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Ein bedingungsloses Grundeinkommen für Alle ist bereits jetzt in ganz Europa möglich.

Das stabile Grundeinkommen

Ein Grundeinkommen für Alle ist bereits jetzt in ganz Europa möglich.

Doch wie ist Grundeinkommen realisierbar? (Quelle: http://social-crowdfunding.eu)

Zum Beispiel mit Social crowdfunding: Mit einem eigenen Spendenkonto und einer einmaligen Spende von nur 215€ kannst Du selbst auch ein stabiles Grundeinkommen erzielen. Und das auch dann, wenn Du gar nichts machst. Möchtest Du auch so ein Konto? Dann melde Dich einfach oben für das Webinar an. Du erhälst den Link zum Webinar und Deinen persönlichen Anmeldelink für Dein eigenes Konto. Mit Deiner einmaligen Spende von 215€ an Deinen Sponsor hast Du durch Deine Anmeldung im System dann die Möglichkeit, Dir selbst ein bedingungsloses Grundeinkommen zu generieren - und das auch dann, wenn Du gar nichts weiter tust.

Wie geht das?
Indem Du Dich für das Webinar anmeldest. Dein Sponsor wird Dir auch den Anmeldelink geben für Deine Spende und die Eröffnung Deines eigenen Spendenkontos.

Wo spende ich?

Du kannst nach Erhalt des Anmeldelinks ganz bequem online ein Spendenkonto eröffnen und Deinem Sponsor einmalig 215€ spenden. Nicht mehr. Nicht weniger. 

Ich will das machen - aber wie?

Melde Dich einfach hier für das Webinar an und bitte Deinen Sponsor um den Anmeldelink. Melde Dich an, spende Deinem Sponsor einmalig 215€. Fertig!

Am Anfang war die Idee...

Was wäre, wenn es ein bedingungsloses Grundeinkommen für Jedermann gäbe? Was wäre, wenn genug für Alle da wäre und niemand Hunger und Armut erleiden müsste? Was wäre, wenn Du mehr Zeit für Dich und Deine Familie hättest und für die Dinge die Dir WIRKLICH Freude machen? Was wäre.... wenn... ALLE zufrieden wären und KEINER mehr Existenzangst haben müsste?

Mit einer einmaligen Spende von nur 215€ ist dieses Ziel für Alle realisierbar.

Was würdest Du arbeiten, wenn für Dein Einkommen gesorgt wäre?

Die Würde des Menschen ist unantastbar und bedeutet unter anderem auch: Selbstbestimmung & Kreativität durch ein angemessenes GRUNDEINKOMMEN für JEDEN!

Dadurch sollen all unsere Grundbedürfnisse gedeckt werden, wie zum Beispiel Ernährung, Gesundheit, Wohnen, Bildung und die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben. Dieses Thema wird bereits seit vielen Jahren, von Bürgern & den politischen Verantwortlichen heftig diskutiert, jedoch ohne nennenswerte Fortschritte, hinsichtlich einer klaren Entscheidung. Dieser derzeitigen unbefriedigenden Situation, wollen wir deshalb nicht weiterhin nur von außen tatenlos zusehen, sondern unser eigenes Schicksal selbst in die Hand nehmen und aktiv mitbestimmen.

In diesem Zusammenhang sehen mein Team und ich social crowdfunding als gesellschaftliche Verpflichtung gegenüber allen Menschen. Dank einer völlig neuen und einzigartigen Crowdfunding-Lösung, inklusive einer genialen Spenden-Verteilungsformel, ist es nun für JEDERMANN möglich, SEIN PERSÖNLICHES GRUNDEINKOMMEN, durch entsprechende Aktivität, selbst zu realisieren.

Damit sorgen wir automatisch für zukünftig mehr Freiraum, im Hinblick auf das wirklich Wesentliche, was unser aller Zusammenleben ausmachen sollte: Nämlich beispielsweise für dringend benötigte Unterstützung in ehrenamtlichen- und sozialen Projekten jeglicher Art und weg vom Kapitalismus.

In diesem Sinne, schließ' Dich bei Interesse an und werde ein Teil unserer ständig wachsenden Community! Erschaffen wir gemeinsam eine bessere und gerechtere Welt, frei von finanziellen Sorgen, Ängsten und Nöten!

Nimm Dein Leben selbst in die Hand

Und warte nicht, dass andere es für Dich tun. Tatsache ist: Die Renten SIND instabil. Selbstständige, Freiberufler und Künstler SIND gefährdet von Altersarmut. Die Riester-Rente HAT versagt und es hängen IMMER MEHR am Sozialen Tropf in der Hoffnung auf finanzielle Unterstützung. Die Staatskassen SIND leer. Lass die Politiker einfach weiter reden und debattieren. In der Zwischenzeit hast DU Dir bereits Dein EIGENES Grundeinkommen und finanzielle Unabhängigkeit aufgebaut.

 

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Seit 2009...

Geht doch gar nicht!

 

Oder doch?

Ist My Advertising Pays ein Schneeballsystem?

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Ist My Advertising Pays ein Schneeballsystem?

Diese Frage hört man oft von Unwissenden. Wir gehen der Sache, ob My Advertising Pays ein Schneeballsystem ist, auf den Grund.

Was genau ein Schneeballsystem ist, haben wir sehr detailliert bereits in diesem Artikel erläutert: 

WAS IST EIN SCHNEEBALLSYSTEM BZW. WAS IST EIN PYRAMIDENSYSTEM?

Daher möchte ich die Definition eines Schneeballsystems hier nicht genauer erläutern. Vielmehr will ich auf My Advertising Pays eingehen und wie genau die Plattform funktioniert. 

Das Geschäftsmodell von My Advertising Pays

My Advertising Pays ist eine Online Werbeplattform mit stetig wachsenden Besucherzahlen, gerade aus dem Deutschsprachigen Raum, die - wie viele andere Unternehmen auch - Produkte über ihre Webseite vertreibt. 

Stand: Ende Januar/2016

Die bei My Advertising Pays  angebotenen Produkte sind Werbung. Genauer Werbeeinblendungen in Form von:

  1. Text Ads (Kleine Text basierte Werbeeinblendungen, ähnlich wie bei Google)
  2. Bannerwerbung in verschiedenen Formaten und bei unterschiedlichen Laufzeiten
  3. Garantierte Besucher auf die Webseite der Werbetreibenden.
  4. Affiliateprogramm

Wie funktioniert die Werbeplattform von My Advertising Pays für Werbetreibende?

Diese Werbeprodukte werden Werbetreibenden, auch Partner genannt, in Form von sogenannten Creditpacks (CPs) zum Preis von 49,99 US$ je Creditpack angeboten. Je Creditpack (49,99 US$) kann ein Werbetreibender Partner 550 x 10-Sekunden Text Ad Einblendungen plus 10 x 30-Sekunden Text Ad Einblendungen buchen. Diese Text Ads bestehen, wie bei Google Text Ads aus folgenden Teilen: Titel, Beschreibung, Keywords, Link zur Webseite. Bei diesen insgesamt 580 Einblendungen handelt es sich um GARANTIERTE Besucher auf Ihrer Webseite. Dabei entscheidet der Werbetreibende selbst, im Rahmen der My Advertising Pays Geschäftskonditionen, für welche Webseite er werben möchte.

Diese 10 bzw. 30 Sekunden Einblendungen sind - und das ist das Interessante an der Sache - echte Besucher auf der beworbenen Webseite und 10 bzw. 30 Sekunden bedeutet, dass der Besucher mindestens 10 bzw. 30 Sekunden auf der beworbenen Webseite verweilen muss. Tut er das nicht, bzw. klickt er in dieser Zeit auf eine andere URL in seinem Browser, erkennt das das System von My Advertising Pays und stoppt die Uhr. Zudem wird der Besucher nicht vergütet, verweilt er nicht die 10 bzw. 30 Sekunden auf der beworbenen Webseite.

Ausserdem erhält jeder Partner einen Tag die Möglichkeit geschenkt, ein Bild-Banner auf der My Advertising Pays zu schalten.

All das ist im Preis von 49,99 US$ mit inbegriffen und entspricht folgenden Werten:

Kosten je garantieren Besucher, der bis zu 30 Sekunden auf Ihrer Webseite weilt: 0,089 US$

Garantierte Verweildauer je Creditpack in Sekunden: Bis zu 5800 Sekunden (Das entspricht ca. 97 Minuten, also über 1 1/2 Stunden!)

 

Wie funktioniert die Werbeplattform von My Advertising Pays für Werbekonsumenten?

Als Werbekonsument wird man am Gesamtwerbeumsatz (Profitshare) von My Advertising Pays beteiligt. My Advertising Pays schüttet an alle Werbekonsumenten zusammen alle 20 Minuten insgesamt 95% des Unternehmensgewinnes aus den Profishares aus. 

Als Werbekonsument profitiert man 72 Mal am Tag am Unternehmensgewinn unter der Voraussetzung, dass man im Besitz von mindestens einem Creditpack ist und alle 24 Stunden mindestens 10 Werbeeinblendungen betrachtet. 

Die Höhe des persönlichen Profitshares richtet sich anteilig nach der Höhe der Creditpacks, die man besitzt. Je mehr Creditpacks man besitzt, desto höher der Gewinn. Jedoch gibt es eine strikte Obergrenze von insgesamt 1200 Creditpacks, die jeder einzelne Partner (Inklusive im Haushalt lebender Familienmitglieder) besitzen darf. Sprich: Die maximale Obergrenze an Gewinnausschüttungen je Partner liegt bei 1200 x Profitshare je Creditpack.

Zudem wird jedes Creditpack lediglich bis maximal 10,01 US$ am Gewinn beteiligt. Sprich jedes Creditpack kann maximal von 49,99 US$ auf 60 US$ wachsen. 

My Advertising Pays als Affiliate Marketing Programm

In der heutigen Zeit kommt nahezu kein erfolgreiches Unternehmen im Online Business mehr ohne ein stabil funktionierendes Affiliate Marketing Programm aus. Affiliate Marketing hat den enormen Vorteil, dass auf Grund der hinterlegten Referral Links eine eindeutige Zuordnung zum Empfehlungsgeber stattfinden kann. Dies ist enorm wichtig um die Provisionen der Empfehlungsgeber eindeutig ermitteln zu können. Zudem ist es kostengünstig für das Unternehmen, transparent, effektiv, schnell umsetzbar und fair für alle Beteiligten. Ausserdem funktioniert Affiliate Marketing Tag und Nacht - 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, 52 Wochen im Jahr, also rund um die Uhr, immer und überall. Daher ist es unschlagbar gegenüber anderen Marketing Kanälen. 

Im Affiliate Marketing ist es üblich Provisionen auf jeden vermittelten Kunden zu erhalten. Man unterscheidet hierbei zwischen Umsatzkunden und Registrierungen. Eine Provisionsabrechnung auf Grund von Umsatz setzt sich jedoch immer mehr durch (Umsatzbeteiligung). 

My Advertising Pays gewährt jedem Affiliate Partner (Der selbst weder Werbetreibender noch Werbekonsument sein muss) eine "Life-time" Umsatzbeteiligung von bis zu 10% auf alle Umsätze der durch ihn gewonnen Werbepartner. 

Was bedeutet "Life-time" Umsatzbeteiligung?

"Life-time" Umsatzbeteiligung bedeutet, dass der Affiliate Partner immer dann, wenn ein durch ihn gewonnener Partner Umsätze generiert, er in Echtzeit mit bis zu 10% Umsatz beteiligt ist. 

Woher kommt nun das Geld bei My Advertising Pays und warum zahlt das Unternehmen 95% seiner Gewinne an die Partner aus?

Bei My Advertising Pays handelt es sich um ein rein digitales Produkt. Von der Plattform bis zum verkauften Produkt (Ähnlich wie bei Google). Die Herstellungs-, Unterhalts- und Auslieferungskosten sind daher (Wie bei Google) sehr gering.

Hierbei gilt das alte kaufmännische Grundprinzip des "Break Even Points": Sobald dieser erreicht ist, befindet sich die Firma im PLUS. 

Der Break Even Point errechnet sich wie folgt: Umsatzhöhe = Höhe der Kosten = Break Even Point erreicht. Jeder ZUSÄTZLICHE Umsatz NACH dem Erreichen des Break Even Points generiert Gewinne.

Auf Grund der sehr geringen Kostenstruktur ist der besagte Break Even Point bei My Advertising Pays relativ rasch erreicht (Wie bei so ziemlich allen reinen Online Geschäften). Das bedeutet: Jeder Umsatz, der nach dem Break Even erzielt wird ist reiner Gewinn und kann getrost auf die einzelnen Mitglieder verteilt werden. Hier gilt: Je mehr Umsatz insgesamt erzielt wird, desto mehr kann verteilt werden. Simpel, nicht?

Umsätze werden rein auf der Basis PAY PER CLICK erwirtschaftet. Dafür werden Werbeplätze an externe Werbefirmen verkauft und die Auslastung der Werbeplätze befindet sich bereits jetzt am Limit. Aktuell sind die monatlichen Klick Zahlen laut Angabe der Geschäftsleitung bei circa 112 Millionen (Quelle: Mike Deese) 

Ein paar Zahlen noch am Rande…. 

  • My Advertising Pays bringt mehr Umsatz als Facebook!
  • My Advertising Pays bringt mehr Umsatz als Ebesucher!
  • My Advertising Pays ist KEINE Spamplattform!
  • My Advertising Pays bringt ein 10tel weniger Traffic aber mehr Umsatz! 

Zu den Informations-Videos - Kurz Präsentation in verschiedenen Sprachen/different languages:  

 

 

Suchen Sie nach einem passiven Einkommen im Internet?

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Dann sind Sie HIER genau richtig. Denn: Wenn Sie mit einer Maus klicken können, können Sie HIER auch Geld verdienen. 

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Wie das funktioniert? Das ist ganz einfach: Sie werden Teil eines der aktuell stabilsten und schnell wachsenden Online Werbeunternehmens.

Die angebotene Einkommensquelle ist geradlinig, solide und sicher. Das dahinterstehende Unternehmen ist 100% transparent und sein Bestreben ist es, Sie auf dem Weg zu Ihrem Erfolg zu unterstützen.

Die zu Grunde liegende Werbeplattform entspricht den höchsten Sicherheitsstandards, die es aktuell auf dem Markt gibt. Sie ist zudem stabil und einfach zu bedienen. Außerdem sichert sie jedem Mitglied ein langfristiges und passives Einkommen. 

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Kurz Präsentation in verschiedenen Sprachen/different languages:  

Was ist ein Schneeballsystem bzw. was ist ein Pyramidensystem?

 

Was ist ein Schneeballsystem bzw. was ist ein Pyramidensystem?

Bei einem Schneeballsystemen im Finanzwesen, z.B. werden Investoren mit hohen Zinsen angelockt die dann mit den Einzahlungen neuer Anleger bezahlt werden. 

Der aktuell berühmteste Fall ist der des Anlagebetrügers Bernard Madoff, der bis zum Jahr 2008 einen Schaden von mindestens 65 Milliarden Dollar verursacht hat. Zu seinen Kunden gehörten nicht nur vermögende Bürger, sondern auch viele seriöse Finanzinstitute. Madoff wurde 2009 deswegen zu 150 Jahren Haft verurteilt.

Jedoch scheint dies bei weitem nicht der größte Fall betrügerischer Schneeballsystem zu sein. Nach Angabe interner Kreise wurden noch mindestens 3 weitere, weitaus größere Schneeballsysteme ausgemacht. 

Laut der Finanzseite "Business Insider" gibt es zudem zwei anonyme Hinweise an die Finanzaufsicht SEC, wonach auch einige Exchange Traded Products mit erheblichen Risiken behaftet sein sollen. Dazu gehören die sogenannten ETFs, das sind in Deutschland beliebte börsengehandelte Indexfonds.

Die amerikanische Finanzaufsicht SEC nimmt das Thema Schneeballsystem mittlerweile sehr ernst und "belohnt" Hinweisgeber fürstlich. Seit 2011 wurden circa 600 kleinere Schneeballsysteme aufgedeckt, was den insgesamt 23 Informaten insgesamt 55 Millionen Dollar einbrachte. 

Doch wie erkennt man ein Schneeballsystem bzw. ein Pyramidensystem? 

Diese Frage zu beantworten ist gar nicht immer so einfach. Wollen wir zunächst die Merkmale betrachten, die ein Schneeballsystem in jedem Fall ausmachen. 

Das am einfachsten zu erkennende Merkmal ist folgendes: "Bei einem Schneeballsystem steht die Akquise neuer Mitarbeiter oder Mitspieler im Vordergrund und nicht der tatsächliche Vertrieb von Produkten oder Dienstleistungen."

Definition laut Deutschem Strafgesetzbuch: 

§ 16 Abs. 2 Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) erfasst: „Wer es im geschäftlichen Verkehr unternimmt, Verbraucher zur Abnahme von Waren, Dienstleistungen oder Rechten durch das Versprechen zu veranlassen, sie würden entweder vom Veranstalter selbst oder von einem Dritten besondere Vorteile erlangen, wenn sie andere zum Abschluss gleichartiger Geschäfte veranlassen, die ihrerseits nach der Art dieser Werbung derartige Vorteile für eine entsprechende Werbung weiterer Abnehmer erlangen sollen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“

Dem entsprechend lässt sich ableiten, dass ein illegales Schneeballsystem in erster Linie daraus besteht, dass der Verbraucher zur Abnahme von Waren / Dienstleistungen / Rechten bewegt wird, um (Geldwerte) Vorteile erlangen zu können, wenn er andere zum Abschluss gleichartiger Geschäfte veranlasst, die wiederum ihrerseits die gleichen Vorteile nur dann erlangen, wenn sie ebenfalls das Produkt abnehmen um (Geldwerte) Vorteile aus der Gewinnung weitere Abnehmer erlangen usw.

Das bedeutet: Die Neukundengewinnung wird direkt mit dem Kauf des Produktes verknüpft, quasi zur Bedingung gemacht.

In einem praktischen Beispiel ausgedrückt, heisst das: Ein Handyladen bringt Ladenbesucherin Frau Meyer dazu ein (in der Regel) völlig überteuertes Handy zu kaufen, einzig und allein zum Zwecke, dass sie dann ja Provisionen erhält auf weitere Kunden, die er ebenfalls dazu bringt, ein (in der Regel) völlig überteuertes Handy bei ihm zu kaufen, nur damit sie Provisionsberechtigt sind auf die Handyverkäufe weiterer Abnehmer usw. Es geht in der ganzen Kette nicht ein einziges Mal wirklich um den ehrlichen Verkauf des Produktes "Handy" und auch nicht wirklich um REALE Helfer im Bereich Marketing, sondern einzig und alleine darum, Geld aus der "erzwungenen" Abnahme von Handys zu generieren. Es ist im gesamten System nicht möglich, einfach nur als Marketing Gehilfe für den besagten Handyladen zu arbeiten (Was in der Regel NICHT an eine vorherige Abnahme eines Produktes gebunden ist). Zudem ist der Akt des Handyverkaufs unmittelbar an das gegenseitige Versprechen einer vertrieblichen Tätigkeit gebunden. Frau Meyer und auch alle anderen Kunden haben überhaupt keine Chance, ein Handy in diesem besagten Handyladen zu erwerben, ohne dem Ladenbesitzer gleichzeitig zu versprechen, Neukunden zu gewinnen, die dann ihrerseits das Gleiche für den Handyladen Besitzer tun werden. 

Jetzt können Sie ganz zu Recht sagen, werter Leser, dass es doch nichts Illegales sein kann, Provisionen zu erhalten, wenn man einem Ladenbesitzer Neukunden vermittelt. 

Und spätestens HIER stellt sich die Frage: WO hört das (illegale) Schneeballsystem auf und WO fängt LEGALES Affiliate / Empfehlungs / Network / Referenz Marketing an? Der Unterschied, liegt wie bei so vielem im Leben: Im Detail. 

Hierzu schauen wir uns die Definition der einzelnen legalen Marketing Instrumente an:

Affiliate Marketing

(Quelle: Wikipedia):

Affiliate-Systeme basieren auf dem Prinzip der Vermittlungsprovision. Die Vermittlung geschieht in der virtuellen Welt des World Wide Web durch einen Link. Ein solcher Affiliate-Link enthält einen speziellen Code, der den Affiliate eindeutig beim Händler identifiziert. Vereinfacht heißt das: durch den Link mit Partnerkennung erkennt der Händler, von wem der Kunde geschickt wurde. Die Provision wird für die reinen Klicks auf das Werbemittel („Click“), die Übermittlung qualifizierter Kundenkontakte („Lead“) oder den Verkauf („Sale“) gezahlt. Im Gegensatz zum Merchant (wörtlich: Händler; hier auch Programm-Anbieter oder -Betreiber), der Waren oder Dienstleistungen anbietet, fungiert der Affiliate also lediglich als Schnittstelle zwischen Händlern und potenziellen Kunden.

Empfehlungmarketing

(Quelle: Wikipedia):

Unter Empfehlungsmarketing (auch Mundpropaganda, engl. Word of Mouth) bezeichnet, ist ein Instrument der Neukundengewinnung zu verstehen, das durch Mundpropaganda, Bewertungen und Referenzen von Kunden erfolgt. Voraussetzung ist in der Regel, dass der Kunde mit den Leistungen des Anbieters zufrieden ist. Insofern sind eine adäquate Bestandskundenpflege und ein dementsprechendes Loyalitätsmarketing dem Empfehlungsmarketing vorgelagert.

Neben den Kunden eines Unternehmens kommen auch andere Marktteilnehmer als Empfehlende in Betracht. Dies können z. B. Mitarbeiter oder Netzwerkpartner des Unternehmens sein. Die Gewinnung der eigenen Mitarbeiter als positiv Empfehlende ist der Dreh- und Angelpunkt des Empfehlungsmarketing.[2] Netzwerkpartner sind ebenfalls geeignete Empfehler. Sie müssen nicht zwangsläufig selbst eine Erfahrung mit dem Produkt haben, aber von der Leistungsfähigkeit des Anbieters überzeugt sein. 

Netzwerkmarketing

(Quelle: Wikipedia):

Netzwerk-Marketing (auch Network-Marketing, Multi-Level-Marketing (MLM), Empfehlungsmarketing oder Strukturvertrieb) ist eine Spezialform des Direktvertriebs. Im Unterschied zum klassischen Direktvertrieb werden Kunden angehalten, als selbstständige Vertriebspartner weitere Kunden anzuwerben. 

Die Kunden können als selbständige Berater tätig sein und gleichzeitig auch die Produkte weiterverkaufen. Da fast alle Netzwerk-Marketing-Unternehmen ihren Kunden teils hohe Prämien für das Anwerben von Neukunden gewähren, ist eine Nähe zu verbotenen Schneeballsystemen gegeben. Es hängt von der genauen Ausgestaltung des Systems ab, ob die Werbung von Neukunden/-mitgliedern oder der Produktverkauf im Vordergrund steht. 

Der Verkauf findet zum einen über Empfehlungsmarketing statt und zum anderen im persönlichen Umfeld des Beraters. Dieser baut mit zunehmender Größe seiner Struktur ein größeres soziales Netzwerk auf, um neue Berater für sich bzw. das Unternehmen zu gewinnen. Das Vernetzungsmuster ähnelt dem Verhalten von Benutzern der sozialen Netzwerke im Internet, wie Facebook, XING, MeinVZ. Potenzielle Mitglieder werden entgeltlich oder unentgeltlich von Mitgliedern „eingeladen“, der Organisation beizutreten.

Referenzmarekting

(Quelle: Wikipedia):

Unter Referenzmarketing versteht man das Marketing mit Hilfe von Referenzen. Referenz bezeichnet in diesem Fall eine Person oder ein Unternehmen, das mit einem Unternehmen in einer geschäftlichen Beziehung steht und sein Einverständnis erteilt hat, als Referenz dieses Unternehmens genannt werden zu dürfen. Unter Umständen äußert sich der Referenzgeber dabei auch zu Details der Zusammenarbeit. Referenzmarketing systematisiert diesen Vorgang, nominiert und verwaltet Referenzgeber und organisiert die Produktion von Referenzmaterialien.

Referenzmarketing gilt als wirkungsvolles, weil glaubwürdiges Instrument für die Neukundengewinnung, weil beim Referenzmarketing positive Aussagen über die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens, nicht von diesem Unternehmen selbst kommen, sondern von seinen zufriedenen Kunden. Referenzmarketing geht davon aus, dass potenzielle Kunden während der Kaufentscheidungsphase eher den Erfahrungen anderer Kunden glauben, als den Marketingversprechen des Anbieters. 

 

Wie unschwer zu erkennen ist, ist jede Form des Marketings darauf abgezielt entgeltlich Neukunden für die Firma zu gewinnen. Dieses Prinzip ist so alt wie der Handel selbst und sowohl zweckmäßig als auch fair dem Empfehlungsgeber gegenüber. Der Handel lebt vom Handeln und das bedeutet selbstverständlich auch, dass man potentielle Neukunden über Produkte informiert und dafür von der Firma mit einer Provision vergütet wird. Die komplette Wirtschaft ist nach diesem Prinzip aufgebaut und es spricht auch nichts dagegen "Unterhändler" an sich zu binden, die ihrerseits wiederum dabei helfen Neukunden für ein Produkt zu gewinnen. 

Ich wage zu behaupten, dass Empfehlungs- und Referenz Marketing die ersten Formen der "Werbung" überhaupt sind, da zufriedene Kunden schon immer die beste Werbung für jedes Unternehmen sind. 

Daher ist NEUKUNDEN Gewinnung an sich, genauso wenig wie die generelle Gewinnung eines Gehilfen beim Vertrieb eines Produktes nicht zwangsläufig gleichzusetzen mit einem Schneeballsystem. 

 

Abschliessend ist klar festzuhalten:

 

Sofern Sie als potentieller Marketing Gehilfe von einer Firma dazu "gezwungen" werden, das Produkt völlig überteuert abzunehmen - ob Sie das wollen oder nicht bzw. der Produkterwerb direkt mit einer zukünftigen Neukundengewinnung verknüpft ist: Finger WEG!  

 

Sofern beim Geschäftszweck einer Firma klar zu erkennen ist, dass der Produktverkauf im Vordergrund steht und dieser NICHT an die Gewinnung von Neukunden gebunden ist, handelt es sich auf keinen Fall um ein Schneeballsystem.

 

 

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