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Stressauslöser Konsumgesellschaft - Warum ein einfaches Leben echte Probleme lösen kann

Acht Probleme, die Dank einem einfachen Leben einfach gelöst werden können.

1. Geldsorgen

Der beste Rat bei Geldsorgen und Schulden ist, weniger auszugeben als man einnimmt. Minimalisten fällt das leicht. Sie leben unter ihren Verhältnissen und konsumieren mit Bedacht. Früher oder später führt die erhöhte Sparquote zu einer gewissen finanziellen Unabhängigkeit.

2. Hohe Arbeitsbelastung

Viele Menschen empfinden ihre Arbeit als enorme Anstrengung. In gefühlt immer kürzerer Zeit immer mehr leisten zu müssen, also ständig am Limit zu malochen, hinterlässt Spuren an Körper und Seele. Ein einfaches Leben kann der Ausweg aus dem Hamsterrad sein. Die geringeren Ausgaben und die erhöhte Sparquote machen es oft möglich, die Arbeitszeit zu verkürzen. Eine Reduzierung von täglich einer viertel Stunde entspricht bereits acht volle Arbeitstage pro Jahr. Ein Sabbatical, früher in Rente gehen und ein Arbeitgeberwechsel sind weitere Trümpfe, die Minimalisten in der Hand haben.

3. Zeitmangel

Vor hundert Jahren besaß der Durchschnittsdeutsche 1.000 Gegenstände. Heute sind es zehnmal so viele. Kein Wunder, dass wir das Gefühl haben, immer weniger Zeit zu haben. All die Gegenstände müssen schließlich recherchiert, ausgewählt, gekauft (mit Geld, das auch noch verdient werden muss), heimgebracht, benutzt, organisiert, gepflegt, repariert, entsorgt und ersetzt werden. Verzichtet man auf Sachen, gewinnt man wertvolle Zeit, um Sachen zu machen. Familie und Freunde, Nachbarschaftshilfe und ehrenamtliche Tätigkeiten sowie die eigenen Passionen treten in den Vordergrund.

4. Platzmangel

In Deutschland hält der Trend zu größeren Wohnflächen an. Standen 1998 jedem Bürger noch durchschnittlich 39 m² zur Verfügung, so ist die Pro-Kopf-Wohnfläche mittlerweile auf 45 m² angestiegen. 2030 wird sie den Prognosen nach bei 54 m² liegen. Das hat zum einen mit der Zunahme der Ein- und Zweipersonenhaushalte, zum anderen mit unserer Vorliebe fürs Konsumieren und Horten zu tun. Viele Haushalte platzen längst aus allen Nähten. In einem einfachen Leben hat Platzmangel keinen Platz. Meist wird eine aufgeräumte Wohnung mit reduziertem Besitz als befreiend empfunden. Manchmal ist es sogar möglich, in eine kleinere Wohnung zu ziehen, was abermals Geld und Lebenszeit spart.

5. Umweltprobleme

Unser westlicher Lifestyle mit seinem gigantischen Ausmaß an Konsum, Energieverbrauch, Verzehr tierischer Produkte, Mobilität, Globalisierung und Müll hat dazu geführt, dass die Erde in einem desaströsen Zustand ist. Der ökologische Fußabdruck eines Deutschen liegt bei 11 Tonnen CO₂-Äquivalenten. Der für Klima und Erde noch verträgliche Wert liegt jedoch bei 2,5 Tonnen CO₂-Äquivalenten. Wir haben den Abgrund vor Augen und bleiben trotzdem stur auf dem Gaspedal. Ein einfaches Leben ist die Notbremse und der Ausweg aus dem Konsumpf. Wie von Zauberhand verbessert es unseren ökologischen Fußabdruck in den Bereichen Wohnen, Konsum, Ernährung, Mobilität und Reisen.

6. Schnelllebigkeit und Reizüberflutung

Weniger statt mehr, langsam statt schnell, leise statt laut, offline statt online, Single-Tasking statt Multitasking, Fahrradweg statt Autobahn, Land statt Stadt, Slow Food statt Fast Food, Verwirklichung statt Bespaßung: Die Anhänger des einfachen Lebens zelebrieren den Gegenentwurf zu Schnelllebigkeit und Reizüberflutung. Wie zukunftsfähig das ist, zeigt die zunehmende Zahl an Menschen, die an Konzentrationsschwierigkeiten, Schlaflosigkeit, Tinnitus, Chronischem Erschöpfungssyndrom, Burnout oder Depressionen leiden.

7. Fremdbestimmung

Sind wir eigentlich noch frei? Oder sind wir wie Lemminge fremdbestimmt und abhängig von Beruf, Besitz und Banken? „Wenn du etwas loslässt, bist du etwas glücklicher. Wenn du viel loslässt, bist du viel glücklicher. Wenn du ganz loslässt, bist du frei.“, sagte der theravada-buddhistische Mönch Ajahn Chah. Dieses Zitat könnte als ein Grundsatz des Minimalismus durchgehen. Der von Werbung und Mitmenschen vorgelebte Materialismus wird als leeres Versprechen entlarvt. Wer die Freiheit liebt und seinen eigenen Weg gehen möchte, sollte sich von äußeren Besitztümern unabhängig machen.

8. Unzufriedenheit

Löst man eines oder mehrere der oben aufgeführten Probleme, wird dadurch meist auch Problem Nummer acht, die Unzufriedenheit, angegangen. Konsumismus ist oft Ausdruck innerer Leere. Ein einfaches Leben hingegen kann zu mehr Glück und Zufriedenheit führen, weil darin Wichtigeres als Materielles im Mittelpunkt steht: Die Menschen, die Umwelt, die eigene Gesundheit und Leidenschaften.

Quelle: Einfachbewusst.de

Jede Stunde werden weltweit 675 Tonnen Plastikmüll in unseren Ozeanen entsorgt

PET-Flaschen, Plastiktüten und unnötiges Verpackungsmaterial gehören nicht nur zu den größten Umweltproblemen unserer Zivilisation, sondern stellen auch eine völlig unterschätzte Bedrohung für die Gesundheit von uns Menschen dar. Bis zu 450 Jahre benötigt eine Plastikflasche, bis sie vollständig abgebaut ist und jede Stunde werden weltweit 675 Tonnen Plastikmüll in unseren Ozeanen entsorgt, wo sie ganze Arten von Meeresbewohnern gefährden und am Ende über den Nahrungskreislauf als Mikroplastikpartikel in den menschlichen Körper gelangen.

Meer aus Plastik
Wussten Sie, dass allein bei einer Durchschnittsfamilie im Jahr schnell über 2.000 PET-Flaschen verbraucht werden und größtenteils auf dem Müll landen? Würde man alle Flaschen auftürmen, wäre der Turm mehr als viermal so hoch wie der Kölner Dom oder mehr als dreimal so hoch wie der Donauturm. Und das bei nur einem von etwa 40 Millionen Haushalten in Deutschland und 3,8 Millionen Haushalten in Österreich. Die Realität ist: Wir segeln auf einem Meer aus Plastikmüll – und wenn nicht endlich etwas geschieht, gehen wir gemeinsam mit unzähligen Tier- und Pflanzenarten in ihm unter.

Wir alle müssen aktiv werden – aber auch der Gesetzgeber
Jeder kann etwas tun, indem er Plastiktüten oder PET-Flaschen aus seinem Leben verbannt. Doch auch die Industrie und der Gesetzgeber sind gefragt. Denn anstatt das Problem aktiv anzugehen und die Plastiklobby zu bekämpfen, wird das Thema Plastikmüll erfolgreich ignoriert – oder wie in Deutschland in Form eines Pfandsystems, das Nachhaltigkeit suggerieren soll, grün angestrichen.
Aber eine Einwegflasche wird nicht dadurch umweltfreundlicher, dass man sie in einem Automaten entsorgt. Immerhin ist mit der freiwilligen Vereinbarung des Handelsverbands Deutschland und des deutschen Umweltministeriums, dass Plastiktüten nur noch kostenpflichtig ausgegeben werden dürfen, hier ein erster kleiner Schritt in die richtige Richtung gemacht worden.

Ausstieg aus der Plastikära
Weitere große Schritte müssen folgen. Denn Deutschland kann mehr und soll vorangehen. Wir fordern deshalb den konsequenten Ausstieg aus der Plastikära. Doch dafür müssen nicht nur wir Verbraucher ein neues Bewusstsein entwickeln – die Plastikindustrie muss umdenken, und die Politik endlich Fakten schaffen. Zum Beispiel, indem sie Plastikmaterialien (Flaschen, Tüten) genauso behandelt wie andere Giftstoffe und sie aktiv bekämpft.

Aktuelle Forderungen
• Besteuerung von Getränkeflaschen und Plastiktüten (s. Mineralölsteuer)
• Verpflichtung aller Hersteller und Vermarkter, für die durch Plastikmüll verursachten Umweltschäden und deren Folgeschäden aufzukommen bzw. Solidaritätszuschläge zu entrichten
• Werbeverbot für Getränke in Plastikflaschen, insbesondere Einwegflaschen
• Thematische Aufbereitung der von Plastikverpackungen/-flaschen ausgehenden Gefahren durch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
• Komplettverbot von PET-Einwegflaschen ab dem Jahr 2025
• Reduzierung der Einwegquote in Deutschland von aktuell 55 auf 20 Prozent endlich erreichen

Quelle: Change.org

Autor: Hannes Jaennike, Schauspieler

Arbeitsplätze für alle wird es in der Industrie 4.0 nie mehr geben.

Unser ehemals „Soziales Marktwirtschafts-Wunderland“ entwickelt sich immer mehr zu einer knallharten und ungerechten Ego-Gesellschaft, in der viele Menschen ohne eigene Schuld in die Armut rutschen.

Gleichzeitig setzen Unternehmen und Konzerne fast ungezügelt ihr Verständnis vom Recht des Stärkeren durch und weigern sich, angemessene Steuern dort zu zahlen, wo sie ihre Milliarden verdienen. Die Politik sperrt sich, hier für gerechte Spielregeln zu sorgen.

In dieser Zeit, in der die Digitalisierung jeden 2. Arbeitsplatz in Deutschland bedroht und bereits jetzt 13 Millionen Menschen arm sind (jedes 5. Kind!), brauchen wir eine völlig neue Art von menschenwürdiger Grundsicherung - entkoppelt von einem Zwang zur Arbeit. Damit wir uns als Land und als Gesellschaft friedlich weiterentwickeln können. Denn Arbeitsplätze für alle wird es in der Industrie 4.0 nie mehr geben. 


Wer braucht das Grundeinkommen? Wir alle.
 Die Notwendigkeit einer besseren sozialen Grundsicherung betrifft viel mehr Menschen als die 6 Millionen Bezieher von Hartz-4: Pflegende Angehörige, Rentner, Alleinerziehende, Freiberufler, Teilzeitbeschäftigte, Arbeitslose, Studenten, Ehrenamtliche, Leiharbeiter, Mini-Jobber, Wohnungslose, Praktikanten, Solo-Selbständige und viele andere leben an der Grenze zur Armut.

Aber auch ganz andere Gruppen setzen sich ein für das bedingungslose Grundeinkommen: 

Eltern, die mehr Zeit für ihre Kinder haben wollen.

Normal- und Besserverdiener, deren Berufe durch die Digitalisierung ganzer Branchen bedroht sind.

Und alle diejenigen, die nicht länger zusehen wollen, wie ihre Nachbarn unter menschenunwürdigem Druck um ihr Überleben kämpfen.

Wir werden hier in den News in den nächsten Wochen regelmäßig Beispiele und Fakten zum Grundeinkommen liefern - aus vielen verschiedenen Blickwinkeln.
Die Politik mauert. Aber kannst du noch länger wegsehen?
 Arbeitslos? Arm? Vor 10 Jahren kannte ich Arbeitslose nur aus Erzählungen. Aber Jahr für Jahr trifft es mehr und mehr Bekannte bis hinein in meinen engsten Freundeskreis, die in der Hartz-4-Mühle ihre Ersparnisse, ihre Gesundheit, ihre Menschenwürde und oft die Achtung ihrer Mitmenschen verlieren. Und die sich fragen, was sie falsch gemacht haben. Aber ist es wirklich ihre Schuld?
 Heute begegnet uns die Armut Tag für Tag vor unserer Haustür. Wegschauen ist nicht mehr möglich. Und welche Perspektive haben unsere Kinder? 

Ich bin als getrennt lebender Vater mit 51 Jahren in ernsthafter Sorge - zur Hälfte festangestellt, zur anderen Hälfte Freiberufler - ob ich in ein paar Jahren noch Arbeit habe und so aus eigener Kraft für unseren Unterhalt sorgen kann. Spätestens als Rentner werde auch ich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auf eine Grundsicherung angewiesen sein. Und damit einer von jetzt schon 13 Millionen Armen in Deutschland.

Quelle: Change.org - Petition fuer ein bedingungsloses Grundeinkommen

Autor: Hauke Sann, Gründer der Initiative freeduce.

Wie bitte!? Der Kryptomarkt soll nur was für die Grossbanken sein? Echt jetzt?

Ich sage: Schluss damit, Reiche immer reicher und Arme immer ärmer zu machen! SCHLUSS DAMIT!

Der Kryptomarkt boomt und ist in aller Munde - zumindest in aller Investoren Munde und das zu Recht:

Nirgends auf der Welt ist es derzeit so leicht und einfach schnelle Gewinne zu erzielen. Und das auch noch steuerfrei! Hebel von mehr als 3000% sind keine Ausnahme. Investoren, Grossbanken und Trader jubeln. 

Der BitCoin (Die Leitwaehrung des Kryptomarkts) liegt nun bei über 4000 US$ pro BitCoin (BTC) und findet so langsam immer regelmäßiger ihren festen Platz in den Mainstream Medien. Das ist GUT so, aber auch nicht! Denn dort wird er zwar in den realen Himmel gelobt, aber es wird den Zuschauern vorgegaukelt, dass das Thema Kryptowaehrungen und deren Handel, sowie BitCoins "NUR" etwas für Grossbanken sei, nicht aber für den privaten Kleinanleger und DAS IST EINE GLATTE LUEGE. Eine Lüge einer sterbenden Industrie, die sich vor lauter Verzweiflung jetzt auch noch an den Sparkonten der Sparer bedienen will. Ist das denn alles noch zu fassen? 

Ich bin kein Analyst und ich bin keine Grossbank. Ganz im Gegenteil: Ich bin ein kleines Licht, so klein, dass ich niemandem auffalle in der Finanzwelt und trotzdem habe auch ich die Möglichkeit für mich entdeckt, Gewinne von bis zu 3000% oder mehr auf meine Mini Portfolios zu erwirtschaften.

Dafür brauche ich:

a) KEINE Bank, erst Recht keine Grossbank

b) WENIG Geld (JEDER kann bereits ab 10 Euro am Kryptohandel teilnehmen)

c) NUR MEINEN Computer. Keine Bank und keinen teueren Finanzberater und vor allem:

d) KEIN Studium und keine teuere Ausbildung zum Finanzexperten

Aber wie kann ich nun mit meinen paar Euros, die ich pro Monat über habe, mitmachen am Kryptomarkt? Wie kann auch ich etwas vom Kuchen abbekommen?

Das ist ganz einfach:

1. Sich einfach dafür entscheiden, mitzumachen

2. Ein Wallet (Konto) bei einem Anbieter eröffnen, bei dem man Euros, Dollars und andere FIAT Währungen in BitCoins umtauschen kann. Ich empfehle XAPO.com. Einfache Bedienung, Einzahlung per Banküberweisung innerhalb 1 Tag gutgeschrieben, internes BitCoin Sparbuch, Wallets in BitCoin, Euro, Dollar usw. Ausserdem gibt es für kleines Geld eine VISA Prepaid Karte dazu, die mit dem BitCoin Konto verknüpft ist. Man kann also mit BitCoins direkt an der Tankstelle, im Supermarkt, beim Lieblingsitaliener und online bezahlen. Zudem sind Barabhebungen weltweit an jedem Automaten zugelassen. Sofern man NUR in BitCoins anlegen möchte und auf dessen Wertzuwachs spekuliert, reicht dieses Wallet sogar voll und ganz.

3. Wer mehr möchte und sich auch ein bisschen in der grossen weiten Welt der AltCoins (=Alternative KryptoCoins) tummeln will, dem empfehle ich, sich für eine oder mehrere Krypto Trading Plattformen zu entscheiden. Bewährt haben sich z.B. Bittrex.com oder CoinExchange.io. Praktisch: Das Portfolio ist kostenlos. Man braucht keine Bank. Man kauft und verkauft ausschliesslich online, direkt über die Handelsplattform und bequem von zuhause aus. Sehr überschaubare Gebühren entstehen erst dann, wenn man die Coins kauft oder verkauft.

4. Sich auf CoinMarketCap.com schlau machen, welche Coins es gerade auf dem Markt gibt. Sich für ein oder mehrere AltCoins entscheiden und einfach LOSLEGEN!

5. Kleiner Tipp: Wenn man seine Coins erst nach 1 Jahr veräußert, sind die Gewinne komplett steuerfrei, da es sich laut Finanzministerium lediglich um ein privates Veräußerungsgeschäft handelt. ;-)

6. Geheimtipp für Faule: Wer keine Lust hat, selbst zu traden, mag sich vielleicht lieber bei dem ein oder anderen Krypto Trading Haus anschliessen. Man "leiht" diesen Häusern als Investor einen Betrag X (meist ab 100 Dollar) für einen Zeitraum Y (meist ca. 1 Jahr) und erhält dafür tägliche Renditen. Praktisch: Man überlässt sein Geld deren Tradern oder Bots um es zu vermehren. Gefährlich: Es gibt leider viele schwarze Schafe darunter, die heute aufmachen und morgen wieder schliessen. Empfehlung: Ich persönlich mag BitConnect.co zur Zeit ganz gern. Da gibts täglich ca. 1% Rendite, Einlagen sind ab 100 US$ moeglich und ReInvests ab 10US$.  

Unser TIPP: Dr. Julian Hosp „Worauf man beim Coin Kauf achten sollte“

Vlog: http://bit.ly/2vCBRrK

Lesen Sie auch: Warum auch Kleinsparer in Krypto Währungen anlegen sollten

BitConnet Coin

 

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