in Deutschland beliebte börsengehandelte Indexfonds.

Die amerikanische Finanzaufsicht SEC nimmt das Thema Schneeballsystem mittlerweile sehr ernst und "belohnt" Hinweisgeber fürstlich. Seit 2011 wurden circa 600 kleinere Schneeballsysteme aufgedeckt, was den insgesamt 23 Informaten insgesamt 55 Millionen Dollar einbrachte. 

Doch wie erkennt man ein Schneeballsystem bzw. ein Pyramidensystem? 

Diese Frage zu beantworten ist gar nicht immer so einfach. Wollen wir zunächst die Merkmale betrachten, die ein Schneeballsystem in jedem Fall ausmachen. 

Das am einfachsten zu erkennende Merkmal ist folgendes: "Bei einem Schneeballsystem steht die Akquise neuer Mitarbeiter oder Mitspieler im Vordergrund und nicht der tatsächliche Vertrieb von Produkten oder Dienstleistungen."

Definition laut Deutschem Strafgesetzbuch: 

§ 16 Abs. 2 Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) erfasst: „Wer es im geschäftlichen Verkehr unternimmt, Verbraucher zur Abnahme von Waren, Dienstleistungen oder Rechten durch das Versprechen zu veranlassen, sie würden entweder vom Veranstalter selbst oder von einem Dritten besondere Vorteile erlangen, wenn sie andere zum Abschluss gleichartiger Geschäfte veranlassen, die ihrerseits nach der Art dieser Werbung derartige Vorteile für eine entsprechende Werbung weiterer Abnehmer erlangen sollen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“

Dem entsprechend lässt sich ableiten, dass ein illegales Schneeballsystem in erster Linie daraus besteht, dass der Verbraucher zur Abnahme von Waren / Dienstleistungen / Rechten bewegt wird, um (Geldwerte) Vorteile erlangen zu können, wenn er andere zum Abschluss gleichartiger Geschäfte veranlasst, die wiederum ihrerseits die gleichen Vorteile nur dann erlangen, wenn sie ebenfalls das Produkt abnehmen um (Geldwerte) Vorteile aus der Gewinnung weitere Abnehmer erlangen usw.

Das bedeutet: Die Neukundengewinnung wird direkt mit dem Kauf des Produktes verknüpft, quasi zur Bedingung gemacht.

In einem praktischen Beispiel ausgedrückt, heisst das: Ein Handyladen bringt Ladenbesucherin Frau Meyer dazu ein (in der Regel) völlig überteuertes Handy zu kaufen, einzig und allein zum Zwecke, dass sie dann ja Provisionen erhält auf weitere Kunden, die er ebenfalls dazu bringt, ein (in der Regel) völlig überteuertes Handy bei ihm zu kaufen, nur damit sie Provisionsberechtigt sind auf die Handyverkäufe weiterer Abnehmer usw. Es geht in der ganzen Kette nicht ein einziges Mal wirklich um den ehrlichen Verkauf des Produktes "Handy" und auch nicht wirklich um REALE Helfer im Bereich Marketing, sondern einzig und alleine darum, Geld aus der "erzwungenen" Abnahme von Handys zu generieren. Es ist im gesamten System nicht möglich, einfach nur als Marketing Gehilfe für den besagten Handyladen zu arbeiten (Was in der Regel NICHT an eine vorherige Abnahme eines Produktes gebunden ist). Zudem ist der Akt des Handyverkaufs unmittelbar an das gegenseitige Versprechen einer vertrieblichen Tätigkeit gebunden. Frau Meyer und auch alle anderen Kunden haben überhaupt keine Chance, ein Handy in diesem besagten Handyladen zu erwerben, ohne dem Ladenbesitzer gleichzeitig zu versprechen, Neukunden zu gewinnen, die dann ihrerseits das Gleiche für den Handyladen Besitzer tun werden. 

Jetzt können Sie ganz zu Recht sagen, werter Leser, dass es doch nichts Illegales sein kann, Provisionen zu erhalten, wenn man einem Ladenbesitzer Neukunden vermittelt. 

Und spätestens HIER stellt sich die Frage: WO hört das (illegale) Schneeballsystem auf und WO fängt LEGALES Affiliate / Empfehlungs / Network / Referenz Marketing an? Der Unterschied, liegt wie bei so vielem im Leben: Im Detail. 

Hierzu schauen wir uns die Definition der einzelnen legalen Marketing Instrumente an:

Affiliate Marketing

(Quelle: Wikipedia):

Affiliate-Systeme basieren auf dem Prinzip der Vermittlungsprovision. Die Vermittlung geschieht in der virtuellen Welt des World Wide Web durch einen Link. Ein solcher Affiliate-Link enthält einen speziellen Code, der den Affiliate eindeutig beim Händler identifiziert. Vereinfacht heißt das: durch den Link mit Partnerkennung erkennt der Händler, von wem der Kunde geschickt wurde. Die Provision wird für die reinen Klicks auf das Werbemittel („Click“), die Übermittlung qualifizierter Kundenkontakte („Lead“) oder den Verkauf („Sale“) gezahlt. Im Gegensatz zum Merchant (wörtlich: Händler; hier auch Programm-Anbieter oder -Betreiber), der Waren oder Dienstleistungen anbietet, fungiert der Affiliate also lediglich als Schnittstelle zwischen Händlern und potenziellen Kunden.

Empfehlungmarketing

(Quelle: Wikipedia):

Unter Empfehlungsmarketing (auch Mundpropaganda, engl. Word of Mouth) bezeichnet, ist ein Instrument der Neukundengewinnung zu verstehen, das durch Mundpropaganda, Bewertungen und Referenzen von Kunden erfolgt. Voraussetzung ist in der Regel, dass der Kunde mit den Leistungen des Anbieters zufrieden ist. Insofern sind eine adäquate Bestandskundenpflege und ein dementsprechendes Loyalitätsmarketing dem Empfehlungsmarketing vorgelagert.

Neben den Kunden eines Unternehmens kommen auch andere Marktteilnehmer als Empfehlende in Betracht. Dies können z. B. Mitarbeiter oder Netzwerkpartner des Unternehmens sein. Die Gewinnung der eigenen Mitarbeiter als positiv Empfehlende ist der Dreh- und Angelpunkt des Empfehlungsmarketing.[2] Netzwerkpartner sind ebenfalls geeignete Empfehler. Sie müssen nicht zwangsläufig selbst eine Erfahrung mit dem Produkt haben, aber von der Leistungsfähigkeit des Anbieters überzeugt sein. 

Netzwerkmarketing

(Quelle: Wikipedia):

Netzwerk-Marketing (auch Network-Marketing, Multi-Level-Marketing (MLM), Empfehlungsmarketing oder Strukturvertrieb) ist eine Spezialform des Direktvertriebs. Im Unterschied zum klassischen Direktvertrieb werden Kunden angehalten, als selbstständige Vertriebspartner weitere Kunden anzuwerben. 

Die Kunden können als selbständige Berater tätig sein und gleichzeitig auch die Produkte weiterverkaufen. Da fast alle Netzwerk-Marketing-Unternehmen ihren Kunden teils hohe Prämien für das Anwerben von Neukunden gewähren, ist eine Nähe zu verbotenen Schneeballsystemen gegeben. Es hängt von der genauen Ausgestaltung des Systems ab, ob die Werbung von Neukunden/-mitgliedern oder der Produktverkauf im Vordergrund steht. 

Der Verkauf findet zum einen über Empfehlungsmarketing statt und zum anderen im persönlichen Umfeld des Beraters. Dieser baut mit zunehmender Größe seiner Struktur ein größeres soziales Netzwerk auf, um neue Berater für sich bzw. das Unternehmen zu gewinnen. Das Vernetzungsmuster ähnelt dem Verhalten von Benutzern der sozialen Netzwerke im Internet, wie Facebook, XING, MeinVZ. Potenzielle Mitglieder werden entgeltlich oder unentgeltlich von Mitgliedern „eingeladen“, der Organisation beizutreten.

Referenzmarekting

(Quelle: Wikipedia):

Unter Referenzmarketing versteht man das Marketing mit Hilfe von Referenzen. Referenz bezeichnet in diesem Fall eine Person oder ein Unternehmen, das mit einem Unternehmen in einer geschäftlichen Beziehung steht und sein Einverständnis erteilt hat, als Referenz dieses Unternehmens genannt werden zu dürfen. Unter Umständen äußert sich der Referenzgeber dabei auch zu Details der Zusammenarbeit. Referenzmarketing systematisiert diesen Vorgang, nominiert und verwaltet Referenzgeber und organisiert die Produktion von Referenzmaterialien.

Referenzmarketing gilt als wirkungsvolles, weil glaubwürdiges Instrument für die Neukundengewinnung, weil beim Referenzmarketing positive Aussagen über die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens, nicht von diesem Unternehmen selbst kommen, sondern von seinen zufriedenen Kunden. Referenzmarketing geht davon aus, dass potenzielle Kunden während der Kaufentscheidungsphase eher den Erfahrungen anderer Kunden glauben, als den Marketingversprechen des Anbieters. 

 

Wie unschwer zu erkennen ist, ist jede Form des Marketings darauf abgezielt entgeltlich Neukunden für die Firma zu gewinnen. Dieses Prinzip ist so alt wie der Handel selbst und sowohl zweckmäßig als auch fair dem Empfehlungsgeber gegenüber. Der Handel lebt vom Handeln und das bedeutet selbstverständlich auch, dass man potentielle Neukunden über Produkte informiert und dafür von der Firma mit einer Provision vergütet wird. Die komplette Wirtschaft ist nach diesem Prinzip aufgebaut und es spricht auch nichts dagegen "Unterhändler" an sich zu binden, die ihrerseits wiederum dabei helfen Neukunden für ein Produkt zu gewinnen. 

Ich wage zu behaupten, dass Empfehlungs- und Referenz Marketing die ersten Formen der "Werbung" überhaupt sind, da zufriedene Kunden schon immer die beste Werbung für jedes Unternehmen sind. 

Daher ist NEUKUNDEN Gewinnung an sich, genauso wenig wie die generelle Gewinnung eines Gehilfen beim Vertrieb eines Produktes nicht zwangsläufig gleichzusetzen mit einem Schneeballsystem. 

 

Abschliessend ist klar festzuhalten:

 

Sofern Sie als potentieller Marketing Gehilfe von einer Firma dazu "gezwungen" werden, das Produkt völlig überteuert abzunehmen - ob Sie das wollen oder nicht bzw. der Produkterwerb direkt mit einer zukünftigen Neukundengewinnung verknüpft ist: Finger WEG!  

 

Sofern beim Geschäftszweck einer Firma klar zu erkennen ist, dass der Produktverkauf im Vordergrund steht und dieser NICHT an die Gewinnung von Neukunden gebunden ist, handelt es sich auf keinen Fall um ein Schneeballsystem.

 

 

Die Wahrheit über den Wert von Alexa Ranking am Beispiel von My Advertising Pays

Die Wahrheit über den Wert von Alexa Ranking am Beispiel von My Advertising Pays 

Alexa gilt für Viele als DIE "Non-Plus-Ultra" Richtlinie, wenn es um ihre persönliche Bewertung einer Webseite geht. Die dahintersteckende Annahme besagt: Je niedriger der Alexa Wert - desto höher ist die analysierte Webseite aus der Sicht der Internetgemeinde angesehen und umso wertvoller ist sie. 

Bis zu einem gewissen Grad ist das auch zutreffend, jedoch entspricht es nicht der ganzen Wahrheit. 

Alexa wurde ursprünglich als Orientierungshilfe durch das Internet konzipiert. Die Gründer wollten das Web katalogisieren und dem Nutzer vorschlagen, welche Seite sie als nächstes besuchen könnten. Im Grunde sollten einfach verwandte Links angezeigt werden.

Heute ist das so: Mit dem Alexa Rank werden die festgestellten Besucherzahlen ausgewertet und auf diese Weise die 1.000.000 meistbesuchten Domains ermittelt. Systembedingt ist der Rank bereits an dieser Stelle nicht mehr repräsentativ und fehlerbehaftet. Weiter nachteilig auf die Aussagekraft des Alexa Rank wirkt sich der Umstand aus, dass nur die Informationen in die Bewertung der Websites einfließen, die durch die automatisierte Beobachtung der Nutzer der Symbolleiste gesammelt werden. Es handelt sich also um eine nicht repräsentative Stichprobe. Aufgrund der mangelhaften Stichprobe überschätzt Alexa die reale Reichweite bestimmter Webseiten um den Faktor 50; dies weist der Google-Forscher Norvig mit einer Stichprobenanalyse nach. (Quelle: Wikipedia). 

Die Hochrechnung des Alexa Rankings hat jedoch einen Haken: Die Analyse basiert auf den Auswertungen von gerade einmal 25.000 Internet Usern WELTWEIT! Auf Grund DEREN Surf Verhaltens errechnet Alexa dann die Wahrscheinlichkeit der weltweiten Aufrufe einer Seite. Hierbei sei erwähnt, dass aktuell ca. 2 Milliarden Menschen täglich im Internet sind. 25.000 User - und davon die meisten im Englischsprachigen Bereich - sind, mit Verlaub, etwas dürftig, um ein Ergebnis errechnen zu können, das der wahren Realität entspricht. 

Auf Grund dieser beiden eben genannten Tatsachen kann man Alexa zwar dazu heranziehen, um einen Anhaltspunkt über die Beliebtheit einer Webseite zu eruieren, jedoch sollte man Alexa nicht als alleiniges Bewertungsinstrument dafür nutzen.

Trotz allem ist es - wie im genannten Beispiel My Advertising Pays - eine enorme Leistung im Alexa Ranking zu den "Obersten 10.000" der beliebtesten Webseiten weltweit zu zählen. Und dabei sprechen wir aus eigener Erfahrung.

Um die genauen Traffic Zahlen zu ermitteln bedarf es dem Alexa Pay Account, Analyti Programme wie z.B. Google Analytics und die Statistikzahlen der eigenen Webseite und des Servers.

Nur unter dem Heranziehen all dieser Gesichtspunkte ergibt sich ein klares Bild über die Entwicklung einer Webseite.

Im Falle von My Advertising Pays ergab sich auf Anfrage bei der Geschäftsleitung ein vollkommen anderes Bild, als im Alexa Ranking abgebildet: Die Userzahlen steigen stetig bestätigte der Firmeninhaber und es gibt keinen Grund, den angeblich sinkenden Alexa Zahlen weiter Beachtung zu schenken.

 

BARCLAYS INVESTING SECRETS REVEALED

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Das Binary Geheimnis Teil 7 - Handel mit Binären Optionen Erfahrungen

 Der Start

Sie haben jetzt einige wertvolle Instrumente an die Hand bekommen, wie Sie am einfachsten und besten mit binären Optionen handeln und wollen jetzt endlich loslegen.

Wir erinnern uns: Beim Handel mit binären Optionen kaufen Sie keine Devisen, Aktien oder Rohstoffe, sondern Sie setzen lediglich auf deren Trendentwicklung. Sofern der reale Trend dem entspricht, was Sie prognostiziert haben, erhalten Sie Gewinne auf Ihre Einlage im Bereich von 70 bis über 90%. Dabei ist es vollkommen unerheblich, ob die reale Entwicklung rückläufig oder wachsend ist. Entscheidend ist, dass Ihre Prognose zum vorab gewählten Ablaufzeitpunkt mit der realen Kursentwicklung übereinstimmt.

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d) Datum und Uhrzeit des Verfalls Ihres Handels

e) Einstandskurs Ihrer Option / gegenwärtiger Kurs Ihrer Option

f) Investitionssumme

g) Ausschüttungssumme

Es ist dabei ganz leicht in Ihr Portfolio einzusehen. Sie klicken zunächst auf „Mein Konto“. In der Regel finden Sie das im oberen Abschnitt Ihres Bildschirms.

Von hier aus klicken Sie auf den Link „Historie“ oder „History“ oder „Verlauf“ - je nachdem wo Sie sich angemeldet haben.

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Um anfangen können zu handeln, müssen Sie zunächst eine Einzahlung vornehmen. Diese beginnt in der Regel bei 200US Dollar

 

Einzahlungen vornehmen

Die Einzahlung erfolgt in der Regel in 3 einfachen Schritten:

1. Schritt: Einloggen und auf „Kasse“ bzw.

„Aufladen“ gehen. Dort die gewünschte Währung aussuchen.

2. Zahlungsmethode auswählen. In der Regel werden alle gängigen Zahlungsmittel angeboten: Kreditkarte, Paypal, Sofort usw.

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3. Geld im 60 Sekunden Takt!

Herzlichen Glückwunsch! Jetzt können Sie anfangen zu traden. Ich empfehle Ihnen, auf gar keinen Fall alles auf eine Karte zu setzen, sondern zu diversifizieren.

Für den Anfang rate ich Ihnen, kleine bis sehr kleine Beträge von 5 - 10 US Dollar pro Trade zu setzen, um erst einmal ein Gespür zu bekommen. Idealerweise gewinnen Sie. Nun rate ich Ihnen weiter zu setzen, jedoch immer nur maximal die Hälfte des Gewinnes. So vermeiden Sie zu schnelle Verluste und haben relativ schnell Erfolgserlebnisse.

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4. Ihre Auszahlungen

Wir gehen davon aus, dass Sie sich im Laufe der Zeit ein kleines Vermögen gehandelt haben. Sie freuen sich sehr darüber und haben sich daran gehalten, immer nur maximal 50% des gewonnenen Geldes erneut in Trades einzusetzen.

Jetzt ist es soweit, Sie möchten sich Ihr erstes Geld auszahlen lassen.

Ihr Geld abzuheben ist genauso leicht, wie Geld einzahlen.

Im Bereich „Mein Konto“ klicken Sie erneut auf „Kasse“. Wählen Sie die Schaltfläche „Auszahlen“. Entscheiden Sie sich nun für eine Auszahlungsmethode. Die schnellste Gutschrift erfolgt über Kreditkarte. Die Überweisung auf Ihr Bankkonto nimmt in der Regel ein paar Tage in Anspruch.

 

Autobinäre Systeme

Ich möchte Ihnen eine geniale Idee vorstellen, das sogenannte Autobinary EA:

Autobinary EA ist ein Signaldienst, bei dem Experten live Ihre Einschätzungen für binäre Optinen veröffentlichen. Bis zu 11 verschiedenen Indikatoren und manuellen Expertenmeinungen stellen laut Herstellerangaben die bestmöglichen Handelsergebnisse sicher.

Ich habe die Software getestet und empfinde sie als komfortabel. Bisher habe ich selbst nur positive Erfahrungen mit dieser Software gemacht.

Autobinary EA ist ein schweizer Qualitätsprodukt und kinderleicht zu bedienen. Gerade für Anfänger ist sie ideal, da sie mühsame Recherchen über Kurse und Trends quasi unnötig macht.

Sie haben Möglichkeit Autobinary EA 3 Monate kostenlos und mit echtem Geld zu testen. Sollten Sie von der Software überzeugt sein, richtet sich der Preis für die Weiternutzung der Software nach Ihrem Handelsvolumen. Autobinary ist kein Brokerhaus sondern lediglich eine Signalsoftware, die Sie bei Ihrer Arbeit mit dem Brokerhaus Cedar Finance einsetzen können.

 

 

Das BINARY Geheimnis - Binäre Optionen sind keine Magie

Digitale Publikation, Ebook - Author: Helmut Strauss 

 

Erschienen unter den ISBN Nummern (Deutsch): 

978-3-944031-27-9 (E-PUB) & 

978-3-944031-28-6 (E-Book PDF) 

978-3-944031-392 (Hörbuch)

 

978-3-944031-514  - English Version

 

Webseite: http://binäre-optionen-strategie24.de
Erfahrungen mit Binaeren Optionen

  • Published in GELD

Das Binary Geheimnis Teil 6 - Brokers Insider Informationen

Informationen zum Handel mit binären Optionen

Um Ihnen den Einstieg in den Handel mit binären Optionen zu erleichtern, habe ich Ihnen hier ein paar Informationen zusammengestellt.

- Sie kaufen und verkaufen nicht an der Börse, Sie setzen Prognosen auf der Plattform Ihres Brokers. Dafür erhalten Sie bei erfolgreicher Prognose einen vorab festgelegten Gewinnanteil von bis zu 91%.

- Sie legen sich bereits beim Setzen fest, zu welchem Zeitpunkt Ihr Trade endet. Ein vorheriger Verkauf ist nicht möglich.

- Sie sind abgesichert. Mehr als Ihren Einsatz pro Trade können Sie nicht verlieren.

- Einzahlungen sind in der Regel ab 200 US Dollar möglich, in manchen Fällen sogar ab 100 US Dollar.

- Hüten Sie sich davor mit falschen Namensangaben und echtem Geld zu traden. Das Geldwäschegesetz sieht vor, dass die Broker nur an die Person auszahlen dürfen, die das Traderkonto angelegt hat. Sollten Sie sich also unter dem Namen Robin Hood angemeldet haben, Ihr echter Name ist jedoch Pascal Wagner, haben Sie wenn es ganz blöd läuft leider Pech gehabt und Ihnen werden Ihre Gewinne nicht ausgezahlt. Die Broker verlangen vor jeder Auszahlung einen Identifikationsnachweis in Form eines Pass/Perso, Kopie der hintelegten Kreditkarte plus Strom/Gas/Wasser Rechnung. Sollte es eine Differenz im Inhaber des Kontos und Inhaber des Identifikationsnachweis geben, wird nicht ausgezahlt. Also nehmen Sie dieses Thema lieber ernst.

- Sollten Se an einer schnellen Auszahlung interessiert sein, hinterlegen Sie am besten Ihre Kreditkarte. Sofern Sie keine haben oder haben wollen, schaffen Sie sich eine Prepaid Kreditkarte an und hinterlegen diese Ihrem Traderkonto.

- Auszahlungen auf Ihre Kreditkarte sind kostenfrei und bis zur Höhe Ihrer Einzahlung möglich.

- Auszahlungen darüber hinaus gehen nur auf Ihr Bankkonto. Unter 500 ($, €, GBP) werden bei Banküberweisungen mit 25 ($, €, GBP) berechnet. Das richtet sich nach der Währungseinheit Ihres Bankkontos. Die Auszahlung auf Ihr Bankkonto kann bis zu 10 Tage in Anspruch nehmen.

- Die meisten Brokerhäuser bieten ein Bonussystem an. Sofern Sie sich dazu entscheiden, den Bonus in Anspruch zu nehmen, denken Sie immer daran, dass Sie den gewährten Bonus mindestens 30 Mal hebeln müssen, bevor Sie ihn ausgezahlt bekommen. Sollten Sie also aus irgendeinem Grund Ihren Handel vorzeitig abbrechen und Ihr Geld zurückhaben wollen, haben jedoch bereits mit dem Bonus gehebelt, wird Ihnen dieser in voller Höhe Ihrem Realeinsatz gegengerechnet.

- Ein Bonus ist reales Geld, das Ihnen Ihr Broker zur Verfügung stellt, natürlich muss sich dies auch für ihn rechnen, daher die Bedingung, 30 Mal mit dem Geld arbeiten zu müssen, bevor es in voller Höhe Ihrem frei verfügbarem Geld zugesprochen wird. Manche Broker erwarten sogar, dass der Bonus 40 Mal gehebelt wird.

 

Tipp:

Lassen Sie den Bonus anfangs lieber weg.

 

- Die erzielten Gewinne unterliegen der Kapitalertragssteuer. Da sie meistens über ausländische Broker und auf ausländischen Konten erzielt werden, welche nicht an die reale Börse angeschlossen sind, sind Sie selbst dafür verantwortlich Ihrem zuständigen Finanzamt Ihre Gewinne zu melden. Im Gegensatz zu Ihrer Hausbank, sind die Broker nicht dazu verpflichtet die Kapitalertragssteuer direkt an Ihr Finanzamt weiterzuleiten.

- Seien Sie sich immer darüber im Klaren, dass die Gefahr besteht, dass Sie bei falscher Prognose einen Totalverlust Ihres Einsatzes erleiden können. Setzen Sie daher nie alles auf einen Trade. Bleiben Sie ruhig und bedacht. Lassen Sie es langsam angehen und versuchen Sie immer mindestens 50% Ihrer Einzahlung beiseite zu lassen.

- Setzen Sie sich als erstes Ziel, Ihren Einsatz zu verdoppeln. Setzen Sie ab diesem Zeitpunkt maximal 50%. Sichern Sie sich auf jeden Fall Ihre Anfangsinvestition. Auf diese Weise machen Sie keine Realverluste. Ab diesem Zeitpunkt traden Sie bereits mit gewonnenem Geld.

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- Handeln Sie nur auf eigene Rechnung. Traden Sie auf gar keinen Fall mit dem Geld Dritter, es sei denn, Sie verfügen berufsmäßig über entsprechende Lizenzen.

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Wichtige Information:

- Vorsicht bei Brokerhäusern, die CFDs UND binäre Optionen im Programm haben.

Achten Sie penibel darauf, dass Sie auch wirklich NUR auf binäre Optionen setzen. Sollten Sie einmal aus Versehen auf ein CFD gesetzt haben, ohne es zu merken und - natürlich - keinen stopp loss gesetzt haben, kann dieses Versehen Sie enorm zur Kasse bitten. Der Handel mit CFDs ist im Gegensatz zu den binären Optionen Nachschuss pflichtig, was heisst, dass Sie im schlimmsten Fall beim versehentlichen Handel mit CFDs dem Broker plötzlich eine Menge Geld schulden. Das kann Ihnen beim reinen Handel mit binären Optionen niemals passieren.

Brokerhäuser, welche überwiegend mit nachschusspflichtigen CFDs arbeiten, werden Sie anrufen und versuchen Ihnen binäre Optionen auszureden. Das ist aus deren Sicht klar, denn die Broker verdienen mit Ihnen viel mehr Geld, wenn Sie mit nachschusspflichtigen CFDs traden anstatt mit binären Optionen. Lassen Sie sich nichts einreden und bleiben Sie standhaft. CFDs sind NICHTS für private Kleinanleger und das Risiko eines absoluten Totalverlustes ÜBER Ihre Einlage hinaus ist einfach viel zu hoch. Glauben Sie mir. Ihre Frau wird es Ihnen danken.

 

Das BINARY Geheimnis - Binäre Optionen sind keine Magie

Digitale Publikation, Ebook - Author: Helmut Strauss 

 

Erschienen unter den ISBN Nummern (Deutsch): 

978-3-944031-27-9 (E-PUB) & 

978-3-944031-28-6 (E-Book PDF) 

978-3-944031-392 (Hörbuch)

 

978-3-944031-514  - English Version

 

Webseite: http://binäre-optionen-strategie24.de

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Das Binary Geheimnis Teil 5 - Alles für Alle

A. Handelsobjekte

Beim Handel mit binären Optionen wird mit substituierbaren Handelsgütern (Handelseinheiten = Asstes) gehandelt.

Zu den Hauptgütern gehören: Devisen, Indizes, Rohstoffe und - natürlich - die Aktien börsennotierter Unternehmen.

Legende:

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Devisen Handel

1. Devisen

Der Devisenmarkt ist der größte und liquideste Markt der Welt. Ein Großteil des Handels am Devisenmarkt läuft elektronisch ab. Täglich werden am Devisenmarkt bis zu 4 Billionen US Dollar umgesetzt. Daher gehört er im Handel mit binären Optionen zu den interessantesten Märkten, wenn man ein paar Kleinigkeiten beachtet.

Die Kurse am Devisenmarkt unterliegen millisekündlichen Wandel, da die jeweiligen Währungspaare ständigen Kursschwankungen unterworfen sind.

Alle Marktteilnehmer am weltweiten Devisenmarkt (Foreign Exchange, Forex oder FX genannt) sind miteinander wie in einem gigantischen Netzwerk elektronisch miteinander verbunden und agiern gemeinsam. Sie handeln Währungen direkt oder indirekt durch Finanzinstrumente wie Optionen.

Die größten Währungspaare sind:

 

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Chancen und Risiken des Devisenhandels

Mit kleinen Einsätzen können unglaublich große Summen bewegt werden. Sie haben beim Devisenhandel die Chance das 100-fache Ihres Kapitaleinsatzes zu bewegen.

Entscheidend hierfür sind lediglich zwei Faktoren: Margin und Hebel

Ein Beispiel aus dem Forexmarkt: Bei einer hinterlegten Margin von 100 Euro und einem Hebel von 1:100 lassen sich am Forex Markt 10.000 Euro handeln. Je nachdem wie der reale Kurs gegenüber den von Ihnen prognostizierten ausfällt, erhalten Sie Gewinne oder Verluste aus 10.000€.

Beim Devisenhandel mit binären Optionen haben Sie im Gegensatz zum Forexmarkt nicht die Möglichkeit mit Margin und Hebel zu arbeiten. Sie können Ihren Einsatz bei Ihrem Broker nicht bis zum 100-fachen beleihen. Damit sind Sie klar davor geschützt, übernacht Ihrem Broker eine Menge Geld zu schulden. Das Schlimmste, das Ihnen beim Handel mit binären Optionen passieren kann, ist, dass Sie bei ungeschicktem Einsatz Ihre Investition verlieren. Sonst nichts.

Sie haben bei Devisenhandel mit binären Optionen jedoch die Möglichkeit mehrfach geringere Einsätze zu hebeln. Damit erreichen Sie leichter Gewinne und schützen sich selbst vor dem Verlust Ihrer gesamten Investition.

Ein bisschen Fachwissen: „Pips“

Gewinne und Verlust werden am Devisenmarkt in „Pips“ ausgewiesen. Pip heißt „percentage in point“. Es ist in der Regel die vierte Nachkommastelle eines Währungskurses.

 

Kurs des Währungspaar EUR/USD:

1 Euro zu 1,3034 USD ändert auf 1 Euro zu 1,3033 USD = 1 Pip

Ausnahmen:

USD/JPY und EUR/JPY, hier bezieht sich der Pip auf die zweite Nachkommastelle.

 

2. Aktien

Beim Handel mit Aktien können Sie Gewinne durch Kurssteigerungen und Dividendenzahlungen erzielen. Als Dividenen bezeichnet man Unternehmensgewinne, die manche Unternehmen an ihre Aktionäre ausschütten. Als Aktionär erhalten Sie so eine laufende Verzinsung Ihrer Investition, selbst wenn Sie die Aktie nicht verkaufen würden.

Wie wir bereits wissen, ist die maximale Laufzeit einer Handelsperiode bei binären Optionen 30 Tage. Was bedeutet, dass Sie Ihren Einsatz auf die von Ihnen gewählte Aktie maximal 30 Tage gewinnbringen investieren können. Sie entscheiden bei Kauf, wie lange Sie die gewählte Aktie innerhalb der Zeitspanne 60 Sekunden bis zu 30 Tagen halten wollen. Alle Kurssteigerungen, welche in dieser Zeit erzielt werden, werden Ihren Gewinnen angerechnet. Alle Kursverluste werden mit Ihrer Investition gegengerechnet.

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Falls Sie auf Nummer sicher gehen wollen: 

Es gibt ein paar Werte am Aktienmarkt, auf die selbst Milliardäre setzen.

Dazu gehören Aktien der Firmen: 

Coca-Cola 

Wells Fargo 

IBM 

American Express 

Procter & Gamble 

Wal Mart

 

Wenn Sie also blutiger Anfänger am Aktienmarkt sind und so wenig Risiko wie möglich eingehen wollen, tun Sie es den Milliadären gleich und setzen Sie unter anderem auf oben genannte Werte.

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3. Indizes

Der Index (Plural: die Indizes) ist die zusammenfassende Tendenz eines Marktes. Da es sich global gesehen um sehr verschiedene Märkte handelt, errechnet man zu den einzelnen Kursen die jeweiligen Marktindizes. Diese können sich auf die wichtigsten Aktien einer Börse beziehen. In Deutschland wäre das der DAX und errechnet sich aus den 30 wichtigsten Aktien am deutschen Börsenmarkt.

Indizes sind immer die Kennzahl eines gesamten Marktes und können als solches nur global betrachtet werden. Kursschwankungen einzelner Werte werden hierbei in der Masse weitesgehend homogenisiert. Es geht um eine Tredbewegung des gesamten jeweiligen Marktes (z.B. Dow Jones, DAX, NASDAQ).

Der Index Wert drückt die relative Veränderung von einem Zeitraum zum nächsten aus. Was ihn für den Handel mit binären Optionen so interessant macht. Es geht bei Indizes immer nur um Auf- oder Abwärtstrends eines einzigen Marktes.

Aus den Indizes Berichten können Sie folgende Werte erkennen:

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Mit ein bisschen Beobachtungsgabe und ein klein Wenig Übung kann man erkennen, wie sich die Wertentwicklung auf einem bestimmten Akien verhält.

Allerdings darf man dabei nicht vergessen, dass als Grundlage der Indizes nur die wichtigsten Werte eines bestimmten Marktes mit einfliessen und Shooting Stars und kleinere Unternehmen dabei nicht mit berücksichtigt werden.

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Die weltweit wichtigsten Indizes (In alphabetischer Reihenfolge) sind:

AEX (Niederlande)

ATX (Österreich)

BOVESPA (Brasilien)

CAC 40 (Frankreich)

DAX (Deutschland)

Dow Jones (USA)

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4. Rohstoffe

Der Handel mit Rohstoffen ist der älteste Marktplatz und die Wiege des Trading. Jeder weiss: Ein gutes Geschäft ist ein Geschäft, bei dem man etwas teuerer verkauft, als man es eingekauft hat. Das gilt für eine Tomate genauso, wie für 200.000 Barrel Rohöl.

Im Gegensatz zu früher werden Rohstoffe genauso elektronisch über Netzwerke gehandelt, wie Devisen, Aktien oder Indizes. Die substituierbaren Handelsgüter werden gekauft und verkauft, Rohöl oftmals 30 Mal hintereinander auf einer einzigen Überfahrt, ohne dass die Beteiligten die Rohstoffe jemals persönlich ins Visier genommen hätten.

Der Markt hat sich gewandelt, der Markt ist schnelllebig geworden und es ist auf jeden Fall interessant auch das Thema Rohstoffe, ohne die nunmal auf diesem Planeten nichts funktioniert, genauer unter die Lupe zu nehmen.

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Die wichtigsten Rohstoffbörsen:

Chicago Board of Trade (CBOT)

Rohstoffe: Weizen, Hafer, Reis, Mais, Soja

Chicago Mercantile Exchange (CME)

Rohstoffe: Lebendrind, Mastrind, Schweinebäuche, Milch, Holz, Baumwolle, Kupfer, Aluminium

New York Board of Trade ICE Futures

Rohstoffe: Kaffee, Kakao, Baumwolle, Orangensaft, Zucker

New York Mercantile Exchange (NYMEX)

Rohstoffe: Erdöl, Benzin, Gas, Kupfer, Aluminium, Gold, Kaffee, Baumwolle, Zucker

London Metal Exchange (LME)

Rohstoffe: Aluminium, Blei, Zink, Zinn, Nickel, Kupfer, Kobalt

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Gleichzeitig werden vom Marktplatzverwalter Sicherheiten eingefordert und verwaltet und sogar die Funktion der Geschäftspartner (Käufer und Verkäufer) übernommen.

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Das BINARY Geheimnis - Binäre Optionen sind keine Magie

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978-3-944031-27-9 (E-PUB) & 

978-3-944031-28-6 (E-Book PDF) 

978-3-944031-392 (Hörbuch)

 

978-3-944031-514  - English Version

 

Webseite: http://binäre-optionen-strategie24.de
Erfahrungen mit Binaeren Optionen

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Das Binary Geheimnis Teil 4 - Optionsvarianten

Optionsvarianten

1. Optionshandel in der Praxis:

Wie bereits eingangs erwähnt, werden beim Handel mit digitalen Optionen vorab festgelegte Prozentsätze ausgezahlt, sofern vorab bestimmte Variablen eintreffen. Auszahlungsbetrag und Bedingungen werden jeweils bei Optionsabschluss festgelegt.

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Legende:

1 Kassakurs: Der Kassakurs wird abgeleitet vom Begriff Kassageschäft (engl. Spot).

Das Wort Kassageschäft stammt aus dem Banken und Börsenwesen und bestimmt einen standartisierten Vertrag über Wertpapiere, Devisen oder andere substituierbare Güter, wie Rohstoffe, Warenhandel und Aktien. In der Regel erfolgen Kassageschäfte innerhalb zweier Werktage.

 

Wie führt man Optionshandel durch?

Die Durchführung eines üblichen Optionshandel ist in der Praxis kinderleicht:

 

1. Eröffnen Sie ein Konto bei der Brokerplattform Ihrer Wahl. 

2. Hinterlegen Sie Ihre Daten inkl. der Auszahlungsdaten, wohin Ihr Geld ausgezahlt werden darf.

3. Zahlen Sie Geld auf Ihr Konto ein.

4. Wählen Sie Ihren Anlagewert.

5. Wählen Sie das Ablaufdatum

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Wichtig:

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2. Touch

Der Touch Handel ist eine einzigartige Funktion, die Ihnen ermöglicht, mit Investitionseinheiten zum Einstandspreis zu handeln. Daraus resultierend können Sie Ausschüttungen zwischen 300 und 700 Prozent Ihres Einsatzes erzielen. In der Regel steht die Touch Funktion für tägliche, wöchentliche und monatliche Optionen zur Verfügung.

Am besten, ich erläutere die Touch Funktion anhand eines Beispiels. Wir gehen davon aus, dass Sie eine wöchentliche Option zum Einsatz von 100US$ mit einer Anlagenrendite von 350% auswählen.

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Ausführen eines Touch-Trades

Einen Touch-Trade auszuführen ist ganz einfach:

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3. Turbo

Ausgewählte Brokerhäuser bieten die sogenannte Turbo-Trade Funktion an. Turbo ermöglicht Ihnen mit kurzfristigen Optionen ab 30 Sekunden zu handeln. In der Anwendung ist Turbo identisch mit klassischen Trades:

a) Wählen Sie zunächst den gewünschten Anlagewert und legen Sie Ihre Investitionssumme fest.

b) Klicken Sie danach auf „Above“, wenn Sie davon ausgehen, dass der Kurs steigt oder „Below“, wenn Sie mit einem fallenden Kurs rechnen und klicken Sie im Anschluss auf „kaufen“.

c) Der Turbo Handel leitet jetzt automatisch den Trade für diesen Anlagewert ein.

d) Sie erhalten jeweils eine Bestätigungsemail für das Öffnen und Schließen Ihrer Position.

Zusammenfassung:

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4. Range

Die Optionsvariante Range ist Touch sehr ähnlich. Sie wählen einen Kursbereich aus, anstatt einen festen Kurs zu prognostizieren.

Sie erhalten Ihre Gewinne dann, wenn innerhalb eines bestimmten Zeitraum die binäre Option in den von Ihnen vorherbestimmten Bereich kommt. Ihre Prognose muss hierbei genau sein, um Gewinne zu machen.

Das bedeutet, Sie müssen sich vorab festlegen, ob der Kurs sich nach Ablauf des Zeitfensters im vorbestimmten Bereich befinden wird, oder nicht. 

 

Das BINARY Geheimnis - Binäre Optionen sind keine Magie

Digitale Publikation, Ebook - Author: Helmut Strauss 

 

Erschienen unter den ISBN Nummern (Deutsch): 

978-3-944031-27-9 (E-PUB) & 

978-3-944031-28-6 (E-Book PDF) 

978-3-944031-392 (Hörbuch)

 

978-3-944031-514  - English Version

 

Webseite: http://binäre-optionen-strategie24.de
Erfahrungen mit Binaeren Optionen

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Das Binary Geheimnis Teil 3 - Handel mit digitalen Optionen

Der Handel mit digitalen Optionen

Weitere Begriffe für binäre Optionen:

Digitale Optionen

Geld oder Nichts Optionen

Binäre Optonen sind keine Erfindung der Neuzeit. Bereits vor über hundert Jahren tauchten binäre Optionen auf dem Parkett der Optionshäuser auf. Seit weit mehr als einem Jahrhundert handeln Banken und Investitionshäuser bereits mit binären Optionen. Berühmte Befürworter binärer Optionen ist die Familie Rothschild.

Die Frage ist ganz einfach zu beantworten: Dank dem Internet ist es sehr leicht geworden einer großen Menge Menschen die Finanzmärke auf relativ einfach Art und Weise zu eröffnen.

Noch nie war es so bequem, die Entwicklung der internationalen Märkte weiterlesen...

 

3. Binäre Optionen vs. CFD

Bereits erfahrene Trader kennen den OTC1 Handel mit CFD2s. Über 90% der deutschen Trader arbeiten derzeit noch mit CFDs. Der CFD Handel ist ein Hebelgeschäft, bei dem der Einsatz bis zu 1:100 gehebelt werden kann. Was bedeutet: Bei einem Einsatz von 100 Euro können bei einem Hebel von 100 durchaus mit 10.000Euro gehandelt werden. Das ist sehr verlockend, da man mit vergleichsweise geringem Einsatz Gewinne in enormen Höhen einstreichen kann.

Gerade jedoch für private Anleger ist der Handel mit CFDs ein Tanz auf dem Vulkan, da ganz klar eine Nachschusspflicht existiert und die Gefahr eines Totalverlustes groß ist. Eben weil CFDs gehebelte Geschäfte sind, besteht das Risiko eines Totalverlustes über Ihren Einsatz hinaus, was soviel bedeutet, wie: Sie müssen im Zweifelsfall noch sehr viel Geld nachlegen um sich von Ihren Verlusten (=Schulden bei Ihrem Broker) frei zu kaufen.

Nicht umsonst ist der Handel mit CFDs in den USA strengstens untersagt und auch in Deutschland hat der CFD Handel schon so manch einem Haus und Hof gekostet. Daher rät die europäische Aufsichtsbehörde für Wertpapiere und Banken Klein-und Privatanlegern DRINGEND vom Handel mit CFDs ab, da sie als hoch spekulativ eingestuft werden.

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Binäre Optionen hingegen arbeiten nur mit Ihrem realen Einsatz, was Sie vor Nachschusspflicht und Totalverlust Ihres Privatvermögens schützt. Sie erhalten bei Gewinn bis zu 91% Prozent Ihres Einsatzes als Gewinn, verlieren bei Verlust jedoch maximal Ihren Einsatz.

Sie handeln bei binären Optionen mit den realen Basiswerten und es gelten klare Verfallsregeln für alle Basiswerte. Die bei Online Brokern für binäre Optionen angegebenen Basiswerte sind aktuelle Zahlen von offiziellen Stellen, wie z.B. Reuters. Sie sind zudem, im Gegensatz zu CFDs bereits Spread3 bereinigt, wesshalb der Mid Market Preis angezeigt wird.

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Das BINARY Geheimnis - Binäre Optionen sind keine Magie

Digitale Publikation, Ebook - Author: Helmut Strauss 

 

Erschienen unter den ISBN Nummern (Deutsch): 

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Das Binary Geheimnis Teil 2 - Die große Revolution

Die große Revolution

 

A. Binäre Optionen 

Binäre Optionen (auch „Digitale Optionen“) sind OTC Produkte. Das heisst, sie werden genaus wie CFDs außerhalb der Börse gehandelt. Sie sind relativ neu auf dem internationalen Handelsparkett. Seit 2008 ist der Handel mit binären Optionen in den USA offiziell durch die US Securities and Exchange Commission genehmigt. Seit 2013 ist der Handel auch im europäischen Markt zugelassen.

Bei binären Optionen gibt es, anders als beim CFD Trading keine Nachschusspflicht und somit kein Risiko des potentiellen Totalverlustes Ihres gesamten Vermögens. Ihr jeweiliger Einsatz ist das größtmögliche Risiko das Sie eingehen. Sonst nichts. Das macht binäre Optionen so interessant.

Eine binäre Option ist ein Finanzderivat, abgeleitet von Optionen. Sie zählt zu den exotischen Optionen, da die Auszahlungsstruktur etwas umfangreicher ist, als bei Standardoptionen.

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1. Das Geheimnis

Binäre Optionen sind die wohl am leichtesten zu bedienenden Optionen am Markt. Mit Hilfe einer Onlineplattform, welche auf binäre Optionen spezialisiert ist, erzielen Sie den maximalen Return. Bei der Wahl der optimalen Traderplattform gilt es einiges zu beachten. Um es Ihnen leichter zu machen, habe ich mir die Mühe gemacht und einige der Top Handelsplattformen genauer unter die Lupe genommen. Unter Kapiel IV. Online Broker im Überblick finden Sie eine Zusammenfassung meiner Recherchen mit Kontaktadressen zu den meines Erachtens derzeit besten Brokerhäusern auf dem deutschsprachigen Markt.

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Das Wunderbare am Onlinehandel mit den digitalen Optionen ist, dass Sie jederzeit und von jedem Ort aus Zugriff auf Ihr persönliches Traderkonto haben. Alles was Sie brauchen ist ein digitales Endgerät (Smartphone, Tablet oder Computer) und einen Internetanschluss. Die Software der Brokerhäuser steht Ihnen 24 Stunden am Tag zur Verfügung.

Da Sie mit Ihrem Traderkonto auf ganz verschiedene beteiligte, internationale Märkte zugreifen können, können Sie praktisch zu jeder Tages- und Nachtzeit handeln. Auf Grund der globalen Zeitzonen ist quasi immer irgendwo mindestens ein Markt offen, während andere geschlossen sind.

Und das absolut Beste am binären Geheimnis ist, dass Sie sogar Gewinne erzielen können, wenn der Markt rückläufig ist.

 

Das Wichtigste des binärem Geheimnis:

 

• Kurze Laufzeiten verfügbar: Optionen gibt es bereits ab 60 Sekunden. 

• Die Anfangsinvesition ist relativ gering, in der Regel ab 200US$. 

• Kein unvorhergesehenes Risiko, da das Risiko von Anfang an festgelegt ist. 

 

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Das BINARY Geheimnis - Binäre Optionen sind keine Magie

Digitale Publikation, Ebook - Author: Helmut Strauss 

 

Erschienen unter den ISBN Nummern (Deutsch): 

978-3-944031-27-9 (E-PUB) & 

978-3-944031-28-6 (E-Book PDF) 

978-3-944031-392 (Hörbuch)

978-3-944031-514  - English Version

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Das Binary Geheimnis Teil 1 - Helmut Strauss deckt auf

Sehr geehrter Leser,

ich freue mich sehr, dass Sie den Weg zum „Das Binary Geheimnis“ gefunden haben. Sehr gerne möchte ich mich vorab selbst kurz vorstellen. Mein Name ist Helmut Strauss, ich bin Anfang vierzig, glücklich verheiratet und habe zwei Kinder. Wir leben in einer Kleinstadt in NRW. Ich bin kein Finanzexperte und kein Finanzdienstleister. Ich bin Schreinermeister mit eigener Werkstatt. Damit habe ich mir einen lange gehegten Kindheitstraum verwirklicht. In der Vergangenheit habe ich mein hart verdientes Geld gerne in der Finanzbranche arbeiten lassen. Leider hat mich die Finanzkrise 2008 ebenfalls voll erwischt, wesshalb ich mich andern Investitionsmöglichkeiten zugewandt hatte, die in abgeschwächter Form zunächst mit der Finanzbranche zu tun hatten. Aber auch hierbei fand ich nicht das passende Produkt, hinter dem ich zu 100% stehen konnte. So kam es, dass ich mein Geld voll und ganz in meine Werkstatt investierte und diese zu einem kleinen, blühenden Unternehmen führte.

Meine Frau kümmert sich um die Kundenbetreuung und das Büro, während ich in meiner Arbeit als Schreiner aufgehe.

Das Leben dreht, wie wir alle wissen, seinen eigenen Film und so kam es, dass ich bei einem Kundentermin vom Thema Binäre Optionen erfuhr. Die Idee, jedem die Möglichkeit zu geben, auf einfache Weise mit Aktien, Devisen, Inizes und Rohstoffen zu handeln, faszinierte mich immer mehr. Ich begann mich zu erkundigen. Rechtliches abzuklären und meine Frau zu involvieren. Selber traden wollte ich jetzt. Plötzlich erwachte der Wunsch, mein eigenes Glück beim Handel mit binären Optionen zu versuchen. Meine Frau hat keinerlei Ahnung von der Finanzbranche und weigert sich seit wir uns kennen, sich damit zu beschäftigen. Daher musste ich davon ausgehen, dass es schwierig werden würde, sie davon zu überzeugen, dass sie es gut heißt.

 

Nach einem Abend bei Freunden, bei dem der Herr des Hauses glühendes Interesse an dem Thema bekundete, wurde jedoch auch sie hellhörig.

Wir besprachen das Thema, sie hörte aufmerksam zu und die Idee, ein Ebook zum Thema binäre Optionen herauszubringen war geboren. Meine Schwester arbeitet als Lektorin in einem Verlag, daher lag die Idee ein Ebook zu veröffentlichen sehr nahe.

Meine Auftragsbücher sind voll und ich befinde mich mitten in der Produktion von ein paar Dutzend Kundenaufträgen.

Aber nachdem ich meinen beiden Frauen alles gezeigt und das Konzept „Binäre Optionen“ erklärt hatte, brannten auch sie und waren hellauf begeistert von der Idee, jedem die Chance zu geben am Handel mit Aktien, Devisen und Rohstoffen teilzunehmen. Und das ohne Risiko und mit kleinem Einsatz. Ein Markt, der bisher nur den Reichen vorbehalten war, erschloss sich plötzlich praktisch allen! Daher war für uns alle sofort klar, dass dieses Ebook abolute Priorität vor allem hat.

Unsere Familie ist sehr sozial eingestellt und wir finden es toll, Menschen zu helfen. Diese Einstellung spiegelt sich im Konzept der Brokerhäuser wieder, daher passt es perfekt in unser Leben und unseren beruflichen Alltag.

Nach einer langen und sehr intensiven Testphase, in der ich mich über viele Wochen hinweg mit zahlreichen Portalen intensiv beschäftigt habe, kann ich Ihnen jetzt in diesem Buch mit gutem Gewissen meine Erfahrungen wiedergeben. Ich habe es für einige Wochen zu meinem Vollzeit Job gemacht, mich mit dem Thema binäre Optionen zu beschäftigen. Meinen ganzen Jahresurlaub habe ich dafür geopfert! Ich habe dabei mit vielen Menschen aus der Branche gesprochen, habe Foren durchforstet und Videos gesehen. Ich habe in verschiedenen Portalen das Traden getestet und mir mein eigenes Bild über diesen wunderbaren, neuen Markt machen können.

Nach all diesen Wochen bin ich immer begeisterter vom Thema binäre Optionen und kann es nun kaum erwarten mit Ihnen meine Erfahrungen zu teilen. Ich habe versucht, die vielen Fachbegriffe soweit wie möglich verständlich zu machen, denn die Finanzwelt spricht leider in ihrer eigenen Sprache, und Ihnen das Thema so unterhaltsam und anschaulich wie möglich nahe zu bringen.

Dabei habe ich mich auch mit dem Thema autobinäre Optionen beschäftigt, eine einfache Art ohne Vorkenntnisse zu Traden.

Viel Freude beim Lesen,

Helmut Strauss

 

Aus: Das BINARY Geheimnis - Binäre Optionen sind keine Magie

Digitale Publikation, Ebook 
Erschienen unter den ISBN Nummern: 
978-3-944031-27-9 (E-PUB) & 
978-3-944031-28-6 (E-Book PDF)
978-3-944031-392 (Hörbuch)

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Skandal! Telefonsex auf Kosten der Steuerzahler

Heimlichen Telefonsex finanziert durch Steuergelder? Für deutsche Abgeordnete kein Problem

Wie sich der bayrische Landtags Abgeordnete Hans Wallner beim Telefonsex unter dem Code Namen „Jonny“ entspannte

Die Vorstellung von der parlamentarischen Volksvertretung als edle Auslese des Volkes ist eine alte Illusion. Kaum ein Parlament der Welt, in das nicht auch schräge Typen gelangt sind; das bayerische macht da keine Ausnahme. Schon Ludwig Thoma hatte sich – „saprament“ – lustig gemacht über „Bayerns neues Parlament“ und über die „Moral“ mancher Mandatsträger. Ungezählt sind die Aufhebungen der Immunität, noch zahlreicher wohl die Verstöße von Gesetzgebern ziemlich aller Parteien gegen Gesetze aller Art, gegen die Zehn Gebote oder den ungeschriebenen Sittenkodex. Logisch, dass auch letztmögliche Laster auf der Tagesordnung standen, zum Beispiel

Hans Wallner, geboren 16. Juni 1950, selbst. Kaufmann aus Mietraching/Deggendorf, christlich-sozialer Abgeordneter, war ein typischer Hinterbänkler. So gut wie nie meldete er sich zu Wort im bayerischen Landtag, dem er seit 1986 angehörte. Doch er hatte ja ein Telefon in seinem Büro. So wählte er einfach, wenn es ihm zu langweilig wurde im Hohen Haus, über die Servicenummer 019 eine Vermittlung für Damenkontakte und landete in der Regel beim „Fanny Hill Club“. Dort kannte man ihn als „Jonny“. (Die von John Cleveland im 18.Jahrhundert geschriebenen Memoiren des Freudenmädchens Fanny Hill hat ein Münchner Gericht noch 1970 für unzüchtig befunden1 , aber inzwischen war man auch in Bayern freizügiger geworden).

Bei den oft stundenlangen Telefonaten ging es dem Mann im Maximilianeum beileibe nicht nur um billigen Sex. Offenbar suchte er mehr, nämlich Selbstdarstellung und ein bisschen Entspannung vom parlamentarischen Stress. Den jungen Damen gegenüber, die gewiss Schärferes gewohnt waren, gab er sich als dynamischer, erfolgreicher Geschäftsmann aus; er vermarkte eine Pralinemarke und betreibe Politik als „Nebenjob“. Braungebrannt und schlank sei er, wenn auch „mit kleinem Bierbauch“.

Ein banales Geplauder also, ganz privat und nicht verboten. Dem Jonny Wallner wäre auch nichts passiert, wenn er seine Eskapaden nicht vom Dienstapparat aus geführt hätte und die Rechnungen dem Landtagsamt nicht aufgefallen wären. Innerhalb von drei Monaten, so wurde festgestellt, hatte er seit dem 10. Oktober 1996 nicht weniger als 405 solcher Telefongespräche geführt. Kosten: 27.000 Mark – zu Lasten des Steuerzahlers. Erst als der Landtagspräsident vertraulich ein ernstes Wort mit ihm sprach, hörten die Anrufe auf.

Wegen Betrugs bekam der Niederbayer einen Strafbefehl: neun Monate Haft auf Bewährung und Rückzahlung der diesbezüglichen Telefonkosten. Er legte Einspruch ein, das war sein zweiter Fehler. Anfang 1999 kam der Fall peinlicherweise in die Öffentlichkeit: Wallner wurde vom Staatsanwalt beschuldigt, seine Flirtpartnerinnen wurden in den Zeugenstand gerufen. Sieben Monate dauerte der Prozess, es war einer der längsten des Münchner Amtsgerichts.

Und abermals machte er einen Fehler nach dem anderen: Die Richterin, die vergeblich an sein Schamgefühl appellierte, pöbelte der Provinzler an: „Die Frau hat Schwierigkeiten mit der Wahrheit.“ Die hatte er offenbar selbst, denn er beharrte auf der Behauptung, nie ein Gespräch auf der Hotline von seinem Dienstapparat aus geführt zu haben – da müsse wohl ein Hacker den Computer manipuliert haben.

Im Verlauf der zweiundzwanzig Verhandlungstage fiel der Richterin gelegentlich eine gewisse Ähnlichkeit ihres Angeklagten mit dem von Ludwig Thoma erfundenen Josef Filser auf. Wie jener Abgeordnete aus Mietraching so neigte der Abgeordnete aus Mingharting zu „geschlächtlingen Abendeiern“ in der „Grosschtadt“ München. Und wie sein Vorgänger Filser konnte Wallner froh sein, dass seine Abenteuer nicht von politischen Gegnern ausgeschlachtet wurden, „den wen es fileicht ein Lüberaler gesbant hätte oder fileicht ein Sotsi, were es fier die Bardei ein Plamaschi gewessen und kein Mentsch weis es nicht, was fier bolidische Volgen daderaus komen.“

Josef Filser wollte seine Schuld nicht bekennen, weil ihm das der „Heilige Joseph“ verboten habe. Jener Heilige erschien der Amtsrichterin immerhin noch „logischer als der Hacker, den Herr Wallner behauptet“. Nach Anhören von achtundzwanzig Zeugen verurteilte sie den „uneinsichtigen und hartleibigen“ Angeklagten wegen fortgesetzten Betrugs zu einem Jahr auf Bewährung sowie Rückzahlung von 27.000 Mark und 20.000 Mark Bußgeld für ein Sterbehospiz.

Die „bolidischen Volgen“ blieben nicht aus. Die CSU ließ ihren Mann, der noch einmal für den Bayerischen Wald kandidieren wollte, kommentarlos fallen. Das war aber noch keineswegs der letzte Akt im weißblauen Polit-Komödienstadl. Im Berufungsverfahren, bei dem Wallner einen Journalisten verprügelte, wurde das Urteil bestätigt. Im Juni 1999 bekam er noch einen Strafbefehl über 8.000 Mark, weil er auf der Autobahn ein Wohnmobil gerammt und den Fahrer als „Stadtbrunzer“ beschimpft hatte.

Und dann wurden auch noch seine fünf Deggendorfer Spezln zu je 1.000 Euro und zweihundert Stunden Sozialarbeit verdonnert, weil sie in der Telefonaffäre ein falsches Alibi geliefert hatten: Sie wollten mit dem Hans, in einer fraglichen Zeit auf dem Nockherberg fröhlich gezecht haben.2 Auch in diesem Nebenprozess ging Wallner, hier nur Zeuge, auf einen Pressefotografen los, bezeichnete ihn als „Arschloch“ und musste von acht Wachtmeistern überwältigt werden.

:::

1 Karl Stankiewitz, Münchner Sittenbuch, 2007.

2 Der Salvatorkeller auf dem Nockherberg brannte am 27. November 1999 bis auf die Grundmauern nieder; die Ursache wurde nicht geklärt.


Auszug aus dem Buch von Karl Stankiewitz, Weißblaues Schwarzbuch. Skandale, Schandtaten und Affären, die Bayern erregten, München 2010

Quelle 

Telefonsex - Fünf gute Gründe für Sex am Telefon

Telefonsex ist so alt wie das Telefon und gilt seit jeher als salonfähig. Es hat sogar einmal ein Gerichtsverfahren darüber stattgefunden, ob Telefonsex sittenwidrig sei oder nicht. Das alles hat natürlich zu nichts geführt und so gilt Telefonsex als kreative Betätigung und sittenkonform. Man muss sich nicht schämen, seine geheimen Phantasien an Telefon ausleben zu wollen. Warum auch nicht? Es ist so herrlich anonym und einfach. Anrufen und Spass haben! Die fünf wichtigsten Gründe für Telefonsex haben wir euch hier zusammengetragen.

 

1. Abenteuer

Es ist das verheissungsvolle Spiel mit dem Feuer, dass abenteuerlustige aus allen Altersklassen zum Sex am Telefon lockt. Niemals weiss man, wer einen erwartet, jedes Gespräch ist immer wieder aufregend und neu. Das Gedankenkarusell findet Verbündete in den Stimmen und Schwingungen des unbekannten Gegenübers. Gemeinsam und versteckt erkundet man im geschützten Raum der Anonymität die dunklen Ecken der Welt der Erotik. Abgründe können sich auftun, vor derer magischer Anziehungskraft man mitunter selbst erschreckt... So ist es gut, die geheimen Wünsche nach lustvollen und aufregenden Abenteuern einer erfahrenen Telefonsex Dame anzuvertrauen. So manch ein Abenteuer Ausflug könnte sonst nicht unbeschadet ausgehen... Denn nicht jede Internet Bekanntschaft hat Verständnis für jede Form von sexuellen Abenteuern. Um sicher zu gehen, in den hemmungslosen Genus eines unvergesslichen erotischen Abenteuers zu kommen, ist der professionelle Telefonsex unbedingt die erste Wahl. Im Zweifel sogar zum Wohle Deines Rufs ;-)

 

2. Anonym

Die Anonymität ist in der heutigen Zeit ein sehr brisantes Thema und der Telefonsex kann hierbei im Vergleich zu anderen Dienstleistungen sehr punkten. Im Gegensatz zum Erotik Chat oder beim Webcam Sex müsst ihr beim Telefonsex keine Ausweis Dokumente hochladen. Ihr müsst euch überhaupt nicht preisgeben. Es wird weder eine E-mail Adresse abgefragt, noch braucht ihr euch per Selfie verifizieren. Ihr braucht streng genommen nicht einmal einen Internet Zugang für Sex am Telefon. Einfach die gewünschte 09005 Nummer anrufen (z.B. 09005 201066 für 1,89 €/Min a.d. Dt. FN/Mobil max. 2,99€/Min), verbinden lassen und los gehts! Wer es lieber noch anonymer mag, ist bei einer der 11 Auskunftsnummern bestens aufgehoben. Gerade die 11847 Auskunft bietet unter dem Code Name "Telefonsex" hervorragende Dienste (Preis: 1,99€/Min a.d.Dt.FN/Mobil max. 2,99€/Min).

 

Ein weiterer Vorteil ist: Es gibt keinen Chatverlauf. Keine Beweise, keine peinlichen Spuren, Nichts dergleichen. Die einzige Spur, die existiert, ist die angewählte Nummer auf der Telefonabrechnung. Niemand wird jemals davon erfahren, was Du am Telefon gesprochen hast. Alles was Du während Deinem Telefonat sprichst bleibt geheim.

 

3. Phantasie

Das macht es natürlich leicht, ungehemmt seine Phantasie auszuleben. Wie ein Kind kannst Du unvoreingenommen und verspielt Deinen Gedanken nachgehen und plappern, was immer Du willst. Egal wie schräg oder schmutzig Deine Phantasie auch ist - keiner wird Dich jemals dafür verurteilen oder zur Rechenschaft ziehen. Du lebst beim Telefonsex verbal Deine Phantasien aus, über die Du Dich sonst vielleicht nicht wagst zu sprechen, aus Angst vor Ablehnung oder Dich der Lächerlichkeit Preis zu geben. Beim Telefonsex bist Du frei und kannst denken und reden, was immer Du willst. Und wenn es über Schokoladenkuchen ist. Das ist Dein Film und Deine Vorstellung. Und da machst Du einfach genau DAS was DU willst. Punkt.

 

4. Spass

In einem ungezügeltem Telefonsex Abenteuer völlig anonym die wildesten Phantasien auszuleben, das macht Spass. Und Spass zu haben hebt die Stimmung und die Laune. Wenn man besser drauf ist, ist man wiederum aktiver, agiler und auch leistungsfähiger. Es macht ja keinen Sinn, sich selbst aus Anstand und falsch verstandener Rücksichtnahme auf seine Umwelt die Freude am Spass zu verbieten.

 

5. Spontan

Wie oft ist es so, dass einem gerade jetzt ein bisschen Lust Spass machen würde, aber man steht dummerweise in seinem kompletten direkten Umfeld ganz alleine da mit seinem Spass an der Lust? Da ist es doch nur naheliegend ganz spontan das Handy zu zücken und bei der Nummer seiner Wahl anzurufen.

Hinweis: Telefonsex kann süchtig machen und ist Kindern und Jugendlichen strengstens untersagt. Das Mindestalter beträgt 18 Jahre.

Richtig viele Telefonsex Anzeigen gefunden haben wir auf Tel6.TV.

Comparserie Muenchen präsentiert: Jedermann im Parktheater Augsburg am 03.08.2018

Jedermann - Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes nach Hugo von Hofmannsthal

"Jedermann" ist ein unterhaltsames wie wortgewaltiges Spektakel vom Sterben eines reichen Mannes, das bei allem Witz und Schalk heutiger nicht sein kann.

Jedermann ist ein „Reicher“, der von „Zins und Renten“ seines Besitzes üppig lebt. Seine Gastmähler und Feste werden gerühmt. Seiner Geliebten lässt er für teures Geld ein Lustgarten bauen, auf Mahnen und gute Ratschläge hört er nicht.

Jedermann ist genusssüchtig und egoistisch. Sein Motto: Ich nehme, was ich will und zwar sofort, denn es gibt nichts, was man mit Geld nicht kaufen kann.

Doch dann sieht er sich plötzlich dem Tod gegenüber und schmerzlich wird ihm bewusst, dass sich alle seine vermeintlichen Freunde von ihm abwenden. Da helfen kein Geld und kein Versprechen. Sein Reichtum vermag gar nichts und ist wertlos geworden.

Fesselnd  inszeniert - Momente, die in Erinnerung bleiben.

Regie: Karl Arthur Reinshagen.  Bartholomäus Sailer als Jedermann

03.08.2018 Parktheater Augsburg

Ticket Hotline: 0821 / 9062222 

http://comparserie-muenchen.de

Warum mia Bayern ned "TSCHÜSS" sogn kena:

Warum mia Bayern ned "TSCHÜSS" sogn kena:

Wenn sich zwei Bayern voneinander verabschieden, fallen in der Regel für jedermann verständliche Worte wie Ciao oder Servus.

Das urbayerische Pfiadi stößt in manchen Bundesländern bereits auf Abschreckung und Unverständnis. Warum aber sagen die Bayern eigentlich nicht einfach Tschüß wie überall in Deutschland?

In der bayerischen Sprache gibt es den Umlaut ü gar nicht!

Wie bitte? In der bayerischen Sprache gibt es kein ü? Das kann doch gar nicht sein, es gibt doch fast unendlich viele Wörter, die ein ü enthalten, oder?

Wie heißt nochmals die Hauptstadt von Bayern...? Fühlen wir der bayerischen Sprache mal auf den Zahn, was den Vokal ü betrifft und wir werden sehen, dass der Bayer tatsächlich immer einen Weg findet, dem ü aus dem Weg zu gehen.

In der bayerischen Sprache gibt es nämlich mehrere Phonetikregeln, die bestimmen, wie das geschriebene ü in der Sprache klingen muss.

Regel 1:

Im einfachsten Fall wird der Umlaut ü einfach durch den ähnlichen Umlaut u ersetzt. Das dürfte auch Auswärtigen keine allzu großen

Umstellungsschwierigkeiten bereiten.

Hochdeutsch ü Bayerisch u :

drücken = drucka

Mücke = Mugg

hüpfen = hupfa

Brücke = Bruggn

Regel 2:

In vielen Fällen wird der Umlaut ü durch den in der bayerischen Sprache ohnehin viel gebrauchten Umlaut i ersetzt. Auch diese Regel ist in der Praxis schnell umsetzbar.

Hochdeutsch ü Bayerisch i :

Schüssel = Schissl

Krüppel = Gribbe

Dübel = Dibe

München = Minga

Büffel = Biffe

Tüftler = Diftla

Strümpfe = Strimpf

Hütte = Hiddn

Regel 3:

Mit der dritten Regel haben vor allem Preußen ihre Mühe. Hier wird der Umlaut ü nämlich durch eine Kombination zweier Umlaute ersetzt. Man beginnt mit einem schrillen i, welches man schleifend in ein a rüberzieht.

Hochdeutsch ü Bayerisch ia :

müde = miad

Hosentürchen = Hosndial

Kühe = Kia

süß = siaß

Füße = Fiaß

gemütlich = gmiatle

Schürze = Schiazl

Regel 4:

Ähnlich wie bei Regel 3 wird auch hier der Vokal ü durch eine Kombination zweier Standard-Vokale ersetzt. Die Aussprache des u und i muss in einer einzigen Mundbewegung erfolgen. Da diesen beiden ineinander gezogenen Umlauten meist noch ein n folgt, tun sich viele Erstklässler der bayerischen Sprache besonders schwer mit dieser Regel.

Hochdeutsch ü Bayerisch ui :

kühlen = kuihn

Mühle = Muih

zerknüllen = zknuin

füllen = fuin

Gefühl = Gfuih

Regel 5:

Die schwierigste und selten gebrauchte Regel wandelt den Vokal ü in die beiden Vokale e und a um. Nach Regel 5 ausgesprochene Wörter werden außerhalb Bayerns nur noch in Einzelfällen verstanden.

Hochdeutsch ü Bayerisch ea :

grün = grea

Blümchen = Bleamal 

Regel 6:

Ist auf ein Wort, welches ein ü enthält keine der Regeln 1-5 anwendbar, so wird das Wort durch ein neues ersetzt.

Bayerisch-Lernende müssen hier ganz einfach Wörter pauken, genau so als würde man französisch oder spanisch lernen.

Hochdeutsch ü Bayerisch neues Wort :

küssen = bussln

pflücken = brogga

Pfütze = Lagga

Rücken = Buckl

Lümmel = gscherta Lackl

Gülle = Odl

Hühnchen = Hendl

Man sieht, dass der Bayer mit allen Mitteln versucht, dem ü aus dem Weg zu gehen. Dem Bayer behagt es nicht, seinen Mund zu spitzen. Vielleicht liegt das daran, dass er im Vergleich zu anderen Deutschen seinen Mund beim Bier Trinken eh so oft spitzen muss...

Erotische Geschichten: Nach dem Schulsport

Nach dem Schulsport

Hallo, mein Name ist Yasmin. Ich bin etwa 1,67 groß und habe leicht wellige, lange, braune Haare.

Ich bin seid kurzem 18 Jahre alt und besuche ein Gymnasium.

Und genau dort spielt sich diese Geschichte ab.

Wir hatten Sport, Leichtathletik um genau zu sein. Ich hatte mit dieser Sportart so meine Schwierigkeiten, war ich doch als Turnerin ganz andere Bewegungsabläufe gewohnt.

Die große Hitze tat ihr Übriges

Umso glücklicher war ich, dass die Stunde jetzt vorbei war.

Duschen war angesagt.

Ich beeilte mich um möglichst früh eine der knapp bemessenen Brausen abzubekommen.

In der Umkleide angekommen legte ich schnell mein Sportzeug ab.

Zwei kleine Stramme B-Brüste mit hellen Nippeln kamen aus meinem Sport-BH hervor.

Seid ich mich vor 2 Monaten von meinem Freund getrennt hatte, hatte ich mich nicht mehr im Schritt rasiert. Entsprechend ordentlich war mein Busch gewachsen. Dicht und struppig bedeckte er meinen Schlitz.

Ich besah mich in einem der vielen Spiegel. Ich hatte etwas zugenommen, aber mein Po stach immer noch durch seine markante Form und Proportionen deutlich hervor...

Ich schnappte mir Handtuch und Shampoo und tapste in die Dusche.

Die vier Duschen waren ohne jeglichen Sichtschutz nebeneinander an eine Wand installiert. Direkt gegenüber einer Fensterreihe.

Und damit auch ja niemand gucken kam, waren in die Fenster Milchglas eingesetzt und davor eine dichte Hecke gepflanzt.

Im Duschraum angekommen sah ich, dass drei der vier Duschen bereits belegt waren.

Ganz links erblickte ich Steffi. Sie hatte einen etwas dunkleren Teint und war ziemlich dünn, sie hatte kleine fast schon flache Brüste mit dunklen Brustwarzen, deren Hof praktisch nicht zu erkennen war. Zwischen ihren Beinen wucherte das struppige Schamhaar, welches sie nur in den Semesterferien ihres Freundes rasierte.

Sie stand mit dem Rücken zu mir und beugte sich vorn über um Füßen und Waden ein zu seifen. Dabei streckte sie mir ihren flachen kleinen Po entgegen.

Direkt nebenan duschte Sophie. Sie war in etwa das Gegenteil von Steffi. Etwas breiter mit großen prallen Brüsten. Ihre Nippel waren von ordentlich großen Höfen umgeben. . war rasiert, allerdings sehr unordentlich, so dass nan trotzdem ihren dunklen Busch erahnen konnte.

Sophie war gerade dabei ihre Brüste zu waschen und rieb diese mit kräftigen Bewegungen.

Unter der dritten Dusche stand Marcella. Sie war hoch gewachsen und hatte unglaublich lange Beine, die an ihrer Hüfte in einem dichten Wald aus Haaren endete. Von uns vieren hatte sie die dichteste Behaarung. Dichter noch als mein Busch oder Steffis Semester-Dreieck.

Ihre Brüste waren Faust groß mit spitzen Nippeln und kleinen aber deutlichen Höfen.

Ich trat unter die freie Dusche und drehte das Wasser auf. Das warme Wasser lief meinen Rücken runter und von da aus zwischen meinen Pobacken hindurch an der Innenseite meiner Schenkel entlang. Ich drehte mich um und das Wasser lief über mein Gesicht, zwischen meinen Brüsten hindurch über meinen Bauchnabel in mein Schamhaar, aus welchem es wiederum in einem kleinen Rinnsal heraus floss und leise plätschernd auf den Boden tropfte.

Gedankenverloren, rieb ich sanft mit meinen Händen über meinen Körper, über meine Brüste und durch meinen Busch, wobei ein Finger sanft über meine Spalte fuhr.

Erst als Marcella mich um etwas von meinem Shampoo bat entglitt ich einer Trance, und in dem Moment in dem ich Marcella einen Klecks Shampoo auf die Hand gab und auch begann mich selber einzuschäumen, bemerkte ich die Gestalt am Fenster.

Ich konnte nicht erkennen wer es war, da mir das Milchglas keine klare Sicht gewährte, aber ich sah wie das Fenster sich mit einem leisen Klicken ein Spalt weit öffnete.Soweit, das die Person am Fenster gerade nur Steffi sehen konnte.

Ich benutze Handzeichen um die Anderen auf den Zuschauer aufmerksam zu machen. Leise flüsternd, das plätschernde Wasser kaum übertönend sagte ich: „Steffi lenk unseren Gast mal ab, Marcella und ich, gehen ihn dann mal einladen.“

Steffi verstand und legte los. Sie rieb ihre Brüste, beugte sich mit ihrem Po zum Fester und massierte ihren Busch.

Während Steffi also zeigte was sie hatte, schlichen Marcella und ich an der Wand gegenüber entlang bis hin zum Fenster. Dort angekommen zählte ich an: „1, 2, 3.“

Bei „3″ riss Marcella das Fenster auf. Dann sprang ich hervor und zog den Spanner an seinem Handgelenk, mit welchem er sich auf den Sims stütze, in die Dusche. Er kam schließlich auf dem nassen Boden zum liegen.

Dort erkannte ich ihn als Patrick, der mit offener Hose und errigiertem Glied am Fenster gestanden hatte. Die Hose war noch grün von der Hecke, durch die er sich gekämpft hatte.

Wir stellten uns um ihn.

„Ich…“, setze er an, „Ich kann alles erklären.“

„Dem Direktor, kannst du das gerne erklären,“ sprach ich mit fester Stimme, „aber der wirft dich ganz sicher von der Schule.“

Ich zitterte fast vor Aufregung

„Scheiße!“, fluchte Patrick

„Wenn du aber jetzt genau machst was wir dir sagen,“ fuhr ich fort, „sagen wir vielleicht keinem was davon.“

Patrick verstummte, dann nickte er.

Dann legte ich meinen besten Befehlston an und sagte: „Dein Pimmel ist ja schon draußen, aber wir wollen auch den Rest sehen, also ausziehen.“

Zuerst zögerlich aber nach kurzer Zeit doch wieder etwas selbstsicherer entledigte sich Patrick all seiner Klamotten. Sein Körper war recht durschnittlich und auch sein Penis, war normal groß.

„Findest du es geil ein Mädchen vollzuwichsen?“, fragte Marcella zynisch.

„Äh ja…“, kam es leise von Patrick.

„Dann zeigen wir dir mal wie das ist.“, grinste Sophie

Dann nahmen wir alle unser Shampoo, stellen uns wieder im Kreis um den mittlerweile knienden Patrick und wichsten ihn voll. Shampoo in allen möglichen Farben, lief über sein Gesicht, seine Haare und seinen Penis.

Plötzlich trat Sophie schelmisch grinsend vor. Ohne Vorwarnung nahm sie Patricks Kopf an den Haaren.

„Trink!“, rief sie und drückte Patricks Kopf gegen ihren Schritt, und in diesem Augenblick, ergoss sich ihre warme Pisse in seinen Rachen. Eifrig schluckte Patrick alles, bis Sophie von ihm abließ. Dann sackte er erschöpft zu Boden

Da ging Steffi auf ihn zu, nahm seinen Penis, wichste ihn ein paar mal und setze sich dann auf ihn und Patricks vollgeseifter Luststab verschwanden ganz in ihrem Dschungel.

„Mach uns sauber.“, säuselte sie, und entließ den Penis mit einem schmatzenden Geräusch wieder.

„Wie?“, fragte Patrick.

Als Antwort fuhr Steffi mit dem Finger durch das Shampoo auf seinem Körper. Da verstand Patrick, stand auf und fing an.

Er rieb sich an uns, um das Shampoo zu verteilen und massierte uns dann von Kopf bis Fuß nach allen Regeln der Kunst. Er strich über harte Nippel und durch Schamhaar, das schon Nass war von Muschiesaft. Auch den Anus verschonte er nich, so das bald jeder von uns in wohliges stöhnen verfiel.

Dann, war Marcella die erste die es nicht mehr aushielt. Sie griff Patrick am Arm und bedeutete ihm sich in „69er“ Stellung auf ihn zu legen. Fast schon wie ein wildes Tier saugte sie an Patricks Pimmel während dieser mit seiner Zunge ihren wilden Busch zerteilte. Da kam Sophie plötzlich eine Idee. Sie tränkte einen ihrer Finger in ihrer feuchten Möse und schob ihn dann in Patricks Arschloch. Daraufhin begann dieser wie wild zu grunzen und leckte Marcella noch heftiger. Das gab ihr den Rest und wild zuckend kam sie auf dem Boden der Dusche.

Während Marcella noch in ihrem Orgasmus schwelgte, riss Sophie ihn zu sich. Sie beugte sich vor ihm nieder und zog ihren prallen Arsch auseinander.

Sie bedeutete ihm: „Wie du mir so ich dir“

Das verstand Patrick und vorsichtig drückte er seinen Penis in ihren Po und drang langsam aber sicher ein. Als er vollständig in sie eingedrungen war, begann er sie langsam aber kräftig zu ficken. Mit jedem Stoß stöhnte beide lauter im Akkord. Kräftiger und fester stieß Patrick zu, bis Sophie mit einem spitzen Schrei kam.

Führ Patrick allerdings gab es noch keine Ruhe. Steffi stieß ihn sanft zu Boden.

„Das eben war nur ein kleiner Vorgeschmack.“, lachte sie.

Dann spreizte sie ihre Beine, und begann Patrick zu reiten. Sie sprang fast schon auf und ab. Jedes mal wenn Steffi ihr Becken hob konnte man Patricks Eichel in ihrem Buschwerk blitzen sehen. Die Nippel ihrer kleinen Brüste standen Steif nach vorne und hüpften auf und ab. Schon nach kurzer Zeit lief ihr Mösensaft Patricks Schaft herunter und sie ritt ihn immer wilder. Laut schreiend, warf sie sich im Orgasmus nach vorne.

Noch während sie im Orgasmus zuckte, zog ich sie von Patrick und diesen dann zu mir hoch.

„Halt mich gut fest!“, wies ich ihn an.

Als er dann aufrecht stand, schlang ich meine Arme um seinen Hals und meine Beine um seine Hüfte. Dann griff Marcella zwischen unseren Körpern hindurch und dirigierte seinen Penis in meine Lustgrotte.

Dort fing er an zu stoßen. Mit schnellen kurzen Stößen rammelte er mich regelrecht durch. Meine Titten wippten vor ihm auf und ab und Patrick vergrub sein Gesicht in eben diesen.

Sophie indes wollte ihren kleinen Anal-Fetisch nochmal ausleben und bohrte ihren Finger in meinen Po. Von Patrick und Sophies Finger gesandwiched, kam es mir als Patrick seien heißen Samen in mich ergoß und sein Schwanz in mir Pulsierte. Ich schrie, er stöhnte und als wir beide ineinander zu Boden sanken, zig Sophie ihren Finger schmatzenden aus meinem Arsch.

„Nächste Woche selbe Zeit!“, wies ihn Steffi an, dann scheuchte sie ihn durch das Fenster wieder fort.

 

—————— EINE WOCHE SPÄTER ———————-

Wir vier standen wieder unter der Dusche, als Patrick zum Fenster hinein kam und sich unaufgefordert auszog. Knüppelhart stand sein Penis von ihm ab. Bevor er etwas sagen konnte, wies ich mit dem Kopf zur Tür.

Durch diese kam gerade unsere Lehrerin, Frau Müller.

„Ihr habt mir versprochen nichts zu sagen!“, rief Patrick panisch.

„Haben sie auch nicht!“, viel Frau Müller ihm ins Wort, „Ich habe euch letze Woche von der Sportlehrer-Kabine aus gehört und wollte mal schauen, was hier so vor sich geht. Da mussten die Mädels natürlich beichten. Aber keine Angst du fliegst nicht, wenn du mir ganz genau Folge leistest.

Patrick brachte kein Wort hervor, er konnte nur Stumm nicken.

Frau Müller wies ihn daraufhin an: „Yasmin legt sich jetzt auf den Boden und du dann auf sie drauf. Dann steckst du dein Pimmelchen in sie rein und hebst deine Hüfte. Jedes mal wenn ich dir dann auf den Hintern schlage, fickst du sie genau einmal und zwar solange, bis einer von euch beiden kommt.

Mit riesiger Geilheit folgte ich ihren Anweisungen und auch Patrick tat wie geheißen; und dann legten sie los. Erst langsam und dann immer Wilder schlugen die drei anderen Mädchen und Frau Müller auf Patricks Hintern, mi der anderen Hand massierten sie ihre Mösen durch ihre Schamhaare hindurch.

Am Ende schlugen sie so schnell, das Patrick mit den Fickstößen kaum hinterher kam. Immer fester und schneller wurde Patrick Takt durch die Schläge vorgegeben und ich versuchte bis zum äußersten durchzuhalten, bis ich mich in seiner Schulter verbiss, und mich in einem wahnsinnigen Orgasmus regelrecht schüttelte.

Kaum hatte ich von ihm Abgelassen zog Frau Müller Patrick aus der Dusche den Gang entlang ind die Mädchen Umkleide. Dort blickte sie in viele verdutzte Gesichter als sie sich auszog.

Sie entblößte ihren sportlichen Körper. Trotzt ihres Alters hing ihre Brüste kaum. Ihre Schamhaar war zu einem kleinen Dreieck rasiert und gelockt.

Frau Müller legte sich unbeirrt auf einer der Bänke und schlang ihre Beine um Patricks Hals und zog ihn an sich heran und lies sich ausgiebig von ihm Ficken. Sie stöhnte laut und ausgiebig.

Die verwirrten Blick in der Umkleide waren indes purer Geilheit gewichen. Kein Höschen blieb mehr trocken. Blank rasierte und wild behaarte Pussys wurden entblößt und und gegenseitig geleckt und gefingert.

Die Geilheit schien ins unermessliche zu steigen und entlud sich endgültig in einem riesigen simultanen Orgasmus, den die Mädchen und Frau Müller laut heraus schrien, während Patrick seinen Samen auf Körpern Taschen und Klamotten verteilte.

Erotische Geschichten: Kopfkino

Kopfkino

Grrrrr... mein Kopfkino treibt mich heute noch in den absoluten Wahnsinn. Es ist wirklich verrückt egal was ich heute mache und tu alle meine Gedankenkreisen nur zum Thema Sex. Sex Sex Sex und nochmal Sex – mega heiß und geil das wäre jetzt der absolute Hammer. Meine Nippel sind fest und hart , meine Lippen feucht und meine kleine Lustperle pocht vor Erregung. Ich würde jetzt gern deinen harten steifen Schwanz tief in mir spüren und mich so richtig von dir ran nehmen lassen.

Stell dir vor wir beide würden den heutigen Tag gemeinsam verbringen , wie würden wir ihn beginnen lassen – vielleicht starten wir so ;Wir beginnen den Tag mit einer gemeinsamen Dusche , warmes Wasser perlt in kleinen Tropfen an unseren Körpern herunter , unsere Lippen berühren sich sanft und zärtlich , unsere Zungen spielen miteinander und vereinen sich zu einem wilden leidenschaftlichen Kuss. Unsere Hände berühren einander und streichen sanft über den Körper des anderen.

Die leidenschaftlichen Zungenküsse , die sanften Berührungen und das warme perlende Wasser lassen unsere Erregung und Lust nach mehr steigen. Ich schließe meine Augen , will es genießen und deine Lippen auf meinen Körper spüren. Mit sanften Küssen verwöhnst du meinen Hals , massierst und streichelst sanft mit deinen Daumen meine steil aufgerichteten Knospen und verwöhnst sie dann mit deiner Zunge. Du lässt deine Zungenspitze ganz sanft um meine harten Knospen kreisen und gleitest langsam küssend meinen Bauch herunter , deine Hände streichen sanft über meine Beine und meinen Po.

Während deine Zunge sanft und liebevoll um und über meinen Nabel kreist , gleitest du immer tiefer. Du drückst mich etwas fester an die Fliesen und sagst ,, Spreize deine Beine noch ein bisschen weiter „Deine Zunge gleitet zart küssend über meine Schenkelinnenseiten hinauf zu meinem immer noch vor Erregung pochenden Lustzentrum. Langsam lässt du deine Zunge über meinen kleine harte Perle kreisen , während deine Finger meine Lippen zärtlich reiben und massieren.   

Oh welch unbeschreibliches Gefühl , eine Welle nach der anderen durchströmt meinen Körper. Bitte hör nicht auf stöhne ich dir lustvoll entgegen , schmunzelnd schaust du nach oben und grinst mich frech an „ Nee „ bin noch lange nicht fertig mit dir. Wieder lässt du deine flinke Zunge um meine Perle kreisen , deine Finger spreizen meine Lippen , mit deiner Zungenspitze leckst und massiert du , mit deinen Fingern ****st du zärtlich meine feuchte Lusthöhle.

Meine Hände wühlen zärtlich durch dein Haare und drücken dein Gesicht noch ein wenig fester in meinen Schoß , mir wird heiß und kalt zu gleich , ein kribbeln , beben , eine neue Welle noch viel viel stärker als vorhin – meine Hände greifen fester in deine Haare , ein mmmm ooooo aaaaaa dringt über meine Lippen – eine erneute Welle , es kribbelt und bebt mein Körper zuckt ich hab das Gefühl das es gar nicht wieder aufhören will.

Wow war das geil – ich zieh dich sanft nach oben , berühre deinen Mund , liebkose deine Lippen , spiele sanft mit deiner Zunge , lasse meinen Mund und meine Lippen zärtlich an deinem Hals hinauf gleiten und flüstere dir leise ins Ohr „ So jetzt werde ich dich verwöhnen „Du wirst meinen Mund und meine Lippen auf deinen Körper spüren , so wie es gespürt habe und du wirst nach mehr verlangen.

Stell dich mit deinem Gesicht zu den Fliesen , stütze dich ein wenig mit den Händen ab und dann lass dich von mir verwöhnen. Ich stell mich hinter dich , lasse meine Finger und Hände ganz langsam und zärtlich über deine Arme , deinen Hals , deinen Rücken und deinen Po bis hinab zu deinen Beinen wandern. Presse meinen Körper ganz fest an den deinigen , umfasse deine Hüften , streichle sanft über deinen Schwanz , küsse dann ganz langsam deinen Rücken herunter , knete sanft deine Pobacken und lasse meine Hände und meine Zunge zärtlich zwischen deine Spalte und deinen Damm gleiten.

Nun dreh dich um und lehne dich an die Wand , sanft streiche ich dir übers Gesicht , lasse meinen Mund und meine Lippen zärtlich an deinem Hals rauf und runter wandern , meine Lippen liebkosen deinen Mund und wandern dann langsam deinen Oberkörper hinab. Meine Zunge kreist über deine Brustwarzen , sanft küsse und lecke ich deinen Körper hinab , meine Hände streichen sanft deine Lenden und deine Beine.

Ich knie mich vor dich , meine Hände wandern erneut zu deinen Beinen , deinen Po , massieren und kneten ganz sacht deine Eier. Ich berühre und streiche sanft über deinen erigierten Penis , umfasse ihn fest mit meiner Hand und bewege sie mal sanft und dann mal etwas fester an deinem Schaft auf und ab und lasse dabei meine Zunge um deine Eichel kreisen. Ich lutsche und lecke mal sanft , mal etwas fester an deiner Spitze , lasse meine Zähne sanft über deinen Schaft streifen und nehme ihn dann in meinen Mund , er ist weich , fest und hart zugleich , er füllt meinen Mund vollkommen aus.

Meine Lippen blasen und saugen ihn mal sanft und dann mal wieder etwas fester , ich habe ihn tief in meinem Mund. Ich spüre deinen Atmen , ein leichtes stöhnen und keuchen dringt über deine Lippen , ich schau zu dir nach oben , deine Augen sind geschlossen , dein Mund leicht geöffnet. Du genießt es so verwöhnt zu werden , das ist schön. Komm lass mich spüren das du noch mehr möchtest – ich lasse deinen mittlerweile sehr harten und steifen Schwanz aus meinem warmen und weichen Mund gleiten , ich will deine pralle Eichel nochmal zärtlich mit meiner Zunge verwöhnen.

Meine Zungenspitze kreist und schlängelt sanft um deine Eichel , lecke mit meiner Zunge nochmals deinen Schaft bis hin zu deinen Juwelen , um spiele und lecke dann ganz genüsslich über diese kleine Öffnung und schmecke die ersten Lusttropfen. Meine Hände gleiten streichelnd deine Beine entlang , lasse deine Juwelen leicht knetend durch meine Hände wandern , streiche mit meinen Händen über deinen Damm und nehme dann deinen mega harten und steifen Luststab wieder in meinen Mund und lasse meine weichen Lippen erneut daran saugen.

Du keuchst , stöhnst , deine Hände wühlen wild in meinen Haaren , streicheln mal sanft und dann mal wieder etwas fester über meinen Hals und meinen Rücken. Meine Lippen saugen noch etwas fester und schneller an deinem Stab , ich lasse ihn noch etwas tiefer in meinen Mund rutschen was deinen Lippen ein lautes stöhnen und keuchen entlockt , deine Hände greifen etwas fester in meinen Rücken , ein leichtes zucken , ein lautes mmh , oooo , ich komme und dann spüre , fühle und schmecke ich wie der Saft von deinem steifen Schwanz in meinen Mund fließt.

Du ziehst mich sanft nach oben , wir umarmen , berühren , streicheln und küssen uns und genießen noch einen Moment das warme Wasser was sanft über unsere Körper perlt. Wir steigen aus der Dusche , trocknen uns gegenseitig ab und ruhen uns einen Moment aus. Wie schaut es aus ?Können und wollen wir weitermachen ………… du antwortest : “ Nein wir müssenweitermachen „. Mein Lustzentrum bebt und kribbelt immer noch vor Erregung und dem Wunsch nach mehr.

Ich bin total hibbelig und freue mich riesig auf die nächste Runde die nach dieser kleinen und kurzen Verschnaufpause folgen wird. Wir machen es uns im Wohnzimmer auf dem Sofa gemütlich , während du eine rauchst , trinken wir nebenbei zur Stärkung Kaffee und Cappuccino. Wir sitzen eng nebeneinander , eingehüllt in große flauschige Badetücher lasse ich meine Hände ganz langsam an deinen Beinen hoch und runter gleiten. Berühre ganz sacht deinen Schwanz und deine Eier , knie mich hinter dich und lasse meinen Mund und meine Lippen zärtlich an deinem Hals und deinen Nacken auf Wanderschaft gehen.

Meine Hände umfassen deine Brust , streicheln sanft über deine Brustwarzen und gleiten ganz langsam deinen Bauch herab bis zum Badetuch welches du salopp um deine Hüften geknotet hast. Ich streichle ganz zärtlich über die kleine Beule die sich unter dem Tuch abzeichnet – ah dein Lustspender beginnt schon wieder zu wachsen , welch schöner Anblick. Ich küsse dich erneut am Hals , flüstere dir zärtlich ins Ohr “ Ich komm jetzt nach vorn zu dir und setze mich auf deinen Schoß“ , mach hauchst du mir leicht stöhnend entgegen.

Ich setze mich auf deinen Schoß , streiche dir sanft übers Gesicht , berühre zärtlich deine Lippen und flüstere die erneut ins Ohr “ mach es dir noch ein bisschen bequemer bitte “ ich möchte dich jetzt mit meinen Lippen verwöhnen. Du lehnst dich zurück , ich rutsche küssend und leckend deinen Bauch herunter , löse den Knoten vom Badetuch und beginne damit meine Zunge ganz langsam um deinen Bauchnabel kreisen zu lassen , knie mich zwischen deine gespreizten Beine , bewege meine Hände streichelnd deine Beine rauf und runter.

Beuge meinen Kopf in deinen Schoß , lasse meinen Mund und meine Zunge zärtlich und genussvoll an deinen Eiern , deinen Schwanz und deiner prallen Eichel entlangwandern. Streiche mit meinen Händen sanft über deinen Damm , massiere und knete deine Hoden zärtlich zwischen meinen Händen. Mit meiner Zungenspitze kreise ich genussvoll um deine Eichel , lasse dann meine Zunge ganz langsam an deinem Schaft hoch und runter wandern und nehme dann deinen Luststab zwischen meine Zähne und beginne ihn ganz langsam mit meinen weichen Lippen zu saugen.

Ich bewege meinen Mund mal sanft und dann mal wieder etwas fester über deinen immer steifer werdenden Schwanz , ich sauge , blase und lutsche genussvoll an deinem Luststab. Du rutscht noch ein bisschen weiter nach vorn , deinen Kopf hast du angelehnt , deine Augen sind geschlossen , dein Mund leicht geöffnet , du genießt es und so soll es auch sein. Ein leichtes stöhnen dringt über deine Lippen , deine Hände wühlen wild in meinen Haaren und streicheln sanft über meinen Rücken.

Ich möchte aber noch nicht das du kommst , also lass ich deinen steifen Stab aus meinen Mund gleiten , umfasse ihn fest mit meiner Hand und bewege ihn in meiner Hand sanft auf und ab. Kreise mit meiner Zungenspitze langsam und zärtlich über deine Schwanzspitze , lecke deinen Schaft bis zu den Eiern , massiere und knete diese zwischen meinen Fingern und streiche dann ganz sachte über deinen Damm.

Streiche mit meinen Händen sanft über deine Beine , berühre nochmals deinen Schwanz und deine Eier und bewege mich nun langsam deinen Bauch küssend und leckend zu dir nach oben. Deine Hände streicheln über meinen Nacken und meinen Rücken , es ist ein schönes Gefühl deine Hände sind weich und sanft. Meine Nippel sind steil aufgerichtet , ein seichtes kribbeln durchfährt meinen Körper , ich spüre das es zwischen meinen Schenkeln feucht wird.

Ich nehme auf deinen Schoß Platz , reibe und massiere deinen immer noch harten und steifen Luststab zwischen meinen Schenkeln. Unsere Münder berühren einander , unsere Zungen vereinen sich spielend zu einem leidenschaftlichen Kuss. Während deine Hände sanft über meinen Rücken und meine Wirbelsäule streicheln , verwöhnst du meine kleinen harten Knospen mit deiner Zunge. Du lässt deine Zunge um meine kleinen und harten Knospen kreisen , leckst und saugst sie mal ganz sanft und dann mal wieder etwas fester , lässt deinen Mund küssend noch etwas tiefer gleiten und verweilst einen Moment an meinen Nabel.

Du kreist und leckst ein wenig um meinen Nabel und möchtest das ich mein Becken etwas anhebe , du lässt deine Finger zwischen meine weichen feuchten Lippen gleiten , streichelst mich sanft und zärtlich an meinen Lippen , lässt deine Finger über meinen Kitzler kreisen , massierst und knetest sanft meinen Hintern und reibst deinen harten Schwanz zwischen meinen Pobacken. Ich spüre ein erneutes kribbeln , zwischen meinen Schenkeln wird es immer feuchter , ich möchte deinen harten steifen Schwanz jetzt tief in mir spüren , ich hebe mein Becken etwas an und dein harter Stab gleitet wie von selbst in meine feuchte Lustgrotte.

Ich bewege mich langsam auf und ab , immer tiefer gleitet dein Luststab in meine Lustgrotte , deine Hände streichen zärtlich über meinen Rücken , streicheln mal sanft und dann mal etwas fester meinen Po , deine Zunge liebkost zärtlich meine Brüste. Mmh wieder spüre ich ein kribbeln was durch meinen Körper fließt , ich will mehr davon , will dich noch tiefer in mir spüren. Wieder bewege ich mich erst langsam und dann mal wieder etwas schneller auf dir , spüre ein erneutes Beben in meinem Schoß schau dich an , küsse dich zärtlich auf den Mund und sag zu dir knete und massiere meinen Po noch etwas fester , ich möchte gern mit dir zusammen kommen.

Erneut bewege ich mich erst sanft und dann wieder etwas schneller auf deinen Schoß , wieder spüre ich ich ein beben und kribbeln in meinem Körper , meine Hände greifen etwas fester um deinen Rücken , mein stöhnen wird etwas lauter und nun beginnst auch du lustvoll zu stöhnen , eine letztes Mal bewege ich mein Becken auf deinen Schoß auf und ab , deine Hände drücken mein Becken fest in deinen Schoß , mein Körper zuckt und bebt vor Ekstase und nun ist es auch bei dir soweit , ein leichtes zucken und ich spüre wie du dich stoß weise in mir ergießt.

Es war der absolute Wahnsinn und unglaublich schön , ein wenig erschöpft beuge ich mich zu dir und küsse dich zärtlich auf deinen Mund. Lass uns etwas ausruhen und dann schauen wir mal ob wir beide vielleicht nochmal wollen ……… oh ja du willst , dann komm und lass uns ins Schlafzimmer gehen. Zärtlich küssend bewegen wir uns nach nebenan , ich bitte dich die Badetücher auf dem Bett auszubreiten während ich aus dem Bad eine Flasche Massageöl holeIch stell mich hinter umfasse zärtlich deine Hüften , streiche dir langsam über deinen Bauch , küsse dich im Nacken und flüstere dir ins Ohr , leg dich auf den Bauch.

Ich nehme etwas Öl und beginne es ganz langsam auf deinen Rücken , deinen Po und deinen Beinen zu verreiben. Dann streichle und küsse ich abwechselnd deinen Rücken herab , berühre sanft deinen Po , gleite zärtlich zwischen deine Backen , massiere deinen Damm und deine Hoden. Gleite küssend nach oben , flüstere dir ins Ohr “ so nun dreh dich bitte auf dem Rücken „. Ich beuge mich über dich , küsse dich zärtlich und langsam Hals , nehme erneut etwas Öl und verreibe es auf deinen Armen , deiner Brust , deinen Bauch bis hinunter zu den Beinen.

Meine Hände gleiten zwischen deine Beine , massieren und kneten sanft deine Hoden , du hast deine Augen geschlossen und dein Mund ist leicht geöffnet , du knabberst etwas auf deinen Lippen. Ich gleite küssend zu dir nach oben und flüstere dir ins Ohr , ich werde jetzt deinen Schwanz mit meinen Händen massieren bis er fest hart und steif ist. Streichelnd und küssend rutsche ich sanft nach unten , nehme deinen Schwanz in meine Hand und bewege diese sanft an deinem Schaft auf und ab , ich massiere ihn mal sanft und dann mal wieder etwas fester.

Er wird immer härter und steifer in meiner Hand , lasse meine Fingerkuppen zärtlich über deine Eichel kreisen , fühle die ersten Tropfen , na so schnell wollen wir es ja noch nicht enden lassen. Ich beuge mich zu dir , küsse dich zärtlich auf deinen Mund , knabbere an deinen Hals und flüstere dir ins Ohr “ jetzt verwöhnst du mich mit deinen Händen „. Wir tauschen die Plätze , du streichst mir sanft über den Rücken , küsst mich zärtlich im Nacken und flüsterst mir ins Ohr “ leg dich auf den Bauch“.

Du nimmst auch ein paar Tropfen Öl und verreibst sie auf meinen Rücken , meinen Po und meinen Beinen , deine Hände streicheln mich sanft und zärtlich , deine Lippen liebkosen meinen Nacken. Es ist schön , ich habe meine Augen geschlossen und genieße deinen weichen Hände auf meinem Körper , dreh dich bitte auf den Rücken. Wieder nimmst du ein paar Tropfen Öl und verreibst sie auf meinem Körper , zärtlich lässt du deine Hände über meine Brüste , meinen Bauch und meine Beine gleiten , streichelst mich zärtlich zwischen meinen Schenkeln , lässt deine Finger sanft um meine harten Nippel kreisen und beginnst dann mit deiner Zunge zärtlich daran zu lecken.

Meine kleine Lusthöhle beginnt zu pochen , ich spüre das es feucht zwischen meinen Lippen wird , ich habe nur noch den Wunsch dich tief und fest in mir zu spüren. Du spreizt zärtlich meine Beine , lässt deine Finger über meine kleine Perle kreise und dringst dann mit deinen harten Stab in meine feuchte Lustgrotte ein. Du verwöhnst mich mit kurzen und sanften Stößen , ich genieße und spüre mein Verlangen nach mehr.

Wieder stößt du kurz und sanft zu , oh bitte hör nicht auf damit stöhne ich dir entgegen gib mir mehr. Du genießt es zu sehen wie ich mich vor Lust auf den Laken winde , meine Hände wandern über deinen Rücken , meine Beine umschlingen deine Hüften noch etwas fester als ich spüre das eine gigantische Welle der Ekstase durch meinen Körper fließt. Oh bitte stoß noch etwas fester und tiefer , du ziehst deinen Schwanz aus meiner feuchten Lustgrotte raus und stößt ihn sofort wieder rein.

Deine Stöße mit denen du meine feuchte Grotte verwöhnst sind jetzt schnell , fest und sehr tief – wow der absolute Wahnsinn , ich spüre dich immer tiefer und intensiver. Du beginnst auch etwas schneller zu atmen , dein leises Stöhnen wird auch ein wenig lauter und intensiver , meine Hände greifen ein wenig fester in deinen Rücken , wieder ziehst du deinen Schwanz aus meiner Lustgrotte raus und stößt ihn erneut rein , deine Bewegungen werden schneller und noch fester wie zuvor , meine Hände krallen sich im Laken fest , ein neues beben und kribbeln fährt durch meinen Körper , du wirst noch schneller , du wirst immer schneller , ein leises ich komme dringt über deine Lippen , dein Körper beginnt zu zucken , ich spüre wie sich dein prall gefüllter und steifer Schwanz tief in meiner Lustgrotte entlädt.

Wow – du beugst dich nach vorn , deine Zunge gleitet zärtlich über meine Brüste , meine Hände streichen sanft über dein Gesicht , unsere Lippen vereinen sich zu einem leidenschaftlichen Kuss. Völlig erschöpft wollen wir noch einen Moment so verweilen. Während du noch einen Moment ruhst habe ich uns ein Bad eingelassen , ich komme zurück ins Schlafzimmer küsse dich zärtlich und flüstere dir ins Ohr , steh auf und folge mir , komm lass uns den Tag mit einem warmen und schön duftenden Entspannungsbad beenden.

Wie beenden , fragst du mich und schaust ein wenig enttäuscht. Ich schau dich schmunzelnd an und sag etwas frech zu dir – magst du es noch nicht enden lassen kannst du denn nochmal ?Leicht grinsend antwortest du – ich weiß es nicht – lass es uns doch einfach versuchen. Und wie sieht es denn bei dir aus – fragend und leicht schmunzelnd schaust du mich an. Ich hab schon noch Lust und würde gern nochmal mit dir , antworte ich dir grinsend zurück.

Na dann lass uns schauen ob wir uns nochmal der Lust , der Gier und dem Verlangen hingeben können. Du steigst zuerst in das warme Wasser , ich folge dir. Ineinander angelehnt genießen wir das warme Wasser auf unseren Körpern. Unsere Hände berühren und streicheln einander , du verwöhnst meinen Hals mit sanften Küssen , streichelst zärtlich über meine Brüste und lässt deine Fingerkuppen sanft um meine kleinen steil aufgerichteten Knospen kreisen.

Ich schließe meine Augen und genieße diesen sanften und zärtlichen Küsse und Streicheleinheiten , es ist einfach nur schön. Während deine Hände zärtlich über meine Brüste und meinen Bauch streicheln , lasse ich meine Hände gefühlvoll an deinen Beinen rauf und runter wandern. Dreh mich zu dir um , beuge mich sanft über dich , streiche dir zärtlich durchs Haar , lasse meine Lippen an deinem Hals und in deinem Gesicht auf Wanderschaft gehen.

Gleite mit meiner Zungenspitze sanft über deinen Mund und küsse dich. Lasse meine Zunge langsam an deinem Oberkörper herunter wandern , streichle dich sanft an deinem Bauch , deinen Lenden , gleite mit meinen Händen noch etwas tiefer , streiche sanft über deinen schon wieder leicht erigierten Stab , knete und massiere deine Hoden sanft in meinen Händen. Während du mit deinen Händen liebevoll über meinen Nacken und meine Brüste streichelst nehme ich deinen Luststab in meine Hand und bewege ihn von der Spitze bis zu deinen Hoden mal sanft und dann mal wieder etwas fester in meiner Hand auf und ab.

Beuge mich ein wenig in deinen Schoß und lasse meine Zunge ganz sachte um deine Eichel kreisen , dein Stab wird immer fester , härter und steifer – ah wie ich sehe kannst du doch nochmal , na dann lass uns das Verlangen nach mehr steigern. Ich lasse einen Moment ab von deinem steifen Stab , denn du hast angefangen meine Nippelmit kreisenden Bewegungen zu liebkosen , oh mir wird warm und heiß zu gleich , spüre ein leichtes ziehen und kribbeln in meiner Lustgrotte – hör nicht auf stöhne ich dir leicht entgegen.

Ich will mehr , viel mehr habe Lust darauf jetzt sofort von dir hier in der Wanne genommen zu werden , nimm mich jetzt stöhne ich sanft entgegen , lass mich deinen harten Schwanz spüren. Wir knien uns beide hin , ich strecke dir mein Hinterteil entgegen , umfasst meine Hüftenund dann stößt du von hinten mit deinen harten steifen Schwanz tief und fest in meine Lustgrotte hinein. Mm was für ein schönes Gefühl , ich spüre dich sehr tief und intensiv.

Immer und immer wieder stößt du in meine feuchte Grotte hinein , oh ja mach weiter bitte hör nicht auf. Während du meine Lustgrotte mit deinen kurzen , festen und trotzdem tiefen Stößen verwöhnst , massierst du sanft meinen Po , lässt deine Fingerkuppen ganz sachte um meinen Anus kreisen , führst einen Finger in meine Rosette ein und bewegst deinen Finger langsam in meinem Hintern vor und zurück.

Oh was machst du mit mir , mir wird heiß und kalt zugleich , ein beben , ein kribbeln , ein zucken , wow gib mir noch mehr davon. Du ziehst deinen Schwanz aus meiner feuchten Grotte raus , reibst ihn zärtlich zwischen meinen Pobacken und dringst dann ganz sanft in meine eben noch von deinen Finger gefickte Rosette ein. Ein leichter Schmerz durchzuckt meinen Körper als ich deinen Schwanz in meinem Hintern spüre , ganz sachte und langsam bewegst du dich vor und zurück , immer tiefer rutscht du in diese enge Loch rein.

Deine Hände umfassen fest meine Hüften , du beginnst etwas schneller zu stoßen , wieder spüre ich eine Welle der Ekstase die durch meinen Körper fährt , mach weiter , hör nicht auf stöhne ich dir sanft entgegen. Meine Hände gleiten sanft zwischen meine Schenkelinnenseiten , mit meinen Fingern streichle und massiere ich meine Lippen , lasse meine Finger um meine harte Perle kreisen , wow schon wieder eine neue Welle , noch viel stärker und intensiver wie zuvor.

Deine Hände umfassen meine Hüften nun auch noch etwas fester , deine Bewegungen werden schneller , aus deinem stöhnen wird ein keuchen – ein letzter , tiefer und fester Stoß , du zuckst , ein ah mm und ich fühle wie dein warmer Saft in meinen Hintern fließt. Oh war das geil , du ziehst deinen weichen Schwanz vorsichtig raus meinem engen Loch , wir verweilen noch einen kurzen Moment in der Wanne , steigen raus , trocknen uns ab und gehen zurück ins Schlafzimmer.

Erschöpft müde aber vollkommen befriedigt an diesem schönen Tag schlafen wir ein. 

Erotische Geschichten: Mein erstes Mal

Mein erstes Mal

Ich habe erst relativ spät meine Lust auf Männer entdeckt und diese mir dann auch eingestanden. Ich habe mir zwar oft ausgemalt, wie es sein könnte mit einem Mann Sex zu haben. Es aber immer schnell wieder verworfen, weil ich dachte ich bin doch hetero und brauche das auch nicht.

So vergingen einige Jahre, aber ich dachte wie auch in früheren Jahren immer mal wieder daran, wie es sein könnte einen anderen Schwanz zu lutschen oder auch mal von einem gefickt zu werden. Obwohl ich versuchte an etwas anderes zu denken, kamen immer wieder diese Gedanken hoch.

Eines Tages, irgendwann während meines Studiums. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt keine Freundin und war dadurch vielleicht etwas „unausgelastet“. Dachte ich immer öfters daran, es mal mit einem Mann auszuprobieren. Ich bekam immer mehr Interesse daran, es selber mal zu erleben und meine Phantasie wahr werden zu lassen. Mittlerweile versuchte ich auch nicht mehr so stark diese Gedanken zu unterdrücken. Ich sagte mir, man muss alles einmal ausprobiert haben und wenn es mir nicht gefällt, muss ich es auch kein zweites Mal tun. Der Reiz wurde stets stärker und ich merkte langsam, dass mir nur Gedankenspiele auf Dauer nicht reichen. Leider kannte ich zu dem Zeitpunkt niemanden der schwul war, mit dem ich darüber hätte sprechen können. Ich fing daher an, mich im Internet umzuschauen und stieß irgendwann auf GR. Zuerst konnte ich es gar nicht glauben, wie viele andere Männer in meiner Umgebung waren und wie locker jeder von ihnen über Sex redete. Das bestärkte mich darin, es endlich mal selber zu versuchen. Leider war es für mich als komplett Außenstehender (und ungeouteter) ziemlich schwierig jemanden zu finden, der mir bei meinem ersten Mal half. Die meisten wollten lieber die schnelle Nummer anstatt, mir „Jungfrau“ zu zeigen, wie die Sache so läuft.

Irgendwann schrieb mich ein ca. 15-20 Jahre älterer Typ an und verhielt sich komplett anders wie die meisten anderen. Er hörte mir „Jungfrau“ tatsächlich zu und antwortete ganz normal auf meine Fragen. Er zeigte Verständnis, für mich und meine „Probleme“. Nach ein paar Stunden lockeren Schreibens, fragte er mich ob ich ihn nicht mal besuchen wolle. Er wohne nur ca. 40KM von mir entfernt und ich solle mir auch keine Sorgen, ob und wie etwas läuft. Ich würde das letzte Wort haben und entscheiden, er würde mich nicht drängen. Jetzt war ich richtig aufgeregt. Auf der einen Seite war er sehr nett und ging auf mich und meine Bedürfnisse ein, auf der anderen Seite war ich mir unsicher, was er nur mit mir vorhatte. Ich konnte mich nicht entscheiden, wollte ihn aber auch nicht verärgern. Nach erneutem Angebot von Ihm und noch längerem Überlegen von mir, setze ich mich ins Auto und macht mich auf den Weg zu ihm. Wie vorher auch, war ich sehr aufgeregt… wie würde es laufen und wie ist er so in echt und ist es das richtige für mich.

Im Endeffekt war es doch viel entspannter als ich es mir vorgestellt hatte. Ich fand sein Haus relativ gut, klingelte und ging hinein. Er bot mir was zu trinken an, wir setzen uns ins Wohnzimmer und das erste Mal konnte ich locker mit jemanden über meine Phantasien sprechen. Er hörte sich alles an und beruhigte mich: Ich soll mich nicht selber unter Druck setzen und wenn ich bereite wäre meine Erfahrung zu sammeln, dann würde sich sicherlich schon eine Gelegenheit bieten. 

Komisch fand ich, dass er mir auch anbot über Nacht zu bleiben und zu schauen was so passiert. An diesem Tag war ich aber noch nicht bereit dafür. Er machte auch keinen weiteren Druck oder irgendwelche Anspielungen und ich fuhr abends wieder nach Hause.

Natürlich musste ich jetzt die ganze Zeit an das Treffen mit ihm denken und ich überlegte mir wie es nun weitergehen soll. Wir blieben weiter in lockerem Kontakt und mein Kopf Kino lief immer weiter. Ich fragte Ihn irgendwann mal, was er am kommenden Wochenende vor hat und ob wir uns nochmals treffen sollen. Natürlich sagte er und schlug vor, dass ich sonntags vorbei kommen könnte. Er gab mir den Rat, dass ich einfach locker bleiben soll und es einfach nur passieren lasse oder auch nicht.

Bei der Fahrt zu Ihm, war ich wieder sehr aufgeregt und musst mir ständig vorstellen, wie es sich wohl anfühlt genommen zu werden. Ich wollte es jetzt aber endlich selber erleben und war bereit. Nachdem er mich hereingelassen hat, saßen wir auf der Couch und unterhielten uns fast wie beim ersten Mal. Er sagt zu mir, ich müsse jetzt den ersten Schritt machen um zu zeigen, dass ich es wirklich wolle. Nach zwei, drei Minuten rutschte er immer näher und legte als ersten Schritt seine Hand auf mein Bein. Dies löste die Blockade bei mir und ich fing auch an sein Bein zu streicheln. Seine Hand rutschte immer höher und ich öffnete ihm meine Hose. Er griff direkt hinein und fühlte nach meinem Schwanz. Nachdem ich auch mit meiner Hand in seine Hose wollte, zog er sie direkt aus und saß jetzt in Boxershorts vor mir. Er hatte bereits einen ziemlichen Ständer und ich fing an seinen harten Schwanz zu streicheln und langsam zu wixen. Einige Zeit später zog er mir die Hose komplett aus und fing an meinen Schwanz vorsichtig zu blasen. Es fühlt sich sehr aufregend an und ich hatte ein Kribbeln im ganzen Körper. Nach ein paar Minuten kam er hoch und ich ging jetzt, fast von alleine, auf die Knie und fing an seinen groß harten Schwanz zu lutschen. Da ich noch nie einen Schwanz geblasen hatte, habe ich beim ersten Mal wohl etwas zu kräftig gesaugt. Er stöhnt kurz auf und sagte mir, wie ich es besser machen könnte. Er war sehr erregt und ich merkte, wie geil er wurde. Auch ich fand es sehr geil, zwischen seinen Beinen zu knien und sein Schwanz zu lutschen und Ihn dabei stöhnen zu hören. Er tippt mich an und gab mir ein Zeichen, dass er kurz vom Kommen ist und er mir nicht in den Mund spritzen will. Ich hörte auf und setze mich erstmal neben Ihn und atmete durch. Mein ganzer Körper kribbelte und langsam realisierte ich was da gerade passiert. Es gefiel mir sehr und ich wollte ihn jetzt auch anders spüren. Ich fragte ihn ganz kess, ob er mich nicht ficken will. Ich erschrak kurz selber vor mir und diesem Satz, er sagte aber relativ schnell, Kein Problem gehen wir aber besser ins Schlafzimmer. Ich folgte ihm ins Schlafzimmer, er legte ein großes Handtuch unter und ich legte mich darauf. Währenddessen ging er zu einem kleinen Schränkchen und holte etwas Gleitgel heraus. Ich legte mich halb auf den Bauch und streckte ihm mein Arsch zu. Vorsichtig finge er an das Gleitgel zu verteilen, dabei drang er immer wieder mit einem oder auch zwei Fingern in mich ein. Ich zuckte jedes Mal kurz vor Erregung zusammen, dennoch genoss ich es von ihm „vorbereitet zu werden“. Nach einer Weile meinte er, wir versuchen es jetzt einmal und er zog sich ein Kondom über. Ich legte mich auf den Rücken und zog die Beine an und streckte ihm mein Arsch entgegen. Er versuchte zuerst langsam in mich einzudringen, musste aber nach einer Weile immer stärker zustoßen, um weiter reinzukommen. Da wir beide die Position nicht optimal fanden, ging ich in die Doggystyle Position und spreizte meine Arschbacken für ihn. Direkt merkte ich, dass es besser klappte und er immer tiefer eindrang. Es tat schon etwas weh, als er mit seinem Prachtexemplar von Schwanz immer fester und tiefer zu stieß. Ich fing automatisch an zu stöhnen und bewegt so gut es ging mein Becken mit, als er das merkte fing er zusätzlich noch an meinen Schwanz mit seiner Hand zu wixen. Das Gefühl gefickt und dabei gleichzeitig gewixt zu werden, war so heftig das ich es nicht lange aushielt und mit heftigen Stöhnen kam ich. Da er selber kurz davor war zu kommen, stieß er noch ein paarmal hart zu und gab mir so den Rest. Bei jedem Stoß zuckte und stöhnte ich auf und als er sein Schwanz rauszog, kribbelt mein ganzer Körper. Für ihn war alles normal, für mich aber, war es einer der besten Orgasmen die ich je hatte. Ich musste erstmal durchatmen danach. Mein Körper kribbelte noch eine ganze Weile, wobei mein Arsch sich ganz schön beansprucht angefühlt hat. Ich fragte ihn, ob er ganz eingedrungen war und er sagt, natürlich Ja. Ich konnte mir dies kaum vorstellen, da ich öfters schon mal Problem mit meinem 20cm Dildo hatte und es immer etwas gedauert hat, bis ich richtig gedehnt war. Nachdem wir uns angezogen hatten, tranken wir noch ein Bier zusammen und unterhielten uns über Mein/Unser erstes Mal. Es hatte ihm auch gefallen, obwohl er mich vermutlich lieber etwas länger genommen hätte. Zum Glück trafen wir uns aber noch ein paar Mal und wir erlebten wirklich sehr geile Stunden zusammen. 

 

Erotische Geschichten: Ein heisser Tag im Winter

Ein heisser Tag im Winter

An einem kalten Wintertag verspuerte ich grosse Lust mich ein wenig aufzuwaermen, also entschloss ich mich kurzerhand zum Thermalbad zu fahren und ein bisschen zu saunieren. Unterwegs musste ich staendig daran denken, wieviel nackte Frauen wohl wieder in den Saunas und Dampfbaedern rumlaufen wuerden. Als ich dann endlich an der Umkleidekabine angekommen war, merkte ich, dass ich einen Steifen hatte. Schnell ging ich in die Kabine und zog mich voellig nackt aus. Dabei sah ich, wie enorm mein Glied bereits angeschwollen war. Langsam fing ich an meinen Pimmel zu massieren, dabei schob ich die Vorhaut behutsam vor und zurueck.

Meine Eichel war bereits feuerrot. Die ganze Zeit dachte ich an irgendwelche Frauen, die nackt in den Saunas vor mir lagen und mit den Haenden an ihren feuchten Muschis spielten. Ich hatte bereits so lange ornaniert, dass sich schon etwas Sperma auf meiner Eichel verteilt hatte, als ich ploetzlich hoerte, wie jemand in die Nebenkabine ging. Ich war so geil, dass ich wissen wollte, wer sich nebenan aufhielt. Dabei entdeckte ich ein kleines Loch unterhalb des Kabinenspiegels. Ich bueckte mich runter und versuchte mit einem Auge durch das kleine Loch zu schauen. Was ich dann sah, verschlug mir fast die Sprache. Genau in diesem Moment zog sich eine Frau, die wohl gerade vom Schwimmen kam, ihren nassen Badeanzug aus. Genau richtig dachte ich und setzte die Massage dessen fort, was ich in der Hand hielt. Ich sah die Frau von hinten, wie gerade ihr Po zum Vorschein kam. Sie hatte keine schlanke Figur, sie war eher vollschlank und hatte breitere Hueften als ich, sah aber trotzdem sehr appetitlich aus. Als sie ihren Badeanzug von ihren Fuessen abstreifte, konnte ich zum erstenmal ihre Schamhaare sehen. Nun nahm sie ihr Handtuch und begann sich von oben bis unten abzutrocknen. Ich begann meine Vorhaut immer heftiger vor und zurueck zu schieben, um noch zu kommen, bevor sie sich anziehen wollte. Mein Pimmel war bereits so hart, dass es wohl nicht mehr lange dauern wuerde. Doch es sollte noch besser kommen.

Als sie sich fertig abgetrocknet hatte, nahm sie ihre Niveamilch und fing an sich komplett einzureiben. Ich fuehlte, dass mein Schwanz bald zu explodieren drohte und rieb die Vorhaut nur langsam hin und her, um noch ein bisschen zu geniessen. Auf einmal drehte sie sich um und ich konnte zum ersten Mal zwischen ihre Beine schauen. Sie hatte sehr kurze schwarze Schamhaare, so dass man ihre Schamlippen und ihre Muschi sehr gut erkennen konnte. Als ich etwas hoeher blickte, sah ich zum erstenmal ihre riesigen Brueste, die sie gerade mit ihren Haenden einrieb. Durch die Niveamilch glaenzten ihre Brueste im Licht der Deckenlampe. Ihre Brustwarzen hatten sich durch ihr sanftes Einreiben versteift. Sie hatte zwar einen etwas fuelligeren Koerper, aber trotzdem eine tolle Figur, doch am meisten fuhr ich auf ihre grossen Titten ab. Ich spuerte, dass ich meinen Pimmel loslassen musste, damit ich nicht gegen die Kabinenwand abspritzte, also legte ich eine kleine Pause ein. Ich schaute auf meine Eichel und sah, dass bereits einige Tropfen Sperma von ihr runter tropfen wollten. Ich nahm mein Handtuch und fing die glitschige Fluessigkeit auf, ohne die glitschige Eichel abzutrocknen. Dann fing ich wieder an meine Vorhaut ueber die rote Eichel zu schieben. Ich schaute gerade wieder durch das Loch, als die Frau begann, ihre Beine zu spreizen und ihre Muschi mit der Niveamilch einzureiben. Ihre Beine hatte sie bereits eingerieben, dafuer hielt sie sich an ihrer Moese um so laenger auf. Die Schamhaare zwischen ihren Beinen waren bereits voellig nass und nun sah man ihre Schamlippen noch einen Deut besser als vorher. In diesem Moment merkte ich, dass etwas Sperma auf den Boden tropfte. Hastig nahm ich wieder mein Handtuch, um den Boden abzuwischen. Als ich wieder neugierig durch das Loch schaute, fiel mir sofort auf, dass sie ihre Niveamilch gerade abtellte. Jetzt dachte ich, sie wuerde anfangen sich anzuziehen. Doch es kam alles anders als erwartet. Anstatt ihren Slip zu nehmen, begann sie an ihrer Muschi zu spielen. Ihr Mund oeffnete sich langsam und ich konnte ein ganz ganz leises Stoehnen von ihr vernehmen. Immer wieder glitt sie mit einer Hand ueber ihre Schamhaare und Schamlippen hin und her. Jetzt war mir klar, dass sie sich selbst befriedigen wollte, denn auch ihre zweite Hand war nicht untaetig und massierte ihre geilen Brueste. Ich konnte fast nicht glauben, was ich sah.

Vor mir stand eine Frau, die genau so geil darauf war zu kommen wie ich. Wieder drohte mein Penis zu explodieren und dabei musste ich zum erstenmal leise stoehnen. Durch das Loch sah ich, dass die Frau mein Stoehnen wahrgenommen hatte, denn sie beugte sich ebenso zum Loch herunter. Im ersten Moment wusste ich nicht, was ich machen sollte. Doch dann dachte ich, dass die Frau ja das gleiche macht wie ich und ich setzte mich auf die kleine Bank, um dieser Frau auch etwas zu goennen. Breitbeinig und mit einem steil nach oben aufgerichteten Glied, dessen Eichel bereits mit Sperma ueberzogen war, praesentierten sich ihr jetzt. Mit der rechten Hand fing ich wieder an, meine Vorhaut langsam vor und zurueck zu schieben. Als meine Eichel von der Vorhaut komplett bedeckt wurde, tropfte wieder etwas Sperma auf den vor mir liegenden Boden. Zuerst war es mir peinlich, doch dann hoerte ich wieder ein leises Stoehnen aus der Nachbarkabine und dachte, dass sie es genauso geil finden wuerde, wie ich selber. Ich kuemmerte mich also nicht mehr um die paar Tropfen. Einige Zeit bearbeitete ich meinen Schwanz vor ihren Augen, doch dann wollte auch ich mal wieder etwas sehen und ging wieder auf das Loch zu. Sie hatte wohl verstanden, dass ich ihr nun wieder zusehen wollte und weichte zurueck. Diesmal jedoch stand sie wesentlich naeher am Loch, so dass ich ihre Moese nun noch besser sehen konnte. Sie war bereits so feucht zwischen ihren Beinen, dass einige Tropfen von ihrer Muschi am ihrem Bein herunterliefen. Sie stoehnte immer noch ganz leise, waehrend sie ein paar Finger in ihre Vagina steckte. Nun glitt sie mit ihren Finger wieder aus ihrer feuchten Grotte und streichte ueber ihre Schamlippen und Schamhaare. Ploetzlich zuckte Ihr Becken mehrere Male ganz leicht und sie hoerte ruckartig auf zu reiben. Stattdessen beugte sie ihren Oberkoerper nach unten, um mir ihre Brueste zu praesentieren, die sie sanft anfing zu massieren und immer noch von ihrer Niveamilch im Neonlicht glaenzten. Sie hielt es aber nicht lange aus und stellte sich wieder breitbeinig vor das Loch und fuhr mit beiden Haenden durch ihre geile Muschi. Sie deutete an, dass sie jetzt wieder durch das Loch schauen wollte. Ich setzte mich wieder breitbeinig hin, massierte mit einer Hand meine Eier und mit der Anderen meinen Pimmel. Es dauerte nicht lange und bevor ich auch nur mein Handtuch schnappen konnte, spritzte stossartig mein Sperma aus meiner Eichel gegen die Kabinenwand. Ich stoehnte etwas heftiger und zog meine Vorhaut kraeftig nach hinten, um das restliche Sperma auszustossen. Bevor das letzte Sperma herausspritzte ging ich nochmals zum Loch, um ihre geile Moese und ihre herrlichen grossen Titten zu sehen. Ich sah, wie sie sich selber ganz heftig an ihrer Muschi rieb und es dauerte nicht lange, bis auch sie gewaltig kam. Ihr Becken zuckte fast eine Minute heftig hervor und in ihrem Gesicht schien sich die Spannung zu loesen. Dabei stoehnte sie die ganze Zeit ganz leise.

Schliesslich nahm sie ihr Handtuch, trocknete ihre Muschi ab und zog ihre Klamotten an und verschwand. Auch mein Glied war mittlerweile voellig abgeschlafft und ich zog schon mal meine Badehose an. Mit dem Handtuch wischte ich dann das letzte Sperma vom Boden und von der Kabinenwand und ging geradewegs in die Sonnenbankabteilung. Unterwegs dachte ich noch einmal an das gerade Erlebte zurueck, konnte es aber immer noch nicht fassen, dass solche Frauen hier herumlaufen. Als ich an der Sonnenbank angekommen war, zog ich meine Badehose aus, legte mich hin und wollte gerade die Sonnenbank herunterlassen, als sich genau neben mir eine total geile Frau hingelegen wollte. Sie hatte eine makellose Figur, mit etwas zu spitzen Bruesten, die aber durchaus ansehnlich waren und die richtige Groesse besassen. Als sie an mir vorbeiging, sah ich, dass sie auf mein Glied schaute. Danach ging sie auf ihre Sonnenbank zu und zog ihre Bikinihose aus. Alles was ich kurz sah, waren ihre schwarzen Schamhaare, denn sie drehte mir sofort ihre Pobacken zu und legte sich auf die Bank. Ich dachte mir nichts weiter dabei, denn am Tag kann man ja nicht zweimal Glueck haben. Nachdem ich mit dem Sonnenbaden fertig war, ging ich zu den Fusswechselbaedern und liess das Wasser ein. Ploetzlich sah ich, wie die gleiche Frau von der Sonnenbank unter die Dusche ging. Ich betrachtete ihren wunderschoenen Koerper, den sie sich gerade mit einer Lotion einseifte. Auffaellig lange cremte sie ihre grossen spitzen Brueste ein bis sie sich auch zwischen den Beinen lange einseifte. Ich war nicht sicher, was sie beabsichtigte, doch merkte ich, wie mein Glied sich langsam versteifte. Ich war mir sicher, dass sie sehen konnte, was unter meinem Bademantel passierte. Das war mir so peinlich, dass ich sofort aufstand und in die Sauna ging. Zum Glueck war mein Penis nicht mehr ganz so gross als ich die Sauna erreichte. Ich legte meinen Bademantel draussen ab und ging herein. In der Sauna befanden sich nur noch eine Frau und ein Mann. Einige Minuten spaeter oeffnete sich die Tuer und die Frau von der Dusche stand in der Sauna und legte sich eine Etage tiefer genau vor mir hin. Es dauerte nicht lange bis die andere Frau und der Mann die Sauna verliessen und ich alleine mit der Rassefrau war. Ganz wohl war mir bei der Sache zuerst nicht, doch ich blieb noch sitzen. Doch dann passierte das Unfassbare. Die Frau vor mir begann langsam mit ihrer Hand vom Gesicht ueber ihre spitzen Brueste bis zu ihrer Muschi zu wandern. Als sie unten angelangt war, spreizte sie ihre Beine, fuhr mit ihrer Hand, durch die jetzt deutlich zu erkennenden Schamlippen und fing leise an zu stoehnen.

Ihre Augen waren in diesem Moment geschlossen. Was ich dort sah, hat mir fast den Atem verschlagen. Als sie mit ihren Fingern in ihrer geilen Muschi fummelte, oeffnete sie ihre Augen, schaute zuerst mich und dann meinen Pimmel an, der sich nur langsam regte und fragte, warum mein Schwanz noch nicht steif nach oben stand. Damit war klar, dass sie was von mir wollte und es dauerte nicht lange bis mein Glied die volle Groesse erreicht hatte. Als sie dies sah, beugte sie sich nach oben und nahm meinen Penis in die Hand, um ihn mit ihren Haenden zu reizen. Sie schob meine Vorhaut staendig auf und ab und ich liess es mir gefallen. Als ich ihre Brueste beruehrte, hoerte ich Stimmen und sagte, dass wir aufhoeren muessten. Sie zog ihre Hand von meinem zitternden Glied wieder weg und legte sich hin. Daraufhin setzte ich mich wieder normal hin und zog meine Beine an, um nicht mit meinem steifen Schwanz aufzufallen. Nachdem die Leute sich in der Sauna bereits niedergelassen hatten und mein Glied wieder erschlafft war, ging ich aus der Sauna. Ich wollte mich erst einmal abkuehlen und sprang in den grossen Pool. Nach der Abkuehlung hatte ich Lust ins Dampfbad zu gehen und setzte mich gleich ganz nach oben, wo am meisten heisser Dampf aufstieg. Mir ging die Geschichte aus der Sauna nicht aus dem Kopf. Ich hoerte wie unten die Tuer zum Dampfbad wieder aufging. Zuerst konnte ich nicht erkennen, wer die Treppe heraufkam, da gerade wieder eine Menge Dampf aufstieg. Doch je hoeher die Person die Treppe aufstieg, desto klarer wurde das Bild. Da war sie ploetzlich wieder mit ihrer tollen Figur. Ich beobachtete wie ihre grossen spitzen Titten hin und her wippten, bis sie oben angelangt war und sich natuerlich neben mich setzte. Da es mittlerweile schon neun Uhr war, wurde es auch schon leerer im Dampfbad bis letztendlich wieder nur wir beide dort sassen. Als der letzte die Tuer zum Dampfbad geschlossen hatte, spuerte ich sofort ihre Hand an meinem Schwanz. Geil und ohne Hemmung massierte sie meinen Pimmel, wobei ich ihre Brueste massierte. Meine Haende waren nicht gross genug, um ein Brust komplett zu bedecken. Es war ein wunderbares Gefuehl ihre gesamte Brust zu fuehlen und zu ertasten. Doch dann beugte sie sich mit ihrem Gesicht zu meinem steifen Glied herunter, stuelpte ihre Lippen ueber meine Eichel und fing behutsam an, meinen Schwanz zu lutschen. Das war ein noch geileres Gefuehl als die Geschichte aus der Duschkabine. Sie war heftig dabei an meinem Pimmel zu saugen und ich war so aufgeregt, dass ich fast gekommen waere, wenn nicht zum selben Zeitpunkt die Tuer zum Dampfbad wieder aufging und sie sich wieder nach oben beugte. Sie tuschelte mir ins Ohr, dass ich ihr gleich folgen sollte. Gluecklicherweise wartete sie bis mein Penis wieder erschlafft war und das dauerte diesmal wesentlich laenger bei der momentanen Erregung. Ausserhalb des Dampfbades zog ich wieder meinen Bademantel an und folgte der dunkelhaeutigen Schoenheit bis zu den Umkleidekabinen. Als wir dort angelangt waren, zog sie mich in eine Kabine herein und schloss die Tuer hinter sich ab. Sofort zog sie ihren Bademantel aus und entkleidete auch mich. Ich war sowas von perplex und starrte nur auf ihre spitzen Brueste, die ich dann auch prompt lecken und saugen sollte. Langsam glitt ich mit meiner feuchten Zunge um ihre Brustwarzen und massierte jeweils die andere Brust mit einer Hand. Sie neigte ihren Kopf nach hinten, oeffnete ihren Mund und stoehnte leise vor sich hin. Mein Pimmel war inzwischen wieder so steif, dass er gegen ihre langen Beine baumelte. Sie nahm kurz meinen Schwanz in ihre Hand und schob ein paar mal die Vorhaut hin und her, so dass meine Eichel frei zur Sicht kam. Diese war bereits feuerrot und mit etwas Sperma ueberdeckt. Sie setzte sich hin ohne meinen Pimmel loszulassen und saugte das Sperma von der Eichel. Jetzt bat sie mich vor ihr hinzuknieen und ihre Muschi zu lecken.

Da ich merkte, dass sie darauf richtig geil war, liess ich sie noch einen Moment zappeln, indem ich mit meiner feuchten Zunge zuerst an ihren Schenkelinnenseiten entlangglitt. Ich merkte wie heftig sie keuchte und erloeste sie, indem ich mich langsam ueber die Schamhaare und Schamlippen in die dazwischenliegende Muschi vorarbeitete. Ich glitt immer wieder in sie hinein, ohne die Schamlippen und ihre Klitoris ausser Acht zu lassen. Mit der Zeit war sie sehr feucht geworden und ich schluckte zum ersten Mal im Leben Moesensaft herunter. Immernoch keuchte sie heftig. Als sie merkte, dass ihr Becken leicht anfing zu zucken, bat sie mich zu unterbrechen und aufzustehen. Nun stand ich wieder aufrecht vor ihr und sie nahm mein noch zitterndes steifes Glied in ihre Hand und fing an es sanft zu massieren, um nicht Gefahr zu laufen, dass ich abspritze. Langsam fuehrte sie mein Glied wieder zu ihrem Mund und stuelpte ihre Lippen ueber meine Eichel. Mit ihrer Zunge bearbeitete sie die rote Spitze meines Schwanzes und saugte mit ihren feuerroten feuchten Lippen. Dann glitt sie mit ihrer Zunge am Schaft meines Gliedes entlang und befeuchte meine ganze Vorhaut. Mit ihrer Hand kraulte sie meine Eier, die sie auch langsam mit ihrer Zunge erreichte und beleckte. Trotz aller Behutsamkeit drohte mein Schwanz bald zu platzen und ich bat sie kurz zu unterbrechen, doch sie hoerte erst wieder auf, als sie mit ihrer Zunge ueber den Schaft wieder an der Eichel angelangt war und die Unterseite der Spitze heftig mit der Zunge leckte. Jetzt stand sie erst auf und sagte mir ich solle mich hinsetzen. Sie streckte mir ihren Po entgegen und bat mich daran zu lecken und langsam zu ihrer Muschi zu gleiten. Ich tat, was sie von mir wollte. Nachdem ich merkte, wie geil sie bereits wieder war, nahm ich ihre Hueften und fuehrte ihr Hinterteil zu meinem Penis. Ihre Muschi stuelpte sich nun ueber meine Eichel und mein Schwanz drang nun voellig in sie ein. Sie stoehnte leise auf, denn sie wusste ja, dass wir gehoert werden konnten.

 

Auch ich stoehnte leise, als sie sich auf und ab bewegte. Sie bat mich ihre spitzen Brueste in die Hand zu nehmen und von hinten zu massieren, waehrend sie mit ihren eigenen Haenden ihren Kitzler massierte. Sie schob ihre Muschi immer wieder auf und ab bis sie zum Orgasmus kam und ihr Becken heftig anfing zu vibrieren und zu zucken. Sie hebte ihr zuckendes Becken immer noch auf und ab, um meinen grossen Pimmel zu bearbeiten bis auch ich die erste Ladung Sperma stossartig in ihre Moese abspritzte. Zweimal spritzte nur in sie ab, als sie von meinem Schwanz aufstand, die naechste Ladung auf ihrem Bauch landete und den Rest unbedingt mit ihrem Mund aufnehmen wollte. Sie blies meinen Schwanz solange bis er zu klein war um aufrecht zu stehen. Sie hatte sehr viel Geschick gehabt und zur Belohnung bearbeitete ich ihre Muschi nochmals mit meiner Hand bis auch sie nicht mehr zuckte. Wir waren danach beide total erschoepft, umarmten und liebkosten uns noch eine Weile bis wir beide nach Hause fuhren.

 

Erotische Geschichten: Begegnung im Schnee

Begegnung im Schnee

An diesem Morgen war mal wieder eine Sitzung. Doch diesmal würde sie anders sein, da war sich Saskia sicher.

An diesem Morgen würde ihre Beförderung zur Abteilungsleiterin durch den Vorstand bekannt gegeben werden. Sie hatte schon die letzte Nacht nicht gut schlafen können und war auf die Reaktionen ihrer Kollegen gespannt. Viele würden sicher vor Neid platzen.

Endlich was es dann soweit und die ganze Abteilung füllte den Sitzungssaal. Der Vorstandsvorsitzende betrat den Raum und verkündete, dass die Abteilung am nächsten Montag den Abteilungsleiter als neues Mitglied der Firma begrüßen könne. Saskia stutzte und als sie begriff, kam die Wut in ihr hoch. Als der Vorsitzende einen gewissen Torsten Geiger als neuen Abteilungsleiter bekannt gab, war Saskia wie vom Donner gerührt. Die Kollegen tuschelten eine Weile, dann kehrte wieder Ruhe ein und man ging zu den Tagespunkten über. Saskia konnte jedoch keinen klaren Gedanken mehr fassen.

Als die Sitzung dann nach einer Ewigkeit endlich zu Ende war, machte sich die junge Frau auf den Weg zu Mike, der ihr ihre Beförderung 100%ig zugesichert hatte.

Sie stieß die Tür seines Büros auf und stellte ihn zur Rede. Er wand sich wie ein schleimiger Aal und redete sich schließlich damit heraus, dass sie keine Führungsqualitäten hätte und sich als Frau nicht recht bei den männlichen Kollegen durchsetzen könne. Nach einer hitzigen Diskussion verließ Saskia wutentbrannt Mikes Büro und nahm sich den Rest der Woche frei. Zuhause ließ sie sich von einer Tafel Schokolade trösten, bevor sie beschloss, diesem Geiger den Platz als Abteilungsleiter nicht kampflos zu überlassen. Er würde schon bald kündigen, dafür würde sie sorgen.

Sie machte sich auf den Weg zu der Blockhütte ihrer Eltern in den Bergen, in der sie schon für so manche Aufgabe Kraft getankt hatte. Nach eiligem Kofferpacken und einigen Stunden Autofahrt hatte Saskia das Dorf erreicht, in dessen Nähe sich ihre Blockhütte befand. Ein bisschen Skifahren würde ihr sicher gut tun und sie Stress abbauen lassen.

Eine heiße Schokolade und gute dreißig Minuten später, hatte sie ihre Ski an und wollte gerade losfahren, als sie von hinten gerammt und in den Schnee gestoßen wurde. Verärgert wollte sie gerade losschimpfen, als ihr ein sympathischer junger Mann lächelnd seine Hand reichte und sich ausgiebig für dieses Missgeschick entschuldigte.

Saskia schluckte und griff nach seiner Hand, wollte sich von ihm hoch helfen lassen. Kaum dass sie stand, durchfuhr ein brennender Schmerz ihren Knöchel und er fing ihren weiteren Sturz ab. “Könnte es sein, dass Ihr Knöchel bei dem Zusammenstoß was abbekommen hat? Es tut mir furchtbar leid. Kann ich Sie irgendwo hinbringen?” Saskia nickte und deutete auf ihre Blockhütte, die in nicht allzu großer Entfernung neben einer Baumgruppe stand. “Dort ist meine Hütte. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie mich dort hin begleiten könnten.” Der junge Mann lächelte sie an, stützte Saskia und machte sich mit ihr auf den Weg durch den Schnee. “Sie haben mir noch gar nicht Ihren Namen verraten”, griff er das Gespräch wieder auf. “Ich bin übrigens André.” Saskia lächelte ihn an und stellte sich ebenfalls vor. “Unsere Kinder werden uns auslachen, wenn wir ihnen später erzählen, wie wir uns kennen lernen,meinst du nicht auch?” Saskia schaute ihn entsetzt an. Kinder? Hatte der sie nicht mehr alle? Sie kannte ihn gerade zehn Minuten, zugegeben, er war ihr durchaus sympathisch, aber er musste doch nicht gleich übertreiben. Als André Saskias geschocktes Gesicht sah, lachte er und beteuerte, dass es ein Scherz gewesen sei. “Ach, wie lustig”, dachte sich die junge Frau.

Vor ihrer Tür, druckste André dann nervös herum. “Niedlich”, dachte Saskia nun, “er verhält sich wie ein kleiner Junge.” Zaghaft näherte er sich ihr dann und küsste sie zärtlich. Ohne dass es weiterer Worte bedurft hätte, zog Saskia ihn in die Hütte. Nach ihrer Trennung von Hannes, diesem Idioten und der Enttäuschung im Job kam ihr eine erotische Nacht gerade recht. Am nächsten Morgen würde sie einfach verschwinden und ihn zurücklassen. Sie wollte nicht schon wieder eine Beziehung, vor allem nicht mit jemand, der über Kinder sprach. Zur Zeit jedenfalls noch nicht.

Nachdem André das Feuer im Kamin entzündet hatte, machten die beiden es sich auf dem Fell vor den wärmenden Flammen mit einem Glas Rotwein gemütlich. Schnell schlug die Stimmung von prickelnd in heiß um und als die Flasche geleert war, gab es für die beiden kein Halten mehr. André drückte die junge Frau sanft auf das Fell und begann sie zu küssen. Er wanderte an ihrem Hals entlang und knöpfte dabei langsam die Bluse auf. Seine Zunge glitt über ihr Dekollete und umkreiste liebevoll ihre Brustwarzen. Ein Prickeln schoss durch Saskias Köper. Er zog seinen Pullover aus und flüsterte ihr ins Ohr, dass sie wunderschön sei.

Ein Lächeln. Saskia knöpfte seine Hose auf, während er ihre öffnete. Schnell fiel die Unterwäsche und Andrés Küsse wanderten immer tiefer. Saskia stieß ein lustvolles Stöhnen aus und zog ihn zwischen ihre Beine. Er drang in sie ein.

Die Beiden schliefen lange miteinander, bevor sich André erschöpft zur Seite rollte und nach kurzer Zeit eingeschlafen war. Saskia deckte ihn zu und kuschelte sich dann an seinen heißen Körper. Es war sehr schön mit ihm gewesen. Solch zärtlichen Sex hatte schon lange nicht mehr. Mit einem Lächeln auf den Lippen schlief sie dann glücklich ein.

Am nächsten Morgen wachte sie vor ihm auf. Sie warf ihm noch einen zärtlichen Blick zu und verschwand im Bad. Sie hatte noch nie besonders lange gebraucht und trat nach einer halben Stunde fix und fertig durch die Haustür hinaus in die Kälte.

Er war zum Glück nicht aufgewacht. Es war besser so. Sie konnte nicht sagen, ob sie sonst einfach so von ihm losgekommen wäre. Es sollte bei einem One-Night-Stand bleiben. Sie hatte ihm einen Zettel hinterlassen, mit der Bitte, die Haustür einfach nur hinter sich zuzuziehen. Ihre Nummer oder ihre richtige Adresse fehlte darauf. Es war einfach besser, ihn nicht wieder zu sehen.

Auf der Heimfahrt kamen ihr dann aber doch Zweifel. Vielleicht wäre er ja der Richtige gewesen. Vielleicht hätte er es ernst gemeint. Wer konnte das jetzt schon noch sagen. Ihre Stimmung fiel wieder in den Keller und wurde am nächsten Morgen nur noch mieser, als sie sich ins Büro schleppte. Als ob es nicht schon gereicht hätte, dass sie André schrecklich vermisste, würde sie sich heute auch noch mit diesem neuen Abteilungsleiter herumschlagen müssen. Die Woche fing ja wieder super an. Die Sitzung ließ sie über sich ergehen und erwartete, dass der Neue vorgestellt wurde. Als dieser durch die Tür tritt ist sie wieder wie vom Donner gerührt. Das durfte doch nicht wahr sein. Saskia wusste nicht, ob sie sich unterm Tisch verkriechen oder sich freuen sollte. Torsten André Geiger war ins Zimmer getreten und hatte die junge Frau sofort entdeckt, deren Kopf nun langsam puterrot wurde. Er grinste nur.

Nach der Sitzung bat er sie offiziell zu sich. Schüchtern schlich sie hinter ihm her und als sie die Tür schloss, kam er ihr wieder näher und küsste sie zärtlich.

“Du dachtest wohl, dass du mir so einfach entkommen kannst? Sag mir, dass du mich auch liebst. Ich werde dich nämlich nie wieder loslassen, damit du mir nicht noch mal davon laufen kannst. Du siehst ja, dass das Schicksal uns wieder zusammengeführt hat.” Sie lächelte glücklich und küsste ihn. Er konnte sich ja nicht vorstellen, wie sehr sie ihn liebte. Sie hatte es sich nur nicht eingestehen wollen. “Ja, halt mich fest. Ich werde zwar nicht mehr weglaufen, aber tu es trotzdem.” Sie schüttelte den Kopf und blickte beschämt zu Boden. “Die ganze Sache ist mir nun doch etwas peinlich. Ich habe mich verhalten wie ein kleines Kind. Wenn du wach gewesen wärst, wäre ich auch nicht von dir losgekommen.” Er hob ihren Kopf und schaute ihr in die Augen, bevor er sie erneut küsste. Seine Küsse wurden immer verlangender und kurz darauf schliefen sie wieder miteinander, als sich die Tür öffnete und Mike hereinkam. Geschockt brachte dieser kein Wort heraus, machte kehrt und schlug die Tür hinter sich zu.

André sah die verdatterte Saskia an und sagte nur trocken: “Das wäre jetzt etwas, was uns peinlich sein müsste.”

Erotische Geschichten: Kribbeln im Bauch

Kribbeln im Bauch - Teenager Erotik

Sein nackter, leicht muskulöser Oberkörper sah im Schein des Kerzenlichtes noch verführerischer aus und rief bei mir ein ungewohntes Kribbeln in der Bauchgegend hervor. Ich wusste ich will ihn heute Nacht unbedingt in mir spüren.

Aber wollte er es auch? Sein Körper roch nach Mann, nach richtigem Mann. Sein Gesicht kam dem meinem immer näher. Seine funkelnden Augen strahlten helle Freude und sehnsüchtiges Erwarten aus. Ja! Er wollte mich auch! Unsere Lippen trafen sich. Die Hitze die die seinen ausstrahlten traf mich unerwartet und ich zuckte etwas zurück.
Sofort presste er seine Lippen wieder auf meine. Ein inniger Kuss, wie ich ihn noch nie erlebt habe. Seine Zunge begann langsam sich Ihren Weg zu bahnen. Zärtlich aber fordernd schob sie sich durch meine lose aneinander liegenden Lippen hindurch. Ich öffnete leicht meinen Mund und unsere beider Zungen begannen mit einander ein kurzes Liebesspiel. Abrupt endete der Kuss und der zweite begann an meinem linken Ohrläppchen. Ja, das fühlte sich gut an. Nur keine Eile. Ich fühlte wie sich meine Erregung langsam steigerte. Meine Nippel begannen sich auf zu richten und durch das weiße enge seidene Nachthemd hindurch zeichneten sich nun zwei Spitzen meiner unerforschten Hügellandschaft ab. Seine Hand fuhr suchend unter mein Nachthemd und arbeitete sich langsam zu meinen Brüsten empor. Ich war nicht gerade stolz darauf, dass meine Brüste unterdurchschnittlich waren, aber das war mir in jenem Moment völlig egal und ihm schien es auch nichts auszumachen. Wieder lagen seine Lippen auf meinen und seine Zunge vollführte schnelle Bewegungen mit der meinen. Das wohlige Gefühl dass durch sein sanftes Streicheln meiner Brustwarzen langsam meinen ganzen Körper durchsetzte, brachte mich nun auch dazu mich zu trauen seinen Körper anzufassen. Seine Muskeln und Sehnen traten leicht unter der Haut hervor. Ich konnte seine erigierten Brustwarzen deutlich spüren und streichelte sie fester. Ich weiß nicht wie mir geschah aber ich wollte unbedingt tiefer gehen. Meine Finger fuhren langsam über seinen Waschbrettbauch zu seinem Nabel und dann noch tiefer.

Seine Erregung beulte seine schwarze Boxer Shorts bereits aus. Ich wollte ihn nackt sehen. Ich musste ihn nackt sehen. Unbeholfen riss ich ihm die Short herunter und er jaulte kurz auf.
Vielleicht hätte ich sein bestes Stück doch vorher noch etwas aus den Shorts rücken sollen. Aber Ich war nicht mehr zu bremsen. "Pass auf! Das hat weh getan!" sagte er in einem etwas überraschten Ton. Da hast du es! Du dachtest ich bin eine zahme Wildkatze! Da hast du dich aber geschnitten Freundchen! Langsam nahm ich sein steifes Glied zwischen meine Lippen.
Zuerst massierte ich nur die Spitze seiner Eichel. Dann umschloss ich sein Glied mit meinem wohllüsternen Mund ganz. Langsam bewegte ich sein Glied auf und ab, einmal etwas tiefer dann wieder etwas seichter. Leises Stöhnen zeigte mir, dass ich einen wunden Punkt bei ihm getroffen hatte. Sein Glied schmeckte zwar nach nicht viel, aber einer so starken Männlichkeit so nahe sein zu dürfen, steigerte meine Erregung ins unermessliche.

Wie eine Erlösung fühlte ich endlich seine Hand nahe an meinem Slip. Seine Finger suchten meine lüsterne Spalte und fuhren ganz sanft hindurch. Dann nahm er Sie wieder von mir, und drückte meinen Kopf sachte in das mit Daunen gefüllte Kissen. Ich hielt es nicht aus. Der Mistkerl hatte doch wirklich noch immer nicht die Beherrschung verloren. Er zog ganz langsam meinen Slip aus. Dem Slip folgte mein Nachthemd. Mit beiden Händen drückte er meine Schenkel etwas auseinander. Gespannt sah er auf meine Möse. Ja, mein Lieber, so etwas schönes hast du sicher noch nie gesehen. Ich fühlte mich richtig wohl. Nackt, mit gespreizten Beinen. Und in Reichweite hatte ich einen magischen Zauberstab der stramm in die Höhe stand. Bitte benutze ihn doch endlich.
Aber er betrachtete noch immer interessiert meine Spalte. Langsam streichelten seine Finger über meine Klitoris und fuhren dann über die Außenseite meiner Schamlippen. Sah er denn nicht bereits dass ich Feucht wurde? Warum wartete er noch? Ich hielt es fast nicht mehr aus.

Und dann spürte ich es endlich. Ja. Seine Zungenspitze begann meinen Kitzler in kreisenden Bewegungen zu streicheln. Erst im Uhrzeigersinn, dann in Gegenrichtung. Seine Bewegungen beschleunigten sich. Mein Kitzler schwoll zu voller Größe an. Es tat schon fast weh. Seine Zunge tauchte langsam in meine Spalte ein und kostete meinen Geschmack. Es schien ihm zu gefallen, denn er wiederholte dieses Spielchen des Öfteren. Immer wieder streichelte seine Zunge über meinen Kitzler bevor sie dann zuerst zaghaft dann immer schneller in meinen Honigtopf eintunkte und sich sein Speichel mit meiner Feuchtigkeit vermischte. Erst jetzt wurde mir bewusst dass ich lauthals stöhnte. Ich versuchte mich etwas zurück zu halten. Aber das berühmte Kribbeln hatte in meinem Bauch bereits begonnen. Eine unglaubliche Wärme durchströmte meinen Körper. Ich zuckte leicht und das schien ihm zu gefallen. Er legte sich nun auf mich, mit dem Kopf noch immer in der Nähe meiner Scham. Er stützte sich etwas auf. Ich ergriff sein steifes Glied und begann daran wie ein Baby an der Mutterbrust zu nuckeln.

Zugleich fühlte ich wie sich seine Finger langsam ein Bild meiner inneren Weiblichkeit machten.

Seine Zunge hat unterdessen nicht aufgehört meinen Kitzler weiter zu massieren. Plötzlich wollte ich dass er in meinem Mund seinen Samen ergoss. Ich wollte ihn schmecken. Ich stellte mir seinen heißen, klebrigen Samen auf meiner Zunge vor und wie er mich dann leidenschaftlich küsst und mit mir seinen Saft teilt. Aber diesen Traum erfüllte er mir nicht. Statt dessen erhob sich sein märchenhafter Körper. Er drehte seinen Kopf zu meinem und küsste mich nur flüchtig. Wollte er aufhören und mich so in vollem Erwarten etwa liegen lassen. Ich wusste es doch, alle gut aussehenden Kerle sind Mistkerle. Sie bringen nie eine Sache zu ende die sie angefangen haben. Oder hatte ich die Sache angefangen?

Er lag nun neben mir. Wollte er sich etwa selbst befriedigen? Seine starken Hände drehten meinen zierlichen, weiblichen Körper etwas zur Seite und dann schmiegte sich sein Körper behaglich an meinen Rücken. Ich spürte sein strammes Glied nahe meiner Spalte. Ich hätte in diesem Moment explodieren können. Langsam teilte seine Penisspitze meine Schamlippen.

Ich fühlte Ihn endlich in mir. Das Gefühl war unbeschreiblich. Sein Glied suchte weiter den Weg in meine Vagina. Langsam fanden wir einen Rhythmus in dem wir uns bewegten und zugleich auch langsam mit unserem Stöhnen anfeuerten. Die Stöße wurden fester. Die nächste heiße Welle durchströmte meinen Körper als seine Finger unerwartet meinen Kitzler streiften, sich dann aber nach oben arbeiteten und meine Brustwarzen verwöhnten. Sein Stöhnen wurde lauter und seine Stöße schneller. Ich fühlte wie sein Penis an meine Scheide klopfte und wartete sehnsüchtig auf seinen Samenerguss. Ja, ich gab mich ihm hin. Mein Körper diente jetzt seiner Befriedigung. Aber wieder stieg meine Erregung. Plötzlich durchzuckte mich wiederum eine ungewohnte, wunderbare Wärme. Sein heißer Körper presste sich an meinen und sein Penis stieß hart in meine Vagina. Ich fühlte die zunehmende Feuchtigkeit, die sein Samen in mir verursachte. Erschöpft lies er sich zurück sinken, schmiegte sich dann aber nochmal an meine Rücken und drückte mir einen herzhaften Kuss auf die Wange. Wir hatten beide unseren Trieben freien Lauf gelassen und uns richtig gut geliebt. Ich konnte mir nicht vorstellen jetzt einfach einzuschlafen. Ich fuhr mit meinen Fingern langsam hinunter zu meiner Scham. Vorsichtig tastete ich mich in meine Scheide um etwas von seinem Samen auf meinen Finger zu erhaschen. Sein Samen schmeckte nicht süß sondern etwas bitter und nussig. Nicht gerade mein Geschmack. Oder hatte er sich bereits zu sehr mit meiner eigenen Flüssigkeit vermischt?

Leise fragte er mich ob er sehen dürfe wie sein Sperma aus meiner Scheide rinnt. Verwundert machte ich große Augen. Ich dachte er schliefe sofort nach seinem Orgasmus ein. Nur stockend murmelte ich ein Ja. Und schon war sein Gesicht wieder ganz nahe an meiner Scham und seine Zunge massierte wieder meinen Kitzler, was mir nicht sehr gefiel. Ich drückte ihn sanft zur Seite und gebot ihm sich auf den Rücken zu legen. Ich setzte mich auf ihn und massierte sein Glied. Langsam kam wieder etwas Kraft in seinen Liebesstab und ich schob ihn behutsam wieder in meine Scheide. Sanfte Auf- und Ab- Bewegungen ließen langsam auch seinen Samen wieder aus mir heraus fließen. Sein Saft mit meiner Feuchte lief langsam über sein Glied und über seinen leicht pulsierenden Hodensack weiter zwischen seine Füße bis es endgültig von meiner Bettdecke gierig aufgesogen wurde. Es schien ihm zu gefallen und ich fühlte mich das erste Mal nach dem ich mit einem Mann geschlafen hatte richtig von diesem akzeptiert und angenommen.

Der Münchner im Himmel

Ludwig Thoma: Der Münchner im Himmel

Satire


 

Der Münchner im Himmel

Alois Hingerl, Nr. 172, Dienstmann in München, besorgte einen Auftrag mit solcher Hast, daß er vom Schlage gerührt zu Boden fiel und starb.

Zwei Engel zogen ihn mit vieler Mühe in den Himmel, wo er von St. Petrus aufgenommen wurde. Der Apostel gab ihm eine Harfe und machte ihn mit der himmlischen Hausordnung bekannt. Von acht Uhr früh bis zwölf Uhr mittags »frohlocken«, und von zwölf Uhr mittags bis acht Uhr abends »Hosianna singen«. – »Ja, wann kriagt ma nacha was z'trink'n?« fragte Alois. – »Sie werden Ihr Manna schon bekommen«, sagte Petrus.

»Auweh!« dachte der neue Engel Aloisius, »dös werd schö fad!« In diesem Momente sah er einen roten Radler, und der alte Zorn erwachte in ihm. »Du Lausbua, du mistiga!« schrie er, »kemmt's ös do rauf aa?« Und er versetzte ihm einige Hiebe mit dem ärarischen Himmelsinstrument.

Dann setzte er sich aber, wie es ihm befohlen war, auf eine Wolke und begann zu frohlocken:

»Ha-lä-lä-lä-lu-u-hu-hiah!«...

Ein ganz vergeistigter Heiliger schwebte an ihm vorüber. – »Sie! Herr Nachbar! Herr Nachbar!« schrie Aloisius, »hamm Sie vielleicht an Schmaizla bei Eahna?« Dieser lispelte nur »Hosianna!« und flog weiter.

»Ja, was is denn dös für a Hanswurscht?« rief Aloisius. »Nacha hamm S' halt koan Schmaizla, Sie Engel, Sie boaniga! Sie ausg'schamta!« Dann fing er wieder sehr zornig zu singen an: »Ha-ha-lä-lä-lu-u-uh – – Himmi Herrgott – Erdäpfi – Saggerament – – lu – uuu – iah!«

Er schrie so, daß der liebe Gott von seinem Mittagsschlafe erwachte und ganz erstaunt fragte: »Was ist denn da für ein Lümmel heroben?«

Sogleich ließ er Petrus kommen und stellte ihn zur Rede. »Horchen Sie doch!« sagte er. Sie hörten wieder den Aloisius singen: »Ha – aaaaah – läh – – Himml – Himml Herrgott – Saggerament – uuuuuh – iah!« ...

Petrus führte sogleich den Alois Hingerl vor den lieben Gott, und dieser sprach: »Aha! Ein Münchner! Nu natürlich! Ja, sagen Sie einmal, warum plärren denn Sie so unanständig?«

Alois war aber recht ungnädig, und er war einmal im Schimpfen drin. »Ja, was glaab'n denn Sie?« sagte er. »Weil Sie der liabe Good san, müaßt i singa, wia 'r a Zeiserl, an ganz'n Tag, und z'trinka kriagat ma gar nix! A Manna, hat der ander g'sagt, kriag i! A Manna! Da balst ma net gehst mit dein Manna! Überhaupts sing i nimma!«

»Petrus«, sagte der liebe Gott, »mit dem können wir da heroben nichts anfangen, für den habe ich eine andere Aufgabe. Er muß meine göttlichen Ratschlüsse der bayrischen Regierung überbringen; da kommt er jede Woche ein paarmal nach München.«

Des war Aloisius sehr froh. Und er bekam auch gleich einen Ratschluß für den Kultusminister Wehner zu besorgen und flog ab.

Allein, nach seiner alten Gewohnheit ging er mit dem Brief zuerst ins Hofbräuhaus, wo er noch sitzt. Herr von Wehner wartet heute noch vergeblich auf die göttliche Eingebung.

 
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Der Stein des Weisen - Märchen

Hans Christian Andersen - Der Stein des Weisen

Märchen

 

Du kennst doch die Geschichte von Holger Danske? Wir wollen sie dir auch nicht erzählen, sondern nur fragen, ob du dich erinnerst, daß »Holger Danske das große Indien östlich an der Welt Ende gewann, bis an den Baum, welcher der Baum der Sonne genannt wird,« wie Christian Pedersen sagt. Kennst du Christian Pedersen? Es macht nichts, wenn du ihn nicht kennst. Holger Danske verlieh dem Priester Jon Macht und Würde über Indien. Kennst du den Priester Jon? Nein? Es ist auch einerlei, ob du ihn kennst; denn er kommt in dieser Geschichte nicht vor. Du sollst hier von dem Baum der Sonne »in Indien östlich an der Welt Ende« hören, wie die Leute es damals verstanden, die noch keine Geographie gelernt hatten, wie wir heutzutage. Aber das ist auch einerlei.

Der Baum der Sonne war ein prächtiger Baum, wie wir noch keinen gesehen haben und auch du keinen zu sehen bekommen wirst. Die Krone erstreckte sich mehrere Meilen im Umkreis; sie war eigentlich ein ganzer Wald. Jeder ihrer kleinsten Zweige war wieder ein Baum. Es waren Palmen, Buchen, Pinien, Platanen; ja alle Baumarten, die man rings in der Welt finden konnte, schossen hier, wie kleine Zweige, aus den großen Zweigen hervor, und diese glichen mit ihren Krümmungen und Auswüchsen Tälern und Höhen. Sie waren mit einem samtweichen Grün bekleidet und mit Blüten übersät. Jeder Zweig glich einer blumigen Wiese oder einem lieblichen Garten. Die Sonne strahlte in vollem Glanze herab – es war ja der Baum der Sonne – und die Vögel aus aller Welt Ende versammelten sich hier: aus den fernen Wäldern Amerikas, aus den Rosengärten von Damaskus und aus den Waldwildnissen des inneren Afrika, wo Elefanten und Löwen sich einbilden, allein zu regieren. Die Eisvögel, Störche und Schwalben kamen natürlich auch. Aber die Vögel waren nicht die einzigen lebenden Geschöpfe, die hierher kamen. Hirsche, Eichhörnchen, Antilopen und hunderte anderer Tiere, durch Schnelligkeit und Schönheit ausgezeichnet, waren hier zu Hause. Ein großer duftender Garten war ja die Krone des Baumes, und inmitten, wo die allerstärksten Zweige sich wie grüne Berge erstreckten, lag ein Schloß aus Kristall, mit Aussicht über alle Länder der Welt. Jeder Turm erhob sich wie eine Lilie; man konnte in dem Stengel hinaufsteigen; denn dort war eine Treppe. Nun wirst du verstehen können, daß man auf die Blätter hinaustreten konnte, die Altanen glichen, und ganz oben in der Blüte war ein runder, glänzender Festsaal, der kein anderes Dach als den blauen Himmel mit Sonne und Sternen hatte. Ebenso schön – nur in anderer Weise – war es in den unteren weiten Sälen des Schlosses. Rings an den Wänden spiegelte sich die ganze Welt ab. Man konnte alles sehen, was in ihr geschah, so daß man keine Zeitungen zu lesen brauchte, und die gab es hier auch gar nicht. Alles war in lebenden Bildern zu sehen, hätte man es nur sehen wollen oder sehen mögen. Aber zu viel ist zu viel, selbst für den weisesten Mann, und hier wohnte der weiseste Mann. Sein Name ist so schwer auszusprechen, daß du es nicht kannst, und deshalb brauchst du ihn auch nicht zu kennen. Er wußte alles, was ein Mensch wissen kann und jemals wissen wird. Er kannte jede Erfindung, die gemacht war und gemacht werden sollte, aber auch nicht mehr; denn alles hat seine Grenze. Der weise König Salomo war nur halb so klug und war doch sehr klug. Der weise Mann herrschte über die Naturkräfte, über mächtige Geister; ja der Tod selbst mußte ihm jeden Morgen Nachricht bringen und die Liste derjenigen vorlegen, die an dem Tage sterben sollten. Aber auch der König Salomo mußte sterben, und das war der Gedanke, welcher den Forschergeist, den mächtigen Herrn im Schlosse des Sonnenbaums mit lebhafter Unruhe erfüllte. Auch er sollte einst sterben, wie hoch er auch in der Weisheit über den Menschen stand; das wußte er. Seine Kinder sollten sterben; wie die Blätter des Waldes sollten sie niedersinken und Staub werden. Er sah die Menschengeschlechter wie das Laub der Bäume vergehen und neue an ihre Stelle treten; aber die Blätter, die niederfielen, wuchsen niemals wieder; sie wurden zu Staub, zu anderen Pflanzenteilen. Was geschah mit den Menschen, wenn der Engel des Todes kam? Was war der Tod? Der Körper löste sich auf, und die Seele – ja, was war mit ihr? Wo blieb sie? Wohin ging sie? »Zum ewigen Leben,« sagte tröstend die Religion. Aber wie war der Übergang? Wie lebt man? Wo lebt man? In dem Himmel, sagten die Frommen, »aufwärts gehen wir.« »Aufwärts,« wiederholte der Weise und sah gegen die Sonne und die Sterne. »Aufwärts,« und er sah aus der Kugelgestalt der Erde, daß oben und unten ein und dasselbe ist, je nach dem Ort, den man auf der schwebenden Kugel einnimmt, und stieg er so hoch, wie die höchsten Berge der Erde ihre Gipfel erheben, so wurde die Luft, die wir klar und durchsichtig »den reinen Himmel« nennen, zur kohlenschwarzen Finsternis, gleich einem ausgespannten Tuch, und die Sonne glühte ohne Strahlen und unsere Erde lag in einem orangegelben Nebel eingehüllt. Begrenzt ist das leibliche Auge, begrenzt auch das geistige Auge! Wie gering ist unser Wissen! Selbst der Weiseste weiß nur wenig von dem, was uns das Wichtigste erscheint.

In der Geheimkammer des Schlosses lag der größte irdische Schatz: »Das Buch der Wahrheit.« Er las es Blatt für Blatt. Es ist ein Buch, in welchem jeder Mensch lesen kann, aber nur stückweise. Die Schrift zittert vor manchem Auge, so daß es die Worte nicht zu entziffern vermag; auf einigen Blättern ist die Schrift so blaß und undeutlich, daß man dort nur ein leeres Blatt sieht. Je weiser man ist, desto mehr kann man lesen, und der Weiseste liest das meiste. Er wußte dazu das Licht der Sterne, der Sonne, verborgener Kräfte und der Geister zu sammeln, und bei diesem verstärkten Schein trat auf den Blättern mehr der Schrift hervor. Aber bei dem Abschnitt des Buches mit der Überschrift: »Das Leben nach dem Tode« war nicht einmal ein Tipfelchen zu sehen. Das betrübte ihn! Sollte er hier auf der Erde nicht ein Licht finden können, wodurch ihm sichtbar wurde, was in dem Buche der Wahrheit stand?

Wie der weise König Salomo verstand er die Sprache der Tiere. Er lauschte ihrem Gesange und ihren Gesprächen; aber er erfuhr von ihnen über jene Frage nichts Neues. Er entdeckte die Kräfte der Pflanzen und Metalle, Kräfte, um Krankheiten zu vertreiben, den Tod zu vertreiben, aber nicht, ihn aus der Welt zu schaffen. In allem, was erschaffen war und er erreichen konnte, suchte er das Licht zu finden, das die Gewißheit eines ewigen Lebens zu beleuchten vermöchte; aber er fand es nicht. Das Buch der Wahrheit lag wie mit unbeschriebenen Blättern vor ihm. Das Christentum zeigte ihm in der Bibel die Worte der Vertröstung auf ein ewiges Leben; aber er wollte es in seinem Buche lesen, und dort sah er nichts.

Fünf Kinder hatte er, vier Söhne, so wohlunterrichtet, wie der weiseste Vater seine Kinder unterrichten kann, und eine Tochter, schön, sanft und klug, aber blind. Doch das schien für sie kein Mangel zu sein; Vater und Brüder waren ihre Augen, und ihre Liebe ließ sie den Mangel des Augenlichts nicht fühlen.

Niemals hatten sich die Söhne weiter aus den Sälen des Schlosses entfernt, als sich die Zweige des Baumes erstreckten, die Schwester noch weniger. Sie waren glücklich in dem Heim, in dem Lande ihrer Kindheit, in dem schönen, duftenden Baume der Sonne, Wie alle Kinder hörten sie gern erzählen, und der Vater erzählte ihnen vieles, was andere Kinder nicht verstanden haben würden; aber sie waren ja auch so klug, wie bei uns die alten Menschen. Er erklärte ihnen, was sie in den lebenden Bildern an den Wänden des Schlosses sahen, die Tätigkeit der Menschen und den Gang der Begebenheiten in allen Ländern der Erde, und oft wünschten die Söhne, daß sie mit draußen wären und an allen den Großtaten teilnehmen könnten. Und der Vater sagte ihnen dann, daß es schwer und ungerecht in der Welt zuginge, daß es nicht ganz so wäre, wie sie es aus ihrer schönen Kinderwelt sahen. Er erzählte ihnen von dem Schönen, Wahren und Guten, sagte, daß diese drei Dinge die Welt zusammenhielten und daß unter dem Drucke, den sie erlitten, sie zu einem Edelstein würden, klarer als das Wasser des Diamanten. Sein Glanz hätte Wert vor Gott; er überstrahlte alles und wäre eigentlich das, was man »Den Stein des Weisen« nenne. Er sagte ihnen auch, daß, wie man durch die Schöpfung zur Erkenntnis Gottes käme, so käme man durch die Menschen zur Erkenntnis, daß es einen solchen Edelstein gäbe. Mehr könnte er ihnen nicht sagen; mehr wüßte er nicht. Diese Erzählung wäre nun anderen Kindern zu schwer verständlich gewesen; aber sie verstanden dieselbe, und später verstehen die anderen sie auch.

Sie fragten ihren Vater nach dem Schönen, Wahren und Guten, und er erklärte es ihnen, sagte ihnen gar vieles, sagte auch, daß Gott, als er die Menschen aus Erde schuf, seinem Geschöpf fünf Küsse gegeben hätte: Feuerküsse, Herzensküsse, einige Gottesküsse, und daß sie es sind, was wir die fünf Sinne nennen. Durch sie wird das Schöne, Wahre und Gute gesehen, empfunden und verstanden; durch sie wird es geschätzt, beschirmt und gefördert. Fünf Sinnestätigkeiten sind für innen und außen gegeben, sind Wurzel und Spitze, Körper und Geist.

Darüber dachten die Kinder nun häufig nach; das war in ihren Gedanken Tag und Nacht. Da träumte dem Ältesten ein schöner Traum, und seltsam genug, der zweite Bruder träumte ihn auch, und der dritte träumte ihn und der vierte ebenfalls. Jedem von ihnen träumte dasselbe, träumte, er zöge in die weite Welt hinaus und fände den Stein des Weisen. Wie eine leuchtende Flamme strahlte er auf seiner Stirn, als er im Morgenröte auf seinem pfeilschnellen Pferde über die samtgrüne Wiese des heimatlichen Gartens in das väterliche Schloß zurückritt und der Edelstein würfe ein so himmlisches Licht und einen solchen Glanz über die Blätter des Buches, daß sichtbar würde, was dort über das Leben jenseits des Grabes geschrieben stand. Der Schwester träumte nicht, in die weite Welt hinauszukommen; das kam ihr nicht in den Sinn; ihre Welt war das Haus ihres Vaters.

»Ich reite in die weite Welt hinaus,« sagte der Älteste; »ich muß erproben, wie es dort zugeht und mich unter den Menschen umhertummeln. Nur das Gute und Wahre will ich; mit ihnen will ich das Schöne verteidigen. Vieles soll anders werden, wenn ich dabei bin.« Ja, er dachte kühn und groß, wie wir alle daheim hinter dem Ofen denken, ehe wir in die Welt hinauskommen und Regen und Rauch und Dornengestrüpp kennen lernen.

Die fünf Sinne waren bei ihm, wie bei seinen Brüdern, höchst vortrefflich. Aber ein Sinn übertraf alle übrigen an Stärke und Ausbildung. Bei dem Ältesten war es das Gesicht, das ihm hauptsächlich nützen sollte. Er hätte Augen für alle Zeiten, sagte er, Augen für alle Völker, Augen, die gleich gut in das Erdinnere, wo die verborgenen Schätze liegen, wie in die menschliche Brust sehen könnten, als wäre nur eine Scheibe davor, das heißt, es sah mehr als wir auf der Wange sehen können, die errötet und erbleicht, und in dem Auge, das weint und lacht, Hirsche und Antilopen folgten ihm bis an die westliche Grenze, und dann kamen die wilden Schwäne und flogen gegen Nordwesten. Ihnen folgte er, und so war er draußen in der weiten Welt, fern von dem Lande seines Vaters, das sich erstreckt »östlich an der Welt Ende.«

Na, wie er die Augen aufsperrte! Es gab viel zu sehen, und es ist doch etwas anderes, die Orte und die Dinge selbst zu sehen, als nur die Bilder derselben, wenn sie auch noch so gut sind, und sie waren außerordentlich gut daheim in dem Schlosse seines Vaters. Er war nahe daran, im ersten Augenblick beide Augen zu verlieren vor Erstaunen über all das Gewimmel, all den Fastnachtsschmuck, der sich ihm überall als das Schöne aufdrängte. Aber er verlor sie nicht; er hatte eine andere Bestimmung für sie.

Gründlich und ehrlich wollte er in der Erkenntnis des Schönen, Wahren und Guten zu Werke gehen. Aber wie stand es damit? Er sah, wie oft das Häßliche den Preis erhielt, den das Schöne haben sollte, wie das Gute oft nicht bemerkt und die Mittelmäßigkeit belacht und nicht belächelt wurde. Die Menschen sahen auf den Namen und nicht auf den Wert, sie sahen auf das Kleid und nicht auf die Person, sie sahen auf den Beruf und nicht auf die Berufung. Das konnte nun nicht anders sein.

»Ja, ich muß wohl ordentlich eingreifen,« dachte er, und er griff ein. Aber da er das Wahre suchte, kam der Teufel, welcher der Vater der Lüge, ja die Lüge selbst ist. Gern hätte er dem Seher sofort beide Augen ausgeschlagen; aber das ist zu grob. Der Teufel geht feiner zu Werke. Er ließ ihn das Wahre suchen, ließ ihn das Wahre und das Gute sehen. Aber wenn er es sah, so blies ihm der Teufel einen Splitter in die Augen, in beide Augen, einen Splitter nach dem andern. Das war nicht gut für das Gesicht, selbst nicht für das beste, und der Teufel blies den Splitter auf, daß er zu einem Balken wurde, und dann war es mit dem Sehen vorbei. Der Seher stand da wie ein blinder Mann mitten in der weiten Welt und konnte ihr nicht mehr trauen. Er gab seine guten Gedanken über die Welt und sich selbst auf, und wenn man die Welt und sich selbst aufgibt – ja, dann ist es mit einem vorbei.

»Vorbei,« sangen die wilden Schwäne, die über das Meer gen Osten flogen. Und das waren keine guten Nachrichten für die daheim.

»Dem Seher ist es übel ergangen,« sagte der zweite Bruder, »aber dem Hörer wird es besser ergehen.« Der Gehörsinn war es, den er besonders geschärft hatte. Er konnte das Gras wachsen hören, so weit hatte er es gebracht.

Er nahm herzlichen Abschied und ritt mit guten Fähigkeiten und guten Vorsätzen von dannen. Die Schwalben folgten ihm, und er folgte den Schwänen, und so war er fern von der Heimat, draußen in der weiten Welt

Man kann aber auch zu viel von einem guten Dinge haben; davon sollte er sich bald überzeugen. Sein Gehör war zu fein, er hörte das Gras wachsen. Aber deshalb hörte er auch jedes Menschen Herz in Freude und Schmerz schlagen. Es war ihm, als ob die ganze Welt eine große Uhrmacherwerkstätte wäre, wo alle Uhren tick! tack! gingen und alle Turmuhren bim! bam! schlugen. Nein, es war nicht zu ertragen! Aber er hielt die Ohren steif, so lange er konnte. Doch zuletzt wurde all der Lärm und all das Geschrei für einen Menschen zu gewaltig. Es kamen Straßenjungen von sechzig Jahren – das Alter tut es ja nicht – und schrien; aber dazu hätte man noch lächeln können. Allein nun kamen die Klatschereien, die durch alle Häuser, Gassen und Straßen bis auf die Landstraße hinaus zischelten; Lügen wurden laut und spielten die Herren; die Narrenschellen erklangen und wollten Kirchenglocken sein. Das wurde zu arg für den Hörer, und er steckte die Finger in beide Ohren. – Aber auch jetzt noch hörte er falschen Sang und schlimmen Klang, Geschwätz und Geklätsch, zäh verteidigte Behauptungen, die keinen sauren Hering wert waren, über die Zunge schwirren, so daß es in diesem trefflichen Umgange nur so knickte und knackte. Das war ein Schreien und Lärmen, ein Tosen und Krachen außen und innen! Gott behüte uns! Es war nicht auszuhalten; es war zu laut! Er steckte die Finger tiefer in seine beiden Ohren, immer tiefer, und da sprang das Trommelfell. Nun hörte er nichts mehr, nicht einmal das Schöne, Wahre und Gute, und doch sollte das Gehör die Brücke zu seinen Gedanken sein. Er wurde still und mißtrauisch, glaubte keinem, glaubte zuletzt sich selbst nicht mehr, und das ist schlimm. Er würde den mächtigen Edelstein nicht finden und heimbringen. Und er gab das Suchen auf und sich selbst, und das ist das allerschlimmste. Die Vögel, die gen Osten flogen, verbreiteten die Kunde von seinem Unglück, bis sie das Schloß seines Vaters erreichte. Briefe kamen nicht an; es ging ja auch keine Post dahin.

»Nun will ich es versuchen,« sagte der dritte; »ich habe eine feine Nase,« und das war nicht gerade fein gesagt. Aber er sprach so, und man mußte ihn nehmen, wie er war. Er war die gute Laune selbst und war ein Dichter, ein wirklicher Dichter. Er konnte singen, was er nicht sagen konnte. Vieles fiel ihm weit früher als anderen ein. »Ich rieche Lunte,« sagte er, und es war auch der Geruch, der im höchsten Grade bei ihm entwickelt war und dem er auch ein großes Gebiet im Reiche des Schönen einräumte. »Einer liebt den Apfelduft und ein anderer den Stallduft,« sagte er, »jede Duftregion im Reiche des Schönen hat ihr Publikum.« Einige fühlen sich heimisch in der Kneipenluft bei dem qualmenden Docht des Talglichtes, wo der Schnapsgestank sich mit schlechtem Tabaksrauch vermischt; andere sitzen lieber in dem schwülen Jasminduft und reiben sich mit dem stärksten Nelkenöl ein, das man nur vertragen kann. Andere suchen die gesunde Seeluft, die frische Brise auf oder steigen auf die hohen Berge und sehen auf das geschäftige Tagesleben hinab.« Ja, das sagte er! Es war, als ob er schon früher draußen in der Welt gewesen wäre, mit den Menschen gelebt und sie kennen gelernt hätte. Aber er hatte diese Kenntnis aus sich selbst: es war der Dichter in ihm, das Talent, das Gott ihm als ein Geschenk in die Wiege gelegt hatte.

Nun sagte er dem väterlichen Schloß im Baum der Sonne Lebewohl und schritt durch die Schönheit seiner Heimat. Aber draußen setzte er sich auf einen Strauß, der schneller läuft als ein Pferd. Und als er später die wilden Schwäne sah, schwang er sich auf den Rücken des stärksten. Er liebte die Veränderung, und deshalb flog er hin über das Meer nach fremden Ländern mit großen Wäldern, tiefen Seen, mächtigen Bergen und stolzen Städten. Und wohin er kam, war es als ob ein Sonnenstrahl über die Lande ging. Jede Blüte und jeder Strauch duftete stärker in dem Gefühl, daß ein Freund nahe war, ein Kenner, der sie schützte und verstand. Ja, der verkümmerte Rosenstock erhob seine Zweige, entfaltete seine Blätter und trug die lieblichste Rose. Jeder konnte sie sehen; selbst die schwarze, feuchte Waldschnecke bemerkte ihre Schönheit.

»Ich will der Blume mein Zeichen geben,« sagte die Schnecke. »Nun habe ich sie angespien, anders kann ich es nicht.«

»So geht es gewöhnlich dem Schönen in der Welt,« sagte der Dichter, und er sang ein Lied darüber, sang es auf seine Weise; aber niemand hörte darauf. Deshalb gab er dem Trommelschläger zwei Groschen und eine Pfauenfeder, und dieser setzte das Lied für die Trommel und trommelte es in der Stadt in allen Straßen und Gassen aus. Nun hörten es die Menschen und sagten, daß sie es verständen; es wäre so tief. Und der Dichter durfte nun mehr Lieder singen, und er sang von dem Schönen, dem Wahren und dem Guten, und sie hörten davon in den Kneipen, wo das Talglicht qualmte; sie hörten es auf dem frischen Kleeacker, im Walde und auf dem weiten Meere. Es schien, daß dieser Bruder mehr Glück haben sollte als die beiden andern. Aber das konnte der Teufel nicht dulden und er kam schnell mit fürstlichem und kirchlichem Weihrauch und allem Räucherwerk der Ehre, das sich finden läßt und das der Teufel vortrefflich zu bereiten versteht. Er kam mit dem stärksten Weihrauch, der alle peinigt und selbst einen Engel betäuben kann, wieviel mehr nicht einen armen Dichter. Der Teufel weiß, wie er die Menschen zu nehmen hat. Er nahm den Dichter mit Weihrauch, so daß er rein weg darin war, seine Sendung vergaß, sein Vaterhaus – alles, sich selbst. Er ging auf in Rauch und Beräucherung.

Alle kleinen Vögel trauerten, als sie das hörten, und sangen drei Tage nicht. Die schwarze Waldschnecke wurde noch schwärzer, aber nicht aus Trauer, sondern aus Neid. »Ich bin es, die beräuchert werden müßte,« sagte sie; »denn ich war es, die ihm die Idee zu seinem berühmten Liede gab, das für die Trommel über den Lauf der Welt. Ich war es, die die Rose anspie; ich kann Zeugen dafür herbeischaffen.«

Aber daheim in Indien erscholl darüber keine Botschaft. Alle kleinen Vögel trauerten ja und schwiegen drei Tage, und als die Trauerzeit zu Ende war, ja da war die Trauer so groß gewesen, daß sie vergessen hatten, worüber sie trauerten. Ja, so geht es!

»Nun muß ich in die Welt hinaus,« sagte der vierte, »und wie die andern fortbleiben.« Er hatte gleichfalls eine gute Laune wie der vorige Bruder: aber er war kein Dichter, und gerade deshalb hatte er Grund guter Laune zu sein. Diese beiden hatten Fröhlichkeit ins Schloß gebracht; nun ging die letzte Lust dahin. Gesicht und Gehör sind jederzeit von den Menschen als die bedeutendsten Sinne angesehen worden, die man sich besonders stark und scharf wünscht. Die andern drei Sinne werden als minder wesentlich angesehen. Aber das war durchaus nicht die Meinung dieses Sohnes; er hatte besonders den Geschmack in allen Bedeutungen entwickelt, die es gibt, und dieser hat eine große Macht, ein mächtiges Regiment. Er regiert über das, was durch den Mund geht und auch über das, was durch den Geist geht. Deshalb schmeckte er alles, was in der Pfanne und im Topfe, in der Flasche und im Fasse war. Das wäre das Grobe in seinem Geschäft, meinte er. Jeder Mensch war ihm eine Pfanne, in der es kochte, jedes Land eine ungeheure Küche, geistig genommen. Das war das Feine, und nun wollte er hinaus, um das Feine zu erproben.

»Vielleicht ist das Glück mir günstiger als meinen Brüdern,« sagte er. »Ich reise fort; aber welches Beförderungsmittel soll ich nehmen? Sind die Luftballons schon erfunden?« fragte er seinen Vater, der ja von allen Erfindungen wußte, die gemacht waren oder gemacht werden sollten. Aber die Luftballons waren noch nicht erfunden, nicht einmal die Dampfschiffe und die Eisenbahnen. »Ja, deshalb nehme ich gerade einen Luftballon,« sagte er, »mein Vater weiß ja, wie sie gemacht und gesteuert werden; ich lerne es. Niemand kennt die Erfindung und deshalb glauben sie, daß es eine Lufterscheinung sei. Wenn ich den Ballon gebraucht habe, verbrenne ich ihn. Deshalb mußt du mir einige Stücke der zukünftigen Erfindung mitgeben, die man ›chemische Streichhölzer‹ nennt.«

Alles das erhielt er, und dann flog er fort. Die Vögel folgten ihm länger als sie den andern Brüdern gefolgt waren. Sie wollten gern sehen, wie es mit dem Fluge ging, und immer mehr kamen hinzu; denn sie waren neugierig und meinten, es wäre ein neuer Vogel, der flöge. Ja, er bekam Begleitung! Die Luft wurde schwarz von Vögeln, sie kamen wie eine große Wolke, wie ein Heuschreckenschwarm über das Land Ägypten gezogen, und so war er draußen in der weiten Welt.

»Ich habe einen guten Freund und Hilfsmann im Ostwind gehabt,« sagte er. »Ostwind und Westwind, meinst du,« sagten die Winde. »Wir zwei haben miteinander abgewechselt, sonst wärest du nicht nordwestlich gekommen.«

Aber er hörte nicht, was die Winde sagten, und das kann auch einerlei sein. Die Vögel folgten ihm nun auch nicht länger. Als sie zahlreich beisammen waren, wurden einige von ihnen der Fahrt überdrüssig. »Das hieße zu viel aus einer Sache machen,« sagten sie. »Er wird noch eingebildet; es ist nicht des Nachfliegens wert; es ist nichts, es ist abgeschmackt,« und deshalb blieben sie zurück; sie blieben alle zusammen zurück; das Ganze war ja nichts.

Und der Ballon senkte sich über einer der größten Städte, und der Luftschiffer setzte sich auf den höchsten Ort, auf die Turmspitze. Der Ballon ging wieder in die Höhe; das sollte er nicht. Wo er abblieb, läßt sich nicht gut sagen; aber das ist auch gleichgültig, denn er war ja damals noch nicht erfunden.

Dort saß er nun hoch oben auf der Turmspitze; die Vögel flogen nicht zu ihm; sie waren seiner müde und er war ihrer müde. Alle Schornsteine der Stadt rauchten und rochen.

»Das sind Altäre, die für dich errichtet sind,« sagte der Wind; er wollte ihm gern etwas Angenehmes sagen. Keck genug saß er da und sah auf die Leute in der Straße. Da ging einer, der stolz auf seinen Geldsack war; ein anderer war stolz auf seinen Schlüssel, den er hinten trug, obgleich er nichts zu verschließen hatte; noch ein anderer war stolz auf sein Kleid, in das die Motten kamen, und ein vierter war stolz auf seine Gestalt, in die die Würmer kamen.

»Eitelkeit! – Ja, ich muß wohl bald hinunter, und den Topf umrühren und schmecken,« sagte er, »aber ich will hier noch ein bißchen sitzen; der Wind kitzelt mich so schön auf den Rücken, das ist eine große Annehmlichkeit. Ich bleibe hier sitzen, solange der Wind weht. Ich will meine Ruhe haben. Es ist gut des Morgens lange zu liegen, wenn man viel zu beschicken hat, sagt der Faule. Aber Faulheit ist die Wurzel alles Schlechten, und Schlechtes gibt es nicht in unserer Familie; das sage ich, und das wird jeder Sohn auf der Straße sagen. Ich bleibe sitzen, solange der Wind weht; er schmeckt mir.«

Und er blieb sitzen. Aber er saß auf dem Wetterhahn des Turmes, und der drehte und drehte sich mit ihm, so daß er glaubte, es wäre stets derselbe Wind. Er blieb sitzen, und er durfte lange dort sitzen und schmecken.

Aber in Indien, in dem Schlosse auf dem Baume der Sonne war es leer und still geworden, da die Brüder einer nach dem andern fortgezogen waren.

»Es geht ihnen nicht gut,« sagte der Vater, »niemals bringen sie mir den leuchtenden Edelstein; sie finden ihn nicht; sie sind fort; sie sind tot« – und er beugte sich über das Buch der Wahrheit und starrte auf die Seite, wo er über das Leben nach dem Tode lesen wollte; aber es gab für ihn nichts zu sehen und zu erfahren.

Die blinde Tochter war sein Trost und seine Freude; innig und zärtlich schloß sie sich ihm an. Um seiner Freude, seines Glückes willen wünschte sie, daß der köstliche Edelstein gefunden und heimgebracht würde. In Trauer und Sehnsucht dachte sie an ihre Brüder. Wo waren sie? Wo lebten sie? Gar innig wünschte sie von ihnen träumen zu können; aber seltsam genug, selbst im Traum konnte sie sich nicht mit ihnen vereinigen. Endlich eines Nachts träumte ihr, daß ihre Stimmen zu ihr drangen, sie nannten, sie riefen fernher aus der weiten Welt. Und sie mußte hinaus, weit, weit fort, und doch schien es ihr, als wäre sie immer noch in ihres Vaters Hause. Die Brüder traf sie nicht; aber in ihrer Hand fühlte sie, brannte es wie Feuer; doch es schmerzte nicht. Sie hielt den leuchtenden Edelstein und brachte ihn ihrem Vater. Als sie erwachte, glaubte sie einen Augenblick, daß sie ihn noch hielte; aber es war nur der Spinnrocken, über welchen sie ihre Hand geballt hatte. In den langen Nächten hatte sie unaufhörlich gesponnen, und auf der Spindel war ein Faden feiner als Spinngewebe; Menschenaugen konnten den einzelnen Faden nicht gewahren. Sie hatte ihn mit ihren Tränen genetzt, und er ward stark wie ein Ankertau. Sie erhob sich, ihr Entschluß war gefaßt; der Traum sollte verwirklicht werden. Es war Nacht; ihr Vater schlief. Sie küßte ihm die Hand, nahm ihre Spindel und band das eine Ende des Fadens an das Haus ihres Vaters fest; sonst würde sie, die Blinde, ja niemals wieder heim finden. An dem Faden hielt sie sich, auf ihn verließ sie sich und nicht auf sich und andere. Sie pflückte vier Blätter von dem Baum der Sonne; die wollte sie Wind und Wetter übergeben, die sie den Brüdern als Brief und Gruß bringen sollten, wenn sie dieselben draußen in der weiten Welt nicht treffen würde. Wie würde es ihr dort wohl gehen, dem armen blinden Kinde. Doch sie brauchte sich nur an den unsichtbaren Faden zu halten. Vor allem andern besaß sie eine Eigenschaft, das tiefe Gefühl, und es war ihr als hätte sie Augen in den Fingerspitzen und Ohren in dem Herzen.

Und so ging es hinaus in die bewegte, lärmende, wunderliche Welt, und wohin sie kam, wurde der Himmel sonnenklar; sie konnte die warmen Strahlen fühlen. Der Regenbogen spannte sich aus der schwarzen Wolke hin durch die blaue Luft. Sie hörte den Gesang der Vögel; sie empfand den Duft der Orangen- und Apfelgärten so stark, daß sie glaubte, sie könnte ihn schmecken. Sanfte Töne und schöne Gesänge drangen zu ihr, aber auch Geheul und Geschrei und miteinander widerstreitende Gedanken und Urteile. Aber in dem tiefsten Winkel ihres Herzens ertönten die Herzensklänge und Gedankenklänge der Menschheit. Es erbrauste im Chor:

Das Erdenleben ist nur Rauch,
Eine finstre Nacht voll Leiden.

Allein es ertönte auch das Lied:

Und oft ist's auch ein Rosenstrauch
Voll Sonnenschein und Freuden.

Und bitter erklang es:

An sich allein denkt jeder nur,
Die Wahrheit laß dir geben.

Dann ertönte die Gegenstrophe:

Es geht der Liebe Elfenspur
Hin durch das Erdenleben.

Sie hörte auch diese Worte:

Ein wenig klein ist unsere Welt,
Voll Fehler, unvollkommen.

Und sie vernahm auch:

Und mancher gab schon Gut und Geld,
Was nicht die Welt vernommen.

Und es sang rings im brausenden Chor:

Gießt über alles nur Hohn und Spott,
Und bellt mit den Hunden zusammen.

Dann ertönte es im Herzen des blinden Mädchens:

Vertrau' auf dich, halt' fest an Gott,
Geschehe dann sein Wille. Amen.

Und wo sie im Kreise der Männer und Frauen, bei alt und jung erschien, da leuchtete in die Seelen die Erkenntnis des Wahren, Guten und Schönen; wohin sie kam, in die Werkstätte des Künstlers, in den festlichen Saal des Reichen, in die Fabrik zwischen surrenden Rädern, war es als ob Sonnenstrahlen kämen, Saiten erklängen, Blumen dufteten und der erfrischende Tautropfen auf das durstende Blatt fiele. Aber der Teufel konnte sich nicht darein finden; er hat mehr Verstand als zehntausend Männer, und darum erfand er ein Mittel, um sich zu helfen. Er ging zum Sumpf, nahm Blasen des faulenden Wassers, ließ das siebenfache Echo von Worten der Lüge über sie erdröhnen, um sie stark zu machen. Er stieß bezahlte Ehrenverse und lügenhafte Leichenpredigten zu Pulver, so viel zu finden waren, kochte sie in Tränen, welche der Neid geweint hatte, streute Schminke darauf, welche von der gelblichen Wange eines alten Fräuleins abgeschabt war, und schuf daraus ein Mädchen, welches in Gestalt und Bewegung dem blinden, segensreichen Mädchen, dem milden Engel des Gefühls, wie die Menschen es nannten, gleich war. Und so hatte der Teufel das Spiel gewonnen. Die Welt wußte nicht, welche von den beiden die rechte war, und wie sollte es die Welt auch wissen:

»Vertrau' auf dich, halt' fest an Gott,
Geschehe dann sein Wille. Amen,«

sang das blinde Mädchen voll Vertrauen. Die vier grünen Blätter vom Baume der Sonne übergab sie Wind und Wetter, um sie ihren Brüdern als Brief und Gruß zu bringen. Und sie war überzeugt, daß es erfüllt würde, ja, es würde auch erfüllt werden, daß der Edelstein sich fände, der alle irdische Herrlichkeit überstrahlte. Von der Stirn der Menschheit würde er bis zum Hause ihres Vaters strahlen.

»Bis zum Hause meines Vaters,« wiederholte sie. »Ja, auf der Erde ist die Stätte des Edelsteins, und mehr als diese Gewißheit bringe ich heim. Seine Glut empfinde ich, sie wird größer und größer in meiner geschlossenen Hand. Jedes Wahrheitskörnchen, fein genug, daß der scharfe Wind es trägt und fortführt, fing ich auf und verwahrte ich. Ich ließ es mit dem Duft alles Schönen durchdringen, woran die Welt so reich ist, selbst für den Blinden. Ich nahm den Klang vom Herzschlag des Menschen im Guten und legte ihn hinein. Ein Stäubchen ist das Ganze nur, was ich bringe, aber doch der Staub des gesuchten Edelsteins in reicher Fülle: meine ganze Hand ist voll davon.« Und sie streckte sie aus gegen ihren Vater. Sie war in der Heimat. Mit Gedankenschnelle war sie dorthin gekommen, da sie den unsichtbaren Faden zum Hause ihres Vaters nicht losgelassen hatte.

Die bösen Mächte fuhren mit dem Getöse des Sturmes hin über den Baum der Sonne und drängten sich mit einem Windstoß durch die geöffnete Tür in die Geheimkammer.

»Dort weht es hin,« rief der Vater, und griff nach der Hand, welche geöffnet war.

»Nein,« antwortete sie mit ruhiger Bestimmtheit, »es kann nicht fortwehen: ich fühle die Strahlen meine Seele erwärmen.«

Der Vater sah eine leuchtende Flamme; wie funkelnder Staub fuhr es aus ihrer Hand hin über das weiße Blatt des Buches, das die Gewißheit eines ewigen Lebens verkünden sollte. Im blendenden Glanze stand dort eine Schrift, ein einziges sichtbares Wort, nur das eine Wort:

 

»Glaube.«

Und bei ihnen waren wieder die vier Brüder. Das Heimweh hatte sie ergriffen und geführt, als die grünen Blätter auf ihre Brust niederfielen. Sie waren gekommen; die Zugvögel folgten, und Hirsch und Antilopen und alle Tiere des Waldes. Sie wollten auch an der Freude teilnehmen. Und weshalb sollten es die Tiere nicht, wenn sie es können.

Und wie oft haben wir es gesehen, wenn die Sonne durch ein Loch in der Tür in die stauberfüllte Stube scheint, daß eine schimmernde Staubsäule sich dreht. So, – aber nicht so plump und armselig wie sie, selbst der Regenbogen ist schwerfällig und in den Farben nicht kräftig genug gegen den Anblick, der sich hier zeigte – so erhob sich von dem Blatte des Buches, von dem leuchtenden Wort: »Glaube,« jedes Stäubchen der Wahrheit mit dem Glanze des Schönen, dem Klange des Guten, strahlte stärker als die Feuersäule in der Nacht, als Moses mit Israel nach Kanaan zog. Aus dem Worte: »Glaube« führt die Brücke der Hoffnung zur ewigen Liebe in die Unendlichkeit.

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Amor und Psyche - Kapitel 7

Apuleius: Amor und Psyche

Märchen

Siebentes Kapitel
Psyches Erlösung

Unterdessen war Amors Wunde vernarbt, und er konnte es nicht mehr aushalten ohne seine Geliebte. So schlüpfte er aus einem hohen Fenster des Schlafzimmers, in dem er gefangen sass, hinaus; seine durch die lange Ruhe gekräftigten Flügel trugen ihn schnell zu seiner Psyche. Er scheuchte den Schlaf hinweg, steckte ihn wieder in die Büchse und weckte Psyche mit einem sanften Stich seines Pfeils. »Sieh,« sprach er, »mein armes Mädchen, da wäre die Neugierde fast zum zweiten Mal dein Verderben gewesen! Jetzt aber entledige dich brav des Auftrags meiner Mutter; für alles andre lass mich sorgen.« Mit diesen Worten flog er leicht beschwingt von dannen, während Psyche das Geschenk der Proserpina schnell zu Venus trug. Nun kam Amor, krank vor Liebesgram und bange vor seiner strengen Mutter, auf den Gedanken, seine alten Schliche einmal wieder zu probieren. Er schwang sich hoch zum Himmel empor, warf sich Vater Jupiter zu Füssen und trug ihm sein Anliegen vor. Da zog ihn Jupiter an sich, gab ihm einen herzhaften Kuss auf seine weiche Wange und sprach zu ihm: »Zwar hast du, mein Herr Sohn, mir nie die mir als dem höchsten Gott vertragsmässig zuerkannte Ehrerbietung erwiesen, sondern mein Herz, nach dessen Willen die Elemente ihre Gesetze und die Gestirne ihre Bahnen einhalten, unaufhörlich verwundet und in den Staub irdischer Leidenschaft hinabgezogen, hast mich und meinen guten Namen durch kompromittierende Liebesabenteuer in Konflikt mit dem Strafgesetzbuch und der Polizeiordnung gebracht und meine himmlische Majestät in Feuer, Schlangen und Vögel, in die Tiere des Waldes und der Wiesen schimpflich verwandelt. Trotz alle dem will ich, milde wie ich bin und weil du unter meinen Augen aufgewachsen bist, alle deine Wünsche erfüllen; sei nur auf der Hut vor Rivalen in deiner Liebe und wisse, dass du dich mir für die erwiesene Gnade durch das allerschönste Mädchen, das jetzt auf Erden lebt, erkenntlich zu zeigen hast.« Hierauf befahl er dem Merkur, sofort alle Götter zu einer Versammlung zu berufen und bekannt zu geben, dass der Fehlende mit einer Busse von 10 000 Goldstücken belegt werden würde. Da bekamen es die Götter mit der Angst und im Nu war der himmlische Sitzungssaal gefüllt.

Hoheitsvoll hub Jupiter an vom erhabnen Pfühl: »Hochansehnliche und erlauchte Götterversammlung! Es ist euch allen bekannt, dass ich die Erziehung des jungen Mannes dort eigenhändig geleitet habe; so meine ich auch jetzt, wo er eben zum Jüngling herangereift ist, ihm bei seinem hitzigen Temperament einen Zügel anlegen zu sollen. Kein Tag vergeht, ohne dass er seinem guten Ruf durch Liebeleien und Verführungen schadet. Die Sache soll ein Ende haben: wir müssen dem lockeren Burschen ein für alle Male das Handwerk legen, indem wir ihn in die Fesseln der Ehe schmieden. Mit dem Mädchen seiner Wahl hat er schon ein Verhältnis angeknüpft: er soll es als sein angetrautes Eheweib besitzen und in ihren Armen ewiger Liebe sich freuen.« Und zu Venus gewandt fuhr er fort: »Sei nicht böse, Tochter, und fürchte nicht, eine Ehe deines Sohnes mit einer Sterblichen passe nicht in deine Familie von altem Adel und Stand. Ich werde dafür sorgen, dass die Ehe keine ungleiche, sondern eine nach allen Formen Rechtens gültige werde.« Schnell liess er durch Merkur Psyche in den Himmel entführen. Dort reichte er ihr eine Schale Ambrosia und sprach: »Koste, Psyche, und sei unsterblich. Nie wird sich Amor von dir scheiden, ihr seid vermählt in alle Ewigkeit!« Und nun ging's unverzüglich zu einem prächtigen Hochzeitsschmaus. Den Ehrenplatz hatte der junge Ehemann, an ihn schmiegte sich Psyche. So sass auch Jupiter neben seiner Juno, dann folgten der Reihe nach die anderen Götter und Göttinnen. Nektar wurde dem Jupiter von seinem Mundschenken Ganymedes, den andern von Bacchus kredenzt; Vulkan war Koch des Mahls. Mit purpurglühenden Blumen schmückten die Horen die Tafel, balsamisch duftende Oele sprengten die Grazien, lieblich sangen die Musen und Phoebus schlug in die Saiten. Dann trat Venus auf und wand sich in lieblichen Tänzen zum Klange der Musik: die Musen sangen im Chore, der Satyr spielte die Flöte und Pan auf der Schalmei. So ward Psyche dem Amor feierlich angetraut. Sie genas einer Tochter; die heisst »Lust«.

 

Ende.

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Amor und Psyche - Kapitel 6

Apuleius: Amor und Psyche

Märchen

Sechstes Kapitel
Psyches Prüfungen

Venus aber war es müde geworden, die Nachforschung mit irdischen Mitteln zu betreiben. So liess sie sich, um gen Himmel zu fahren, den güldenen Wagen schirren, ein Hochzeitsgeschenk Vulkans, von feinster Arbeit und kostbarster Politur. Aus der grossen Schar von Tauben, die um das Schlafgemach der Herrin nisteten, kamen vier weisse herstolziert und spannten sich, die gesprenkelten Hälse hin- und herdrehend, willig an den edelsteinbesetzten Wagen. Als die Herrin eingestiegen, flogen sie froh in die Lüfte. Mutwillige Spatzen gaben laut zwitschernd dem Wagen Geleit, Singvögel verkündeten das Nahen der Göttin mit Jubelgesang, ohne Furcht vor gierigen Falken und Adlern der Luft. Es wichen die Wolken, der Himmel erschloss seiner Tochter die Pforten, frohlockend empfing sie der Aether. Sofort eilte sie zum Palast Jupiters und heischte von ihm den Dienst Merkurs, des redegewandten Gottes, dessen sie für ihre Zwecke dringend bedürfe. Mit dunkler Braue nickte der König Gewährung. Gleich schwebte sie in Begleitung Merkurs frohlockend vom Himmel hernieder. »Mein lieber Bruder aus Arkadien,« sprach sie auf ihn ein, »deine Schwester Venus hat, wie du weisst, ohne deinen Beistand nie etwas vollbracht. Nun ist dir zweifellos bekannt, dass ich schon lange vergeblich nach meiner Magd suche, die sich versteckt hält. Es bleibt mir also nichts übrig, als einen Preis für ihre Auffindung auszusetzen und den sollst du durch öffentlichen Heroldsruf bekannt machen. Thu' also schnell, wie dir befohlen; vergiss auch ja nicht, die Merkmale, an denen sie zu erkennen ist, genau zu bezeichnen, damit keiner, der sie unerlaubterweise versteckt hält, Unkenntnis vorschützen kann.« Mit diesen Worten überreichte sie ihm einen Steckbrief auf den Namen der Psyche etc. und kehrte nach Hause zurück. Merkur eilte gehorsam durch die Völker der Erde und rief überall laut aus: »Bekanntmachung. Wenn einer einfangen oder im Versteck aufzeigen kann die Prinzessin, die entlaufene Magd der Venus, Psyche mit Namen, soll er es bei der Venuskapelle am Circus dem Herold Merkur vermelden. Belohnung: sieben Küsse von dem Honigmund der Venus und einen extra süssen als Zugabe.« Auf diese Bekanntmachung hin brannten alle, sich solchen Preis zu verdienen. Das liess Psyche, die ja ohnehin entschlossen war, sich zu melden, nicht länger zaudern. An der Thür ihrer Herrin traf sie eine Dienerin aus dem Gesinde der Venus, ›Liebesgemeinschaft‹ mit Namen. Die schrie gleich aus Leibeskräften: »Endlich, du Taugenichts von Magd, fängst du an zu begreifen, dass du eine Herrin hast? Oder willst du dich, unverschämt wie du bist, etwa stellen, als wüsstest du nicht, wie wir uns auf der Suche nach dir haben plagen müssen? Nur schön, dass du grade mir unter die Finger gekommen bist, denn das ist so gut, als hätten sich die Pforten der Hölle hinter dir geschlossen: lang wirds nicht mehr dauern, dass du gepeinigt wirst für deinen Trotz!« Dabei fuhr sie ihr dreist ins Haar und zog sie, ohne dass Psyche Widerstand zu leisten suchte, hinein. Kaum sah Venus sie vor sich geführt, als sie schadenfroh auflachte; dann brach sie mit zornigen Gebärden in die Worte aus: »Endlich hast du dich herabgelassen, deine Schwiegermutter zu begrüssen? Oder bist du etwa gekommen, um deinem Liebsten, der von dir verwundet ward und daniederliegt, einen Krankenbesuch abzustatten? Doch sei nur ruhig: du sollst es bei mir haben, wie es eine gute Schwiegertochter verdient. Heda, Sorge und Trauer!« Diesen ihren Mägden überwies Venus sie zur Folterung. Die peitschten die Aermste, wie ihnen befohlen, und folterten sie bis zur Erschöpfung. In diesem Zustand führten sie sie der Gebieterin wieder vor. »Sieh da,« sprach diese abermals hohnlachend, »nun sucht sie mich zu rühren, indem sie auf das Kind zeigt, das sie unter dem Herzen trägt und mit dem sie mich zur seligen Grossmutter machen will. Welch ein Glück, dass ich in der Blüte meiner Jahre Grossmutter werden und der Sohn einer niederen Magd mein Enkel heissen soll! Doch wie thöricht, ihn überhaupt deinen Sohn zu nennen: eine ungleiche Ehe, die noch dazu in einem Landhaus ohne Zeugen und ohne Einwilligung des Vaters geschlossen ist, kann nicht als legitim angesehen werden; folglich wird dein Kind als Bastard zur Welt kommen.« Mit diesen Worten fuhr sie auf sie los und ohrfeigte sie. Dann liess sie sich Samen von Weizen, Gerste, Hirse, Mohn, Erbsen, Linsen und Bohnen bringen, mischte alles bunt durcheinander zu einem Haufen und sprach zu ihr: »Eine so hässliche Magd wie du kann, dünkt mich, sich Buhlen nur durch Dienstbeflissenheit verschaffen; so will denn auch ich deine Tüchtigkeit einmal probieren. Lies mir dies bunte Gemenge von Samenkörnern auseinander und ordne sie alle hübsch für sich in gesonderten Häufchen. Noch vor Abend muss die Arbeit gethan und mir fertig abgeliefert sein!« Darauf begab sie sich auf eine Hochzeitsgesellschaft. Psyche stand, sprachlos vor Entsetzen über diesen ungeheuerlichen Auftrag, ohne eine Hand zu rühren vor dem unentwirrbaren Haufen der Samenkörner. Da wurde eine Feldameise, die sich bei all ihrer Winzigkeit doch auf so schwere Arbeit verstand, von Mitleid mit der Geliebten des grossen Gottes erfasst; unter Verwünschungen auf die böse Schwiegermutter trippelte sie rührig hierhin und dorthin, um das gesamte Heer der anwohnenden Ameisen auf die Beine zu bringen. »Erbarmt euch, flinke Kinder der Allmutter Erde, eilt hurtig zu Hilfe der Geliebten des Amor, dem reizenden Mädchen!« Da stürzte sich, Woge auf Woge, in Scharen heran das sechsfüssige Völkchen; eifrigst nahm jede ein Korn, so sichteten sie den ganzen Haufen nach Art und Art. Dann machten sie hurtig sich auf und davon. Spät abends kehrte Venus heiter gelaunt von dem Hochzeitsschmause heim, ganz mit schimmernden, balsamisch duftenden Rosenguirlanden umkränzt. Als sie die Arbeit mit wunderbarer Sorgfalt verrichtet sah, rief sie: »Nicht dein noch deiner Hände Werk ist das, Nichtswürdige, sondern dessen, der sich zu deinem und seinem eignen Unglück in dich verliebt hat!« Dabei warf sie ihr ein Stück Schwarzbrot hin und begab sich zur Ruhe. Unterdessen sass Amor ganz allein in einem entfernten Boudoir des Palastes hinter Schloss und Riegel, damit er nicht durch kecke Streiche seine Wunde verschlimmerte oder sich mit seinem Schatz ein Rendezvous gäbe. So verbrachte das Liebespaar unter einem und demselben Dach, und doch so weit getrennt, eine schreckliche Nacht. Beim ersten Schimmer der Morgenröte rief Venus Psyche und sprach zu ihr: »Siehst du dort den Hain, der sich längs dem Ufer des Flusses hinzieht? Schafe mit goldschimmerndem Vliess weiden dort frei umher. Hole mir sofort eine Flocke von der kostbaren Wolle. Wie du sie dir verschaffst, ist deine Sache.« Psyche erhob sich willig – freilich nicht in der Absicht, dem Befehl nachzukommen, sondern um sich von dem Felsen in den Fluss zu stürzen und so von ihren Leiden auszuruhen. Doch horch, da klingt's vom Flusse wie sanfte Hirtenschalmei: es flüstert, vom säuselnden Odem der Winde leise bewegt, prophetisch das Schilf des Stromes: »Psyche, du Schmerzensreiche, entweihe meine heiligen Wasser nicht durch deinen Tod, hüte dich aber auch, dich der furchtbaren Herde jetzt zu nahen, wo sie, durch die Sonnenglut erhitzt, von Tollwut befallen zu werden und mit spitzem Horn, harter Stirn, ja giftigen Bissen die Menschen anzufallen pflegt. Warte vielmehr, bis am Nachmittag die Hitze sich legt und die Herde, sanft und zahm, in der lieblichen, vom Fluss aufsteigenden Kühle ruht; so lange kannst du dich unter der hohen Platane dort verstecken, die mit mir aus demselben Fluss trinkt. Dann brauchst du die Goldflocken, die überall am Gebüsch des nahen Hains hängen geblieben sind, nur vom Laub abzuschütteln.« So wies das liebe Schilf der armen Psyche den Weg zur Rettung; und diese sollte es nicht zu bereuen haben, dass sie dem guten Rat in allem folgte; denn nicht lange dauerte es, da hatte sie sich einen ganzen Schoss voll Goldflocken stibitzt. Die brachte sie Venus. Aber auch die glückliche Ausführung der zweiten, gefährlichen Arbeit trug ihr nicht die Anerkennung ihrer Herrin ein. Vielmehr zog Venus die Stirn kraus und sprach höhnisch: »Ich weiss es ganz gut: auch hierbei hat wieder ein anderer seine Hände im Spiel gehabt. Nun will ich aber einmal eine besondere Probe anstellen, ob du denn wirklich gar so tapfer und klug bist. Siehst du da die ragende Spitze des jäh abstürzenden Felsens? Aus schwarzer Quelle brausen finster die Wogen zu Thal; dort bewässern sie, in einer Mulde eingeschlossen, den finstern Sumpf und nähren der Hölle brandenden Strom. Nimm hier dies Fläschchen: in ihm schöpfe mir eiskaltes Nass aus der Tiefe des Sprudels und bring' es mir schleunigst herunter.« Darauf reichte sie ihr unter Drohungen ein krystallenes Gefäss. So eilte denn Psyche auf die Höhe des Berges, in der Hoffnung, dort endlich ihr trauriges Dasein zu beschliessen. Schon war sie dem Gipfel nahe, als sie sich etwas Ungeheuerlichem gegenüber sah, das ihr Blut erstarren liess. Ein riesiges Felsgrat, dessen Geröll jede Erklimmung unmöglich machte, spie aus tiefem Krater schaurige Sprudel aus; die brausten den Abhang hinunter, traten dann in einen unterirdischen Felsspalt und stürzten unsichtbar in den nahen Thalkessel. Von allen Seiten krochen aus den Klüften des Gesteins grausige Drachen hervor mit langgereckten Hälsen und funkelnden, lauernden Augen, deren Lider sich nie schlossen. Nun fing auch das Wasser selbst an, ihr den Zutritt zu wehren. »Hinweg!« tönte es von Zeit zu Zeit aus seiner Tiefe; »Was thust du? pass' auf!« »Was treibst du? gieb acht!« »Flieh!« »Es ist dein Tod!« Psyche stand vor Schreck und Verzweiflung wie versteinert. Aber die gütige Fee Vorsehung hielt ihre ernsten Augen über der armen, unschuldigen Seele. Denn plötzlich kam Jupiters königlicher Vogel auf breiten Fittigen herangeschwebt. Der war nämlich schon vor Zeiten dem Amor zu Diensten gewesen, als er unter dessen Führung den trojanischen Prinzen Ganymedes dem Jupiter als Mundschenken gen Himmel getragen hatte. In Erinnerung dessen wollte er Amor auch jetzt in Ehrfurcht behilflich sein bei der schweren Not seiner Geliebten. So liess er sich denn aus den Wolkenregionen hernieder und schwebte dem Mädchen zu Häupten. »Du armes Menschenkind,« sprach er, »das du zu hoffen wagst, von der verfemten Quelle auch nur einen Tropfen zu rauben oder auch nur sie zu berühren! Hast du denn nicht gehört, dass Jupiter selbst vor diesen Wassern der Hölle bebt und dass der Schwur, den ihr Menschen bei der Macht der Götter leistet, von diesen bei der Majestät des Höllenstroms geschworen wird? Gieb mir die Flasche!« Sofort packte er sie und eilte, sie zu füllen. Er hielt sich mit seinen Ruderschwingen in ruhiger Schwebe und fing so mitten unter den zähnefletschenden, züngelnden Drachen das Wasser auf; zwar sträubte es sich und rief auch ihm drohend zu, er solle sich in acht nehmen, aber unter dem Vorwande, dass er es im Dienst und auf Befehl der Venus hole, wusste er sich die Erlaubnis zu verschaffen. Psyche nahm die gefüllte Flasche dankbar entgegen und brachte sie eilends der Venus. Aber auch hierdurch vermochte sie nicht die zürnende Göttin gnädig zu stimmen. Vielmehr rief diese mit bösem, noch viel grösseres Unheil verheissendem Lächeln sie zu sich und sprach: »Du bist, wie es scheint, eine böse Hexe, dass du solche Befehle so brav ausführen konntest. Aber noch einen Dienst, mein Püppchen, wirst du mir leisten müssen. Nimm hier diese Büchse und gehe mit ihr gradeswegs zu Tod und Teufel. Dann überreiche sie der Proserpina mit den Worten: ›Venus lässt dich bitten, ihr ein Bischen von deiner Schönheitssalbe zu schicken, sei's auch nur so viel, als für einen Tag reicht. Denn ihre eigne Schönheit hat sie bei der Pflege ihres kranken Sohnes ganz und gar eingebüsst.‹ Aber kehre gefälligst unverzüglich zurück, denn ich muss mich damit schminken, weil ich das Theater im Olymp besuchen will.« Nun merkte Psyche, dass es mit ihr zu Ende sei, da sie mit sehenden Augen in den Tod, zur Hölle und ihren Gespenstern wandern sollte. So bestieg sie denn unverzüglich einen riesenhohen Turm, um sich von ihm hinabzustürzen und so auf dem direktesten Weg ins Jenseits zu gelangen. Da fing der Turm plötzlich zu sprechen an: »Wozu willst du dir, arme Kleine, das Leben nehmen, warum bei dieser deiner letzten Arbeit ohne weiteres verzagen? Denn wenn dein Odem aus dem Körper floh, wirst du freilich hinunterfahren, aber auf Nimmerwiederkehr. Höre mich an.

Nicht fern von hier liegt Sparta, die berühmte Griechenstadt, und in deren Bezirk, tief versteckt, Taenarum, wo Dämpfe aus dem Höllenrachen emporsteigen. Durch gähnende Thore führt dorthin ein unwegsamer Pfad; hast du den aber erst hinter dir, so wirst du auf gradem Wege zum Palast des Fürsten der Finsternis gelangen. Doch darfst du den Weg durch das Dunkel nicht so mit leeren Händen antreten: nimm in jede Hand einen Honigkuchen und in den Mund zwei Heller. Wenn du dann ein gutes Stück des Todesweges gegangen bist, so wirst du einem lahmen, holzbepackten Esel mit einem gleichfalls lahmen Treiber begegnen. Der wird dich bitten, ihm einige aus dem Bündel gefallene Holzscheite aufzuheben: höre nicht auf ihn, sondern gehe schweigend deines Wegs. Darauf wirst du bald zum Totenfluss kommen. Charon ist sein Ferge, auf einem Binsenkahn setzt er die Wanderer über, doch erst nach Empfang des Fährgeldes: denn auch das Sterben ist nicht umsonst, und Habsucht regiert bei den Toten wie bei den Lebenden. Diesem schmutzigen Alten nun gieb als Fährlohn den einen der beiden Heller, lass ihn dir aber von ihm eigenhändig aus dem Munde nehmen. Bei der Ueberfahrt über den trägen Strom wird ein toter Greis herangeschwommen kommen, seine welken Hände emporheben und dich anflehen, ihn in den Kahn zu ziehen. Lass dich nicht erweichen, denn Mitleid ist verboten. Ein Stückchen weiter am jenseitigen Ufer werden alte Weiber, die mit Weben beschäftigt sind, dich bitten, ihnen ein wenig dabei zu helfen. Doch auch dies darfst du nicht gewähren: denn diese und viele anderen Fallstricke legt dir Venus, damit du einen der beiden Honigkuchen aus der Hand fallen lassest. Das aber wäre, trotz der Wertlosigkeit des Gegenstandes, ein unersetzlicher Verlust, der dir die Rückkehr zum Licht unmöglich machen würde. Denn auf der Schwelle der Totenhalle liegt, ewig wach zur Hut des öden Palastes des Höllenfürsten, ein riesiger Hund mit drei furchtbaren Köpfen: wie Donner tönt sein Geheul, vor dem selbst die Toten, denen er doch nichts mehr anhaben kann, erbeben. Stopfe ihm das Maul mit einem Kuchen, dann wirst du leicht an ihm vorbeikommen und bei Proserpina eintreten. Sie wird dich gütig und liebevoll empfangen und dich auffordern, dich auf einen bequemen Stuhl zu setzen und ein leckeres Mahl zu dir zu nehmen. Statt dessen setze dich auf den Boden und bitte um Schwarzbrot zum Essen. Darauf melde ihr den Zweck deines Kommens. Hast du das Verlangte aus ihren Händen erhalten, so mache dich auf den Rückweg, wirf dem wütigen Hund den zweiten Kuchen vor und gieb dem habsüchtigen Fergen den aufgesparten zweiten Heller, für den er dich wieder übersetzen wird. So wirst du auf demselben Wege wieder emporsteigen zur Welt des Lichts. Vor allen Dingen warne ich dich aber davor, die mitgebrachte Büchse neugierig zu öffnen und hineinzusehen: denn der kostbare Inhalt gehört nicht dir.« So sprach prophetisch der Turm. Psyche eilte unverzüglich nach Taenarum und stieg mit Hellern und Kuchen den Weg zur Hölle hinab, ging schweigend an dem lahmen Eseltreiber vorüber, gab das Fährgeld dem Fergen, kümmerte sich nicht um das Flehen des heranschwimmenden Toten und die listigen Bitten der Weberinnen, schläferte den wütenden Hund durch den Kuchen ein und kam so zum Palast der Proserpina, die sie gastlich aufnahm. Aber sie dankte für den weichen Pfühl und die reichen Speisen, setzte sich vielmehr demütig ihr zu Füssen und begnügte sich mit gewöhnlichem Brot. Darauf bestellte sie die Botschaft der Venus. Sofort bekam sie die geheimnisvolle Büchse verschlossen ausgeliefert und kehrte auf demselben Wege, wie befohlen, aus der Hölle ans Tageslicht zurück, das sie in Anbetung begrüsste. Trotz des Wunsches, ihren Dienst zu beendigen, wurde sie von sträflicher Neugierde ergriffen. »Ich wäre doch eine Thörin,« sagte sie zu sich selbst, »wenn ich das himmlische Schönheitsmittel bloss trüge und nicht ein ganz klein wenig davon probierte, um so meinem Geliebten wieder zu gefallen.« Mit diesen Worten öffnete sie die Büchse. Aber nichts Greifbares war darin, sondern tiefer Schlaf, der leibhaftige Sohn des höllischen Dunkels. Kaum war der Deckel abgehoben, als der sich ihrer bemächtigte und dichte Nacht und Betäubung über alle ihre Glieder ausbreitete. Ohnmächtig brach sie auf dem Fleck zusammen und lag in seinem Bann unbeweglich, wie tot, da.

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Amor und Psyche - Kapitel 5

Apuleius: Amor und Psyche

Märchen

Fünftes Kapitel
Die Wanderungen Psyches

Unterdessen irrte Psyche ohne Ruhe und Rast umher, Tag und Nacht auf der Suche nach dem Geliebten, fest entschlossen, sei's durch schmeichelnde Liebkosungen, sei's durch demütige Bitten seine Verzeihung zu gewinnen. Da sah sie von fern einen Tempel auf ragender Bergspitze: »Wer weiss, sprach sie zu sich selbst, ob da nicht mein Herr und Gebieter weilt.« Flugs lenkte sie dorthin ihren todmüden Schritt, den Hoffnung und Sehnsucht beschwingten. Sie arbeitete sich den steilen Abhang tapfer hinan und trat ins Allerheiligste. Da sah sie Weizen- und Gerstenähren teils in Haufen, teils zu Kränzen gewunden. Auch Sicheln waren da und allerlei sonstige Erntegeräte, aber alles lag unordentlich durcheinander, wie die Arbeiter es in der Mittagshitze grade aus den Händen geworfen hatten. Psyche legte alles sorgfältig auseinander und ordnete das Zusammengehörige; denn sie glaubte keiner Götter Heiligtümer und Kulte vernachlässigen, sondern ihrer aller Gnade und Barmherzigkeit in Demut erflehen zu sollen. In diese Arbeit vertieft, traf Ceres sie, die gnadenreiche Göttin, und rief ihr schon aus der Ferne zu: »Ist's möglich, arme Psyche? Venus verfolgt deine Spur über die ganze Erde und wendet all ihre Kraft daran, sich an dir grimmig zu rächen, und du mühst dich in meinem Dienst und denkst an etwas andres als an deine Sicherheit?« Da warf sich Psyche vor ihr auf die Kniee, dass ihre strömenden Zähren die Füsse der Göttin netzten und ihr Haar den Staub am Boden kehrte. So betete sie inständigst um Gnade: »Bei deiner früchtereichen Hand fleh' ich zu dir und bei den frohen Erntefeiern dir zu Ehren, bei der Mysterien heiligem Symbol und bei den Flügeldrachen, die dir dienen, und bei Siciliens segensschweren Furchen, beim Raub Proserpinas, mit der als seinem Weibe der Fürst der Finsternis zum Hades niederfuhr, bei ihrer Lösung von dem Bann der Tiefe durch deiner Fackel Licht, bei allem, was Eleusis sonst noch deckt mit heiligem Schweigen: o hilf der armen Seele, die hier in Demut vor dir kniet!

Lass mich zwischen diesen Haufen von Aehren ein Versteck, wenn auch nur für ein paar Tage, finden, bis der Zorn der grossen Göttin sich gelegt oder doch meine von der langen Mühsal erschöpften Kräfte sich wieder gesammelt haben.« Ihr erwiderte Ceres: »Zwar rühren deine Thränen und Bitten mir das Herz und gern würde ich dir helfen; aber damit erwiese ich meiner lieben alten Freundin und Verwandten einen schlechten Dienst. Entferne dich daher sogleich aus diesem Tempel, und sei zufrieden, dass ich dich nicht festhalte und gefangen setze.« So nahm Psyche, wider ihre Hoffnung abgewiesen, doppelt traurig ihren Weg wieder auf. Da sah sie tief im Thal durch die Lichtung eines Hains einen anderen, kunstreich gebauten Tempel. Entschlossen, kein noch so ungewisses Mittel zu ihrer Rettung unversucht zu lassen, sondern jeglichen Gott um Gnade anzugehen, nahte sie sich der heiligen Pforte. An den Zweigen der Bäume und an den Thürpfosten sah sie kostbare Geschenke und Gewänder aufgehängt, deren goldgestickte Inschriften verkündeten, welcher Göttin und zum Dank wofür sie geweiht waren. Da sank sie in die Kniee, trocknete sich die Thränen und sprach, den noch lauen Altar berührend, dies Gebet: »Des Himmelsvaters Schwester und Gemahlin, magst du im alten Heiligtum von Samos weilen, das dich zu schau'n begnadet ward, als du geboren wurdest, in den Windeln lagst und an der Mutterbrust; magst du auf deinem Sternensitze thronen, den dir Karthago einst geweiht, als dich, die Himmelsjungfrau, von der Burg der Stadt ein Löwenwagen zu den Sternen trug; magst du an Inachus' Gestade, das dich als Himmelskönigin, des grossen Donnerers Gattin, kennt, in Argos' sangberühmten Burgen walten; du Hehre, die das ganze Morgenland als Ehestifterin verehrt, das Abendland als Göttin der Geburten: erweise dich auch mir in meiner Angst als Heiland, Juno; erbarme dich, du gnadenreiche Helferin der Frau'n in ihrer schweren Not, auch meiner, und lass mich Müde Ruhe finden nach soviel Not und Qual.« Auf dieses Gebet erschien ihr sogleich Juno in ihrer vollen Himmelsmajestät: »Wie gerne, sprach sie, würde ich mein Haupt zu deinem Flehen neigen! Aber Venus ist meine Schwiegertochter, die ich stets wie eine eigne Tochter liebte, und aus Rücksicht auf sie darf ich dir, ihrer entlaufenen Sklavin, ohne ihre Genehmigung nicht helfen.« So erlitt auch diese Hoffnung Psyches Schiffbruch. Ganz verängstigt und ausser stande, ihres geflügelten Geliebten habhaft zu werden, ging sie in ihrer Verzweiflung mit ihren eignen Gedanken zu Rate. »Welche Hilfe könnte ich in meinem Leid jetzt wohl noch suchen oder finden, wo nicht einmal Göttinnen, obwohl sie es gern gethan hätten, sich für mich verwenden konnten? Unter welchem Dach soll ich mich im Dunkel verstecken, um der grossen Venus allsehenden Augen und ihren Schlingen mich zu entziehen? Sei mutig und tapfer, Psyche; stelle dich, da der letzte Hoffnungsschimmer schwand, freiwillig deiner Herrin und suche mit demütigem Sinn noch jetzt ihren grimmigen Zorn zu besänftigen! Wer weiss, vielleicht findest du auch den lang Gesuchten im Haus seiner Mutter wieder!« So ging sie, entschlossen sich zu unterwerfen, mit sehenden Augen in ihr Verderben, und überlegte, mit welchen Worten sie ihre Bitte um Gnade beginnen solle.

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Amor und Psyche - Kapitel 4

Apuleius: Amor und Psyche

Märchen

Viertes Kapitel
Venus und Amor

Während so Psyche auf der Suche nach Amor von Land zu Land wanderte, lag dieser mit seiner Brandwunde stöhnend im Boudoir seiner Mutter. Da tauchte die schneeweisse Möve, die über den Meeren schwebt, in die Tiefe des Oceans unter, wo Venus im Bade schwamm. Ihr meldete der Vogel, dass ihr Sohn an einer schmerzhaften Brandwunde daniederliege und dass sie mit ihrer ganzen Familie in das böse Gerede der Menschen auf der ganzen Welt komme. »Dein Sohn, murren sie, buhle mit einem Liebchen im Gebirge, du seist fern im Ocean, und in eurer Abwesenheit gäbe es nicht Lust noch Liebe, keine Freundschaften, keine Ehegemeinschaften und keine Kinderfreuden; das ganze Leben habe seinen Reiz und seine Grazie verloren und nur hässliche Orgien fänden statt.« Diese Worte plapperte der vorwitzige Vogel der Venus ins Ohr, um ihren Sohn bei ihr anzuschwärzen. »Also – rief sie erregt aus – hat mein braver Sohn schon ein Liebchen? Nenne mir, einzig treue Dienerin, den Namen der Verführerin des anständigen, kaum den Kinderschuhen entwachsenen Knaben, sei's eine Nixe oder Elfe, sei's eine von meinen Huldinnen oder eine vom Musenchor.« »Das weiss ich nicht, Herrin – sprach der plauderhafte Vogel –; sie heisst aber, wenn ich den Namen richtig behalten habe, Psyche, und er ist, glaub' ich, in sie bis über die Ohren verliebt.« »Ist's möglich – rief Venus empört –, in Psyche, meiner Schönheit und meines Namens Nebenbuhlerin, hat sich das Bürschchen verliebt? Er muss mich also für eine Kupplerin gehalten und geglaubt haben, dass ich ihm die Dirne zu dem Zweck zeigte, um seine Bekanntschaft mit ihr zu vermitteln!« Mit diesen Scheltworten tauchte sie schnell aus dem Meere empor und eilte gradeswegs in ihr güldnes Schlafzimmer, wo sie wirklich ihren Sohn krank liegend fand. »Das passt ja – rief sie schon in der Thür laut scheltend – recht nett zu deiner Herkunft und zu deiner Artigkeit! Nicht genug, dass du meine, deiner Mutter und Herrin, Befehle mit Füssen tratest und meine Feindin nicht durch eine Ehe mit einem gemeinen Menschen straftest: nein, du Ausbund, du unreifer Junge, hast sie selbst in deine Arme genommen!

Ich soll mir wohl meine Feindin als Schwiegertochter gefallen lassen? Du bildest dir wohl ein, du Hanswind, du Mädchenverführer, du ungezogener Knabe, du seist allein der Prinz und ich zu alt, um Mutter eines zweiten werden zu können? So wisse denn, dass ich einen weit besseren Bruder an deine Stelle treten lassen werde. Doch nein: das wäre nicht genug des Schimpfs für dich. Ich werde einen meiner Pagen adoptieren und ihm diese Flügel, Fackeln, Bogen und Pfeile, kurz, mein ganzes Gerät schenken, das ich und dein Vater dir wahrlich nicht dazu gegeben hatten, dass du dich so damit aufführtest. Aber du bist von Kindheit an missraten gewesen: dir prickelte es oft in den Fingern, unehrerbietigerweise deine Eltern zu verwunden, ja mich, deine liebreiche Mutter, misshandelst du täglich, denn du hast vor mir, als einer alleinstehenden Frau, ganz und gar keinen Respekt und selbst vor deinem Stiefvater, dem gewaltigen Kriegsmann, bist du nicht bange; wie solltest du auch wohl? pflegst du ihm doch, mir zum Verdruss, mit Dirnen aufzuwarten. Aber warte nur, bald sollst du dein Spiel bereuen und die Bitternis deiner Liebelei zu schmecken bekommen! – Wenn ich nur erst wüsste, durch welche Mittel und Wege ich dem Spitzbuben, der mich zum besten gehabt hat, das Handwerk legen könnte! Soll ich meine ärgste Feindin Mässigkeit zu Hilfe rufen, sie, die ich grade dank dieses übermütigen Knaben so oft beleidigt habe? Nein, mir graut davor, mich persönlich an die unfeine Person zu wenden. Und doch: Rache ist süss, und da gilt's nicht wählerisch in den Mitteln zu sein; sie und keine andere muss mir dabei helfen, den Taugenichts zu züchtigen, ihm seine Waffen zu rauben und ihn am eignen Leibe einer energischer Kur zu unterziehen. Erst dann will ich den mir zugefügten Schimpf als gesühnt ansehen, wenn sie ihm die Locken geschoren hat, die ich oft streichelte, dass sie goldig schimmerten, und wenn sie ihm die Flügel gestutzt hat, die ich ihm auf meinem Schosse oft mit balsamischem Nektar beträufelte.« Nach diesen Worten stürzte sie hinaus, Hass und Groll im Herzen. Da begegneten ihr Ceres und Juno. Als diese den Zorn in ihren Mienen sahen, fragten sie, warum sie mit ihren holdseligen Augen so finster dreinschaue. Doch Venus erwiderte: »Ihr kommt mir grade recht, um mir in meiner Erregung eine Gefälligkeit zu erweisen. Helft mir, bitte, nach Kräften bei der Suche nach der entlaufenen Psyche. Ihr wisst ja um den Familienskandal, den mein sauberer Sohn angerichtet hat.« Jene waren natürlich von allem unterrichtet, versuchten aber doch, ihren Zorn zu besänftigen. »Ist's denn wirklich etwas so Schlimmes, Verehrteste, was dein Sohn verbrochen hat, dass du seinen Vergnügungen hartnäckig in den Weg treten und auf den Tod seiner Geliebten sinnen müsstest? War es denn in aller Welt ein Verbrechen, dass er ein Auge auf das hübsche Mädchen geworfen hat? Du vergisst doch nicht, dass er ein junger Bursche in der Blüte seiner Jahre ist? oder glaubst du etwa, weil er für sein Alter noch so niedlich aussieht, er sei noch ein Knabe? Du, seine Mutter und eine so verständige Frau, willst noch immer auskundschaften, womit dein Sohn sich amüsiert, ihm seine Liebesabenteuer unter Scheltworten untersagen und deine eignen galanten Künste einem so schönen Sohne zum Vorwurf machen? Götter und Menschen werden Einspruch dagegen erheben, dass du, die du die Saat der Leidenschaften über die ganze Welt ausstreuest, durch so strenge Behandlung deines Amor ihnen die Möglichkeit rauben willst, sich den Freuden der Liebe hinzugeben.« So nahmen sie aus Gefälligkeit die Partei Amors und schmeichelten ihm aus Furcht, er möchte sich sonst an ihnen mit seinen Pfeilen rächen. Venus aber war empört, dass man sie bei dem ihr geschehenen Unrecht noch zum besten habe: sie kehrte ihnen den Rücken und eilte in die Tiefe des Oceans.

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Amor und Psyche - Kapitel 3

Apuleius: Amor und Psyche

Märchen

Drittes Kapitel
Der Sündenfall Psyches

Vor Aufregung begrüssten die Bösen nur widerwillig die Eltern, und jagten nach einer schlaflosen Nacht in aller Frühe auf den Berg. Der Wind war wieder zur Stelle, sie stürzten sich jählings hinab. Unter Thränen, die sie sich gewaltsam aus den Augen quälten, sprachen sie voll Tücke zu Psyche: »Ja, du kannst wohl sorglos und glücklich dasitzen, du ahnst ja nichts von der drohenden Gefahr; wir aber wachen und sorgen für dein Glück und ängstigen uns zu Tode um dein Geschick. Denn was wir als sicher verbürgt erfahren, dürfen wir, die wir Schmerz und Unglück mit dir teilen, nicht vor dir verhehlen. Ein furchtbarer Drache, mit vielgeknoteten Ringeln, giftgeschwollenem Halse und tiefgähnendem Rachen ruht heimlich zur Nacht bei dir. Erinnere dich nur an Apollos Orakel: es sprach, du seist bestimmt zur Braut einem giftigen Tier. Viele Bauern und Jäger hier in der Gegend, die haben es gesehen, wenn es abends vom Frasse kam und in der nahen Furt badete. Und alle versichern, es werde dich nicht lange mehr schmeichlerisch füttern, sondern warte bloss darauf, bis das Kind ganz ausgetragen, um dann dich mit ihm zu verschlingen. Es ist nun deine Sache, hiernach zu erwägen, ob du auf deine für dein süsses Wohl besorgten Schwestern hören und mit uns fern von Gefahren leben oder dich im Bauche des grausen Tieres begraben lassen willst. Sollte dich aber die nur von Geisterstimmen belebte Einsamkeit dieser Villa und der heimliche Liebesgenuss in der Umarmung des giftigen Drachens mehr fesseln: nun, so haben wir treuen Schwestern das Unsrige doch gethan.« Psyche, die arme Kleine, die Schwache und Herzensreine, ward bei der furchtbaren Mitteilung von Angst und Graus erfasst: sie vergass völlig die mahnenden Worte ihres Geliebten und ihr Versprechen, und stürzte sich tief ins Elend. Zitternd und leichenblass sprach sie mit stockender Stimme, halb nur die Lippen geöffnet, zu ihnen diese Worte: »Ihr guten Schwestern, die ihr mir wieder einmal einen Beweis eurer Liebe gebt! Auch ich muss an die Wahrheit des Gerüchts glauben. Denn meines Geliebten Antlitz sah ich nie, noch weiss ich überhaupt, wer und woher er ist: nur seine Stimme höre ich bei Nacht, dem Tageslicht entzieht er sich. Ihr habt ganz recht: ein Tier muss es sein. Darum droht er mir auch, meine Neugier, sein Gesicht zu sehen, werde mir schlecht bekommen. Könnt ihr daher eurer Schwester Hilfe in der Not bringen, so thut es, ehe es zu spät und eure ganze bisherige Fürsorge umsonst ist.« Jetzt hatten sie gewonnenes Spiel und konnten vom versteckten zum offenen Angriff übergehen. »Da wir,« sprach die eine, »als deine leiblichen Schwestern jeder Gefahr, wo es sich um dein Wohl handelt, gern ins Auge sehen wollen, so werden wir dir den Weg zeigen, der, wie wir nach reiflicher Ueberlegung fanden, einzig und allein zu deiner Rettung führt. Verbirg ein haarscharf geschliffenes Messer bei deinem Lager. Dann fülle ein hellbrennendes Lämpchen mit Oel und stelle es wohlversteckt in einen kleinen Topf. Wenn er dann seinen Drachenleib auf dem Lager wieder ausgestreckt hat und du merkst, dass er eben fest eingeschlafen ist, so lasse dich aus dem Bett gleiten, schleiche auf blossen Füssen ganz sachte zu dem Versteck der Lampe, und dann schnell zur That. Die Rechte zum Streich erhoben, triff mit des Messers Schneide den Hals des giftigen Drachen und trenne den Kopf vom Rumpf. An unserm Beistand soll es dir nicht fehlen, sondern sobald du dich durch seine Ermordung gerettet hast, werden wir dir sorgsam zur Hand sein, alle diese schönen Sachen hier schleunigst mit dir davontragen und dich mit einem Menschen nach deiner Wahl vermählen.« Nach diesen Worten liessen sie sich sogleich, aus Furcht, es könne ihnen, wenn sie in der Nähe blieben, schlimm ergehen, auf Windesflügeln wieder auf die Höhe des Berges tragen, machten sich schleunigst auf die Beine und fuhren zu Schiff auf und davon. Als Psyche so ganz allein war – nur die bösen Geister ihres Innern waren bei ihr –, wogte ihre Brust vor Trauer wie des Meeres Brandung, und, so fest ihr Plan, so entschlossen ihr Sinn auch war, wurde sie doch, als sie ans Werk gehen wollte, schwankend: bald eilte sie zur Ausführung, bald schob sie diese wieder auf; Mut wechselte mit Angst, Verzweiflung mit Zorn, ja, was das Schlimmste war: dasselbe Wesen flösste ihr Entsetzen als Ungeheuer und Zuneigung als ihr Geliebter ein. Als es aber auf die Nacht ging, rüstete sie hastig alles für die Frevelthat zu. Nun kam die Nacht und mit ihr der Geliebte, der nach der Umarmung seiner Psyche gleich in tiefen Schlaf sank. Diese, sonst ein schwaches und zaghaftes Weib, ward durch ihr böses Geschick stark und kühn wie ein Mann. Sie holte die Lampe und ergriff das Messer. Aber kaum hatte der Schein des Lichts das geheimnisvolle Lager beleuchtet, da sah sie – kein wildes Tier, nein, ein gar sanftes und süsses Wesen, den leibhaftigen Amor, den holden Gott in holdem Schlummer. Es strahlte selbst die Lampe heller, und die Schneide des Messers begann zu funkeln. Psyche aber sank leichenblass und vor Schreck zitternd, wie ohnmächtig in die Kniee. Sie war schon im Begriff, sich das Messer selbst in die Brust zu stossen, doch entglitt es ihrer Hand.

Endlich kam sie wieder zu sich selbst und stand nun versunken in die Schönheit des Götterantlitzes. Sie sah das üppige, von Ambrosia glänzende Haar des goldigen Hauptes, dessen Locken über die purpurnen Wangen und den schneeigen Nacken in zierlich gekräuselten Ringeln wallten, An den Schultern des weichen und zarten Körpers schimmerten die Federn wie Tautropfen auf Blüten, und, obwohl die Schwingen ruhten, trieben die äussersten Flaumfederchen, unter seinen Atemzügen lieblich vibrierend, ein munteres Spiel. Venus durfte stolz auf einen so herrlichen Sohn sein. An den Bettfüssen lagen Pfeile, Bogen und Köcher, des mächtigen Gottes holdselige Waffen. Psyche konnte sich gar nicht satt an dem Geliebten sehen und seine Waffen nicht genug bewundern und betasten; schliesslich nahm sie aus dem Köcher einen Pfeil, um dessen feine Spitze an ihrem Daumen ganz vorsichtig zu probieren. Aber da ihr Handgelenk noch immer zitterte, ging der Stich etwas zu tief, so dass ein Tröpflein ihres Purpurblutes durch die Haut rieselte. So kam's, dass sie, ohne es zu wissen und zu wollen, sich dem Gott der Liebe ganz zu eigen gab. Liebeglühend beugte sie sich über ihn und bedeckte ihn mit heissen, stürmischen Küssen, dass sie fürchtete, er werde davon erwachen. Während so ihre liebeswunde Brust in Seligkeit wallte, fiel von der verräterischen Lampe ein Tropfen siedendes Oel auf die rechte Schulter des Gottes. Der sprang vor Schmerz empor; als er sah, wie schmählich sie ihr Wort gebrochen, flog er sofort, ohne ein Wort zu sagen, aus den Augen und Armen seiner trostlosen Geliebten davon. Aber Psyche umklammerte sogleich seinem rechten Fuss, um ihn so auf seinen Flug durch die Wolkenregionen zu begleiten; doch bald sank sie müde zu Boden nieder. Als der Gott die Geliebte so daliegen sah, konnte er es nicht über sich gewinnen, sie gleich zu verlassen: er flog auf eine nahe Cypresse und sprach zu ihr tiefbetrübt von deren hohem Wipfel: »Einfältige Psyche, trotz des Befehls meiner Mutter Venus, dich der Begierde eines Elenden aus der Hefe des Volks auszuliefern, bin ich zu dir auf Flügeln der Liebe gekommen. Ein Thor war ich und ein schlechter Schütze, der ich mich selbst mit meinem Pfeile traf und dich zu meiner Geliebten erhob, auf dass du mir wie einem wilden Tier mein Haupt vom Rumpfe zu trennen suchtest, mein Haupt mit diesen Augen, die sich in dich verliebt! Wie oftmals hab' ich dich gewarnt, wie oft in Güte dich gemahnt! Doch deine schlechten Ratgeberinnen sollen mir sofort für ihre böse Lehre büssen; dich straf' ich nur mit meiner Flucht.« Sprach's und schwang sich hoch gen Himmel. Psyche verfolgte, am Boden hingestreckt, unter lauten Klagen den Flug des Geliebten, so weit sie konnte. Als er ihr aber, von seinen Fittichen in unermessliche Fernen emporgetragen, unkenntlich geworden war, stürzte sie sich kopfüber in den nahen Strom. Aber der Flussgott trug sie, aus Furcht, er werde sonst die Macht des Liebesgottes an sich selbst erfahren, ihm zu Ehren schleunigst in sanftem Wirbel auf eine Blumenwiese an seinem Ufer. Dort sass gerade Pan, der Hirtengott, in seinen Armen Echo, die Berggöttin, die er unterwies, Rufe aller Art im Wiederhall melodisch zurückzugeben; seine Zicklein hüpften frei umher ganz nahe am Ufer und rupften das saftige Gras der Weide. Der bocksfüssige Gott rief die zu Tode betrübte Psyche, deren Unglück er kannte, freundlich zu sich und suchte sie mit mildem Zuspruch zu trösten: »Du allerliebstes Mädchen, freilich bin ich nur ein bäurischer Hirt, aber ein gar alter Mann und daher reich an Erfahrung. Nach deinem unstäten Gang, der Blässe deines Gesichts, deinem beständigen Seufzen und deinem traurigen Blick zu urteilen, leidest du an unglücklicher Liebe. Nun höre, was ich dir sage: versuche nicht zum zweitenmal, dein Leben gewaltsam zu beendigen, und gräme dich nicht mehr, sondern bete zu dem mächtigen Amor, dessen Gnade du dir durch Schmeicheln und Gehorsam verdienen musst.« Psyche erwies dem Hirtengott zum Dank für seine huldreichen Worte stumm die schuldige Verehrung, und ging dann ihres Weges. So schleppte sie sich ziellos ein gutes Stück weiter. Endlich kam sie, als es schon dunkel wurde, auf einem Fusssteig, ohne es zu wissen, zu der Stadt, wo der Gemahl einer ihrer Schwestern König war. Da liess sie sich bei ihrer Schwester melden und wurde gleich vorgelassen. Sie begrüssten und umarmten sich; dann antwortete Psyche auf die Frage nach dem Grund ihres Kommens: »Du erinnerst dich an euern Rat, das Tier, das sich für meinen Geliebten ausgab und neben mir ruhte, mit einem scharfen Messer zu töten, bevor es mich Arme gierig verschlänge. Aber kaum hatte ich ihm mit der Lampe ins Gesicht geleuchtet, als ich ein Wunder gewahrte, ein wahres Götterschauspiel: es war Amor, der leibhaftige Sohn der Venus, der da in holdem Schlummer lag. Während mich der Anblick solcher Herrlichkeit erschauern machte, wollte es der böse Zufall, dass von der Lampe ein Tropfen siedendes Oel auf seine Schulter fiel. Vor Schmerz fuhr er aus dem Schlaf empor und sah mich mit dem Licht und dem Messer vor sich stehn. ›Hebe dich, sprach er, zum Lohn für solche Unthat sofort hinweg von meinem Lager und gehe deiner Wege; ich aber werde mich gleich mit deiner Schwester – dabei nannte er deinen Namen – in allen Formen Rechtens vermählen.‹ Dann rief er sofort den Zephyr, der mich von dannen trug.« Psyche hatte noch nicht ausgeredet, als jene, von wilder Begierde und Eifersucht getrieben, sofort ein Schiff bestieg, nachdem sie ihrem Gatten vorgelogen, sie habe die Kunde vom Tode ihres Vaters erhalten. Bei dem Felsen angekommen, achtete sie, von Erwartung und Gier verblendet, gar nicht darauf, dass Zephyr nicht zur Stelle war, sondern mit den Worten »nimm mich, Amor, hin, als deiner würdige Gattin; fang' deine Herrin, Zephyr, auf«, sprang sie in die Tiefe. Aber sie sollte ihr Ziel nicht einmal tot erreichen: die Zacken des Felsens zerschmetterten ihre Glieder, so kam sie um, die Böse, den Vögeln und Tieren zum Frass. Der ersten Strafe folgte die zweite auf den Fuss. Denn Psyche kam auf ihrer Irrfahrt auch in die Stadt, in der ihre zweite Schwester wohnte. Auch diese liess sich täuschen und kam auf dieselbe Weise elendiglich um.

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Amor und Psyche - Kapitel 2

Apuleius: Amor und Psyche

Märchen

Zweites Kapitel
Die bösen Schwestern

Unterdessen härmten sich die Eltern unaufhörlich um ihre Tochter. Auch die älteren Schwestern hatten, da die Kunde des Geschehenen sich verbreitete, alles erfahren und waren in Trauerkleidern herbeigeeilt, um ihre Eltern zu sehen und zu trösten. In derselben Nacht sprach der Geliebte – denn wenn sie ihn auch nicht sah, so konnte sie ihn doch hören und fühlen – so zu seiner Psyche: »Meine süsse Psyche, unheilvolle Gefahr droht dir vom bösen Schicksal: sei drum genau auf deiner Hut. Deine Schwestern glauben, du seist tot, und suchen in ihrer Verzweiflung deine Spur; bald kommen sie dort auf des Felsens Spitze. Sollten ihre Klagen dir zu Ohren dringen, antworte nicht, sieh überhaupt nicht aus; sonst wirst du mir gar tiefen Schmerz bereiten, dir selber Unheil und Verderben.« Sie versprach nach dem Wunsch des Geliebten zu handeln. Als der aber mit der Nacht verschwunden war, that die arme Kleine den ganzen Tag nichts als weinen und klagen: jetzt – so sagte sie zu sich selbst – sei es wirklich ganz und gar um sie geschehn; da sitze sie nun in ihrem paradiesischen Gefängnis, ohne mit einem Menschen sprechen zu können; ihre Schwestern trauerten um sie, aber sie dürfe sie nicht erlösen, ja nicht einmal sehen. Sie nahm nicht Bad noch Speise, und gönnte sich nicht Rast noch Ruhe: bitterlich weinend legte sie sich schlafen. Gleich war auch schon, etwas früher als sonst, der Geliebte zur Stelle; er umarmte sie in ihren Thränen und sprach vorwurfsvoll: »War das dein Versprechen, liebe Psyche? Wie kann ich mich nun fernerhin auf dich verlassen? Den ganzen Tag, die ganze Nacht, ja wenn du in meinen Armen ruhst, quälst du dich unaufhörlich. Nun meinetwegen denn, wie du willst: hör' auf des Herzens verderblichen Wunsch; nur denk an meinen wohlgemeinten Rat, wenn du zu spät bereust die That!« Trotzdem quälte sie durch Bitten und durch die Drohung, sie werde sonst sterben, dem Geliebten die Gewährung ihres Wunsches ab, die Schwestern zu sehen, ihre Thränen zu stillen und mit ihnen zu plaudern. So gab er denn ihren Bitten nach und erlaubte ihr noch obendrein, ihnen Gold und Geschmeide nach Herzenslust zu schenken. Doch warnte er sie oft und ernstlich davor, sich durch ihre Schwestern zu der verhängnisvollen Frage nach seinem Aussehen bethören zu lassen: solche Neugier werde sonst all ihr Glück zerstören und nimmer werde sie dann wieder an seiner Brust ruhen. Sie dankte dem Geliebten und sprach froh: »Aber lieber hundertmal sterben als deine Liebe missen! Hab' ich dich doch, wer du auch seist, ganz furchtbar lieb, grad' wie mein eigenes Leben, mehr als wärst du Gott Amor. Nur um dies Eine bitt' ich dich noch: befiehl deinem Diener Zephyrus, die Schwestern zu mir zu bringen, wie einst er mich hergetragen.« Sie überhäufte ihn mit verführerischen Küssen, schmiegte sich eng an ihn und drängte ihn mit kosenden Schmeichelnamen »mein wonniger, sonniger Liebling, du süsser Engel deiner Psyche.« Der Gewalt ihres holden Liebeflüsterns konnte er nicht länger widerstehen: so verbürgte er sich, wiewohl schweren Herzens, alles thun zu wollen. Beim nahenden Schimmer des Morgens entschwand er den Armen der Liebsten. Die Schwestern aber waren unterdessen auf den Felsen geeilt, wo, wie sie erfahren hatten, Psyche allein gelassen war. Dort weinten sie sich die Augen aus und schlugen sich die Brüste, dass es die Steine erbarmen konnte. Sie riefen ihre arme Schwester so lange mit Namen, bis der Klageruf den Abhang hinab zu Psyche drang. Die eilte bestürzt aus dem Hause hervor. »Was härmt ihr euch, rief sie, umsonst mit jammerndem Ruf? da bin ich ja, die ihr betrauert. Drum trocknet eure Wangen, umarmt mich, statt mich zu bedauern.« Dann rief sie den Zephyr und mahnte ihn an ihres Geliebten Auftrag. Er gehorchte unverzüglich und trug sie mit sanftem Wehen hinunter in sicherer Fahrt. Schon lagen sie sich in den Armen, schon herzten und küssten sie sich, schon lockte die Freude von neuem Ströme der Thränen hervor. »Nun aber, sagte sie, tretet froh in Haus und Hof, um euch nach all dem Gram mit eurer Schwester zu laben.« Darauf zeigte sie ihnen die Schätze des güldenen Schlosses, liess sie die Stimmen der dienstbaren Geister hören und an einem wunderschönen Bad und den Leckereien des Zaubertisches sich ordentlich erquicken. Von der überströmenden Fülle all dieser wahrhaft himmlischen Herrlichkeit gesättigt, begannen sie schon in ihres Herzens Tiefe den Neid zu nähren. Endlich fragte die eine von ihnen, um der Sache auf den Grund zu kommen, immer wieder und wieder, wem diese himmlischen Sachen gehörten, wer ihr Gatte sei und wie er aussähe. Aber sie verwahrte, eingedenk der Ermahnung, das Geheimnis treu in ihrer Brust und griff zu der Notlüge, es sei ein schöner Jüngling, dem eben der Flaum des Bartes leicht die Wangen beschatte; meist sei er auf der Jagd im Feld und im Gebirge. Aus Furcht aber, sie möchte sich, wenn die Unterhaltung so weiter fortginge, doch noch verraten, rief sie schnell den Zephyr und liess ihn sie entführen, mit Gold und Juwelen beschenkt. Aber in den Herzen des Schwesternpaars schlug der glimmende Neid zu hellen Flammen empor, und ein gehässiges Wort gab das andere. »Da zeigt sich einmal wieder« – begann die eine – »das blinde und ungerechte Walten des Schicksals: wir Schwestern stammen von gleichen Eltern, und so verschieden soll unser Los sein! Wir, die älteren, werden fremden Gatten wie Mägde ausgeliefert; fern von Vater und Mutter, weit von Haus und Heimat, leben im Elend wir: sie, die so viel jüngere, soll so reich sein dürfen, vermählt mit einem Gott! Versteht sie es doch nicht einmal, die Fülle der Güter zu nützen! Hast du, Schwester, alle die Pracht des Geschmeides gesehen, den Glanz der Gewänder, das Funkeln der Juwelen, das Gold, auf das man tritt? Ist ihr Geliebter noch dazu so schön, wie sie behauptet, so ist sie die Glücklichste auf dieser weiten Welt. Wird ihr Verhältnis noch enger und wächst die Zärtlichkeit, so macht er sie noch zur Göttin. Ja, wahrhaftig, ganz so that sie, ganz so gab sie sich schon jetzt: schon blickte sie auf gen Himmel, gab sich einer Göttin Air, die Herrin von Geisterstimmen, die Windeskönigin. Der Gatte dagegen, den ich Arme bekam, könnte an Jahren mein Vater sein, ein Kahlkopf wie ein Kürbis, ein Dummkopf wie nur irgend ein Junge; und das ganze Haus hält er fest zu hinter Schloss und Riegel.« Da fiel die andere ein: »Und nun erst mein Gatte! ein Gichtkrüppel, dem ich, statt dass er zärtlich zu mir ist, seine krummen und steifen Finger reiben muss; mit ekelhaften Umschlägen muss ich mir meine zarten Hände verbrennen; so bin ich ihm nicht mehr eine dienstwillige Gattin, sondern eine gewerbsmässige Krankenpflegerin. Du musst es selbst wissen, ob du das geduldig oder, grade heraus gesagt, wie eine Magd mit ansehn willst: ich meinerseits kann es nicht länger dulden, dass solcher Segen ihr in den Schoss fällt, die es nicht verdient. Denke doch nur daran, wie von oben herab, wie anmassend sie uns behandelte, wie sie prahlte und sich aufspielte und dadurch ihren Stolz verriet, wie sie von ihres Reichtums Fülle nur diese Kleinigkeiten widerwillig uns zuwarf, um sich dann schleunigst unserer lästigen Gegenwart zu entledigen und uns mit Schimpf und Schande an die Luft setzen zu lassen. Aber ich müsste kein Weib sein, wenn ich sie nicht vom Gipfel ihres Glücks stürzte. Und da auch dich diese Beschimpfung gekränkt hat, so lass uns beide gehörig zu Rat gehen. Vor allem wollen wir diese Sachen hier nicht den Eltern oder irgend jemanden sonst zeigen und überhaupt uns von ihrem Wohlergehen nichts wissen machen. Grade genug, dass wir selbst ihr Glück sehen mussten: das fehlte noch, dass wir es den Eltern und aller Welt ausposaunten. Das möchte sie wohl, denn glaube mir: keiner fühlt sich glücklich, wenn nicht andere um seinen Reichtum wissen. Sie solls erfahren, dass wir nicht ihre Mägde, sondern ihre älteren Schwestern sind. Jetzt auf zu unseren Gatten, zu unserem bescheidenen, aber anständigen Heim, um dort lang und genau uns zu beraten und dann zurückzukehren mit dem festen Entschluss, ihren Hochmut zu bestrafen.« Am bösen Plan fand Wohlgefallen das böse Paar. Sie versteckten all die Geschenke, rauften in geheuchelter Trauer ihr Haar, und rissen so auch den erschreckten Eltern die Wunden wieder auf. Dann eilten sie wutschnaubend nach Hause, wo sie wider ihre schuldlose Schwester einen mörderischen Plan ausheckten. Unterdessen sprach der Unbekannte bei einem seiner nächtlichen Besuche mahnend also zu Psyche: »Merkst du nun, welche Gefahr dir vom Schicksal droht? Sieh dich darum ja vor, sie nicht noch näher herankommen zu lassen.

Die Weibsbilder sind schon bei der Arbeit, dich in eine Falle zu locken: sie wollen dich bereden auszuforschen, wie ich aussehe; ich aber sagte dirs schon oft: siehst du mein Gesicht, so ists auf Nimmerwiedersehn. Wenn die Hexen dir also mit ihren verderblichen Zauberkünsten zu Leibe rücken werden – und sie werden es –, so wäre es das beste, du sprächest überhaupt nicht mit ihnen; kannst du aber das in deiner Harmlosigkeit und Herzensgüte nicht über dich gewinnen, so stehe ihnen wenigstens dann, wenn sie von deinem Geliebten anfangen wollen, nicht Rede noch Antwort. Wisse nämlich: das Kind, das du in deinem jungen Schosse trägst, wird, wenn du treulich schweigst, ein Gott, wenn du verrätst, ein Erdenmensch.« Wie strahlte Psyche bei der frohen Botschaft, welch ein Trost war ihr das Götterkind, der Liebe hohes Unterpfand, wie stolz war sie, dass sie bald Mutter heissen solle! Die Tage kamen und die Monde schwanden: Psyche zählte sie voll Bangen und staunte des wachsenden Segens in ihrem kindlichen Sinn. Aber schon kamen übers Meer in heilloser Hast die höllischen Unholdinnen. Da nutzte der Unbekannte die Augenblicke, die er bei seiner Psyche weilte, zu dieser neuen Ermahnung: »Gekommen ist der letzte Tag, die Not am höchsten! Die eignen Blutsverwandten zogen als Feindinnen gegen dich aus, schon sind sie nah, schon ist ihr Dolch auf deine Brust gezückt. Weh, welch Unheil droht uns, mein geliebtes Leben! Erbarme dich dein und mein, halte fromm dein Gelübde und wehre dem dräuenden Unglück, das sonst das Haus, den Geliebten, dich mit dem Kleinen begräbt. Die Bösen – nenne sie nicht mehr Schwestern, seit sie dich tödlich hassen, die heiligsten Bande lösten –, sieh sie nicht an, höre sie nicht an, wenn sie wie Sirenen ihr Grabeslied dir singen hoch von dem Gipfel des Bergs.« Psyche erwiderte ihm mit vor Thränen und Schluchzen stockender Stimme: »Schon lange, dächt' ich, erhieltest du Beweise meiner Treue und Verschwiegenheit; aber noch einmal will ich dir zeigen, wie starken Herzens ich bin. Befiehl nur unserem Zephyr, er sei mir wieder zu Diensten, und lass mir wenigstens den Anblick meiner Schwestern zum Ersatz dafür, dass ich dich in deiner Herrlichkeit nicht schauen darf. Bei deinen balsamischen Locken, die dir vom Haupte wallen, bei deinen mädchenhaft weichen Wangen, bei dem Feuer, das deine Brust durchglüht, und bei dem Kinde, in dem ich dereinst dein Antlitz zu schauen hoffe: lass dich durch mein inbrünstig frommes Flehen erweichen, mich süss wie einst zu umarmen, tröste deine Psyche, die sich dir hingegeben mit Seele und mit Leib. Ich forsche ja auch gar nicht mehr nach deinem Antlitz, nicht stört mich mehr die Finsternis der Nacht: du bist mein Licht, dich halt' ich fest.« Diese Worte und ihre weichen Küsse bezauberten den Geliebten: mit seinen Locken trocknete er ihre Thränen und versprach ihr Gewährung des Wunsches. Flugs war er davon vor dem Licht des jungen Tags. Das zum Verderben Psyches verbündete Schwesternpaar eilte, ohne auch nur die Eltern zu besuchen, geradeswegs auf den Felsen. Sie warteten nicht einmal, bis der Wind, sie zu tragen, zur Stelle war: tollkühn sprangen sie in die Tiefe. Aber Zephyr gedachte, wenn auch nur widerwillig, des Gebotes seines Herrn: im Schosse der säuselnden Lüfte trug er sie nieder zur Erde. Unverzüglich drangen die beiden falschen Schwestern ins Haus, umarmten ihr Opfer und sprachen mit kriecherischer Freundlichkeit auf dem Gesicht, die Herzen voll von Lug und Trug: »Psyche, unlängst noch ein Kind und bald schon Mutter! Nein, du glaubst nicht, wie wir uns mit deiner Hoffnung freuen! was für Jubel wird sich in unserm ganzen Hause erheben! wie selig werden wir sein, das goldige Knäblein pflegen zu dürfen! Wird es so schön wie seine Eltern, wahrhaftig so wird's ein Amor.« So eroberten sie sich durch falsche Zärtlichkeit allmählich das Herz der Schwester. Sie hiess sie sich sofort auf Polstern von der ermüdenden Reise ausruhen, durch ein warmes Bad sich erquicken, führte sie dann in den prachtvollen Speisesaal und liess sie sich gütlich thun an den himmlischen Delikatessen. Sie befahl ein Zitherkonzert: es ertönte; Flötenmusik: sie erhallte; Chorgesang: er erschallte. Niemand war zu sehen, doch die süssen Weisen klangen bezaubernd ans Ohr. Aber nicht einmal diese himmlische Sphärenmusik erweichte den ruchlosen Sinn der Bösen: sie brachten, um Psyche in der Schlinge zu fangen, scheinbar harmlos das Gespräch darauf, wer und was ihr Geliebter sei und woher er stamme. Psyche hatte in der Einfalt ihres Herzens ihre frühere Antwort schon vergessen, und so sagte sie denn mit einer neuen Notlüge, er sei ein Grosskaufmann aus dem Nachbarreiche, von mittleren Jahren und schon etwas grau. Und ohne sich bei diesem Thema noch weiter aufzuhalten, überhäufte sie die Schwestern wieder mit reichen Geschenken und überwies sie dem luftigen Fahrzeug. Zephyr trug sie nach oben mit seinem milden Wehn. Auf dem Heimwege gab ein Wort das andere. »Was sollen wir, Schwester, zu dieser ungeheuerlichen Lüge der dummen Person sagen? Damals war es ein Jüngling, dem eben der Flaum erst sprosste; jetzt ist er in mittleren Jahren und grau am Haupt und Bart! Was ist das für ein Wesen, das binnen so kurzer Zeit zum Greis geworden ist? Es ist nicht anders, Schwester: entweder lügt das Frauenzimmer oder weiss selbst nicht, wie ihr Geliebter aussieht. Wie dem auch sei: sie darf nicht mehr lange in seinem Besitz bleiben. Denn kennt sie sein Antlitz nicht, so ists ein Gott, dem sie vermählt, ein Götterkind, das sie gebiert. Sollte sie aber – ich will es nicht berufen – Mutter eines Götterknäblein heissen: wahrhaftig, gleich knüpfte ich mir eine Schlinge um den Hals. Nun lass uns ins Elternhaus zurückkehren, um dort unsern Trug weiterzuspinnen.«

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Amor und Psyche - Kapitel 1

Apuleius: Amor und Psyche

Märchen

Erstes Kapitel
Psyches Verurteilung

Es war einmal in einer Stadt ein König und eine Königin; die hatten drei schöne Töchter. Zwar war auch der Liebreiz der beiden älteren gross, aber doch von Menschenart, so dass Menschenzungen sie noch zu preisen vermochten. Aber die Jüngste, die war so wunderschön, dass es schier unmöglich wäre, mit der Armut irdischer Sprache ein auch nur annäherndes Bild davon zu geben. So kamen denn gar viele Jünglinge von nah und fern herbei, neugierig gemacht durch die Erzählungen von dem Wunderwerk; ganz versunken in Staunen ob solch übermenschlicher Herrlichkeit beugten sie vor ihr, als wäre sie die Göttin Venus, zum Zeichen ihrer Adoration die Kniee. Schon verbreitete sich durch die benachbarten Städte und Reiche die Kunde, dass die Göttin, die der dunkle Schoss der Meerestiefe geboren und der Tau der schäumenden Wogen genährt, jetzt das Anschauen ihrer Majestät in der Fülle ihrer Gnaden allgemein gewähre und inmitten der Menschen wandle; andre glaubten, dass, wie einst das Meer, so jetzt die Erde, von frischem Himmelstau befruchtet worden und ihrem Schoss eine neue Venus entstiegen sei, die jetzt in der Pracht jungfräulicher Blüten prange. So verbreitete sich von Tag zu Tag ihr Ruf und wanderte über Land und Meer in weite Fernen. Schon wallfahrtete man sogar aus fremden Ländern und über des Oceans Pfade scharenweis zu diesem berühmten Wunder der Welt. Keiner fuhr nach Paphos, keiner nach Knidos oder Kythera, um Venus die Göttin zu schauen. Unbesucht blieben die Feste der Himmelsfürstin, ohne Glanz ihre Tempel; verlassen ihre Pfühle, vernachlässigt die Opferbräuche; kein Kranz schmückte ihre Bildnisse und kalte Asche entweihte die verwaisten Altäre. Nur zu jenem Mädchen stiegen Gebete empor, ein Menschenantlitz wars, in dem man einer Göttin Majestät verehrte; wenn die Jungfrau morgens aus dem Hause trat, rief man Venus, die doch fern war, um Gnade an und veranstaltete Opfer mit Festschmäusen, und wenn sie durch die Strassen wandelte, streute man ihr Blumen und Kränze auf den Weg. Diese masslose Uebertragung himmlischer Ehren auf ein sterbliches Mädchen entfachte die wahre Venus zu grimmigem Zorn; voller Unwillen schüttelte sie ihr Haupt und sprach murrend so zu sich selber: »Also ich, der Welt Urmutter, ich, der Elemente Uranfang, ich, des Erdkreises Herrin soll mit einer Sterblichen meine Hoheitsrechte teilen, meinen geheiligten Namen in den Staub der Erdenwelt treten lassen und abwarten, was bei der gemeinsamen Verehrung meine Stellvertreterin mir übrig lassen wird? als mein Ebenbild soll auf Erden wandeln dürfen ein dem Tod verfallenes Menschenkind? Umsonst wars also, dass mir Paris den Preis der Schönheit vor den beiden grossen Göttinnen zuerkannt und sein unparteiisches Urteil die Bestätigung des Götterkönigs erhalten hat? Doch nein: ihr solls nicht gut bekommen, meine Ehren sich angemasst zu haben: bald soll die unerlaubte Schönheit sie gereun!« Sogleich rief sie ihren Sohn, den Flügelknaben, so einen rechten Tollkopf, der sich in seiner Ungezogenheit nichts aus der Polizeiordnung macht, sondern mit Fackeln und Pfeilen ungestraft bei Nacht durch fremde Häuser streicht, ein nichtsnutziger Störenfried des Familienglücks, überhaupt der richtige Thunichtgut. Diesen Ausbund von Sohn stachelte sie noch obendrein mit Worten auf, führte ihn zu der Stadt und zeigte ihm Psyche: so hiess die Prinzessin. Darauf erzählte sie ihm ausführlich von dieser ihrer Rivalin und sprach bebend vor Zorn: »Inständigst bitt' ich dich bei meiner Mutterliebe, bei deiner Pfeile wonniglichen Wunden, bei deiner Fackel süssem Brand: gewähre deiner Mutter Genugthuung, und zwar volle; schreite streng ein gegen die hochmütige Schönheit; lass sie vor allen Dingen in glühender Liebe zu einem Menschen entbrennen, den das Schicksal zu Schande und Armut verdammt hat, kurz zu einem so Elenden, dass seinesgleichen nicht auf dem ganzen Erdenrund zu finden sei.« Darauf herzte und küsste sie ihren Sohn lang und innig, und eilte zur nahen Küste des brandenden Meeres. Und siehe, eben erst hatten ihre rosigen Sohlen den Schaum der gekräuselten Wogen berührt, als sie sich auch schon auf dem trockenen Meeresspiegel niederlassen konnte; gleich war auch auf ihren blossen Wunsch, als wäre es längst befohlen gewesen, ihr Gefolge dienstbereit zur Stelle: die Nixen im Chor singend, der Hafengott mit seinen bläulichen Bartzotteln, des Oceans Gemahlin, den Schoss von Fischen schwer, und ihr kleiner Sohn, auf einem Delphine reitend; schon tummelten sich auf den Wogen die Scharen der Meertrabanten: sanft blies auf tönender Muschel der eine, ein anderer wehrte mit seidenem Schirm der feindlichen Glut der Sonne, ein dritter hielt einen Spiegel der Herrin vor Augen, andere zogen schwimmend zu zweit den Wagen. So ward Venus auf ihrer Reise zum Ocean begleitet von ihrem Gefolge. Indessen hatte Psyche von all ihrer strahlenden Schönheit keinen Gewinn. Aller Augen ruhten auf ihr, aller Mund pries sie: aber niemand, kein König, kein Prinz, nicht einmal ein Mann aus dem Volke kam mit dem Wunsch, sie zu freien. Sie bewunderten alle die Götterfigur, aber nur wie ein kunstreich gefertigtes Bildnis. Längst hatten sich die beiden älteren Schwestern, deren Schönheit nicht so gross war, dass sie deswegen ins Gerede der Menschen gekommen wären, mit Königen verlobt und glücklich verheiratet. Aber Psyche sass einsam und allein als Jungfrau noch immer zu Hause, weinte bitterlich ob ihrer Verlassenheit – siech am Körper, wund am Herzen –, und hasste ihre Schönheit, die allen wohlgefiel. So kam ihr unglücklicher Vater auf die Vermutung, der Himmel grolle ihr, und befragte aus Furcht vor seinem Zorn das uralte Orakel des Gottes in Milet; mit Opfern und Gebeten erflehte er von dessen Majestät ein Ehgemahl der ungeliebten Jungfrau. Darauf erhielt er ein Orakel, welches also lautete:

»König, stelle die Maid auf des Berges ragenden Gipfel,
    Düsteren Schmuck des Grabs gieb ihr als bräutlich Gewand.
Nimmer erwarte, dir werde zum Eidam ein sterblich Gebor'ner:
    Grausam ist er und wild, giftig, ein böser Gesell.
Hoch zu dem Aether schwebt er, das All sucht heim er mit Plagen,
    Jegliches Wesen der Welt lähmt er mit Feuer und Schwert.
Jupiter selbst erzittert vor ihm, er schreckt die Dämonen,
    Furchtbar steigt er ins Meer und in die höllische Nacht.«

Mit diesem Prophetenspruch kehrte der einst so glückliche König voll Grams nach Hause zurück und enthüllte seiner Gemahlin den unseligen Bescheid des Orakels. Da ward ein Trauern und ein Jammern; das dauerte gar manchen Tag. Aber der unheilvolle Spruch drängte zur grausen Erfüllung: schon ward der ärmsten Jungfrau die Todeshochzeit gerüstet, schon schwälte das Licht der bräutlichen Fackel in schwarzem Aschenrusse; der Ton der Hochzeitsflöte ward umgestimmt zu wehmutsvollen Weisen; den Jubelgesang des bräutlichen Lieds schloss dumpfe Grabesklage; Thränen wischte die Braut sich ab mit ihrem Hochzeitsschleier. Der schwergeprüften Familie zollte wegen des Trauerfalls die ganze Bürgerschaft Beileid, und es ward befohlen, dass die Geschäfte ruhten, als wäre Landestrauer. Aber die Pflicht des Gehorsams gegenüber den göttlichen Geboten forderte, dass an der armen Psyche die verhängte Strafe vollzogen würde. So ward denn die Brautkammer des Todes in tiefster Trauer feierlich gerüstet, die ganze Stadt folgte wie bei einem Leichenbegängnis, und in Thränen schritt Psyche nicht zur Ehe, sondern zu ihrem Grabe. Die tiefgebeugten Eltern zauderten vor dem Frevel, aber die Tochter selbst trieb sie an: »Was quält ihr armen greisen Eltern euch mit langem Weinen und trübt auch meiner Augen Glanz durch eure Thränen? was rauft ihr euer weisses Haar, schlagt eure Brust und Busen? Seht, das ist der Lohn, den ihr von meiner Schönheit habt: tödlich traf der Neid des Dämons euch: jetzt, da ihrs merkt, ists ach zu spät. Als die Völker der Erde mir göttliche Ehren erwiesen und mich einstimmig ›die neue Venus‹ nannten, da hättet ihr weinen sollen, da ging es zu Ende mit mir. Deutlich seh' ichs jetzt: mein Verhängnis war der Name ›Venus‹. Führt mich hin, stellt mich auf den Fels, dem der Spruch mich weihte. Ich eile, die Hochzeit zu feiern, ich eile, den Gatten zu sehn. Wozu auch warten, wozu mich wehren wider den Unhold der ganzen Welt?« Darauf mischte sie sich stumm und festen Schritts unter die Prozession des Volks. Der Zug nahm seinen Weg zu dem schroffen Felsgrat; dort ward die Jungfrau ausgesetzt. Die Hochzeitsfackeln, mit denen man ihr vorgeleuchtet hatte, wurden mit Thränen gelöscht und so an Ort und Stelle zurückgelassen. Darauf machten sich alle gesenkten Hauptes auf den Heimweg, das Mädchen blieb allein. Die armen Eltern schlossen sich, aus Gram über den Verlust der Tochter, in ihrer Wohnung ein und bargen sich in tiefe Finsternis. Psyche stand in bebender Angst auf der Felsenkuppe und weinte bitterlich. Da kam mit säuselnden Lüften des Zephyrs sanfter Hauch, er kräuselte ihre Gewande und schwellte ihr Busenkleid; dann hob er sie mählich vom Boden und trug sie mit mildem Wehn am schroffen Abhang zu Thale; dort liess er sie leise gleiten und ruhen im Rasenschoss. Psyche machte es sich auf dem Pfühl der taufrischen Blumen und Gräser bequem und schlummerte nach solchen Aufregungen sanft ein. Durch reichlichen Schlaf erquickt erhob sie sich gefassten Sinns. Da sah sie einen Park von mächtigen Bäumen und genau in der Mitte des Parks eine krystallklare Quelle. Dicht bei dieser stand ein Schloss: das war nicht ein Werk von Menschenhänden, sondern von göttlicher Kunst. Man brauchte den Fuss bloss über seine Schwelle zu setzen, um zu erkennen, dass es in seiner Pracht und Lieblichkeit einen Gott beherberge. Die hohe Plafondkuppel war mit Mahagoniholz und Elfenbein fein ausgelegt und von goldenen Säulen getragen, jede Wand bedeckt mit Ciselierarbeiten aus Silber: wilde und zahme Tiere waren von einer solchen Lebenswahrheit, wie sie nur von einem Zauberer oder vielmehr nur von einem Gotte erreicht werden konnte. Der marmorne Fussboden war in Streifen verschiedenartiger Gemälde aus kostbarem Mosaik abgeteilt: selig und abermals selig die, deren Fuss stolzieren darf auf Edelsteinen und Perlen! Und dann die ganze weitere Zimmerflucht des Schlosses mit ihren unschätzbaren Kostbarkeiten! alle Wände waren aus massivem Gold: in diesem Hause wär' es Tag, auch wenn die Sonne nicht schiene: so funkelten Hallen, Schlafgemächer und selbst die Badestuben. Auch die ganze Einrichtung entsprach der Majestät des Hauses: wahrlich nur dem Himmelskönig konnte für seinen Aufenthalt auf Erden ein solcher Sternpalast gefertigt sein. Es reizte Psyche, solche Wunder mehr aus der Nähe zu betrachten, schon getraute sie sich über die Schwelle zu treten und bald lockte die Neugier sie, all die Herrlichkeit im einzelnen genau zu betrachten. Auch die prächtigen Magazine zu beiden Seiten des Hauses schaute sie sich an; die Kleinodien der ganzen Welt waren dort aufgespeichert. Aber das Wunderbarste war doch, dass kein Riegel oder Schloss und kein Wächter diese Herrlichkeiten hütete. Während sie nun dies alles mit grösstem Entzücken in Augenschein nahm, tönte eine geisterhafte Stimme an ihr Ohr: »Was staunest du, Herrin, ob der grossen Pracht? dein ist alles, was du siehst. Drum zieh' dich zurück ins Schlafgemach, erquicke die matten Glieder und nimm ein Bad, wenn dirs beliebt. Wir, deren Stimmen du hörst, sind deine Zofen und werden dir ewig dienen, und, hast du gepflegt des Körpers, dann wartet deiner ein königlich Mahl.« Als Psyche die Stimmen der Geister hörte, empfand sie, dass es gnädige Weisungen der göttlichen Vorsehung seien: so legte sie sich schlafen und nahm dann ein Bad. Völlig erquickt sah sie sogleich neben sich ein fertig gedecktes Tischlein: das sah so einladend aus, dass sie sich an ihm niederliess. Im Nu ward ihr mit Nektar und allerlei Gerichten aufgewartet; aber kein Diener war da: alle Schüsseln kamen, wie von den Winden getragen. Niemand war zu sehen, Worte nur hörte sie klingen, Stimmen nur waren die Diener. Nach dem Göttermahl kam unsichtbar ein Geist herein und sang, ein anderer spielte auf unsichtbarer Leier. Dann tönte eine Symphonie von Stimmen an ihr Ohr: sie hörte nur die Harmonie, doch sah sie nicht den Chor. Dann nahm die Lust ein Ende, der Abend mahnte zur Ruhe, und Psyche legte sich schlafen. Schon war es tiefe Nacht, da tönte mild ein Klang zu ihrem Ohr. In ihrer grossen Einsamkeit begann die Jungfrau sich gar sehr zu fürchten, denn sie wusste nicht, was ihrer wartete. Doch schon war auch zur Stelle ihr unbekannter Geliebter, hatte das Lager bestiegen, mit Psyche sich vermählt, und war vor Morgengrauen auf und davon gegangen. Gleich waren in der Kammer die Stimmen bereit, der jungen Frau aufzuwarten. So ging das eine ganze Zeit lang: sie gewöhnte sich daher allmählich an das Neue und fand Vergnügen daran. Der Ton der geisterhaften Stimmen war ihr in ihrer Einsamkeit der einzige Trost.

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Am Herdfeuer Märchen

Carlot Gottfrid Reuling
Am Herdfeuer
Märchen

Das Glück

Vor Zeiten lebten einmal zwei innig befreundete Bildhauer; sie besaßen, wie alle rechten Künstler, keinen Pfennig Geld, waren dafür aber immer lustig und frohen Mutes. Alle Wände ihres Zimmers hatten sie mit Werken von ihren Händen ausgeschmückt. Besonders der größere Bildhauer schuf die herrlichsten Sachen; wer sie sah, war ganz begeistert von ihnen und jedermann prophezeite ihm eine große Zukunft. Vorläufig aber ging es den beiden nicht gerade zum besten. Ihre Freunde hatten wenn möglich noch weniger Geld als sie selbst und konnten also nichts kaufen und die reichen Leute waren nicht im stande, die vielen, vielen Treppen des Hinterhauses zu erklimmen. Die schweren Geldsäcke in ihren Taschen schlugen ihnen fortwährend abmahnend an die Beine und ließen sie allerhöchstens in die Ateliers im ersten Stock steigen; zu diesen führten doch wenigstens breite, mit dicken Teppichen belegte Marmorstufen. Da war die Mühe nicht allzu groß.

Unglücklicherweise war auch damals das Rezept noch nicht erfunden, nach dem man nicht zu essen und zu trinken braucht und doch gesund leben kann; die beiden Bildhauer arbeiteten deshalb in einer Werkstätte für Grabmonumente. Das war eine schöne und muntere Beschäftigung. Der Gedanke, daß man vergnügt lebt, wahrend der Gute, für den das prachtvollste Kreuz ausgehauen wird, von all' der Herrlichkeit gar nichts mehr genießt, stimmt überaus heiter, und die trostreichen Sprüche in glänzenden, goldenen Lettern tragen zur Erbauung nicht wenig bei. Es kommt also auch das Gemüt bei dieser Arbeit nicht zu kurz!

Wenn die beiden am Abend zu Hause saßen, kneteten sie aus Lehm prächtige Modelle; sie sollten im feinsten Marmor ausgeführt werden, sobald sie einmal zu Geld kämen. Gewöhnlich schlief der eine, ein großer Phlegmatiker, unter diesen Gesprächen ein, während der andere ganze Nächte hindurch Pläne machen und träumen konnte.

Dieses ruhige, beschauliche Leben sollte jedoch nicht allzu lange dauern. Sie waren nämlich beide entschiedene Feinde von unnötigen Ausgaben; zu diesen rechneten sie in erster Linie Geld für Kohlen und Holz. Deshalb führten sie im Winter an fünf Tagen in ihrer Stube die kühnsten Indianertänze auf, um sich warm zu machen; an den zwei übrigen Abenden luden sie ihre Freunde zu Grog bei sich ein. Dann tanzte zur Abwechselung die ganze Gesellschaft einen höchst kunstvollen Reigen und es gab ein Lärmen und Lachen, daß man mit einiger Sicherheit rechnen durfte, jeden Augenblick müsse der Fußboden einbrechen. Dies wurde auf allgemeine Klagen der Wirtin doch ein bißchen zu bunt und sie kündigte den beiden. Inzwischen war aber der Frühling herangekommen und die Freunde beschlossen, nach Italien zu wandern, um dort weiter zu arbeiten. Sie verkauften ihre paar Habseligkeiten, veranstalteten von dem Geld ein großes Abschiedsfest und marschierten dann zum Thor hinaus.

Es war ein überaus schöner Morgen; ein leichter Duft hing an den blühenden Bäumen, die zartgrünen Blätter schienen zusehends zu wachsen. Die beiden liefen seelenvergnügt in die Welt hinein; allzu schwer zu tragen hatten sie ja nicht und um den Weg kümmerten sie sich erst recht nicht; sie folgten ihrem alten Spitz, den sie mitgenommen hatten und der den Führer machen sollte. Da der brave Hund nun leider das Unglück hatte, beinahe blind zu sein, so verirrten sie sich tüchtig und schätzten sich glücklich, spät am Abend noch eine alleinstehende Mühle zu finden. Der Müller versprach ihnen auf ihre Bitten ein Heulager zu geben; Betten besaß er selbst keine; nach einem einfachen Essen streckten sie sich todmüde auf dem kleinen Heuboden aus.

Sie mochten einige Stunden geschlafen haben, als der größere Bildhauer wach wurde. Er rieb sich die Augen und wußte im ersten Augenblick nicht, wo er sich befand; der Duft des Heu's hatte ihm den Kopf berauscht. Da sah er einen breiten Strahl glänzenden Lichtes über das Heu gleiten; erstaunt sprang er in die Höhe, eilte an die Dachluke und sah hinaus.

Vor ihm dehnte sich eine Heide aus; an dem Saum des nahen Waldes aber sah er eine wunderbare Erscheinung. Das Glück stand dort auf einer schimmernden, goldenen Kugel; sein Schleier, mit Sternen besät, flatterte in dem Nachtwinde; aus dem Füllhorn schüttete es seine Gaben weithin in das Land. Da faßte eine tiefe, unendliche Sehnsucht nach dem Glück seine Brust; es drängte ihn mit unwiderstehlicher Gewalt nach der schönen Frau. Er kletterte von dem Heuboden herunter und rannte über die Heide. Die liebliche Fee lächelte ihm freundlich entgegen und nickte ihm zu. Schon war er ziemlich nahe – da verschwand sie plötzlich in dem Dunkel des Waldes! ...

Beim Frühstück erzählte er seinem Freunde und ihrem Wirte, was er die Nacht gesehen hatte. Der Müller kratzte sich bedächtig in den grauen Haaren, nahm die Pfeife aus dem zahnlosen Mund und sagte ernst zu dem Scheidenden, daß er sich doch vor dem Glück in acht nehmen sollte. Es hätte schon so manchen tüchtigen Kerl zum Narren gehalten und der junge Bildhauer sehe ihm gerade so aus, wie einer, der leicht von der festen Straße weggelockt werden könne.

Eine Zeitlang gingen die Freunde schweigend ihres Weges; dann erklärte der Größere, sie müßten ihren Plan ändern. Er könne das Glück nicht vergessen, das gestern so strahlend in seiner Nähe geschwebt sei; er müsse es erreichen, koste es, was es auch immer wolle. Ihm würde er folgen, seinetwegen bis an das Ende der Welt.

Sein Freund gab sich zuerst Mühe, ihm den Gedanken auszureden. Er ließ sich aber nicht irre machen und beharrte eigensinnig auf seinem Willen, so daß der gutmütige Kleine des lieben Friedens wegen endlich nachgab. Sie zogen nun kreuz und quer in allen Ländern herum und folgten der Spur des Glücks. Manchmal waren sie ihm wirklich ganz nahe; aber zufassen konnten sie doch nicht. Gerade im letzten Augenblick fing die Kugel an, so schnell zu rollen, daß sie trotz der verzweifeltsten Anstrengung nicht folgen konnten.

An einem glühend heißen Augustnachmittag gelangten sie auf ihrer Wanderung nach einem sauberen, zwischen zwei kleinen Bergen gelegenen Städtchen. Gleich am Eingang stand auf der linken Seite der Straße ein Wirtshaus; der große Garten wurde von prächtigen alten Linden hübsch beschattet und hinter ihm, dicht am Zaune, stoß der Waldbach vorbei, aus dem ein kühler Wasserhauch herüberwehte. Tische und Bänke waren weiß geputzt und hinter den Fenstern sah man auf dem Gesims eine große Menge blitzender Deckelkrüge, Gläser und Flaschen. Da verspürte der kleine Bildhauer auf einmal einen geradezu unüberwindlichen Durst; er behauptete, vor Mattigkeit keinen Schritt weiter gehen zu können; hier wollten sie einkehren und sich mal gründlich ausruhen.

Sie setzten sich an ein recht kühles Plätzchen in dem Garten, die Wirtin brachte Gläser, Butter und Käse, nahm bei ihnen Platz und sprach mit ihren Gästen.

Der Kleine fühlte sich so wohl, wie noch nie in seinem Leben; er unterhielt sich vortrefflich und als ihm die Wirtin – sie war hübsch und rundlich – zum Abendessen sein Leibgericht, ganz ausgezeichnete Pfannkuchen buk, glaubte er sich im siebenten Himmel zu befinden.

Sein Freund hatte an allem wenig Anteil genommen; er saß still da, starrte vor sich hin und träumte von dem Glück, das er bald zu erreichen hoffte. Kaum war die Sonne aufgegangen, so wollte er weiter gehen; diesmal aber weigerte sich der Kleine hartnäckig; er habe sich den Fuß vertreten und könne in den nächsten Tagen nicht fort. Wohl oder übel mußten sie bleiben; während der Größere in der Nähe herumschweifte, saß der Bequeme bei der Wirtin und plauderte mit ihr. Er merkte bald aus hundert Dingen, daß sie großes Gefallen an ihm fand; auch er wurde ihr von Herzen zugethan und es kam ihm vor, als flüstere ihm eine leise Stimme zu, er solle das Suchen nach dem großen, unbekannten Glück aufgeben, lieber die Gelegenheit beim Schopf nehmen und das saubere Mädchen heiraten. Er faßte sich ein Herz und frug gleich am selben Abend die Wirtin, ob sie seine Frau werden wolle; als sie daraufhin verschämt lächelte, zog er sie an sich und gab ihr einen herzhaften Kuß.

Als der Freund von der Verlobung hörte, schnürte er sogleich sein Bündel: es sei für ihn die höchste Zeit, auf's neue nach dem Glück auszuziehen. Wenn er es gefunden habe, wolle er gleich zurückkehren und seinen lieben, alten Gefährten so vieler, froher Stunden daran teilnehmen lassen. Jetzt aber dulde es ihn nicht länger unter seinem Dach. Trotz aller Bitten wartete er nicht einmal die Hochzeit ab, sondern umarmte seinen Freund und eilte einsam hinaus in die Welt, dem Glücke nach, das er in weiter Ferne vor sich hinschweben zu sehen meinte.

Jahr um Jahr zog er rastlos hinter ihm her. Er sah, wie das Glück seine Gaben nach allen Seiten ausstreute, über Arme und Reiche, Alte und Junge, Kranke und Gesunde; er selbst konnte nicht die geringste erhaschen. Jedoch seine Hoffnung schwand um nichts; er dachte, gewiß das Glück zu erreichen und dann die reichste Entschädigung für alle Mühen zu finden. Den ganzen Tag über jagte er ihm nach und gönnte sich selbst in der Nacht nur ein paar Stunden unruhigen Schlafs. Das Haar an seiner Stirne wurde erst grau, dann hing es in weißen, dünnen Strähnen herab; sein Gesicht magerte von der ewigen Anstrengung ab und wurde blaß, von Falten durchzogen. Er war ein vor der Zeit alter Mann geworden. Manchmal wollten ihn die Füße vor Mattigkeit nicht weiter tragen; und doch trieb es ihn vorwärts; mit unwiderstehlicher Gewalt vorwärts. Schon zweimal glaubte er sein Ziel erreicht zu haben und streckte bereits die Hand aus, den Schleier des Glücks zu fassen. Da griff er in Nichts und sah in weiter, weiter Ferne den Schimmer strahlen, den er so nahe geträumt hatte.

In der letzten Zeit merkte er aber ganz deutlich, daß der Abstand zwischen ihm und dem Glück immer geringer wurde. Noch einmal belebten Hoffnung und Kraft seine Brust und er schritt wieder munter dahin, wie in früheren Tagen. Und in einer Juninacht war er dem Glück wieder so nah gekommen, daß er zum drittenmal die Hand nach ihm ausstreckte. Aber zum drittenmal griff er die leere Luft.

Mit tiefem Aufseufzen ließ er die Hand sinken und blickte nach dem Glück. Es war diesmal nicht wie sonst in weite Ferne gerückt, sondern schwebte nur wenige Schritte vor ihm über einem Hause und goß sein ganzes Füllhorn dort aus. Dann verschwand es plötzlich in der Nacht.

Der Bildhauer sank todmatt zu Boden. Nun wußte er, daß alles zu Ende und ihm auf Erden kein Glück beschieden sei. Ganz gebeugt blickte er um sich; und es kam ihm vor, als ob er die Gegend schon früher einmal gesehen habe. Er sann und sann; plötzlich fiel es ihm wie Schuppen von den Augen; er befand sich in dem Städtchen, wo er vor Jahren seinen Freund verlassen hatte. Und dort – dort das Haus, über dem das Glück geschwebt und sein Füllhorn geleert hatte, es war das seines Freundes. Er lag mit Frau und Kindern in tiefem Schlaf!

Da war es dem müden Mann, als ob eisiger Hauch um seine Schläfe wehe. Anstatt des gehofften Glückes stand jetzt der Tod neben ihm. Er hatte in rastlosem Jagen seine Kräfte vernichtet; er hatte zu viel gewollt, auf zu Großes gehofft: – sein Freund im Kleinen Befriedigung gefunden.

Und wieder fühlte er den eisigen Wind. Er drang in seine Brust und löschte die Flamme des Lebens aus. Noch einmal fuhr er krampfhaft in die Höhe. In weiter, weiter Ferne tanzte wie ein Irrlicht das nie erreichte Glück, das Ideal seines Lebens!

Er schloß die Augen für immer.
Das Gewissen

Bei einem außerordentlich reichen und deshalb auch sehr angesehenen, vornehmen Herrn war ein Kutscher im Dienst. Er konnte aus seiner kleinen Wohnung im Hinterhaus nach den erleuchteten Fenstern der Villa sehen, das Klingen der Gläser hören und den feinen Duft der köstlichen Speisen riechen. Hierin bestand die hauptsächlichste Ergötzlichkeit in dem Leben des Kutschers; sonst mußte er vom Morgen bis Abend auf dem Bock sitzen, wobei er einmal von der Sonne beinahe geröstet, dann wieder zur hübschen Abwechselung vom Regen bis auf die Knochen durchweicht wurde. Fuhr er endlich heim, so sorgte er zuerst, daß seine Pferde ordentlich ihr Futter bekamen, hierauf sah er nach, ob der Wagen und das Geschirr auch wieder blitzblank geputzt sei und half häufig selbst mit, wenn es ihm nicht gut genug gemacht worden war. Erst nach alledem dachte er an sich. Kluge Leute lachten ihn deshalb heimlich und öffentlich aus, weil er so ungemein thöricht war, seinen eigenen Vorteil über dem seines Herrn zu vergessen, und sie nannten ihn einen durchaus unpraktischen, etwas beschränkten Menschen. Im Grunde genommen hatten sie freilich recht; der Kutscher paßte ganz und gar nicht in die vernünftige Welt; er hatte nämlich von Geburt an einen schweren Fehler: ein überaus strenges Gewissen.

Schon als Knabe litt er unter ihm; er bekam eine Höllenangst, wenn ihn seine Spielgefährten aufforderten, irgend jemand einen harmlosen Schabernack zu spielen oder gelegentlich mal Äpfel oder Nüsse zu stripsen. Er hätte es ja für sein Leben gern gethan; aber das fatale strenge Gewissen setzte ihm dermaßen zu, daß er es zu feinem Leidwesen nicht über das Herz brachte. Natürlich wurde er deshalb von seinen Kameraden ausgelacht, gehänselt und wenn mehrere beisammen waren, von ihnen gemeinschaftlich durchgeprügelt.

Als er älter wurde, ging es ihm um kein Haar besser; er arbeitete von früh bis spät wie ein Pferd und brachte es auch nicht einen Schritt vorwärts. Im Gegenteil, er hatte häufig kaum trockenes Brot zu essen, wenn es sich andere bei Wein und Braten wohl sein ließen. Sie besaßen zu ihrem Glück kein so strenges Gewissen. Trotzdem war er aber immer noch leidlich vergnügt, und als er es endlich durch eine Empfehlung zum Kutscher des reichen Herrn gebracht hatte, fühlte er sich in seiner seinen Umgebung äußerst behaglich und bekam sogar einen kleinen Hochmut wegen seiner gesellschaftlichen Stellung.

Der war ihm aber auch wirklich nicht zu verdenken, wenn man seinen Herrn ansah. So seine Kleider, so massige Ketten und Ringe, ein so glänzender Cylinder, und vor allen Dingen: solch einen Beutel voll Goldstücke. Die Leute zogen schon den Hut, wenn sie den reichen Herrn von weitem sahen und fühlten eine ganz unbegrenzte Demut vor ihm. Er hatte es auch wahrhaftig verstanden, vorwärts zu kommen, das mußte man ihm lassen. Er war Kaufmann und sein bösartigster Feind konnte ihm nicht nachsagen, daß er jemals seine Person vergessen oder gar etwas umsonst gethan habe, aus Freundschaft oder Nächstenliebe. Über solche Schwachheiten war er vollständig erhaben; er hatte es verstanden, immer andere für sich arbeiten zu lassen und seinen lieben Mitmenschen ihr Geld auf so geschickte Art abzunehmen, daß sie ihm dafür noch dankbar sein mußten.

Daß ein so hochbeanlagter Mann heutzutage überall mit offenen Armen empfangen wird, ist sonnenklar. Nichtsdestoweniger befand er sich in letzter Zeit häufig in sehr verdrießlicher Stimmung; man hatte ihm plötzlich den Vorwurf gemacht, daß er selbst für einen Kaufmann doch ein bißchen gar zu schnell verdiene und keine Spur von Gewissen mehr habe. Natürlich lachte er selber über eine so hirnverbrannte Meinung. Als sie aber allmählich immer weiter verbreitet wurde und die Leute nach und nach keine Lust mehr zeigten, sich mit ihm in Geschäfte einzulassen, lachte er nicht mehr, sondern fing an, nachdenklich zu werden. Gegen Schaden war er nämlich sehr empfindlich. Zuerst suchte er durch reiche Almosen mit deutlicher Namensnennung und glänzende Gesellschaften den unangenehmen Vorwurf zu entkräften. Aber das half nur wenig; die eingeladenen Leute aus der seinen Gesellschaft fanden seinen Standpunkt ohnehin durchaus richtig und würden genau so gehandelt haben, wenn sie so schlau wie er gewesen wären. Die große Menge aber konnte er doch unmöglich zu Gaste bitten, und gerade an ihr verdiente er am meisten. Als sie nun hartnäckig bei ihrem dummen Glauben blieb, er habe kein Gewissen, entschloß er sich endlich schweren Herzens, ein Opfer zu bringen.

Man hatte ihm ein paar Mal gesagt, daß sein Kutscher ein sehr gutes Gewissen habe und er nahm sich vor, es ihm bei einer passenden Gelegenheit abzuhandeln, um dann vor aller Welt damit dick zu thun. Er rechnete sich aus, daß er das Geschäft bei ihm viel billiger, als irgend wo anders zu stände bringen könne; einmal nämlich, weil der Mann in seinem Dienst stand, und zweitens, weil er von dem Werte des Geldes überhaupt keine Ahnung hatte. Und richtig, als er dem Kutscher ein Sümmchen für sein Gewissen anbot, war er mit dem größten Vergnügen bereit, auf den Handel einzugehen. Kaum merkte der reiche Herr seine Geneigtheit, so drückte er den Kaufpreis schnell um ein Drittel herunter. Aber auch hierauf ging der Kutscher gern ein und überließ seinem Herrn sein strenges Gewissen, Der stieg etwas verstimmt in seine Villa hinauf; es wurmte ihn schändlich, daß er das Geschäft so schnell fertig gemacht und nicht noch einiges heruntergehandelt hatte. In früherer Zeit wäre ihm so etwas nicht passiert; er fing wahrhaftig schon an, zu feinfühlig zu werden.

Aber zu seinem furchtbaren Schrecken wurde er gewahr, daß dieser Ärger nur das Vorspiel zu einer trüben Leidenszeit bildete. Sein strenges Gewissen plagte ihn so unablässig für jedes Unrecht, daß er kaum noch wagte, sein Geschäft weiter zu treiben, und vor neuen Unternehmen gar ein Grauen bekam. Daß jetzt die große Masse wieder anfing, Vertrauen in ihn zu setzen, bereitete ihm die furchtbarsten inneren Qualen. Er wollte die Leute so herzlich gerne wie sonst prellen, hatte sich ja das Gewissen nur zu diesem Zweck aufgehalst, und jetzt verdarb ihm gerade dieses seinen ganzen Plan. Welch hübsches Unternehmen hatte er sich doch für die Zeit ausgetiftelt, in der man ihm wie sonst Geld anvertrauen würde. Es wäre sogar nicht einmal besonders einträglich gewesen; die Leute sollten nur die Hälfte ihrer Einlage an ihn verlieren; das war doch wahrhaftig das Wenigste, was ein ehrlicher Gründer verlangen konnte, um selbst zu bestehen. Und nicht einmal dieses solide Geschäftchen ließ ihn sein strenges Gewissen ausführen. Es war wirklich zum Verzweifeln. In seinem Zorn vergaß er sich eines Abends so weit, daß er sein Gewissen, obgleich es ihn doch etwas gekostet hatte, ingrimmig packte und zum Fenster hinauswarf. Seinen Kutscher hatte er in einer ähnlichen Stimmung schon längst fortgejagt. Er fühlte sich auch gleich erleichtert und konnte zu seiner inneren Beruhigung mit einem guten Freund einen kleinen Handel abschließen, bei dem jener ganz gehörig geprellt wurde.

Seelenvergnügt legte er sich in das Bett und dachte über sein solides Unternehmen nach, bis er einschlief. Da fühlte er plötzlich einen Druck auf seiner Brust, und eine ungeheure Angst schnürte ihm ordentlich die Kehle zu. Das war ja gerade, als ob sein strenges Gewissen wieder bei ihm wäre! Er erschrak darüber so sehr, daß er wach wurde; und richtig, vor ihm auf der Bettdecke saß sein Gewissen und starrte ihn mit seinen steifen Zügen unbeweglich an. Ganz verzweifelt schnappte er zunächst ein Paar Augenblicke nach Luft; als er sich sodann einigermaßen erholt hatte, fuhr er das Gewissen wie ein bissiger Kettenhund an: was es denn eigentlich noch bei ihm wolle; er habe ihm seine Geringschätzung deutlich genug bewiesen und es weggeworfen. Das lasse sich doch niemand gefallen, der nur ein bischen Anspruch auf höhere Bildung und Anstand mache. Aber das strenge Gewissen entgegnete ihm mit wirklich beleidigender Ruhe, vertreiben lasse es sich überhaupt nicht; bei wem es einmal sitze, bei dem bleibe es auch für Lebzeiten. Nur wenn es ein anderer freiwillig übernehme oder als Geschenk behalte, gehe es zu ihm über. Sonst aber sei es durch nichts auf der Welt zu vertreiben.

Dem reichen Herrn stieg bei dieser gemütvollen Eröffnung von der Anhänglichkeit des Gewissens jedes Haar einzeln zu Berge und er klapperte mit Armen und Beinen wie ein Hampelmann. Daß niemand das strenge Gewissen freiwillig übernehmen werde, war ihm bei seiner ausgebreiteten Menschenkenntnis sonnenklar. Warum hatte er auch einen solchen Eselsstreich gemacht! Längere Zeit schlich er ganz niedergebeugt herum; da kam ihn eines Nachmittags im Schlaf ein guter Gedanke.

Er ließ einen wunderschönen Sammetrock mit goldenen Knöpfen machen und in das Futter aus Atlas vorsichtig und kunstvoll das strenge Gewissen vernähen. Dann befahl er die Pferde anzuspannen und fuhr eilig zu einem sehr guten Bekannten, dem Finanzminister. Der hatte früher mit dem reichen Herrn häufig Geschäfte gemacht und ein ungeheures Vermögen verdient. Da er aber noch schlauer als sein Genosse war, hatte er niemals eine gewisse scharfe Grenzlinie überschritten, so daß ihm kein Mensch etwas anhaben konnte. Seine hervorragenden Fähigkeiten, die Säckel anderer zu leeren und den seinen zu füllen, hatte die Regierung des Landes bewogen, ihm den schwierigen Posten des Finanzministers vertrauensvoll zu übertragen.

Als ihm der reiche Herr gemeldet wurde, ließ er ihn gleich eintreten; er wußte, daß jener nie mit leeren Händen kam. Und gerade über den kostbaren Sammetrock freute sich der Minister sehr; er war ein sparsames Gemüt und konnte kleine Ausgaben nicht leiden. Zum Dank für das Geschenk gab er seinem Genossen einige Andeutungen, was sich in der nächsten Zeit vielleicht ereignen und woraus jener ein Vorteilchen ziehen könne, und der reiche Herr entfernte sich, doppelt vergnügt über den gelungenen Wurf.

Der Finanzminister aber zog seinen neuen Rock gleich einmal zur Probe an und setzte sich an den Schreibtisch. Er wollte eine sehr wichtige Arbeit fertig machen, eine neue Steuervorlage, die ihm mindestens einen Orden einbringen mußte. Aber sonderbar! Noch vor einer halben Stunde war ihm der Plan ganz vortrefflich vorgekommen, und jetzt erregte er ihm auf einmal Bedenken. Er las und las und je mehr er nachdachte, desto unzufriedener wurde er. Es lief ihm kalt und heiß über den Rücken. Die Leute konnten ja die Steuer ganz unmöglich aufbringen. Was in aller Herrgottswelt hatte er nur angestellt! So ging es ja wahrhaftig nicht; und doch mußte die Vorlage fertig werden; der Staatsrat wartete schon darauf.

Ganz verstört rannte er im Zimmer auf und ab und drehte nach seiner Gewohnheit so heftig an einem der goldenen Knöpfe, daß er ihn mit dem Futter zugleich abriß. Nun hatte er zu seinem großen, allgemeinen Kummer noch einen kleinen, privaten, weil er seinen neuen Rock so unvorsichtig verdorben hatte. Sehr verstimmt sah er in das Loch; da kam es ihm vor, als ob da drin im Futter etwas schimmere; er untersuchte genauer und prallte entsetzt zurück: er hatte das strenge Gewissen erkannt. Eilig riß er sich den Rock vom Leibe, warf ihn weit von sich und schickte ihn sogleich mit einem Eilboten an den reichen Herrn zurück. Nun ging er wieder an den Schreibtisch. Richtig, jetzt stimmten die Zahlen; der Plan war wieder so trefflich wie früher. In kurzer Zeit hatte er seine Vorlage fertig. Die neue Steuer erwies sich als ausgezeichnet. Es kam zwar im Lande beinahe darüber zu einer kleinen Empörung, aber sie wurde unterdrückt, und der brave Finanzminister erhielt sogar zwei Orden auf einmal.

Als dem reichen Herrn sein Rock mit dem strengen Gewissen wiedergebracht wurde, fiel er vor Schrecken vom Stuhl. Sein schöner Plan war nicht nur kläglich gescheitert, sondern er hatte auch noch obendrein die wertvolle Freundschaft des Ministers schnöde verscherzt. Er nahm sich das so zu Herzen, daß er ganz mager davon wurde; außerdem ging sein Geschäft von Tag zu Tag mehr zurück und er hatte schon den größten Teil seines Vermögens verloren. Trotzdem plagte ihn sein strenges Gewissen noch unablässig und er sah ein, daß er wohl nicht eher Ruhe finden könne, als bis er seinen letzten Pfennig an den rechtmäßigen Besitzer zurückgegeben hätte. Er würde es auch gethan haben, wenn ihm nicht zuguterletzt noch ein Rettungsweg eingefallen wäre. Einen Menschen gab es doch noch auf der Welt, der das strenge Gewissen nicht zu fürchten brauchte, ja, dem es sogar willkommen sein mußte: dem Frömmsten in der ganzen Christenheit!

Der unglückliche Besitzer des strengen Gewissens machte vor Freuden einen Luftsprung; er rechnete ganz sicher darauf, daß ihm dieser heilige Mann seine Last abnehmen, ihm vielleicht obendrein ein Geschenk für das Gewissen geben würde. Er ließ einen Kasten aus Gold, mit Edelsteinen verziert, machen, legte das strenge Gewissen hinein und trat die Wanderfahrt an ...

Nachdem er endlich den Frömmsten ausfindig gemacht und ihm demütig den Fuß geküßt hatte, reichte er ihm das wertvolle Kistchen und bat ihn, es als Geschenk huldvoll anzunehmen. Doch der heilige Mann zuckte sofort ein Merkliches zusammen; seine geistliche Nase witterte, was in dem Kasten verborgen sei. Als er sich nun zum Überfluß durch den Augenschein überzeugt hatte, daß ihn seine Ahnung nicht betrogen, wurde er sehr böse über die ihm angethane Beleidigung, winkte seinen Trabanten und ließ den Mann in den Hof führen. Dort bekam er zunächst eine ganz gehörige Tracht Prügel wegen seines unverschämten Benehmens und dann wurde er aus den Thoren geworfen. Sein strenges Gewissen gab man ihm auf besonderen Befehl wieder sorgsam mit; den goldenen Kasten schenkte der Fromme zur Erinnerung an das seltsame Vorkommnis einer guten Freundin; das Fräulein hatte schon lange um einen solchen Kasten gebeten, daß sie in ihm Gold und Edelsteine für ihre beiden Kinder aufheben könnte.

Jetzt endlich ergab sich der Mann mit dem strengen Gewissen in sein Schicksal. Er trieb sich zuerst viele Jahre in der Fremde herum, und als ihn endlich die Sehnsucht nach seiner Heimat packte, bettelte er sich langsam in seine Vaterstadt zurück. Dort fühlte er sich aber nicht im mindesten behaglich, sondern ärgerte sich über tausend Dinge, am meisten jedoch, als er seine ehemalige Villa wiedersah. Ein ihm unbekannter, sehr fein aussehender Herr wohnte jetzt in ihr; er fragte einen Diener nach seinem Namen und erfuhr zu seinem tiefsten Ingrimm, daß sein ehemaliger Kutscher das Haus gekauft habe. Ihm war es ausgezeichnet gegangen, seitdem er sein strenges Gewissen losgeworden war; in ein paar Jahren hatte er es zu einem der reichsten Leute in der Stadt gebracht.

Bei dieser Nachricht riß dem Mann mit dem strengen Gewissen die Geduld; er suchte sich eilig einen Strick und hängte sich noch in derselben Nacht gerade vor dem Schlafzimmer seines früheren Kutschers an einem tüchtigen Ast auf.

Als am nächsten Morgen dem Eigentümer der Villa die freche That gemeldet wurde, kam er selbst herbei, um sich den Toten anzusehen. Kaum hatte er einen Blick auf ihn geworfen, so erkannte er trotz der gealterten Züge sofort seinen ehemaligen Herrn. Da faßte ihn eine schreckliche Angst, das strenge Gewissen werde am Ende gar zu ihm zurückkommen. Er ließ eilig einen festen Sarg aus Eichenholz herbeischaffen, darüber einen erzenen machen, über diesen noch einen großen steinernen, den Mann hineinlegen und sofort in das Meer versenken.

Seitdem hat niemand mehr in der Welt etwas von dem strengen Gewissen gemerkt!
Das verschenkte Herz

In der Mitte eines prächtigen, großen Gartens vor dem Thore steht ein Haus von grauem Stein mit reichen Verzierungen. Eine breite Treppe führt von dem Balkon herunter gerade nach dem Springbrunnen, um dessen Becken aus Marmor Beete voll Jelängerjelieber angelegt sind. Weiter nach hinten sehen die weißen Blütenglocken von Tulpenbäumen aus dem Gebüsch und wenn ein leiser Windhauch vorüber geht, trägt er den köstlichen Duft der Rosen bis hinaus auf die staubige Straße. Der Balkon hat auf beiden Seiten eine förmliche Wand aus stämmigen Lorbeerbäumen, und auf der breiten Treppe blühen in großen, grünen Kübeln Orangen und Oleander!

Dort wohnte ein ganz außerordentlich reicher Mann; er lebte herrlich und in Freuden. Bei ihm gab es immer vorzügliches Essen mit den besten Weinen; kostbare Birnen und Trauben wurden von Dienern in tressenbesetzten Röcken auf goldenen und silbernen Platten herumgereicht. Alle Tage lud der Mann seine Freunde zu sich ein: da ging es hoch her; der Champagner knallte unaufhörlich und eine kurzweilige Überraschung folgte auf die andere. Und wenn die Gäste endlich müde geworden waren, ließ der Mann seine Kutschen herbeiholen; sie hatten Sitze von blauem und weißem Sammet und Atlas und waren sehr weich gepolstert, damit die Freunde gar bequem nach Hause fahren konnten.

Und doch war der reiche Mann nicht glücklich! Wenn er einsam in dem roten Polstersessel seines prächtigen Zimmers saß, kam es ihm zuweilen vor, als ob ein ganz leiser Zugwind um seine Schlafe wehe. Da wurde er immer sehr ernst und traurig; die Sonne schien dann auf einmal nicht mehr so leuchtend wie sonst und über sein hübsches, junges Gesicht zogen langsam ein paar düstere Schatten. Und da der Zugwind stets öfter und öfter kam, entschloß er sich, zu einem sehr klugen Mann zu gehen und den um Rat zu fragen. Er ließ sich seinen Stock mit dem goldenen Knopf geben und sein oberster Kammerdiener zog ihm den Rock an. Nun machte er sich auf den Weg zu dem Weisen.

Der war ein verhuzeltes Männchen ohne einen Zahn in dem Mund und trug ein rundes Sammetkäppchen auf dem kahlen Scheitel. Er hatte eine große Brille auf der Nase und bückte sich über ein schweinsledernes Buch voll gar seltsamer Zeichen. Neben ihm hockte ein großer Rabe; seine Federn waren vor Alter ganz grau geworden. Er konnte sprechen und mußte seinem Herrn beim Lesen die Blätter umwenden.

Als der reiche Mann eintrat blickte ihn der Rabe mit dem rechten Auge etwas höhnisch an; als gebildeter Vogel sagte er aber kein Wort, sondern kraute sich nur bedächtig mit der Kralle auf dem Kopfe. Jetzt sah der alte Herr von dem Buche auf; er wußte gleich, was der Fremde von ihm wollte, denn er hatte soeben in dem Buch sein Schicksal gelesen.

»Sie wollen hören, wie Sie glücklich werden können,« sagte er zu dem reichen Mann und stützte seinen wackelnden Kopf auf die rechte Hand, »Hm; das ist gar keine so leichte Sache. Aber ich kann Ihnen trotzdem helfen! Sie müssen sich etwas schenken lassen.«

»Was sollte ich mir denn schenken lassen,« lachte der reiche Mann vor sich hin.

»Sehr viel,« murmelte der Alte, »sehr viel! Ein Herz, das ganz und gar nur Ihnen allein gehört und auch gar nichts nach Ihrem Geld fragt.«

»Kann ich mir so eins nicht lieber kaufen?« frug der andere wieder.

»Nein; dann macht es ja nicht glücklich. Sie müssen eben suchen, bis Sie es endlich finden,« näselte der Weise und kehrte sich wieder seinem Buche zu. Der Rabe aber lachte diesmal ganz laut und höhnisch auf und zeigte mit der Kralle nach der Thüre! Der reiche Mann zuckte die Achseln und ging etwas ärgerlich fort!

Daheim gab er dem Haushofmeister seinen Stock mit dem goldenen Knopf und befahl ihm, er solle ein noch köstlicheres Essen wie sonst anrichten lassen, und noch mehr Freunde wie gewöhnlich dazu einladen. Er hatte sich nämlich vorgenommen, jetzt erst recht in Saus und Braus weiter zu leben. Es machte ihm viel zu viel Mühe, sich ein Herz zu suchen; und es sich gar schenken lassen wollte er unter keinen Umständen; dazu war er zu stolz.

»Wenn es durchaus nicht anders geht, werde ich mir schließlich doch eins kaufen,« sagte er zu sich selbst; »vorläufig aber will ich noch lustig sein und mir gute Tage machen.«

Und so geschah es auch; die Freunde gingen bei ihm ein und aus. Sie zechten und lachten und jubelten, daß es eine Art hatte und schwuren ihm gewiß hundert Mal ewige Freundschaft – aber ein Herz schenkte ihm niemand!

Eines Abends hatte sich der Schwarm der Gäste früher wie sonst verlaufen. Der reiche Mann war müde; er öffnete ein Fenster und ließ die laue Sommerluft hereinströmen. Da fühlte er auf einmal den Zugwind viel stärker als je zuvor, daß er sich ganz erschrocken umwandte. Und siehe da, neben ihm stand eine Frau mit gar wunderbar milden, lieben Zügen; die dunkeln guten Augen aber hatte sie traurig auf den reichen Mann gerichtet! Ein unendlich banges Gefühl stieg bei ihrem traurigen Blick in ihm auf und seine Stimme zitterte ein wenig, als er die schöne Frau frug, wer sie sei und was sie bei ihm wolle.

»Ich bin deine Jugend« antwortete sie leise, »und bin gekommen, um heute Abschied von dir zu nehmen.«

Da wurde es dem reichen Mann plötzlich so weh ums Herz, daß er glaubte, in seiner Brust sei etwas entzwei gegangen. Und es war auch etwas darin gebrochen für immer. Er bat die schöne Frau flehentlich, bei ihm zu bleiben; er könne ja nicht ohne sie leben. Aber sie schüttelte den Kopf und sagte: »meine Zeit ist um; ich muß fort! Du bist mein Liebling gewesen, und ich bin länger bei dir geblieben, als ich eigentlich durfte. Ich hoffte immer, du würdest doch noch dem Rate des Alten folgen und dir ein Herz schenken lassen, um glücklich zu werden. Nun wird es wohl zu spät sein und besonders, weil ich von dir fort gehe. Armer Freund! Wer weiß, ob du noch gut machen kannst, was du versäumt hast! Vielleicht!«

In diesem Augenblick schlug die Turmuhr Zwölf! Die schöne Frau beugte sich über den Mann im Sessel und küßte ihm dreimal die Lippen; dann breitete sie ein paar mächtige Schwingen aus und flog hinaus in die dunkle Nacht. Und die Sterne funkelten und glänzten, der Wind wehte leise, die Springbrunnen plätscherten, und die Rosen wiegten die duftenden Blütenkelche.

Das Herz des reichen Mannes schlug und hämmerte als ob es zerspringen wollte. Ein unsagbar tiefes Weh, ein stechender Schmerz drang ihm durch die Seele. Er schaute zum Himmel hinauf, ob er die scheidende Jugend nicht noch einmal sähe. Umsonst! Nur ein Meteor flog durch das Sternengewimmel über die Stadt nach dem rauschenden Wald! ...

Am andern Morgen war der reiche Mann müde und alt geworden. Die gestern noch glänzenden Augen blickten matt vor sich hin und seine bisher so frischen Backen waren ganz blaß geworden. Die Freunde glaubten, er sei krank und sie drangen in ihn, einen Arzt holen zu lassen. Als er aber nur still den Kopf schüttelte und immer weniger Lust zeigte, die üppigen Gelage weiter fortzusetzen, so nannten sie ihn bald einen griesgrämigen Langweiler und einer nach dem andern blieb weg; sie fanden eben keinen Vorteil mehr bei ihm und etwas anderes hatten sie nie gewollt. Nach längerer Zeit ging niemand mehr bei ihm ein und aus, und eines Tages entließ er seine Diener, schloß sein Haus zu und wanderte hinaus in die Welt, um einen Menschen zu suchen, der ihm sein Herz voll und ganz schenke.

Er zog durch alle Länder, bergauf und bergab und frug in jeder Stadt und in jedem Dorf, ob ihm niemand sein Herz schenken wolle. Aber alle Menschen hatten es schon weggegeben oder sie fanden an dem allmählich grau gewordenen Mann keinen Gefallen und sagten ihm ganz einfach, er solle weitergehen. Bald fing man an, über ihn zu spotten und hieß ihn einen alten Thor; in der Jugend müsse man sich ein Herz schenken lassen; im Alter sei es doch wahrhaftig zu spät dazu. Da nun alle ihm das Gleiche sagten, glaubte er es am Ende selber, ward sehr betrübt und beschloß, nach Hause zu gehen.

Da fand er eines Abends ein Mädchen unter einem Baume sitzend; es hatte den schönen Kopf in die weiße Hand gestützt und weinte bitter vor sich hin. Der reiche Mann fühlte tiefes Mitleid mit ihm und frug, was ihm denn geschehen sei; es erzählte ihm, daß die Mutter totkrank sei, es selbst und ihr Bruder nichts mehr zu essen habe und ihr Hausherr sie aus der Wohnung jagen wollte. Der Mann ging mit dem schönen Mädchen, zahlte die Miete, ließ einen Arzt holen und Braten und Wein herbeischaffen. Aber für die Mutter kam jede Hilfe viel zu spät; doch sie starb beruhigt; der reiche Mann hatte ihr versprochen, für ihre Kinder zu sorgen.

Er nahm die beiden mit sich nach Haus; sie bekamen prächtige Kleider und alles, was ihr Herz begehrte. Nach einiger Zeit frug er das schöne Mädchen, ob es seine Frau werden wolle; es besann sich nicht lange, sondern willigte gerne ein und fuhr nun als Herrin in dem Wagen mit seidenen und sammetnen Kissen und war mit Gold und Edelsteinen geschmückt. Und nach einiger Zeit klopfte der Storch an das Fenster und brachte einen kleinen Knaben. Aber der dumme Storch hatte kein schönes Kind ausgewählt und die Mutter freute sich nicht über es.

Der Kleine bekam seine Wärterin, eine alte, gute Frau; sie pflegte ihn und hatte ihn lieb. Weil aber die junge Mutter keinen Staat mit dem Knaben machen konnte, mußte er meistens in dem Hinterzimmer bleiben. Nur der Vater besuchte ihn öfter, streichelte seine Backen und brachte ihm Spielzeug. Aber auch er kam nicht gerade häufig; er hatte nur Augen für seine schöne Frau; sie rauschte in Seide und Spitzen und gab ein glänzendes Fest nach dem andern. Er that ihr, was er nur an den Augen absehen konnte, denn er hoffte im Stillen, sie werde ihm ihr Herz schenken und ihn dadurch glücklich machen. Gefragt hatte er noch nicht; er fürchtete sich nämlich etwas davor; aber wenn sie so vergnügt schien und so hell auflachte, da glaubte er sicher, eine günstige Antwort zu bekommen.

Mehrere Jahre waren vergangen und der Knabe war in ihnen so groß geworden, daß er in dem weiten Garten herumspringen konnte. Wenn sein Vater manchmal mit ihm spielte, war es ein Fest für ihn, und über die unschönen Züge glitt dann ein Lächeln wie Frühlingssonnenschein. Vor seiner glänzenden Mutter hegte er immer eine geheime Scheu; außerdem hatte sie stets einen ganzen Schwarm von geputzten Damen und vornehm aussehenden Herren um sich.

Umso mehr aber liebte sie der reiche Mann und eines Abends konnte er sich nicht länger zurückhalten; er legte seinen Arm um ihren weißen Hals und frug sie mit bebender Stimme, ob sie ihm ihr Herz schenken wolle. Ein leises Rot lief über ihr Gesicht und sie schüttelte das geschmückte Haupt.

»Sonst alles was du willst,« gab sie zur Antwort! »Aber mein Herz habe ich schon lange, lange weggegeben!«

Ein tiefes, stechendes Weh zog bei diesen Worten durch die Seele des Mannes, gerade so wie damals, als seine Jugend von ihm Abschied genommen hatte. Und er stand auf und ging in sein Zimmer und vergrub den Kopf in den dicken Polstern. Jetzt wußte er, daß ihm niemand mehr sein Herz schenken werde und er sterben müsse, ohne glücklich gewesen zu sein.

Da sprang mit einmal die Thüre auf und sein Knabe lief herein. Er faßte mit beiden Händchen nach dem Kopf seines Vaters und als er seine trüben, ernsten Augen sah, that er ihm leid und er sagte: »Was fehlt dir denn, Papa? Soll ich dir etwas schenken? Willst du meine Armbrust oder meinen neuen Kreisel?«

Und der reiche Mann zog das Kind zu sich in die Höhe und küßte es.

»Du kannst mir nicht helfen, mein Liebling. Siehst du, ich muß ein Herz geschenkt bekommen, und das will mir ja doch niemand geben!«

»Aber so nimm meines, Papa! Ich gebe es dir ja so sehr gerne.«

Da war es dem Mann, als ob plötzlich ein goldener Sonnenstrahl durch die Fenster flute und das Zimmer mit einer wunderbaren Helle erfülle, als ob tausend und aber tausend Vögel jauchzten und ein neuer Frühling in seine Brust ziehe. Er hörte ein leises Rauschen und als er in die Höhe blickte, sah er seine Jugend über sich schweben. Sie hielt einen duftenden Zweig voll goldener und silberner Blüten über ihn und lächelte ihm freundlich entgegen. Und eine Blüte fiel auf sein Haupt und neue Kraft und neues Leben durchströmte ihn.

Er preßte den Knaben an seine Brust und tanzte mit ihm in dem Zimmer herum. Und dann lief er mit ihm in den Garten und sie spielten zusammen auf dem Rasen. Der reiche Mann war zum erstenmal in seinem Leben glücklich. Er hatte ein Herz geschenkt bekommen, ein liebevolles, warmes Menschenherz, das nur ihm allein angehörte!

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Alme oder Ägyptische Märchen

Alme oder Ägyptische Märchen
Author    Benedikte Naubert

 

Eingang

Wer kennt nicht die Alme [Fußnote] der Ägypter? – Ihr Völker des Nils, und ihr, Bewohner der fernen Inseln, die ihr etwas von ihr vernahmt, höret ihren Ursprung.

Ich war die Tochter des weisen Sopher, und mein Name ist Almé Rusma. Ich rede zu euch von vergangenen Zeiten. Mich drückt die Last der Jahre. Wenn du, o Volk des Nils, und ihr, ihr Jungfrauen der Isis, die ihr es nicht unwert seid, meinen Namen zu führen, diese Blätter lesen werdet, so wird die Tochter des weisen Sopher nicht mehr sein, und die schöne Rusma, die Gemahlin des königlichen Menes von Oxirynchus, ist dann längst hinabgewallt auf den Fluten des schwarzen Sees zu den Wohnungen der Toten.

Sopher Ben Helion, den ich als Vater ehrte, ungeachtet er wahrscheinlich nur der Pfleger meiner verlassenen Kindheit war, lebte mit mir zu Bubastus in dürftiger Dunkelheit. Jedermann kannte ihn unter dem Namen des weisen Sopher, viele kamen seinen Rat, seinen Unterricht zu suchen, aber keiner lohnte ihm nach der Wichtigkeit der Gabe, die er von ihm erhalten hatte, auch war Sopher sehr bedenklich, Belohnungen anzunehmen.

Als einst ein großer König kam, und die Stadt belagerte, darin Sopher lebte, da ward es ihm kund, daß in derselben ein armer weiser Mann sei, der die Stadt retten könne mit seiner Weisheit: da sagte er den Bürgern an, er wolle friedlich von ihren Mauern ziehen, so sie die Stimme des Weisen hören, und ihr gehorchen würden. Sie kamen zu dem weisen Sopher, sie hörten seine Stimme, sie gehorchten ihr; der König hob die Belagerung auf, aber, indem er befriediget von dannen zog und die Bürger gerettet waren, schmachtete Sopher, durch den alles dieses geschah, nach wie vor, unbelohnt in seiner Dunkelheit, auch wollte er nicht aus derselben hervorgezogen, auch wollte er nicht belohnt sein. Seine Weisheit machte, daß er die Lasten der Armut nicht fühlte, und beklagte er sich je über dieselben, so geschah es um meinetwillen. Ich war schön, war erst achtzehn Jahr; Sopher hatte das gewöhnliche Ziel des menschlichen Lebens schon längst zurückgelegt; was sollte aus mir werden, wenn er hinüber ging in die Wohnungen der Seligen und mich zurückließ, in einer Welt, die ich nicht kannte, und vor deren Fallstricken nur meine Tugend mich schützen konnte; ein schwacher Schutz, wenn nicht schirmende Weisheit, oder Macht und Ansehn ihr zur Seite steht.

"Meine Tochter," sagte der weise Sopher zu mir, als er mich den Tag vor seinem Tode näher zu seinem Lager rief, an dessen Füßen ich schon mehrere Nächte verweint hatte, "Almé Rusma! Erbin künftigen glänzenden Glücks, und jetzt so elend! was soll ich dir sagen, deine Tränen zu trocknen? Soll ich dir die Geschichte meines eigenen Lebens erzählen, das, ob es sich gleich jetzt in Dunkelheit endigt, doch Szenen voll Macht, Freude und Hoheit in sich schließt, auf die ich im Anfang meiner Tage nicht rechnen konnte. – Zu lang würde diese Geschichte für meine wenigen gezählten Augenblicke, zu angreifend für meine geschwächten Kräfte sein; ich bitte dich, Almé, schenke sie mir! Begegnen wir uns einst, dort in jenen Gegenden des Lichts, wohin ich gehe, so wird es Zeit genug sein, dich von Dingen zu unterhalten, die dir jetzt unglaublich dünken würden. Selig wird uns dort der Rückblick auf unsere vergangenen Schicksale machen, und der Schluß all unserer Betrachtungen wird sein: Gut war, was uns hier begegnete! Wir trauerten nie ungetröstet! Der Nacht folgte allemal der Tag, und einem kummervollen Leben machte der Wink des lächelnden Engels ein Ende, der jetzt mir nun sichtbar zu den Füßen meines Lagers steht. Nimm diesen Trost, er ist ein Strahl der Ewigkeit, den ich dir aus jenen bessern Regionen herüberhole."

Eine Rede, wie diese, war wenigstens nicht gemacht, mich im gegenwärtigen Kummer aufzuheitern. Der Gefangene, welcher im Begriff ist, die Fesseln abzulegen, spricht freilich aus einem Tone, den sein im Kerker zurückbleibender Gefährte, welcher noch obendrein das nahe Scheiden seines letzten Freundes betrauert, nicht zu fassen vermag.

"Almé," begann Sopher in der Nacht, die diesem Tage folgte, "sind deine Thränen noch nicht getrocknet? Bedenke doch, daß ich lang genug gelebt habe. Bestreite doch nicht der Natur weißt nicht, wie viele Jahre dein Vater zählt! Als Philadelphus [Fußnote] jene Weisen aus Palästina rief, die Alexandrinische Büchersammlung mit der Übersetzung der ältesten Dokumente der Menschheit zu bereichern, da war ich, als Knabe, unter ihrem Gefolge. Als [Fußnote] Amrou, der Feldherr des Kaliphen Omar, Alexandrien eroberte, und den unschätzbaren Schatz der menschlichen Weisheit zerstörte, den ich durch acht Jahrhunderte hatte erwachsen sehen, und sammeln helfen, da fühlte ich erst das allmählige Abnehmen jugendlicher Kräfte. Es ist in diesen darauf folgenden achtzehn Jahren, da du an meiner Seite lebtest, schnell mit mir bergab gegangen. Die Mittel, welche mir so lang mein Leben fristeten, wurden von mir auf die Seite gesetzt, und nun muß ich sterben! Dünkt es dir, daß dies zu früh geschieht?"

Ich fand die Dinge, die mir Sopher sagte, unglaublich, oder vielmehr, ich würde sie für unglaublich gehalten haben, hätte ich damals für etwas anders Gefühl gehabt, als für meinen Schmerz. Meine schwimmenden Augen ruhten auf der Hand des Weisen, welche die meinige sanft drückte. Nur zuweilen blickte ich auf, um das ehrwürdige Gesicht noch einmal zu sehen, das nun bald durch die Schatten des Todes sollte entstellt werden.

Jetzt ruhte noch die Heiterkeit der sinkenden Sonne am Abend eines schönen Tages auf denselben. Sophers Augen strahlten Freude, seine Seele schien in seliger Erwägung der Vergangenheit verloren.

"Es ist sonderbar," sagte er nach einem langen Stillschweigen, "wie jetzt auch die trübsten Tage meines Lebens Spuren von Herrlichkeit in meinen Augen haben! – Es war eine fürchterliche Szene, da Amrous Wut, zuletzt auch das Haus, welches die alten Ptolemäer den Wissenschaften geweihet hatten, den Flammen opferte. Die Söhne der Weisheit, die ihre beständige Wohnung bei der unerschöpflichen Quelle des Wissens hatten, wurden von der überhand nehmenden Glut aufgescheucht; so zerstreut der Wind aus der Wüsten die Vögel der Nacht, die in den Ruinen von Theben hausen. Ich war mitten unter den fliehenden Weisen. Jeder von uns rettete das Buch, das er, nach eingeführter Sitte des Orts, eben auf seiner Zelle verwahrte; auch ich rettete das meinige. Du wirst es, mit Anmerkungen und Zusätzen von meiner Hand vermehrt, in meiner Verlassenschaft finden; es ist nicht so, wie ich es gewählt haben würde, sondern wie es das Gesetz, das den Weisen auflegte, alle Bücher der großen Sammlung nacheinander zu durchlesen, diesen Tag eben in meine Hände geführt hatte.

Die Flammen wollten mir meinen Raub bestreiten. Dreimal entfiel er mir im Fliehen mitten in die Glut, und dreimal rettete ich ihn. Dieses war ein Tag, da ich noch ein größeres Kleinod retten sollte. – Mit unvergänglicher Herrlichkeit bekrönt das Glück, das mir damals geschenkt wurde, einen der schwärzesten Tage meines Lebens, nie kann ich den Verlust, den ich an demselben erlitt, ohne seinen Gewinn denken; er erheitert noch meine letzten Augenblicke diesseit des Grabes. – Wisse, der Tag des Alexandrinischen Brandes gab mir dich, meine Almé! – Doch hiervon bin ich dir umständlichere Nachricht schuldig! – Morgen, mein Kind, morgen! – Jetzt bin ich zu matt, und meine Augen schließen sich zu unwillkürlichem Schlummer.

Der weise Sopher schloß die Augen, um sie nie wieder zu öffnen. Des andern Morgens weinte ich trostlos bei seiner Leiche. Doch nein, nicht trostlos! Was hätten mir die Lehren des Weisesten unter den Menschen genützt, hätte ich bei seinem Grabe verzweifeln wollen? Hier lag mir es ob, Proben abzulegen, daß die unglückliche Rusma der Liebe und des Zutrauens ihres Vaters nicht unwürdig war. O es war die strengste Probe meines Lebens! Ihr, die ihr in der Folge hier und da Spuren von Stärke und Standhaftigkeit in Almés Betragen zu finden meinen werdet, setzet sie tief unter jene Anstrengung, die mir damals das Leben erhielt.

Mit dem Grame um meinen Verlornen verbanden sich bald Sorgen um die Mittel, mein Leben hinzubringen; doch dieses Leben war mir so gleichgültig, daß ich mich weniger um dasselbige bekümmerte, als um den Unterhalt einer Person, die bisher meine und Sophers Leidensgefährtin gewesen war, und die ohne mich ganz verlassen gewesen wäre. Diese geliebte, mir nach Sophers Tode doppelt unentbehrlich gewordene Person war nur eine Sklavin, doch dies verminderte nicht ihren Wert in meinen Augen. Iphis war meine Freundin, war die erste Pflegerin meiner Kindheit gewesen, ich hatte ihre Milch getrunken, wie hätte ich für sie nicht die Gefühle einer Tochter hegen sollen?

Ich musterte mit ihr des weisen Sophers sparsamen Nachlaß, und verweilte bei jedem Teil desselben, das Spuren seines Andenkens trug, mit dankbaren Tränen. Nach Abzug einiger dringenden Schulden, besaß ich, außer dem notwendigen Hausgerät und wenigen Goldstücken, nichts, als jenes Buch, dessen mein sterbender Vater in seinen letzten Augenblicken gedachte, und einen goldnen Gürtel, welcher von einigem Wert sein mochte, und den ich, um mir und meiner Mutter, diesen Namen gab ich der treuen Iphis am liebsten, ein bequemeres Leben zu verschaffen, zu verkaufen beschloß.

Iphis weigerte sich, als ich ihr dieses Geschäft auftrug, es auszurichten. Laß dieses Kleinod unsere letzte Zuflucht sein, sagte sie. Es können Vorfälle kommen, wo wir außerordentlicher Hilfe nötiger bedürfen, als jetzt. Haben nicht wir beide arbeiten gelernt? Ist nicht meine Rusma Meisterin in allerlei künstlichen Geweben? Übertrifft sie nicht selbst mich, ihre Lehrerin, in dieser Kunst? Laß uns arbeiten, Almé, und auf die Hilfe der Vorsicht hoffen, bis bessere Zeiten erscheinen.

So arbeiteten wir denn, Iphis und ich. Wir lebten von unserm Verdienst, welcher klein war, weil man die armen Künstlerinnen, sie mochten leisten, was sie wollten, immer kärglich bezahlte. Iphis besorgte die Einnahme und Ausgabe, sie besorgte unsere kleine Wirtschaft. Ich kam vom Morgen bis Untergang der Sonne nicht von meinem Weberstuhle; aber des Abends, nach dem vierten Gebet, ruhte ich, wie mir die Erziehung meines Vaters das zur Religionspflicht gemacht hatte, und die Stunden der Nacht, bis uns der Schlaf die Augen zudrückte, wurden dem Lesen jenes Buchs gewidmet, welches der wichtigste Teil von Sophers Verlassenschaft war.

Es enthielt eine Menge für uns wichtiger und unterhaltender Geschichten. Iphis und ich hatten noch wenig in der Welt gesehen und gehört, vieles war uns neu, manches konnte uns belehren und gefallen, was Andern gleichgültig und entbehrlich sein möchte. Doch, von dem Wert und Unwert dieser Dinge in der Folge; ich bin Euch noch die Schilderung jenes Augenblicks schuldig, da ich es zuerst wagte, die heiligen Blätter zu entfalten, welche Sophers Hand so oft berührt, auf welche er so viel Wert gelegt hatte, daß er sie mir ausdrücklich als sein Vermächtnis namhaft machte. Euch, wie ihr gewohnt seid, die Kostbarkeit des Geschenks nach der Würde des Gebers zu berechnen, euch, die ihr an der welkenden Blume, die eine liebe Hand einst für euch brach, noch den letzten Hauch scheidender Liebe verehrt, euch darf ich nicht sagen, wie mir zu Mute war, als ich die ganze Kostbarkeit von Sophers Verlassenschaft kennenlernte, als ich wahrnahm, daß Worte, von seiner Hand geschrieben, an mich gerichtete Worte, die ersten Seiten jenes teuern Buches einnahmen.

In heiliger Bilderschrift geschrieben, die Sopher mich kennen lehrte, enthielten sie folgendes:

"Almé Rusma! liebendste und geliebteste aller Töchter! kein Wort an Dich um Gefühle, die Du nun verbannen mußt, wiederzuerwecken! Ich bin glücklich, und Du wirst glücklich sein, wenn Du lebst, wie Sopher lebte, noch glücklicher, wenn du alle Klippen vermeidest, an welchen sein Glück und sein Gefühl der Pflicht gegen den Urheber unsers Daseins scheiterte. Durch Künste, welche zwar nicht unerlaubt, aber doch, meiner jetzigen Empfindung nach, tadelnswert, und unserm wahren Besten hinderlich sind, entzog ich mich mehrere Jahrhunderte dem allgemeinen Loos der Sterblichen; durch eben dieselben ward Macht, Reichtum und Hoheit mein. Ich mißbrauchte sie nie, aber, ich muß Dir gestehen, ich fühlte mich glücklicher und besser, sobald ich ihnen entsagte, und den Entschluß faßte, nicht mehr von den Gütern des Lebens an mich zu reißen, als ich unmittelbar aus der Hand der Vorsicht nehmen konnte. All die Jahre, seit ich Dich besaß, sind für mich Jahre freiwilliger Beraubungen gewesen. Du begreifst wohl, daß ich die Macht, Dich und mich eigenmächtig zu beglücken, nicht verloren habe, da ich –

(Hier eine selbst für mich ganz unerklärbare Stelle in Sophers Handschrift) –

Du siehst also ein, daß es mir leicht wär, Dich in Reichtum und Überfluß zu hinterlassen, aber ich bin überzeugt, daß das Loos, so wie es Dir die Vorsicht gönnt, besser ist, als das, welches ich Dir durch meine Wissenschaften erkünsteln könnte. Bleibe in Niedrigkeit und Armut, bis Gott Dich zu einer glänzenden Rolle ruft, die Wege dahin sind Klugheit und Tugend; ich habe Dir hierüber keine besondere Regel zu geben; Du hast sie alle schon bei meinem Leben erhalten.

Dieses Buch halte wert, als meine letzte Gabe, es wird Dir in trüben Stunden Unterhaltung, und in der Folge vielleicht Vorteil, vielleicht Glück bringen. Soll ich eine Bitte an Dich tun, (sie ist kein Gesetz), so ist es diese: bleibe bei Lesung dieser Blätter den Regeln treu, welche die Alexandrinischen Weisen zu beobachten pflegten. Überzeugt, daß bei Schriften, wie diese, nichts zufällig, nichts überflüssig sei, selbst die Ordnung nicht, in welcher die Worte des heiligen Schriftstellers aufeinander folgen, rissen sie nie einen Teil aus dem Zusammenhange des Ganzen; so tue auch Du. Du magst die Geschichten dieses heiligen Buchs lesen oder andern vortragen, so entferne Dich nie von der Folge, in welcher sie aneinander gereihet sind, Du wirst in der Treue gegen diesen Rat vielleicht dereinst Dein Glück finden."

Nachdem ich diese teuern Worte gnugsam mit meinen Tränen benetzt, oft genug das Buch, welches sie enthielt, in die Hand genommen hatte, ohne imstande zu sein, etwas weiter aus demselben zu lesen, als eben diese Denkmale der zärtlichsten Liebe, in welchen ich allein Befriedigung und Trost zu finden glaubte, fiel mir auf einmal der Gedanke aufs Herz, es fehle ihnen doch etwas, das zu meiner Beruhigung notwendig sei. – Der heftigste Schmerz muß endlich andern Empfindungen, andern Vorstellungen Platz machen, und mir war es wohl nicht zu verdenken, daß ich, da ich oft Ursach fand, mich nicht für die wirkliche Tochter des weisen Sopher zu halten, wegen der Unwissenheit trauerte, in welcher er mich über meine Geburt gelassen hatte. O nur ein Wort, seufzte ich oft, wenn ich jene Schrift wieder und wieder überlesen hatte, nur ein Wort, mich hierin zu unterrichten! Unglückliche Almé Rusma! Morgen, versprach er dir Nachricht über die wichtigste Angelegenheit deines Lebens? – O warum mußte dieses Morgen nie kommen? warum mußte der Engel des Todes die Worte, die Sopher dir zu sagen hatte, mit dem Schweigen des Grabes versiegeln?

Iphis sah meine Unruh und meine Tränen, aber sie konnte sie nicht stillen. Zwar war sie seit den frühesten Tagen meines Lebens um mich gewesen, aber sie wußte von dem Anfang desselben nichts weiter zu sagen, als daß Sopher sie vor achtzehn Jahren auf dem Sklavenmarkt zu Alexandrien gekauft, und ihr das Geschäft aufgetragen hatte, meine Amme zu werden. Ach, setzte sie hinzu, ich hatte vorher den Sohn der königlichen Termuthis von Oxirynchus mit meiner Milch genährt, ich hatte gehofft, ewig in dem Hause zu bleiben, in welchem ich als Sklavin geboren worden war, in welchem ich so lang gelebt hatte, ohne je meine Fesseln zu fühlen; – aber die Grausamkeit der Barbaren, welche Alexandrien eroberten, warf das Glück der Großen und der Kleinen durcheinander, sie zertrümmerte auch das meinige. Das Haus meiner erhabenen Gebieterin ging in Feuer auf, seine edeln Bewohner wurden zerstreut, seine Schätze ein Raub der Feinde, und von den Sklaven ließ man nur diejenigen leben, um sie an andere Herren zu verkaufen, welche durch Jugend, Schönheit, Stärke, oder andere Vorzüge, einigen Gewinn versprachen. Der Himmel wollte, daß ich unter diesen war. Das Glück, welches mich nicht ganz verlassen wollte, gab mir an dem weisen Sopher einen guten Herrn, und an der kleinen Almé, die er in meine Arme legte, einen reichen Ersatz dessen, was ich verloren hatte.

Der Weise brachte uns nach Bubasius, in das Haus, welches wir noch jetzt bewohnen. Sopher war damals noch, dem Ansehen nach, ein Mann in seinen besten Jahren. Ich glaubte, er habe seine Gattin in jenen Tagen des allgemeinen Mordens verloren, und hielt euch lange Zeit für seine Tochter, bis nach und nach Umstände hervortraten, welche mich hierin zweifelhaft machten; wem ihr aber das Leben zu danken habt, das ist allein Gott bekannt, der einst alle Geheimnisse ans Licht bringen wird. Nie habe ich mich unterstanden, den Verstorbenen um Aufklärung der Zweifel zu bitten, welche zuweilen in mir rege wurden. Ihr kennt das Ehrfurcht gebietende, Stillschweigen auflegende Wesen, welches ihm eigen war; auch dachte ich, immer noch Zeit zu Aufklärungen dieser Art übrig zu haben, denn ob ich gleich gestehen muß, daß der weise Sopher in diesen achtzehn Jahren auf eine wundersam schnelle Art alterte, so traute ich ihm nie seine acht– bis neuntehalbhundert zu, die er wirklich auf sich hatte, und glaubte also, immer noch die Fragen, die ich diesseit des Grabes an ihn zu tun hatte, versparen zu können.

So sprach meine treue Iphis, und ich kann nicht sagen, daß ihre Worte mir besondern Trost gaben. Indessen, es ließ sich in dieser verborgenen Sache nichts tun, ich ergab mich nach und nach in alles, was das Schicksal über mich verhängt hatte, ich kehrte zu meiner Arbeit zurück, welche eine Zeitlang durch die verneute Trauer unterbrochen worden war, und die Abende widmete ich dem Lesen jenes Buchs, dessen Geschichten ich so oft wiederholte, daß ich endlich die meisten davon auswendig wußte. Ich konnte meine Zuhörerin nicht mehr ergötzen, als wenn ich dieses nützte, und, statt zu lesen, deklamierte, doch blieb ich auch hierin den Lehren meines Pflegevaters treu und folgte in meinem Vortrag immer der Ordnung des Buchs, ob ich gleich die Ursach, warum ich das mußte, nie einsehen konnte. Die darin enthaltenen Geschichten hingen auf keine Art zusammen, und erst in später Folge begriff ich es, und auch ihr, ihr Almés künftiger Zeiten, werdet es vielleicht begreifen, warum es für mich von Wichtigkeit war, nicht das Erste zu dem Letzten, noch vielweniger das Letzte zu dem Ersten zu machen.

Wir lebten fast ein Jahr auf diese Art, einsam, doch nicht traurig, sparsam, doch nicht dürftig. Meine Wünsche waren eingeschränkt, und schweiften sie ja einmal zu sehr in ferner ungewisser Zukunft umher, so wußte sie die weise Iphis bald in meine kleine Sphäre zurückzurufen, und mich mit der dunkeln Stelle zufrieden zu machen, die mir die Vorsicht angewiesen hatte.

Doch so sollte es nicht bleiben. Unfälle drohten, die verlassene Taube aus ihrer einsiedlerischen Wohnung aufzuscheuchen. Ehe ich euch hievon das Nötige sage, so erlaubt mir, einige kleine Anmerkungen über den Zustand des Landes, das ich bewohnte; sie werden nötig sein, euch das Künftige deutlich zu machen.

Mein Vaterland, Ägypten, war schon seit vielen Jahrhunderten das nicht mehr, was es zu den Zeiten unserer uralten Könige gewesen sein mochte. Die Hoheit der Pharaonen, und die noch größere der Priester der göttlichen Isis, war unter der Herrschaft der Perser, der Römer, und jetzt der Sarazenen längst verlorengegangen, doch lebten von den alten Herrschern der Völker am Nil, noch im Verborgenen, zahlreiche Nachkommen, hier in wohlerhaltener Hoheit und Größe, dort in vergessener Dunkelheit. Auch die Geheimnisse unsrer Religion waren keinesweges verloren. Wer noch heutzutage [Fußnote] den gänzlichen Verlust des alten Ägyptens in dem neuen betrauert, der vermißt die Luft, welche ihn umgibt, und sucht die Sonnenstrahlen, welche ihn umleuchten. Profanen wird dies ein ewiges Geheimnis bleiben, nichtsdestoweniger aber ist es wahr. In dem sichtbaren Staate existiert ein unsichtbarer, die Glieder desselben kennen sich bei ihren alten Namen, nicht bei denen, welche sie vor der Welt führen. Isis und Osiris haben keinen ihrer Diener verloren, und werden ihre Geheimnisse jetzt etwas besser verstanden, kennen wir alle jetzt dasjenige, was sonst nur in dem Innersten ihrer Tempel gelehrt wurde, so ist das nicht Änderung, nur Besserung dessen, was unsere Vorväter Religion nannten.

Ich war von dem weisen Sopher in noch bessern Grundsätzen erzogen, als viele der übrigen. Sopher hatte ehemals im Tempel zu Jerusalem, hatte in spätern Jahrhunderten zu Antiochia und zu Rom Kenntnisse von der besten Art der Gottesverehrung gesammelt, die er mir ganz eigen gemacht hatte. In meinem Munde war der Gebrauch manches Wortes, dessen ich mich auch in diesen Blättern bedienen werde, nur Symbol der Wahrheit, das ich bedurfte, um andern verständlich zu sein.

Sopher hatte mich gelehrt, mich nicht von der Weise des Landes auszunehmen, in welchem ich lebte. Mein gegenwärtiger Stand befahl mir, behutsam zu sein, und so geschah es, daß ich mich zuweilen bequemen mußte, beim öffentlichen Gebet zu erscheinen, so gut die Übermacht der Barbaren uns diese Übungen der Andacht gelassen hatte. Sie waren die einige Veranlassung für mich, dann und wann meine kleine Wohnung zu verlassen.

Mein Unglück waren diese sparsamen Wallfahrten. Das höchste Wesen wollte mich vielleicht belehren, wie mißfällig ihm ein Dienst sei, an welchem nur unser halbes Herz teilnimmt. Lasset mich geschwind über diese Stelle meiner Geschichte hinwegeilen; die Versuche des Lasters, sich unserer zu bemeistern, sind uns keine Ehre.

Ich war schön. So dicht verschleiert ich auch allemal unter dem Volke erschien, so war ich doch unglücklich genug gewesen, die Augen eines kühnen Bösewichts auf mich zu ziehen. Noch war Gerechtigkeit im Lande. – Ägyptens neue Beherrscher hatten schon in dem ersten Jahrzehnt einsehen gelernt, daß die edeln Völker des Nils sich nicht wie Sklaven behandeln ließen. Sie hatten ihnen eine Polizei gegeben, welche das, was frei war, bei leidlicher Freiheit erhielt, und selbst die Bedrückung der Leibeigenen einschränkte. Unter einer Regierung, die doch wenistens den Schein der Gerechtigkeit beizubehalten suchte, war es meinem Verfolger unmöglich, sich meiner durch Gewalttat zu bemächtigen. List und Überredungen waren schon vergebens versucht worden. Noch ein Mittel war übrig: Man mußte die Gerechtigkeit auf die Seite der Bosheit zu bringen suchen. Ich ward wegen einer Schuld verklagt, welche weder Sopher noch ich jemals gemacht hatten, gleichwohl war sie vor den Augen der Richter hinlänglich erwiesen. Ich sollte die Summen zahlen, sie abschwören, oder meine Freiheit für dieselben hingeben; das erste konnte ich nicht, das andere verbot mir meine Religion, und, o Gott! das dritte? – Was soll aus der Unschuld werden, wenn sie dem Verbrechen leibeigen gemacht wird!

"Iphis," sagte ich, nachdem ich die Härte meines Schicksals mehrere Tage beweint hatte, und nun mich schnell, wie aus einem schweren Traum, emporriß. "Wo waren meine Gedanken, daß ich mich so ganz der Verzweiflung überließ! Bin ich denn so arm, daß ich die wenigen Goldstücke, die mir nötig sind, um meine Freiheit und Tugend zu sichern, nicht aufbringen sollte?"

"Ich hoffe, das seid ihr nicht," antwortete Iphis, indem sich auch ihr Gesicht erheiterte. "Ihr besitzt etwas, dessen Wert euch retten könnte, so gering er auch sein mag!"

"Du errätst meine Gedanken, Liebe! – Ich hatte den goldnen Gürtel ganz vergessen! Geh, Iphis, nimm, verkaufe ihn! Welche Törin war ich, dies nicht eher zu erwägen! – Wohl recht hat ihn deine Sparsamkeit auf diesen Fall aufbehalten!"

"Den Gürtel, Almé Rusma? Warum eben ihn?"

"Besitze ich etwas anders?"

"Aber sein Wert ist klein, gegen die Forderung eures Schuldners!"

"Und du pflegtest mir seine Kostbarkeit immer so hoch anzurechnen?"

"Kostbar? – Je nun ja, kostbar mag er wohl seyn. – Aber ihr werdet sehen, daß ihr kaum die Hälfte des Erwarteten für ihn bekommen werdet."

"Geh, Iphis, verkaufe ihn! Dies sind Ausflüchte, die dir dein gutes Herz, welches mich nicht gern des letzten Schmucks beraubet sehen will, eingibt; ein schwaches weibliches Herz, welches zu sehr an Kleinigkeiten hängt, und die Größe meiner Gefahr nicht zu schätzen weiß!"

Iphis trocknete ihre Thränen, nahm das Kleinod, und ging. –

In der Tür kehrte sie noch einmal um. "Almé Rusma," sagte sie, "ich habe euch um eine Gnade zu bitten."

"Gnade, von deiner Tochter? – Was wär wohl auf der Welt, das dir Almé versagen würde, wenn sie nicht so arm wäre?"

"Schenkt mir meine Freiheit!"

"Fühlte Iphis je, daß sie eine Sklavin war? Mich dünkt, Sopher hat der Erzieherin seiner Almé schon die Ketten der Dienstbarkeit abgenommen."

"Ich halte mich nicht für frei, bis auch ihr mich dafür erklärt."

"Aber, zu welchem Ende? – Will Iphis mich verlassen?"

"Ich hoffe, Euch als Eure Freigelassene besser dienen zu können."

"O Iphis, schrie ich, indem ich sie an meine Brust drückte, "du durchbohrst mein Herz! Verzeih! Verzeih! daß ich das Wort: sey frei! nicht längst zu dir sagte! Ich hielt es für unnötig! ich glaubte dich so frei, als ich selbst bin. Siehe, ich löse deine Ketten, die nur du fühltest, in diesem Augenblicke auf die feierlichste Art – Sei frei! Aber entziehe mir nicht deine Dienste, die Dienste gleicher Freundschaft! Was sollte aus mir werden, ohne dich?"

"Verlangt Almé einen Beweis, daß ich nur für sie lebe, und ewig leben werde?" fragte sie mit unterdrückter Bewegung?. – "Wohlan, sie soll ihn bald erhalten!"

"Geh, besorge den Verkauf des Gürtels, der dir so schwer zu werden scheint!"

"Nun wohl – ich gehe! wünschet mir Glück zu meinen Geschäften!"

Und Iphis ging, ich sah ihr nach, und ahndete nichts von ihrem Vorhaben, welches mir doch ihr letztes Gespräch so deutlich vor Augen legte. Welcher Zauber ist 's, der zu Zeiten die Wahrheit, die dicht vor uns steht, unserm Blick entzieht? O Iphis! hätte ich deine Entschlüsse ahnden können! – Doch, wär ich imstande gewesen, ihre Ausführung zu hindern? oder würde ich's auch nur gewollt haben, wenn mir alle Folgen jener Handlung heldenmütiger Liebe vorgeschwebt hätten, welche diese Treue im Sinn hatte?

Es ward Abend, es ward Nacht; Iphis kam nicht zurück. Ich zitterte vor dem Gedanken, ihr könne ein Unglück begegnet sein. Er verschlang ganz die Besorgnis um den kommenden Tag, welcher, in Rücksicht auf die Forderungen meines Verfolgers, mein Schicksal entscheiden sollte.

Der Morgen brach an, schon sah ich der Stunde entgegen, da ich, in Ermangelung eines Stellvertreters dieses Mal persönlich vor Gericht erscheinen und mein Endurteil erhalten sollte. – Ich stand am Gitter meines kleinen Hauses, wo ich schon seit Aufgang der Sonne meiner Iphis von neuem entgegengeweint hatte. – Ich sah einen Diener der Gerechtigkeit die Straße heraufkommen; seine Kleidung sagte mir seinen Stand, und mein klopfendes Herz, daß er zu mir wollte. Ich hatte keinen Sklaven, ihm die verschlossene Tür zu öffnen. Ich hüllte mich in meinen Schleier, und schwankte endlich selbst hinunter. Längeres Zögern hätte die Ungeduld des ungestüm Anklopfenden erregen, und mich noch unglücklicher machen können; eine in Furcht gejagte Seele besorgt von jeder Kleinigkeit Erschwerung ihres Schicksals.

"Ihr laßt einen guten Boten lang warten," rief er, indem er mir durch die ängstlich nur halb geöffnete Tür einen Beutel, ein Paket und einen Brief zusteckte. "Wenn ihr in den Diensten der Almé Rusma seid, so gebt ihr dieses eilig, sie würde euch euer Säumen schlecht danken."

Der Bote, welcher mich nicht kannte, verschwand, ich zog die Tür nach ihm zu, und hatte kaum so viel Kraft, bis zum nächsten Steine in meinem Hause zu wanken, und das, was ich in Händen hielt, zu untersuchen. Eine Ahndung von glücklicher Wendung in meiner Sache schwebte mir vor, aber ich war, in dem gegenwärtigen Augenblicke, durch streitende Gemütsbewegungen so mitgenommen, daß ich weder Glück noch Unglück ertragen konnte. O Iphis! Iphis! rief ich, wo bist du, mich zu unterstützen?

Ich fand, als ich mich ein wenig gefaßt hatte, in dem Beutel 30 Goldtaler, in dem Paket, o Erstaunen! meinen Gürtel, und auf dem Blatte folgende Worte:

"Im Namen des allbarmherzigen Gottes. Almé Rusma, Hassan Ebn Reschids Schuldnerin, hat, durch Zahlung der geforderten Summe, ihn und die Gerechtigkeit völlig befriedigt. Nach Abzug der Gebühren für diejenigen, welche sie in diesem Geschäft gebraucht hat, ist vom Verkauf ihrer Sklavin noch die Summe von 30 Goldtalern übrig geblieben, welche ihr, nebst einem ihr zugehörigen Gürtel, hiemit eingehändiget worden."

Verkauf meiner Sklavin? schrie ich, ohne ganz zu Ende gelesen zu haben, Verkauf meiner Sklavin? – Was ist das? – O Iphis! Iphis! sollte es möglich sein? – Ist dies dein Werk? Hast du deine Almé so verlassen können? – O gewiß! gewiß! Diese Treue hat sich für mich aufgeopfert! – Grausame! wie hast du mich getäuscht! – War dies die Ursach, warum du deine Freiheit fordertest? – Gab es kein andres Mittel, mich zu retten, als den Verlust meiner besten Freundin? – Ach du vergaßest, daß ich ohne dich allein in der Welt bin. Was soll mir das Leben ohne dich? Was sollen mir Vorteile, die ich so teuer erkaufen mußte? Der nächste Tag wird mich sie wieder verlieren lassen. Ein einiger Schritt in die Welt erneuert die Bande, die du brachst, indem du dir selbst Fesseln anlegtest. Himmel! Iphis in Fesseln! welch ein Gedanke! Diese Unbarmherzige war zu gewissenhaft, sich mir eher zu entziehen, bis ich sie freigesprochen hatte, aber die Verbindlichkeiten der Freundschaft hielten sie nicht; sie trug Bedenken, mir den Besitz dieses elenden Gürtels zu rauben, dessen Wert mich wohl auch hätte retten können, aber meine Freundin raubte sie mir, ohne Rücksicht auf das, was ich in ihr verlor.

Ich weinte und klagte fort, jeder Augenblick ließ mich mein Unglück tiefer fühlen. Der Schmerz um Iphis verschlang die Freude, die ich über meine Rettung hätte empfinden sollen.

O Gott! schrie ich unablässig, was aus ihr geworden sein mag? Welche Ketten sie vielleicht in diesen Augenblicken trägt? O Iphis, Iphis! ich sollte dir danken, auch wallt heiße Dankbegier in meinem Busen, aber du ließest mich Freiheit und Überfluß, die du mir erwerben wolltest, zu teuer bezahlen! Die Vorwürfe, die ich dir zu machen habe, ersticken in mir die Bewunderung deiner Heldentreue.

Der Verlust der besten und edelsten aller Sklavinnen hatte mich tausenderlei Unbequemlichkeiten ausgesetzt. Nicht die kleinste davon war, daß ich jetzt selbst in die Welt gehen und mir die Bedürfnisse meines Lebens besorgen mußte; meines einsamen schutzlosen ungetrösteten Daseins zu geschweigen. – Doch, sollte diesen Umstand die treue Iphis übersehen haben, als sie mir helfen wollte? – Der Erfolg wird es lehren.

Ich kam eines Abends von meinen auswärtigen Geschäften nach Hause, und ich hatte diesen Tag so viel Schwierigkeiten, so viel Unannehmlichkeiten bei denselben erfahren, daß ich fest entschlossen war, mein Letztes dran zu wenden und mir wieder eine Sklavin zu kaufen, welche mich der Gefahr entnähm, mich in der Welt zu zeigen. Meine Goldstücke, sagte ich zu mir selbst, und was ich etwas von Kostbarkeit besitze, müssen dieser notwendigen Ausgabe aufgeopfert werden. Gebe nur der Himmel, daß ich mir nicht mit schweren, für mich kaum erschwinglichen Kosten eine Verräterin kaufe. Unglückliche Almé! welche Gefahr, indem du dir eine ganz fremde Person zugesellst! wie leicht kannst du dazu kommen, das Verbrechen unter deinem Dache zu herbergen.

Ich verlor mich noch in diesen Gedanken, ich maß noch alle Regeln der Behutsamkeit ab, welche ich bei dem vor mir liegenden Schritte zu beobachten hatte, als ein neuer Auftritt meine Gedanken auf eine andere Seite lenkte. –

Ein heftiges Klopfen ward an meiner Tür gehört. Ich sah aus dem Fenster. Ein zierlicher Palankin, von Mauleseln getragen, hielt vor dem Hause; eine weiße Sklavin stieg heraus, und zwei Schwarze forderten mit dem Ungestüm, welches den Dienern großer Herren eigen ist, Einlaß.

Die Weiße erblickte mein Gesicht am Gitter, sie schlug den Schleier zurück, küßte die Erde und bat, indem sie sich aufrichtete, auf eine sehr höfliche Art, mehr durch Gebärden als Worte, ich möchte ihr den Zutritt nicht versagen.

Der Anblick einer Person meines Geschlechts machte mir Mut. Ich ging hinunter, ich öfffnete die Tür, aber ich trug Sorge, nur das junge Mädchen hereinzulassen. Verdrießlichkeiten mancher Art, von welchen ich im Vorhergehenden einige Winke gegeben habe, hatten mich behutsam gemacht. Es war mir natürlich, hier einen Aufsatz meines alten Verfolgers zu mutmaßen. Ich war einsam, meine Hütte lag in einem abgelegenen Winkel der Stadt. Gewalttat war möglich, und da sich nach dem Verlust meiner Iphis niemand gefunden hätte, der über meine Entführung hätte klagen können, so wär sie vielleicht verborgen, ganz gewiß aber ungestraft geblieben.

Almé Rusma, sagte die Fremde, indem sie den Saum meines Schleiers küßte. Die königliche Termuthis von Oxirynchus ladet Euch ein, einige Tage bei ihr auf ihrem Lustschlosse am Ufer des siebenarmigten Stroms zuzubringen! – Wir, Eure Sklaven, sind bereit, Euch demütig dahin zu begleiten, oder – (Hier erhob sie sich und trat nach der Tür zurück, deren Schlüssel sie faßte) – oder bedürfenden Falls, dafern Ihr Bedenken tragen solltet, der freundlichen Einladung zu folgen, Euch zu Eurem Glück zu nöthigen.

Die Rednerin mußte aus der Veränderung meiner Farbe beim Anfang ihres Vortrags, oder aus dem Unwillen, der aus meinen Augen flammte, gemerkt haben, was in meinem Herzen vorging, und daß sie hier nicht durch Bitten und Vorstellungen siegen würde. – In der Tat war auch der Fallstrick, den ich hier wähnte, meines Erachtens, so plump angelegt, daß ich doppelt zürnen mußte, auf diese Art angegriffen zu werden. So viel war gewiß, daß ich der Einladung dieser, wie ich meinte, erdichteten Dame nimmer gutwillig gefolgt sein würde, auch war ich sicher, daß nichts mich zwingen konnte, solange der Schritt rückwärts in meiner Gewalt blieb. Meine Hütte war armselig und klein, aber sie hatte Keller, hatte Falltüren, die mich meinen Verfolgern auf einmal aus den Augen gebracht haben würden, was auch hernach aus mir geworden sein möchte.

Die Fremde schien dieses zu wissen, oder zu mutmaßen, denn mit unglaublicher Schnelligkeit kam sie allem zuvor, was ich zu meiner Rettung hätte tun können. Die Tür war im Nu eröffnet. Die Schwarzen drangen hinein; sie bemächtigten sich meiner, hemmten meine Stimme mit einem kleinen Ball, den sie mir in den Mund stießen, warfen mich in den Palankin, die Sklavin setzte sich zu meinen Füßen, und nach einem kleinen Verweilen, welches meine Begleiter nutzten, hinauf ins Haus zu gehen und einige Sachen herabzuholen, ging die Reise fort.

Ich weinte sehr, auch schien ich 's Ursach zu haben. Meine Heimholung zu der königlichen Termuthis von Oxirynchus glich einem räuberischen Überfall auf ein Haar, und meine Gefährtin mochte mir das Gegentheil so oft versichern, als sie wollte, ich konnte über Vorstellungen, welche durch alles, was ich sah und hörte, bestätigt wurden, nicht Meisterin werden.

"Bedenket doch," sagte das junge Mädchen, dessen gute unschuldvolle Miene freilich jeden Gedanken an Betrug und Bosheit hätte vernichten sollen, "bedenkt doch, daß Ihr uns durch den Widerwillen vor dieser notwendigen Reise, den ich in Euren Augen las, selbst zu dieser Gewalttat genötigt habt. Bedenkt doch, wie viel Proben Ihr habt, daß Ihr Euch in Freundeshänden befindet. Hier ist der Schlüssel zu Eurer Wohnung, die man sorgfältig verschlossen hat. Hier sind einige notwendige Kleinigkeiten und das Buch aller Bücher, ohne welches man Euch diesen Weg nicht wollte machen lassen. Ich ließ sie in der Eil herabbringen, und selbst der Umstand, daß ich wußte, wo man diese Sachen finden konnte, sollte Euch lehren, – doch, mir ist verboten, mich weitläufiger hierüber zu erklären, und ich kann nichts weiter tun, als die Sache eurer eigenen Überlegung, den Schluß Eurem Verstande zu überlassen, den man meiner Gebieterin sehr groß geschildert hat. – Himmel, schöne Rusma! wär ich so klug wie Ihr, ich würde schon aus der Art, mit welcher sich die Dame, von welcher hier die Rede ist, ankündigt, Mutmaßungen schöpfen, die mich völlig befriedigen und es meinen Begleitern möglich machen würden, mich als eine freiwillige Besucherin der großen Termuthis zu behandeln. Mich jammern Eure gebundenen Hände, mich jammert Euer schöner Mund, welchem die fatale Hemmung so wehe tut, aber ich sage Euch, nichts wird Euch von dieser Pein befreien, als wahre, unerkünstelte Gelassenheit."

Ich dachte den Worten dieses klugen Mädchens in der Stille nach. In der Tat lag in den Dingen, auf welche sie mich aufmerksam machte, viel Grund zur Beruhigung. Der Name der königlichen Termuthis von Oxirynchus bezeichnete mir eine hohe Dame von altägyptischem Geblüt, die sich unter demselben keiner andern Person kundgeben würde, als einer solchen, welche sie als Nachkommin eines Geschlechts, als Anhängerin eines Glaubens kannte. Ich habe schon im Vorhergehenden gesagt, daß die alten Ägyptier, die unter der Herrschaft der Eroberer ihres Vaterlands noch ganz das waren, und bleiben wollten, wozu sie ihre Geburt machte, sich untereinander an Namen und Abzeichen kannten, die keinen Profanen bekannt wurden. Ebn Reschid, mein Verfolger, vor welchem ich bei diesem Abenteuer am meisten gezittert hatte, war in diesen Dingen gewiß unwissender, als irgend einer seiner Landsleute; er war ein vornehmer Araber, der sich erst seit wenigen Jahren unter den Ägyptiern niedergelassen hatte, und dieses edle Volk viel zu gering schätzte, als daß er sich um seine innersten Geheimnisse hätte bekümmern sollen.

Ich kann nicht leugnen, daß in diesen Betrachtungen viel Beruhigendes für mich lag. Meine Tränen hörten auf zu fließen, meine Gesichtszüge wurden nicht mehr durch die Spannung der Leidenschaft entstellt, meine Farbe kam zurück, und die Fremde, welche mir gesagt hatte, daß sie Nephtis hieß, schnitt lächelnd das seidne Band los, das meine Hände umschlang, und gab mir die Sprache wieder.

Ich brauchte sie zuerst, diesem guten Mädchen zu danken; mit ihr zu zürnen, wär mir in den leidenschaftlichsten Augenblicken unmöglich gewesen, man sah zu sehr, daß sie ungern tat, was sie tun mußte, und mir jede Kränkung gern erspart hätte.

Ich überhäufte sie mit Fragen, aber die Reihe, stumm zu sein, war nun an ihr, obgleich kein Ball ihre Rede hemmte. Ich erfuhr nicht, wer Termuthis war, deren Namen ich in der Tat einst schon gehört zu haben glaute; ich erfuhr nicht, woher sie mich kannte, was sie von mir verlangte, und wie lang mein Aufenthalt bei ihr dauern würde. Woher man etwas von dem Buche des weisen Sophers wüßte, und warum man für gut gehalten hätte, mir es mit auf die Reise zu geben, dies blieb mir ebenso verborgen, und ich hielt es endlich für gut, zu schweigen, und mich Gedanken zu überlassen, welche jede Langweile vertrieben, die mich außerdem auf einem Wege, wie der unsrige, wohl hätte befallen können.

Er zog sich durch die traurigen Gegenden jenseits des Sees Möris hin. Zur Rechten ließen wir die Begräbnisplätze und die Pyramiden von Osyse auf ihrer Anhöhe liegen, und lenkten uns gegen den Morgen dem Nil zu; doch lang dauerte es, ehe wir den Ort erreichten, wo sich mir alle Räthsel lösen sollten. Manche Stunde verschlich auf dem langsamen Zuge durch öde Gefilde, wo nichts mich unterhalten konnte, als mein Gedächtnis und meine Phantasie. Die Fabellehre meines Vaterlandes macht diese Wüsteneien zu einer Welt von Wundern, und der weise Sopher hatte mich in diesen Dingen so wohl unterrichtet, daß sich vor mir die Einöde mit den Göttern und Menschen der Vorzeit zu beleben schien, meine Phantasie glühte, und Nephtis schien durch das, was ich ihr von den Bildern mitteilte, die mich beschäftigten, sehr ergötzt zu werden.

"Ihr seid bewundernswürdig!" rief sie einmal über das andere. "Meine Gebieterin verlangt nicht ohne Grund nach Eurem Umgange. Man hat sie in der Beschreibung von Euch nicht getäuscht, ihr werdet sie und Euch selbst sehr glücklich machen."

Endlich langten wir vor einem prächtigen Gebäude an, dessen Mauern ein Arm des Nils umschlich, und das mir Nephtis als das Lustschloß der königlichen Termuthis von Oxirynchus ankündigte. Durch den weiten Marmorhof, welchen kollossalische Granitsäulen umringten, öffnete sich uns eine Aussicht in einen Garten oder vielmehr in eine meilenlange Lustgegend, welche alles in sich zu vereinigen schien, was die Kunst und die Üppigkeit der Großen in dem Lieblingslande der Sonne zusammendrängen kann.

Zur Seite des Wegs, den wir nach dem Hauptgebäude nahmen, rauschte eine Wasserleitung, die mit allem gezieret war, womit die Kunst ihre Werke zu verschönern weiß, und die, wie mir Nephtis sagte, die ober– und unterirdischen Bäder mit Wasser versorgte. Alles atmete hier Pracht und Überfluß. Im Vorhofe bewillkommten uns Heere von Sklaven, die weißer wie Schnee und schwärzer als Ebenholz waren, und von dem platten Dache des Hauses lachte uns ein Kranz schöner Mädchen entgegen, die, ob sie gleich wie Königinnen geschmückt waren, auch die Ketten der großen Termuthis trugen, und unsere Ankunft, auf Befehl der Gebieterin, wie es schien, schon lange von ihrer Höhe beobachtet hatten.

Ich glaubte bezaubert zu sein, so viel Pracht und Schönheit hatte ich noch nie beisammen gesehen. Die angenehmen Gegenstände, die sich meinen Augen darstellten, die Töne der Freude, die mein Ohr rührten, der Blütenduft, der mich von jenem zauberischen Garten her umwehte, erfüllte mich mit den süßesten Empfindungen; doch hier ward nur meinen Sinnen geschmeichelt, meinem Herzen war ein besseres Entzücken aufgehoben. Nephtis brachte mich über eine Marmorstiege in ein großes Gemach, dessen Auszierungen mit dem, was ich schon gesehen hatte, vollkommen übereinstimmten. Eine nicht prächtig, aber sehr anständig gekleidete Person eilte mir mit offnen Armen entgegen. "Almé," rief sie, "meine Almé Rusma!!" – Sie schlug den Schleyer zurück, und – ich sahe mich an dem Busen meiner Iphis.

O wer malt meine Überraschung, wer unser beidersetiges Entzücken? Wir waren trunken von Freude. Dieser Augenblick belohnte mir alle Angst, die mir der Anfang dieses Abenteuers gemacht hatte.

Noch hatten wir nicht Zeit gehabt, unsern Empfindungen Worte zu geben, so öffnete sich ein Vorhang im Hintergrunde des Gemachs. Iphis wand sich aus meinen Armen, und führte mich einer großen majestätischen Frau entgegen, welche sich uns mit langsamen Schritten nahte. Ein weites Gewand von dem feinsten Musselin umschloß ihre edle Gestalt, ein Gürtel, der mit dem Hauptschmuck von gleicher Kostbarkeit war, schloß sich unter ihrem offenen Busen, und das Herrliche, welches diese Figur an sich hatte, würde sie mir gleich als die Gebieterin des Schlosses bezeichnet haben, wenn auch nicht Nephtis, die hinter mir stand, mir den Namen Termuthis zugeflüstert hätte.

Die Dame verweilte mit einem Blicke voll Rührung auf mir. Ich warf mich zur Erde und küßte den Saum ihres Schleiers. Sie hob mich auf, und ihr Auge heftete sich noch fester auf mein Gesicht.

"Ist das Almé Rusma?" sagte sie, indem sie sich zu Iphis wandte. – "O fürwahr, du hattest Ursache, dich nach ihr zu sehnen! – Sey mir willkommen, mein Kind! Du hast mir durch die Szene, die ich eben vor mir sah, einen sehr frohen Augenblick gemacht. Bist du willig hieher gekommen, oder hat man dir die Freude, die du nun genießest, durch Schrecken würzen müssen?"

Nephtis trat hervor, und erzählte von der Angst, die ich anfangs ausgestanden hatte. Der Blick meiner Iphis hing mit Mitleid an mir, aber Termuthis lächelte, wie die Großen bei dem Leiden der Kleinern, das sie ihnen wohl ersparen könnten, oft zu tun pflegen.

Iphis und ich erhielten Erlaubnis, uns zu entfernen, sie führte mich auf ihr Zimmer, und wir sanken uns von neuem in die Arme. Unsere gegenseitigen Fragen begegneten einander, und beide blieben lang unbeantwortet, als ich mich endlich gnugsam faßte, um mir von meiner Freundin, durch Erzählung meiner Geschichte die Mittheilung der ihrigen zu verdienen. Tränen des Danks und der Freude unterbrachen sie von neuem, Ströme von Fragen folgten nach, bis endlich Iphis sich meiner Ungeduld erbarmte, und mir von ihrem Schicksal folgendes mittheilte.

"Das Opfer, meine liebe Rusma," sagte sie, "das ich dir brachte, war klein in Rücksicht auf mich; die, welche bereit gewesen wäre, ihr Leben für dich hinzugeben, konnte sich ja wohl entschließen, dir durch Aufopferung ihrer Freiheit einige Vorteile zu schaffen. Ich erkannte den Nachteil, den dir mein Verlust brachte, und den du so hoch anschlägst, nicht, aber nur zu lang waren meine Hände gebunden, hier etwas zu bessern. Ohne ein sehr günstiges Geschick wär es freilich möglich gewesen, daß du mich nie wieder gesehen hättest. Ich verkaufte mich in deinem Namen an den Ersten den Besten, der mir die geforderte Summe zahlte, und in meiner Gegenwart die Befriedigung deines Schuldners vor Gericht über sich nahm. Ich wartete noch die Absendung der schriftlichen Loszählung, des Gürtels und des übrigen Geldes an dich ab und ging dann, so freudig ich konnte, an mein Schicksal, das ich mir selbst gewählt hatte.

Es war nicht glücklich. Die ersten Ketten, die ich trug, waren schwere Ketten, und ich würde sie vielleicht noch tragen, hätte ich nicht, als ich von meinem Herrn in diese Gegend gebracht wurde, wo er Besitzungen hat, den Namen der königlichen Termuthis, so wie ihn die Welt kennt, nennen gehört und mir es schnell als möglich gedacht, durch sie in leidlichere Dienstbarkeit versetzt zu werden. Ich werde dir gesagt haben, daß ich schon vormals in den Diensten dieses erhabnen Hauses lebte und daß es gleichsam um deinetwillen war, daß mich der Himmel dieser so leichten, so gern getragenen Ketten entnahm und mich zu Sophers Sklavin machte.

Es entzückte mich, meine ehemalige Dame, dem Gerücht nach, ganz wieder in der Hoheit zu wissen, die jenesmal der Brand von Alexandrien zerstörte. Sie hatte dieses Wunder ihrer Schönheit zu danken. Sie fiel an jenem Tage des Schreckens in Amrous Hände, und sie wußte die Leidenschaft, die sie ihm einflößte, zu ihrer Rettung und dem Glück ihrer Kinder zu nutzen. Mit Hintansetzung des Abscheus, den sie gegen den Verheerer ihres Vaterlands fühlen mußte, ward sie Amrous Gemahlin, und jetzt ist sie seine Witwe. – Ich hörte jeden Umstand ihrer Geschichte, ich hörte, daß der königliche Menes, der so wie du meine Milch getrunken hat, sich nebst seinen ältern Schwestern nach Amrous Tode, dessen Augen man diese Kinder so viel als möglich zu entziehen suchte, wieder bei seiner Mutter aufhalte, und die Vorstellung, so viel Personen, die mir teuer waren, beisammen zu wissen, erhöhte in mir den Wunsch, meine damaligen Ketten mit denen zu vertauschen, die ich ehemals mit so vielem Vergnügen getragen hatte.

Das Glück wollte es, daß ich einst in den Geschäften meines Herrn, einem der ältesten Bedienten der großen Termuthis begegnete, und von ihm, ungeachet des Unterschieds, den neunzehn Jahre in meinen Zügen gemacht haben mochten, erkannt ward. Ich entdeckte ihm meine Wünsche, und erhielt die Zusage ihrer Erfüllung, welche ich nicht lange erwarten durfte.

Termuthis hatte ihre treue Iphis noch nicht vergessen, man durfte ihr nur meinen Namen nennen, so war ihr Entschluß auch ohne meine Bitte gefaßt. Mein harter Herr erhielt den doppelten Preis, den er für mich gezahlt hatte, und ich ward von neuem die Sklavin dieses hohen Hauses, oder vielmehr seine Freigelassene.

Kaum hatte ich in diesen Wohnungen der Freude das ausgestandene Elend vergessen, kaum begann ich hier mich glücklich zu fühlen, so dachte ich an Almé. Wie mag es ihr ergehen, dieser Beklagenswürdigen? sagte ich zu mir selbst. Hat die schwache Bemühung der Treue vermocht, sie aus den Stricken der Bosheit zu reißen? Ziehen sich die verräterischen Schlingen, die man ihr legte, nicht vielleicht schon jetzt wieder über ihren Füßen zusammen? Einsam, verlassen, ohne Schutz ist sie eine freie Beute des Verbrechens! O Iphis! Iphis! du darfst kein Glück genießen, wenn Almé Rusma es nicht mit dir teilt!

Ich warf mich der großen Termuthis zu Füßen. Ich bat um Wiedervereinigung mit dir; vielleicht hätte ich gesiegt, wenn ich bloß deine Vorzüge, unsere Liebe, und meine Sorge um dich geschildert hätte, aber ich kenne die Großen, ich wußte, daß auch unsere erhabne Gebieterin nicht frei von ihren Fehlern ist; eine Wohltat, bei welcher das Vergnügen der Reichen und Mächtigen auf keine Art in Anschlag kommt, wird immer kalt, lässig und sparsam erteilt. Ich will nicht undankbar sein, aber ich weiß sehr wohl, daß selbst ich nicht ohne diese Rücksicht hier wieder aufgenommen wurde, und ich glaube, ich tat nicht Unrecht, mir in Dir eine neue Stütze zu besorgen.

Ich sagte meiner Gebieterin, daß Almé [Fußnote] ihren Namen nicht mit Unrecht führe, ich sagte ihr von deiner Gabe zu singen, zu erzählen, und den gleichgültigsten Dingen durch deinen Vortrag und durch die lebendige Darstellung einen Zauberreiz zu geben. Ich sagte ihr von dem Buche des weisen Sopher, aber ich hütete mich wohl zu erwähnen, daß es die Quellen von den meisten deiner Erzählungen ist, man mag dich immer bei demselben für eine Begeisterte halten, die alles aus sich selbst oder aus übernatürlichen Eingebungen schöpft, man mag jene heiligen Blätter, deren Bilderschrift niemand versteht, immer für ein Zauberbuch halten, ich versichre dich, ein solcher Wahn wird dir in einem Hause wie das unsrige, da man das Wunderbare ungemein liebt, nicht schaden. Deine Bescheidenheit wird verhindern, daß er nie so weit geht, dich in Verlegenheiten zu setzen, ach, was sage ich, deine Bescheidenheit und Liebe zur Wahrheit würde ihn lieber ganz vernichten; aber ich bitte dich, tue dieses nicht; ich kenne dieses Haus und weiß, was es dir, die schon so viel ist, für Vorteil bringen wird, insgeheim noch für mehr gehalten zu werden."

Ich fand an diesem Teil der Rede meiner Iphis kein sonderliches Wohlgefallen, aber ich schwieg und ließ es genug sein, mir insgeheim vorzunehmen, ich wolle nie einen falschen Wahn von mir begünstigen und aufs wenigste die Regeln der Politik, die ich hier erhielt, so umformen, wie sie zu meinem Charakter paßten.

Iphis, welche mein heimliches Bedenken nicht gemerkt hatte, fuhr in ihrer Erzählung fort. "Es gelang mir," sagte sie, "in dem Herzen der großen Termuthis das lebhafteste Interesse zu erwecken. Sie glaubte sich allein von Mitleid und Bewunderung beseelt, aber im Grunde war sie es weit mehr von Neugier und Verlangen, die schleichenden Stunden, die wir hier so wohl kennen als andere Menschen, auf eine neue Art gekürzt zu sehen. Mache dich gefaßt, nächster Tage zu einer Erzählung aufgefordert zu werden, wie du sie mir zuweilen in der glückseligen Einsamkeit unserer Hütte machtest, und trage Sorge, aus dem ganzen Buche des weisen Sopher gerade diejenige zu wählen, von welcher du meinst, daß sie deinen Ruhm am besten bestätigen und dir die größte Wahrscheinlichkeit, hier lange glücklich sein zu können, gewähren möchte. Die große Termuthis hat ihre eigenen Launen, das beweist die Art, mit welcher du hierher gebracht worden bist. Ich bat, dich selbst abholen zu dürfen. Ich hätte dir so gern jeden Zweifel, den ich voraussah, jede Angst erspart, aber dieses taugte nicht in den Plan unserer Beschützerin. Der Wunsch, Zeuge von der Szene unsers Wiedersehens zu sein, war ihr vielleicht nicht zu verdenken, und der Einfall, dir deine Freude durch vorhergegangene Unruhe desto höher zu würzen, – je nun; – er war ein Einfall, wie sie die Großen öfters haben.

Noch habe ich das Urteil der großen Termuthis über dich nicht aus ihrem Munde gehört, aber in ihren Augen habe ich es gelesen. Ein gnädiger Empfang war dir bestimmt, aber du erinnerst dich wohl, daß dir eine sehr zärtliche Bewillkommnung zuteil wurde. Die Rührung unserer Dame war so groß, daß sie uns eilig entfernen mußte, um nicht vor unsern Augen Tränen fallen zu lassen. – Ich bitte dich, Almé, erhalte dir das gute Vorurteil, das man für dich hat; nähre die Zuneigung, die du gewinnst. Mache dich den Prinzessinnen, die du bald kennenlernen wirst, gefällig, und sollte dir der Zufall einst den königlichen Menes, deinen Milchbruder zu Gesichte bringen, – doch ich verschone deine Bescheidenheit und verschweige meine Wünsche. Das Schicksal gewähre meiner geliebten Rusma jedes Glück, das ihre Schönheit und ihre Tugend verdient."

Es schien, es war die Absicht der guten Iphis, ich sollte hier eine künstliche Rolle spielen; ich war hiervon ganz abgeneigt. Ich entschloß mich, jedesmal nur so zu handeln, wie es die Gelegenheit und mein Charakter mit sich brachte. Wie dieses gelang, wird man aus der Folge sehen.

Ich ward sehr bald wieder zu der großen Termuthis gerufen. Man stellte mich ihren Töchtern vor; sie waren schön, gutmütig und in Jahren wenig von mir verschieden. Freundschaft würde vielleicht gleich anfangs unter uns Platz genommen haben, hätte dieses nicht der Unterschied des Ranges verhindert. Almé Rusma war zwar hier keine Sklavin oder eine eigentliche Dienerin des Hauses; man ehrte ihre Wissenschaften, man hatte an ihrer Herkunft (Iphis hatte mich hier nicht anders als Sophers Tochter bekannt gemacht) – nichts auszusetzen, aber sie blieb doch allemal eine untergeordnete Person, die ihre ganze Wichtigkeit von ihrem Einfluß in das gemeinschaftliche Vergnügen oder allenfalls von einem Buche hernahm, dessen Besitzerin sie war und das man wegen seiner Hieroglyphen für Vehikel der tiefsten ägyptischen Weisheit zu halten geneigt war.

Ich ward sehr bald aufgefordert, meine Talente zu zeigen. Wenn die Damen sich im Mondschein auf dem Dache des Hauses badeten, wenn die Mittagshitze sie in kühle Grotten oder der frühe Morgenhauch in die blühenden Lauben des Gartens rief, wenn die große Termuthis schlaflose Nächte hatte oder wenn benachbarte Damen ihr aufwarteten, so ward Almé Rusma gerufen. Sie sang, sie deklamierte, sie beantwortete aufgeworfne Fragen, sie löste Rätsel oder machte Verse aus dem Stegreif. Zum Tanze ließ sie sich sehr selten herab, sie war immer bedacht, ihrer Würde nichts zu vergeben und überließ jene Übung, in welcher man ihr zwar mit der größten Vollkommenheit schmeichelte, den Sklavinnen.

Die vornehmen Äypterinnen, welche die königliche Termuthis zu besuchen kamen, fanden die Unterhaltung, welche ihnen Almé gab, entzückend. Der Trieb, sich Größern nachzubilden, war ihnen nicht fremd. Auch sie wollten ihre Almés haben. Die Töchter einiger Weisen, welche sich noch von den alten ägyptischen Priestern herrechneten, waren hierzu nicht ungeschickt, und so kann ich mich rühmen, daß ich, ohne es zu wollen, einem ganzen Orden das Dasein gegeben habe, der damals begann, mit meinem Namen benannt zu werden, und jetzt, nach einem halben Jahrhundert, das seit jenen Zeiten verfloß, schon sehr zahlreich geworden ist. Die Jungfrauen der Isis, wie sich diese Mädchen, um sich eine Wichtigkeit zu geben, sehr gern nennen hörten, gingen zwar von den Sitten der ersten Almé gar sehr ab, dafür fiel es aber auch niemand ein, welche Almé Rusma kannte, sie für ihre Schwestern zu halten.

Die Absicht dieser Blätter, meine Leser, ist keine andre, als Euch einige der Erzählungen vorzulegen, mit welchen ich anfangs die große Termuthis und bald darauf, als mich mein Schicksal aus ihrem Hause trieb, auch andre zu unterhalten pflegte.

Ich blieb in der Folge der Geschichte dem Befehl des weisen Sophers treu. Ich begann, so sehr auch Iphis, welche hier eine reiflich überdachte Wahl forderte, dawider war, mit der ersten und hörte mit der letzten auf. – O weiser Sopher! wie bestätigten sich in der Folge deine Worte! Wie sehr verkettete sich mein Schicksal mit dem, was du mich vortragen lehrtest! Taten meine ersten Erzählungen von den ersten ägyptischen Königen vielleicht nichts mehr, als daß sie der großen Termuthis, welche stolz darauf war, von den alten Pharaonen entsprossen zu sein, und die Hoheit ihrer Urväter gern schildern hörte, ein wenig schmeichelten, so griffen die nachfolgenden desto tiefer in ihr Interesse.

Vielleicht werde ich die Art und Weise, wie dieses geschah, an einigen Stellen bezeichnen und meinen Lesern hie und da Spuren von den Empfindungen angeben, welche ich teils glücklich, teils unglücklich genug war, in meinen Zuhörern zu erregen, aber wo werde ich Worte finden, meine eigenen Gefühle zu schildern, als ich mit der Zeit auf Geschichten stieß, welche ich zwar oft gelesen und wiederholt hatte, aber ohne das darin zu finden, was ich zuletzt darin fand.

Was hielt meine damals so schnell geöffneten Augen, daß sie so spät erst des weisen Sophers Geschichte und die meinige da erkannten, wo ich bisher mir ganz fremde, ganz gleichgültige Begebenheiten gesehen hatte!? – O, meine Leser, daß es mir das Schicksal vergönnte, bis auf die letzte der wundervollen Erzählungen zu kommen, deren Einfluß auf das Glück der armen Almé so groß, so unerwartet war! – Der weise Sopher hatte sie überschrieben: Die Braut des Nils [Fußnote]. Hätte ich in diesem gleichgültigen Titel, der sich bloß auf eine alte grausame Gewohnheit meines Vaterlandes zu beziehen schien, wohl je die beglaubtesten Urkunden von meiner Geburt, und das Mittel geahndet, mich zur nächsten Verwandten, zur Gemahlin des königlichen Menes zu machen, den ich, ungeachtet ich in dem Hause seiner Mutter lebte, so spät erst kennenlernte, und zu welchem ich, als es ihm einst [Fußnote] erlaubt war, bei meinen Erzählungen gegenwärtig zu sein, als er den ersten Blick der Liebe und Bewunderung auf mich heftete, wie zu einem höhern Wesen aufsah, dessen näherer Umgang mir ewig unerreichbar bleiben mußte.
Athyrtis

[Fußnote]

Ihr Töchter der großen Termuthis, rühmt Euch Eurer Abkunft, Blut der Götter rinnt in Euern Adern; die Denkmale, welche Eure Urväter auf der Erde zurückließen, als sie zu ihrem himmlischen Ursprunge zurückkehrten, zeigen von übermenschlicher Macht. Was Menes und Möris vermochten, kann kein Sterblicher nachahmen. Dort steigt der Mond über die Pyramiden von Sais herauf, hier spiegelt sich der klare Himmel in den Fluten des Sees, der Eurer Vaterland zum Paradies macht; König Möris grub diesen, und Menes baute jene; wann und warum das letztere geschah, wiederhole ich Euch nicht, Ihr hörtet es in den verflossenen Tagen.

Menes, der Abkömmling der Götter, genoß des Segens der Urheber seines Daseins während einer langen und glücklichen Regierung; damals maßen noch Jahrhunderte das Leben der Herrscher der Welt; sie hätten verdient, ewig zu herrschen, denn sie waren groß und gut wie die Götter, die ihnen die Krone gaben. Aber nach Menes' Tode wandte der Himmel sein segnendes Auge von seinem Lieblingslande, denn die Menschen vergaßen die Lehren, die ihnen der gute König gegeben hatte, und vernachlässigten Opfer und heilige Gebräuche, in welchen er sie ehemals, mit dem Willen der Gottheit bekannt, unterwies.

Damals geschah es, daß die Sonne ein ganzes Jahr lang Ägypten ihren wohltätigen Glanz entzog. Dicke Finsternis brütete über die Fluten des Nils, sie traten über und bedeckten das Land, nicht um es fruchtbar und blühend zu machen, wie wir in unsern Tagen gewohnt sind, sondern es in einen ewigen todatmenden Sumpf zu verwandeln. Bäume und Stauden verdarben. Die Tiere des Landes kamen um, die Ungeheuer des Stroms vermehrten sich und wuchsen zu furchtbarer Größe heran. Die Menschen starben, und die wenigen, welche in den Wundergebäuden, die König Menes vielleicht aus Ahnung oder Offenbarung dieser schrecklichen Zeiten gebaut hatte, erhalten wurden, führten von den giftigen Dünsten, die der Strom hauchte, geschwächt, ein sieches kränkliches Leben. Der Same der Unsterblichkeit verdarb in ihnen, ein Geschlecht kam auf wie das unsrige, Erben einer kleinen Anzahl von Jahren und dann ein Raub des Todes.

Unter den in den ältesten Pyramiden erhaltenen war auch König Möris, der Urenkel des großen Osymandias, ein frommer und weiser Fürst wie ehemals Menes. Unglück hatte ihn noch mehr veredelt. Die Götter erbarmten sich seiner, sie ließen ihre Sonne wieder scheinen, sie riefen die Fluten des Nils zurück und zerteilten seinen Ursprung zur Strafe des Unfugs, den er verübt hatte, in sieben kleine Quellen, die spärlich im Sande rinnen, ungesehen, unbekannt, ein Schimpf des gewaltigen Stroms, den sie erzeugen.

Ungeachtet der Zorn des Himmels sich von Ägypten gewandt und seinen Verheerer bestraft hatte, so war es doch noch immer eine Wohnung des Elends. Es war ein Sumpf und würde es geblieben sein, hätten die Götter den frommen König Möris nicht Mittel gelehrt, es zu dem Paradies zu machen, das es jetzt ist. Von ihnen unterrichtet grub er den großen See, der seinen Namen führt, und leitete die verderbliche Feuchtigkeit, die den Boden durchzog, in ein einziges Bett. Wind und Sonne hatten Befehl von den obersten Regierern der Natur; sie vereinigten sich mit den Absichten des Günstlings der Götter. Der Boden ward trocken und kleidete sich mit lachendem Grün. Korn und Früchte wuchsen von selbst. Die Menschen breiteten sich aus, und lebten sie nicht so lang, nicht so überströmt von des Himmels reichsten Segnungen wie ihre Väter, so lebten sie doch ruhig und unter der Regierung ihres guten Königs glücklich.

König Möris war ein sehr frommer Herr, aber in seinen alten Tagen beging er doch einen Fehler, welchen er sich vielleicht selbst schwerer verzeihen konnte, als ihn die Götter verziehen.

Ein vertriebener Fremdling kam aus Chaldäa, Zuflucht in Ägypten zu suchen; er war ein Weiser, war ein Verehrer des einigen Gottes der Natur, wie auch König Möris war, ungeachtet dieser sich bei seinem Gottesdienst gewisser bildlicher Vorstellungen bediente, welche der Fremde verwarf, den eben seine strenge Anhänglichkeit an Wahrheit und Recht aus dem Lande vertrieben hatte, wo damals die ruchlose Semiramis regierte.

König Möris nahm den Chaldäer freundlich und eine schöne Frau, welche seine Gefährtin war, und die er für seine Schwester ausgab, noch freundlicher auf. Er hatte die Absicht, sie zur Königin von Ägypten zu machen, er nahm sie dem Manne, der sich ihren Bruder nannte, und wußte nicht, daß er das heilige Band der Ehe trennte. Die schöne Fremde war des Chaldäers Weib, der Himmel offenbarte dieses dem unschuldigen Verbrecher, und er säumte nicht, seinen Fehler zu vergüten und die, welche an demselben Ursach war, zu bestrafen. Er gab dem Mann sein Weib zurück, aber der Schleier [Fußnote] der Isis bekleidete sie; ein geheimnisvolles Gewebe, welches sich dergestalt so innig anschmiegt, daß keine menschliche Macht es hinwegreißen, daß nur der Tod es zerstören kann.

Die Chaldäerin blieb bis an ihren Tod eine Sonne, die nur durch Wolken schimmerte, doch auch dieser gemilderte Glanz war dem König gefährlich; sein Herz zu heilen und sein Vergehen zu büßen, floh er den Hof, von welchen er die Fremden, die er liebte, nicht verbannen wollte, und beschloß, sein Leben in der großen Pyramide des Pharao Menes, in welcher er einst zur Zeit der großen Wasserflut Zuflucht gefunden hatte, hinzubringen. Von da aus regierte er das Land und ordnete die Erziehung seines Sohnes, des jungen Sesorchis, den er zu einem bessern Könige machen wollte, als er selbst gewesen war, und den er daher auf andern Wegen zur Tugend zu führen gedachte, als die waren, welche er gewandelt hatte. Der weise Chaldäer, den der König, ungeachet er einst sein Beleidiger war, sehr hoch schätzte, ward der Erzieher des ägyptischen Prinzen. Zweihundert Knaben, die mit diesem Kinde am nämlichen Tage geboren worden waren, wuchsen mit ihm unter der sorgfältigsten Aufsicht heran, keiner von ihnen kannte sich selbst. Alle wußten, daß einer von ihnen zu Ägyptens Herrscher geboren sei, alle wurden auch belehrt, diese Stelle einst rühmlich zu bekleiden: doch sorgte der Weise, daß kein Neid gegen denjenigen aufkeimen sollte, welcher bestimmt war, einst vor allen seinen Gespielen als Herrscher hervorzutreten.

Keiner von allen diesen Knaben ahndete und wünschte die künftige Größe weniger als der, welchem sie wirklich bestimmt war. Die Absichten des weisen Königs waren vollkommen an dem jungen Sesorchis erreicht worden. Sein Herz vor dem kleinsten Hauche des Stolzes und der Schmeichelei zu bewahren, hatte Möris seinen Sohn vom Glanze des Thrones entfernt; ihm zeitig begreiflich zu machen, daß der Krone würdige Tugenden in jedem Stande keimen und daß es nichts als freie Gunst des Himmels ist, welche einige unter den Menschen bestimmt, diesen Schmuck zu tragen, ließ er ihn unter Gespielen aufwachsen, die man ihn wie Brüder lieben lehrte. So erwuchs Demut, Ehrfurcht gegen die Gottheit und Menschenliebe in seinem Herzen, vor allem aber richtige Selbstschätzung.

Sesorchis verkannte seine Vorzüge vor manchen seiner Mitgenossen in der Schule des weisen Chaldäers nicht, aber ebenso deutlich fiel es ihm in die Augen, daß, wenn einst die Krone der Würdigste erhalten solle, ihm mancher diesen kostbaren Preis bestreiten würde. Ihn beunruhigte dieses nicht. Sein erleuchteter Erzieher hatte ihm das Lastende der Krone (und Kronen lasteten damals doch noch nicht so wie jetzt) nicht verhehlt, er hätte das königliche Diadem gern jedem andern gegönnt, und er sah es nicht ungern, daß einer unter seinen jungen Freunden sich vorzüglich mit dem Glücke schmeichelte, einst Ägyptens König zu werden, denn dieser eine war sein Busenfreund, war Tnephachtus, der schönste und liebenswürdigste aller Schüler des Chaldäers, ein Geschöpf, welches durch sanftes einschmeichelndes Wesen, gefällige Sitten und tausend kleine Talente sich nicht allein das Herz des jungen Sesorchis, sondern aller Herzen zu eigen machte.

Die Dame mit dem Schleier der Isis war diesem Knaben besonders gewogen, und ihr hatte Tnephachtus vielleicht seine Träume von künftiger Hoheit vorzüglich zu danken. Die unzerstörbare Wolke, mit welcher ihre unheilstiftende Schönheit bestraft worden war, hatte sie um nichts klüger gemacht. Vorwitzig blieb sie allemal, und läg die Geschichte ihrer künftigen Jahre nicht ganz außerhalb meines Plans, so könnte ich hiervon mehr als einen Beweis anführen.

Ungeachtet ihr ihr Gemahl jede Einmischung in die Erziehung der ihm anvertrauten Kinder untersagt hatte, so machte sie doch wenigstens in Ansehung des schönen Tnephachtus eine Ausnahme. "Du bist zum König geboren," sagte sie ihm unablässig; "dein ganzes All erhebt dich über all die Kinder, die man deine Brüder nennt und die es nicht sind. Du allein bist der Sohn des großen Möris, und hast du mir nicht selbst gesagt, welchen Unterschied der König bei Euren jährlichen Besuchen in der Pyramide des Menes unter Euch zu Deinem Vorteil macht?"

Was Sarai, so hieß die Chaldäerin, sagte, war nicht ganz ohne Grund, Möris ermangelte nie, wenn der Weise seine zweihundert Schüler zur Zeit der Sommernachtgleiche nach Sais brachte, den jungen Tnephachtus besonders zu liebkosen, und viele wollten aus den väterlichen Blicken, mit welchen das Auge des großen Königs immer besonders an diesem Kinde hing, auf eine sehr nahe Verwandtschaft schließen. Diesem mochte indessen sein, wie ihm wolle, so irrte man sich doch gar sehr, wenn man glaubte, der am meisten geliebkoste Knabe sei auch des Königs Herzen der nächste. Möris mochte den schönen Liebling der Chaldäerin lieben, so sehr sie wollte, sein Herz hing doch allemal mehr an Sesorchis, seinem echten anerkannten Sohn, dem bestimmten Erben seines Thrones. Bezeigte er ihm die reinste, heißeste Vaterliebe weniger als den andern, so geschah dieses aus Achtung gegen seinen gemachten Plan. Sesorchis sollte in Unwissenheit seines Standes heranwachsen, sollte einst die Krone erhalten, ohne darauf gerechnet zu haben; dieses zu bewirken, legte Möris den zärtlichen Aufwallungen seines Vaterherzens Fesseln an, und manche falsch gedeutete Liebkosung ward an Tnephachtus verschwendet, welche eigentlich dem bestimmten Thronerben zugedacht war.

So wuchsen die Knaben zu den Waffen, zu den Wissenschaften, zur Tugend heran, bis der entscheidende Augenblick erschien, der das alte Rätsel enthüllen sollte. König Möris starb. Der weise Chaldäer, der schon längst durch göttlichen Ruf in sein Vaterland zurückgefordert worden war, verweilte in Ägypten nur noch so lang, bis er den erstaunten Sesorchis zum Thronerben erklärt und seine Ansprüche realisiert und befestigt hatte, dann zog er davon, und die Dame mit dem Schleier der Isis versicherte im Scheiden noch ihrem Liebling, dem getäuschten Tnephachtus, daß sie den Fluch, der ihre Schönheit drückte, gern doppelt tragen wolle, wenn sie ihn, so wie sie immer gehofft hätte, als König von Ägypten zurücklassen könnte.

Bestürzt war Tnephachtus im höchsten Grade. Der neue König Sesorchis mochte ihm noch so oft versichern, daß er ihm die Krone lieber gegönnt haben würde als sich selbst, er mochte noch so sinnreich sein, ihm begreiflich zu machen, daß er sich in Annahme derselben, bloß dem Willen der Götter unterworfen habe, und noch so freigebig, ihn durch Reichtum und Ehrenstellen fast an seine Seite zu erheben, dieses fruchtete wenig in einem bösen Herzen, und daß das Herz des getäuschten Tnephachtus bös war oder aus Wut über fehlgeschlagene Hoffnung wenigstens bös wurde, wird man in der Folge sehen.

Nach der königlichen Würde war in ganz Ägypten keine höhere als die der Priester. Die Bewahrer der Geheimnisse der Gottheit verdienten den Rang, den sie behaupteten, und sie standen in demselben so fest, daß alle Bemühungen des Chaldäers, dessen Überzeugungen in Religionssachen ein wenig von den in Ägypten angenommenen Meinungen abgingen, sie nicht hatten in die Reihe gewöhnlicher Menschen herabziehen können. Als Diener oder vielmehr als Freunde und Vertraute der Götter wurden sie den Göttern gleich verehrt. – Ihre Vorrechte übertrafen die des Königs, die Bezirke ihrer Tempel umfaßten halb Ägypten und unterwarfen es ihrer Gerichtsbarkeit, und der Schleier ihrer Geheimnisse machte sie, indem er alles verhüllte, was sie Menschenaugen entziehen wollten, unverletzlich.

König Sesorchis konnte seinen Freund, seinen Bruder, den geliebten Tnephachtus, nicht besser wegen der verlornen Krone schadlos halten, als wenn er ihm den Zutritt in das Heiligtum des Osiris und der Isis erleichterte; er tat hierin, was er vermochte, das Übrige hing von den Priestern ab, und Tnephachtus war zu schlau, seinen Vorteil zu verkennen, zu erfahren in der Kunst, Menschenherzen zu gewinnen, sich die Richter seines Glücks nicht gewogen zu machen. Er errang sich schnell die Stimme der Priester der Gottheit, er durchging jede ihrer Prüfungen, man fand ihn bewährt, und Sesorchis jauchzte, seinen Liebling so geschwind auf eine Stufe erhoben zu sehen, die dem Throne gleich war. Der Unglückliche! zu spät sollte er erfahren, welch einen fürchterlichen Feind er sich an die Seite gesetzt hatte.

Manches Jahr verging. Ägypten blühte, das glückliche Volk betete den König an, den es mit Recht seinen Vater nannte. Sesorchis ward der Gemahl der schönen Omphis, die aus dem Stamm der Priester entsprossen war, und der Vater einer Tochter, die er Athyrtis nannte und sie, um den Namen, den sie führte und der eine Geweihte der Götter bedeutet, zeitig gewahr zu machen, von ihrem siebenten Jahre an unter die Zucht des großen Tnephachtus gab. Diesen Titel führte der sogenannte Bruder des Königs, seit er Oberpriester war, und er hatte es sich vorgesetzt, denselben zu verdienen. Man nahm die Versicherung, die er in einer Rede voll hinreißender Eloquenz hiervon gab, als man ihn zuerst in öffentlicher Versammlung groß nannte, als einen rühmlichen Beweis seiner Bescheidenheit an, und niemand ahnte weniger als der tugendhafte Sesorchis, was unter derselben verborgen lag.

Athyrtis wuchs im Isis–Tempel unter der Aufsicht der Gemahlin des Oberpriesters und von seinen Lehren gebildet heran und ward ein kleines Wunder; ein Wunder der Weisheit und Tugend, denn schön war sie nicht; die Übungen, mit welchen sie ihren deutungsvollen Namen und die für ihr Geschlecht seltene Ehre, zu den innersten Geheimnissen der Gottheit eingeweiht zu werden, verdienen sollte, zernichteten zeitig das, was ihr die Natur von weiblichen Reizen verliehen haben mochte. Ihr Körperbau ward männlich; statt des sanften Lächelns, das ihr Geschlecht so liebenswürdig macht, wohnte schon in ihrem fünfzehnten Jahre tiefsinniger Ernst auf ihrer Stirn und ihren Wangen. Die Königin Omphis machte bei den ersten Besuchen, die ihr, seit ihre Tochter die Kinderjahre zurückgelegt hatte, im Tempel abzulegen verstattet wurden, diese Entdeckung und ward nicht sehr durch dieselbe erfreut; niemand besser als das Weib kann den Verlust weiblicher Reize schätzen. Der König, welcher hierin weniger fühlte, tröstete sie mit dem Gewinn, den die Prinzessin bei dem Tausch der Schönheit gegen tiefe Weisheit gefunden hätte; aber am besten ward Omphis durch die Überzeugung getröstet, daß das Herz ihrer Tochter, aus ihrem Gesicht mochte geworden sein, was da wollte, nichts von seiner Güte, nichts von seinen eigentümlichen Grundzügen edler Weiblichkeit verloren hatte, für welche, wie sie meinte, keine männliche Tugend ihr Geschlecht entschädigen könnte.

Das Urteil, welches Omphis über ihre Tochter fällte, war richtig, war es in größerm Umfange, als sie vielleicht dachte und wünschte. Hatten die Lehren des Oberpriesters nicht vermocht, wie er wohl gern gewollt hätte, in das Herz seiner Schülerin männliche Fehler an die Stelle weiblicher Tugenden zu pflanzen, so hatte er vielleicht absichtlich auch manche Schwachheit ungerügt und unausgerottet aufwachsen lassen, zu der sie ihr Geschlecht besonders geneigt machte und von welcher der Falsche in der Folge Vorteil zu ziehen hoffte, denn dieses werdet Ihr demjenigen, welcher den König Sesorchis mit heimlichem Neid auf dem Throne sah, auf den er selbst Ansprüche zu haben glaubte, dieses werdet Ihr dem großen Tnephachtus wohl zutrauen, daß er nicht ohne heimliche Pläne war, den Beneideten zu stürzen, und daß er in der jungen Athyrtis ein Mittel in den Händen zu haben glaubte, Endzwecke zu erreichen, welche er in der tiefsten Falte seines bösen Herzens vor jedermann verbarg.

Wär Athyrtis weniger edel, weniger unerschütterlich gut gewesen, als sie wirklich war, so würde ihm die Ausführung dessen, was er im Sinne hatte, leichter gewesen sein, so kannte er in ihrem Herzen, das er auf keine Art umzuschaffen vermocht hatte, nur einen Flecken, und dieser war unerschöpfliche Neugier, welcher die Prinzessin mit der Selbstschmeichelei, die auch den besten Seelen eigen ist, den Namen endlosen Triebes nach höherm Wissen gab und die sie von dem Oberpriester, der noch einen Schritt weiter ging, ungemein gern heiligen Durst nach himmlischer Weisheit nennen hörte.

Tnephachtus gab demselben, wie er versicherte, so viel Befriedigung, als er konnte, aber er trug Sorge, indem er sie zu immer höhern und heiligern Geheimnissen der Gottheit einweihte, ihren Augen immer neue, noch nie betretene Gegenden des Wissens in der Ferne zu eröffnen und ihr die Einführung in dieselben unter Bedingungen zu versprechen, welche sie bei ihrem günstigen Vorurteil für ihren Lehrer nach Ursach und Folgen zu beurteilen zu schwach war.

König Sesorchis war groß und gut, war ein Vater seiner Untertanen; seinen Thron zu erschüttern war Unmöglichkeit, so lange seine alles belebende, alles erfreuende Gegenwart, sein scharfes, alles durchschauendes Auge jedes Gewebe der Bosheit vernichten mußte. Ebensowohl könntet Ihr das Antlitz der Sonne verhüllen oder das Reich der Nacht da ausbreiten, wo die Regentin des Tages ihr mittägliches Zepter führt. Wenn sie sich ins westliche Meer gesenkt hat, dann erst steigen die Schatten empor, die Geister der Finsternis schweben aus der Unterwelt herauf und wandeln in dem bleichen Lichte des kalten Planeten, der den Thron der entflohenen Sonne eingenommen hat, und die Erde mit seinem unfruchtbaren Schimmer sehr schlecht für ihre entwichene Wohltäterin entschädigt.

Die Sonne Ägyptens, wie man den guten Sesorchis mit Recht nannte, auf ewig untergehen zu machen, dies wäre wohl der Lieblingswunsch des Oberpriesters gewesen, aber das Leben des Königs ward von den Göttern geschützt, nur falsche unüberlegte Schritte konnten ihn der besondern Obhut derselben entreißen; ihn zu solchen zu bewegen, dazu sollte die unschuldige Athyrtis, ohne es zu ahnen, mitwirken.

Die Geweihte der Götter war das Orakel ihres Hauses. Ein Besuch von ihr in dem väterlichen Palaste wurde wie die Erscheinung eines überirdischen Wesens gefeiert. Jedes Wort aus ihrem Munde tönte ihren verblendeten Eltern wie vom Himmel, und eine von ihr geäußerte Meinung, die nicht augenblicklich befolgt wurde, war eine unerhörte Sache. Selten verließ sie den Tempel, um ihre Eltern zu besuchen, wenig waren immer ihre Worte, und zu Ratschlägen ließ sie sich aus rühmlicher Bescheidenheit fast niemals bewegen; aber dieses war eben das Mittel, ihren Besuchen, ihren Worten und ihren Ratschlägen doppelten Wert zu geben. Tnephachtus wirkte in allem, was sie tat, und daß sie in dem Teil ihres Verhaltens, das wir nun schildern wollen, bloß als sein Werkzeug handelte, das brauche ich Euch kaum zu sagen. Daß sie nicht Milschuldige des Verbrechens war, daß sie selbst betrogen wurde, wird Euch ebenso klar werden, wenn ich Euch die Geschichte in der Ordnung mitteile, in welcher sie sich begab.

König Sesorchis hatte mit seiner Tochter, seit sie das fünfzehnte Jahr angetreten hatte, viel von seinem Wunsche geredet, sie vermählt zu sehen. Sie fühlte die lebhafteste Abneigung gegen den Ehestand, aber Tnephachtus sagte ihr, der Wille ihrer Eltern müßte ihr Gesetz sein, und sie unterwarf sich allem, was der König zu Erfüllung seiner Wünsche für nötig hielt. Ihr Bild ward an alle Großen des Landes, in alle auswärtigen Königreiche geschickt; dieses war damals das Mittel, der Welt kund zu tun, daß Prinzessinnen sich zu vermählen wünschten. Aber Athyrtis war nicht schön, ihre Weisheit lockte niemand, und von der Größe und dem Reichtum ihres Vaters konnte nach der damaligen Sitte ihrem Gemahl nichts zufallen: weder sie noch ihr Vermählter waren zur Krone bestimmt, nur ihre Kinder hatten Anspruch auf die Thronfolge, und dieser Vorteil war zu entfernt, zu zweifelhaft, um die Verbindung mit einer Person angenehm zu machen, die das Auge durch nichts reizte und deren geistige Vorzüge von zu erhabener Art waren, um von Alltagsmenschen, deren es damals in allen Landen viel gab, geschätzt zu werden.

So legte Athyrtis ihr zwanzigstes Jahr unbeworben und unvermählt zurück, und sie fühlte sich darum nicht unglücklicher. Sie strebte aus Liebe zur himmlischen Weisheit mehr, sich von allen irdischen Banden loszureißen als neue zu knüpfen. Immer tiefer in die Mysterien des Diensts ihrer Götter einzudringen und daselbst Nahrung für ihre nach Wahrheit durstende Seele zu finden, dies lag ihr am Herzen, und sie kehrte mit Entzücken in die Pyramiden von Dsyse, die Ihr dort ihre mondbeglänzten Häupter erheben seht, zurück, wo damals der Hauptsitz der ägyptischen Weisen war und wo eben der Oberpriester Tnephachtus sich beschäftigte, den Orden der Iannes und Iambres zu errichten, welcher in der Folge sich durch übernatürliche Künste so berühmt machte.

Keine Tiefe des Wissens schreckte die forschbegierige Athyrtis zurück. Sie durfte nur Winke von demjenigen bekommen, was ihr Erzieher jetzt vorhatte, so war sie in dem letzten Fallstricke gefangen, den dieser Bösewicht ihrer Schwachheit legte. Er trug Sorge, ihr von dem, wonach ihre Neugier lüstern war, noch genug zu sagen, um dieselbe zur wütenden Leidenschaft zu machen, und verschloß der ungeduldigen Forscherin dann auf einmal die weitere Aussicht mit der Erklärung: In die Geheimnisse der Iannes und Iambre könne niemand eingeweiht werden, der nicht das Grab des großen Osymandias gesehen habe.

Die weise Athyrtis hatte von dem großen Osymandias viel gehört, sie kannte ihn als einen ihrer nächsten Urväter, sie wußte, daß er einer der mächtigsten Könige Ägyptens gewesen war, aber um sein Grab hatte sie sich nie bekümmert. Der Oberpriester sagte ihr auf ihre Bitte, ihr dasselbe zu zeigen, daß er dieses nicht vermöchte, da ihr Geschlecht ihm verwehrte, sie die übernatürlichen Wege wandeln zu lassen, die zu der heiligen Stätte führten, doch versicherte er ihr, der König, ihr Vater, habe den Schlüssel zu der geweihten Grabhöhle, und es ließe sich glauben, er würde ihr den Eintritt nicht versagen, wenn er gehörig darum ersucht würde.

Die Prinzessin, welche es sich zum Gesetz machte, nirgends um eine Gnade zu bitten als bei den Göttern und ihren Dienern, wählte in dieser Sache den Oberpriester zu ihrem Vorsprecher bei dem Könige, aber Tnephachtus entschuldigte sich, und Athyrtis mußte sich endlich zu einer Reise zum Hof entschließen, wo sie ihr Gesuch so schnell und mit so dringender Art anbrachte, als es die Heftigkeit ihrer Begierde nach verborgenen Dingen heischte.

Mit so viel Ungeduld Athyrtis ihre Bitte vortrug, mit so viel Bestürzung ward sie angehört. O, mein Kind, schrie König Sesorchis, nachdem er seine Tochter eine Stunde lang mit unverwandten Augen angesehen hatte, was forderst du von mir? Und warum gibst du Wünschen einen neuen Stachel, die auch mir Tag und Nacht vorschweben und die ich seit langer Zeit fruchtlos bekämpfe. Ja, ich weiß, wo das Grab des großen Osymandias ist, ja, ich habe die Schlüssel zu den heiligen Gegenden, in welchen die Asche des großen Königs ruht, aber wisse, nie betrat mein Fuß den verbotenen Ort, ob mir gleich der Wunsch meines Landes und mein eigenes Glück den verwegenen Schritt fast unumgänglich zu machen scheinen. Dein Schicksal, das dich zum ehelosen Stande bestimmt zu haben scheint, benimmt mir die Hoffnung, durch dich Enkel und Erben meiner Krone zu sehen. Die Königin Omphis könnte mir noch Söhne und dir Brüder geben, aber ein Traum, welcher mit jedem Mondswechsel, bei jedem Besuch, den ich mit demselben im Tempel des Serapis [Fußnote] ablege, regelmäßig wiederkommt, versichert mir schon seit einem Jahre, dies werde nie geschehen, wenn ich nicht zuvor das Grab des großen Osymandias gesehen habe.

Und was hindert uns, daß wir es nicht augenblicklich besuchen, fiel die ungeduldige Prinzessin ihrem Vater ins Wort. Ägypten wird, wie Ihr sagt, nie ohne diesen Schritt Könige aus Eurem Stamme sehen, und ich werde nie in die Geheimnisse der Iannes und Iambres eingeweiht werden. Das Mittel zu unserm Glück ist eins, es ist in unsern Händen, laßt es uns sogleich brauchen, laßt uns sogleich aufbrechen, wohin uns die Pflicht der Selbsterhaltung ruft. Ich wenigstens versichere Euch, ich werde sterben, wenn ich das Grab des großen Osymandias nicht gesehen habe.

König Sesorchis verwunderte sich, seine sonst sehr einsilbige Tochter so viel in einem Atem sprechen zu hören, aber er fand das, was sie sagte, darum nichts desto klüger und nahm sich zum erstenmal in seinem Leben die Freiheit, ihre Äußerungen zu berichtigen. Selbsterhaltung, mein Kind, sagte er, ist Pflicht, aber nur dann, wenn sie keinen höhern Pflichten Eintrag tut. Wisse, mich und deine Vorväter sowie meine Nachkommen bindet ein heiliges Gelübde, das stillschweigend auf unserm ganzen Geschlecht haftet, das Grab des großen Königs nicht eher zu betreten, bis wir uns mit dem Tempel des Osiris wegen einer großen Summe Geldes abgefunden haben, welche Osymandias bei Erbauung jenes Wundergebäudes, das du zu sehen wünschest, zur Bestreitung der Unkosten aufgenommen hat. Du kennst das Gesetz unsers Landes, welches den Leichnam des Schuldners, wenn er vor Abzahlung des Geborgten stirbt, zum Unterpfand des Darlehns macht, und die Asche deines Urahnherrn ruht eigentlich unter der Verwahrung der Priester, ob ich gleich in der Tat den Schlüssel zu den heiligen Hallen besitze, der mir jedoch nichts hilft, da ich ihn nicht gebrauchen darf.

Die Prinzessin ward durch das, was sie aus dem Munde ihres Vaters hörte, sehr nachdenkend gemacht, aber der Wunsch, das Grab des großen Osymandias zu sehen und durch dasselbe zu den Geheimnissen der Iannes und Iambres zu gelangen, hatte sich ihrer Seele viel zu tief eingeprägt, als daß irgend etwas, selbst die Unmöglichkeit seiner Erfüllung ihn hätte ausrotten können. Sie sann Tag und Nacht auf Mittel, ihren Vater zur Übertretung des königlichen Gelübdes zu bewegen, sofern es ihrem Scharfsinn nicht glückte, ihn durch irgendeinen Nebenweg bei demselben, ohne sein Gewissen zu verletzen, vorüberzuführen. Sich durch Zahlung der verjährten Schuld einen rechtmäßigen Weg in das heilige Grab zu bahnen, war unmöglich, denn die Summe, mit welcher die Krone den Priestern wegen der Eitelkeit des großen Osymandias verhaftet war, war ungeheuer; man hätte das halbe Königreich verpfänden müssen, um die Diener der Gottheit zu befriedigen.

Tnephachtus sah an dem mehr als gewöhnlichen Tiefsinn, welcher die Stirn seiner Schülerin umzog, daß seine Pläne auf dem Wege waren, vollkommen zu glücken, und er machte seine Anstalten so, daß, sofern alles so ging, wie er vermuten konnte, auch von seiner Seite nichts vernachlässiget wurde. Athyrtis redete nicht mehr mit ihm von Osymandias und nicht mehr von Iannes und Iambres, aber eben dieses Stillschweigen sprach deutlicher zu ihm als alles, was sie hätte vorbringen können.

"Mein Vater," sagte die Prinzessin, die jetzt mehr um ihre Eltern war als all die Zeit ihres Lebens, einst zum Könige: "Wessen sind die Schätze der Erde? Der Toten oder der Lebendigen?"

"Der Lebendigen, mein Kind."

"Wer wird einst die Eurigen erben?"

"Du oder die Geschwister, welche dir der Himmel noch geben könnte. Die Götter sind es, welche die Nachkommen zu Eigentümern der väterlichen Schätze bestimmten."

"Wer ist der redlichste Schuldner, der, welcher nie auf Zahlung denkt, weil er sie für unmöglich hält, oder derjenige, welcher es allenfalls mit einiger Gefahr wagt, sich schuldenfrei zu machen und ein kostbares Unterpfand auszulösen?"

"Meine Tochter," antwortete der König, "deine Fragen verhüllen verborgenen Sinn, rede deutlicher mit deinem Vater; vielleicht, daß Gedanken in dir aufgehen, die ich schon längst insgeheim genährt habe, ohne den Mut zu besitzen, sie ganz auszubilden."

"Meine Gedanken," antwortete Athyrtis, "gehen dahin, daß wir uns diese Nacht auf die Reise nach dem Grabe des großen Osymandias begeben und den Schlüssel, welchen die Götter nicht umsonst in Euren Händen gelassen haben, zuerst nützen, das Schatzgewölbe, welches dieses Gebäude wohl so gut wie alle anderen Königsgräber haben wird, zu eröffnen. Ohne Zweifel verschließt es ungemeine Kostbarkeiten, welche nach Eurem eigenen eben gefällten Urteil Euer sind und die wahrscheinlich vollkommen hinreichen werden, das Grab Eures Ahnherrn von den Priestern auszulösen. Es ist grausam, Euch eine ewige Schuldenlast aufzubürden, indem man Euch die Mittel benimmt, sie zu bezahlen."

König Sesorchis hatte hiergegen nichts einzuwenden, als daß gleichwohl die Auslösung des heiligen Ortes dem Eintritt in denselben zuvorgehen sollte und daß also das Verfahren, welches Athyrtis anriet, allemal Meineid sein würde; aber diese Dame hätte nicht so lange unter den Priestern der ägyptischen Gottheiten, den Auflösern aller schweren Fragen, gelebt haben müssen, um nicht alles, was ihr Vater gegen ihre Meinung sagen konnte, mit einer Menge Sophismen zu entkräften, die im Grunde dem Könige willkommen waren und denen er herzlich gern nachgab. –

Was soll ich Euch weiter hierüber sagen? Genug, die nächste Nacht sah den König, der sich Thronerben wünschte, und die Prinzessin, die nach den Geheimnissen der Iannes und Iambres lüstern war, auf dem verbotenen Wege, auf welchem sie ihr Glück zu finden hofften.

Der Weg der königlichen Residenz bis in die Ebenen von Lascor war eine kleine Reise; ob sie von den beiden Wanderern in einer Nacht zurückgelegt werden konnte, das mögt Ihr Euch selbst denken. Sesorchis und Athyrtis fanden sie lang und beschwerlich, das erste wegen der Ungeduld, die in ihren Herzen pochte, das zweite, weil sie nicht gewohnt waren, auf diese Art zu wandern. Die Natur ihrer Reise erforderte es, daß die Pilger einsam waren und jedem Mittel entsagten, womit sich die Könige von Ägypten sonst jeden kleinen Spazierweg zu erleichtern und zu verkürzen pflegten.

Bei Nacht hatten sie die Wanderschaft angetreten, und Nacht war es, da sie das Ende derselben vor sich sahen, es war eine öde schauervolle Gegend, die sie jetzt betraten. Ein enges Tal, an dessen östlicher Seite der Nil in hohen Ufern rauschte; es lenkte sich auf diese zuletzt abwärts zwischen zwei Reihen Felsen hin, die einander hier und da so sehr naheten, als wollten sie dem Wanderer den Durchzug nicht verstatten. Sie türmten sich zu beiden Seiten so unabsehlich empor, daß sie dem Auge den Anblick des Himmels benahmen. Man glaubte eher in einem ungeheuren Gewölbe als in der freien Natur zu wandern.

"Mein Kind," sagte der König, als der Weg etwas breiter zu werden begann, "wundere dich nicht über den Schauer, der dich hier befällt, es ist nicht bloß der Schrecken der öden Gegend, der deine Haare emporsträubt und dein Blut zu Eis macht, es ist die Ahndung von der Gegenwart dir verwandter Schatten. Hier ist die letzte Ruhestätte der Könige von Ägypten, hier schlummern deine Väter, ausgenommen den einzigen Osymandias, der nicht bei ihnen ruhen wollte. Hier wird Sesorchis ruhen, wenn er einst vor dem Totengericht unsträflich befunden wird, und auch Athyrtis kann dereinst hier eine Stelle bekommen, denn sie ist eine Weise und verdient, unter die Könige gezählt zu werden."

Die schweigende Athyrtis, deren ernste Stimmung durch die Rede ihres Vaters erhöht ward, zählte im Vorübergehen die Eingänge, welche zu beiden Seiten in die Felsen gehauen waren, und wunderte sich, ihre Zahl kleiner zu finden als die Zahl ihrer Ahnen, die sie sehr wohl im Gedächtnis hatte; dieses ging sehr natürlich zu; nur die guten Könige durften Anspruch auf diese heiligen Gräber machen, und seit dem großen Könige Menes, dem Sohne der Götter, waren nicht alle Könige von Ägypten gut gewesen.

Als sie die Gegend der Gräber zurückgelegt hatten, passierten sie mitten durch die Ruinen einer großen Stadt, die schon damals niemand mehr zu nennen wußte. Sesorchis drückte seiner Tochter schweigend die Hand, und sie verstand wohl, was er sagen wollte. Die Denkmale der Vergänglichkeit, die ihnen überall aufstießen, gaben der Seele eine schöne Vorbereitung zu dem Schritte, der nun ganz nahe vor ihnen lag und der in ihren Augen unsträflicher sein mußte als in den unsrigen, sonst würden sie, so gewarnt, vielleicht noch zurückgekehrt sein.

Es war tiefe Mitternacht. Das Tor zu dem Begräbnispalast des großen Osymandias türmte sich am Ende der Ebene vor ihnen auf. Der Mond ging eben unter, und König Sesorchis hielt es für die rechte Zeit, die Fackeln anzustecken, welche sie mit sich genommen hatten. Ob Stahl und Stein ihnen Feuer gaben oder ob Athyrtis aus dem Tempel des Phtah [Fußnote], in welchem sie sich einiger Bekanntschaft rühmte, ein anderes Mittel, die Flamme hervorzurufen, mitgebracht hatte, das ist für uns von keiner Wichtigkeit, genug sie gingen im Schimmer zweier Fackeln dahin. Sie standen endlich an dem schwarzen Marmortore. Der Schlüssel in Sesorchis' Hand drehte sich siebenmal in dem ungeheuren Schlosse herum, die Torflügel sprangen krachend auf und schlossen sich mit ebensolchem Getöse dicht hiner den Eintretenden zu. Sie sahen sich jetzt in einem großen Hofe oder vielmehr in einem hohen, von ungeheuern Granitsäulen unterstützten Gewölbe. Zwölf Sphinxe von kolossalischer Größe ruhten zu beiden Seiten, als wollten sie den Eingang zu dem innern Haupttor bewachen, welches dem äußern in einer Entfernung von zweihundert Schritten gerade entgegen lag. Der Künstler schien diesen Ungeheuern eine Art von Leben eingegossen zu haben. Ihre Augen funkelten, ihre Flügel schienen sich zu regen, einige von ihnen erhoben sich dem Anscheine nach langsam auf den Vorderfüßen und waren im Begriff, sich auf denjenigen zu stürzen, welcher den Weg zwischen ihnen hindurch nach der verbotenen Pforte nehmen wollte. Die Dämmerung und das tote Schweigen, das hier herrschte, vermehrte das Gräßliche der Szene.

Sesorchis und seine mutige Tochter waren zu groß, um von dem Blendwerke des Bildners geschreckt zu werden; ein mächtigerer Schrecken regte sich in ihrem eigenen Selbst, das keinen andern Grund hatte als das Bewußtsein einer wenigstens sehr zweideutigen Handlung.

Athyrtis wandte sich ängstlich um und sah nach der äußern Pforte zurück, durch welche sie eben gegangen waren. Sie war nicht allein geschlossen, sondern es ließ sich auch von innen kein Mittel sehen, sie wieder zu öffnen, sie schien mit ihren beiden Flügeln aus einem Stück Erz gegossen und mit unsichtbaren Angeln in die Felsmauern gewachsen zu sein. Welche Entdeckung! Die Prinzessin bebete, ewig an einem Orte bleiben zu müssen, der ihr schon beim ersten Eintritt nicht gefiel, doch teilte sie ihre Besorgnisse ihrem Gefährten nicht mit; wer hätte sie aufrichten sollen, wenn auch er den Mut verloren hätte?

König Sesorchis ging mutig voran. Athyrtis folgte mit zögerndem Schritte. Die Pforte des innern Gebäudes war nicht verschlossen, ein leichter Druck der Hand öffnete sie. Das Herz der Prinzessin war beklommen, das Herz ihres Vaters noch mehr. Er stutzte vor dem Eintreten [Fußnote]. "Es ist bedenklich," sprach er, indem er sich zu seiner Tochter wandte, "einen Schritt weiterzugehen, ehe wir wohl erwogen haben, was hier unser Geschäft ist und wohin wir uns zuerst zu wenden haben. Wähle selbst: die Schatzkammern oder das Grab des großen Osymandias."

"Der Himmel selbst entscheidet," rief Athyrtis, welche einen Blick durch die geöffnete Pforte warf und Gegenstände sah, welche Empfindungen in ihr erregten, die von denen, welche sie bisher erfahren hatte, ganz verschieden waren. Aus dem düstern herzbeengenden Gewölbe, aus dem Gewühl von halblebenden Ungeheuern, zeigte sich ihr die Aussicht auf einen freien Platz, der keine andere Decke über sich hatte als den hell gestirnten Himmel, keine andere Grenzen als eine weit entfernte Kolonnade von weißem Marmor, die ihn rings umzog, ohne seine Aussicht zu beschränken, und die, ich weiß nicht, in welchem Licht glänzte. In der Mitte stand ein großer einfacher Altar, von welchem ein reines ätherisches Feuer himmelan flammte. Die rote Glut der Fackeln, welche die Eintretenden trugen, ward von dem Sternenglanz dieser himmlischen Flamme hinweggeblendet; sie fanden sie unnötig, sie warfen sie beide, wie durch einen Zug getrieben, zur Erde und nahten sich beide Arm in Arm, wie von einem Geist beseelt, dem erhabenen Gegenstande, der ihre Aufmerksamkeit so sehr fesselte.

"Hier laß uns knien," schrie Athyrtis, die sich nebst ihrem Vater auf die untere Stufe des Altars niederwarf. "Hier laß uns anbeten, o Gottheit, die diesen Ort bewohnt! Waren die Triebe unrein, die uns in dieses Heiligtum lockten, war es tolle Neugier, sträflicher Wunsch versagter Gaben oder gar unedler Durst nach Schätzen, was uns die Kühnheit gab, verbotenen Grund zu betreten, so werde das Vergehen durch diese Tränen gebüßt; und dein Beifall, o Gottheit, heilige die Schritte, die wir nun gezwungen tun müssen, da die Rückkehr uns verschlossen ist."

Die Sage berichtet, ein Donnerschlag, das gewöhnliche Zeichen der Erhörung, habe dieses Gebet, das mit der heißesten Inbrunst aus dem Herzen der Beter hervordrang, beantwortet [Fußnote], und getrost und mutiger haben sich die Knieenden von den Stufen des Altars erhoben, den sie jedoch nicht eher verließen, bis sie ihre verloschenen Fackeln bei seinem reinen Feuer wieder angezündet hatten.

Sie bedurften ihres Lichts, denn so lange ihre Wanderung durch alle Regionen dieses Wundergebäudes dauerte, die ich zu schildern unterlassen muß, so wich doch die Dunkelheit nicht. Hier schien es niemals Tag zu werden. Die Wanderer gingen mit getrostem Mut, wie sie der Zufall führte. Sie glaubten jetzt jeden ihrer Schritte mit himmlischem Beifall bezeichnet und bereuten kaum, das nicht zu finden, was sie eigentlich hier gesucht hatten. Sie durchstrichen Höfe, Säle, Gallerien, Zimmer, sie fanden zwar manches Wunder, aber weder das Grab des großen Osymandias, noch die Schätze, welche dasselbe aus der Verpfändung der Priester lösen sollten. In verschiedenen Gewölbern, welche Inschriften führten, die auf das Letzte zu deuten schienen, fanden sie Truhen mit Asche gefüllt und in einem andern eine Sammlung seltner Handschriften, welche für die weise Athyrtis allenfalls noch mehr Reiz hatten als für ihren Vater; in summa, es schien sich alles hier zu vereinigen, den Wanderern die große Lehre von der Nichtigkeit irdischer Schätze und dem höhern Wert der Güter des Geistes einzuschärfen.

Das Bild des großen Osymandias fanden sie hier im Getäfel und im Schnitzwerk der zedernen Säulen überall. In tausend verschiedenen königlichen und menschenfreundlichen Handlungen zeigte er sich hier, und dort prangte er als Freund der Götter vor ihren Altären mit reichen Gaben; eine schöne Sammlung von Lehren für den König. Er nahm sich vor, fleißig hierherzukommen und von dem stummen Marmor leben und regieren zu lernen. Doch lebte bei all diesen schönen Entschlüssen der Wunsch noch in ihm, um dessen Erfüllung ihn seine Träume hierher gewiesen hatten, und die Prinzessin fühlte, so wie sie ruhiger ward, die Sehnsucht nach den Geheimnissen der Iannes und Iambres wieder in ihrem Herzen erwachen, aber das Grab des Osymandias, welches gefunden werden mußte, ehe sie die letzte Weihe erhalten und König Sesorchis einen Wunsch anderer Art erfüllt sehen sollte, war hier nicht zu finden, und schon dachten sie alles aufgeben zu müsssen, als der letzte Akt des sonderbaren Schauspiels die Sache entschied.

Von allen hundert Türen, die sie bisher geöffnet und verschlossen hatten, fehlte nur noch eine; sie glich der großen Pforte des ersten Eingangs auf ein Haar und setzte durch diese Ähnlichkeit die Wanderer in eine sonderbare Bestürzung. "Wo sind wir?" fragte Sesorchis seine Tochter, indem er seinen Schlüssel hervorzog, um zum zweitenmal, wie er meinte, die nämliche Pforte zu öffnen. "Beginnen wir von neuem die Wanderung, die wir bald geendigt zu haben glaubten?" Die Flügel des Tors gingen rauschend auf, und die Reisenden sahen bald, daß sie sich in einer noch ganz unbetretenen Gegend befanden. Ein neuer Vorhof, mit einem ungeheuern Gewölbe von oben geschlossen und wie manche Gegenden dieses Wunderpalasts von einem Licht erhellt, dessen Art und Ursprung unerratbar war, tat sich vor ihnen auf.

Drei kolossalische Bildsäulen [Fußnote] erhoben sich dem Eingang gegenüber, vor einem zweiten Tor. Das Fußgestell der mittelsten, welche aus einem einzigen schwarzen Stein gearbeitet zu sein schien, übertraf allein die gewöhnliche Menschengröße zweimal; aus dieser Angabe läßt sich auf die Größe des Bildes schließen. Während Sesorchis dieses Wunderbild, welches einen sitzenden König vorstellte, mit sorgfältigem Auge betrachtete, war Athyrtis schon von dem Bilde zur Linken, welches ein seltsames Ungeheuer vorstellte, aus dem sie nichts zu machen wußte, zu dem zur Rechten übergegangen. Es war eine schöne dreifach gekrönte Frau, die mit lächelndem Stolz, der nichts Bösartiges an sich hatte, um sich herzublicken schien. Athyrtis hätte gewünscht, diese übermenschliche Figur etwas kleiner zu sehen, um ihre Schönheit besser beurteilen und prüfen zu können. Die Inschrift am Fußgestell beschäftigte sie, weil ihr von dem Aufsehen in die Höhe die Augen vergingen, zuletzt am meisten, und sie hatte eben die Worte gelesen: "Ich bin die Mutter, Gemahlin und Schwester dreier Könige, bin die Mutter des großen Osymandias," als Sesorchis den Namen, den Athyrtis mit soviel Freude aussprach, ebenfalls mit Entzücken wiederholte. "O meine Tochter," rief er! "Endlich haben wir gefunden, was wir suchten! Dies ist das Bild unsers großen Ahnherrn, und sein Grab ist ohne Zweifel der Boden, auf welchem es steht!"

Ein Donnerschlag unterbrach hier das, was Sesorchis weiter sagen wollte, er überraschte die beiden Wanderer so sehr, daß sie halb betäubt zu Boden fielen und sich nicht eher erholten, bis ein hellerer Glanz, der sie umgab, und das Gewirr vieler Stimmen, das sie umtönte, ihre Lebensgeister zurückrief.

Sie sahen sich jetzt innerhalb des Tors, vor welchem sie vor wenigen Augenblicken gestanden hatten, sahen sich in einem weiten prächtig erleuchteten Gewölbe, welches das Ansehen eines Gerichtssaals hatte. Dreißig Männer in priesterlicher Tracht saßen im halben Zirkel in dem Innern der Schranken, vor welchen der König und die Prinzessin als Beklagte standen oder vielmehr, da sie sich jetzt erst von ihrem Fall emporrichteten, als Verurteilte auf den Knien lagen.

Ein verhüllter Mann in der Mitte der furchtbaren Versammlung, der das Haupt derselben zu sein schien, erhob sich von seinem Sitze und wandte sich an die erschrockenen Zwei, die sich an den Schranken aufrechthalten mußten.

"Verbrecher!" rief er mit einer Stimme, welche den Hörern bekannt hätte sein müssen, wenn die Bestürzung nicht jede Erinnerung betäubt hätte. "Verbrecher! Wir fragen Euch nicht, wer Ihr seid! – Wir kennen Dich wohl, Sesorchis, und Dich, Tochter der Weisen, welche hier zum erstenmal in einem sonst rühmlichen Leben Weisheit und Tugend so schimpflich verleugnete, indem sie diesen verbotenen Ort betrat und ihren Vater zu gleichem Frevel verleitete. Verbrecher! Ja, wir kennen Euch, und jetzt sollt Ihr Euer Urteil hören. Sesorchis ist nicht König von Ägypten mehr, sondern ein Toter, dessen Leichnam, wenn wir winken, morgen an den Ufern des Nils entseelt gefunden und vor das Totengericht gebracht werden wird. Er hat eine Wahl unter drei Dingen: Entweder Tod oder ewiger Aufenthalt in diesen Gegenden, aus welchen ihn keine menschliche Macht reißen wird, oder Einwilligung in mögliche Bedingungen, die ihm vorgelegt werden sollen. Das Schicksal seiner Tochter richtet sich nach der Wahl, die er treffen wird, und ihr liegt es ob, ihm zuzureden, daß sie vernünftig ausfalle, so wie ihn ihr Rat zu der strafbaren Handlung bewog, um welche er jetzt gerichtet wird."

König Sesorchis, immer groß, niemals mutlos in Gefahren, obgleich oftmals schwach, wenn das Glück ihm lachte, zeigte, nachdem er von dem ersten Schrecken zu sich selbst gekommen war, weder Befremdung über das, was man ihm vortrug, noch zaghafte Reue, sich selbst in diese Verlegenheit gestürzt zu haben, er deutete nur an, daß, um seine Wahl zu bestimmen, nichts nötiger sein würde als genaue Anzeige der Vorschläge, die man ihm zu tun habe.

"König Sesorchis," war die Antwort, "hat sich durch Betretung dieses geweihten Ortes gröblich versündigt, eine Buße, die nicht leicht sein darf, büße sein Vergehen."

"Man nenne mir, was man von mir fordert," versetzte der König, "und versehe sich zu mir, da ich meinen Fehler selbst fühle, möglichste Folgeleistung."

"Sesorchis wird sehen, daß seine Bereitwilligkeit seine Strafe erleichtert und daß das immer gütige Schicksal in auferlegte Pflichten vielleicht den Keim seines Glücks gelegt hat. – "

"Und welches sind diese Pflichten," rief der König. "Man halte mich nicht länger auf; man sage mir, womit das Verbrechen gebüßt wird, das Grab des großen Osymandias gefunden zu haben."

"Nicht es gefunden, nein, es gesucht zu haben, ist Sesorchis' Verbrechen. Man zeige ihm die Inschrift des heiligen Bildes, das sein frecher Blick entweihte, und belehre ihn, wie sehr er sich in seinem stolzen Wahn betrügt."

Sesorchis untersuchte in Begleitung einiger Priester die Inschrift der Bildsäule seines Urahnherrn nochmals und fand folgendes:

"Ich bin Osymandias, ein König der Könige! Du, mein Enkel, der Du wünschest, daß Deine Kinder meinen Stuhl besitzen mögen, willst Du wissen, wie groß ich war und wo mein Grab ist, so übertriff mich in meinen Taten."

"Verwegener Sterblicher!" rief der Sprecher, als der König schweigend und tiefdenkend zurückkam, "glaubtest Du, das größte Geheimnis der Welt, das Grab des großen Osymandias entdeckt zu haben, das selbst den Weisen verborgen ist? Gehe hin, ahme ihn nach in seinen Werken, werde groß, wie er war, und vielleicht wird dich der Himmel dann mit einer Offenbarung beglücken, welcher Du jetzt noch unwürdig bist, die selbst uns willkommen wäre. Ziehe hin, mache Dir Länder und Völker untertänig, wie er tat, und komme dann wieder, das Land in Frieden zu regieren, zu dessen Vergrößerung oder Beglückung Du noch zu wenig getan hast, um die Ruhe genießen zu dürfen."

König Sesorchis ahndete in diesen Worten Dinge, die ihm nicht behagten, doch hier war nicht der Ort, die kleinste Widersetzlichkeit zu äußern. Er bat um Bedenkzeit; die weise Athyrtis ward ihm zugegeben, und sie ermangelte nicht, jeden Überredungsgrund zu nützen, ihm jedes Mittel angenehm zu machen, sich und sie aus diesem Kerker zu erlösen.

Sie, mit den Geheimnissen der Priester, in deren Gewalt sie waren, besser bekannt als irgend jemand, sah hierin weiter als er, sie zeigte ihm die Gefahr der Weigerung, sie schilderte ihm das, was man eigentlich von ihm forderte, einen Zug zu Eroberungen der fernsten Erdenreiche, wie ihn König Osymandias getan hatte, auf der glänzendsten Seite; sie malte ihm die Ehre, welche mit einer solchen Unternehmung selbst im Fall, daß sie nicht glücken sollte, verbunden wäre; und am Ende demonstrierte sie ihm noch aus der Inschrift des wundervollen Bildes soviel heraus, daß er in Befolgung des gesprochenen Urteils auch die Erfüllung eigener Wünsche finden konnte. Es war schwer, dieses hierin zu finden, aber die sophistische Athyrtis konnte alles beweisen, was sie wollte. Sie war hierin ihren Lehrern, den ägyptischen Weisen, gleich, und hier besonders ließ es sich nicht anders an, als wenn der Mund des Oberpriesters in allem selbst aus ihr redete.

Und so war es auch. Athyrtis hatte frühzeitig in dem Haupt der Gerichtsversammlung, welche über sie und ihren Vater das Urteil sprach, den großen Tnephachtus erkannt; man hatte ihr hierüber Stillschweigen aufgelegt und, indem man ihr die Gefahr zeigte, in welcher sie und der König hier ganz in priesterlicher Gewalt wirklich schwebten, hatte man sie verpflichtet, alles hervorzusuchen, was ihn zu dem Zuge auf Eroberungen in fremde Weltgegenden bereden konnte. Die Prinzessin, selbst voll schwärmerischer Träume künftiger Größe, ließ sich hierin zu allen wirksam finden, was man von ihr verlangte. Sie schmeichelte sich, ihren Vater auf seinen Heldenzügen begleiten zu dürfen, und Tnephachtus ließ sie dabei, weil ihm das Mittel sehr wohl bekannt, durch welches er sie, sobald er wollte, ohne Widerrede zurückbehalten konnte.

Erst nachdem Sesorchis in alles gewilliget hatte, was man ihm vorlegte, beliebte es dem Oberpriester, sich ihm zu offenbaren. Sesorchis, der diesen Verräter immer mit gleicher Wärme liebte, freute sich, in dem Richter seinen Bruder gefunden zu haben. Er warf sich in seine Arme, er überzeugte sich, daß sein Urteil, von ihm abgefaßt, gewiß so milde ausgefallen sei als möglich. Er ergab sich ruhiger in die Notwendigkeit, sein Land verlassen zu müssen, weil er sahe, daß selbst sein Busenfreund hierin nichts hatte ändern können. Er beschloß, bei seiner Abreise die Regierung in seinen Händen zu lassen, und der Oberpriester war über dieses Zutrauen so gerührt, daß er den König nicht ohne Beweise seines gegenseitigen guten Willens von sich lassen wollte. Den Tag vorher, ehe der König die Reiche der Nacht verließ, führte er ihn in eins der obern Stockwerke des Wunderpalasts, von welchem er an der Hand seiner Tochter einen kleinen Teil durchwandert hatte.

"Sesorchis hat noch nicht alles gesehen, was dieses Gebäude von Herrlichkeiten in sich verschließt," sagte er zu ihm, indem er ihn in einen großen Saal führte, in dessen Mitte sich eine ganz goldne [Fußnote] Truhe befand, deren Größe sich auf mehrere hundert Ellen belief: "Und was würdet ihr denken," fuhr er fort, "wenn ich euch sagte, daß hier, eben hier, das Grab des großen Osymandias sei? – Doch nein, ich will meinen Bruder, meinen König nicht täuschen! – Er erfahre mehr, als selbst die geübtesten Schüler der Weisheit wissen, und lerne aus dieser Vertraulichkeit, wie treulich Tnephachtus es mit ihm meine.

Wisse, Sesorchis, die Sage von der hier ruhenden Asche des größten der Könige ist eine Fabel, welcher sein eigner Wille das Dasein gab. Sie sollte das Mittel werden, sein Grab zum ewigen Geheimnisse zu machen. Wahrscheinlich fanden seine Gebeine ihre Ruhestatt in den entferntesten Gegenden der Erde, die er Ägypten unterwarf, denn auf seiner letzten Reise nach den fernen Inseln ist er gestorben, und ein Märchen ist's, daß man seinen Leichnam nach Ägypten zurückgebracht habe.

Könntest du es finden, o Sesorchis! Könntest du sein Grab finden, wie würden die Schüler der Weisheit dich preisen, welche hier das Ende ihres Forschens sehen! Wie glücklich würdest du dein Land machen, das von der Entdeckung der Asche des großen Toten die Erfüllung verschiedener Weissagungen erwartet, welche seinen Flor vollkommen machen werden!

Gehe hin! Tue, wie die Inschrift des heiligen Bildes dich lehrt! Enkel des großen Osymandias! Ahme ihm nach, und du wirst wissen, wie groß er war und wo er begraben liegt!

Auch ist für dich mit dieser Entdeckung besonderes Glück verbunden. Wisse, Sesorchis wird seinen Stamm nicht aussterben sehen, Ägypten wird bis ans Ende der Tage von seinen Nachkommen beherrscht werden, wenn er sich überwindet, es jetzt zu verlassen. Ich weiß, es wird einem guten Vater nicht leicht, von seinen Kindern zu gehen; aber Sesorchis, der immer so groß als gut handelt, verläßt ja sein Volk, um es zu beglücken, er läßt es ja in Händen, deren Treue ihm bekannt ist, in den Händen seines Bruders Tnephachtus, der um die weise Athyrtis zur Mitregentin bittet und selbst in dieser Bitte einen Beweis ablegt, wie er gegen das Volk und seinen König gesinnt ist."

Der König hatte zwar schon das Versprechen von sich gegeben, sich den Weg gefallen zu lassen, welchen ihn das Schicksal führte, auch konnte und wollte er hier nichts wiederrufen, aber die Schwere und Bedenklichkeit des Schrittes, den er vor sich hatte, beängstigte doch sein Herz.

Alles was die Reise auf nutzlose Eroberungen ihn kosten, alles was mittlerweile über sein Land kommen konnte, schwebte ihm in dunklen Bildern vor. Die heuchlerische Rede des Oberpriesters blieb unbeantwortet, und er hatte gute Muße, ihr noch mehr hinzuzusetzen.

"Was ists," hub der Verräter von neuem an, "daß das Auge meines Königs ungeachtet der herzerfreuenden Täuschungen, womit ihn sein Bruder zu laben suchte, noch immer zur Erde zieht? Sollte es ihm etwa an dem einzigen Mittel fehlen, dessen er außer seiner Tapferkeit allerdings noch bedarf, um groß zu werden, wie sein Urahnherr war? Befürchtet Sesorchis, seine Schätze zu leeren oder sein Volk mit Kriegssteuern beschweren zu müssen, wenn er den großen Zug zur Unterjochung der Barbaren glücklich vollenden will? – Rede, mein Bruder, und ist meine Mutmaßung richtig, so siehe hier das Mittel, auch diesen Zweifel zu heben. Diese güldene Truhe, welche selbst von vielen unserer Weisen für das Grab des großen Königs gehalten wird, enthält nichts als seine Schätze. Sie sind dein, wenn du das Gelübde erneuerst, sie dereinst mit seiner Asche auszulösen. Bringe sie hierher, bringe die heilegen Reste hierher und leere dann das ungeheure Behältnis, das du vor dir siehst von allen Schätzen, die es verbirgt. Nimm schon jetzt soviel davon, als dir zu gegenwärtigen Bedürfnissen not ist; was dir der Priester der Gottheit verstattet, ist kein Raub; du darfst nicht fürchten, zuviel zu nehmen, alles ist dein, und du kannst urteilen, ob hier eine Verminderung bemerkbar sein wird."

Sesorschis stand wie verblendet bei dem Anblick der Schätze, die Tnephachtus in diesem Augenblicke enthüllte. Ich unterlasse, sie Euch zu schildern; ihr würdet glauben, in dem, was ich hierüber sagen könnte, eine Fabel zu hören. – Königreiche hätte man hiermit kaufen können, wenn Königreiche für etwas geringers als Menschenblut feil wären. Sesorchis, dessen Hauptkummer eben dieses war, nicht allein sein liebes Land verlassen, sondern auch die Größe, die man ihm von fern zeigte, mit Menschenopfern bezahlen zu müssen, tat dem Oberpriester einige Vorschläge über die Anwendung dieser Schätze; aber Tnephachtus, welchem daran gelegen war, den König aus seinem Reiche zu entfernen, nahm nichts an, was er bot, sich dieser auferlegten Pflicht zu überheben, fand alles töricht, was er hierüber sagte, und besiegte endlich den Widerwillen des großen Sesorchis völlig, durch geäußerten Verdacht, als ob Zaghaftigkeit oder Liebe zu weichlicher Ruhe der Grund seiner Vorschläge wäre.

Verächtlich wandte der König dem Manne, der sich so sehr vergessen konnte, den Rücken zu; er berief sich auf seine schon als Jüngling gemachten Eroberungen, welche dem Throne von Ägypten die Araber und einen großen Teil von Afrika unterworfen, doch beschloß er bei sich selbst, um der Lästerung auszuweichen, als sei er nicht mehr der, welcher er ehemal war, hinfort kein Wort weiter gegen das harte Schicksal zu sagen, welches Ägypten um seinen Vater brachte, sondern ruhig den Weg zu gehen, der nun einmal, wie man ihn beredete, seine Bestimmung war.

Sesorchis und Athyrtis verließen des andern Tages den sogenannten Begräbnispalast des großen Osymandias, doch sorgte die letztere, daß dieses nicht eher geschah, bis die Forderungen der Priester an denselben aus dem großen Schatzbehälter dreifach befriedigt worden waren.

Tnephachtus hatte vielleicht Recht, diese Zahlung mit höhnischem Achselzucken anzunehmen. Er war der Bewahrer aller dieser Schätze, er kannte vielleicht noch größere, die er verbarg, er stand in der nahen Erwartung, Herr von ganz Ägypten zu werden, was konnte man ihm oder den Tempeln seiner Götter geben, das er nicht schon vorher besessen hätte?

Als der König seine Hauptstadt wiedersah, so war sein erstes Geschäft, die Königin Omphis von seinem unglücklichen Vorwitz und der strengen Strafe desselben zu benachrichtigen: Sie faßte sich mit männlichem Mut und schwur, ihn auf keinem Pfade zu verlassen, den ihn das Schicksal führen könnte. Athyrtis hatte das nämliche Gelübde getan, und nichts konnte sie von demselben abwendig machen. Sesorchis wünschte, sie möchte als Mitregentin des Oberpriesters zurückbleiben. Das Volk, das sie liebte, beschwur sie, den Verlust ihres guten Königs durch den ihrigen nicht doppelt schmerzhaft zu machen; sie blieb unerbittlich. Doch als ihr Tnephachtus, da er zuerst den Hof wieder besuchte, etwas von der Einweihung in die Geheimnisse der Iannes und Iambres ins Ohr sagte, welche wohl in Abwesenheit des Königs vorgenommen werden könnte, da war sie auf einmal umgewendet. Sie blieb zurück, blieb gern zurück, und der König, der aus der schnellen Umwandlung ihrer Gesinnungen nicht die beste Mutmaßung für ihren Verstand und die gute Führung des Regentenszepters faßte, hielt es für nötig, ihr außer dem Oberpriester noch ein Ratskollegium an die Seite zu setzen, welches ihr zur Unterstützung dienen oder vielmehr Fehler, die sie etwa begehen möchte, verhüten oder wieder gut machen könnte.

Es bestand aus hundertundneunundneunzig Personen, auf welche der König ein besonderes Zutrauen setzte, weil sie mit ihm erzogen waren; Ihr werdet die zweihundert Knaben, deren auch Tnephachtus einer gewesen war, die mit Sesorchis an einem Tage geboren waren und die König Möris nebst ihm der Aufsicht des weisen Chaldäers untergab, noch nicht vergessen haben.

König Sesorchis nahm Abschied von seinem Volk und stellte sich an die Spitze seiner Heere, er und die Königin Omphis letzten sich mit ihrer Tochter, die sie bis ans Ufer des Meers begleitete. Doch ward Athyrtis zärtlicher von ihrem Vater entlassen als von ihrer Mutter; Ihr werdet der weisen Omphis nicht unrecht geben, daß sie die Prinzessin heimlich eine Ursach all ihres Unglücks nannte und den Tag verwünschte, da man sie, um eine außerordentliche Person aus ihr zu machen und sie über die Grenzen ihres Geschlechts zu erheben, aus ihrer Zucht in die gefährliche Schule der Priester gegeben hatte.

Die Folgen von den Lehren, die sie daselbst erhielt, hatte die unglückliche Athyrtis schon zum Teil erfahren, aber es gehörte mehr dazu, ihr die Augen völlig zu öffnen und sie einsehen zu lehren, wie sehr sie den einfachen anmutreichen Pfad zum wahren Glück, den der Schöpfer dem Weibe vorzeichnete, verfehlt hatte, indem sie sich in Regionen verirrte, welche nicht die ihrigen waren.

Der Oberpriester hatte sich die weise Athyrtis zur Mitregentin gewünscht, sonst würde er, der alles regierte, wie er wollte, sie nicht erhalten haben; es war wider seinen Plan, sie mit dem Könige reisen zu lassen und sich in ihr, sollte Sesorchis von seinem weitaussehenden Unternehmen, die Welt zu erobern und eine Universalmonarchie zu errichten, nicht lebend zurückkehren, eine lästige Kronprätendentin aufzusparen. Jetzt bedurfte er ihrer noch im Lande, um sich der Liebe des Volks, das ihn haßte und sie anbetete, zu versichern; hatte er ihrer nicht mehr nötig, so war ihr Schicksal bestimmt, und da bis zu diesem Zeitpunkte nichts Wichtiges vorfiel, so erlaubet, daß ich Euch ohne weitere Umschweife zu demselben führe.

Jahre waren seit Sesorchis' Abreise vergangen. Das Land hatte den Abschied seines Vaters verschmerzt, denn auch unter der Regierung der weisen Athyrtis und ihrer Räte war es glücklich, und Tnephachtus war klug genug, von alledem, was sie Gutes stifteten, sich das Verdienst zuzueignen.

Die auswärtigen Unternehmungen des Königs waren gleichfalls von gutem Erfolg, alles, was Beziehung auf Ägypten hatte, schien unter besonderm Segen der Götter zu stehen. Unablässig kamen Nachrichten von den großen Fortschritten des Eroberers an die Ufer des Nils. Äthiopien, die Inseln des Meers und ganz Indien bis an den Ganges war bereits sein. Dies war mehr, als der Oberpriester gedacht hatte, und für seine Wünsche war es allzuviel. Er würde vor der Wiederkunft des Weltbezwingers gezittert haben, denn noch waren seine eigenen Anschläge unausgeführt, hätte er nicht gewußt, daß es unmöglich ist, von dem berauschenden Trank des Heldenruhms zu kosten, ohne nach noch tiefern Zügen lüstern zu werden. Er wußte es voraus, daß der, welcher schon soviel gewonnen hatte, nicht säumen würde, seine Siege noch weiter auszudehnen, und damit diese Mutmaßung gewiß erfüllt werden möchte, sorgte er immer dafür, daß nahe um den König einige von seinen Kreaturen waren, die stets zu demjenigen rieten, was in die Pläne der Bosheit taugte.

Die klagende Stimme der Königin Omphis, welche, da man schon soviel gewonnen hatte, ernstlich zum Rückzug riet, ward nicht gehört, die Worte der Ratgeber, die dem Eroberer Skythien, Kolchis, Klein-Asien und die Inseln des Archipelagus als freie leicht zu ersiegende Beute schilderten, fanden bessern Eingang. Der falsche Oberpriester, welcher hier überall wirksam war, hatte beschlossen, wenn ja ein wunderbaes Glück den Helden durch all diese gefahrvollen Unternehmungen unverletzt hindurchbringen sollte, ihn bis in das ferne Europa zu locken und ihn durch die weite Entlegenheit und all die Schrecknisse dieses verschrieenen unbekannten Landes desto gewisser zu fällen.

Alles, was der heimtückische Planmacher im Sinn hatte, gelang. Sesorchis kam zwar, zum größten Kummer seines Feindes, immer weiter auf seiner Heldenbahn, aber Tnephachtus auch immer weiter auf dem Wege zur Krone. Er besaß schon alle Macht und allen Reichtum des Landes, besaß sogar die Liebe des Volks. Er war König. Auch König zu heißen, hinderte ihn nichts als das Leben der Thronerbin. Doch Athyrtis war ja in seiner Hand. Das Mittel, sie zu fällen, war leicht. Es bedurfte weder des Gifts, noch des Meuchelmords , es bedurfte keines Blutgerichts noch öffentlicher Verbrechensbeschuldigung und Beraubung ihres Lebens, er durfte nur ihren Wünschen nachgeben, durfte ihr nur zulassen, sich in Abgründe zu stürzen, nach welchen die Törichte lüstern war, und jede seiner Absichten war erreicht.

Athyrtis war dahin, und er konnte öffentlich vor dem Volke schwören: – (Auch der ärgste Bösewicht scheute damals noch den Meineid) – er habe ihr Blut nicht vergossen.

Seit Sesorchis das Land verlassen hatte, verging kein Tag, da nicht Athyrtis den Oberpriester an die Geheimnisse der Iannes und Iambres erinnerte und ihm Vorwürfe machte, daß er sie durch Versprechungen in Ägypten zurückgehalten habe, deren Erfüllung sie nun so lang vergeblich erwartet hatte.

Die Zeit war eingetreten, da Tnephachtus nicht länger taub bei ihren Bitten bleiben wollte. – Er kannte die unbezwingbare Begierde, die sie nach verbotenen Dingen hatte, und hielt es also nicht für gefährlich, ihr alle Gefahren, welche ihr bei Erfüllung ihrer Wünsche bevorstanden, mit den lebhaftesten Farben zu schildern, gleich als wollte er dadurch sein eigenes Gewissen bewahren. Er war überzeugt, daß dieses alles nichts fruchten, daß Athyrtis dennoch auf ihrem Sinne beharren und – er entschuldigt sein würde.

"Unglückliche," rief er am letzten Tage vor der Entscheidung des Schicksals der verblendeten Prinzessin, "du rennst in dein Verderben! Du willst Wege gehen, welche nie ein Weib betrat! Schon habe ich dir gestanden, daß ehemals die unmögliche Entdeckung des Grabes des großen Osymandias nur Mittel sein sollte, dich von deinem Untergang zurückzuschrecken. Dein unauslöschlicher Durst nach verbotenem Wissen ließ dich alles versuchen. Du hast mit dir deinen Vater in Unternehmungen gezogen, die ihn von seinem Lande entfernten und ihn vielleicht noch um Krone und Leben bringen werden. All dieses schreckt und warnt dich nicht: nun wohlan, so muß ich deutlicher mit dir reden, so muß ich dir die Gefahren näher zeigen, welche auf dem Wege, den du vor dir hast, dich mit der Zerstörung deines eigenen Wesens auf die grausamste Art bedrohen:

Du wirst verborgene Pfade hinabsteigen in die Reiche der Nacht. Feuer und Wasser werden dich bekämpfen. Die Bewohner des Mittelpunkts der Erde werden nicht sobald deine Gegenwart, die Gegenwart eines Weibes, ahnden, so werden sie wider dich wach werden, dich durch tausend Qualen zu vernichten; vielleicht entkommst du ihren blutigen Händen, aber nichts rettet dich von dem Abgrund der alten Nacht, von den finstern Regionen des anarchischen Chaos, das dort unten tobt; Äonen lang werden alle seine Kräfte aufgeboten werden, die Grundstoffe deines Wesens zu zerstören, umsonst! Du wirst leben und leiden ohne Aufhören. Überwindest du endlich, nun so dämmert dir vielleicht einmal der Tag der Weisheit, nach welcher du lüstern bist und welche vor dir nie ein Weib errang; aber bedenke, wie lang es bis zu diesem entfernten Zeitpunkte ist und wie klein dir vielleicht selbst alsdenn der Gewinn, den du erringst, gegen die Leiden dünken wird, durch welche du ihn errungen hast.

Tnephachtus hatte seine Bilder mit zu starken Farben gezeichnet, als daß sie auf die Prinzessin einen Eindruck hätten machen sollen; sie kannte die hyperbolische Art, deren sich die Priester, deren Oberhaupt sie vor sich hatte, im Reden zu bedienen pflegten. Sie verstand nicht, was man ihr sagte, sie wollte es nicht verstehen, und – beharrte auf ihrem Sinne.

Des andern Tages übergab Tnephachtus die Schülerlin der verborgenen Weisheit, nachdem er sie nochmals vor allem Volke ermahnt und eingesegnet hatte, den Priestern, und sie ging den Weg, – den sie nie wieder zurückkommen sollte.

Das Volk wartete ein Jahr lang auf ihre Rückkehr, es betrauerte sie als eine Tote, es verehrte sie weiterhin als eine Göttin, es bauete ihr Tempel und Altäre, aber Tnephachtus war König, nicht bloß der Macht, sondern auch dem Namen nach. Der Gewißheit von dem Tode der Prinzessin folgte die Nachricht von dem Untergange, den Sesorchis in dem wilden, weit entfernten Europa, mitten in seinen Siegen gefunden haben sollte. Der Oberpriester war nach ihm der Nächste zu Kron und Thron, kaum war es nötig für ihn, da er bereits das Zepter in Händen hatte, zu erweisen, daß er der Sohn des Königs Möris und der schönen Chaldäerin sei, man glaubte ihm indessen alles, was er wollte, auch das unwahrscheinlichste, dieses war damals eins der Vorrechte der Könige von Ägypten.

Tnephachtus sahe nicht sobald seinen Thron unerschütterlich befestiget, so hielt er es für gut, die Larve, die er bisher zur Erreichung seiner Absichten getragen hatte, völlig abzulegen. Das Volk sahe ihn, wie er war. Der vorgebliche Beglücker des Landes war ein Tyrann. Man sagt, die Menschheit bringe keine Ungeheuer hervor, welche das Böse ohne Rücksicht auf Vorteil, um des Bösen willen, lieben sollten, aber bald möchte ich behaupten, Tnephachtus sei eine schreckliche Ausnahme von dieser Regel gewesen.

Man mute mir nicht zu, seine Untaten zu schildern. Vielleicht war es die Verzweiflung, welche sie ihm eingab, die Verzweiflung, so viele Jahre lang eine so unselige Mühe aufgewandt, so manches Verbrechen begangen zu haben, ein Gut zu erlangen, das ihn nun nicht beglückte. Er suchte Heilung der Schmerzen, mit welchen ihn die Furien marterten, in Häufung neuer Missetaten. Er entsagte öffentlich den Göttern und fluchte der Asche derjenigen, für deren Abkömmling er sich ausgab. Um diesen Untaten ewige Dauer zu geben, ließ er sie in Erz und Marmor hauen. Wenn Ihr die Ruinen von Theben, der verheerten Königsstadt, die damals blühte, besuchet, so werdet Ihr noch ein Denkmal von der Schande des großen Verbrechers finden.

"Fluch den Königen Menes und Möris!" so lautet die Inschrift [Fußnote] eines entweihten Steins: "Fluch den Sklaven der Götter! Sie stifteten ihrem Osiris und ihrer Isis, die Menschen waren wie sie, Tempel und Opfer; sie lehrten dem im Staube entsprossenen Geschlecht, das sich für den Hauptzweck der Schöpfung hält, den Korn- und Ölbau, sie gewöhnten es durch üppigen Genuß des Weines und durch den Zauber der Tonkunst, sich im Taumel der Lust für Götter zu halten. Tnephachtus, welcher es erfahren hat, daß dem Menschen keine Freude ziemt, ruft feierlich den Fluch über das Andenken derer, welche Schmeichler des Menschengeschlechts waren, nicht seine Beglücker!"

Tnephachtus konnte fast nicht elender werden, als er durch sein verwahrlostes Herz mitten im Schoß des Glücks war, doch die erzürnten Götter bestimmten ihm, nachdem sie jahrelang seinen Taten schweigend zugesehen hatten, eine Strafe, welche ihre beleidigte Ehre vor der Welt noch in die Augen fallender rächen sollte, als es die heimlichen Gewissensqualen des Verbrechers konnten.

Das Unerwartetse geschah, was sich ereignen konnte, was die Guten im Volke sich schon längst nicht mehr zu hoffen getrauten und wovor sich der Tyrann schon seit Jahren nicht mehr fürchtete. Sesorchis, der nun zehnmal in den entferntesten Gegenden der Erde den Frühling sich erneuern gesehen, der seine Eroberungen bis an den Strom ausgedehnt hatte, welcher die äußersten Grenzen des wilden unbekannten Europa ausmacht [Fußnote], der siegreiche Sesorchis, seiner Eroberungen müde, kehrte zurück. Er hätte noch dreimal mächtiger sein müssen, als er war, um sie alle zu behaupten.

Er mußte sich begnügen, hier und da Städte mit seinem Namen genannt, hier und da Bildsäulen als Denkmale seiner Siege errichtet zu haben; männliche mit Schild und Schwert, wo er männlichen Widerstand fand, weibliche mit Rocken und Spindel, wo man sich ihm zaghaft, ohne Gegenwehr ergab. Dieses nebst vieler Beute und einer ungeheuern Menge Sklaven war der einzige Gewinn, den er von seinen Siegen hatte. Ein wenig Weltkenntnis und aufgeklärte Denkart, die er mit sich brachte, war jedoch nicht bei der Berechnung der gemachten Beute zu vergessen. Das Grab des großen Osymandias hatte er nirgends gefunden, es aber auf die Letzt auch wenig gesucht, und als er jetzt in Ägypten wieder ans Land stieg und der Traum seiner jüngern Tage, die Ursach der Reise, die ihn zehn der schönsten Jahre seines Lebens gekostet hatte, ihm lebhafter vorschwebte, da war's ihm gar eigen, als hätte man ihn guten Fleißes einem Hirngespinst nachgeschickt und als zieme es ihm, Rache an dem Verwegenen zu nehmen, der ihn aus verräterischen Absichten solchergestalt von seinem Lande entfernen durfte.

Daß Tnephachtus gegenwärtig in Ägypten nicht als Statthalter, sondern als König herrschte, davon war ihm das Gerücht bereits auf dem Indischen Meere entgegengekommen. Die Nachricht von dem Verlust seiner Tochter erhielt er in der Ebene von Said. Heiße Tränen flossen um sie, doch noch bitterer würde Athyrtis betrauert worden sein, hätte die Königin Omphis nicht ihren Gemahl auf der Reise mit zwei Prinzen beschenkt, davon der eine das fünfte und der andere das siebente Jahr noch nicht zurückgelegt hatte. Sie waren die Wonne ihres Vaters; das Herz ihrer Mutter hing an ihnen. Schön wie Liebesgötter und klug wie kleine Genien versprachen sie ihrem Vater reichen Ersatz dessen, was er etwa an seiner unglücklichen Tochter verloren haben konnte.

König Sesorchis rüstete sich, dem verräterischen Besitzer seines Throns mit den Waffen zu begegnen. Hätte Tnephachtus sich ihm mit Heereskraft entgegengestellt, er wär verloren gewesen, denn auf Widerstand war derjenige, welcher sich die ganze Erde bis an die Cimmerischen Gegenden unterworfen hatte, wohl gefaßt; auf heimtückische Hinterlist war er es nicht. –

Tnephachtus kam seinem Bruder zu Pelusium entgegen; das Gerücht ging vor ihm her: er erscheine, dem rechtmäßigen Könige von Ägypten Krone und Zepter in die Hände zu legen, die er nur als sein treuer Stellvertreter verwaltet habe.

Der milde Sesorchis ward schon durch diese Sage entwaffnet; noch mehr legte sich sein Zorn, als jetzt Tnephachtus selbst erschien, als der Mann ihm gegenüberstand, den er die meiste Zeit seines Lebens wie einen Bruder geliebt hatte und den sein gutes Herz allem Anschein zum Trotz noch jetzt nicht ungehört als einen Verräter verdammen wollte. Zu dem günstigen Vorurteil, zu der erwachenden alten Liebe gesellte sich Mitleid. Tnephachtus war unglücklich, man durfte ihn nur sehen, um dieses zu wissen. Das Leiden seiner verwahrlosten Seele, seines mit Verbrechen belasteten Gewissens war auf seiner Stirn geschrieben. Sesorchis sah die Folgen seiner heimlichen Qualen, aber ihre Ursachen erriet er nicht. Tnephachtus war binnen der zehnjährigen Abwesenheit des Königs mitten im Schoß königlichen Wohllebens merklicher gealtert als der Weltbezwinger Sesorchis unter den unfreundlichsten Himmelsstrichen, unter Arbeit und Mangel.

Tnephachtus sahe und erriet die Gefühle, die sein Bruder für ihn hegte, und er war klug genug, den günstigen Eindruck zu seinem Vorteil zu verstärken. Man sprach sich eine Stunde lang, ohne gewisse Gegenstände genau zu berühren, die Tnephachtus gern übergangen haben wollte. Nähere Erklärungen wurden für die Zukunft aufgespart. Der Verräter sprach viel von seiner Sehnsucht nach dem Abwesenden, von seinen Leiden um ihn und der drückenden Sorge des Königreichs, und Sesorchis entließ ihn endlich, völlig überzeugt, daß Tnephachtus bloß durch Trauer um ihn, bloß durch für ihn übernommene Mühseligkeiten das elende Geschöpf geworden war, das er jetzt vor sich sah.

Sesorchis dachte, den unglücklichen Bruder auf alle Art zu schonen. Tnephachtus hatte außer wenigen Dienern kein Gefolge bei sich, auch er ließ alle seine Leute einige Meilen zurückgehen und behielt nur soviel Personen bei sich als zu seiner und der Königin Bedienung unumgänglich nötig waren. Einige Zelte wurden den Zelten des Tnephachtus gerade gegenüber aufgeschlagen. Morgen wollte man sich bei einem gemeinschaftlichen Mahle ausführlicher sprechen.

Als die Königin Omphis sich des Nachts in das ihr bestimmte Gezelt begab, um zur Ruhe zu gehen, und bereits alle ihre Leute in die ihrigen entlassen hatte, – (sie pflegte niemand in ihrem Zimmer schlafen zu lassen als ihre Kinder), – da fand sich's, daß sie doch nicht allein war. Eine kleine Alte saß in einem Winkel des Zeltes bei einem Feuer von Lotosblättern, das nicht wenig dampfte, und schien die eintretende Königin nicht einmal gewahr zu werden. Omphis, immer sanfter und gefälliger, als sonst Königinnen zu sein pflegen, war durch ihre weiten Reisen und die mancherlei Mühseligkeiten, die sie auf denselben so gut als der geringste unter König Sesorchis' Leuten ausgestanden hatte, noch mehr von dem Stolze geheilt worden, den Fürstinnen sonst bewegt, jede Beleidigung ihrer Hoheit, jede kühne Annäherung der Geringern streng zu ahnden.

Sie erzürnte sich nicht über die Anwesenheit der fremden Frau; sie fragte sie bloß, was sie hier mache?

"Ich wärme mich, Königin!" war die Antwort.

"Ist das der einzige Ort, wo du dich wärmen könntest?" fragte Omphis lachend.

"Laß mir diesen!" antwortete sie. "Kenntest du mich, du würdest mir die Ruhe unter deinem Gezelt nicht versagen!"

"Wer bist du?"

"Du wirst mich einst kennenlernen. Sterbliche haben unter der Hülle hilfloser Fremdlinge oft Götter beherbergt."

"Du erinnerst mich an den Besuch der großen Isis im Hause der Königin Astarte," versetzte die fromme Omphis mit Andacht.

"Ich bin nicht Isis, aber ich will dir deine Gastfreiheit lohnen, wie sie dieselbe der phönizischen Königin belohnte."

"Die Götter bewahren meine [Fußnote] Kinder!" schrie Omphis mit einer schreckensvollen Miene!

"Du hast Kinder? – Zeige mir sie, daß ich sie küsse!"

Omphis holte die Knaben, die man schon zur Ruhe gelegt hatte. Die Alte drückte sie an ihre Brust, segnete sie und weinte über ihnen. Aber, ehe sich es die Königin versah, lagen beide im Feuer, es vergrößerte sich, und Dampf und Glut schlugen über ihnen zusammen.

"Entsetze dich nicht!" sagte die Alte, welche die halb ohnmächtige Königin abwehrte, sich dem Flammenbette zu nahen, wo ihre Söhne ruhten. "Dieses Feuer verletzt deine Kinder nicht, es härtet sie für die Begebenheiten des künftigen Tages. Von dieser Glut bewährt, kann keine irdische Flamme sie beschädigen. Merke dir dieses und nutze es, wo du es nutzen kannst. Glücklich sind die Söhne des großen Sesorchis, wenn sie ihrem Vater besser dienen können, als die unglückliche Athyrtis es vermochte. Möchten sie doch die Vergehungen ihrer Schwester aussöhnen!"

Der Königin kam, als die letzten Worte der Alten in der Luft verhallten, ein Schauer an. Das ganze Gesicht, (für Gesicht mußte sie es halten,) war verschwunden. Von der Fremden und von dem Feuer war keine Spur mehr zu sehen. Alle Lichter waren verloschen. Die Königin hörte ihre Kinder sanft auf ihrem Lager atmen; sie tappte in der Dunkelheit nach denselben, um sich von der Gewißheit zu überzeugen. Ein Kuß auf ihre Wangen und der Name Mutter, den beide im halben Erwachen lallten, versicherte sie völlig. Sie warf sich auf ihr Lager, sie sank in tiefen Schlaf und würde am Morgen das Ganze für Traum gehalten haben, hätte nicht ein Häufchen halb verbrannter Lotosblätter, welches ihre Leute auf der Stelle fanden, die ihr noch wohl erinnerlich war, der Sache ein anderes Ansehn gegeben.

Doch sie schlug sich dieselbe aus dem Sinne und rüstete sich, der gestern genommenen Verabredung nach, heute nebst ihrem Gemahl und den beiden kleinen Prinzen bei dem Mahl zu erscheinen, das Tnephachtus in seinem Gezelte, das Fest der Wiederkehr seines Bruders zu feiern, bereitet hatte. Nur diese fünf Personen sollten die Tischgesellschaft ausmachen; der edle Sesorchis wünschte, es möchte niemand gegenwärtig sein, wenn es zwischen ihm und seinem Bruder zu Erklärungen käme, die doch vielleicht denselben hier und da in Verlegenheit setzen könnten.

Die Bewillkommnung schien von allen Seiten herzlich zu sein; doch Wahrheit und Redlichkeit befand sich nur bei dem guten Könige und den Seinigen; im Herzen des falschen Oberpriesters – (diesen Titel beliebte der bisherige König von Ägypten wiederanzunehmen) – brütete teuflische Bosheit. Sie glimmte sichtbar in seinen falschen Augen, sie malte sich gräßlich auf seinen bleichen verzogenen Wangen, doch Sesorchis und seine Gemahlin, die keine großen Gesichtskenner waren, sahen hier nichts, was in ihnen schreckensvolle Ahndung erregen konnte; ihre Herzen fühlten nur Mitleid und waren begierig, alle die Unfälle zu vernehmen, die ihren geliebten Bruder aus dem schönsten Manne in ganz Ägypten zu einem Gespenst hatten machen können. Die Kinder schienen sich ein wenig vor ihm zu fürchten, doch auf einiges Zureden ihrer sanften Mutter nahten auch sie sich, sahen mit unschuldiger Holdseligkeit zu ihm auf und kamen seinen Küssen entgegen.

Tnephachtus bat, während der Mahlzeit möchte nichts von Untersuchungen vorkommen, welche den Geist der Fröhlichkeit vertreiben könnten; Sesorchis versprach's, und die Königin bat nur um Freiheit, nach ihrer Tochter fragen zu dürfen.

"Ihr haltet sie für tot, ich weiß es," antwortete der Oberpriester; "aber, was würdet ihr sagen, wenn ich sie lebend in eure Arme führte?"

Freudentränen stürzten aus den Augen der schönen Omphis, sie faßte die Hand des falschen Tnephachtus und konnte nur ein: "Sollte es möglich sein?" über die Lippen bringen. – Sesorchis fühlte nicht viel minder als sie. Die Knaben riefen jauchzend: sie hätten diese Nacht von ihrer Schwester Athyrtis geträumt, und Tnephachtus bat, man möchte nur erst die Mahlzeit geendigt sein lassen, so wolle er selbst gehen, die Prinzessin herbeizuholen.

Unglücklicher Sesorchis! Betrogene Omphis! Daß ihr nicht in der Entfernung des Tyrannen das Signal zu dem schrecklichsten Tode ahndetet! –

Sie befanden sich ganz in der Gewalt des Bösewichts, die wenigen Leute, die sie um sich hatten, welche in einem entfernten Gezelt von den Bedienten des Oberpriesters bewirtet wurden, waren schon längst unter dem Schwert ihrer verräterischen Wirte gefallen. Tnephachtus hätte die königliche Familie auf ähnliche Art hinrichten lassen können, doch dieser Tod war ihm zu gemein für die Gehaßten. Langsam und nicht ohne Qualen sollten sie sterben. Der Gottesleugner Tnephachtus kannte nur eine Kraft in der Natur, der er etwas Göttliches beimaß, sie war das alles zerstörende Feuer; ihm wollte er seine Feinde opfern. Das Zelt, in welchem er sie bewirtet hatte, war zum Opferaltar zugerichtet, und so, wie er den Fuß aus demselben setzte, war der Stab über die Verurteilten gebrochen.

Sie ahndeten nichts hiervon. Omphis rief noch dem Verräter nach: ihr sehnendes Herz nicht zu lang auf den Anblick der geliebten Tochter warten zu lassen, und wandte sich dann zu ihremn Gemahl, einige entzückte Worte über das nahe Glück mit ihm zu wechseln; aber kaum soviel Zeit, als man zu Rede und Gegenrede nötig hat;, und die Sprechenden wurden auf die schrecklichste Art unterbrochen. Ein bläulichter Duft zog sich über die Tafel und erfüllte das ganze Gezelt. Die Seitenwände begannen zu dampfen und zu glimmen, dort loderte schon ein Teil der geölten Leinewand, aus welcher dieselben bestanden, hell in die Höhe; hier wehte ein Wirbelwind, der durchhinpfiff, die Flamme von einer andern Seite der erschrockenen Tischgesellschaft, welche voll Entsetzen aufgesprungen war und sich in eine Gruppe zusammenschmiegte, über die Häupter. Die Decke des Baldachins flammte bereits über ihnen und drohte einzustürzen. Die Geschwindigkeit ist nicht zu schildern, mit welcher die erste Vorstellung von dem einbrechenden Unglück zum Gefühl völliger Hüilflosigkeit überging.

Der König nahm seine Gemahlin, die den kleinen Asychis auf den Armen trug, an die eine, den ältesten Prinzen Amosis an die andere Hand und suchte sich einen Weg durch die Flammen zu bahnen; aber welch Entsetzen! Das mörderische Zeit war mit einem flammenden Pfuhl umgeben, der zwar nicht breit war, aber doch jede Flucht unmöglich machte. Voll Verzweiflung eilte man auf diese, auf jene Seite, überall eine Aussicht wie in den Abgrund der Hölle und die Gewißheit unvermeidlichen Verderbens! Schon fingen die Kleider des Königs Feuer, der Knabe auf dem Arm der Königin breitete die seinigen über sie, als wollte er sie vor den Flammen schützen. Die Kinder lächelten wie die Engel, während sich die Verzweiflung auf dem Gesicht ihrer Eltern malte.

"Denkst du an unsern Traum, Asychis?" fragte der älteste Prinz, indem er zu seinem kleinen Bruder aufsah. "Ja, Amosis," antwortet das Kind, "ich denke daran."

"Meinst du, daß es Zeit sei, zu tun, wie Athyrtis sagte?"

"Ja, Bruder! Laß uns eilen, ehe es zu spät ist! Zwar zittre ich, doch laß uns eilen!"

Asychis wand sich mit diesen Worten aus den Armen seiner Mutter und stürzte sich über den flammenden Pfuhl, der das Gezelt umzog, indessen Amosis seinen Vater beim Gewand faßte und, verständiger als sein Bruder, welcher gehandelt hatte ohne zu sprechen, ihm begreiflich zu machen suchte, daß er sich jetzt gleichfalls über den Feuergraben breiten und daß sein Körper einen Weg für den großen Sesorchis bilden würde, unversehrt durch die Glut zu kommen.

"Mutter," rief Asychis der halb ohnmächtigen Königin, "eile doch! Rette dich und nimm mich dann mit dir, mir ist nicht ganz wohl in diesem Flammenbette!" Amosis rief seinem Vater auf ähnliche Art zu, auch war's, als wenn in diesem Augenblicke eine verborgene Gewalt den König und die Königin ergriff und sie nötigte, den schrecklichen Weg aus den Flammen über die Körper ihrer Kinder zu gehen, [Fußnote] den sie freiwillig wohl nicht gegangen sein würden.

Beide waren gerettet und sahen sich voll Erstaunen an. Die Knaben rissen sich unversehrt aus den Flammen und warfen sich in ihre Arme. "Laß uns fliehen, laß uns fliehen, Mutter!" rief der kleine Asychis, "daß uns die Flamme nicht erreiche!" "Zaghafter!" schrie der älteste Prinz, der an der Hand seines Vaters beherzt zurück in die Glut sah, "wie schlecht hast du begriffen, was unsere Schwester sagte! Mir war wohl in dem Flammenbette, das mich nicht versehren konnte, ich wollte wohl, es wär mir etwas übler gewesen, damit ich mich rühmen könnte, etwas für meinen Vater gelitten zu haben."

"Aber, um der Götter willen, meine Kinder!" schrie Omphis, welche jetzt erst zu Worten kommen konnte, "Was sind dies für Wunder?"

"Weiter kein Wunder, meine Mutter!" antwortete Asychis, "als daß uns beide diese Nacht geträumt hat, wie eine Person, die sich unsere Schwester nannte und die wir nicht kannten, ob ihr uns gleich oft von ihr sagtet, uns im Feuer härtete und uns tun lehrte, wie ihr gesehen habt. Mir ist's lieb, daß es vorüber ist, denn ich fürchtete mich sehr vor den Schmerzen des Feuers, ungeachtet mir es mitten in der Glut nicht anders war wie in einem kühlen Bade!"

"Lieblinge des Himmels! Geschenk der Götter!" schrie Sesorchis, der die kleinen Retter seines Lebens an seine Brust drückte. "Welch eine Tat im Anfang eures jugendlichen Leben! Was wird aus euch werden, wenn ihr so fortfahrt, wie ihr begonnen habt!"

Die Königin Omphis zerfloß in Tränen. Sie dachte an ihr eigenes Gesicht, das sie ihrem Gemahl mitteilte. Sie hatte noch tausend Fragen an die Kinder über ihre Schwester Athyrtis, aber sie konnten ihr nicht mehr sagen, als sie bereits wußte.

Der immer noch furchtsame Asychis drang auf mehrere Entfernung von dem flammenden Schreckensort. Noch einmal sahe man zurück in die Glut. Das Ganze stürzte eben zusammen, und ein gellendes Geschrei wie von einer Menschenstimme aus tiefer Ferne beschloß die Greuelszene, von welcher man nun mit verdoppelten Schritten hinwegfloh.

"Wo werden wir nun Zuflucht finden?" sagte Omphis im Fliehen, "daß uns die Wut des Tyrannen nicht noch ereile?"

"Er ist nicht mehr!" antwortete Asychis. "Dort, das Häufchen schwarze Asche, bei welchem wir eben vorüberkommen werden, ist das Überbleibsel seines verworfenen Körpers. Von diesem Hügel wollte er unsern Untergang ansehen, aber ihn selbst verzehrte des Rachfeuer des Himmels."

Der König und die Königin sahen den kleinen Redner mit Erstaunen an, welcher einen kurzen Verweis von seinem ältern Bruder wegen verletzten Stillschweigens über gewisse Dinge erhielt. Doch nicht lang, so fiel der gute Amosis in den nämlichen Fehler.

Sesorchis hielt, als man mit Grauen vor der Asche des gerichteten Tnephachtus vorübergeeilt war, noch einmal Rat mit seiner Gemahlin, wohin man nun sich wenden wollte. Sie stimmte auf Rückkehr zum Heer, aber der älteste Prinz bat, man möchte sich nicht bedenken, den Weg nach der nahen Residenz vollends zurückzulegen, wo alles zu ihrem Empfang in fröhlicher Unruh sei. "Die hundertundneunundneunzig Männer," setzte er hinzu, "die mit meinem Vater erzogen wurden und die er dem Lande zu Regierern überließ, waren nicht alle Verbrecher wie der, welcher ihre Zahl voll machte, der treulose Tnephachtus. Die Guten hatten ein großes Übergewicht über die Bösen, und sie sind es eben, die das Volk zum Empfang ihres Königs bereiteten und die euch gerettet oder am Tnephachtus gerächt haben würden, wenn die Götter hier nicht selbst gehandelt hätten."

Es lag am Tage, daß die Söhne des Königs von Ägypten vom Geist der Weissagung beseelt waren und daß die Gabe, im Feuer unverletzlich zu sein, welche sie ihr ganzes Leben hindurch behielten, noch die kleinste war, welche ihnen der Himmel verliehen hatte. Ihre Eltern sahen sie mit Ehrfurcht an und dankten den Göttern; aber sie schwiegen, weil sie nicht wußten, wie sie sich in Gegenwart dieser Kinder mit Anstand hierüber erklären sollten.

Man hatte die Hauptstadt noch bei weitem nicht erreicht, so sah man bereits eine große Menge Volks sich dieser Gegend nahen. Sie schienen von der Ankunft ihres guten Königs vollkommen unterrichtet zu sein, sie trugen ihm Palmen entgegen und empfingen ihn mit Lobgesängen. Die hundertundneunundneunzig Regenten des Landes führten den Zug. Sie trugen alle die Miene hocherfreuter redlicher Treue auf dem Gesicht, aber die Prinzen belehrten in der Stille ihre Eltern, welchen sie zu trauen hatten. Omphis fragte diese Leute, wo sie die Prinzessin gelassen hätten, die man bei der Reise in das Ausland ihrem Schutze anvertraute; einige antworteten mit weitläuftigen Entschuldigungen, andere mit Schweigen und einer Träne im Auge; schon dieses war genug, diese Leute zu charakterisieren, wenn man sie auch sonst nicht gekannt hätte.

Die Königin Omphis konnte mitten in der Herrlichkeit und Ruhe, die sie nun umgab, die geliebte Tochter nicht vergessen. Den König beschäftigten die Angelegenheiten seines Reichs, sie hatte übrige Muße, die unglückliche Athyrtis überall zu vermissen und ihrem ungewissen Schicksal mütterliche Tränen zu weinen.

Als einst diese gute Königin bei einbrechendem Abend einsam auf ihrem dämmernden Zimmer saß und sehnend wünschte, nur zu wissen, was aus ihrer Tochter geworden sei, da bebte auf einmal unter ihren Füßen der Boden. Eine kleine Flamme fuhr herauf, und die Alte stand vor ihr, welche ihr die Nacht vor der schrecklichen Feuerszene auf der Ebene von Pelusium erschienen war.

"Da bin ich und lebe, o Omphis," rief sie, nachdem sie die Königin eine Weile angesehen hatte, "umarme mich, Mutter! Ich bin Athyrtis, deine Tochter!"

"Du bist meine Wohltäterin, die Retterin meines Lebens," schrie die Königin, die sie fest an den Busen drückte, "dieses sagt mir mein Herz, und in dem Augenblicke, da ich dir danken kann, ist Athyrtis vergessen. Du hast nicht nötig, ihren Namen zu borgen, um mir teuer zu sein."

"Ihr verstoßt mich!" rief die Fremde mit einem traurigen Blicke, der sie nicht verschönerte, "ihr verleugnet die Stimme eures Herzens, weil euch meine Gestalt nicht schmeichelt."

"Wie?" sagte Omphis voll Erstaunen, "sollte es möglich sein, daß du wahr redetest?"

"Unmöglich scheint es freilich," erwiderte Athyrtis, "mit einem Blick auf einen großen Spiegel! Die Mutter noch in fast jugendlicher Blüte, die Tochter eine zusammengeschrumpfte Alte! Doch ich habe gelitten, was keine Jahrhunderte fassen, der Verfall meines Körpers ist nicht zu bewundern. Auch traure ich nicht über ihn: diejenigen, deren Wert nur in dem besteht, was das Auge reizt, mögen weinen, wenn Kummer und Jahre ihren einstigen Vorzug vernichten; der Geist, welcher nie altert, wird durch das, was den Körper zerstört, nicht herabgewürdigt, nur veredelt."

Es war sehr schön, was Athyrtis sagte, doch die Tränen, die dabei aus ihren Augen flossen, ließen fast bezweifeln, ob die große Wahrheit, die ihre Worte enthielten, auch ganz von ihr gefühlt wurde. Sie war ein Frauenzimmer, und wir müssen ihr hierin, so weise sie auch war, schon etwas zuguthalten.

Auch die Königin weinte bei dem, was ihre Tochter sagte. Es schien ihr noch immer unmöglich, sie so wieder zu finden. Tausend Fragen über das Wie? und Wodurch? schwebten auf ihren Lippen, aber siehe, da hüpften die Prinzen herein und verhinderten, was sie sagen wollte.

"Sie ist's! sie ist's!" schrie der kleine Asychis, der sich der Fremden in die Arme stürzte, "es ist unsere Schwester Athyrtis! Sprich, Geliebte! Haben wir nicht wohl ausgerichtet, was du uns lehrtest?"

Amosis umschlang indessen die Knie dieser wunderbaren Person, er nannte sie die Lebensretterin seiner Eltern und dankte ihr auf eine Art, welche den Verstand weit übertraf, den seine Jahre mit sich brachten.

Die Königin zerfloß in Tränen über die Szene, die sie vor sich hatte. Sie mußte glauben, was sie sah. Sie schloß die drei Kinder des großen Sesorchis in ihre Arme und nannte sich die glücklichste Mutter, der Erde solche Bürger gegeben zu haben.

"Nennt mich keine Erdenbürgerin mehr," sagte Athyrtis, "o Mutter, ich gehöre nur halb unter die Zahl derer, welche ihr, die noch nie den Tod schmeckten, Lebendige zu nennen pflegt. Ich habe ihn tausendfach empfunden. – Sehet hier die Ursach der Änderung, die ihr an mir wahrnehmt. Die Ursach, warum ich euch nur auf Augenblicke sehen kann, warum ich bald, bald zu denen zurückkehren muß, in deren stille Gesellschaft ich mich besser schicke als in die eurige!"

"Fluch über den treulosen Tnephachtus!" schrie die Königin: "Er war es, der diese Blume in ihrer Blüte verheerte."

"Ich klage über niemand!" antwortete Athyrtis. "Mein eigner Vorwitz war mein Fall. Stolz, Eitelkeit, Durst nach verbotenem Wissen und mancher daraus entspringende falsche Zug meines Charakters konnte vielleicht nicht anders bestraft, nicht besser ausgetilgt werden als durch die Qualen, die ich litt!"

"Aber werden wir nie erfahren, was mit dir vorging?"

"Ich dürfte euch nur die Worte wiederholen, mit welchen Tnephachtus, sei es aus wahrem oder falschem Herzen, mich vor dem Schritte warnte, der mich ins Verderben stürzte, so würdet ihr in ziemlich gut getroffenen Bildern alles wissen. Ich habe gewagt, was vor mir nur ein Weib wagte. Es war die große Semiramis. Die Geschichte von ihr ist euch bekannt, und sie ist ungefähr die Meinige. Semiramis stieg einst hinab in die unterirdischen Wohnungen verbotener Weisheit, sie unterzog sich Prüfungen, die nicht für weibliche Kräfte gemacht sind, aber als man ihr die glühende [Fußnote] Stirnbinde umlegte, um sie auch durchs Feuer zu bewähren, da verließ sie die mühsam erhaltene Fassung. Ein durchdringendes Geschrei , das sie ausstieß, verriet den öden Wohnungen der Toten, daß hier ein Weib sei, durch ihre Gegenwart die heiligsten Geheimnisse der Isis zu entweihen. Die unterirdischen Rachheere, welchen jene große Königin mit Mühe entging, wurden auch wider mich wach. Immer auf dem Punkte, erreicht zu werden, flohe ich jahrelang durch die innersten Regionen der Erde vor meinen wütenden Verfolgern, bleichen Grabgestalten mit Totengebeinen bewaffnet, die sie fürchterlich gegen mich schwangen. – Zuletzt – doch, was soll ich euch Geheimnisse enthüllen, welche besser verborgen bleiben. Meine Gestalt ist die beste Schilderung von allem, was ich weiter sagen könnte. Der Lohn all meiner Leiden war endlich in der Tat eine etwas edlere Existenz, als die gemeinen Sterblichen haben, und ein höherer Grad des Wissens, als euch beschieden ist, aber – – Laßt mich abbrechen!

Gegenwärtig bin ich Oberpriesterin im Tempel des Hephästos [Des Gottes Phtah oder des Feuers], eine Stelle, die mich zu der Hilfe, die ich euch in eurer schrecklichsten Stunde geleistet habe, geschickter machte als zu irgend einer andern, die mich aber auch verbindet, euch nur selten zu sehen. Lebt wohl! Lebt wohl! Allemal mit den ersten Strahlen des Neumonds sehet ihr mich wieder."

Was Athyrtis versprochen hatte, geschah und, o wie sehnlich sah man allemal dem ersten Schimmer des wiederkehrenden Planeten entgegen! – Auch König Sesorchis versäumte selten, seine Tochter zu sehen. Mit ihrer geänderten Gestalt war man bald ausgesöhnt, da niemand ihr die Verschönerung und Veredlung ihrer Seele abläugnen konnte, sie war groß und erhob sie zu den Geistern des Äthers; doch wollte ich Euch, ihr Töchter der großen Termuthis, nicht raten, ähnliche Vorzüge auf ähnlichen Wegen zu suchen, solange die Pfade zu erlaubtem Wissen noch leicht und lieblich sind und die Welt bei vieler Schönheit, Gutmütigkeit und Tugend uns mittelmäßige Weisheit sehr gern zugutehält.

Athyrtis ward in ihren monatlichen Besuchen die Ratgeberin ihres Vates, die Mitbeglückerin seines Volks. – Ägypten blühte unter dem großen Sesostris, dieses war der deutungsvolle Name, mit welchem man den mächtigen Weltbezwinger gegenwärtig nannte. Es reute ihn, sich denselben mit soviel Zeit und Mühe erkauft zu haben. Er fand, daß er alles das, was ihn jetzt erst zum guten Könige machte, zehn Jahre früher hätte tun können.

Er begünstigte den Ackerbau und schützte Handel und Gewerbe. Er gewann dem Nil durch künstliche Kanäle viel Grund ab und sicherte das Land durch eben dieses Mittel vor den Überschwemmungen, insoweit sie die Grenzen überstiegen, die zur Fruchtbarmachung Ägyptens nötig sind und ihm hätten schädlich werden können.

Er führte die große Mauer, von welcher wir den Anfang im Mondlicht von dieser Höhe nur wie eine dünne Wolke sehen, sie reicht von Pelusium bis gen Heliopolis und diente den Völkern des Nils zum Schutz wider die räuberischen Araber.

Erst nachdem Sesostris dies alles und noch viel mehr getan hatte, dachte er daran, seinen Namen durch Tempel, Obelisken und Bildsäulen zu verewigen, die noch heute der verheerenden Hand der Zeit trotzen.

Seine Söhne behielten die ihnen von ihrer überirdischen Schwester verliehenen Gaben; sie wurden nach ihrem Vater Gesetzgeber und Wohltäter Ägyptens. Es gibt noch der Denkmale viele, die ihren Namen unsterblich machen. Wer in den Ruinen von Theben Steine findet, auf welche der Künstler drei mit Flammenkronen gezierte Figuren eingehauen hat, davon die mittelste eine alte Frau, die beiden andern zwei lächelnde Jünglinge vorstellen, der spreche mit frommer Erinnerung: Dies sind Amosis, Asychis und Athyrtis, die Lieblinge des Himmels, die Kinder des großen Sesostris.

Als ich des Nachts, nachdem ich diese Geschichte erzählt hatte, mit meinen Freundinnen Iphis und Nephtis auf meinem Zimmer allein war, erstickten sie mich fast mit ihren Liebkosungen. "Ihr seid ein Wunder, Almé, Rusma!" schrie Nephtis. "Wisset ihr auch, daß wir in den ältesten unserer Prinzessinnen eine zweite Athyrtis haben? Und daß es Euch die große Termuthis ewig danken würde, wenn ihr durch die nachdrücklichen Lehren, die Eure Fabel enthielt, sie zurückgeschreckt haben solltet, Wege zu gehen, auf welche ein Verführer bereit ist, sie zu verlocken? – Ihr kennt den weisen Amur, welcher zuweilen die Pyramiden von Dsyse verläßt, um uns zu besuchen; wir dürfen ihm den Zutritt nicht wehren, denn –"

Iphis unterbrach hier das gesprächige Mädchen, welches bereit schien, bis an den Morgen fortzuplaudern, mit der Anmerkung, daß es spät sei: ich aber, vom vielen Reden ermüdet, ergab mich sehr gern darein, die Kundschaft von den Angelegenheiten der Prinzessin Zaide und des weisen Amur ein andermal zu erhalten.

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Erotische Geschichten: Auf der Alm da gibts ka Sünd

Auf der Alm da gibts ka Sünd

Schon lange wollte ich einmal auf die Dürre Wand gehen. Bei einer Fahrt nach Gutenstein in Niederösterreich war mir die schroffe Felswand aufgefallen, die gegen Osten aus dem Wald hochragt. Aber lange hatte sich keine Gelegenheit zur Besteigung ergeben. Aber jetzt war ich bei einer Seminarwoche in Wienerneustadt und von dort ist es nicht weit bis zur Dürren Wand. Das Wetter war prächtig, wie schon den ganzen Sommer. Ich nahm nur eine Wasserflasche und ein Taschenbuch, das ich bei Orion gekauft hatte, mit. Ich fuhr so weit es ging mit dem Auto hinauf und marschierte los. "Gauermannhütte 2½ Stunden" stand unten auf einem Wegweiser. Aber für mich war es weniger, denn ich bin ja schon einige 100 Höhenmeter gefahren. Zum Glück, denn es war brütend heiß. Mein T-shirt war bald so verschwitzt, dass ich es ausziehen mußte. Beim letzten Haus fragte ich eine Frau, die im Blumengarten arbeitete, nach der Hütte. "Ja da sans scho richtig. Aba die is heit zua. Unta da Wochn geht do kana da aufi." Nun, mir sollte es recht sein, ich war ja nicht da, um Leute zu treffen. Ich schritt zügig aus, denn ein bißchen sollte es ja auch ein Training für den nächsten Berglauf sein, bei dem ich mitzumachen vorhatte. In einer guten Stunde hatte ich es geschafft, der Schweiß rann in Strömen, meine gesamte Kleidung war zum Auswinden.


Die Hütte war tatsächlich geschlossen. Weit und breit kein Mensch, kein Verrückter, der sich so wie ich bei dieser Hitze auf den Berg quälte. Leider auch kein Bier, auf das ich insgeheim trotz Ankündigung der Frau unten gehofft hatte. Aber meine Wasserflasche war ja groß genug. Bei der Hütte waren ein paar Tische im Schatten, dort wollte ich es mir bequem machen, aber die nassen Sachen störten. Also stand ich wieder auf, zog alles aus und breitete die Kleider auf den warmen Felsen in der Sonne aus. Dann zog ich mich wieder in den Schatten zurück und begann zu lesen.


Das Buch hieß "Im Selfmadeclub", da mußte man nicht lange überlegen, worüber die Autorin, ja richtig, eine Frau, berichten würde. Ich hatte natürlich vor dem Kauf an ein paar Stellen hineingeschmökert, um dann nachher nicht enttäuscht zu sein. Die Dame, sie hieß (zumindest laut Einband) Lea Sander, beschrieb in Ich-form ihre Erfahrungen mit diesem Club. Sie war sehr exhibitionistisch und fand dort immer ein Opfer für ihre Vorführungen. Der Roman war sehr flott und direkt geschrieben. Ich hatte bald eine Mordslatte, aber auch Druck in der Blase. Ich stand auf, um mich zu erleichtern. Ich sah mich nochmals um, Menschen waren keine zu sehen, also ging ich wie ich war, splitternackt.


Da war zwar ein Hinweisschild auf das WC, aber ich war übermütig geworden, stieg die paar Meter zum Gipfelkreuz hinauf, stellte mich an den Rand der Felswand und pinkelte in hohem Bogen über die Wand hinaus. Allzuviel war es nicht, denn ich hatte ja sehr geschwitzt. Als ich die letzten Tropfen abschüttelte, stellte ich mit Genugtuung fest, dass mein Schwanz von der Erregung durch das Buch immer noch etwas dicker war. Ich spielte ein bißchen mit der Vorhaut und gleich wurde die Eichel dick und hart. "Wie wäre es, wenn ich jetzt ein bißchen wichse und dann über die Felswand hinunterspritze?" dachte ich und diese Vorstellung machte mich richtig geil. Ich spuckte in die Hand, machte die Eichel glitschig und begann zu reiben.


Ich stand noch immer an der Felskante, mein Blick schweifte weit über das Land, der große Ort dort hinten, das muß wohl Pernitz sein. Der Schneeberg, jetzt im Sommer natürlich ganz ohne Schnee, ragte als dunkle Wand hoch. Ich sah keine Menschen, nur einzelne Häuser weit weg. Der Gedanke, dass irgendwo jemand, eine geile junge Frau vielleicht, zum Gipfelkreuz heraufschaute, mit einem Fernglas vielleicht sogar, und mich wichsen sah, erregte mich weiter und im Nu war mein Schwanz hart und stand steil nach oben gerichtet. Abwechselnd hart und wild und dann wieder sanft und mit vielen Pausen rieb ich meinen Freudenspender.


"Dürfen wir uns die Pracht aus der Nähe anschauen?" hörte ich von hinten. Ich dachte:"Halluzinationen hast Du doch noch nie gehabt", drehte mich aber trotzdem um. Und erstarrte fast zur Salzsäule. Mein Freund wurde schlapp. Meine Hand ließ ich zur Bedeckung unten. Vor mir, vielleicht 10 Meter entfernt, standen 2 Frauen. Die eine vielleicht 40, die andere höchstens 20. Mutter und Tochter? Beide trugen sehr knappe Shorts und T-shirts, beides klitschnaß. Beide hatten einen kleinen Rucksack. "Wir wollten sie nicht unterbrechen" sagte die ältere, "im Gegenteil, wir möchten gerne zuschauen, Sowas kriegt man doch nicht alle Tage zu sehen, nichtwahr Marie?" Marie nickte zustimmend. Sie hatte einen hochroten Kopf, aber das war vielleicht vom anstrengenden Aufstieg. Die Ältere nahm ihren Rucksack ab und stellte ihn auf die "Rentnerbank", so hatten die Hüttenbetreiber die Bank unterhalb des Gipfelkreuzes beschriftet. Dann faßte sie an den Unterrand ihres Leiberls und zog es über den Kopf. Das ging gar nicht so leicht, denn der schweißnasse Stoff klebte fast auf der Haut. Sie mußte sich hinundherdrehen, um das Leiberl hochzukriegen. Sehr erotische Bewegungen, denn ihre großen Brüste wogten mit den Drehungen mit und bald sprangen die Titten heraus, rund und fest, sie trug keinen BH. Ihre Arme zogen den Unterrand des Leibchens hoch, der Kopf war bedeckt , die Möpse sprangen hin und her, ein prachtvoller Anblick. Marie schien diesen Striptease nicht erwartet zu haben, sie stand starr wie vom Donner gerührt. Immer noch hochrot, das war ja eine reizvolle Verschämtheit.


Die Ältere, (wie hieß die eigentlich?) hatte endlich das Leiberl über den Kopf gebracht und auf die Bank geworfen, stemmte die Arme in die Hüften, spreizte leicht die Beine und schaute mich herausfordernd an. "Wir haben Dich ja schon gesehen, wie Du noch da unten gesessen bist, da haben wir noch gedacht, fein, die Hütte ist doch offen. Aber wie Du dann nackt da heraufgestiegen bist, war klar, dass Du allein sein mußt. Sollen wir wieder gehen?" Die Frage klang so, dass ich keinen Zweifel hatte, dass sie wußte, wie ich antworten würde. Ich gab meine Bedeckung auf und bedeutete mit der Hand einladend, dass sie näher kommen sollten. "Willst Du nicht deine nasse Hose auch ausziehen? Da auf den Felsen trocknet alles doch viel schneller." Sie hatte wirklich eine blendende Figur, sehr schlank aber doch an den richtigen Stellen sehr kurvig. Sie wollte meiner Aufforderung sichtlich Folge leisten, denn sie schloß die Beine, öffnete den Gürtel und den Knopf am Hosenbund und schob die Hose nach unten über die Hüften. Auch jetzt mußte sie wieder die erotischen Wackelbewegungen machen, denn die Hose war nicht nur völlig nass, sondern auch sehr eng geschnitten. Zentimeterweise rutschte der Hosenbund tiefer und ließ reizvolle Fettpölsterchen hervortreten. Ein sehr hübscher Bauch wölbte sich immer mehr, aber es kamen kein Slip, keine Haare. Schließlich lag der Venusberg frei, völlig glatt mit einer reizvollen Einkerbung. Endlich war die Hose unten. Sie hatte also keinen Slip an und war rasiert. Sie ließ keine Verlegenheit aufkommen und fragte keck: "Was is jetzt, willst Du nicht weitermachen? Wir wollten Dich nicht unterbrechen sondern endlich einmal sehen, wie das ein Mann macht." Ich hatte mich wieder gefaßt und sagte: "So einfach geht das nicht. Das muß auf Gegenseitigkeit beruhen. Ich will auch sehen, wie ihr das macht. Los Marie, runter mit den Klamotten." Ihr Kopf hatte fast die Farbe von Himbeersaft angenommen. Zögernd schaute sie die Ältere an und griff an ihr T-shirt. Diese nickte ermunternd: "Los, zier dich nicht so, vor mir hast Du doch e keine Hemmungen und der da kennt uns ja nicht. Also husch, husch, runter damit." Nun beeilte sich Marie und bei ihr ging es flink, sie war sehr schmal gebaut und hatte kleine Brüstchen. Die Röte reichte nun vom Kopf zwischen den Brüstchen durch bis zum Nabel. Verlegen bedeckte sie ihren Venushügel, aber ich hatte schon gesehen, dass auch sie glatt war.


Ich hatte inzwischen wieder meinen Ständer bekommen und begann wieder, zart meine Vorhaut auf und ab zu schieben. Köstliche Gefühle stiegen von meiner Schwanzspitze hoch. Provokant spuckte ich in die Hand und legte sie über die Eichel. Mit der andern Hand zog ich die Vorhaut so weit zurück bis sie spannte. Die Empfindlichkeit der Eichel stieg dadurch enorm. Ich fand es plötzlich unsinnig, hier nur zu wichsen, wenn zwei so prachtvolle Fotzenträgerinnen vor mir standen. "Wie heißt Du eigentlich, schöne Frau?" fragte ich, meinen Blick auf die Ältere gerichtet. "Julia, Du darfst zu mir Jule sagen," spöttelte sie. Beide standen sie untätig da, Jule breitbeinig, die Hände in die Hüften gestemmt, Marie mit den Händen über der Scham.


"Jule, so geht das nicht. Ihr müßt etwas tun, sonst ist es unfair. Leg Dich da auf die Bank und spreiz die Beine." Sagte ich bestimmt, selbst ganz überrascht über die Selbstverständlichkeit meiner Aufforderung. Jule aber fand das gar nicht sebstverständlich. "So war das nicht ausgemacht. Du wolltest wichsen und wir wollten zuschauen. Ich gebe auch gern zu, dass ich es gern habe, wenn mir wer beim wichsen zuschaut. Vor meinem Mann hab ich mich das nie getraut, da war ich noch zu verklemmt. Erst die Mutter von Marie hat mich gelockert und jetzt weiß ich, wie mich das aufregt. Also zuschauen darfst Du, aber mehr ist nicht drin." Damit spreizte sie ihre Beine und legte die Finger der rechten Hand in ihre Spalte.


Marie stand noch immer wie ein Klotz, aber die Röte war gewichen. Erst jetzt bemerkte ich wieder Marie, die untätig daneben stand. "Mein Schatz, jetzt kommst auch Du dran." meldete sich Jule. Sie legte sich auf der Bank zurück und zog Marie so zu sich nieder, dass diese in 69er Position über ihr lag . Marie wußte sofort was sich gehört und begann die Muschi ihrer Tante zu lecken, offensichtlich auch mit großem Vergnügen. Diese hatte sich auch gleich über die Schätze ihrer Nichte hergemacht. "Verdammt bist du geil, du rinnst ja jetzt schon aus, schmeckt köstlich, offenbar hat dir das lange Warten gut getan." Ich wollte da nicht untätig herumstehen. Mein Schwanz zeigte derzeit zwar Erschöpfungserscheinungen, aber der hochgereckte Arsch von Marie regte mich an. Ich spuckte auf meinen linken Zeigefinger und massierte die Rosette. Langsam aber konsequent bohrte ich mich tiefer. Offenbar war ihr das nicht fremd und auch nicht unangenehm, denn durch rhythmisches Anspannen und Lockerlassen des Schließmuskels zog sie meinen Finger tiefer, bis er bis zum Anschlag in ihrem After steckte. Darauf versenkte ich gleich zwei Finger in ihrer Möse, wo sie wie in Öl hineinglitten. Linke und rechte Hand begegneten sich an der Trennwand. Plötzlich ein wildes Aufbäumen des jungen Körpers. Ich hatte offenbar mit einem Fingerknöchel ihren G-punkt erwischt und spontan einen Orgasmus ausgelöst. Jule ließ sie aber nicht weg, packte mit beiden Händen fest die Arschbacken und zog Marie wieder auf ihr Gesicht. Einige Minuten tobten wir auf und in Maries Möse, bis sie erschöpft zusammensank. Die Kleine war im Orgasmus offenbar genauso saftig wie ihre Tante, denn deren Gesicht war tropfnaß von Maries Futschleim. Ich wollte auch etwas davon haben und schleckte Jules Gesicht sauber. "Jetzt bist du uns aber ausgekommen" beschwerte sich Jule, "es war ja sehr genußvoll, was du da mit uns gemacht hast, aber ausgemacht war, dass du vor uns wichst. Also los!" Ich hatte mich schon erholt und spürte neue Kraft im Schwanz. Gehorsam begann ich wieder zu reiben und die Vorhaut hin und her zu schieben, bis eine neue Fontäne aus meiner Eichelspitze schoss. Diesmal richtete ich den Strahl auf Maries kleine Brüste und ehe sie etwas dagegen unternehmen konnte verrieb ich das Sperma. Sie mußte den Duft wohl oder übel mit hinunternehmen, denn zum Waschen gab es hier kein Wasser . So mußten wir alle drei mit Brunftgeruch auf Gesicht und sonst noch wo zu unseren Autos absteigen, aber Jule sagte : "Ich mag das gern, wenn ich unter fremden Leuten bin und so rieche, man merkt deutlich, sie kennen sich nicht aus, wirken aber sehr angeregt." Wir stiegen gemeinsam ab, nach einer halben Stunde trennten sich unsere Wege, denn wir hatten unsere Autos an verschiedenen Plätzen abgestellt. Ich freue mich schon auf nächstes Jahr, denn wir haben ausgemacht, uns wieder zu so einer Bergtour zu treffen.

Erotische Geschichten: The Game

The Game

Sie saß auf der Terrasse ihres Gartens und genoss die letzten Sonnenstrahlen des Tages. Ihr Körper war braungebrannt von den vielen Stunden des Sonnenbadens in dieser Woche und ein wohliger Schauer durchzog ihren Körper, als ihr Mann von hinten an sie heran trat. Sie liebte seinen Duft und würde ihn unter tausenden wieder erkennen. Sanft küsste er ihren Nacken und biss in ihr Ohrläppchen. Er setzte sich neben sie, nahm ihre Hand und beide lauschten in die Stille des Abends. Seine ruhige, melodische Stimme riss sie aus ihren Gedanken, als er sich zu ihr wandte und sagte: „Wir sollten heute noch unser Spiel haben. Ich glaube du hast diese Belohnung verdient.“ Wie lange hatte sie auf diese Worte gewartet. Ihr Herz begann laut zu pochen und sie spürte die ersten Anzeichen ihrer Erregung.


Viele Tage schon hatte er sie auf seine Art und Weise darauf vorbereitet. Er liebte es nach Hause zu kommen, sie an sich zu drücken und mit seinem Becken das ihre zu berühren. Mit rotierenden Bewegungen ihres verzückenden Hinterteils drückte sie sich dabei gegen seine Front; Er ging in die Hocke, öffnete mit geschickten Fingern ihren Rock und lies ihn auf den Boden fallen. Er drückte seinen Kopf gegen ihren Hügel, sie öffnete die Beine und seine Nase rieb sanft ihre Wölbung. Dann befreite er sie von ihrem Slip und seine Zunge begann einen feinen Leckangriff auf ihrer empfindlichsten Stelle. Sie stöhnt leise auf als er ihre Muschi von vorne nach hinten durchfuhr. Sie zog ihn hoch, öffnete seine Hose und wie eine Springfeder schoss sein bester Freund heraus. Ohne Zögern nahm sie ihn zwischen ihre Lippen und verwöhnte ihn mit Leidenschaft. Dann drehte sie sich um, bot ihr Hinterteil an, und führte seinen pochenden Schwanz in sie ein. Seine Hände umfassten ihre Brüste, seine Zunge war an ihrem Ohr. Ihre Lust steigerte sich unendlich und unter lautem Stöhnen bat sie um den erlösenden Stoß, um ihre Lust zu stillen. Er aber, weil er ihr Herr und Meister war, versagte ihr diesen gewaltigen Abgang. "Nein" sagte er mit strenger Stimme, und ließ seinen harten Schwanz aus ihr gleiten. Stattdessen drückte er sie zielsicher auf den Boden und stellte sich über sie. „Nimm ihn in die Hände und wichse ihn mir“, befahl er. „Du bist heute noch nicht bereit für mich“, flüsterte seine Stimme über ihr und sie spürte den heißen Saft seiner Lenden auf ihren Brüsten. All dies durchzog ihre Gedanken in wenigen Sekunden und sie schaute ihren Herrn erwartungsvoll an. Ihr Blick war freudig und dankbar, aber auch voller Lust und Gier auf das kommende. „Endlich, endlich“, dachte sie laut. „Geh nach oben und kleide dich ein“, sagte ihr Mann und Herr, und mit seiner Hand strich der kurz über ihr wohlgeformtes Hinterteil, als sie an ihr vorüber ging. Leichtfüßig eilte sie die Treppen nach oben in ihr Schlafzimmer und sah die bereit gelegten Kleidungsstücke auf ihrem Bett. Alles war da. Liebevoll von ihm arrangiert und ausgesucht. Ihr langer, leichter Mantel, ihre schwarze Corsage, die passenden Strümpfe, Strapsgürtel und ihre hohen Schuhe. Mehr brauchte sie nicht für dieses Spiel, das ihr soviel Freude bereitete und sie hinab steigen ließ in eine Welt wo all ihre Wünsche und Phantasien wahr wurden.


Die wenigen Kleider die sie trug wurden achtlos von ihr auf den Boden geworfen, und mit Genugtuung betrachte sie ihren nackten Körper vor dem Spiegel. Sie strich über ihre festen Brüste und allein diese Berührung lies ihre Nippel fest nach vorne stehen. Ihre Erregung stieg und sie beschloss die Kleidungsstücke anzuziehen, bevor sie auf den Gedanken kam ihre heiße Muschi zu berühren um ihre Lust zu steigern. Als sie fertig war und ihr Bild noch einmal im Spiegel betrachtete, war sie mit sich zufrieden. Ihre prallen Brüste lagen frei und wurden durch die Enggeschnürte Corsage nun noch besser zur Geltung gebracht. Einen Slip brauchte sie nicht, denn ihr Herr wollte dass ihre Muschel immer frei zu sehen war, wenn sie sich auf dieses Abendteuer begaben. Sie schloss ihren Mantel und ging nach unten. Wie immer stand ihr Herr und Meister schon am Ende der Treppe bereit, um sie in Augenschein zu nehmen. „Du gefällst mir wie immer sehr gut, meine Liebe. Öffne deinen Mantel, ich möchte sehen“, sagte er voller Stolz. Sie tat was ihr geheißen und öffnete ihn mit wenigen Griffen. Was er sah gefiel ihm noch besser und er tat was er immer am Anfang dieses Spiel tat. Seine Finger berührten ihre Möse und er öffnete sie leicht, um ihre Feuchtigkeit zu prüfen. Sie schloss dabei ihre Augen und ein leichtes Beben ging durch ihren Körper. Da wusste er wie geil sie war.


Geschickt schloss sie die oberen Knöpfe ihres Mantels und beide verließen das Haus, um zum Auto zu gehen. Ihr Mann stieg ein und öffnete ihr die Beifahrertür. Er sah ihre langen Beine beim einstiegen und als sie Platz genommen hatte öffnete sich ihr Mantel wie von selbst. Die Sonne verschwand gerade hinter den Bergen als sie losfuhren. „Lege deine Maske an“, sagte ihr Herr und Meister mit einem strengen Blick in den Augen zu ihr. Sie folgte seinen Worten sofort, wusste sie doch dass erst dies ihr Spiel perfekt machen würde. Die Maske bedeckte die Hälfte ihres Gesichtes, ließ aber ihre Augen und ihren Mund frei, so dass sie auf jeden geheimnisvoll und unerkannt wirken würde. „Wird es lange dauern bis wir dort sind?“, fragte sie voller Neugierde ihren Mann. „Sei nicht so ungeduldig mein Täubchen“, erwiderte er mit einem Blick auf sie gerichtet. Seine rechte Hand fuhr über ihr Bein und blieb für einen kurzen Moment auf ihrem Schenkel liegen. Sein Blick fiel auf ihre freigelegten Brüste. Seine Hand legte sich auf ihre Brust und er fing an sie zu streicheln. Erst zart und kreisend dann immer härter knetend, bis ihre Nippel hart nach vorne standen. Ihr wohliges Stöhnen ließ die Beule an seiner Hose deutlich erkennen und seine Schwellung nahm drastisch zu. Sie öffnete ihre Schenkel nahm seine Hand und legte sie auf ihre heiße Muschi. Seine Finger öffneten sie und hätten darin schwimmen können. „Lass uns auf dem nächsten Parkplatz anhalten“, flüsterte sie mit heißer Stimme. „Geduld, mein Herz, gedulde dich. Wir wollen unser Spiel doch nicht so schnell zu Ende bringen.“ Sie fuhren weiter durch die Dämmerung und als ihr Mann den Wagen stoppte, wusste sie, dass sie ihrem Ziel nahe war.
Nun wird sie ihren Durst löschen können und die Tage des Wartens sind vorbei. Welch grausames Spiel er doch immer mit ihr spielte, um seine Macht über sie und seine Geilheit zu steigern! Sie hasste es und sie liebte es. War es doch der Schlüssel für ihre unbezähmbare Lust und Neigung. Er stieg aus, ging um den Wagen herum und öffnete ihre Tür. Voller Ungeduld stieg sie aus und bedeckte ihren Körper, indem sie ihren Mantel vorne übereinander schlug. Er nahm sie an die Hand und führte sie über die Straße zu einem Haus, dessen Tür schon geöffnet war. Zielsicher ging er mit ihr hinein und ließ die Tür hinter sich zu fallen. „Wie perfekt er doch wieder alles geplant hatte“, dachte sie, als sie die Treppen nach oben gingen. Sie konnte ihre innere Anspannung kaum verbergen und doch war sie erfreut, erregt und voller Lust auf das was sie nun in diesem halbleeren Zimmer erwarten würde. Sie wusste das sie sich auf den Exilenten Geschmack und die allerbeste Auslese ihres Herrn verlassen konnte. Schließlich hatte nicht jeder die Ehre dieses Spiel der grenzenlosen Lust und Begierde mit ihnen zu teilen. Mit Stolz in ihrem Gang ging sie zu dem einzigen Stuhl, der in der Mitte des Zimmers stand und setzte sich darauf. Ihr Mann trat hinter sie und band ihre Handgelenke rechts und links des Stuhles mit einem Lederband fest. Sie wollte es immer so. Das fesseln ihrer Hände gab ihr den zusätzlichen Kick des Ausgeliefertseins und gleichzeitig stellte es die Unterwürfigkeit an ihren Herrn dar. Sie lehnte sich genüsslich zurück und hörte den heißen Atem ihres Mannes an ihrem Ohr. Seine Hände umschlossen ihre Brüste fest. Er umkreiste ihre Brustwarzen bis sie hart wurden, und seine Zunge war in ihrem Ohr. Fast hätte sie sich vergessen können, als sie plötzlich einen fremden Geruch in ihrer Nähe wahrnahm. Ihr Gast war gekommen.


Fast lautlos war er ins Zimmer getreten und stand nun unmittelbar vor ihr. Durch ihre Maske musterte sie den nackten Fremden kurz und als er anfing über ihre Bauchnaht zu streichen, wusste sie dass es der richtige war. Seine Hände umkreisten ihren Bauchnabel und kurz darauf waren sie an ihrem mystischen Dreieck. Sie spürte seine wachsende Männlichkeit an ihrem Bein, da er sich mit leichtem Druck dagegen presste. Er ging vor ihr in die Hocke und strich über die Innenseiten ihrer Schenkel. Wie von selbst öffnete sie ihre Beine für ihn und ein Schauer der Erregung durchzog ihren Körper. Seine Finger öffneten ihre heiße Muschel und ihre Feuchtigkeit ließ seinen Schwanz noch weiter wachsen. Ihr Stöhnen mischte sich mit dem lauten Keuchen der Männer. Ihr Körper bebte leicht als er anfing ihre Möse zu durchfahren und ihren Kitzler dabei rieb. Ihre Lust und Erregung steigerte sich unaufhaltsam. Ihr lautes Stöhnen erfasste die Geilheit der beiden Männer und eine lustvolle Geräuschkulisse füllte den Raum. Der Fremde öffnete mit seiner Zunge ihre Muschel, um ihre Feuchtigkeit auszulecken. Ihre Knospen waren zu harten Nippeln geworden und ihr Herr knetete, melkte und biss sie weiter. Ihre Stimme war heiser, als sie darum bat ihre Fesseln zu lösen. Ihr Herr befreite sie davon. Gekonnt ließ sie sich auf den Boden gleiten und befreite sich von ihrem Mantel. Sie legte sich auf diesen und als der Fremde sich über sie stellte nahm sie seinen prächtigen, harten Schwanz in die Hand und wichste ihn voller Hingabe. Prickelnde Ekstase erfasste ihren Körper. Ihre Möse war heiß und ihre Brüste schmerzten. Leicht drehte sie ihren Kopf und schaute zu ihrem Herrn. Mit einem kurzen Nicken erlaubte er den Schwanz des Fremden in den Mund zu nehmen.


Sie richtete sich halb auf. Ihre Lippen nahmen ihn auf und voller Genuss saugte sie daran. Ein wohlig, geiles Gefühl durchzog ihren Unterleib. Erneut legte sie sich nach hinten und ohne Scham spreizte sie ihre Schenkel weit. Ihr Herr kniete neben ihr und als sie die Augen öffnete sah sie seinen gewaltig pochenden Schwanz vor ihrem Mund. Sie nahm ihn und ließ ihre Zunge darauf tanzen. Gleichzeitig spürte sie den heißen Atem des Unbekannten an ihrer Möse und als er mit Inbrunst anfing sie zu lecken, ihren geilen Saft in sich aufnahm, überkam sie eine große Welle der Befriedigung. Ihr Becken kreiste, ihr Körper fing Feuer und sie schrie, schrie und schrie. Wie eine Katze räkelte sie sich dann auf ihrem Mantel. Ihr Körper war heiß und feucht. Sie streckte sich genüsslich, aber sie sollte nicht lange Erholung haben den der Schwanz des Fremden lechzte nach ihr. Die Augen ihres Herrn gaben sein o. k. und mit dem Stolz des einzigen Besitzers gab er seine Frau frei. Der Fremde kniete nieder, legte voller Gier ihre Beine über seine Schultern und sie spürte seinen geilen Schwanz, als er tief in ihre Möse stieß.


Immer und immer wieder stieß er zu. Erst kräftig und dann hart, bis er ganz tief hinten in sie abspritzte. Sie sah ihren Herrn wie er zuschaute und seinen Schwanz wichste, ihre Lust kehrte zurück und mit einem lauten Stöhnen nahm sie die Beine von den Schultern des Fremden. Er legte sich neben sie auf den Mantel und drehte sie auf den Bauch. Er hörte ihren heißen Atem dicht an seinem Ohr. Sie legte sich auf ihn um ihre heißen Brüste an ihn zu pressen. Das Keuchen ihres Herrn ließ ihren Körper beben und sie rutschte nach unten, bis ihre Brüste über dem noch klitschnassen Schwanz des Fremden waren. Mit Freude und Erregung kniete sie über ihm, um ihrem Herrn und Meister ihr prächtiges Hinterteil entgegen zu strecken. Ohne Gnade, gewaltig und fest, führte er seinen pochenden Schwanz in sie ein. Ihre Brüste schwingen, der Unbekannte verwöhnte mit seinen Fingern ihren Kitzler und genoss den Augenblick, als ihr Herr sie zur Bestrafung ihrer Lust hart fickte. Seine Hände krallten sich fest in ihren Po. Sie wurden eins miteinander und die große Welle der Leidenschaft führte sie fast gleichzeitig zu einem gewaltigen Abgang. Sie schloss ihre Augen. Ihre Gedanken gingen auf die Reise, als ihr Mann sie zärtlich mit den Händen umschlang.


Jetzt war er wieder ihr Mann und doch liebte sie die Stunden so sehr, wenn er ihr Herr und Meister wurde.Sie liebte einfach dieses Game!

Erotische Geschichten: Sklavin für eine Nacht

Sklavin für eine Nacht

Brigitte sah sich gelangweilt in dem Lokal um. Ihre Freundinnen hatten sie dazu überredet mitzugehen. Sie hatte eigentlich keine große Lust und war nur widerwillig mitgegangen. Aber die beiden hatten einfach keine Ruhe gegeben und gemeint, dieses Lokal sei zur Zeit "in" und man müsse es unbedingt sehen bzw. dort gesehen werden. Ihr Blick schweifte über die Tanzfläche, wo sich einige Paare eng umschlungen im Takt der Musik wiegten, streifte die Bar, an der mehrere Männer saßen und gelangweilt an ihren Drinks nippten.


Es war noch relativ ruhig zu dieser frühen Stunde und Brigitte dachte sehnsüchtig an ihre gemütliche Couch und das spannende Buch, das sie für diesen Ausflug ins Nachtleben im Stich gelassen hatte. Sie nahm sich gerade vor, sich so bald wie möglich wieder zu verabschieden und den Rest des Abends gemütlich zu Hause zu verbringen, als sich die Tür öffnete und eine hochgewachsene männliche Gestalt den Raum betrat. Sein Blick glitt prüfend über die Anwesenden und traf sich mit Brigittes Blick. Als sie in seine Augen sah, schlug ihr Herz einen aufgeregten Trommelwirbel. Gletscherblau waren sie, eiskalt und doch loderte tief im Hintergrund eine Flamme der Leidenschaft, die sie erschauern ließ. Seinen durchdringenden Blick nicht von ihr wendend, kam er langsam auf sie zu, nahm ihre Hand, zog sie zu sich hoch und führte sie wie selbstverständlich auf die Tanzfläche legte fest den Arm um sie, zog sie nah an sich heran und begann zu tanzen. Brigitte war total verwirrt.


Was fiel diesem arroganten Menschen ein, sie einfach ohne zu fragen auf die Tanzfläche zu zerren? Sie öffnete bereits den Mund um ihm gehörig die Meinung zu sagen, hob den Kopf und blieb stumm. Dieser Blick er lähmte sie förmlich und erstickte ihren Protest im Keim. Automatisch passte sie sich seiner Führung an. Er tanzte hervorragend und sie entspannte sich etwas und genoss es, wie sich ihre beiden Körper im Rhythmus der Musik bewegten. Als das Lied zu Ende war und er seinen Griff etwas lockerte, bedauerte sie es fast. Irgendwie hatte sie sich wohl gefühlt in seinen Armen. Sofort rief sie sich selbst zur Ordnung. Sie wollte zurück zu ihrem Tisch, da fühlte sie seinen festen Griff an ihrem Ellbogen der sie sanft aber bestimmt in Richtung Tür dirigierte. "Meine Handtasche" konnte sie gerade noch stammeln. Er durchquerte den Raum mit schnellen Schritten, nahm ihre Handtasche, ergriff wieder ihren Ellbogen und schob sie durch die Tür ins Freie. Draußen war es bereits dunkel. Er führte sie auf den Parkplatz, blieb vor der Beifahrertür einer großen dunklen Limousine stehen, öffnete sie und warf ihr einen auffordernden Blick zu. Brigitte fühlte sich unter diesem Blick vollkommen willenlos. Als sie gerade einsteigen wollte, fühlte sie, wie sich ein Seidentuch über ihre Augen legte und am Hinterkopf verknotet wurde.


Dabei flüsterte eine dunkle sonore Stimme in ihr Ohr "Du brauchst keine Angst zu haben. Vertrau mir". Brigittes Herz schlug bis zum Hals. Auf welches Abenteuer ließ sie sich da bloß ein? Sie musste verrückt geworden sein. Aber die prickelnde Neugier, die von ihr Besitz ergriffen hatte, verbot jeden Widerspruch. Sie hörte, wie der Motor angelassen wurde und spürte, wie sich der Wagen sanft in Bewegung setzte. Die Fahrt dauerte nicht lange und keiner von beiden sprach ein Wort. Als der Motor wieder abgestellt wurde wartete Brigitte unsicher ab, was jetzt geschehen würde. Sie hörte, wie die Autotür geöffnet wurde, fühlte wieder seinen festen Griff, der sie sicher aus dem Auto dirigierte und sie führte. Türen öffneten und schlossen sich wieder. Durch leichten Druck wurde ihr bedeutet stehen zu bleiben. Die Hand ließ sie los und sie stand da mit klopfendem Herzen und rasendem Puls. Sekunden wurden zur Ewigkeit. Die Zeit schien still zu stehen. Sie hörte, wie er hinter sie trat und spürte seine Hand an ihrer Wange, die er zärtlich streichelte. Seine Hand wanderte langsam an ihrem Hals hinab und begann schließlich ihre Bluse zu öffnen.


Er nahm sich viel Zeit dabei und genoss es, sie so voller Erwartung aber auch Angst vor sich zu sehen. Er streifte die Bluse über ihre Arme und liess sie achtlos zu Boden fallen, zog den Reißverschluss ihres Rocks auf und streifte ihn gleich zusammen mit dem Slip nach unten. Sie versuchte verzweifelt ihre Nacktheit mit den Händen zu bedecken und hörte sein leises amüsiertes Lachen, mit dem er diesen sinnlosen Versuch quittierte. Er umfasste ihre Handgelenke, zog sie sanft nach hinten "klick, klick" und sie spürte das kühle Metall von Handschellen auf ihrer Haut. Sie atmete tief und schwer. Konnte mit ihrem Verstand noch immer nicht erfassen, was hier eigentlich mit ihr passierte. Aber es erregte sie. Es erregte sie so sehr, dass sie schon ganz feucht war. Dann spürte sie, wie eine Hand sie fest und bestimmt im Nacken packte und sie mit sanftem Druck vorwärts dirigierte. Unsicher setzte sie mit ihren hochhackigen Schuhen einen Fuß vor den anderen, bis sie mit ihrem Körper einen hölzernen Gegenstand berührte. Der Druck im Nacken verstärkte sich und drückte ihren Kopf langsam aber unerbittlich nach unten bis sie mit ihrem Kinn auf einer ledergepolsterten Auflage liegen blieb und sie in tief gebeugter Haltung verharren ließ. Dann spürte sie, wie sich ein kühler Metallring um ihren Hals legte und ihren Kopf an der Auflage fest fixierte, so dass sie ihn nicht mehr bewegen konnte.
Die Handschellen auf ihrem Rücken lösten sich und ihre Arme wurden gleich darauf ausgestreckt jeweils rechts und links wieder angekettet. Danach umfassten die Hände ihre Fußgelenke, zogen sie weit auseinander und befestigten sie ebenfalls jeweils rechts und links, so dass sie zur totalen Bewegungslosigkeit verdammt war. Brigitte war wie in Trance. Erst als sie Schritte hörte, die sich entfernten und das leise Zuklappen einer Tür vernahm, setzte ihr Verstand wieder ein, und sie wurde sich erst jetzt ihrer hilflosen und demütigenden Lage so recht bewusst. Den Oberkörper weit nach vorn gebeugt, die Augen verbunden, ihr Kopf fest in gerader Haltung fixiert und mit weit gespreizten Beinen ihre feuchte Möse und ihren runden prallen Hintern frivol jedem lüsternen Blick freigegeben; diese Vorstellung ließ eine heiße brennende Röte der Scham in ihr Gesicht steigen. Sie lauschte angestrengt, doch es war totenstill im Raum. Brigitte hatte jegliches Zeitgefühl verloren. Sie wusste nicht ob sie nur Minuten oder bereits Stunden in dieser unterwürfigen Haltung gefangen war. Zuerst machte sich eine ungeheure Wut in ihr breit.


Was fiel diesem Mistkerl eigentlich ein? Sie so zu behandeln und dann einfach stehen zulassen wie ein Möbelstück? Doch je länger sie so dastand, um so mehr verrauchte ihr Zorn, ging in Verzweiflung über und endete in einem Gefühl absoluter Fügsamkeit und Hingabe. Ihre Erregung hatte sich dabei noch gesteigert und sie spürte, wie ihr Saft langsam an ihren Schenkeln herunterlief. Brigitte hörte, wie sich die Tür wieder öffnete, Schritte den Raum durchquerten und hinter ihr stehen blieben. Sie fühlte förmlich seine Blicke auf ihrem Körper und dachte wieder mit Entsetzen an ihre weit gespreizten Beine und das provozierend hingestreckte Hinterteil. Noch nie in ihrem Leben hatte sie sich so erniedrigt gefühlt. Sich einem Fremden so präsentieren zu müssen ließ ihr die Tränen in die Augen treten vor Scham. Plötzlich fühlte sie eine warme feste Hand auf ihrem Rücken, die langsam und sanft von ihren Schultern abwärts glitt bis zu ihrem Po und genau so sanft und langsam wieder zur Schulter zurückglitt, dann langsam nach unten wanderte, kurz ihre Brustwarzen streichelte, sanft ihren Hals entlangfuhr, hoch bis zu ihrem Mund und mit dem Daumen leicht über ihre Lippen strich, die sich daraufhin automatisch öffneten. Er schob seinen Daumen in ihren Mund und ohne dass er auch nur ein Wort sagte, wusste sie, was er von ihr erwartete.


Sie schloss ihre Lippen um seinen Daumen und lutschte hingebungsvoll daran. Er entzog ihr seinen Daumen wieder und sie atmete schnell vor Erregung. "Sag mir Deinen Vornamen", klang seine sonore Stimme befehlend an ihr Ohr. "Brigitte", hauchte sie. "Hör mir gut zu Brigitte", sagte er. "Ich habe Dich als meine Sklavin für diese Nacht ausgesucht. Ich werde Dein Herr sein und Du wirst mich auch so ansprechen. Du wirst Schmerzen erdulden für mich, Du wirst leiden für mich und Du wirst grenzenlose Lust dabei empfinden. Wenn Du gehen willst, antworte mit Nein und ich lasse Dich sofort gehen. Wenn Du bleiben willst, antworte mit Ja und ich werde Dich in eine Welt entführen, von der Du bisher nicht einmal zu träumen wagtest. Brauchst Du Bedenkzeit?" Brigitte hatte sich schon längst entschieden nein ihr Körper hatte entschieden, hatte entschieden ihm zu gehören für diese eine Nacht. Sie versuchte den Kopf zu schütteln, konnte ihn jedoch nicht bewegen. Doch er musste ihren Versuch bemerkt haben. "Dann antworte", befahl er. "Ja", flüsterte sie leise. "Ich kann Dich nicht verstehen", sagte die Stimme, dieses Mal jedoch mit einem leicht drohenden Unterton. "Ja", sagte sie etwas lauter. "Wen meinst Du eigentlich? Ich kann Dich immer noch nicht verstehen", sagte die Stimme noch drohender.


Da fiel Brigitte ein, was er ihr eingangs gesagt hatte "Ja Herr", sagte sie schnell und fügte schnell noch hinzu "Bitte entschuldige Herr, ich vergass die korrekte Anrede". "Du lernst schnell", sagte er anerkennend und sie meinte dem Tonfall seiner Stimme zu entnehmen, dass er lächelte. Erleichtert atmete sie auf. "Jeder normalen Sklavin hätte das 10 Peitschenhiebe eingebracht", sagte die Stimme noch, die sich auf einmal gar nicht mehr freundlich, sondern eher erbarmungslos anhörte. Brigitte hörte wieder Schritte den Raum durchqueren, eine Schranktür quietschen, undefinierbare Geräusche, die Schranktür wurde wieder geschlossen, die Schritte kamen zurück und blieben neben ihr stehen. Sie atmete erregt, da sie nichts sehen konnte, waren alle anderen Sinne aufs äußerste angespannt. Auf einmal spürte sie, wie etwas leicht wie eine Feder über ihren Rücken strich, durch ihre Pospalte glitt, die Innenseiten ihrer Schenkel auf und ab fuhr, wieder zurück zur Pospalte, den Rücken herauf, über ihre Brüste streichelte, ihren Hals hinaufglitt und erst als es ihre Lippen berührte konnte sie feststellen, dass es wirklich eine Feder war. In gnadenloser Langsamkeit fuhr die Feder immer wieder über ihren ganzen Körper, streichelte ihn, quälte ihn, reizte jeden Nerv bis sie glaubte vor Erregung irrsinnig zu werden. In Sturzbächen rann ihr der Saft aus der heißen Pussy. Sie zitterte am ganzen Körper und als seine Finger schließlich ihre Brustwarzen zwirbelten bis sie hart und prall hervorstanden, stöhnte sie laut auf vor Verlangen. Ach wenn er sie doch endlich nehmen würde. Dieser Wunsch beherrschte ihr ganzes Denken und da sie jedes Zeitgefühl verloren hatte, ahnte sie zum Glück nicht, wie lang diese eine Nacht noch werden würde. Plötzlich spürte sie, wie etwas auf ihre rechte Brustwarze geklemmt wurde.


Es schmerzte leicht und sie gab einen erschrockenen Laut von sich. "Keine Angst", sagte die Stimme beruhigend "die Klammern werden Dich nicht verletzen". Er hakte eine dünne Kette in die Klammer und führte die Kette an ihrer Wange vorbei zum Mund. "Streck die Zunge heraus", befahl er ihr. Sie gehorchte und er legte die Kette über ihre Zunge, an der anderen Wange vorbei und befestigte sie an der Klammer auf der linken Brustwarze. Dann zog er die Kette auf ihrer Zunge noch leicht nach vorne, bis sie fast nur noch auf ihrer Zungenspitze lag. "Du wirst darauf achten, dass die Kette nicht herunterfällt, ganz gleich was auch geschieht Brigitte. „Hast Du das verstanden?" sagte er in gelassenem Tonfall. "Ja Herr", kam es etwas dumpf unter der herausgestreckten Zunge hervor. Brigitte fühlte Empörung in sich aufsteigen. Was fiel diesem Mistkerl eigentlich ein, so etwas mit ihr zu tun? Sie fühlte sich in dieser Position sowieso schon so entwürdigt und jetzt auch noch das. Wie einfältig mochte es wohl aussehen, wenn sie versuchte auf ihrer herausgestreckten Zunge diese Kette zu balancieren? Doch die Fingerkuppen, die gleich darauf über ihre immer noch erhitzte Haut wanderten und jeden Zentimeter ihres Körpers erforschten, ließen ihre Empörung zusammenfallen wie ein Kartenhaus. Je näher die suchenden Finger ihrer Scham kamen, um so lauter stöhnte sie und als sie zart über die Schamlippen wanderten entfuhr ihr ein leiser Schrei und dann passierte es auch schon.


Mit einem leisen Klack fiel die Kette herunter und baumelte unter ihrem Kinn. "Entschuldige bitte Herr", sagte sie mit leichter Panik in der Stimme. "Ich konnte sie einfach nicht mehr festhalten". "Ich sehe es", antwortete er ruhig und gelassen "Nicht einmal diesem einfachen Befehl kannst du gehorchen", sprach er weiter. "Das bringt dir 10 Hiebe ein und wird dich zwei Dinge lehren. Zum einen, meine Befehle korrekt auszuführen und zum anderen deine Lust im Zaum zu halten bis dein Herr dir erlaubt geil zu sein" und wie zur Bestätigung strich seine Hand über die beiden prallen Backen. Brigitte unterdrückte krampfhaft ein weiteres Stöhnen. Er trat vor sie und hielt einen Gegenstand an ihre Lippen "Du solltest deine Lehrerin kennen lernen und sie freundlich begrüßen", sagte die Stimme leicht spöttisch, um dann befehlend fortzufahren "Küss sie, denn sie wird dich lehren Dinge zu tun, die du nie in deinem Leben für möglich gehalten hättest". Er zog langsam einen langen schlanken Gegenstand an ihren Lippen vorbei und Brigitte spürte kühles Leder an ihren Lippen, eine Art runden Stiel, der sich nach vorne hin zu einem etwa 2 cm breiten harten Lederstreifen verjüngte. Eine Ledergerte .... eine Peitsche .... dachte Brigitte entsetzt und erschauerte, küsste sie jedoch gehorsam, wie er es befohlen hatte. Als sie hörte wie er seitlich hinter sie trat, spannte sie die Pobacken an so fest sie konnte. Sie vernahm ein leises Lachen und dann seine leicht amüsierte Stimme "Nicht verkrampfen", sagte er "Weil du eine Anfängerin bist, gebe ich dir einen guten Rat. Entspanne dich und bleib' locker, dann tut es weniger weh".


Dann spürte sie seine Hände auf ihrem Hintern, die ihn streichelten, ihn mit kreisenden Bewegungen leicht massierten, die Pobacken auseinanderzogen und wieder zusammendrückten. Brigitte stöhnte tief und schwer. Noch nie hatte sie ein Mann dermaßen erregt. Ihre Möse war mittlerweile triefend nass und heiß und sie war keines klaren Gedankens mehr fähig. Klatsch ansatzlos und unerwartet traf der erste Schlag ihre linke Pobacke. Brigitte schrie laut auf aber wohl mehr vor Überraschung als vor Schmerz, denn er hatte nicht sehr fest zugeschlagen. Klatsch der zweite Schlag genau darunter. Brigitte presste fest die Lippen zusammen. Klatsch Klatsch Klatsch in schneller Reihenfolge die nächsten Schläge, präzise untereinander. Brigitte stöhnte dumpf hinter zusammengepressten Lippen und fühlte wie die so behandelte Fläche warm wurde und schwach brannte. Doch was war das? Sie fühlte nicht nur einen leichten Schmerz, sondern auch ein Lustgefühl, wie sie es bisher noch nie empfunden hatte. Klatsch ein Schlag auf die noch jungfräuliche rechte Pobacke riss sie abrupt aus ihren Gedanken. Klatsch Klatsch wieder zwei weitere Schläge gekonnt untereinander platziert, ließen sie aufstöhnen. Klatsch Klatsch die letzten zwei Schläge. Brigitte atmete erleichtert auf. Ihr Hintern hatte eine gleichmäßige rote Farbe bekommen und die Hitze ließ den Saft der Geilheit an ihren Schenkeln herunterfliesen. Sie spürte, wie seine Hand leicht über die heißen Pobacken strich und Schauer der Erregung durchliefen ihren Körper, ließen sie stöhnen und als die Finger kräftig zwischen ihre Beine fassten und die Schamlippen zusammendrückten und wieder auseinanderzogen wimmerte sie lustvoll. "Du bist ja eine richtige kleine Schlampe", klang seine Stimme fast vergnügt an ihr Ohr. "Es geilt dich auf, was hier mit dir passiert, nicht wahr"? "Ja Herr", stöhnte sie ergeben. "Nun, aber wir wollen ja deine eigentliche Aufgabe nicht aus den Augen verlieren", sagte er in strengem Tonfall und drückte die Kette gegen ihre Lippen. "Ich gebe dir eine zweite Chance"!


Folgsam streckte sie wieder ihre Zunge heraus und spürte, wie er die Kette leicht über ihre Zungenspitze legte. Sie empfand es auch beim zweiten Mal nicht weniger entwürdigend, sich so präsentieren zu müssen. Doch die Lust in ihrem Körper würde sie dies alles ertragen lassen. Das gleiche Spiel begann von vorne. Finger die ihren ganzen Körper streichelten, überall waren, ihre Haut entflammten, ihren Verstand umnebelten. Sie hätte schreien mögen vor Begierde. Sie wollte mehr viel mehr . In ihrer Möse tobte eine Revolution der Gefühle, ihr Kitzler war prall und pochte vor Erregung. Seine erfahrenen Finger kraulten sanft die Schamlippen. Brigitte atmete hechelnd und versuchte verzweifelt, die Kette nicht von ihrer Zungenspitze gleiten zu lassen. Als jedoch ein Finger sanft über ihren Kitzler fuhr und ihrer Kehle daraufhin ein lautes Stöhnen entfuhr, fiel die Kette wieder mit einem leisen Klack herunter. "Du enttäuschst mich", sagte die Stimme sanft und gefährlich leise. Brigitte schloss entsetzt die Augen hinter der Augenbinde und hielt angstvoll den Atem an. "Aber ich glaube, 20 weitere Hiebe werden deine Geschicklichkeit merklich steigern. Also küss deine Lehrerin, die dir helfen wird eine gute, gehorsame Sklavin zu sein"! Mit diesen Worten zog er die Lederpeitsche wieder an ihren Lippen vorbei und sie küsste sie gehorsam. Sie empfand es auch jetzt wieder erniedrigend, das Instrument küssen zu müssen, was ihr in Kürze Schmerzen zufügen würde, hütete sich aber wohlweislich, diese Gedanken laut werden zu lassen, weil sie instinktiv ahnte, dass jeglicher Protest ihre Lage nur noch verschlimmern würde. "Damit sich das Ganze ein bisschen besser einprägt, wirst du die Schläge laut mitzählen und dich dafür bedanken", befahl ihr die Stimme. "Ja Herr", antwortete sie "Danke" fügte sie schnell noch hinzu.


Da vernahm sie auch schon ein leises Sirren und gleich darauf klatschte ein harter Schlag auf ihren immer noch geröteten Hintern. "Eins, danke Herr" jaulte sie auf. Klatsch "zwei, danke Herr", ächzte Brigitte. Klatsch Klatsch Klatsch "drei bis fünf, danke Herr, stöhnte sie schmerzverzerrt. Die Schläge jetzt waren ungleich härter als die Hiebe beim ersten Mal. Klatsch "sechs, danke Herr", stöhnte sie wieder auf. Klatsch Klatsch Klatsch Klatsch "sieben bis zehn, danke Herr", jammerte sie. Ihr Hintern brannte wie Feuer. Prüfend legte er seine kühle Hand auf die glühende Fläche und knetete sie sanft, glitt hinunter zu ihrer Pussy und rieb den harten Kitzler nachdrücklich mit zwei Fingern. Brigitte stöhnte jetzt hemmungslos und laut, stammelte unzusammenhängende Sätze "Oh ja Herr mach es mir ich brauche es doch so sehr". Doch er zog seine Finger wieder zurück und ignorierte ihr enttäuschtes Schnaufen. Klatsch "elf, danke Herr", würgte sie mühsam hervor. Klatsch "zwölf, danke Herr" aaaahhhh schrie sie laut. Klatsch Klatsch Klatsch Klatsch "dreizehn bis sechzehn, danke Herr kreischte Brigitte und schluchzte laut. Klatsch dieser Hieb traf sie passgenau der Länge nach in der Pospalte "siebzehn, danke Herr", jammerte Brigitte schluchzend. Klatsch wieder ein exakter Hieb in die Pospalte "achtzehn, danke Herr", wimmerte sie und hatte das Gefühl, ihr draller Hintern würde in zwei Teile geteilt. Klatsch ein gezielter Hieb auf ihre nasse Pussy ließ sie laut aufschreien "neunzehn, danke Herr". Klatsch noch ein derber Schlag auf die Möse, quittiert von einem lauten Aufschrei und einem gestammelten "zwanzig, danke Herr", ließ sie förmlich in sich zusammensinken. Brigitte fühlte sich, als würde ihr Unterleib in Flammen stehen. Der Hintern mit den dunkelroten Striemen, die Pospalte, die Muschi, alles war glühendheiß und brannte wie Feuer. Plötzlich spürte sie, wie eine sanfte Hand ein kühlendes Gel auf ihrem Po verteilte. Die Kühle und die streichelnde Hand ließen sie gleich wieder wollüstig aufstöhnen. Der Schmerz war fast schon vergessen, so sehr hatte die Lust schon wieder von ihr Besitz ergriffen.
Sie drängte ihren Hintern den Händen entgegen, fühlte einen Finger weich durch ihre Pospalte gleiten, vorsichtig gegen die Rosette drücken und langsam in sie eindringen. Einen Augenblick fehlte ihr die Luft zum atmen, so geilte sie dieser sanft bohrende und behutsam auf und ab gleitende Finger auf. Doch dann wurde er wieder herausgezogen und sie hörte die energische Stimme sagen "Wir wollen doch nicht deine Aufgabe vergessen, nicht wahr"? "Nein, Herr", erwiderte sie demütig und streckte schon gleich die Zunge wieder weit heraus, fühlte das kühle Metall der Kette auf ihrer Zungenspitze und schwor sich, es dieses Mal zu schaffen. Die Hände beschäftigten sich wieder mit ihren drallen Hinterbacken, massierten, kneteten, streichelten sie und zogen sie weit auseinander. Brigitte fühlte, wie ein Gegenstand gegen ihre Rosette drückte und sanft den Widerstand überwindend in sie eindrang, wieder ein Stück herausgezogen wurde, wieder etwas tiefer hineinglitt, wieder herausgezogen wurde um dann ganz tief in ihrem Anus zu versinken. Ein leises Surren ertönte und eine sanfte Vibration brachte ihre glühenden Pobacken zum Zittern. Sie stöhnte hemmungslos, was sich jedoch wegen der herausgestreckten Zunge etwas dumpf anhörte. "Das gefällt dem geilen Luder", stellte die Stimme amüsiert fest, griff zwischen ihre Beine und streichelte nachdrücklich über ihre Schamlippen und ihren Kitzler, hörte jedoch genau in dem Augenblick auf, als sich ein gewaltiger Orgasmus anbahnte. Tränen liefen ihr die Wangen herunter, ihre Gesichtsmuskeln schmerzten vom Herausstrecken der Zunge und dem krampfhaften Festhalten der Kette. Trotzdem war sie von einem noch nie gekannten Lustgefühl erfüllt und hätte alles dafür getan, wenn er es ihr jetzt endlich so richtig besorgen würde.


Als hätte er ihre Gedanken lesen können, drang er mit seinem Schwanz in ihre nasse Möse ein und ließ sie unter ein paar kräftigen Stößen erzittern. Brigitte meinte den Verstand zu verlieren und schrie ihre Wollust dumpf unter der hervorgestreckten Zunge hinaus. Dann wurde der Schwanz wieder herausgezogen und sie ballte die Hände zu Fäusten um nicht vor Enttäuschung laut loszubrüllen und dabei eventuell die Kette wieder zu verlieren. Er trat vor sie hin, nahm die Kette von ihrer Zunge und küsste sie zärtlich auf den Mund. "Ich bin stolz auf dich meine kleine Sklavin", lobte er sie und ein ungeheures Glücksgefühl durchströmte sie bei seinen Worten. "Jetzt verwöhne deinen Herrn angemessen für die Mühe, die er sich mit dir geben musste", befahl die Stimme und da spürte sie auch schon seinen harten prallen Schwanz an ihren Lippen. Bereitwillig öffnete sie den Mund so weit sie konnte und er schob seinen Prügel bis zum Anschlag hinein. Geschickt spielte sie mit ihrer Zunge, leckte, blies und saugte an seinem Schwanz bis er mit einem lauten Aufstöhnen seinen Saft tief in ihre Kehle spritzte. Nachdem sie ihn sorgfältig saubergeleckt hatte, trat er hinter sie und knetete sanft die rotglühenden Backen, die immer noch unter den Vibrationen des Dildos zuckten. Brigitte stöhnte laut auf und als seine Hände weiter nach unten glitten und zart ihren Kitzler massierten, entlud sich die ganze Anspannung, die ganze Lust in einem so gewaltigen Orgasmus, wie sie ihn noch nie zuvor erlebt hatte. Dann spürte sie, wir er seinen prallen Schwanz unerbittlich in ihre Möse rammte und sie mit schnellen harten Stößen rasch zu einem weiteren gigantischen Höhepunkt trieb, bei dem sie allerdings nur noch leise wimmerte. Er ließ ihr einige Minuten Zeit die Nachwehen der Lust zu genießen, befreite sie danach von Dildo und Klammern, löste ihre Fesseln und half ihr sich anzukleiden.


Dann drückte er ihr ihre Tasche in die Hand und führte sie den gleichen Weg zurück, den sie gekommen waren. Vor der Bar half er ihr aus dem Wagen, zog sie in seine Arme, küsste sie sanft. Brigitte fasste allen Mut zusammen und stellte die Frage, die ihr während der ganzen Fahrt bereits auf der Zunge brannte "Darf ich Dich wieder sehen"? Stille ... Dann flüsterte die sonore Stimme an ihrem Ohr "Wenn es mich nach dir gelüstet, meine kleine tapfere Sklavin, werde ich dich zu finden wissen"! Danach hörte sie das Zuschlagen einer Autotür und das sich immer weiter entfernende Motorengeräusch. Sie nahm die Augenbinde ab und blickte träumerisch hinter dem Wagen her. In der Bar wunderte man sich bald über eine junge Frau, die jeden Abend mehrere Stunden dort saß und die Tür nicht aus den Augen ließ.

Romantische Geschichten: Eine Nacht im Zelt

Eine Nacht im Zelt

 

 

Seit einer Woche waren wir schon in Marokko. Casablanca und Marrakesch waren schon immer Städte gewesen, die wir einmal sehen wollten. Und natürlich die Wüste. Die riesige, nicht enden wollende, geheimnisvolle, sagenumwitterte Sahara. 

 

Noch zu Hause hatten wir eine achttägige Wüstentour bei einem schweizerischen Reiseveranstalter, der auf Marokko-Reisen spezialisiert war, gebucht, um wenigstens einen winzig kleinen Teil von ihr zu sehen. In einem Konvoi mit drei weiteren Geländewagen waren wir heute noch vor Morgengrauen gestartet. Im Laufe des Tages war die Hitze angestiegen auf über 45 Grad. Die Luft flirrte nur so und um uns herum war nur Stein, Kies und Sand. So weit das Auge blickte. Meterhohe Dünen wurden abgelöst von flachen Geländeabschnitten, die irgendwann wieder in Dünen übergingen. Ab und zu sah man am Rande der Sandpiste, über die wir fuhren, das ausgeblichene Gerippe eines Tieres liegen. Einmal waren wir auch an einem verrosteten, liegengelassenen Autowrack vorbeigekommen, was doch ein etwas mulmiges Gefühl im Magen auslöste. 

 

Jetzt war es später Nachmittag und wir hatten die Stelle erreicht, wo wir die Nacht verbringen würden. Schnell waren sechs kleine Zwei-Mann-Zelte in einem Kreis aufgestellt und bezogen worden und bald brannte ein Lagerfeuer inmitten dieses Kreises. Einer der Fahrer fungierte als Koch und bereitete ein einfaches Essen über dem Feuer zu. Lange saßen wir nach dem Essen noch um das Feuer herum, bis es uns zu kalt wurde und wir müde in die Zelte krochen. 

 

Ich zog meine durchgeschwitzten Sachen aus und einen kuscheligen Trainingsanzug an. Dann noch schnell dicke Socken gegen die Kälte übergestreift und ab in den warmen Daunenschlafsack. Zufrieden kuschelte ich mich in das weiche Material und sah Joe beim ausziehen zu. Er, dem meistens zu warm war, zog sich nur ein frisches T-Shirt über und schlüpfte in Shirt und Slip in seinen Schlafsack. Durch die Enge, die in dem kleinen Zelt herrschte, lagen wir nah beieinander und konnten uns problemlos im Flüsterton unterhalten. Leise schilderten wir uns gegenseitig die Eindrücke, die wir vom Tag mitgenommen hatten, bis unsere Stimmen verstummten und wir einschliefen. 

 

Mitten in der Nacht wachte ich vor Kälte zitternd auf. Joe neben mir schlief tief und fest. Ihm schienen die frostigen Temperaturen nichts auszumachen. Vorsichtig kuschelte ich mich enger an ihn, um von seiner Wärme etwas abzubekommen. Doch leider reichte es nicht und so blieb mir nichts anderes übrig, als ihn zu wecken. Sanft schüttelte ich ihn an der Schulter, bis er schläfrig die Augen öffnete und mich ansah. "Joe", flüsterte ich, "mir ist so kalt. Kannst du mich bitte wärmen?" "Ja. Klar. Komm her", war seine verschlafene Antwort, während er seinen Schlafsack öffnete und mich an sich zog. 

 

Auch ich öffnete meinen Schlafsack ein Stück und rutschte zu ihm hin, bis ich mit dem Oberkörper an seine warme Brust gekuschelt dalag. Einige Zeit später spürte ich, wie die Kälte erneut in mir hochkroch und auch Joe hatte eine leichte Gänsehaut. "Dinah, das bringt so überhaupt nichts. Komm zu mir in den Schlafsack, damit wir ihn zumachen können. Platz ist genug und mit deinem können wir uns zudecken." Schon bei seinen letzten Worten war ich aus meinem Schlafsack heraus und in seinen hinein geschlüpft und jetzt ließ ich mich mit einem erleichterten Seufzen auf seinem warmen Körper nieder. Schnell schloß er den Reißverschluß über uns und wir lagen uns, eng aneinandergeschmiegt wie in einem warmen Kokon, in den Armen. 

 

Durch Verlagerung meines Gewichts versuchte ich die beste Schlafposition zu finden, bis Joe mich festhielt und grinsend ansah. "Dinah, wenn du versucht hast, mich heiß zu machen, dann hast du es soeben geschafft." Anzüglich hob er sein Becken und ich spürte seinen harten Schwanz an meinem Bauch. Auch mich überkam auf einmal die Lust und ich rieb mich aufreizend an ihm. Gierig strichen seine Hände über mich und versuchten, meine Kleidung so schnell wie möglich abzustreifen. Was in dem engen Schlafsack gar nicht so einfach war. Ich hatte es da einfacher, da Joes Shirt und Slip kein wirkliches Hindernis für meine suchenden Hände boten. Schon war ich mit beiden Händen in seinen Slip geschlüpft und umfaßte den harten Beweis seines Verlangens. Leise stöhnend biß er sich auf die Lippen, um seine Lust nicht wie gewohnt laut herauszuschreien. 

 

"Pscht Joe, wir müssen leise sein. Ich glaube nicht, daß die anderen es gutheißen würden, wenn wir uns hier lautstark vergnügen, während sie zuhören müssen." Sein kläglicher Gesichtsausdruck ließ mich grinsen und ich half ihm schnell, mich endlich von den störenden Klamotten zu befreien. Nicht ganz jedoch, denn das war mir zu kalt und außerdem waren wir zu ungeduldig dazu. Oben herum blieb ich vollständig bekleidet, während wir meine Hose samt Slip bis zu den Knien heruntergeschoben hatten. Als er mich an den Hüften packte und vorsichtig auf seinem Körper herumdrehte, bis ich mit dem Rücken auf ihm lag, wußte ich genau was gleich passieren würde. 

 

Dann drehte er sich mit mir im Arm einfach herum, so daß ich mit dem Gesicht nach unten unter ihm lag. Ich spürte seinen harten Schwanz, der sich zwischen meine Oberschenkel schob. Leicht hob ich meinen Po an, um ihm den Weg in mich zu erleichtern. Schon war die Spitze zwischen meinen nassen Lippen und nach und nach drang der ganze geile Schwengel in mich ein. Joe wußte, daß diese Stellung mein absoluter Favorit war und ich Probleme haben würde, dabei nicht laut zu werden. Vorsorglich legte er mir seine Hand auf den Mund, um mich am Schreien zu hindern, falls es erforderlich sein würde. 

 

Und es war erforderlich! Dadurch, daß ich meine Beine geschlossen hielt war die Reibung seines Schwanzes enorm und da er von hinten in mich stieß, wühlte sich sein Penis bei jedem Stoß bis zum Muttermund in mich. In keiner anderen Stellung war mir ein megamäßiger Orgasmus so sicher wie in dieser, auch das wußte mein Schatz. Selbst als er sich jetzt langsam und vorsichtig in mir zu bewegen begann war ich schon nach kurzer Zeit auf 180 und zitterte und keuchte unkontrolliert unter seiner Behandlung. Joe schob mir seinen Pullover zu, den er am Abend getragen und als Kopfkissen benutzt hatte und dankbar vergrub ich mein Gesicht darin, um die Geräusche, die ich dabei unweigerlich machte, zu dämpfen. 

 

Immer erregender schob er seinen geilen Schwanz in mich, während seine Hände, die jetzt, wo er mir nicht mehr den Mund zuhalten mußte, frei waren und meine Brüste streichelten und die Nippel massierten. Meine Scheidenwände schlossen sich eng um ihn, als ich die Muskeln anspannte und an seinen plötzlichen ruckartigen Bewegungen konnte ich gut erkennen, daß ich mein Ziel, ihn mit mir zum Höhepunkt zu nehmen erreicht hatte. Nicht nur ich stand nun kurz vor einem Orgasmus, sondern auch er. Die ganze Situation war aber auch zu geil. Mitten in der größten Wüste der Welt in einem Zelt, aus dem jeder Laut nach außen drang, übereinander herzufallen wie die Tiere war nicht gerade alltäglich, um es einmal kräftig untertrieben auszudrücken. 

 

Anscheinend hatte Joe etwas dagegen, jetzt schon zu kommen, denn plötzlich drehte er sich wieder mit mir herum, so daß ich mit dem Rücken auf ihm lag. Fordernd spreizte er mit seinen Knien meine Beine auseinander, während er nach wie vor tief in mir steckte. Ich legte den Kopf zurück auf seine Schulter und genoß seine Hände, die begonnen hatten, mich am ganzen Körper zu streicheln. 

 

Sanft glitten sie um meine Brüste und reizten die Nippel, die erregt hervorstanden und sich seinen Fingern geradezu entgegenreckten. Gekonnt zwirbelte er sie zwischen Daumen und Zeigefinger und ich schloß stöhnend die Augen und genoß seine sinnlichen Zärtlichkeiten. Mit einer Hand streichelte er sich an meinem Körper hinab, umkreiste eine zeitlang den Bauchnabel, von dem er wußte, daß er sehr empfänglich für solche Art Zuwendung war, und glitt dann tiefer, um genau im Übergang zwischen Schamlippe und Oberschenkel zu verharren. Unruhig bewegte ich mein Becken, was zur Folge hatte, daß die Reibung seines Schwanzes mich nur noch geiler machte. 

 

Und als wenn das noch nicht genug wäre, spürte ich nun auch noch seine Zunge, die wie spielerisch um mein Ohr strich und mich damit fast wahnsinnig machte. Zärtlich knabberte er an meinem Ohrläppchen, zeichnete mit der Zungenspitze meine Ohrmuschel nach und kitzelte mich hinter dem Ohr, was bei mir eine hundertprozentige Garantie für eine fürchterliche Gänsehaut war. Erschauernd wand ich mich auf seinem Körper, so daß er Mühe hatte, nicht aus mir herauszurutschen. 

 

Fest zog er mich wieder an sich und nun bewegten sich seine Finger quälend langsam von meinem Oberschenkel weg zum Zentrum meiner Lust, das bereits heftig pulsierte. Tief atmete ich ein, als er endlich meine erregte Perle mit den Fingerspitzen berührte. Meine Finger krallten sich fest in den Stoff des Schlafsacks, während ich mich bemühte, nicht zu laut zu werden. 

 

Joe wußte genau, wo und wie er mich berühren mußte und so dauerte es nicht lange, bis ich mich unruhig auf ihm wand und einem Höhepunkt entgegenraste. Immer wieder tauchten seine Finger hinab zu der Stelle, an der unsere Körper vereinigt waren, sammelten dort den Beweis unserer Geilheit auf und verrieben ihn dann langsam und gründlich auf meinem Kitzler. Keuchend lag ich da, am ganzen Körper zitternd und bebend, bis er schließlich Erbarmen mit mir hatte und begann, meine Knospe fest und intensiv zu reiben. Gleichzeitig drehte er den Kopf und gab mir einen tiefen Kuß, der meine Schreie erstickte, als mich eine gewaltige Welle erfaßte und mit sich forttrug. 

 

Wieder zu Atem gekommen öffnete ich den Schlafsack ein Stück, drehte mich so schnell es mir möglich war auf Joe herum, so daß ich nun mit der Vorderseite auf ihm lag, und schloß unseren Daunenkokon wieder. Schon lagen seine Hände auf meinem Po und er preßte mich eng an sich, während ich meinen Unterleib kreisen ließ und mit leichten Fickbewegungen begann. 

 

Doch lange konnte ich nicht die Oberhand behalten, denn wir waren beide zu erregt und ungeduldig und schon bald bewegten wir uns gemeinsam in einem jahrelang geübten Rhythmus, der uns immer schneller auf einen Orgasmus zutrieb. Irgendwann faßte Joe nach meinen Hüften und hielt mich dort fest, während er von unten zustieß. Unruhig warf ich den Kopf in den Nacken und biß mir vor Geilheit auf die Lippen, als die Spannung in mir immer mehr zunahm. 

 

Joes Stöße, mit denen er mich an den Rand des Wahnsinns trieb, wurden immer heftiger und schon spürte ich den Höhepunkt herannahen. Auch bei ihm war es jetzt soweit, denn sein Schwanz verdickte sich merklich und er hatte die Stirn gegen die meine gelegt und stöhnte unterdrückt. Ich konnte es nicht mehr zurückhalten und erlebte einen Orgasmus, wie ich ihn mir in einer solchen Situation nicht hätte vorstellen können. Heftig zuckend lag ich auf Joe und drückte ihm immer wieder meine Hüften entgegen, während er mich mit kurzen, tiefen Stößen durchrammelte. Als auch er kam war es, als würde meine sowieso schon klatschnasse Möse noch einmal kräftig durchgespült, so viel und heftig spritzte er ab. 

 

Aber auch das ließ irgendwann nach und nachdem wir unsere Kleidung notdürftig gerichtet hatten schliefen wir eng aneinander gekuschelt wieder ein. Einem neuen, aufregenden Tag in der Wüste entgegen...

Romantische Geschichten: Segeln mit neuer Freundin

Segeln mit neuer Freundin

 

 

Ich freute mich schon seit Wochen auf unseren bevorstehenden Segeltörn in der Adria. Ich hatte eine süße Freundin, seit genau 3 Wochen die zum ersten Mal mit auf Törn geht, dementsprechend groß ist ihre Aufregung. Ich hatte auch beschrieben wie schön es auf See sei, vom Wind getrieben und den Wellen Die an den Bug sich leicht brechen, zu lauschen. So sind wir dann los und nach 8 ermüdenden Stunden in der Marina angekommen. Da ich hier schon mehrmals gebucht hatte, war die Übergabe der Yacht kein Problem. Es war eine 33 Fuß Yacht, also 10,20 m lang und etwa 3,30 breit. Für 2 Leute absolut super, 2 Kabinen, ne menge Platz für das ganze eug was man so mitschleppt. Am ersten Abend begann es jedoch leicht zu regnen, also gingen wir in der Marina was Essen und danach in die Koje, wo nichts mehr passierte, denn wir waren von der Anreise sehr müde und ausserdem kannten wir uns erst sehr kurz und daher schliefen wir in den getrennten Kabinen. Am nächsten Morgen wurde ich gegen acht munter und Kaffeeduft stieg mir in die Nase. Sabine, so ihr Name, hatte bereits Kaffee gekocht. Mit einem breiten Grinsen lachte sie mich an, und zeigte auf den bereits von ihr gedeckten Tisch. Wow, alles da Kaffee, Juce, Brötchen Marmelade und Honig. Mein Herz hüpfte vor Freude, denn wir hatten noch keine Nacht miteinander verbracht, jedoch wusste ich das sie eine häusliche Frau ist. Wir nahmen Platz, Sabine reichte mir den Kaffee, schnitt mir ein Brötchen auf und freute sich einfach. Mir ging das Herz auf, und als sie rausdeutete, und strahlte, sah ich erst das sich das schlechte Wetter verzogen hatte und die Sonne mit Sabine um die Wette strahlte! Wir frühstückten ausgiebig, danach erledigte Sabine den Abwasch und klarierte die Pantry auf, ich erledigte die restlichen Formalitäten.

 

Als ich über Passarella aufs Schiff stieg, kam Sabine gerade über den Niedergang aus dem Schiff raus in das Cockpit. Ich mußte erstmal Luft holen, denn sie hatte ihr schwarzes Haar offen, weldches ihr über die Schultern ging, und einen sehr süßen Bikini an! Ich lächelte ihr zu, sagte noch das wir nun ablegen können und nachdem ich alles verstaut hatte für die Fahrt, warfen wir die Leinen los und tuckerten unter Motor langsam aus der Marina. Laut Windanzeiger hatten wir 12 Knoten Wind, optimal für den ersten Segeltörn einer Frau! 12kn ca. 20 km/h) Raus aus der Bucht, Motor aus und Segel rauf! Sabine wusste nicht wohin sie ihren Blick zuerst wenden sollte, viele schöne Eindrücke kamen auf sie zu. Aber nachdem ich ihr erklärte das wir nun Segel setzen, war sie ganz aus dem Häuschen! Ich erklärte ihr genau was zu tun war, und Sabine befolgte alles ganz genau. (wenn Frauen das nur immer so exakt tun würden*G*). Nachdem Großsegel und Fock gesetzt waren, nahmen wir die Segel dicht und der Wind Führte uns zum Tagesziel, einer herrlichen Ankerbucht, umgeben von Akazienwäldern und Umrandet von schönen Ufersteinen. Während unserer mehrstündigen Reise redeten wir viel über die Seglerei, der Wind fuhr Sabine durch das Haar und sie sah einfach umwerfend aus! Geküsst haben wir uns ja schon öfter, aber zu mehr fehlte mir immer der Mut, jedoch sollte sich das hier an Board ändern. Ich hatte mittlerweile meine Badehose an, wir saßen in der Sonne und der Wind treib uns voran. Ich korrigierte den Kurs etwas, fierte die Segel und steckte einen neuen Kurs ab, den ich mit dem GPS verglich.

 

3 Stunden bis zum Ziel, der Bucht. Nun, ich mußte mir was überlegen, ich dachte so für mich, das nun der richtige Zeitpunkt gekommen ist, den ersten echten Versuch zu starten. Ich hatte das Gefühl, dass auch Sabine daruf warten würde, denn ihre Signale waren sehr angenehm. Sie saß mit dem Rücken an die Steuersäule gelehnt da, und ihre Brüste hoben sich unter dem Oberteil sehr schön ab. Ich merkte wie sich was rührte in meiner Badehose und hoffte das sie es nicht sah. Ich brachte uns einen Cocktail, reichte ihr einen und prostete ihr zu. Sabine erwiderte mit einem umwerfenden Lächeln wir stießen an und tranken. Danach sahen wir uns tief in die Augen, laange, und dann passierte es. Sie nahm mit der rechten Hand meinen Kopf, zog mich zu sich und küsste mich innigst. Die Gefühle, die mir in diesem Moment durhc den Kopf gingen kann ich nicht beschreiben, nur so viel: Das Kribbeln zog sich von meinem Mund über den Hals in den Bauch, dort starteten ca. 100 Jumbos, nachdem ging es weiter zwischen meine Beine, dort richtete sich mein "Mast" vollständig auf, wurde hart und ich hatte keine Chance es zu verbergen. Sabine ließ kurz ab von mir, aber nur um Luft zu holen und küsste mich erneut! Ich nahm meine Hände und begann ihren Nacken zu streicheln, erst den Hals, dann über die Wangen und umkreiste ihre Ohren. Ich merkte wie sie leise stöhnte, strich ihr über den Rücken bis zu ihrem Poansatz, an der Seite vorbei, streichelte den Oberschenkel und über ihren Bauch, nicht ohne den Nabel zu streicheln, zurück zu ihrem Gesicht. Sie umfasste mit beiden Händen meinen Kopf, legte ihren zu r Seite und küsste mich ohne Pause.

 

Wir knutschten wie Jugendliche, die Gefühle waren herrlich, ich ließ meine Hand leicht an ihrer Seite runtergleiten bis ich an dem seitlichen Ansatz ihrer rechten Brust war. Sie quittierte es mit einem leisen Stöhnen, ich drängte mich gaaanz sanft unter ihr Oberteil, berührte ihre herrliche weiche Brust und nahm sie in meine Hand. Sie passte grad nicht rein, ich drückte ihre Brust leicht, und berührte ihren Nippel. Sie stöhnte nun lauter auf, unterbrach das Küssen und legte ihren Kopf in meinen Nacken. Sie begann nun ihrerseits meinen Rücken zu streicheln, erst zart dann immer fordernder, in meiner Hose hatte ich wahrscheinlich schon die erste Ladung weg, ich schämte mich direkt etwas. Ich kniff nun leicht in ihre Brust, knetete ihre Brustwarze welche schon ganz hart war. Langsam begab ich mich unter ständigem Küssen ihrer weichen Haut, die so herrlich roch, weiter nach unten und liebkoste ihre Brust. Mit der anderen Hand löste ich ihr Band am Rücken, ihr Oberteil viel ab und gab ihre beiden Brüste frei.

 

Leicht drückte ich Sabine von mir, wir sahen uns tief in die Augen, meine Blicke jedoch blieben an ihren Brüsten hängen. Sie merkte das, nahm mein Kinn mit zwei Fingern, mit der anderen Hand nahm sie meine Hand und legte sie auf ihre Brust. Ein leises Wimmern und ein leichter Schauder überkam sie, dann küsste sie mich wieder. Eine Hand von ihr wanderte nun tiefer, kam auf meinem Schenkel zu liegen und streichelte in Richtung meiner Leistengegend. Ich begab mit mit meinem Kopf aus ihrer Kussumarmung, legte Sie zart zurück, betrachtete diesen schönen Körper und küsste ihre Brust. Zart und leicht saugte ich ihre Brustwarze, zog sanft daran, und biss ganz leicht hinein. Sabines Bewegungen wurden immer schneller, ihr Brustkorb hob sich immer schneller, sie atmete nun schneller und ihre Erregung mußte auch schon stark gestiegen sein. Ihre Hand strich nun leicht über die Beule in meiner Hose, ich zuckte leicht zurück und ein leiser Seufzer entfuhr mir. Ich sah von ihrer Brust auf, genau in die Augen dieser schönen, von mir geliebten Frau. Der Blick in ihren blauen Augen, die leicht wässrig waren, erlaubten mir nun, meine Hemmungen und Bedenken abzulegen. Sabine streichelte nun wieder über meine Badehose, verweilte jedoch diesmal auf meiner Beule und drückte sie sanft. Ein lauter Seufzer entkam mir und ließ mich schaudern. Sie merkte dies und drückte nochmals dagegen, was mir ein heißes scharfes Stechen bescherte, mein ganzes Glied runter bis tief in meine Hoden.

 

Meine Badehose war nun oben ganz feucht von meinen Lusttropfen, und as ich an mir runtersah, ihre Hand mit meiner zart bedeckte sah ich auch zwischen ihre Schenkel, welche sie leicht geöffnet hatte und der Bikinistring weniger verdeckte als er freigab. Auf der Sitzbank der Pantry war es doch tatsächlich feucht! Von mir war das nicht, soviel war sicher, mit einer Hand berührte ich ihren Schenkel, mit der anderen nahm ich Sabine am Hals und begann sie leidenschaftlich zu küssen. Ich strich mit meiner Hand ihren Schenkel entlang runter und wieder rauf, näherte mich langsam ihrer Muschi, strich sanft über den Stoff, welcher bereits feucht war. Sabines Schenkel zitterten bei dieser Berührung, und ich begann mit meiner Hand sie leicht durch den Stoff, der hauchdünn war, ihre Muschi zu drücken. Ihr Becken bebte unter diesen Berührungen, und Sabine fuhr mit ihrer Hand in meine Badehose, bekam meine Eichel zu fassen und drückte sie mit ihrer Hand sanft. In diesem Moment mußte ich innehalten, stöhnen und zog mich leicht zurück, es war nicht zum Aushalten! Sabine jedoch setzte nach, ließ mich nicht aus und drückte mit der anderen Hand gegen meinen Rücken, um zu verhindern das ich wegrutsche. So genoß ich dann ihre Zärtlichkeit wie ich es noch nie erlebt hatte! Langsam begann ich auch ihre Muschi zu streicheln, nahm ihren Slip beiseite und sah nun ihre Weiblichkeit vor mir. Ihre Schamlippen waren geschwollen, der Spalt leicht geöffnet und feucht. Es glänzte wie Morgentau auf einer Rose zwischen ihren Beinen, nun wollte ich auch den Duft und Geschmack kosten, ob sie es wohl gestattet wird? Mittlerweile habe ich mich meiner Badehose entledigt und sitze mehr liegen in meiner Nacktheit vor ihr. Die ganze Zeit über haben wir nicht ein Wort gesprochen, wozu auch, die Sinne leiten uns! 

 

Mein Glied steht von mir ab, an meiner Eichelspitze hat sich so viel Lustsaft gebildet, das es von meiner Spitze in Fäden abtropft. Sabine nimmt ihre Hand, fängt es auf und verteilt es auf meiner Eichel, benetzt meinen Schaft damit und streichelt mich. Ich bin kurz vor meinem Orgasmus, ziehe mich sanft zurück und drücke ihre Hand zart weg. Ich lege Sabine auf den Rücken, ziehe ihren Slip über ihre Beine und stelle eines ihrer schlanken, geformten Beine auf den Boden des Schiffes. Eine Welle geht unter dem Schiff durch, wir schwanken hin und her, suchen Halt und ich lande auf ihrem Bauch. Das Schiff beruhigt sich wieder, wir lächeln uns an, ich deute dies als Zeichen das sie einverstanden ist mit meinem Vorhaben. So küsse ich zart die Innenseite ihrer Schenkel, küsse mich vor und bin unmittelbar vor ihrer Lustgrotte. Langsam gleite ich mit meiner Zunge sanft über ihre Schamlippen, sie zittert, ihr ganzer Unterleib bebt, ich spüre die starker Eregung dieser schönen Frau, fahre mit der Spitze meiner Zunge durch ihren Spalt, drücke sanft mit der Zunge auf ihre Lustperle. Wogen der Freude, der Lust gehen durch ihren Körper, sie reckt mir ihr Becken entgegen, ich genieße es diese Frau mit meinem Mund zu liebkosen. Ihre Hände vergraben sich in meinem Haar, sie umschließt mich mit ihren Schenkeln, sperrt mich ein um zu verhindern das ich mich zurückziehen kann, meine Zunge fährt immer schneller durch ihre Scham. Mein Schwanz pocht, meine Hoden kochen, doch ich will diese Frau nun bis zum höchsten Genuß führen, sauge an ihrer Perle, dringe mit meiner Zunge in ihr Innerstes ein, liebkose die Innenseite ihrer Scheide. Sabine wird immer schneller mit ihrem Becken, sie stöhnt, kurze spitze Schreie der Lust werden über das Wasser getragen. Der Wind fährt uns kühlend uber unsere vor Lust und Erregung schwitzenden Körper, ich fasse mit einer Hand ihre Brust während ich sie immer schneller lecke.

 

Meine Zunge und Lippen saugen sich an dieser vor Lust nassen Muschi fest, ich rotiere vor Lust, nein nun schon Geilheit, als ich merke wie sich ihr Unterleib rhythmisch aufbäumt. Immer lauter werden ihre Schreie, sie reckt sich mir entgegen, stützt sich mit den Händen ab um nur ja nicht wegzurutschen, ich vergrabe mich zwischen ihren Schenkeln als ich plötzlich überschwemmt werde. Sie kommt, extatisch, unkoordinierte Bewegungen, ich habe Mühe ihre Lustperle nicht zu verlieren, langsam, ganz langsam ebben ihre Bewegungen ab, ich lecke leicht über den ganzen Spalt dieser nassen, süß und herrlich duftenden Weiblichkeit. Langsam vergeht der Druck ihrer Schenkel um meinem Körper, ihre Hände erschlaffen, die ganze Kraft dieser Frau verpuffte in diesem Orgasmus. Ich sehe auf, in ihr Gesicht, das gezeichnet ist von Freude, Entspannung, und Liebe? Ja, ich entdecke Liebe in diesen Augen, sie sieht mich an, nimmt mich zwischen ihre Hände und zieht mich hoch zu ihr. Mein Gesicht ist nass, nass von ihrem Liebessaft, ich will mich abwischen doch sie küsst mich tief und innig, schmeckt sich selber, greift mit einer Hand nach unten und fasst mein Glied, es ist nass und prall, sie drückt meine Vorhaut zurück, legt meine Eichel frei, ein Zucken geht durch meinen Körper, ich bin kurz vor meinem Orgasmus, Sabine richtet sich auf, setzt mich hin wo sie erst war, lächelt, kommt über mich und lässt sich auf mir nieder. 

 

Die Eichel ist kurz vor ihrem Eingang, sie fasst mit einer Hand an mein Glied, fährt sich durch ihre Schamlippen, und lässt sich nieder. Tief, ganz tief bis zur Wurzel dringe ich in sie ein, ich stöhne laut auf, halte das nicht aus, dieses Gefühl, so wunderbar, sie sitzt auf mir, küst mich und beginnt mit ihrem Becken zu kreisen, erst leicht dann immer fordernder. Ich kann nichts tun, bin von ihrem Körper gefesselt, ich stöhne immer schneller, sie beginnt wieder zu stöhnen, wir werden immer schneller und dann schreie ich meinen orgasmus raus, laut, ich stoße zu, komme überwältigend in ihr, sie wird langsamer, ich spüre wie ihre Scheide mein Glied streichelt, noch ein paar mal quillt es aus meinem Glied, ich verströme mich in ihr, diese warme, zarte Scheide. Sie bleibt auf mir sitzen, lächelt beglückt, küsst mich und langsam gleitet sie von mir. Mein Sperma läuft aus ihrer Scheide, über mein Glied, sie lächelt, nimmt ein Handtuch und hält es zwischen ihre Schenkel. Ein leichter Schmatz noch, dann geht sie nach unten, ich sitze immer noch hier, mein Glied Erschlafft, ich bin in Gedanken, da knallt es, wie ein Schuß! Entsetzt muß ich feststellen das der Wind gedreht hat. 

 

Nachdem wunderschönen Beginn unserer Reise drehte der Wind genau zum richtigen Zeitpunkt. Ich fierte die Schoten etwas auf und legte neuen Kurs auf die von mir angestrebte Bucht. Immer schon träumte ich, in dieser Bucht mit der Frau meines Herzens einzulaufen und den Abend zu genießen. So wie sich das Wetter entwickelt, dürfte das ein wunderschöner Abend werden. Sabine kam aus dem Niedergang wieder herauf in die Plicht, und setzte sich neben mich. Sie grinste süß, hauchte mir einen Kuss auf die Wange und meinte, das es schönger gewesen sei als sie sich erhofft hatte. Ich wurde leicht rot, nahm sie in den Arm und genoss es einfach mit dem Wind, eine schöne Frau im Arm in Richtung der Bucht zu segeln. Die Sonne begab sich bereits an den Rand des Horizonts, ein herrliches Glitzern war auf dem Meer zu sehen und der Himmel begann alle Farben von rot bis lila über gelb zu fabrizieren. 

 

Sabine saß sichtlich beeindruckt in der Plicht und genoß diese herrlich romantische Abenstimmung sichtlich. Ich begann das Großsegel und die Genua zu bergen. Der Motor lief bereits, und so legte ich den Gang ein und fuhr unter Motor in Bucht. Alleine der Geruch hier in der Bucht, einfach herrlich, ich suchte das Ufer ab um etwaige Untiefen auszulooten, kreiste meine Runde und erklärte Sabine den Hebel, ließ sie steuern, da wir ja nun das Ankermanöver fahren würden. Sie war voll dabei, hatte eine Riesenfreude, weil sie dieses Riesenschiff alleine steuern durfte Nun, nach ein paar Steuerversuchen ihrerseits, erklärte ich sie zur Steuerfrau und wir begannen unser Ankermanöver. 

 

Es klappte sehr gut, Sabine war voll konzetriert bei der Sache, ob der grooßen Verantwortung die ich ihr übertragen hatte :-) 

 

Der Anker hielt sehr gut, ich konnte nun beruhigt an die Abendgestaltung herangehen. Keine andere Yacht lag hier in der Bucht, und nachdem wir ein Bierchen auf den gelungenen Tag getrunken hatten, gingen wir eine Runde schwimmen. Kleidung war nicht notwendig, so Sabines Meinung und schwupps war sie nackt und im Wasser. Einfach herrlich, von oben zusehen wie sie in diesem klaren Wasser ihre Runden schwimmt, und als ich ihre Beintechnik sehe, wie sich ihre Schenkel öffnen und wieder schließen, merkte ich eine Regung an mir Sabine bedeutete mir, doch auch endlich reinzukommen, und als ich meine Badehose abstreifte, hatte ich bereits einen Halbsteifen stehen. 

 

Sie merkte das und grinste frech raus aus dem Wasser, ich sprang rein und schwamm zu ihr rüber. Neckisch spielten wir wie zwei Kinder im Wasser, umkreisten uns bis sich unsere Körper berührten. Sofort überkam mich eine Erregung und ein Schauer lief mir über den Rücken. Ich umarmte sie und küsste sie zart. Sabine erwiderte den Kuss, und wassertretend trieben wir so dahin. Mit leichtem Druck zog ich Sabine Richtung Schiff, nahm am Heck die Badeleiter runter und half ihr beim raussteigen aus dem Wasser. So konnte ich natürlich genau zwischen ihre Beine sehen und mußte ihr einfach an den Po fassen. Sie drehte sich um, wollte etwas sagen doch in dem Moment hatte ich schon eine Hand an ihrer Scham. Ein leiser Seufzer entkam ihr, ich stieg die Badeleiter hoch und sie nahm mich in den Arm. 

 

So standen wir da, nackt, umschlungen und ein leises Plätschern der Wellen war zu hören. Ich küsste sie noch immer, und merkte wie auch ihre Hand an mir runterglitt, meine Schenkel an den Innenseiten streichelte, und langsam zu meinen Hoden kam. Nun mußte ich stöhnen, mein Glied hatte schon wieder den ersten Lusttropfen gebildet, und Sabine streichelte mich wie schon heute nachmittag. Ich wurde nun auch fordernder, fuhr durch ihre Schamlippen, merkte ihre Feuchte, entzog mich ihr und kniete mich auf die Badeplattform. Ich suchte mit meinem Mund ihre Lustpforte, teilte mit meiner Zunge ihre Schamlippen, und genoss diese herrliche weibliche Muschi. Sabine zitterte, sie war nass vom Meer, und nass von der Zuneigung die ich ihr entgegenbrachte. Zart fuhr ich mit meiner Zunge durch ihre Lippen, leckte am Eingang ihrer Lustgrotte, und verwöhnte ihren Kitzler. Diese süße Perle saugte ich und strich mit meinen Händen am Hintereingang der Muschi rum, was sie sichtlich genoß. 

 

Sie spreitzte ihre Beine, ich konnte sehen wie sich ihre Muschi öffnete, merkte wie sich ihr Körper immer mehr vergass in der Lust, die sie empfing. Ihre Hände drückten meinen Kopf an ihren Schoß, fordernder leckte ich sie und plötzlich war mein Gesicht naß! Ihr entfuhr ein lautes Stöhnen, Ihr Becken kreiste und langsam merkte ich wie ihr Atem langsamer wurde. Ich stand auf, küsste ihre Brüste, als Sabine mich langsam nach hinten auf die erste Stufe der Badeplattform presste und sich vor mir hinkniete. Mit einem süffisantem Grinsen sah sie mir in s Gesicht, nahm meine Hoden in die Hand und drückte sanft herum, spielte mit meinen Eiern und nahm mit der anderen Hand meine Eichel, zog meine Vorhaut weit zurück, bis nur mehr die Eichel zu sehen war. 

 

Langsam begann sie, sich mit ihrem Mund meiner Spitze zu nähern, hatte meine Eier in der Hand und als mich ihre Zunge an meiner Eichel berührte dachte ich, 10000 Volt zucken durch meinen Körper! Ein leiser Aufschrei meinerseits ließ sie zurückzucken, doch ich bedeutete ihr, weiterzumachen, was sie auch sichtlich genoß. Warm und weich, wie Samt waren ihre Lippen die meine Eichel umschlossen, die Hand die meinen Sack zart knetete, und mit der anderen Hand begann sie, meinen Schaft leicht zu streicheln. Ihr Kopf senkte sich zwischen meinen Beinen auf und ab, ich bäumte mir ihr Becken entgegen, und war kurz vorm Orgasmus! Sie saugte unbeirrt weiter, ich stöhnte nun laut, ihr Griff an meinen Eiern wurde fester, ihr Saugen immer fordernder, als ich mich mit einem Schwall in ihrem Mund ergoss. Laut schrie ich meinen Orgasmus raus, Sabine saugte an meiner Eichel, mit der Hand fuhr sie jede Welle meines Orgasmus mit, drückte mein Sperma raus und nahm alles mit dem Mund auf. Ich hatte noch immer 3 Schübe Sperma abgespritzt, sie lutschte meine Eichel zart, und ich sah wie mein Sperma aus ihren Mund und über meinen Schwanz floss. Sie lächelte mich an, lies sich zurückfallen und zog mich mit ins Wasser! Platsch, ging es und wir lagen wieder im Meer. Ich sah, wie sie meinen Saft aus dem Mund ließ, na gut, Schlucken ist mir egal, aber in ihrem Mund kommen zu dürfen, das ist schon was sehr schönes.

Romantische Geschichten: Wochenende mit Liebhaber

Wochenende mit Liebhaber

Irgendwann fielen die Wörter "Himmelbett Wochende" zwischen uns. Nie hätte ich im Traum daran gedacht, dass ich einmal mit IHM ein ganzes Wochenende verbringen würde. Bisher waren es immer nur ein paar Stunden gewesen... .Stunden voller Leidenschaft, Hingabe und natürlich jede Menge Sex. Das war ja auch der Grund, warum wir uns in Abständen trafen. Sex war die einzige Verbindung zwischen uns. Nicht mehr und nicht weniger... .Ob das richtig ist??Das kann ich nicht beantworten. Ich weiss nur, ich geniesse jede Sekunde, jeden Moment sauge ich in meine Seele auf... und vor allem ich lerne endlich!! Ich bin endlich aufgewacht!!Ich kann endlich mal SO sein, wie ich darf!! 

 

Er weiss, dass ich nicht viel weiss und auch nicht viel kann, platt gesagt, ich habe von tuten-und-blasen keine Ahnung. Doch er versteht es, gibt mir Zeit, hat Geduld mit mir und zeigt mir einiges... .sowie an diesem Wochenende... . 

 

Ich nahm die Planung in die Hand. Das Aussuchen des Hotels war gar nicht so einfach für mich. Aber nach knapp drei Wochen intensiven Suchens und viel telefonieren fand ich ein 4-Sterne-Hotel in sehr idyllischer Lage, viel Wald, viele Sehenswürdigkeiten, viel Ruhe und Entspannung lagen vor uns... Zu dem Hotel gehörten auch ein Schwimmbad, eine Sauna und noch andere diverse Angebote. Ob wir die alle nutzen würden?? 

 

Am Freitag sollte es losgehen. Ich musste an diesem Tag bis 15 Uhr arbeiten. Er nur bis 14 Uhr. Endlich Feierabend!!Schnell nach Hause, noch den Koffer zu Ende packen... ja nichts vergessen! Hab ich die schöne Wäsche eingepackt??Rasiert hatte ich mich schon morgens, weil ich wusste, das ich nachmittags keine Zeit haben würde. Kamera auch noch schnell einpacken, ui, eine sms von ihm! Ob er schon kommen soll? Ja klar, bin fertig!! Meine Nervosität steigt langsam an, ich kann es immer noch nicht glauben, dass wir das wirklich tun!! Ich hoffe, dass ich nichts vergessen habe... .Es schellt! ER ist da! Meine Nerven liegen blank!! Was ist denn nur los mit mir?? Mensch Mädel, beruhige dich mal!! Dann steht er vor mir... ER war beim Frisör, seine Haare sind jetzt auf 3 mm. Seine unglaublichen blauen Augen schauen mich an... Können wir? Ich sagte, ja klar! Und los geht's. Er hat ein blau/weiss-gestreiftes Hemd an... man, muss er immer so gut aussehen??Es steht ihm wirklich gut... aber das weiss er, sowas sage ich ihm nicht... Sein Transit steht um die Ecke. Mein Koffer und meine Tasche legen wir hinten rein, steigen ein, schnallen uns an. Es geht los!!! 

 

Die Fahrt dauerte ca. eineinhalb Stunden, es war wunderschön zu sehen, wie sich die Landschaft veränderte... Die Luft wurde klarer und wir freuten uns einfach nur noch... Das Hotel lag auf einem kleinen Berg, ich kann nur sagen, wunderschön!!! (Da ich mich IHM gegenüber leider verplappert hatte, wusste er, das wir in ein Hotel gehen würden. Da ich ihm nur die Region gesagt hatte, war es für ihn nicht schwer herauszufinden, welches Hotel ich für uns ausgesucht hatte.) Er fand es genauso schön, wie ich. Wie äußerte er sich gleich noch?? Ja, ganz nett ;-) Wir meldeten uns an und schnell bezogen wir unser Zimmer... Ein grosses Doppelbett, Bad mit Dusche, zwei Waschbecken, ein riesiger Spiegel und... .Gott sei dank! Ein Fön!... Ich hatte meinen nämlich vergessen. Wir verstauten unsere Sachen in den geräumigen Kleiderschrank.. 

Er kam auf mich zu, nahm mich in den Arm, küsste mich... Ich spürte schon wieder, wie ich auf ihn reagierte...  Er fasst mich nur an und ich werde feucht zwischen den Beinen...  Ich habe mich schon einige Male gefragt, gibt es sowas? Wie ist sowas möglich?? Das ist einfach unglaublich für mich!! 

 

Da wir uns einige Tage lang nicht gesehen hatten ( er hatte am 16. Geburtstag ),hat sich eine Menge bei mir angestaut!! Mein Verlangen nach ihm war schon mächtig...  Ich hatte nur noch den Wunsch, dass er mich tief und hart ficken soll. Viel zu lange musste ich auf ihn verzichten!! 

Schnell hatten wir unsere Kleidung ausgezogen und ließen uns auf das bequeme Bett fallen. Ich wollte ihn gar nicht mehr loslassen, versuchte mich an ihm festzuhalten, weil ich das Gefühl hatte, gleich überrollt mich meine eigene Geilheit... Ich spürte ,wie nass ich mittlerweile war... Seine Finger spielten mit meiner nassen Muschi, mir blieb fast die Luft weg, vergiss nicht zu atmen!!,ich schloss die Augen und liess mich fallen, liess mich auf die einstürmenden Gefühle ein, ich öffnete mich, entspannte mich... ich konnte noch kaum denken.. alles konzentrierte sich auf ihn, mein ganzer Körper wollte nur noch eins, mein Fühlen, Denken und Handeln, alles wollte nur noch eins!! Ich wollte seinen wunderbaren Schwanz in mich haben!! Bitte, schieb ihn endlich rein! Lass mich nicht so lange warten! Quäl mich nicht!! Schenk mir die Erlösung, die nur du mir geben kannst... Endlich breitete er meine Schenkel auseinander, ich wusste, nun würde es nicht mehr lange dauern ... . 

 

Ich griff mit meinen Händen an seinen echt knackigen Hintern, zog ihn zu meiner heissen und pulsierenden Pussy...  sie wartete schon sehnsüchtig auf ihn!!!Mit einem kräftigen stoß war er endlich in mir!! Gott, das war gut!! Seine Grösse, seine Fülle, Hitze und Leidenschaft... alles spürte ich in diesem Moment!!! Sein Schwanz füllte mich ganz und gar aus! Ich zog meine Scheidenmuskulatur zusammen, wollte ihn nicht mehr los lassen... er sollte spüren, wie sehr er mir gefehlt hatte, wie sehr ich den Sex mit ihm vermisst hatte... .und ich wollte es ihm "zurückzahlen".. mich so lange warten zu lassen... immer und immer wieder stieß er in mich, mal hart und sehr tief, dann wieder sanft und sehr langsam, eine Qual war es für beide Seiten... eine süsse Qual, die nie enden sollte... Sanft berührte seine Eichel meine Schamlippen, langsam ..ganz langsam, auf und nieder, vorsichtig schiebt er seine Schwanzspitze in meine Muschi... nur ein kleines Stück... nicht zu tief, nur die Eichel dringt ein, Oh Gott!!!,das Gefühl ist echt irre!!!... und wieder zieht er sich zurück... um mich dann erneut zu quälen... Er weiss, dass ich ungeduldig bin, dass ich gierig bin, dass ich mehr will!! Doch er wartet ab, beobachtet mich ganz genau, wie ich reagiere, wie ich auf ihn reagiere!! Ich will ihn ganz tief in mich spüren, er weiss, dass ich das besonders mag!!! Er quält mich, nein, er spielt mit mir... er zeigt mir, was geben und nehmen bedeutet... er lässt mich den Sex endlich SO erleben, wie ich ihn erleben möchte, heiss, gierig, leidenschaftlich... sich öffnen und bereit zu sein, alles zu geben, aber auch zu fordern... Ich möchte die Stellung wechseln, drehe mich von ihm weg, setze mich auf ihn ( das ist im Moment meine Lieblingsstellung!!) Langsam nehme ich seinen harten und sehr großen Schwanz in mich auf... ganz langsam lass ich mich auf ihn nieder, damit ich dieses Gefühl so lange wie nur möglich geniessen kann... .Nun bin ich oben... nun bin ich an der Reihe mit ihm zu spielen!!..kann ihm das zurückgeben, was er mir gibt... Ich setze mich aufrecht hin, stütze mich an seinen Oberschenkeln ab, presse gleichzeitig meinen Unterleib fest auf ihn und bewege mich dabei hin und her, immer schneller, mein Kitzler berührt seinen Schaft, ich weiss, das es ihm gefällt... .langsamer!! mahne ich mich... ich möchte noch nicht zum Höhepunkt gelangen, möchte dieses Gefühl so lange wie nur möglich auskosten... Ich spüre, wie schwer es ist, ich verliere die Kontrolle über mich, wenn ich jetzt nicht langsamer mache... .ich beuge mich etwas nach vorne, stütze nun meine Hände neben sein Gesicht, langsam hebe ich meinen Hintern um ihn dann ganz langsam wieder hinabzusenken, aber diesmal nehme ich ihn nicht ganz in mich auf. Ich mach das gleiche, was er mit mir zuvor gemacht hat. Ich verwöhne mit meinen Schamlippen seine Eichel, lasse sie nur ein kleines Stück in mich hineingleiten, um dann mich wieder zurückzuziehen... immer wieder... ich spüre, dass es ihm genauso gefällt, er stöhnt, hält mich fest... .ja.. ich ficke dich.. und ich weiss, dass es dir gefällt!!..Ich bestimme den Rhythmus, ich habe jetzt das sagen, ich führe jetzt... .Die ersten Anzeichen kommen!!Nein!!Ich will das noch nicht, versuche das ziehen zu ignorieren, zu bekämpfen, ich konzentriere mich, versuche es jedenfalls... .Es wird stärker, alles was es auf dieser Welt gibt, alles was existiert und lebt, alles geht jetzt in eine Richtung!!!Die Sterne sind nichts dagegen! Himmel und Erde vereinen sich, alles wir unwichtig, das Denken setzt aus, alles wird egal... nur diese EINE Moment zählt... es ist, als wenn der Boden sich langsam nach unten zieht und alles mit sich gerissen wird... es gibt kein entkommen, diesem Strudel kann keiner entkommen!!! Nur noch fühlen, fühlen, fühlen... lass es nicht aufhören, lass es ewig anhalten... .Ich bewege mich ganz, ganz langsam auf und nieder, dann schiebe ich meinen Unterleib langsam vor und zurück... nur damit diese Explosion in meinem Inneren ewig hält... jeder Moment, jede Minute, jede Stunde wird Bedeutungslos, geniessen und sich hingeben... ..einfach nur hingeben... .sich fallen lassen... .Ich habe keine Kraft mehr, muss mich abstützen, ER fängt mich auf, hält mich fest in seinen Armen, mein Atem, mein Puls... ..sie rasen... .ich versuche meine Augen zu öffnen... es fällt mir so schwer... .es kostet Kraft... doch ich will in seinen unglaublichen blauen Augen schauen... unsere Blicke treffen sich... ..lang und intensiv... . 

 

Mittlerweile durfte ich schon einige Sachen mit IHM erleben, sei es meine neue Wohnung "einzuweihen", das besondere Zimmer in Duisburg, ein Spaziergang auf einem Zechengelände und natürlich das Wochenende im Hotel ...  Es geht um Sex. 

 

Den Spaß erleben, neu zu entdecken und diesen Spaß auszuleben. Sex macht Spaß, sehr sogar!! Ich hätte nie gedacht, welche Türen sich da in einem öffnen...  welche Empfindungen da auf mich einstürzen...  und ich weiß, ich WILL mehr! Und ER gibt es mir. Dies ist die Fortsetzung von meinen Erlebnissen im Hotel mit IHM... . Wir befanden uns immer noch im Hotel. 

 

Die erste Nacht war mehr als nur wunderschön, fast unbeschreiblich... Wir erlebten einen unvergesslichen Tag an einer atemberaubenden Talsperre, die Aussicht, die Ruhe... .Wir genossen die Zweisamkeit, das Miteinander.. lernten uns besser kennen. In der Nähe gab es eine größere Stadt und so machten wir uns auf den Weg, um diese Mal zu erkunden. Paderborn ist eine sehr nette Stadt. Ein hübscher, kleiner Markt, viele Geschäfte und verwinkelte Gassen laden zum Stöbern und Shoppen ein. Es war bereits später Nachmittag, als wir uns auf den Rückweg zum Hotel machten. Wir beschlossen, im hauseigenen Restaurant essen zu gehen. Vorher wollte ich mich noch mal frisch machen und hüpfte unter die Dusche. So machten wir uns auf den Weg und bestellten uns ein leckeres Essen. Mit unseren Tischnachbarn verstanden wir uns auf Anhieb, so dass wir uns auch noch gut unterhielten... . 

 

Es war mittlerweile Nacht geworden, am Himmel leuchteten die Sterne. Wir waren schon längst wieder auf unserem Zimmer, unserem Liebesnest, unsere eigene kleine Welt. Nichts und niemand konnte uns DAS nehmen, geschweige denn stören... Leise Musik spielte im Hintergrund, die Kerzen waren angezündet und die Flasche Sekt war auch schon geöffnet...  Eng umschlungen lagen wir auf dem Bett, küssten und streichelten uns sanft und ausgiebig, ... ich nahm tiefe Atemzüge, wollte seinen unwiderstehlichen Duft in mich aufnehmen, um ihn niemals zu vergessen... .Seine Hände glitten über meinen Körper, streichelten mich, liebkosten mich... ließen keine Stelle aus... ich genoss jede Berührung, wölbte mich seinen Händen entgegen Seine Hände hinterließen eine Spur aus Feuer auf meiner Haut... Der Strudel der Lust hatte schon längst von mir Besitz ergriffen...  klare Gedanken gab es nicht mehr.. Nur der Rausch zählte noch, Geben und Nehmen, fordern, ich will mehr!! , Gib es mir! , du weißt was ich von dir will! ...  Es fällt mir schwer zu warten, abzuwarten, weil ich bemerkt habe, dass ich in Sachen Sex ein ziemlich ungeduldiger Mensch wohl bin...  Ja, ich bin gierig!! Aber mir gefällt es, so zu sein!! Ich wollte ihn endlich in mir haben, doch er ließ sich Zeit... streichelte mich immer weiter... er drehte mich auf den Bauch und fing nun an, sanft meinen Rücken zu massieren... hmmm... das tat so gut... ich streckte meine Arme in Richtung Wand, machte mich lang ( oder suchte ich einen Halt ?? ) Meine Schenkel waren gespreizt, so dass er dazwischen kniete... ich spürte seine Hände überall... Langsam bewegten sich seine Hände auch in Richtung meines Hintern, unaufhörlich streichelte er mich, liebkoste mich. 

 

Ich war abgetaucht in einer Welt, in der es nur noch ums genießen und fühlen ging...  Ich war so versunken, dass ich kaum merkte, wie er eine Flüssigkeit auf meinem Rücken tröpfelte, es war Öl...  Mit seinen sanften, aber kräftigen Händen verteilte er mir das Öl auf meinem Rücken.. auf meinem Po..er ließ keine Stelle aus... Meine Lust, meine Leidenschaft steigerte sich immer mehr!! Wann nimmst du mich endlich?? Wann beglückst du mich?? 

 

Wann fickst du mich?? Wie lange soll ich denn noch warten?? Endlich hob er meinen Po an ...  JA!! Endlich!! Ich spürte, wie er seinen wunderbaren (und enorm großen!) Schwanz an meine nasse Muschi heranführte...  Seine Eichel lag direkt davor...  

Bitte, lass mich nicht länger warten!!...  Mit einem kräftigen Stoß war er IN mir...  Oh Gott...  dieses Gefühl ist einfach unbeschreiblich!!...  Da gibt es nur noch Hitze, Größe und Leidenschaft...  Wir beide stöhnen auf. Endlich sind wir vereint...  genießen beide die Zusammenkunft unserer Körper...  harren einen Moment aus, genießen den Augenblick...  den Moment...  Zeit hat keine Bedeutung mehr...  Langsam beginnt er sich zu bewegen, vor zurück, vor zurück...  ich hebe meinen Hintern an, will dass er tiefer in mich eindringt, passe mich seinem Rhythmus an.. er wird schneller, stößt mich tief und hart...  Ja, das brauche ich...  und er gibt es mir...  

 

Er hält kurz inne. Nein! Nicht aufhören! Mach weiter! Er positioniert seine Beine anders... . Er drückt nun meine Schenkel zusammen und seine Schenkel sind außen... langsam fickt er mich weiter...  ein herrliches Gefühl...  es ist irgendwie enger, nein, fester... hör nicht auf!!... . Ich spüre etwas Kaltes und Hartes an meinem Rücken...  Was ist das??...  Er lässt es langsam meinen Rücken hinauf gleiten, an meinen Armen entlang und schließlich zu meinen Händen...  KLICK... .KLICK... . Um meinen Handgelenken befinden sich Handschellen, mit schwarzen, weichen Stoff versehen...  ich lächle ... meine Bewegungsfreiheit ist nun etwas eingeschränkt...  ER weiß, wie gerne ich aktiv bin... Ich genieße dieses neue Gefühl... Kalter Stahl auf heißer Haut, eine gute Kombination, meine Hitze lässt den Stahl warm werden...  Er genießt es, ich kann seine Blicke an meinem Körper spüren, wie er mich mit ihnen streichelt... . 

 

Ich mag kleine Machtspiele, ich mag seine Machtspiele... langsam bewegt er sich weiter in mir, spielt mit mir... .zieht sich langsam zurück... .. um mich dann hart und tief zu stoßen... ein Stöhnen entweicht meiner Kehle... .mit einer Hand streichelt er sanft und liebevoll meinen Hintern, lässt keine Stelle aus..er spielt mit meiner Rosette... drückt sanft seinen Finger dagegen, ich spüre einen leichten Druck...  Das Öl tut sein übriges, langsam rutscht er hinein...  Ein Schauer durchläuft meinen Körper. Meine feinen Körperhaare richten sich auf...  Was tut er da??Er weiß genau, dass noch niemand meinen Hintern hatte!!... Es tut nicht weh, genieße dieses neue, ungewohnte Gefühl... strecke mich ihm entgegen... er soll weiter machen... ..Und plötzlich ist dieser Gedanke in mir! Wie mag es sich anfühlen, wenn er mir sein bestes Stück reinsteckt??Soll ich es einfach mal ausprobieren?? Passt er überhaupt in mich rein??Er ist doch so groß!! Ich sage zu ihm "Spiel mit mir! Zeig es mir!" Er versteht mich, weiß, was ich meine...  Ich kann spüren, wie sein hammergeiler Schwanz an meiner Rosette ist, spüre seine Eichel, er übt Druck auf sie aus.. Ich bin entspannt... warte, was passiert... .ich öffne mich... ich kann ihn spüren...  ein bisschen dringt er in mich ein... er wartet ab... sanft und vorsichtig... es tut nicht weh... langsam, ganz langsam dringt er in Regionen vor, in die ich noch niemanden Einlass gewähren ließ... Ich bekomme eine Wahnsinns-Gänsehaut!! ...  Mir wird heiß und kalt zugleich!!Langsam schiebt er sich tiefer...  Lust und Schmerz machen sich in meinem Inneren breit...  Lust, ihn ganz zu spüren...  Schmerz, weil es ungewohnt und sehr eng ist... . Er spürt es, zieht sich zurück... mein Atem geht heftig und stoßweise... er dreht mich herum, ich liege auf den Rücken... sanft schaut er mir in meine Augen, lächelt... ich lächle zurück... ."Wir sind noch nicht fertig" und schon schiebt er mir sein bestes Stück in meine Liebesgrotte...  Oh Gott, ich zerfließe schon wieder, genieße das Gefühl von seiner Größe, seiner Härte, wie sich mich ausfüllt... .Durch die Handschellen bin ich vielleicht etwas beeinträchtigt, aber nicht untätig... vorsichtig lege ich meine Arme über seinen Kopf, will ihn umarmen, ihn festhalten...  ich ziehe seinen Kopf zu mir herab und küsse ihn leidenschaftlich.. unsere Zungen spielen miteinander... umkreisen sich... saugen aneinander... Sanft beiße ich in seine Unterlippe... Wir atmen schwer...  Sein Tempo erhöht sich... immer schneller und fester bewegt er sich ... ich fange jeden Stoß mit Genuss auf... dann wieder langsamer... fast gemächlich und träge schiebt er mir seinen Schwanz in meine auslaufende kleine Maus... Ich würde ihn gerne an seinen Hintern fassen, ihn wieder tief in mich rein stoßen, doch ich kann nicht... meine Fesseln hindern mich daran... ER spielt mit mir, lässt mich zappeln, nein, genießen und spüren... die eigene Lust spüren... Reibung erzeugt Hitze... diese Hitze... .Ich kann es fühlen!! Ich spüre jeden Millimeter seines wunderbaren "Kleinen"... unglaublich... was Hitze bewirken kann...  Er flüstert mir etwas zu... ich schaue ihn an... und nicke... ja, mach das, ich will das auch... ich will das fühlen... .Er schaut mir tief in die Augen, lächelt...  sein schelmisches Lächeln... Er richtet sich auf... lässt mich nicht aus den Augen, beobachtet mich...  Sein Blick ist stechend... geht mir durch und durch, als könnte er mir bis in meine Seele blicken... Du hast mich gefunden... in der letzten Sekunde...  Bevor du kamst, war ich ein Zombie... gefangen in der Dunkelheit... du befreitest mich aus dem Dunkeln... . Du hast mich geöffnet...  

 

Mit einem Ruck zog er sich aus mir zurück... er wichste seinen "Kleinen" weiter... wurde immer schneller... und mit einem Mal ergoss er sich auf meinem Bauch... ich konnte seine heiße Sahne zum ersten Mal auf mir spüren...  Er beugte sich zu mir herab... Mit seinem immer noch pulsierenden Schwanz verteilte er mir seinen Saft auf meinem Bauch... seine Eichel berührte mich dabei...  Diese zarte und doch so unglaublich feste Haut faszinierte mich immer wieder aufs Neue... wie ist sowas nur möglich??... Sein Atem ging schwer und stoßweise. Als er sich vollkommen entleert hatte, stützte er sich mit einer Hand neben meinem Kopf ab... Seine Sahne fühlt sich unglaublich gut auf meinem heißen Body an...  Wir sind versunken in einer neuen, mir nicht ganz unbekannten Welt mehr... Ich genieße jeden Augenblick. Sekunden werden zu Minuten, Minuten werden zu Stunden...  Es ist eine eigene, versunkene Welt, wie sie nur Menschen erleben, die wunderbaren Sex miteinander haben...  die bereit sind zu geben, aber auch zu fordern... bereit sind, sich dem Neuen gegenüber zu öffnen und keine Angst zu haben... ein Stück weit zu vertrauen... . 

 

Ich weiß, dass ich ihm vertrauen kann. Ich weiß, dass er mir niemals wehtun würde... ..und ich bin bereit neue Wege mit ihm zu gehen, Neues zu erleben... ...  Leider ging dieses Wochenende viel zu schnell herum, aber ich habe jede Sekunde, jeden Augenblick mit ihm genossen, in mich aufgesogen. Vielleicht sollte ich auch noch erwähnen, dass wir nicht nur diese beiden Male Sex miteinander hatten, nein, es war schon öfters. Auf jeden Fall meinte ER am Sonntag morgen "Jetzt ist der Kleine etwas gereizt" ( Ich muss bei diesem Gedanken etwas lächeln ) 

Diese Erinnerungen wird mir niemals jemand nehmen können. 

 

Jetzt hat uns der Alltag wieder und jeder von uns geht wieder seinem Leben und seiner Arbeit nach. Unsere Treffen finden nach wie vor statt, nur leider sehr viel kürzer, aber dennoch sehr intensiv...  

 

Diese Geschichte ist nur diesem EINEN gewidmet, der es geschafft hat, mir die schönen Seiten des Lebens zu zeigen und hoffentlich noch viel mehr zeigen wird!

Romantische Geschichten: Verführung am See

Verführung am See

"Och nee, du, das wird mir jetzt hier zu warm. 32°C im Schatten, das ist mir echt zu viel. Kommst du mit rein?" Manu schaute mich fragend an, wobei sie sich bereits ihr Handtuch um die Hüften schlang und ihre eben noch gelesene Zeitung zusammenfaltete. "Danke, aber wir waren doch eben erst in diesem kalten Wasser, ich muss erst wieder auftauen!" grummelte ich und zeigte keinerlei Anstalten zum Aufbruch. Manu zuckte mit den Schultern und verschwand in Richtung Herberge, keine 400m vom Ufer des Thuner Sees entfernt. Wir zwei waren Teil einer Studentengruppe, die hier eine Art Praktikum absolvierten. 

Während ich so auf dem Bauch lag und langsam grillend vor mich hindöste, raschelte neben mir das sich langsam verdörrende Gras "Na Manu, doch noch was vergessen?" und schaute blinzelnd auf. Gegen die Sonne konnte ich allerdings nur wenig erkennen. Aber das was ich erkannte, das gehörte eindeutig nicht zu Manu. "Du liegst hier in der Sonne und hast niemanden, der dir den Rücken mit Sonnencreme einschmiert." Uiii...diese markante Stimme von dem Mann, den ich regelrecht vergötterte. Mein Schwarm, mein Traum seit unzähligen Nächten. Er war Doktorand und Betreuer der Gruppe. 

"Luca?" hauchte ich kaum hörbar. Er war zwar nur wenig größer als ich und sein Haar war auch nicht mehr sehr üppig und Luca gehörte ganz sicher nicht zu meinem üblichen Beuteschema, aber da waren seine unglaublich blauen Augen. In diese musste jeder Frau einfach versinken. Und nun stand, nein, in der Zwischenzeit hockte er neben mir und wollte meinen Rücken eincremen. Mir wurde schummerig als seine wunderbaren Hände meinen Rücken berührten und die Sonnenschutzcreme sanft in meine Haut einmassierten. Ich musste mich ernsthaft zusammenreißen, um nicht laut aufzuseufzen. Oder tat ich es doch? Keine Ahnung, denn immer wenn ich in der Nähe dieses Mannes bin- erwähnte ich schon, mein Traummann?- wurde ich nervös und mein Gehirn schaltete sich automatisch ab. "Deine Haut ist so wunderbar weich." Raunte er mir leise in mein Ohr und sein Atem kitzelte in meinem Nacken. Und statt nur seiner Hände spürte ich nun auch seine Lippen, wie sie sanft vom Haaransatz im Nacken und dann die Wirbelsäule hinabwanderten. Mmmmhmmmmm...welch eine Wonneschauer meinen Körper durchliefen. Nun seufzte ich ganz bestimmt laut auf, denn Luca zog am Bändchen meines knallgelben Bikinis, welcher so schön meine von Natur eher dunkle Haut noch betonte. Rechts und links meines Oberkörpers rutschte nun das Oberteil herunter. Aber kein empörter Protest kam über meine Lippen. In der Zwischenzeit arbeiteten sich Lucas Hände weiter hinab Richtung Bikinihöschen und mutig fuhr ab und zu wie rein zufällig ein zwei Finger unter den gelben Stoff. "Du hättest nach dem Baden deinen nassen Bikini ausziehen sollen, Principessa." Erneut klackte der Verschluss der Sonnencremetube. Diesmal traf mich der Cremestrahl an den Waden. Ein weiterer in den Kniekehlen, ein dritter Klecks in der Mitte der Oberschenkel. Langsam lief die kalte Creme zu den Innenseiten des Schenkels. Ich vertrag ja an sich eine Menge Hitze und kam auch nicht so schnell ins Schwitzen, aber bei dieser außerordentlich heißen Behandlung schoss mir die Hitzewelle ins Gesicht und in einem Bereich weit unterhalb davon. Ein warmes, nein heißes und feuchtes Gefühl durchströmte diesen Bereich zwischen meinen Schenkeln. Und wieder zauberten mir Lucas Hände wohlige Schauer über den Rücken. Wie heiße Lava wanderten seine Hände von meinen Fußknöcheln hinauf zu meinen Oberschenkeln, wobei er zunächst darauf achtete nicht die besonders empfindlichen Innenschenkel zu berühren. Ich dachte gar nicht mehr an mögliche Zuschauer oder Hörer. Ganz zu schweigen an meine Kommilitonen und Dozenten. Genussvoll seufzte ich behaglich auf. Für Luca scheinbar das Zeichen, das seine Bemühungen fruchteten. So motiviert begann er nun auch die Innenschenkel zu massieren. Vergessen war der eigentliche Zweck dieser Übung, nämlich meinen Rücken vor einem Sonnenbrand zu schützen. Und wieder waren da ein paar Finger von Lucas Händen vorwitzig und versuchten unter das Bikinihöschen zu gelangen. Ich glaubte derweil meinen Verstand zu verlieren, aber Luca machte weiter. Zärtlich fuhr er die Innenschenkel hoch und berührte vorsichtig die fleischigen Lippen meiner Pflaume.  

Seine Finger begannen nun am Bund meines Höschens zu ziehen. Ich hob mein Becken und ermöglichte ihm den Bikini vollends von meinem Körper zu entblößen. Nun lag ich nackt und schutzlos in der schweizer Sonne und wurde von meinem Dozenten verführt. Ist das Leben nicht schön? All meine Bedenken weil er verheiratet war, waren wie weggeblasen. 

Während er nun mein Höschen langsam den Po hinabzog, übersäte er die nun entblößten Stellen mit kleinen, überaus zarten Küssen, bis er an meinen Fesseln anlangte. Rücksichtslos landete das Höschen im Gras. Seine Zunge wanderte den gleichen Weg nach oben. Meine Seufzer machten Platz für mein Stöhnen. Anfangs noch verhalten, aber je höher er kam und damit auch näher meiner bereits feucht gewordenen Möse, desto lauter wurde ich. Mit sanften, aber bestimmten Druck rollte er mich auf den Rücken. "Woww, Principessa, deine Brüste sind fantastico. Wunderbare Früchte, an denen man einfach knabbern muss." Er beugte sich wieder hinab und begann meine rechte Brust sanft zu massieren und kneten. Die bereits angeschwollenen Nippel wurden härter. Meine linke Brustwarze wurde durch seinen Mund verwöhnt. Er saugte sie regelrecht in sich, wo seine Zunge um die sensible Spitze kreiste. Ein regelrechter Stromschlag schoss durch meinen Körper und endete direkt in meinem Lustzentrum. Ich genoss diese Zärtlichkeiten mit geschlossenen Augen und mir war egal, welches Bild wir hier abgaben und das keine 400m weiter entfernt die anderen zusammen saßen und jederzeit herüberkommen konnten. Ich wollte nur noch ihn. Luca. Ich wollte ihn spüren, aber nicht nur auf meinem Körper, der vor Sehnsucht und Leidenschaft bebte. Nein, ich wollte ihn endlich in mir spüren. Zu lang träumte ich nun schon davon und wollte nun nicht mehr länger warten. 

Entschlossen schlug ich die Augen auf und zog mir Lucas Gesicht zu mir. Sein Mund legte sich auf meine Lippen. Der Kuss schmeckte nach Sonne, Leidenschaft und süße Sehnsucht, nach mehr. "Luca, bitte, nimm mich. Hier und jetzt!" Um mein Flehen zu verdeutlichen zerrte ich an seiner knappen Badehose, die seinen scharfen Hintern so wunderbar betonte. Sein bereits steifer Penis lugte fast heraus. Ich fasste zu und legte die Eichel frei. Der erste Sehnsuchtstropfen zeigte sich darauf. Ich verrieb ihn und sein Stöhnen ließ mich innerlich aufjubeln. Ich, die kleine eher unscheinbare Julia, werde gleich vom Mädchenschwarm Luca gevögelt. Er wollte mich. Und ich wollte ihn. Und wie... Er nahm meine Hand und stülpte sich ein Kondom über. Wo hatte er es versteckt, war noch ein letzter Gedanke von mir. Aber Lucas liebevolle Augen ließen mich vergessen. Er schob sein Becken vor und drang langsam ein. Seine Hände ergriffen meine und unsere Finger verkrallten sich ineinander. Langsam bewegte er sich auf und ab. Schob sich vor und zurück. Er küsste mich, stützte sich mit einem Arm ab, während seine andere Hand eine meiner Brüste umschlang. Ohne seine Stöße zu unterbrechen beugte er seinen Kopf hinunter und saugte an meinen harten Nippeln. Meine Finger krallten sich in seine Arschbacken und drängten ihn noch dichter in mir. Kleine Lichtpunkte tanzten hinter meinen geschlossenen Lidern im Rhythmus seiner Stöße. Der Atem wurde schneller und klang abgehackt. Die Punkte wurden größer. Luca stöhnte "Principessa...ich...das tut so gut...gleich komme ich...ich..." Und auch bei mir war es kurz davor. Die Punkte wurden zu grellen Blitzen, mein Körper spannte sich, während Luca sein Tempo ein letztes Mal erhöhte. Wenige Stöße und die Blitze würden sich entladen... 

"Kommst du nun oder soll ich allein gehen?" fragte Manu hörbar genervt. Ich blinzelte verwirrt auf und mit einem Ruck saß ich auf meinem Strandlaken. Ich suchte mit meinen verträumten Augen die Gegend ab. "Julia, sag mal träumst du mit offenen Augen?" Ich hatte geträumt. Ich hatte nur geträumt! "Jaja. Ich komme mit!" brummte ich benommen und stand auf. Gemeinsam gingen wir die 400m zu unserer Herberge. Ich drehte mich kurz um. Da stand er. Luca. Klein, aber gut trainiert in seiner knackigen Badehose. Er stand nur wenige Meter von meinem Liegeplatz entfernt und hob seine Hand zum Gruß. In der anderen Hand hielt er eine Tube mit Sonnencreme. Er lächelte mich an. Blaue Augen. Schauten sie nicht sehnsuchtsvoll?

Seitensprung: Die Urlaubsaffäre

Urlaub, die schönste Zeit im Jahr. Dass dies für mich so kommen würde, konnte ich nicht ahnen. Ende letzten Jahres hatte mir meine beste Freundin Karin zum ersten Mal von ihren Problemen in ihrer Ehe mit Fritz erzählt. Mein Mann Ingo und ich sind mit beiden seit vielen Jahren sehr eng befreundet. Wir mussten mit ansehen, wie es immer schlimmer wurde. Anfang diesen Jahres haben uns die beiden dann erzählt, dass sie sich endgültig trennen werden. Ingo und ich wussten zunächst gar nicht, wie wir damit umgehen sollten. Es wurde erst recht brisant, als wir erfuhren, dass die beiden im vergangenen Herbst noch einen Urlaub in Griechenland gebucht hatten. Und so kam es auch, dass Karin eines Abends bei uns saß und fragte, ob ich denn nicht mit ihr zusammen nach Griechenland fahren würde. Fritz wolle den Urlaub nicht, aber sie müsse nach all dem mal raus und was anderes erleben. Ich war sehr skeptisch. In den nächsten Tagen diskutierten mein Mann und ich diesen Vorschlag. Ich war ihre beste Freundin und wollte ihr beistehen, aber für zehn Tage meine beiden Kinder und meinen Mann allein lassen, kam mir komisch vor. Letztlich war es Ingo, der mich überredete. Während unseres Urlaubes im April würden Ingos Eltern zu Besuch kommen und sich um die Kinder kümmern. Und schließlich sei er ja auch noch da. 

Und so kam es, dass Karin und ich an die griechische Küste flogen. Die beiden hatten sich ein wunderschönes Hotel ausgesucht. Es lag ausserhalb an einer kleinen Bucht und war das einzige in der Umgebung. Die Fahrt mit dem Bus dauerte zwar eine Ewigkeit, aber diese Idylle entschädigte vielmals. Das Hotel war auch noch nicht voll gebucht, sodass wir uns richtig breit machen konnten. Kein Kampf um die Liegen am Pool oder am Strand, keine Warteliste bei der Massage und fast ein Kellner für uns alleine. Unser Zimmer war sehr schön mit einem Balkon und Blick aufs Meer. Um zum Strand zu gelangen, musste man einige Stufen herabsteigen. Auf halbem Weg lag der zweite, kleinere Pool. Der Strand war abgesperrt und nur den Hotelgästen vorbehalten. Vor der Bucht konnte man zwar einige Segelboote sehen, aber die störten nicht. Die ersten beiden Tage verlebten wir im Hotel. Massagen, Maniküren, Schwimmen im Pool und Meer und einfach die Seele baumeln lassen. Es blieb nicht aus, dass zwei allein reisende Frauen von der griechischen Männerwelt in Augenschein genommen wurden, aber es hielt sich in Grenzen. Der ein oder andere Kellner tat sich besonders hervor und auch der Strand- und Liegenwart war sehr an uns interessiert. 

Am dritten Tag dann bekam ich langsam Lagerkoller und wollte mal raus aus dem Hotel. Am Nachmittag fuhren wir dann mit einem Angestellten in ein kleines, nahegelegenes Städtchen. Es war richtig idyllisch und wunderschön. Wir schlenderten zunächst nur so umher und setzten uns schließlich in ein kleines Café. Bis auf vier ältere Männer, die Karten spielten, waren wir die einzigen Gäste. Natürlich richteten sich alle Blicke auf uns, aber wir lächelten nur freundlich zurück. Der Kellner kam und wir bestellten zwei Cappuccino. Noch bevor wir unsere Getränke hatten, kamen zwei junge Männer auf ihren Motorrollern angeknattert und hielten direkt neben uns an. Sie setzten sich an den Nebentisch. Beide waren etwas jünger als wir und sehr attraktiv. Ich konnte mir einen Blick nicht verkneifen. Der eine schien es bemerkt zu haben und flüsterte sofort mit dem anderen. Wie auf Kommando drehten sich beide zu uns und sprachen uns an: "Hallo, ich bin Janis und das ist mein Freund Costas. Was machen zwei Frauen, wie Ihr hier in unserem Städtchen?" Zunächst wollten wir erst gar nicht reagieren, aber die beiden blieben hartnäckig und letztendlich fingen wir eine Unterhaltung an. Schnell setzten sie sich zu uns und es entwickelte sich ein lustiges Gespräch. Karin und ich erfuhren, dass die beiden in Deutschland aufgewachsen sind und sich schon eine Ewigkeit kennen. Costas erzählte, dass er Immobilienhändler sei und in Deutschland keine Anstellung fand. Also ging er nach Griechenland zurück, ins Land seiner Eltern, um dort sein Glück zu suchen. Gelandet sei er dann hier an der Küste und es würde sich sogar lohnen. Janis war gelernter Werbefotograf und als Costas ihn nach ein paar Monaten anrief, ob er nicht auch nach Griechenland kommen wolle, hatte er spontan ja gesagt. Jetzt arbeiteten beide hier und ab und zu auch mal zusammen. So auch an diesem Tag. Es dauerte auch nicht lange und Costas fragte uns: "Sagt mal, wir wollen noch ein paar Aufnahmen machen. Wollt Ihr nicht mitkommen und wir können Euch dabei die Gegend zeigen? Ich verspreche, Ihr werdet es nicht bereuen." Und dann setzte er sein verführerisches Lächeln auf. Karin stieß mich an und zeigte auf die Toilette. Typisch Frau, dachten die bestimmt. Wir beide entschuldigten uns und verschwanden auf dem Damenklo. "Und, was meinst Du, Claudi? Wollen wir mitfahren?" "Ich weiß nicht so richtig. Irgendwie habe ich schon Lust und die sind ja auch ganz nett." "Ganz nett? Das sind Sahnestücke und die wollen nur uns. Komm, wir sagen einfach ja." Ich nickte und wir gingen zurück. Die beiden schienen sich sehr zu freuen, denn sie ließen uns gar keine Zeit mehr, uns nochmals hinzusetzen. 

"Karin, kommst Du mit mir?" fragte Janis. Karin zwinkerte mir zu und nickte. Als sie auf das Motorrad aufstieg, rutschte ihr kurzes, weißes Kleidchen so weit hoch, dass wir alle ihr weißes Höschen sehen konnten. Sie grinste und fragte Janis: "Fahren wir jetzt endlich?" Janis stieg auf, trat auf den Starthebel und fuhr los. Karin umklammerte sofort seinen Bauch und legte ihren Kopf auf seine Schultern. Ich hatte mir für den Stadtbummel einen lange, grünen Wickelrock angezogen. Dazu ein weißes Top, das vorne von einer Schleife gehalten wurde. Es wirkte etwas umständlich, wie ich mich auf den Sitz setzte. Costas drehte sich nochmal um und fragte, ob ich bereit sei. Als er losfuhr, hielt ich mich vorsichtig an seinen Schultern fest. Während der Fahrt spürte ich seine starken Muskeln und ein leichtes Kribbeln machte sich in meinem Bauch breit. Nach ein paar Kilometern stoppten wir an einem kleinen Bauernhof. Janis und Costas zeigten uns das kleine Anwesen und Janis schoss ein paar Fotos für eine Verkaufsbroschüre. Karin und ich schlenderten ein wenig herum und dabei erzählte sie mir, wie süß sie Janis fand und dass sie ihn nicht gerade von der Bettkante schubsen würde. "Und, wie findest Du Costas?" "Er ist süß, keine Frage, aber ich bin im Gegensatz zu Dir verheiratet", antwortete ich und deutete auf meinen Ehering. Karin lachte: "Ich werd's nicht ausplaudern." Die beiden waren fertig und wir bestiegen erneut die Mopeds und sausten weiter. 

Noch zweimal hielten wir an, ehe wir eine wunderschöne, kleine Bucht erreichten. Eine kleine Steilküste lag vor uns und unten konnten wir ein paar Felsen sehen, die das Wasser umspülte. Auf dem kleinen Hügel standen einige Büsche und Bäume. Costas nahm eine Decke aus dem Staufach unter dem Sitz und breitete sie auf der Wiese aus. Wir alle setzten uns darauf und plauderten nett miteinander. Janis und Karin schmiegten sich aneinander, während Costas und ich den gebührenden Abstand wahrten. Nach etwa einer halben Stunde fragte Janis Karin, ob sie ihn begleiten wolle, er wolle ein paar Fotos schießen. Karin stand auf und beide verschwanden auf einem kleinen Pfad hinter den Büschen. Costas legte sich sofort auf die Decke und blickte zu mir herauf. Was soll's, dachte ich und legte mich daneben. Gemeinsam lauschten wir dem Rauschen des Meeres. Dann drehte sich Costas plötzlich zu mir und versuchte, mich zu küssen. Etwas überrascht, zuckte ich zurück. Ich stand auf und sagte: "Ich glaube, wir sollten mal nach den beiden schauen." Ich lief denselben Pfad entlang und Costas folgte mir. Wir waren erst ein paar Minuten gegangen, als wir ein Geräusch hörten. Irgendwo hinter den vor uns liegenden Felsen und Büschen mussten die beiden sein. Das Rauschen des Meeres aber machte es unmöglich, etwas genaueres zu hören. Plötzlich erblickte ich die beiden und blieb wie angewurzelt stehen. Keine 20 Meter von mir entfernt, saß Janis nackt auf einem Felsen. Meine beste Freundin Karin war ebenfalls nackt und ritt seinen Schwanz wie eine Wilde. Jetzt konnte ich deutlich Karins Stöhnen hören. Sie hatte die Augen geschlossen und glitt rhythmisch auf seinem Penis auf und ab. Ich spürte plötzlich Costas Hand, die mich am Arm packte und hinter einen Felsen zog. Noch immer gebannt schauten wir weiter dem wilden Treiben der beiden zu. Klar habe ich schon mal einen Porno oder ähnliches gesehen, aber meiner besten Freundin beim Vögeln zusehen, das war mir neu und auch sehr unangenehm. Trotzdem fesselte mich der Anblick so sehr, dass ich mich nicht richtig davon lösen konnte. Im Gegenteil, ich spürte, eine Wärme in mir aufsteigen und wie meine Brustwarzen gegen den dünnen Stoff meines Tops drückten. Peinlich berührt blickte ich zu Costas. Der starrte die beiden ebenfalls an. Erst jetzt blickte er zu mir und sein Blick wanderte über meinen Körper. Ich tat dasselbe und mir blieb fast das Herz stehen, als ich die dicke Beule in seiner Hose sah. Schnell drehte ich mich um und schlich zurück zu dem kleinen Pfad. Costas folgte mir erneut und endlich erreichten wir wieder die Lichtung mit unserer Decke. Ich setzte mich wieder hin. Ich schaute zu Costas, sagte aber nichts. Ihm ging es ähnlich und so saßen wir einige Minuten schweigend da und versuchten unsere Gedanken erst einmal zu sortieren. Costas hatte sich auf die Seite gedreht und blickte mich erneut an. Ich zuckte regelrecht zusammen, als ich seine Fingerspitze auf meinem nackten Oberarm spürte. Zärtlich streichelte er meinen Arm mit seinem Finger. Ich lehnte mich zurück und stützte mich auf meinen Händen ab. Ich hätte wissen müssen, dass er dies als Einladung ansah, mich weiter zu streicheln. Er strich leicht über meinen Bauch. Ich schloss die Augen, denn die Berührungen gefielen mir. "Du bist wunderschön", sagte er leise. Dann strich er vorsichtig über meine linke Brust. Wie ein Stromschlag durchzuckte es mich, als er meine Brustwarze berührte. Costas nahm einen Grashalm und strich mir über mein Dekolleté. Und wieder tat ich genau das Falsche, ich legte mich neben ihn. Ich wusste, dass er jetzt erst recht nicht aufhören würde, aber ich konnte mich irgendwie nicht dagegen wehren. Costas beugte sich zu mir herüber und küsste meinen Hals. Dann küsste er meine Wange und schließlich hauchte er mir einen zärtlichen Kuss auf meine leicht geöffneten Lippen. Noch immer reagierte ich nicht. "Du schmeckst so süß", säuselte er und küsste mich erneut. Diesmal spitzte ich meine Lippen etwas und erwiderte den Kuss. Ich wartete auf den nächsten Kuss, doch Costas widmete sich wieder meinem Hals. Dann beugte er sich noch weiter über mich und küsste meinen Ausschnitt. Mit seiner linken Hand zog er an dem dünnen Bändchen, das mein Top verschloss. Ich spürte, wie sich die Schleife löste und wie sich der Stoff langsam von meinen Brüsten entfernte. Costas faltete nun die beiden Seiten meines Tops zurück und entblösste meine Brüste vollständig. Er stöhnte auf, was ich als Zeichen deutete, dass ihm gefiel, was er sah. Ich spürte seinen warmen Atem auf meiner Haut und dann hauchte er mir erneut einen ganz leichten Kuss auf meine linke Brust. Jetzt stöhnte ich auf und atmete tief ein. Dadurch drückte sich meine Brust gegen seine Lippen und er öffnete sie. Mit seiner Zungenspitze umspielte er meine Brustwarze. Die war so hart, sie schmerzte und ich spürte ein heftiges Verlangen, sie anzufassen. Stattdessen ergriff ich seinen Kopf und drückte ihn sanft gegen meinen Busen. Costas öffnete seine Lippen und umschloss meine Knospe. Ich stöhnte laut auf, als er anfing, daran zu saugen. Zärtlich strich ich über seinen Kopf, während er meine Brust liebkoste. Seine linke Hand wurde nun auch wieder aktiv und glitt über meinen Bauch nach unten an meine Hüfte. Er umfasste die Schleife, die meinen Rock zusammenhielt und zog daran. Ich redete mir nach wie vor ein, dass ja bisher noch nichts Schlimmes passiert sei und ich es noch immer beenden könnte, aber das Gefühl war einfach zu schön. Ich spürte den warmen Wind auf meinen Beinen, als Costas meinen Rock entwickelte. Nun lag ich mit offenem Top und offenem Rock auf der Decke. Costas Finger wanderten über mein weißes Höschen und er schob seine Handfläche zwischen meine Beine. Ich öffnete mich ein wenig und Costas Fingerspitzen berührten meine Schatzinsel. Ich drückte seinen Kopf noch fester gegen meine Brust. Nur mit seinem Fingernagel kratzte er vorsichtig an meiner Scham. Ich spürte einen Schwall Feuchtigkeit in mein Höschen schießen. Costas hörte nicht auf. Er küsste erneut meine Lippen. Diesmal hielt ich mich nicht zurück. Ich umfasste ihn und öffnete meine Lippen, um seinen Kuss zu erwidern. 

Für einige kurze Augenblicke küssten wir uns zärtlich, dann immer wilder. Je länger er meine Scham streichelte, desto stärker wurde mein Verlangen. Ich öffnete meine Beine etwas weiter und spürte Costas dicke Beule an meinem nackten Oberschenkel. Langsam rieb ich mein Bein an seinem Schwanz. Costas löste sich von mir und richtete sich auf. Er kniete sich zwischen meine angewinkelten Beine. Er blickte mir tief in die Augen, während er mir langsam meinen Slip auszog. Ohne Gegenwehr hob ich mein Becken und er streifte mir das Höschen von den Beinen. Erneut kniete er sich zwischen meine gespreizten Schenkel. In diesem Moment wurde mir so richtig bewusst, was in den nächsten Augenblicken passieren würde und ich fragte: "Hast Du ein Kondom dabei?" "Keine Sorge, ich passe auf." "Nein, das ist es nicht." Costas stand kurz auf ging zum Moped. Ich bleib einfach mit geöffneten Beinen liegen und blickte zu ihm hin. Er holte tatsächlich ein Gummi aus seiner Tasche und kam wieder zurück. Erneut kniete er sich zwischen meine Beine und streichelte zärtlich meine Oberschenkel. Ich schloss die Augen und ließ mich fallen. Costas öffnete seine Hose und zog sie herab. Dann hörte ich, wie er das Kondom öffnete. Ich wagte es nicht, hinzugucken. Ich ließ meine Augen einfach zu und wartete auf den einen Moment. Costas berührte mich erneut und ich hielt den Atem an. Dann spürte ich das feuchte Gummi an meinen Schamlippen. Mit einem kurzen Stoß durchbohrte er meine Schamlippen und drang ganz langsam in mich ein. Costas stützte sich über mich und ich stöhnte laut auf. Ich öffnete meine Augen und wir blickten uns an. Langsam drang er tiefer in mich ein. Immer wieder blickte er mich an und ich nickte. Mit einem kurzen Stoß spießte er mich dann ganz auf. Ich verzog kurz das Gesicht, denn ich hatte nicht erwartet, dass er so tief eindringen würde. Sofort aber überkam mich die Lust und als ich ihm erneut zu nickte, fing er ganz zärtlich an, mich zu ficken. Es war einfach unbeschreiblich schön, wie er mich langsam aber sehr intensiv vögelte. Costas war ein begnadeter Liebhaber und schon nach wenigen Minuten zärtlichen Aktes spürte ich die ersten Wogen eines ganz starken Orgasmus. Ich schloss die Augen und musste all meine Kraft zusammennehmen, nicht einfach loszubrüllen. Ich stöhnte heftig und meine Atmung wurde immer schneller und flacher. Costas spürte meinen herannahenden Orgasmus und erhöhte etwas das Tempo. Das alleine reichte aus und ich explodierte. Ich wurde steif wie ein Brett und in mir explodierten tausend kleine Raketen. Dieses Gefühl wollte überhaupt nicht enden, und als es langsam abebbte, spürte ich das heftige Pulsieren seines Liebesstabes und erneut übermannte mich eine neue, noch stärkere Explosion. 

Costas sank erschöpft auf mich und bleib kurz nach Atem ringend liegen. Ich spürte den Schweiß auf meinem Körper. Zärtlich küsste ich ihn auf die Stirn. Langsam regte er sich und wir küssten uns erneut lang und zärtlich. Dann stemmte er sich hoch und zog langsam sein Glied aus meiner Scheide. Ich lächelte verschmitzt, als ich seinen Penis zum ersten Mal erblickte. Auch jetzt noch war es ein prachtvolles Gerät und das Kondom war auch ziemlich gut gefüllt. Costas richtete sich auf und trat zur Seite, um sich das Kondom abzuziehen. Ich stand ebenfalls auf. Sofort bemerkte ich den feuchten Fleck auf meinem Rock. Die ganze Zeit hatten wir darauf gelegen und es hatte sich ein deutlich erkennbarere Schweißfleck gebildet. Ich stellte mich hin, hob mein Höschen auf und zog es wieder an. Dann knotete ich mein Top wieder zu, nahm meinen Rock und hängte ihn über den Lenker des Mopeds. Nur mit Slip, Top und Flip Flops ging ich zu Costas und wir umarmten uns zärtlich. "Du bist wunderbar", hauchte ich ihm zu. Zu meiner großen Freude, sagte er jetzt nichts, sondern küsste mich erneut. 

Noch ein paar Minuten kuschelten wir miteinander, bevor ich mir meinen Rock wieder anzog. Der Fleck war getrocknet. Es dauerte noch eine ganze Weile bis Karin und Janis wiederkamen. "Na, was habt Ihr denn so lange gemacht?" fragte ich scheinheilig. "Die Bucht ist ganz schön groß", entgegnete Janis. Karin schwieg. Langsam dämmerte es und wir beschlossen, nach Hause zu fahren. Auf der Rückfahrt lehnte ich mich nun auch eng an Costas. Ich umfasste seine Hüften und konnte auch der Versuchung nicht widerstehen, seinen Penis kurz zu streicheln. Ich hauchte ihm dabei einen Kuss auf den Hals. Nach gut zwanzig Minuten erreichten wir unser Hotel. Zum Abschied gab ich Costas einen Kuss auf die Wange. Karin und Janis machten das auch und wir winkten den beiden nach, als sie die Straße entlang fuhren. Kaum dass wir in unserem Zimmer waren, bombardierte Karin mich mit Fragen. Was wir die ganze Zeit gemacht hätten und warum ich plötzlich so locker sei? Doch ich schwieg. Dennoch hatte ich das Gefühl, Karin wusste genau, was da draussen auf der Wiese passiert war. Am nächsten Tag blieben wir bewusst im Hotel. Mir tat es gut und ich konnte meine Gedanken sortieren. Am Morgen plagten mich heftige Schuldgefühle, aber am Nachmittag hatte ich entschieden, den Seitensprung als Urlaubsausrutscher abzutun. Gegen Abend dann erzählte Karin, dass sie mit Janis gesprochen habe und der leider dringend verreisen müsse. Zudem erwähnte sie lächelnd, dass Costas den ganzen Tag lang versucht habe, mich zu erreichen. "Na, meine Kleine, da ist wohl jemand hinter Dir her." Wir lachten und genossen den Abend an der Bar. 

Am nächsten Tag begaben wir uns erneut an den Strand. Karin verabschiedete sich nach einer Stunde und wollte sich massieren lassen. Ich legte mich unter den Sonnenschirm und döste ein wenig. "Na, schon wieder zurück?" fragte ich, als ich einen Schatten über mir spürte. Ich öffnete meine Augen und war überrascht, Costas vor mir zu sehen. "Hallo Claudia. Darf ich mich zu Dir setzen?" Auf meine Antwort wartete er erst gar nicht. "Was machst Du hier?" fragte ich, "Das ist doch ein Privatstrand?" "Aber nicht, wenn man dem Hotelmanager ein Haus verkauft hat", antwortete er lächelnd. Dann beugte er sich zu mir und küsste mich flüchtig. Sein Blick wanderte über meinen Körper. Ich trug einen grünen Bikini mit weißen Punkten. "Du bist heiß, Claudia. Wollen wir uns nicht im Wasser etwas abkühlen?" Costas stand auf und zog sich sein Shirt aus. Zum ersten Mal sah ich seinen wohlgeformten Körper. Dann entledigte er sich seiner Hose und ich musste schlucken, als ich das knappe Badehöschen sah. Sein ordentliches Paket wurde dadurch etwas zu stark betont. Er lächelte wissend, als er meine Hand nahm und mich hinter sich her ins Wasser zog. Wie zwei verliebte Teenager stürzten wir uns ins erfrischende Nass. Neben uns waren nur wenige Gäste im Wasser. Wir tollten ein wenig umher und schwammen dann hinaus auf die kleine Sandbank am Rand der Schwimmzone. Wir standen etwa brusttief im Wasser und umarmten uns. Fernab aller Blicke, hatte ich auch keine Hemmungen, Costas leidenschaftlich und intensiv zu küssen. Weg waren meine Gedanken von einem kurzen Flirt. Ich sehnte mich plötzlich sehr nach seinen Händen und seinen Lippen. Was ich dann tat, ist mir bis heute nicht ganz klar, aber unsere Küsse und seine Hände auf meinem Körper machten mich so scharf, dass ich nicht widerstehen konnte. Ich drückte meine Hand auf Costas Badehose und umfasste seinen Penis. Ich öffnete seine Schleife und zog ihm die Badehose herunter. Während ich ihn weiter küsste, rieb ich unter der Wasseroberfläche seinen Schwanz. Ich hatte eigentlich nicht vor, mit ihm zu schlafen. Ich wollte ihm lediglich Erleichterung verschaffen. Und wieder war es dann Costas, der die Initiative übernahm und einfach den nächsten Schritt machte. Er legte seine Arme um mich und hob mich hoch. Mit seiner rechten Hand zerrte er mein Bikinihöschen zur Seite und dann drückte er ganz vorsichtig seinen steifen Schwanz zwischen meine gierigen Schamlippen. Ganz langsam ließ er mich auf seinen Fickstab gleiten. Ich umklammerte ihn mit meinen Beinen und stöhnte laut auf, als er bis zum Anschlag in mir steckte. Costas ließ mir diesmal keine Zeit. Sofort hob er mich an und drückte mich schnell wieder runter. Ich unterstütze ihn und so fanden wir schnell einen perfekten Fickrhythmus. Über seine Schultern konnte ich zum Strand blicken und die Leute beobachten. Ich fragte mich, ob sie wohl bemerkten, dass ich gerade gefickt werde? Dieses Gefühl der Öffentlichkeit gab mir den letzten Kick und ich ließ alle Hemmungen fallen. Ich stemmte mich hoch und ließ mich mit meinem ganzen Gewicht auf seinen Schwanz fallen. Es dauerte auch nur noch wenige Augenblicke und Costas explodierte: "Claudia, scheiße, ich komme." Ich umklammerte ihn noch fester. Ich wollte, dass er in mir kommt. Ich wollte seinen Orgasmus noch intensiver als vorgestern spüren. Noch bevor er all sein Pulver verschossen hatte, kam auch ich. Ich wollte Costas nicht mehr loslassen. Ich biss in meine Faust, damit ich nicht losschrie und jeden Badegast an meiner Ekstase teilhaben ließ. Als wir uns langsam wieder erholt hatten, tauchten wir kurz unter und lösten uns voneinander. Ich richtete mein Höschen und Costas zog seines wieder hoch. Langsam schwammen wir zurück. Wir legten uns unter unseren Sonnenschirm und tankten neue Kraft. Kurze Zeit später gesellte sich Karin zu uns. Zunächst war sie etwas überrascht, Costas zu sehen, dann aber verstand sie sehr schnell und wir verbrachten einen lustigen Nachmittag miteinander. Gegen fünf Uhr verabschiedete sich Costas von uns. Als ich später an der Rezeption vorbeiging, überreichte mir ein Angestellter eine Notiz. "Ich will Dich wiedersehen. Costas." Darunter hatte er die Adresse seines Büros geschrieben und: "Freitag, 14 Uhr". 

Ich war überrascht, wie wenig Karin wissen wollte. Keine nervenden Fragen, kein Rumbohren nach Details und keine Fragen der Art: "Na, wann seht Ihr Euch wieder?" oder ähnliches. Im Gegenteil, es schien ihr sogar ein bisschen zu egal zu sein. Warum, fand ich erst später heraus. Am Abend nahmen wir an der Bar Platz und es dauerte auch nicht lange und ein etwas älterer Mann gesellte sich zu uns. Zunächst wollte ich ihn abwimmeln, aber dann stellte Karin ihn mir vor: "Claudi, das ist Karsten. Karsten, das ist meine beste Freundin Claudia." Er schüttelte meine Hand zur Begrüßung. Die beiden erzählten, dass sie sich bei der Massage kennengelernt hatten. Karsten war hier an der griechischen Küste, um seine Fertigkeiten als Segler zu verbessern. Er hatte sich ein kleines Boot gemietet und machte jeden Tag einen kleinen Turn. Am Donnerstag dann verbrachten wir den Tag gemeinsam mit Karsten auf seinem kleinen Schiff. Es war einfach herrlich, draussen auf dem Meer zu sein. Wir stoppten immer mal wieder und gingen baden. Die meiste Zeit aber segelte Karsten und Karin und ich lagen in der Sonne. Ich spürte sofort, dass es zwischen den beiden gefunkt hatte. Von daher sagte ich auch nein, als sie mich fragten, ob ich sie am Freitag erneut begleiten werde. Natürlich hatte ich auch das Treffen mit Costas im Hinterkopf. Am Abend dann ließ ich die beiden allein und ging früh auf unser Zimmer. Karin kam erst nach Mitternacht zurück. Ich brauchte gar nicht erst fragen, was sie so lange noch gemacht hatte, ihr fehlendes Höschen verriet alles. Sie legte sich neben mich ins Bett und wir gaben uns einen flüchtigen Kuss auf die Wange und schliefen kichernd ein. 

Am nächsten Morgen dann verabschiedete sich Karin kurz nach dem Frühstück. Ich aber hatte ja noch Zeit bis zu meinem Date mit Costas. Ich legte mich zunächst an den Pool, ließ mich dann eine Stunde lang durchkneten und ging anschließend an den Strand zum Sonnenbaden. Leider zogen am Horizont ein paar Wolken auf, aber es regnete nicht. Dennoch blieb es bewölkt. Nachdem ich noch eine Kleinigkeit zu Mittag gegessen hatte, ging ich auf mein Zimmer, um mich langsam für mein Date umzuziehen. Ich zog meinen Bikini aus und ging ins Bad. Ich nahm meinen Rasierer und widmete mich noch einmal meines Venushügels. Schön glatt sollte alles sein. Nur ein kleiner brauner Streifen blieb stehen. Als ich mich berührte, bemerkte ich, wie erregt ich schon jetzt war. Ich strich noch einmal über meine Beine, aber die waren noch perfekt glatt. Ich schaute in den Spiegel und fing an, ein ganz wenig Make Up aufzulegen. Etwas Farbe für die Lippen und etwas für die Augen. Es sollte alles so natürlich wie möglich wirken. Dann ging ich zurück ins Zimmer und zog mich an. Ich stieg in einen pinken Tanga. Dann stülpte ich mir den passenden Push Up über meine Brüste. Zu guter Letzt zog ich mir mein weißes Kleid an. Es hatte eine Knopfleiste, die von oben bis unten durchgängig war. Das Kleid endete knapp oberhalb meiner Knie. Dazu noch den passenden, breiten, weißen Gürtel, meine flachen, beigen Schuhe und fertig war ich. Gegen Viertel vor Zwei stieg ich in den Bus und fuhr in die kleine Stadt. Kurz nach zwei betrat ich das kleine Büro von Costas. Seine Augen strahlten, als er mich erblickte. Er stand auf, kam auf mich zu, wir vergewisserten uns, dass uns niemand sah und wir küssten uns zur Begrüßung. "Schön, dass Du da bist. Komm, ich möchte mit Dir einen Ausflug machen." Costas schloss die Tür und wir gingen hinten raus zu seinem Motorroller. Um bequem aufsteigen zu können, öffnete ich den untersten Knopf meines Kleides. Dann setzte ich mich auf den Sattel und wartete ungeduldig auf Costas. Der strich mir noch einmal kurz über meinen entblössten Oberschenkel und küsste mich, bevor er aufstieg, das Gefährt startete und wir losfuhren. Diesmal hielt ich mich sofort an ihm fest. 

Wir fuhren eine ganze Weile und Costas zeigte mir die Gegend. Immer wieder zeigte er mit dem Finger auf Häuser oder Wiesen, die alle zu seinem Business gehörten. Es wäre noch viel schöner gewesen, hätte die Sonne weiter geschienen. Doch stattdessen fing es an, zu regnen. Zunächst fuhren wir einfach weiter in der Hoffnung, es hörte gleich auf. Doch der Regen wurde immer stärker und wir konnten weit und breit kein Plätzchen zum Unterstellen finden. Je länger wir fuhren, desto heftiger wurde der Regen. Ich spürte bereits, wie die Feuchtigkeit an meinem Rücken herablief. Aus meinen Haaren tropfte es bereits und auch meine Oberschenkel waren glitschig feucht. Costas blaues Hemd war bereits nahezu durchsichtig und klebte an seinem Körper. Langsam spürte ich auch die Nässe an meinen Brüsten und meinem Bauch. "Dort drüben", rief ich Costas ins Ohr und deutete auf eine kleine, heruntergekommene Scheune, die ich schwach am Horizont ausmachte. Costas bog in einen holprigen Schotterweg ein und nach ein paar Minuten erreichten wir die Scheune. Sie war wirklich heruntergekommen und das Dach bereits an einer Seite kaputt. Dennoch bot sie etwas Schutz. Wir stiegen vom Roller und stellten uns hinein. Als wir uns ansahen, mussten wir beide lachen. Wir waren pitschnass und unsere Klamotten hingen klamm an unseren Körpern. Zudem verhüllten sie nahezu nichts mehr. Ich konnte deutlich die Konturen von Costas Slip sehen. Durch mein weißes Kleid konnte er nahezu komplett durchgucken. Meine Nippel drückten sich deutlich ab und auch die Konturen meines Schambereiches waren deutlich auszumachen. Costas wartete auch nicht lange, sondern zog sich sogleich sein Hemd aus. Auffordernd sah er mich an: "Komm schon. Wir sollten die nassen Klamotten ausziehen, sonst holen wir uns noch den Tod." Und dann streifte er sich seine Hose ab. Wie vorgestern am Strand blieb mir auch jetzt die Spucke weg, als ich das gewaltige Paket in seinem knappen Slip sah. Wieso nur musste er so enge Höschen tragen? Und er zögerte auch nicht, seinen Slip abzustreifen. Sein Penis fiel herab und baumelte zwischen seinen Beinen. Costas blickte mich noch immer etwas ungläubig an. Er drehte sich um und ging zum Moped. Aus meinen Gedanken gerissen, fing auch ich endlich an, mich meiner nassen Kleider zu entledigen. Ich hatte bereits mein Kleid ausgezogen und über eine kleine Mauer gelegt und war dabei, meinen BH abzustreifen, als Costas mit einer Decke zurückkam. Er blieb kurz stehen und starrte mich an. Ich drehte mich zu ihm und legte meinen BH zur Seite. Ohne Scham präsentierte ich ihm meine Brüste. Meine Knospen standen noch immer hervor und die Feuchtigkeit glänzte auf meiner Haut. Ich blickte an Costas Körper hinab und sah bereits eine leichte Wölbung seines Gliedes. Demonstrativ lasziv schob ich die Finger in den Bund meines Höschens und streifte es mir ganz langsam herunter. Dann stieg ich heraus, hob es auf und legte es zu BH und Kleid auf die Mauer. Ich drehte mich erneut um und Costas konnte meine ganze Nacktheit genießen. 

Gerade noch rechtzeitig schüttelte er den Kopf, nahm die Decke und kam zu mir herüber. "Komm, wir setzen uns dorthin." Er legte die Decke um meine Schultern und wir setzten uns in die Ecke der Scheune. Costas setzte sich neben mich und hielt mich fest. "Komm her. Du kannst doch nicht die ganze Zeit so bleiben", sagte ich und hob die Decke, damit auch er sich darunter setzen konnte. Wir legten die Decke um unsere Schultern und kuschelten uns aneinander. Draussen prasselte der Regen unentwegt weiter. Es war sehr romantisch und ich lehnte mich an Costas Schulter. Der küsste meine Stirn und ich schloss kurz meine Augen. Costas hatte seinen rechten Arm um mich gelegt und zog mich zu sich ran. Seine rechte Hand berührte meinen Arm und ich spürte, wie er mich vorsichtig streichelte. Ich atmete tief ein und seine Fingerspitzen berührten meine rechte Brust. Ich schmiegte mich noch enger an ihn, sodass er mit seinen Fingern meine Brust erreichen konnte. Zärtlich fing er an, sie zu streicheln. Kleine, kreisende Bewegungen mit den Fingerkuppen um meine Knospe. Dann nahm er sie zwischen die Finger und rieb sie, bis ich leise aufstöhnte. Während er weiter meine Brust streichelte, hob ich meinen Kopf und blickte zu ihm rauf. Costas hatte seine Augen geschlossen und genoss die Berührung. Ich hatte plötzlich das Verlangen, seine Berührung zu erwidern. Mit meiner rechten Hand strich ich langsam über seine Brust, über seine Rippen und über seinen Bauch. Dann wanderte ich tiefer und war etwas überrascht, als ich seinen halbsteifen Schwanz berührte. Ich hätte nicht gedacht, dass er bereits so erregt war. Ganz vorsichtig strich ich über die Kontur seines Penis. Bei meiner Berührung zuckte er und ich spürte, wie er schnell härter wurde. Ich musste mich sehr zusammenreißen, nicht sofort seine Lunte zu umfassen und sie kräftig zu wichsen. Ich schob meine Hand auf Costas linken Oberschenkel und strich darüber. Mit meinem Unterarm berührte ich aber weiterhin seine schwellende Lanze. Ich strich langsam an der Innenseite seines Schenkels hoch bis meine Hand zwischen seiner Leiste und seinem Gemächt lag. Mit meinen Fingerspitzen berührte ich seine Testikel. Dabei zuckte sein Schwanz erneut und richtete sich endgültig vollständig auf. Ich nahm ihn und legte die schwere Latte beiseite. Dann strich ich langsam mit meiner Handfläche über seine Hoden. Sie waren prall und Costas fing an, schwerer zu atmen. Als ich etwas Druck ausübte, kniff er mir in meine Brust. Ich war so überrascht, dass ich losließ. Ich widmete mich wieder seinem Penis. Endlich legte ich meine Hand um seine Stange und rieb vorsichtig daran. Es hatte sich bereits ein Lusttropfen auf der Eichel gebildet. Ich verrieb die klebrige Flüssigkeit über seinen Schaft. Je länger ich seinen Penis stimulierte, desto heißer wurde auch ich. Ich rieb ungeduldig meine Beine aneinander und spürte das unbändige Verlangen zwischen meinen Beinen. Ich hielt es nicht länger aus. 

Ich umfasste vorsichtig Costas Ständer. Langsam richtete ich mich auf und schwang mein rechtes Bein über seinen Unterleib. Ich blickte Costas tief in die Augen, als ich seine Eichel behutsam zwischen meine angeschwollenen Schamlippen steckte. Als ich sicher war, sein Schwanz würde nicht mehr wegflutschen, ließ ich ihn los. Mit meinen Schamlippen hielt ich seine Schwanzspitze fest. Ganz langsam bewegte ich mich, vor und zurück, von links nach rechts. Stets darauf bedacht, seine Eichel zwischen meinen Lippen zu behalten. Dann legte ich meine Hände auf seine Schultern und glitt ganz langsam tiefer. Ich legte meinen Kopf in den Nacken und öffnete meine Lippen. Ich ließ einen tiefen Seufzer hören, als ich ihn ganz in mich aufnahm. Ich spießte mich völlig auf seinem Marterpfahl auf. Meine Gier nach seinem Penis war so groß, dass ich bereits die ersten Wogen meines Höhepunktes verspüren konnte. Aber ich wollte ihm diesen Triumph nicht gönnen. Er sollte nicht wissen, wie geil mich sein Schwanz machte. Und zudem wollte ich das dicke Ding in mir noch ein paar Minuten lang genießen. Ich konzentrierte mich auf meine nächsten Bewegungen. Behutsam hob und senkte ich mein Becken und fing an, seine Männlichkeit zu reiten. Langsam glitt sein Stab zwischen meine Beine. Wenn ich mich hochgedrückt hatte, verharrte ich immer einen kurzen Moment. So konnte ich seine gesamte Länge genießen. Langsam verlor ich aber die Beherrschung. Ich ließ mich immer mehr fallen und sehnte mich nach diesem Höhepunkt. Es wurde der beste meines Lebens. Die Wogen der Lust wollten einfach nicht enden. Und als die Wellen langsam nachließen, stieß Costas noch einmal richtig zu und entlud sich tief in mir. Ich sackte einfach zusammen und fiel nach vorn. So etwas hatte ich noch nie erlebt. Noch immer hatte ich das Gefühl, meine Scheide pulsiere. Ich konnte jeden Millimeter seines mächtigen Schwanzes spüren und es fühlte sich so richtig und gut an. Costas und ich waren vereint. Es war so, als hätten wir uns nur für diesen einen Moment gefunden. Ich wollte diesen Penis nicht mehr freigeben, und so fing ich langsam an, mein Becken wieder zu bewegen. Costas ergriff meine Brüste und rieb sie sanft. Ich beugte mich vor und bot ihm die reife Frucht an. Er stülpte seine Lippen über meine Brust und saugte an den Knospen. Sofort trieb mich das in den nächsten, kleinen Orgasmus. Jetzt hatte ich genug. Ich konnte nicht mehr. Ich erhob mich langsam und mit einem tiefen Seufzer flutschte Costas noch immer steifer Luststab aus meiner Grotte. Langsam trat ich aus dem Unterstand. Es hatte aufgehört zu regnen. Ich ging hinter die Scheune und musste mich erst einmal erleichtern. Als ich wieder zurück kam, hatte Costas die Decke draussen unter einem Baum ausgebreitet. Er hatte gerade unsere Kleider zum Trocknen über sein Moped gehangen. 

Ich legte mich auf die Decke und wartete auf Costas. Als er so vor mir stand, fiel mir auf, dass er sich noch immer nicht beruhigt hatte. Sein Schwanz war keineswegs völlig erschlafft. Er stand noch immer von seinem Körper ab. Nicht mehr voll erstarkt, aber deutlich sichtbar. Costas legte sich neben mich. Er lag auf dem Rücken und verschränkte seine Arme hinter dem Kopf. Ich lag auf der Seite und starrte auf seinen halbsteifen Penis. Ich schüttelte kurz mit dem Kopf und legte mich dann auf seine Brust. Zärtlich strich ich über seinen Oberkörper. Meine Nacktheit und Nähe schienen ihm so zu gefallen, dass sich sein Krieger erneut regte. Etwa nach zehn Minuten hielt ich es kaum noch aus. Costas hatte die Augen geschlossen und an seiner ruhigen Atmung vernahm ich, dass er in einen leichten Schlaf gefallen war. Immer wieder wanderte mein Blick abwärts und schweifte über Costas Penis. Wilde Gedanken schossen mir durch den Kopf und vielleicht fing ich genau deswegen an, mit meiner linken Hand seinen Bauch und seine Brust zu streicheln. Ich richtete mich etwas auf und spürte, wie meine Brustwarzen über seine Haut rieben. Das erweckte in mir sofort wieder neue Lustgefühle. Auch den schlafenden Costas schienen meine Berührungen nicht kalt zu lassen. Seine Atmung wurde schneller und flacher und sein Schwanz schwoll bereits wieder etwas an. Immer näher kam ich seiner krummen Gurke. Mit meinen Fingerspitzen berührte ich bereits die Wurzel. Dann hielt ich es nicht mehr aus, wie von einer unsichtbaren Macht gezogen, legte ich meine Hand auf seinen Penis und fing an, vorsichtig seinen Sack zu massieren. Vorsichtig hielten meine Finger seine Hoden und ich ließ meine Fingerkuppen über die sensible Haut wandern. Costas öffnete kurz die Augen und lächelte mich an. Dann schloss er sie wieder, ergriff seinen Schwanz und hielt ihn fest, sodass ich noch besser zwischen seine Beine greifen konnte. Es dauerte auch gar nicht lange und sein Schwanz stand von ganz allein in der Luft. Es war ein unbeschrei