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Die Wirkung der Heilkräuter und der Bezug zum Körper des Menschen

Die gute Stube Tirol ist ja auch die gute Stube Österreichs, denn von hier kommt ja nun wirklich, worum es auch geht: die Kraft der Alpen.

Reinhard Schuler: "Das alte Wissen, das schon unsere Großväter bekommen haben, weil es sehr schwer war früher zu überleben in den Alpen ohne Hilfsmittel, ohne ein Murmelöl, ohne den Arnika oder das Johanniskraut.

Darum auch der Versuch zu veredeln und (die Kräuter, Anm.d.R.)) in Öle und Cremes zu bringen, die ein bisschen besser riechen als früher. Wir haben dies auch wissenschaftlich untersuchen lassen und werden begleitet von der Universität Innsbruck (und weiteren, Anm.d.R.). "

 

Haltbar machen die Produkte normalerweise chemische Emulgatoren, auf die hier vollkommen verzichtet wird. Als Trägerstoff werden zu 100% Stoffe aus der Natur verwendet, z.B.  Propolis, Olivenöl, Bienenwachs usw..

 

Die Wirkung der Heilkräuter und der Bezug zum Körper des Menschen

 

Interessanterweise genen die Menschen in der Regel sehr viel Geld für Autos, Uhren usw. aus. Für die Vorsorge der eigenen Gesundheit wird jedoch kaum Geld ausgegeben.  Wenn es zu spät ist, soll der Arzt die entstandenen Krankheiten mit Penicillin, Antibiotika und ähnlichen "Hämmern" wieder heilen. Diese herangehensweise an die eigene Gesundheit ist nicht körperkonform. Vorbeugen ist viel effektiver und besser, wie seit vielen Generationen die Erfahung der Bewohner der Alpen ist. Wer sich z.B. vor dem Sport mit ein bisschen Murmelöl oder Enzianöl einreibt und nach dem Sport mit etwas Arnikaöl, um die Sehnen 

 

Gefunden auf http://zauberonline.com

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