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Schock für Gabriel und Merkel: Asylbewerber werden lebenslange Hartz-IV-Empfänger!

Anonymous

Wenige Wochen vor den deutschen Landtagswahlen erreichen die Bundesregierung Nachrichten, welche man um jeden Preis bis nach den Wahlen geheim halten will. Denn sie belegen, dass Merkel und Gabriel die Bevölkerung bislang beim Thema Asyl belogen haben. Seit vielen Monaten schon behaupten SPD-Chef Gabriel und Angela Merkel (CDU), dass die vielen Asylanten mehrheitlich eine hohe Qualifikation haben und wir einfach nur deren Potenziale nutzen müssten. Merkel sagt etwa, aus Afrika kämen viele »Facharbeiter« und «Chemielaboranten«.

von Udo Ulfkotte / KOPP Online

Sie forderte afrikanische Chemielaboranten dazu auf, die Koffer zu packen und nach Deutschland zu kommen, weil die Deutschen auf sie warteten. CDU-Politiker wie Armin Laschet sprangen Angela Merkel bei und behaupteten im ZDF: »Flüchtlinge haben Potenziale.«

Und auch die Medien verbreiteten dieses Bild. Die Firmen müssten doch eigentlich nur zugreifen, und die Qualifikationen der Asylbewerber nutzen. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) unterstützt derweilen Initiativen mit »Willkommenslotsen« für die großen Potenziale der Asylbewerber, damit die vielen gut qualifizierten Neubürger schnell vermittelt werden können. Angeblich kann man die Asylbewerber ganz schnell durch Arbeit integrieren. Soweit das von Politik und Medien verbreitete offizielle Bild.

Und die Realität? Das deutsche Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat gerade die Ergebnisse einer Befragung von Asylberechtigten aus mehreren Ländern, darunter Afghanistan, Irak, und Syrien, ausgewertet. Die Resultate fallen schlechter aus als es der deutschen Bundesregierung lieb sein kann.

Mehr als 90 Prozent der zu uns strömenden Syrer haben alles, aber garantiert nicht die von der Bundesregierung behauptete »hohe Qualifikation«. Und jeder vierte Iraker hat gar keine Qualifikation.

Zusätzlich kommt jetzt noch ein Hinweis vom deutschen Bildungsökonom Ludger Wößmann vom Münchner ifo-Institut. Der weist jetzt in einem Fachaufsatz darauf hin, wie schlecht die Bildungssysteme jener Länder sind, aus denen die meisten Flüchtlinge kommen.

Die brutale Realität: Wenn ein Asylwerber aus Syrien oder dem Irak angibt, einen Schulabschluss zu haben, dann hat das nichts mit einem Schulabschluss in einem Land wie Deutschland zu tun. So sind zwei Drittel der Syrer mit Schulabschluss aus deutscher Sicht selbst in ihrer Muttersprache funktionale Analphabeten.

Sie werden ihr ganzes Leben lang bei uns als Hartz-IV-Empfänger leben, weil man Potenziale, die es nicht gibt, auch nicht fördern oder nutzen kann. Im Mekka Deutschland begrüßen wir jetzt also Analphabeten mit einer Willkommenskultur. Aus der Sicht von Angela Merkel und Sigmar Gabriel ist das auch »normal« – schließlich stehen sie voll hinter der Asylindustrie.

Beitrag im Original erschienen unter: HIER 

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Straffällige Asylbewerber Koalition einig - über schnellere Ausweisungen

Koalition einig über schnellere Ausweisungen

Nach den sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht geht es plötzlich schnell: Künftig sollen verurteilte Ausländer bereits ab Haftstrafen von einem Jahr ausgewiesen werden. Im Fall etwa von Sexualdelikten gilt eine härtere Regelung.

Die Bundesregierung will als Reaktion auf die Vorgänge in der Silvesternacht straffällige Asylbewerber deutlich schneller ausweisen als bisher. So soll die Strafgrenze, ab der jemand nicht mehr als Flüchtling anerkannt wird, von bisher drei Jahren Freiheitsstrafe ohne Bewährung auf ein Jahr gesenkt werden, wie Innenminister Thomas de Maizière und Justizminister Heiko Maas erklärten.

De Maizière nannte dies "eine harte, aber richtige Antwort des Staates". Keiner der Schutzsuchenden in Deutschland dürfe glauben, Straftaten begehen zu können, ohne dass dies Auswirkungen auf seine Anwesenheit in Deutschland habe, meinte der CDU-Politiker.


"Mit dem Vorschlag senken wir die Hürden für die mögliche Ausweisung von Ausländern, die sich in Deutschland strafbar gemacht haben, deutlich ab", fasste de Maizière zusammen. Die Vorschläge der beiden Minister müssen erst noch ausformuliert und dann vom Bundestag beschlossen werden. Möglicherweise muss auch der Bundesrat zustimmen.Änderungen gibt es auch bei Straftaten gegen das Leben, die körperliche Unversehrtheit, die sexuelle Selbstbestimmung, gegen Eigentum (Raub und Ladendiebstahl) sowie bei Angriffen auf Polizisten. Zukünftig liegt ein sogenanntes schwerwiegendes Ausweisungsinteresse demnach bereits dann vor, wenn ein Straftäter wegen dieser Delikte zu einer Freiheitsstrafe verurteilt wurde - unabhängig von der Höhe der Strafe, und unabhängig davon, ob sie zur Bewährung ausgesetzt wurde oder nicht. Das soll in Zukunft auch für Jugendliche und Heranwachsende gelten.

Quelle: n-tv.de , mbo/dpa/DJ

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