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Introducing Electroneum: The First British Cryptocurrency

Electroneum is a brand new British cryptocurrency launching via an Initial Coin Offering (ICO) on September 14th. Developed to be used in the mobile gaming and online gambling markets, it will be the most user-friendly cryptocurrency in the world with wallet management and coin mining all possible on a mobile app.

It wasn’t so long ago that cryptocurrencies were something that only a few tech-obsessed people understood or even knew about. But in the last two years, things have changed – Bitcoin’s sudden increase in value meant every tech-savvy entrepreneur and currency speculator wanted a piece of the action.

Since then, the cryptocurrency market has become one of the most exciting – and often lucrative – investment avenues in the world. Bitcoin has remained incredibly valuable, but has seen its market share shrink as new alternatives have sprung up. What hasn’t changed, though, is how difficult these currencies are to get hold of and trade in, let alone spend anywhere.

Electroneum is the first British-developed cryptocurrency and represents a huge change of pace in the market. It’s built on its own unique blockchain (a blockchain is the underlying technology infrastructure beneath any cryptocurrency) and has been designed to dominate the mobile market.

Firstly, it is incredibly easy to manage and even mine on a mobile app. That means it’s capable of becoming the new, easy, secure way of making instant transactions from your phone – from buying mobile games, to sending money to friends, to betting on live sports. That sets it apart from any other cryptocurrencies that are near-impossible to spend or buy.

Electroneum has also increased its palatability to the average consumer by capping the total number of coins at 21 billion, moving the decimal point two places to the right when compared to Bitcoin, which is capped at 21 million. Whereas a pizza in Bitcoin might cost 0.005 BTC, with Electroneum it would be a much more ‘real money’ figure.

Richard Ells, founder of Electroneum and experienced tech entrepreneur, said: “I don’t know if you’ve ever tried buying any Bitcoin, but it’s really hard to do! I realized that what the world needs is a cryptocurrency that is genuinely easy to access and use. We’ve developed Electroneum with the ordinary mobile user in mind.”

The currency also represents an intriguing investment opportunity for speculators. Cryptocurrency is well known to be a volatile, but lucrative market for investors – in the first half of 2016, the average return on investment for of 100 new coins launched was 357% – and Electroneum represents such a technological change that it’s already attracting a lot of attention in advance of the ICO in September.

Re-assuring investors is the fact that the currency was developed and is managed by a tight-knit, single-minded group of British developers and is therefore not likely to be subject to the internal wrangling and volatility that has plagued other currencies.

Electroneum has produced an overview white paper of the technology behind it. The company is currently raising funds to complete the launch of the currency, and the coin itself will be available for purchase from September 14th.

This article was originally posted on FX Empire

Stressauslöser Konsumgesellschaft - Warum ein einfaches Leben echte Probleme lösen kann

Acht Probleme, die Dank einem einfachen Leben einfach gelöst werden können.

1. Geldsorgen

Der beste Rat bei Geldsorgen und Schulden ist, weniger auszugeben als man einnimmt. Minimalisten fällt das leicht. Sie leben unter ihren Verhältnissen und konsumieren mit Bedacht. Früher oder später führt die erhöhte Sparquote zu einer gewissen finanziellen Unabhängigkeit.

2. Hohe Arbeitsbelastung

Viele Menschen empfinden ihre Arbeit als enorme Anstrengung. In gefühlt immer kürzerer Zeit immer mehr leisten zu müssen, also ständig am Limit zu malochen, hinterlässt Spuren an Körper und Seele. Ein einfaches Leben kann der Ausweg aus dem Hamsterrad sein. Die geringeren Ausgaben und die erhöhte Sparquote machen es oft möglich, die Arbeitszeit zu verkürzen. Eine Reduzierung von täglich einer viertel Stunde entspricht bereits acht volle Arbeitstage pro Jahr. Ein Sabbatical, früher in Rente gehen und ein Arbeitgeberwechsel sind weitere Trümpfe, die Minimalisten in der Hand haben.

3. Zeitmangel

Vor hundert Jahren besaß der Durchschnittsdeutsche 1.000 Gegenstände. Heute sind es zehnmal so viele. Kein Wunder, dass wir das Gefühl haben, immer weniger Zeit zu haben. All die Gegenstände müssen schließlich recherchiert, ausgewählt, gekauft (mit Geld, das auch noch verdient werden muss), heimgebracht, benutzt, organisiert, gepflegt, repariert, entsorgt und ersetzt werden. Verzichtet man auf Sachen, gewinnt man wertvolle Zeit, um Sachen zu machen. Familie und Freunde, Nachbarschaftshilfe und ehrenamtliche Tätigkeiten sowie die eigenen Passionen treten in den Vordergrund.

4. Platzmangel

In Deutschland hält der Trend zu größeren Wohnflächen an. Standen 1998 jedem Bürger noch durchschnittlich 39 m² zur Verfügung, so ist die Pro-Kopf-Wohnfläche mittlerweile auf 45 m² angestiegen. 2030 wird sie den Prognosen nach bei 54 m² liegen. Das hat zum einen mit der Zunahme der Ein- und Zweipersonenhaushalte, zum anderen mit unserer Vorliebe fürs Konsumieren und Horten zu tun. Viele Haushalte platzen längst aus allen Nähten. In einem einfachen Leben hat Platzmangel keinen Platz. Meist wird eine aufgeräumte Wohnung mit reduziertem Besitz als befreiend empfunden. Manchmal ist es sogar möglich, in eine kleinere Wohnung zu ziehen, was abermals Geld und Lebenszeit spart.

5. Umweltprobleme

Unser westlicher Lifestyle mit seinem gigantischen Ausmaß an Konsum, Energieverbrauch, Verzehr tierischer Produkte, Mobilität, Globalisierung und Müll hat dazu geführt, dass die Erde in einem desaströsen Zustand ist. Der ökologische Fußabdruck eines Deutschen liegt bei 11 Tonnen CO₂-Äquivalenten. Der für Klima und Erde noch verträgliche Wert liegt jedoch bei 2,5 Tonnen CO₂-Äquivalenten. Wir haben den Abgrund vor Augen und bleiben trotzdem stur auf dem Gaspedal. Ein einfaches Leben ist die Notbremse und der Ausweg aus dem Konsumpf. Wie von Zauberhand verbessert es unseren ökologischen Fußabdruck in den Bereichen Wohnen, Konsum, Ernährung, Mobilität und Reisen.

6. Schnelllebigkeit und Reizüberflutung

Weniger statt mehr, langsam statt schnell, leise statt laut, offline statt online, Single-Tasking statt Multitasking, Fahrradweg statt Autobahn, Land statt Stadt, Slow Food statt Fast Food, Verwirklichung statt Bespaßung: Die Anhänger des einfachen Lebens zelebrieren den Gegenentwurf zu Schnelllebigkeit und Reizüberflutung. Wie zukunftsfähig das ist, zeigt die zunehmende Zahl an Menschen, die an Konzentrationsschwierigkeiten, Schlaflosigkeit, Tinnitus, Chronischem Erschöpfungssyndrom, Burnout oder Depressionen leiden.

7. Fremdbestimmung

Sind wir eigentlich noch frei? Oder sind wir wie Lemminge fremdbestimmt und abhängig von Beruf, Besitz und Banken? „Wenn du etwas loslässt, bist du etwas glücklicher. Wenn du viel loslässt, bist du viel glücklicher. Wenn du ganz loslässt, bist du frei.“, sagte der theravada-buddhistische Mönch Ajahn Chah. Dieses Zitat könnte als ein Grundsatz des Minimalismus durchgehen. Der von Werbung und Mitmenschen vorgelebte Materialismus wird als leeres Versprechen entlarvt. Wer die Freiheit liebt und seinen eigenen Weg gehen möchte, sollte sich von äußeren Besitztümern unabhängig machen.

8. Unzufriedenheit

Löst man eines oder mehrere der oben aufgeführten Probleme, wird dadurch meist auch Problem Nummer acht, die Unzufriedenheit, angegangen. Konsumismus ist oft Ausdruck innerer Leere. Ein einfaches Leben hingegen kann zu mehr Glück und Zufriedenheit führen, weil darin Wichtigeres als Materielles im Mittelpunkt steht: Die Menschen, die Umwelt, die eigene Gesundheit und Leidenschaften.

Quelle: Einfachbewusst.de

Jede Stunde werden weltweit 675 Tonnen Plastikmüll in unseren Ozeanen entsorgt

PET-Flaschen, Plastiktüten und unnötiges Verpackungsmaterial gehören nicht nur zu den größten Umweltproblemen unserer Zivilisation, sondern stellen auch eine völlig unterschätzte Bedrohung für die Gesundheit von uns Menschen dar. Bis zu 450 Jahre benötigt eine Plastikflasche, bis sie vollständig abgebaut ist und jede Stunde werden weltweit 675 Tonnen Plastikmüll in unseren Ozeanen entsorgt, wo sie ganze Arten von Meeresbewohnern gefährden und am Ende über den Nahrungskreislauf als Mikroplastikpartikel in den menschlichen Körper gelangen.

Meer aus Plastik
Wussten Sie, dass allein bei einer Durchschnittsfamilie im Jahr schnell über 2.000 PET-Flaschen verbraucht werden und größtenteils auf dem Müll landen? Würde man alle Flaschen auftürmen, wäre der Turm mehr als viermal so hoch wie der Kölner Dom oder mehr als dreimal so hoch wie der Donauturm. Und das bei nur einem von etwa 40 Millionen Haushalten in Deutschland und 3,8 Millionen Haushalten in Österreich. Die Realität ist: Wir segeln auf einem Meer aus Plastikmüll – und wenn nicht endlich etwas geschieht, gehen wir gemeinsam mit unzähligen Tier- und Pflanzenarten in ihm unter.

Wir alle müssen aktiv werden – aber auch der Gesetzgeber
Jeder kann etwas tun, indem er Plastiktüten oder PET-Flaschen aus seinem Leben verbannt. Doch auch die Industrie und der Gesetzgeber sind gefragt. Denn anstatt das Problem aktiv anzugehen und die Plastiklobby zu bekämpfen, wird das Thema Plastikmüll erfolgreich ignoriert – oder wie in Deutschland in Form eines Pfandsystems, das Nachhaltigkeit suggerieren soll, grün angestrichen.
Aber eine Einwegflasche wird nicht dadurch umweltfreundlicher, dass man sie in einem Automaten entsorgt. Immerhin ist mit der freiwilligen Vereinbarung des Handelsverbands Deutschland und des deutschen Umweltministeriums, dass Plastiktüten nur noch kostenpflichtig ausgegeben werden dürfen, hier ein erster kleiner Schritt in die richtige Richtung gemacht worden.

Ausstieg aus der Plastikära
Weitere große Schritte müssen folgen. Denn Deutschland kann mehr und soll vorangehen. Wir fordern deshalb den konsequenten Ausstieg aus der Plastikära. Doch dafür müssen nicht nur wir Verbraucher ein neues Bewusstsein entwickeln – die Plastikindustrie muss umdenken, und die Politik endlich Fakten schaffen. Zum Beispiel, indem sie Plastikmaterialien (Flaschen, Tüten) genauso behandelt wie andere Giftstoffe und sie aktiv bekämpft.

Aktuelle Forderungen
• Besteuerung von Getränkeflaschen und Plastiktüten (s. Mineralölsteuer)
• Verpflichtung aller Hersteller und Vermarkter, für die durch Plastikmüll verursachten Umweltschäden und deren Folgeschäden aufzukommen bzw. Solidaritätszuschläge zu entrichten
• Werbeverbot für Getränke in Plastikflaschen, insbesondere Einwegflaschen
• Thematische Aufbereitung der von Plastikverpackungen/-flaschen ausgehenden Gefahren durch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
• Komplettverbot von PET-Einwegflaschen ab dem Jahr 2025
• Reduzierung der Einwegquote in Deutschland von aktuell 55 auf 20 Prozent endlich erreichen

Quelle: Change.org

Autor: Hannes Jaennike, Schauspieler

Arbeitsplätze für alle wird es in der Industrie 4.0 nie mehr geben.

Unser ehemals „Soziales Marktwirtschafts-Wunderland“ entwickelt sich immer mehr zu einer knallharten und ungerechten Ego-Gesellschaft, in der viele Menschen ohne eigene Schuld in die Armut rutschen.

Gleichzeitig setzen Unternehmen und Konzerne fast ungezügelt ihr Verständnis vom Recht des Stärkeren durch und weigern sich, angemessene Steuern dort zu zahlen, wo sie ihre Milliarden verdienen. Die Politik sperrt sich, hier für gerechte Spielregeln zu sorgen.

In dieser Zeit, in der die Digitalisierung jeden 2. Arbeitsplatz in Deutschland bedroht und bereits jetzt 13 Millionen Menschen arm sind (jedes 5. Kind!), brauchen wir eine völlig neue Art von menschenwürdiger Grundsicherung - entkoppelt von einem Zwang zur Arbeit. Damit wir uns als Land und als Gesellschaft friedlich weiterentwickeln können. Denn Arbeitsplätze für alle wird es in der Industrie 4.0 nie mehr geben. 


Wer braucht das Grundeinkommen? Wir alle.
 Die Notwendigkeit einer besseren sozialen Grundsicherung betrifft viel mehr Menschen als die 6 Millionen Bezieher von Hartz-4: Pflegende Angehörige, Rentner, Alleinerziehende, Freiberufler, Teilzeitbeschäftigte, Arbeitslose, Studenten, Ehrenamtliche, Leiharbeiter, Mini-Jobber, Wohnungslose, Praktikanten, Solo-Selbständige und viele andere leben an der Grenze zur Armut.

Aber auch ganz andere Gruppen setzen sich ein für das bedingungslose Grundeinkommen: 

Eltern, die mehr Zeit für ihre Kinder haben wollen.

Normal- und Besserverdiener, deren Berufe durch die Digitalisierung ganzer Branchen bedroht sind.

Und alle diejenigen, die nicht länger zusehen wollen, wie ihre Nachbarn unter menschenunwürdigem Druck um ihr Überleben kämpfen.

Wir werden hier in den News in den nächsten Wochen regelmäßig Beispiele und Fakten zum Grundeinkommen liefern - aus vielen verschiedenen Blickwinkeln.
Die Politik mauert. Aber kannst du noch länger wegsehen?
 Arbeitslos? Arm? Vor 10 Jahren kannte ich Arbeitslose nur aus Erzählungen. Aber Jahr für Jahr trifft es mehr und mehr Bekannte bis hinein in meinen engsten Freundeskreis, die in der Hartz-4-Mühle ihre Ersparnisse, ihre Gesundheit, ihre Menschenwürde und oft die Achtung ihrer Mitmenschen verlieren. Und die sich fragen, was sie falsch gemacht haben. Aber ist es wirklich ihre Schuld?
 Heute begegnet uns die Armut Tag für Tag vor unserer Haustür. Wegschauen ist nicht mehr möglich. Und welche Perspektive haben unsere Kinder? 

Ich bin als getrennt lebender Vater mit 51 Jahren in ernsthafter Sorge - zur Hälfte festangestellt, zur anderen Hälfte Freiberufler - ob ich in ein paar Jahren noch Arbeit habe und so aus eigener Kraft für unseren Unterhalt sorgen kann. Spätestens als Rentner werde auch ich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auf eine Grundsicherung angewiesen sein. Und damit einer von jetzt schon 13 Millionen Armen in Deutschland.

Quelle: Change.org - Petition fuer ein bedingungsloses Grundeinkommen

Autor: Hauke Sann, Gründer der Initiative freeduce.

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